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Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF



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Sicki
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Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von Sicki »

iasi hat geschrieben: Sa 18 Apr, 2026 08:40
7River hat geschrieben: Sa 18 Apr, 2026 08:16

Dass du danach fragst, war mir schon klar. Mal so auf die Schnelle…

Selbst in Deutschland und Österreich nahmen den Film nur 43.000 Leute wahr.

Und mit diesen Zahlen, war er kein finanzieller Erfolg:
Budget: €3.7 million
Box office: $4 million

Ich kenne den Film nicht, aber er soll laut Kritiken gut sein.
Man muss sich daher die Frage stellen, weshalb gute Filme sogar in den Nachbarländern mit gleicher Sprache so schlechte Besucherzahlen haben.
In der kleinen Schweiz sahen den Film 5mal (207.000) so viele Menschen wie in D und A zusammen.
Aber zeigt das nicht, dass es vor allem ein Vertriebs- bzw, Marketing-Problem ist und nicht ein Problem der Kunst?
Wenn 207K Schweizer den Film gesehen haben müssten die möglichen Zuschauerzahlen in D+AT kombiniert eigentlich weitaus höher sein.
Und theoretisch ist es ein Thema das europaweit, bzw. weltweit funktioniert, da vermutlich fast jedes Gesundheitssystem die dargestellten Probleme hat und damit eigentlich ein großes Publikum vorhanden sein könnte. Also haben die Macher des Films ein erfolgsversprechendes Thema gewählt welches nicht von lokalen deutschsprachigen Klischees abhängig ist.



iasi
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Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von iasi »

Sicki hat geschrieben: Sa 18 Apr, 2026 10:17
iasi hat geschrieben: Sa 18 Apr, 2026 08:40

Selbst in Deutschland und Österreich nahmen den Film nur 43.000 Leute wahr.

Und mit diesen Zahlen, war er kein finanzieller Erfolg:
Budget: €3.7 million
Box office: $4 million

Ich kenne den Film nicht, aber er soll laut Kritiken gut sein.
Man muss sich daher die Frage stellen, weshalb gute Filme sogar in den Nachbarländern mit gleicher Sprache so schlechte Besucherzahlen haben.
In der kleinen Schweiz sahen den Film 5mal (207.000) so viele Menschen wie in D und A zusammen.
Aber zeigt das nicht, dass es vor allem ein Vertriebs- bzw, Marketing-Problem ist und nicht ein Problem der Kunst?
Wenn 207K Schweizer den Film gesehen haben müssten die möglichen Zuschauerzahlen in D+AT kombiniert eigentlich weitaus höher sein.
Und theoretisch ist es ein Thema das europaweit, bzw. weltweit funktioniert, da vermutlich fast jedes Gesundheitssystem die dargestellten Probleme hat und damit eigentlich ein großes Publikum vorhanden sein könnte. Also haben die Macher des Films ein erfolgsversprechendes Thema gewählt welches nicht von lokalen deutschsprachigen Klischees abhängig ist.
Genau das habe ich gemeint.

Der deutsche Film steckt in einer Schublade, in der nur Extrawurst oder Leberkäse erfolgreich Platz finden.

Statt die Herstellung zu fördern, sollte die Verwertung von Filmen gefördert werden.
Produzenten und Investoren sollen zusammen mit den Filmemachern allein entscheiden welchen Film sie finanzieren und produzieren wollen. Eine gewisse finanzielle Absicherung könnten Kreditausfallbürgschaften sein, wie man sie von anderen Wirtschaftszweigen her kennt.
Und dann sollten Anreize und auch quotenmäßige Verpflichtungen dafür geschaffen werden, dass die Filme in Kinos laufen und im TV gezeigt werden. Ebenso sollte dann Marketing-Förderung laufen.

Ein Produktionsunternehmen lebt dann nicht mehr von der geförderten Herstellung von Filmen, sondern von den Zuschauern, die der produzierte Film erreicht.
Es werden dann weniger Filme, aber dafür hochwertigere produziert.

Ein Unternehmen, das eine bestimmte Anzahl von geförderten Filmen herstellen muss, um finanziell zu überleben, fragt:
Ist das ein Stoff, der Förderung erhalten wird?

Ein Unternehmen, das davon lebt, dass Zuschauer ihre Filme ansehen, wird eine andere Frage stellen und sich mehr Zeit und Mühe geben, um Filme zu erhalten, die die Zuschauer bestmöglich ansprechen.



