Apple nutzt bei seinen Screens ja kein DCI-P3, sondern macht seine eigene Mokkamischung. Der Farbraum ist P3, der Weißpunkt D65 und das Gamma 2.2, wenn ich mich recht erinnere. Mit den Einstellungen sollte das Monitoring in Resolve dann eigentlich auch richtig aussehen.cantsin hat geschrieben: ↑Sa 21 Mär, 2026 14:40 Was mir auch noch nicht ganz klar ist, ist der Grading-Workflow für P3 in Resolve, mit der eigentlich nativen Unterstützung von Display-P3 und P3-DCI in Apples Displayansteuerung. Trotzdem komme ich hier mit den enstprechenden Einstellungen des Displays und des Color-Managements von Resolve zu Ergebnissen, die auf dem Bildschirm nicht richtig aussehen. Dazu öffne ich ggfs. mal einen eigenen Fragethread...
Da bieten sich IMHO immer noch die kleinen Breakoutboxen an. Ich habe hier eine ältere Artist DNxID, die mir ein Bild auf den Referenzmonitor auswirft, die wurde von Blackmagic gebaut und ist fast identisch mit der UltraStudio 4k. Damit ist die korrekte Farbwiedergabe ziemlich zuverlässig, allerdings brauchts auch den separaten Monitor.cantsin hat geschrieben: ↑Sa 21 Mär, 2026 14:40 Was mir auch noch nicht ganz klar ist, ist der Grading-Workflow für P3 in Resolve, mit der eigentlich nativen Unterstützung von Display-P3 und P3-DCI in Apples Displayansteuerung. Trotzdem komme ich hier mit den enstprechenden Einstellungen des Displays und des Color-Managements von Resolve zu Ergebnissen, die auf dem Bildschirm nicht richtig aussehen. Dazu öffne ich ggfs. mal einen eigenen Fragethread...
Drushba hat geschrieben: ↑Mo 23 Mär, 2026 13:42Da bieten sich IMHO immer noch die kleinen Breakoutboxen an. Ich habe hier eine ältere Artist DNxID, die mir ein Bild auf den Referenzmonitor auswirft, die wurde von Blackmagic gebaut und ist fast identisch mit der UltraStudio 4k. Damit ist die korrekte Farbwiedergabe ziemlich zuverlässig, allerdings brauchts auch den separaten Monitor.cantsin hat geschrieben: ↑Sa 21 Mär, 2026 14:40 Was mir auch noch nicht ganz klar ist, ist der Grading-Workflow für P3 in Resolve, mit der eigentlich nativen Unterstützung von Display-P3 und P3-DCI in Apples Displayansteuerung. Trotzdem komme ich hier mit den enstprechenden Einstellungen des Displays und des Color-Managements von Resolve zu Ergebnissen, die auf dem Bildschirm nicht richtig aussehen. Dazu öffne ich ggfs. mal einen eigenen Fragethread...
Faszinierend! Gleichgesinnte... ;-) Habe ebenfalls Geolayers3 und Deep Glow2 (mit Freeform Pro) in Benutzung. Hast Du schon Erfahrungen mit Helium in diesem Setup sammeln können?
Haha... das ist ja sowas von 80er Jahre... gehört die Musik auch zum Plugin? 🙃
Musik ist 80er, das Beispielvideo VHS-Videoverleih-Vorspann-90er.)) Aber Glow wird meist auf Landkarten oder in Grafiken verwendet, um Konturen sichtbar zu machen, da gehts dann auch ohne Zeitmaschine durch ;-)pillepalle hat geschrieben: ↑Mo 23 Mär, 2026 18:17 Haha... das ist ja sowas von 80er Jahre... gehört die Musik auch zum Plugin? 🙃
VG
HerrWeissensteiner hat geschrieben: ↑Mo 23 Mär, 2026 23:00 Asus ProArt PA279VRV für knapp 300 Euro um endlich Farben "richtig" zu sehen.
Unmittelbar habe ziemlich einen Schock im Bezug auf den Unterschied zu meinen "alten" Schirmen. Und auch nicht überzeugt, dass das besser aussieht,.aber ich muss noch mit den Settings spielen...
Links neu, rechts alt.
Hab's erst seit ein paar Tagen. Hauptsächlich weil Geolayers im Bundle mit Helium günstiger ist als ohne ;-) Weiss noch nicht, ob ich Helium beim aktuellen Projekt sinnvoll einsetzen kann, brauche erstmal nur GEOLayers. Benutzt du GEOLayers und Freeform Pro zusammen?
