ladidadi hat geschrieben:Aber als ich diesen Clip in FCP importiert und anschliessend gerendert habe...
Wenn du ihn in ProRes422 hast und deine Sequenz-Einstellungen auch, dann gibt es nichts zu rendern. Dann hast du Echtzeit bis zum Abwinken. "Echtzeit-sicher" ist eine Einstellung, bei der sehr schnell gerendert werden muss. Probier "dynamisch" oder "unbegrenzt".
ProRes ist ein schwach komprimierter Codec, der auch auf lahmen Rechnern noch viel Echtzeit bietet (und dabei die Qualitaet auch nach vielen Bearbeitungsschritten erhaelt), dafuer aber vier- bis sechsmal so grosse Dateien erzeugt (oder noch krasser, je nachdem, wie stark die Sanyo-Videos komprimiert waren). Schau dir daher deine Clips vor dem Umkodieren z.B. mit dem VLC-Player an und treffe eine Vorauswahl. Auch eine externe Festplatte mit FW ist eine gute Idee. Bei ca. 130 Mbit/s fuer FullHD und einer 400er Firewire noch okay. USB sollte es aber nicht sein.
Nach dem Schnitt und der restlichen Postpro in ProRes kannst du mit Compressor in alle Endausgabe-Formate rendern.
Mit FCS3 brauchst du noch nicht einmal Export-Dialoge abzuarbeiten, bzw. nur beim ersten Mal. Mach aus einer Export-Einstellung und einem Zielort ("DVD", "Web", "Vorlagen" etc.) ein (Handbuch) >Droplet.