Darth Schneider
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Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von Darth Schneider »

Wann kommt mal ein deutscher Produzent auf die glorreiche Idee und verfilmt mit anständigem Budget mal endlich ein Perry Rhodan Buch ?
Wie lange sollen wir Fans noch darauf warten ?
Es gibt nicht wenige Fans.
(Aber gefälligst nicht verkacken, wie beim alten voll peinlichen Perry Rhodan Film..😂😜)

Gut und seriös nach Buch Vorlage umgesetzt mit passenden Schauspielern,
wäre das ganz bestimmt ein Hit,
und es gibt gar nicht wenige sehr gute Perry Rhodan Bücher…

Also die Story schreiben fällt schon mal gänzlich weg..😎



7River
Beiträge: 4926

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von 7River »

iasi hat geschrieben: Sa 18 Apr, 2026 08:40
Ich kenne den Film nicht, aber er soll laut Kritiken gut sein.
Man muss sich daher die Frage stellen, weshalb gute Filme sogar in den Nachbarländern mit gleicher Sprache so schlechte Besucherzahlen haben.
In der kleinen Schweiz sahen den Film 5mal (207.000) so viele Menschen wie in D und A zusammen.
Ja, der Film ist sehr gut.

Aber es ist oft nun mal so, dass die Menschen (die Zuschauer) nicht gerne mit der harten Realität konfrontiert werden möchten.

Besonders nicht in heutigen Zeiten, wo in vielen Branchen Personalnot herrscht und schon gar nicht mit Krankenhaus-Alltag – wo die meisten nicht mal liegen möchten.

Wenn schon ein Krankenhaus-Film, dann müsste er etwas von der Serie Emergency-Room haben. Das wird auch der Grund sein, warum der Film nicht erfolgreich gewesen ist.
„Wissen Sie, Ryback, aussehen tut's köstlich. Aber riechen tut's wie Schweinefraß. Ich hab' Ihren Scheiß lang genug geduldet. Nur weil der Captain die Art liebt, wie Sie kochen. Aber dieses eine Mal ist er nicht hier und wird Ihnen nicht helfen können.“



Darth Schneider
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Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von Darth Schneider »

Das nützt doch nix.
Wir haben keinen George Clooney…😂



Darth Schneider
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Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von Darth Schneider »

Wenn es um Spitäler geht…

Lieber so für mich, Dramas von sterbenden Leuten gibt es doch schon mehr als genug.



7River
Beiträge: 4926

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von 7River »

Darth Schneider hat geschrieben: Sa 18 Apr, 2026 13:48 Das nützt doch nix.
Wir haben keinen George Clooney…😂
Du weißt aber, was ich meine? Die Serie vermischt gekonnt Dramatik um Leben und Tod, private Probleme, Liebesbeziehungen – und macht das Ganze reizvoll.
„Wissen Sie, Ryback, aussehen tut's köstlich. Aber riechen tut's wie Schweinefraß. Ich hab' Ihren Scheiß lang genug geduldet. Nur weil der Captain die Art liebt, wie Sie kochen. Aber dieses eine Mal ist er nicht hier und wird Ihnen nicht helfen können.“



iasi
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Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von iasi »

7River hat geschrieben: Sa 18 Apr, 2026 13:45
iasi hat geschrieben: Sa 18 Apr, 2026 08:40
Ich kenne den Film nicht, aber er soll laut Kritiken gut sein.
Man muss sich daher die Frage stellen, weshalb gute Filme sogar in den Nachbarländern mit gleicher Sprache so schlechte Besucherzahlen haben.
In der kleinen Schweiz sahen den Film 5mal (207.000) so viele Menschen wie in D und A zusammen.
Ja, der Film ist sehr gut.

Aber es ist oft nun mal so, dass die Menschen (die Zuschauer) nicht gerne mit der harten Realität konfrontiert werden möchten.

Besonders nicht in heutigen Zeiten, wo in vielen Branchen Personalnot herrscht und schon gar nicht mit Krankenhaus-Alltag – wo die meisten nicht mal liegen möchten.

Wenn schon ein Krankenhaus-Film, dann müsste er etwas von der Serie Emergency-Room haben. Das wird auch der Grund sein, warum der Film nicht erfolgreich gewesen ist.
Unterscheiden sich Schweizer, Deutsche und Österreicher denn bei der Konfrontation mit der harten Realität?

In der Schweiz mit 9,1 Mio. Einwohner sahen sich den Film 207.000 Menschen an.
In Österreich und Deutschland mit zusammen 91 Mio. Einwohnern, waren es nur 43.000.

An der Sprache kann es nicht gelegen haben.

Also warum hat der Film nicht 2,07 Mio. in deutsche und österreichische Kinos gelockt?

An der Qualität und der Thematik des Filmes liegt es eher nicht.



