Finde ich bis auf die zu häufigen Achsensprünge und die zu nervige und dominante Musik gut gemacht.
Ich würde den O-Ton viel mehr zu Geltung bringen, wobei ja nicht bei jeder Szene eine Tonüberblendung vorkommen muss (harter Tonschnitt hier sowieso ausgeschlossen). Man sucht sich einen O-Ton einer längeren Szene, der über mehrere Clips passen könnte und mischt dann nur einzelne markante Geräusche bei Bedarf und zum Bild passend ein. Zwischen den Achsensprüngen ev. Großaufnahmen vom Publikum einblenden, O-Ton weiter laufen lassen.
Besonders befriedigend übrigens die Szene, wo sich ein Monstertruck die Vorderachse ruiniert :-))
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