Während viele Hollywood-Regisseure einen großen Bogen um die generative KI machen, zeigt sich Steven Soderbergh auch dieser neuen Technolgie wieder sehr aufgeschlossenen ... Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten: Warum Steven Soderbergh bei den nächsten Filmprojekten (auch) KI nutzt
Ein bisschen scheinheilig, als hätten Leute wie der Soderbergh zu wenig Budget für ein wenig CGI….
Und wer will denn im Kino AI generierte Kriegsschiffe oder womöglich sogar einen jungen AI John Lennon sehen ?
Was kann man mit einem (immer) begrenzten Budget auf die Leinwand bringen?
Christopher Nolan hat ein großes Budget und gibt das Geld dafür aus, ein Schiff bauen zu lassen.
Soderbergh nur sein kleineres Budget dafür, eine ganze Flotte auf die Leinwand zu bringen.
KI eröffnet nun auch Produktionen mit geringem Budget die Möglichkeit Inhalte umzusetzen, die zuvor an den Kosten scheiterten.
Übrigens bin ich mal gespannt, wie Nolan die griechische Flotte mit seinen 3 Schiffen in Szene setzen wird. So richtig große Bilder sieht man im Trailer jedenfalls noch nicht. Nur in einer sehr kurzen Einstellung sieht es auch mal nach mehr aus, als 2 oder 3 Dutzend Kämpfer.
Große Bilder muss man auch füllen.
iasi hat geschrieben: ↑Sa 11 Apr, 2026 12:19
Das ist doch der Punkt:
Was kann man mit einem (immer) begrenzten Budget auf die Leinwand bringen?
Christopher Nolan hat ein großes Budget und gibt das Geld dafür aus, ein Schiff bauen zu lassen.
Soderbergh nur sein kleineres Budget dafür, eine ganze Flotte auf die Leinwand zu bringen.
KI eröffnet nun auch Produktionen mit geringem Budget die Möglichkeit Inhalte umzusetzen, die zuvor an den Kosten scheiterten.
Übrigens bin ich mal gespannt, wie Nolan die griechische Flotte mit seinen 3 Schiffen in Szene setzen wird. So richtig große Bilder sieht man im Trailer jedenfalls noch nicht. Nur in einer sehr kurzen Einstellung sieht es auch mal nach mehr aus, als 2 oder 3 Dutzend Kämpfer.
Große Bilder muss man auch füllen.
Gebe ich dir Recht. Haben zwei kleine Pilotprojekte und ohne KI würden manche Sachen ewig dauern oder ich müsste Leute engagieren, wofür aber bei Low-/No-Budget einfach kein Geld ist.
musste spontan an Girlfriend Experience denken und hatte mal geschaut...1,2 Millionen. Also je nachdem sinds wirklich low-Budget Sachen. Der macht halt worauf er Bock hat.
@Jott
Klar,
aber mal ehrlich, ganz bestimmt nicht wenige Nerds würden Nächte gerne gratis durcharbeiten wollen, nur um für Soderbergh überhaupt CGi machen zu dürfen.
Ich würde, bin aber nicht fit genug mit Cinema 4D, und schon gar nicht mit Blender. 😂
Stellt euch vor Soderbergh ruft an und fragt euch 3D Profis ?
Würdet ihr nein sagen, oder ja und den Kaffee/RedBull Vorrat masiv aufstocken. ?😂😂
Darth Schneider hat geschrieben: ↑Sa 11 Apr, 2026 13:41
Für einen Kinofilm inklusive Marketing und Vertrieb.?
Vom Soderbergh ?
Das glaube ich schlichtweg nicht.
KI sagt:
Based on recent trends in Soderbergh's filmography—which heavily features low-budget experimental projects (e.g., Unsane, Presence) and his focus on efficiency—it is expected to be a lower-to-mid-budget production, typical for his independent style, rather than a massive blockbuster budget.
Auch ein Nolan muss mit Beschränkungen leben.
Selbst wenn
The Odyssey (2026 film)
With an estimated budget of $250 million, the film is the most expensive of Nolan's caree
Mit 185 Millionen USD hatte Wolfgang vor mehr als 20 Jahren so etwas hier auf die Leinwand gebracht:
Ach ja und wie viele Millionen gingen alleine nur an Brad Pitt ?
20 oder 50 Millionen ?
Er hat super gespielt, aber für so viel Geld ?
Wer braucht das denn ?
Solche Budgets für Filme waren und sind eigentlich völlig grotesk.
Darth Schneider hat geschrieben: ↑Sa 11 Apr, 2026 14:57
Ach ja und wie viele Millionen gingen alleine nur an Brad Pitt ?
20 oder 50 Millionen ?
Knapp 18 Millionen. Die anderen Größen haben sicherlich das Budget auch noch schrumpfen lassen.
„Wissen Sie, Ryback, aussehen tut's köstlich. Aber riechen tut's wie Schweinefraß. Ich hab' Ihren Scheiß lang genug geduldet. Nur weil der Captain die Art liebt, wie Sie kochen. Aber dieses eine Mal ist er nicht hier und wird Ihnen nicht helfen können.“
18 Millionen Dollar Lohn,
für ein wenig Krafttraining mit privat Trainer, ein paar Wochen proben mit dem Schwert und dem Schild.
Um beim Dreh vor allem herum zu flirten…
Nichts als reine Hobby Aktivitäten…
Eigentlich krank, zig Menschen müssen gleichzeitig für 3000 bis 6000 € pro Monat 50 Jahre lang jeden Tag richtig arbeiten….😂
Darth Schneider hat geschrieben: ↑Sa 11 Apr, 2026 15:01
Wie viel hatte Star Wars Episode 4 gekostet ?