Darth Schneider
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Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von Darth Schneider »

Das hat verschiedene Aspekte.
Erstens was in dem Land gerade gleichzeitig sonst auch noch alles in den Kinos läuft,
zweitens, was in dem Zeitraum sonst noch so alles in den Städten los ist,
drittens wie viel Geld die Leute gerade ausgeben wollen und ausgeben können.

Alle drei Aspekte werden von Land zu Land zu jedem Zeitpunkt abweichen.

Sogar das Wetter hat einen Einfluss, wenn 2 Wochen schlechtes Wetter ist gehen viel mehr Leute ins Kino, als wenn die Sonne scheint.;)



7River
Beiträge: 4926

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von 7River »

iasi hat geschrieben: Sa 18 Apr, 2026 14:02
Unterscheiden sich Schweizer, Deutsche und Österreicher denn bei der Konfrontation mit der harten Realität?
Nicht großartig. Hier wird es sicherlich verschiedene Gründe gegeben haben, warum der Film nicht so erfolgreich gewesen ist. Die meisten Menschen gehen ins Kino, um für kurze Zeit der Realität zu entfliehen, um in andere Welten einzutauchen.

Der Film „Honig im Kopf“ zum Beispiel behandelt ein sehr ernstes Thema, aber auf eine äußerst unterhaltsame Art und Weise. Wäre der Film jetzt todernst gewesen, hätte er nicht so viele Zuschauer ins Kino gelockt. Ganz sicher.
„Wissen Sie, Ryback, aussehen tut's köstlich. Aber riechen tut's wie Schweinefraß. Ich hab' Ihren Scheiß lang genug geduldet. Nur weil der Captain die Art liebt, wie Sie kochen. Aber dieses eine Mal ist er nicht hier und wird Ihnen nicht helfen können.“



iasi
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Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von iasi »

7River hat geschrieben: Sa 18 Apr, 2026 15:15
iasi hat geschrieben: Sa 18 Apr, 2026 14:02
Unterscheiden sich Schweizer, Deutsche und Österreicher denn bei der Konfrontation mit der harten Realität?
Nicht großartig. Hier wird es sicherlich verschiedene Gründe gegeben haben, warum der Film nicht so erfolgreich gewesen ist. Die meisten Menschen gehen ins Kino, um für kurze Zeit der Realität zu entfliehen, um in andere Welten einzutauchen.

Der Film „Honig im Kopf“ zum Beispiel behandelt ein sehr ernstes Thema, aber auf eine äußerst unterhaltsame Art und Weise. Wäre der Film jetzt todernst gewesen, hätte er nicht so viele Zuschauer ins Kino gelockt. Ganz sicher.
Ich denke, man muss nicht das Wetter und auch nicht das Thema bemühen, um den doch sehr großen Unterschied der Zuschauerzahlen zwischen der Schweiz und Deutschland zu erklären. Auch ist das Angebot an internationalen Blockbusterfilmen dasselbe.
Es liegt eher an der Zahl der Kinos und am Marketing.
Der Film an sich ist für einen Schweizer derselbe wie für einen Deutschen - es gibt ja wohl keine 2 unterschiedlichen Fassungen des Films.

Es liegt auch nicht an der deutschen Sprache, dass "Das Kanu des Manitu" in den USA. Er war da schlicht nicht in den Kinos zu sehen.

Der deutsche Film hat sich den Ruf erarbeitet, dass ihn außerhalb von D niemand sehen möchte. Und dort auch nur die Schenkelklatscherfilme mit bekannten TV-Stars aus der Komikerriege. ;)



MaxSchreck
Beiträge: 319

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von MaxSchreck »

7River hat geschrieben: Sa 18 Apr, 2026 13:45 Aber es ist oft nun mal so, dass die Menschen (die Zuschauer) nicht gerne mit der harten Realität konfrontiert werden möchten.
DAS! Und ich kann (was für ein Timing!) leider auch aus "dem inneren" berichten. Ich lag kürzlich für eine Woche im Krankenhaus, es war ein Notfall (Infekt). Ich wurde abends eingeliefert und landete erst mit den gesetzlich Versicherten (GKV) in einem 4 Bett Zimmer (zum Glück nur mit 3 Betten belegt), am nächsten Tag wechselte ich auf die Station der privat Versicherten. Daß man mich nicht falsch versteht: Dem Personal gebührt nur der höchste Respekt. Die Realität der GKV Versicherten im Vergleich zu PKV war allerdings erschreckend. Welche Hölle diese 6 Tage ohne das Komfortzimmer gewesen wären, möchte ich mir nicht einmal ausmalen, die Ärztin selbst hat das an meinem letzten Tag dort um zwei Ecken angedeutet. Verpflegung, Zustand der Räume, die Enge usw. - einfach schrecklich.

Zwischendurch besuchten mich Freunde und wir (alle aus Film/Medien) sprachen natürlich auch über Film. Einer der Freunde (Regisseur) meinte zwischendurch im Gespräch, daß er prinzipiell auch sicher ein Drama inszenieren könnte. Ich sagte ihm, daß ich mich kaum eine Zeit in meinem Leben erinnern kann, wo wir so viele globale und regionale Erschütterungen und Katastrophen binnen weniger Jahre erlebt haben: Brexit, Trump I, Corona, der Krieg in der Ukraine, der Terroranschlag in Israel und dessen Folgen, Trump II, der Iran Krieg und dessen Folgen für die Welt...dazu tägliche Horrormeldungen was die wirtschaftliche Zukunft im Grunde überall angeht, im Doppelpack mit der KI Scheisse, die wir permanent zu fressen kriegen - und obendrein sehen wir "Dank" Internet und Streamer obendrein von morgens bis abends die schlimmsten persönlichen Tragödien im Leben ganz normaler Menschen als Schlagzeilen, in Reality shows, Crime Dokus usw. - ich weiß nicht, ob ich zur Krönung auch noch ins Kino gehen möchte um noch mehr deprimierendes Zeug zu sehen. Leider auch eine Spezialität der deutschen. Wir können aber einen ordentlichen Eskapismus heute dringender als je zuvor gebrauchen.



Darth Schneider
Beiträge: 27744

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von Darth Schneider »

@iasi
Klar, es nützt nix sich um das Wetter zu bemühen, weil das Wetter lässt sich nicht steuern.

Ändert aber nichts daran das auch das Wetter, die Jahreszeit und zig andere Dinge um uns herum nun mal beeinflussen, ob die Leute in dem Zeitraum wo dein Film läuft überhaupt ins Kino gehen wollen, oder eben nicht.

Das wiederum hat einen immensen Einfluss auf die Zuschauer Zahlen…
Das verliert alles zusammen natürlich von Land zu Land ständig.

Nicht umsonst sagt man:
(Zitat von William Shakespeare)
„Timing ist alles.“
Das gilt nun mal auch für Filmpremieren…

Mit dem richtigen Timing werden Kriege gewonnen (oder verloren).
Die Anzahl Waffen und die Grösse der Armeen dabei sind eigentlich gerade heute völlig nebensächlich…

Kann man durchaus direkt auf die ganze Weltwirtschaft, Politik, somit auch auf die weltweite Musikindustrie und auf die Filmindustrie übertragen.

Timing ist das mächtigste Tool überhaupt.
Wer dieses sehr komplexe Tool beherrscht, der hat gewonnen.



Darth Schneider
Beiträge: 27744

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von Darth Schneider »

Trump, Musk, Altman Bezos und Gates…
Man mag von den Idioten halten was man will.
Aber die Typen hatten/haben das Timing sowas von voll im Griff…
Und der Peter, der neue Leader von Ungarn.
Natürlich früher auch massiv ein Steve Jobs…

Erfolgreich, vor allem wegen dem richtigen Timing.
Auch leider der Hitler…;(
Zuletzt geändert von Darth Schneider am Sa 18 Apr, 2026 20:05, insgesamt 2-mal geändert.



Darth Schneider
Beiträge: 27744

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von Darth Schneider »

Kann man alles auf Film übertragen.
Jede Wette der Villeneuve hat heute schon schlaflose Nächte weil Dune 3 fast zusammen mit dem neuen Avengers Film Premiere haben wird.

Dummes Timing.😂
Kann sehr grosse Verluste bedeuten.
Womöglich wird das von der einen oder anderen Seite angepasst werden.



iasi
Beiträge: 30517

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von iasi »

Darth Schneider hat geschrieben: Sa 18 Apr, 2026 19:06 @iasi
Klar, es nützt nix sich um das Wetter zu bemühen, weil das Wetter lässt sich nicht steuern.

Ändert aber nichts daran das auch das Wetter, die Jahreszeit und zig andere Dinge um uns herum nun mal beeinflussen, ob die Leute in dem Zeitraum wo dein Film läuft überhaupt ins Kino gehen wollen, oder eben nicht.

Das wiederum hat einen immensen Einfluss auf die Zuschauer Zahlen…
Das verliert alles zusammen natürlich von Land zu Land ständig.