11 Millionen.
Das wären heute, höchstens 50 Millionen.
Nolan muss ziemlich knappsen - zumindest im Vergleich zu Avatar 2 und 3 oder
Star Wars: Das Erwachen der Macht (2015) mit einem geschätzten Budget von über 533 Millionen US-Dollar.
Nach mehr als 10 Jahren bekommt Christopher nicht mal halb so viel, um sein Epos zu drehen.
Das liegt aber nur am Franchise Star Wars, das ist nun mal sehr viel Geld wert, darum kotzt man da auch enorm.
Wenn jetzt der Nolan einen Star Wars Film drehen würde ja dann wäre der auch nicht günstiger.
Es geht um eine Doku über John Lennon‘s letztes Interview. 90% Fotomaterial, 10% KI.
Kann mal jemand die Logik dahinter erklären, die redaktionellen Beiträge von Slashcam prinzipiell nicht zu lesen, aber ellenlange Posts zu den Überschriften schreiben?
Kann mal jemand die Logik dahinter erklären, die redaktionellen Beiträge von Slashcam prinzipiell nicht zu lesen, aber ellenlange Posts zu den Überschriften schreiben?
wer soll dir das erklären können?
Der, der es könnte, bekommt das gar nicht mehr mit.
Darth Schneider hat geschrieben: ↑Sa 11 Apr, 2026 13:55
Stellt euch vor Soderbergh ruft an und fragt euch 3D Profis ?
Würdet ihr nein sagen, oder ja und den Kaffee/RedBull Vorrat masiv aufstocken. ?😂😂
Kenne nur Contagion und Erin Brockowich von ihm, fand beide, vor allem ersteren echt gut. Aber dennoch: Nein, ich würde nicht gratis für ihn arbeiten. Am Ende macht er irgendwie seinen Schnitt und das garantiert nicht zu knapp, warum sollte da jemand gratis für ihn arbeiten?
berlin123 hat geschrieben: ↑Sa 11 Apr, 2026 18:11
Es geht um eine Doku über John Lennon‘s letztes Interview. 90% Fotomaterial, 10% KI.
Kann mal jemand die Logik dahinter erklären, die redaktionellen Beiträge von Slashcam prinzipiell nicht zu lesen, aber ellenlange Posts zu den Überschriften schreiben?
Hat da jemand selektiv gelesen und hält eben dies nun anderen vor? :)
... ebenso will er für sein nächstes Filmprojekt, das während des Spanisch-Amerikanischen Kriegs 1898 spielt, jede Menge Kriegsschiffe und ähnliches von KI generieren lassen.
Bei letzterem geht es dabei knallhart um das Budget - "it’s all about how much I can do it for". Während Christopher Nolan es sich leisten kann, für seine Odyssee-Verfilmung mit nachgebauten Wikinger-Schiffen zu drehen, fehlt bei Indie-Projekten schlicht das Geld für eine reale Umsetzung solcher Bilder ...
MaxSchreck hat geschrieben: ↑Sa 11 Apr, 2026 19:55
Darth Schneider hat geschrieben: ↑Sa 11 Apr, 2026 13:55
Stellt euch vor Soderbergh ruft an und fragt euch 3D Profis ?
Würdet ihr nein sagen, oder ja und den Kaffee/RedBull Vorrat masiv aufstocken. ?😂😂
Kenne nur Contagion und Erin Brockowich von ihm, fand beide, vor allem ersteren echt gut. Aber dennoch: Nein, ich würde nicht gratis für ihn arbeiten. Am Ende macht er irgendwie seinen Schnitt und das garantiert nicht zu knapp, warum sollte da jemand gratis für ihn arbeiten?
Weil so mancher bei knappem Budget dann auf Prozent-Basis beteiligt ist - und ebenfalls am Ende seinen nicht zu knappen Schnitt macht.
Das Schöne beim Film ist ja, dass man kein verderbliches oder gar Wegwerfprodukt herstellt.
Auch hier werden sich einige Leute über neue Schecks freuen:
Fight Club
2026 Re-release
Crime Drama Thriller
With: Brad Pitt, Edward Norton, Meat Loaf, Zach Grenier
2 hr 19 min
Natürlich sind die meisten Filme schlussendlich Wegwerfprodukte.
Weil die meisten Filme schaut man genau einmal, die laufen auch nur einmal im Kino.
Solche Reebots für das Kino, we bei Fightclub oder Kill Bill gibt es genau mal nur bei den allerwenigsten Filmen…
Also ist das überhaupt keine Einnahmequelle auf die sich jemand nur annähernd verlassen kann.
Darth Schneider hat geschrieben: ↑Sa 11 Apr, 2026 22:15
Natürlich sind die meisten Filme schlussendlich Wegwerfprodukte.
Weil die meisten Filme schaut man genau einmal, die laufen auch nur einmal im Kino.
Solche Reebots für das Kino, we bei Fightclub oder Kill Bill gibt es genau mal nur bei den allerwenigsten Filmen…
Also ist das überhaupt keine Einnahmequelle auf die sich jemand nur annähernd verlassen kann.
Es genügt schon, wenn z.B. ein TV-Sender einen Film mal wieder sendet.
Darth Schneider hat geschrieben: ↑Sa 11 Apr, 2026 22:24
Quatsch, das bringt doch gar nicht viel Geld, ausser es ist eine TV Premiere von einem Kino Blockbuster.
Wenn ein Film wie "Second Best" (1994) von einem Disney+ ins Programm genommen wird, generiert er Einnahmen.
Uwe Boll verdient recht gut mit Lizenzen für Fluggesellschaften. :)
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