Nicht umsonst sagt man:
(Zitat von William Shakespeare)
„Timing ist alles.“
Das gilt nun mal auch für Filmpremieren…

Mit dem richtigen Timing werden Kriege gewonnen (oder verloren).
Die Anzahl Waffen und die Grösse der Armeen dabei sind eigentlich gerade heute völlig nebensächlich…

Kann man durchaus direkt auf die ganze Weltwirtschaft, Politik, somit auch auf die weltweite Musikindustrie und auf die Filmindustrie übertragen.

Timing ist das mächtigste Tool überhaupt.
Wer dieses sehr komplexe Tool beherrscht, der hat gewonnen.
Das mit dem Wetter ist ziemlich konstruiert.
So unterschiedlich ist das Wetter in D und in der Schweiz nicht. Der Starttermin eines Filmes ist zumindest regional (also deutschsprachiger Raum) zumeist gleich.

Es hat auch nichts mit dem Timing zu tun, denn in der Schweiz spürt man z.B. die aktuelle Nahost-Krise ebenso, wie in D.

Worauf es ankommt, ist nun einmal bei einem Film, in wie vielen Kinos er läuft und wie sehr er medial zum Ereignis stilisiert wird.
Nolans Odyssee wird zum Erfolg allein dadurch gepuscht, weil er
1. von jedem Filmkritiker und Filmfan als einer der am meisten erwartete Film des Jahres bejubelt wird
(auch wenn es eigentlich nur einen eher müden und wenig aussagekräftigen Trailer gibt)
2. die großen Leinwände und vor allem die IMAX-Säle für den Film gebucht sind.

Interessant wird es wirklich, wenn sich Dune 3 und der neue Avengers in die Quere kommen, wenn Beide am 17./18.12. starten.



Darth Schneider
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Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von Darth Schneider »

Sogar in der Physik ist Timing essenziell…

„Entropie ist in der Physik der entscheidende Faktor, der die Richtung der Zeit bestimmt“



7River
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Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von 7River »

Darth Schneider hat geschrieben: Sa 18 Apr, 2026 19:54 Jede Wette der Villeneuve hat heute schon schlaflose Nächte weil Dune 3 fast zusammen mit dem neuen Avengers Film Premiere haben wird.
Das glaube ich weniger. Denn „Dune“ ist „Dune“ und „Avengers“ ist „Avengers“. Die haben beide große Fan-Bases. Die schaut man sich gegebenenfalls auch beide an.
„Wissen Sie, Ryback, aussehen tut's köstlich. Aber riechen tut's wie Schweinefraß. Ich hab' Ihren Scheiß lang genug geduldet. Nur weil der Captain die Art liebt, wie Sie kochen. Aber dieses eine Mal ist er nicht hier und wird Ihnen nicht helfen können.“



iasi
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Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von iasi »

7River hat geschrieben: So 19 Apr, 2026 07:23
Darth Schneider hat geschrieben: Sa 18 Apr, 2026 19:54 Jede Wette der Villeneuve hat heute schon schlaflose Nächte weil Dune 3 fast zusammen mit dem neuen Avengers Film Premiere haben wird.
Das glaube ich weniger. Denn „Dune“ ist „Dune“ und „Avengers“ ist „Avengers“. Die haben beide große Fan-Bases. Die schaut man sich gegebenenfalls auch beide an.
Wenn Avengers im großen Kinosaal läuft, kann Dune nur in einem kleineren laufen.
Wenn im IMAX-Kino Avengers läuft, kann ich dort nicht Dune anschauen.



Jott
Beiträge: 23766

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von Jott »

Aber diesen unwissenschaftlichen reaktionären Schinken guckt doch sowieso keiner? 😎



iasi
Beiträge: 30517

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von iasi »

Jott hat geschrieben: So 19 Apr, 2026 09:25 Aber diesen unwissenschaftlichen reaktionären Schinken guckt doch sowieso keiner? 😎
Das stimmt.

Die Leute schauen sich lieber der "grandiosen" The Super Mario Galaxy Movie an, der mehr Zuschauer aufweisen kann, als Dune 2. :)

Avengers Endgame spielte sogar gleich 4 mal so viel ein wie Dune 2. ;)



Jott
Beiträge: 23766

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von Jott »

Der arme Villeneuve. Von Iasi niedergemacht zu werden kostet ihn Millionen. Wie kann man ihm helfen?

Eine große Spendenaktion? Jeder Hundertste Spender gewinnt ein Fläschchen Arrakis-Sand, jeder Tausendste einen Modell-Sandwurm mit Fernsteuerung für den Strand.

Schirmherrinnen: die Spice Girls.

Um nebenher den deutschen Film zu retten, ist das Spin-Off „Düne des Grauens“ geplant. Drehort: Sylt. Bereits fest gecastet als Ober-Harkonne: Claude-Oliver Rudolph. Daniel Brühl als Paul ist noch nicht in trockenen Tüchern.



iasi
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Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von iasi »

Jott hat geschrieben: So 19 Apr, 2026 09:46 Der arme Villeneuve. Von Iasi niedergemacht zu werden kostet ihn Millionen. Wie kann man ihm helfen?

Eine große Spendenaktion? Jeder Hundertste Spender gewinnt ein Fläschchen Arrakis-Sand, jeder Tausendste einen Modell-Sandwurm mit Fernsteuerung für den Strand.

Schirmherrinnen: die Spice Girls.
Ja - hoffen wie, dass die Fan-Basis groß genug ist, um ihn über die Rentabilitätshürde zu heben.

Und sicherlich werden die Fans auch einen Fan-Film drehen.

Iasi hält übrigens auch von der Vorlage nicht viel. ;)



7River
Beiträge: 4926

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von 7River »

iasi hat geschrieben: So 19 Apr, 2026 09:07 Wenn Avengers im großen Kinosaal läuft, kann Dune nur in einem kleineren laufen.
Und, wäre das jetzt so schlimm, wenn „Dune“ auf einer kleineren Leinwand liefe?
„Wissen Sie, Ryback, aussehen tut's köstlich. Aber riechen tut's wie Schweinefraß. Ich hab' Ihren Scheiß lang genug geduldet. Nur weil der Captain die Art liebt, wie Sie kochen. Aber dieses eine Mal ist er nicht hier und wird Ihnen nicht helfen können.“



iasi
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Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von iasi »

7River hat geschrieben: So 19 Apr, 2026 12:47
iasi hat geschrieben: So 19 Apr, 2026 09:07 Wenn Avengers im großen Kinosaal läuft, kann Dune nur in einem kleineren laufen.
Und, wäre das jetzt so schlimm, wenn „Dune“ auf einer kleineren Leinwand liefe?
Ja.

In kleinere Säle passen weniger Zuschauer.
Die Leute tendieren zu den großen Leinwänden.
IMAX bringt pro Kinokarte nochmal mehr ein.
Wenn ich am Samstag Abend ins Kino gehen will, um 1 Film zu sehen, muss ich wählen.



Jott
Beiträge: 23766

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von Jott »

Und das Abwägen dauert …



cantsin
Beiträge: 17512

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von cantsin »

Das Lustige ist, dass es hier jetzt mittlerweile zwei Seiten Diskussion über ein Interview mit Dominik Graf gibt, das bis auf seine Schlagzeile noch gar nicht veröffentlicht ist...

Wer Grafs frühere Statements kennt, auch seine Artikel und Bücher, kann die Interview-Statements IMO gut voraussagen: Für Graf ist der Tod des deutschen Genrekinos, das es noch bis in die 80er Jahre gab, der Grund, weshalb der deutsche Film tot ist.

Wobei es ihm nicht, oder nur am Rande, um Mainstream-Produktionen geht, sondern eher um Genre-B-Filme irgendwo zwischen Mainstream und Autorenkino: Filmemacher wie Roger Fritz ("Mädchen, Mädchen"), Will Tremper ("Die endlose Nacht"), Klaus Lemke ("Rocker"), Roland Klick ("Supermarkt") und Wolfgang Büld. Was natürlich auch ganz gut sein eigenes Filmemachen ("Die Katze", "Die Sieger", "Hotte im Paradies" sowie seine diversen Tatorte) charakterisiert.

Und er hat recht, dass es dieses Kino in Deutschland nicht mehr gibt, und es durch Kinoindustrie-Sterben, Fördergremienstrukturen einschließlich ÖR und Selbstfeiern (wie bei den "Lola"-Verleihungen) untergegangen ist. Allerdings muss man sich schon sehr weit von Deutschland entfernen, um es noch in anderen Ländern zu finden - neben U.S.-Low Budget-Produktionen (z.B. von Sean Baker) wohl hauptsächlich in Südkorea, in den Philippinen und in anderen asiatischen Ländern.
"Wieso eigentlich überhaupt was drehen? Warum nicht jahrelang nur darüber philosophieren?" -stip



7River
Beiträge: 4926

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von 7River »

iasi hat geschrieben: So 19 Apr, 2026 12:57
In kleinere Säle passen weniger Zuschauer.
Die Leute tendieren zu den großen Leinwänden.
In kleinen Sälen passen weniger Zuschauer als in großen? Da wäre ich jetzt von alleine nicht drauf gekommen 😊

Die Leute tendieren… Das mag vielleicht zutreffen, aber viele Säle gibt es nicht nur in groß und klein, sondern auch in Mittelgroß. Da gibt es durchaus Abstufungen.

Nun ja, in unserem Nachbarort gibt es zwei Kinos. Das eine ist ein großes, auch von den Sälen und den Anordnungen der Zuschauerreihen inklusive Premiumsitzen, das andere ist eher mehr ein kleines, aber sehr gemütliches. Da muss ich sagen, dass das kleinere ein sehr gut besuchtes ist, obwohl die nicht mal ein großes Foyer mit Beamer und Sky (Bundesliga) haben wie im großen.
„Wissen Sie, Ryback, aussehen tut's köstlich. Aber riechen tut's wie Schweinefraß. Ich hab' Ihren Scheiß lang genug geduldet. Nur weil der Captain die Art liebt, wie Sie kochen. Aber dieses eine Mal ist er nicht hier und wird Ihnen nicht helfen können.“



iasi
Beiträge: 30517

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von iasi »

cantsin hat geschrieben: So 19 Apr, 2026 14:30 Das Lustige ist, dass es hier jetzt mittlerweile zwei Seiten Diskussion über ein Interview mit Dominik Graf gibt, das bis auf seine Schlagzeile noch gar nicht veröffentlicht ist...
Es geht um eine Fragestellung, die im Titel des Threads zu lesen ist.
Brauchst du denn immer einen Prominenten, der dir eine Meinung vorgibt, bevor du dir eine eigene bilden kannst?
cantsin hat geschrieben: So 19 Apr, 2026 14:30 Wer Grafs frühere Statements kennt, auch seine Artikel und Bücher, kann die Interview-Statements IMO gut voraussagen: Für Graf ist der Tod des deutschen Genrekinos, das es noch bis in die 80er Jahre gab, der Grund, weshalb der deutsche Film tot ist.

Wobei es ihm nicht, oder nur am Rande, um Mainstream-Produktionen geht, sondern eher um Genre-B-Filme irgendwo zwischen Mainstream und Autorenkino: Filmemacher wie Roger Fritz ("Mädchen, Mädchen"), Will Tremper ("Die endlose Nacht"), Klaus Lemke ("Rocker"), Roland Klick ("Supermarkt") und Wolfgang Büld. Was natürlich auch ganz gut sein eigenes Filmemachen ("Die Katze", "Die Sieger", "Hotte im Paradies" sowie seine diversen Tatorte) charakterisiert.

Und er hat recht, dass es dieses Kino in Deutschland nicht mehr gibt, und es durch Kinoindustrie-Sterben, Fördergremienstrukturen einschließlich ÖR und Selbstfeiern (wie bei den "Lola"-Verleihungen) untergegangen ist. Allerdings muss man sich schon sehr weit von Deutschland entfernen, um es noch in anderen Ländern zu finden - neben U.S.-Low Budget-Produktionen (z.B. von Sean Baker) wohl hauptsächlich in Südkorea, in den Philippinen und in anderen asiatischen Ländern.
Es gibt auch heute noch deutsche Filme, die 1 Mio. Zuschauer erreichen.
Dass man heute in D 100.000 Zuschauer schon als Erfolg feiert, ist jedoch bezeichnend für das System. Stichwort: Referenzpunkte bei der Filmförderung.

Bei durchschnittlichen Kinokartenpreisen von knapp 10€ (wobei es bei deutschen Filmen weniger sein dürften, da 3D-, Überlängen- und sonstige Zuschläge bei meist fehlen) kommt man bei 1 Mio.Zuschauern auf gut gerechnet 10 Mio.€ Einnahmen.
Wenn man einfach mal davon ausgeht, dass die Hälfte an die Produktionsfirma geht, würde diese Kinoauswertung also ein Budget von 5 Mio.€ decken.

Ich finde dieses "Genre-B-Filme"-Schubladendenken weit weniger überzeugend, als die Frage der finanziellen Stärke von deutschen Produktions- und Verleihunternehmen, die mal eine sehr interessante Doku beleuchtet hatte.

Man kann auch mal die Filmografie von Graf mit der von Tarantino vergleichen. :)
Hier zeigt sich auch ein interessanter und bezeichnender Unterschied:
Graf dreht Kino- und Fernsehfilme am laufenden Band - z.T. mehrere pro Jahr. Bei Tarantino warten wir auf seinen Film Nr.10.



iasi
Beiträge: 30517

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von iasi »

7River hat geschrieben: So 19 Apr, 2026 16:42
iasi hat geschrieben: So 19 Apr, 2026 12:57
In kleinere Säle passen weniger Zuschauer.
Die Leute tendieren zu den großen Leinwänden.
In kleinen Sälen passen weniger Zuschauer als in großen? Da wäre ich jetzt von alleine nicht drauf gekommen 😊
Na ja - scheinbar nicht. ;)
7River hat geschrieben: So 19 Apr, 2026 16:42 Die Leute tendieren… Das mag vielleicht zutreffen, aber viele Säle gibt es nicht nur in groß und klein, sondern auch in Mittelgroß. Da gibt es durchaus Abstufungen.

Nun ja, in unserem Nachbarort gibt es zwei Kinos. Das eine ist ein großes, auch von den Sälen und den Anordnungen der Zuschauerreihen inklusive Premiumsitzen, das andere ist eher mehr ein kleines, aber sehr gemütliches. Da muss ich sagen, dass das kleinere ein sehr gut besuchtes ist, obwohl die nicht mal ein großes Foyer mit Beamer und Sky (Bundesliga) haben wie im großen.
Wenn Avengers im großen Saal und Dune im kleinen Saal läuft, welche Zuschauerzahlen wird das Kino dann am Startwochende melden können?

Oppenheimer lief in IMAX-Kinos und erzielte höhere Einnahmen als Filme, die weniger Zuschauer hatten.
Mit Avatar ist es dasselbe.

Wenn ich ins IMAX gehe, um einen Film in Überlänge und 3D anzuschauen, zahle ich weit mehr für das Kinoticket, als für einen deutschen Film im mittelgroßen Saal, der eher im TV-Format daherkommt, also in 2D und 100 Minuten.
Selbst wenn der Film lang und episch ist, wie Costners Horizont verlangte das Kino für eine Karte im mittelgroßen Saal nur 5,50€ für die Kinokarte plus Überlängenzuschlag.



Darth Schneider
Beiträge: 27744

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von Darth Schneider »

Als Oppenheimer und Barbie praktisch gleichzeitig starteten hab ich aber damals gelesen, da waren einige Leute in Hollywood erstaunt das beide Streifen so viele Leute anlockten..
Das obwohl das völlig verschiedene Filme sind.
Aber nicht wenige (auch ich) hatten sich halt beide Filme im Kino angeschaut..

Wobei heute gehen tendenziell eher noch weniger Leute ins Kino.

Avengers und Dune sind ähnlicher, beides SF Filme.
Dazu kommt um Weinachten wenn die beiden Premieren sein werden brauchen die Leute ihr Geld eher für Geschenke….

Wenn die Benzinpreise noch mehr ansteigen, hat das dann ganz bestimmt auch einen Einfluss auf die Kino Einnahmen…

Und IMAX Kinos sind doch eher eine sehr grosse Ausnahme, wo ist das nächste ?
In München ?
Das würde für uns 3 Std Autofahrt bedeuten, ein Weg, machen nur die allerwenigsten Leute.
Die meisten wissen nicht mal was IMAX ist…

Und es ist Ihnen auch egal ob das Kino etwas grösser oder kleiner ist.
Sie gehen wegen dem Film ins Kino.



7River
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Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von 7River »

Darth Schneider hat geschrieben: So 19 Apr, 2026 17:28 Als Oppenheimer und Barbie praktisch gleichzeitig starteten hab ich aber damals gelesen, da waren einige Leute in Hollywood erstaunt das beide Streifen so viele Leute anlockten..
Das obwohl das völlig verschiedene Filme sind.
Das sind halt zwei Filme, die man sich als Zuschauer im Kino ansehen kann. Egal ob im großen oder etwas kleineren Saal.
„Wissen Sie, Ryback, aussehen tut's köstlich. Aber riechen tut's wie Schweinefraß. Ich hab' Ihren Scheiß lang genug geduldet. Nur weil der Captain die Art liebt, wie Sie kochen. Aber dieses eine Mal ist er nicht hier und wird Ihnen nicht helfen können.“



Nigma1313
Beiträge: 292

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von Nigma1313 »

7River hat geschrieben: Mo 20 Apr, 2026 09:48
Darth Schneider hat geschrieben: So 19 Apr, 2026 17:28 Als Oppenheimer und Barbie praktisch gleichzeitig starteten hab ich aber damals gelesen, da waren einige Leute in Hollywood erstaunt das beide Streifen so viele Leute anlockten..
Das obwohl das völlig verschiedene Filme sind.
Das sind halt zwei Filme, die man sich als Zuschauer im Kino ansehen kann. Egal ob im großen oder etwas kleineren Saal.
Und halt auch extrem gutes PR!



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