Drushba hat geschrieben: ↑Mo 23 Mär, 2026 13:42Da bieten sich IMHO immer noch die kleinen Breakoutboxen an. Ich habe hier eine ältere Artist DNxID, die mir ein Bild auf den Referenzmonitor auswirft, die wurde von Blackmagic gebaut und ist fast identisch mit der UltraStudio 4k. Damit ist die korrekte Farbwiedergabe ziemlich zuverlässig, allerdings brauchts auch den separaten Monitor.cantsin hat geschrieben: ↑Sa 21 Mär, 2026 14:40 Was mir auch noch nicht ganz klar ist, ist der Grading-Workflow für P3 in Resolve, mit der eigentlich nativen Unterstützung von Display-P3 und P3-DCI in Apples Displayansteuerung. Trotzdem komme ich hier mit den enstprechenden Einstellungen des Displays und des Color-Managements von Resolve zu Ergebnissen, die auf dem Bildschirm nicht richtig aussehen. Dazu öffne ich ggfs. mal einen eigenen Fragethread...
ich habe das 13mm 1.4 fxmount,zuerst auch erwartet mindestens einen 77mm ND aufschrauben zu müssen.Hat sogar einen Filtergewinde, wo man Vignettenfrei einen Mist/ND raufsetzen kann (am besten 82 mm)
Ehrlich gesagt wäre ich an diesem Punkt überhaupt nicht bei einer zwingenden RAW Aufnahme - insbesondere dann wenn du nur Material anliefern solltest.
Hier kann RAW vielleicht sogar eher seine Vorteile ausspielen - Problem ist dann in der Tat die Daten-Flut.
Ist auf jeden Fall weiter zu beobachten Viltrox und Co.Jörg hat geschrieben: ↑Di 24 Mär, 2026 12:16ich habe das 13mm 1.4 fxmount,zuerst auch erwartet mindestens einen 77mm ND aufschrauben zu müssen.Hat sogar einen Filtergewinde, wo man Vignettenfrei einen Mist/ND raufsetzen kann (am besten 82 mm)
Hier reicht aber bereits ein 72mm stepped von 67mm ohne Vignette.
Ich bin immer wieder über die Qualität der Viltrox Linsen erstaunt, warte ungeduldig auf die ersten Zooms...
rush hat geschrieben: ↑Di 24 Mär, 2026 19:41Ehrlich gesagt wäre ich an diesem Punkt überhaupt nicht bei einer zwingenden RAW Aufnahme - insbesondere dann wenn du nur Material anliefern solltest.
Die Worklfows in vielen Fernsehanstalten sind oftmals gar nicht auf RAW ausgelegt - da kann es gut passieren das sie am Ende eher ein simples 422 Rec709 Signal haben wollen. Selbst Log ist nicht durchgehend etabliert und wird eher punktuell je nach Produktion gefordert, nicht aber generell.
Da sollte man also durchaus auch im Vorfeld in den Dialog kommen ob RAW wirklich gewünscht ist bzw. den erhofften Mehrwert bringt.
Wenn du selbst editierst sieht's gewiss anders aus - dann liegt die Entscheidung bei dir.
Hier kann RAW vielleicht sogar eher seine Vorteile ausspielen - Problem ist dann in der Tat die Daten-Flut.
Geht mir genauso. Vor allem ist es praktischer, 35mm als Ausgangs- bzw. Standardbrennweite an einem Zoom zu haben, anstatt bei jedem Einschalten der Kamera fitzelig von 28 auf 35mm drehen zu müssen und dabei ggfs. den entscheidenden Moment zu verpassen.Funless hat geschrieben: ↑Di 07 Apr, 2026 17:16 Mag sein, dass vielleicht der eine oder andere bzgl. des Brennweiten Bereichs von 35 bis 100 mm pikiert die Nase rümpfen mag, aber für meine persönlichen Street-/Wabi Sabi Anwendungen ist der Brennweiten Bereich perfekt, da ich 28mm (oder noch weitwinkliger) überhaupt nicht mag.
Hö? Normalerweise sollte die Brennweite doch bei dem Wert stehen bleiben wo du sie zuletzt genutzt hast - zumindest bei solchen Zooms wie dem Tamron hier.
Nee, das hat einen quasi-mechanischen Zoom-Ring mit markierten Brennweiten...
Du kannst es doch nicht wirklich bei 35mm arretieren. Schon wenn Du die Kanera in der Tasche hast, verstellt sich das schnell. Oder Du hast "Zoom creep" bei der um den Hals hängenden Kamera.
Ähh leider NEIN, leider gar nicht. Jedenfalls nicht bei Nikon, da man bei Nikon Kameras (jedenfalls bei denen mit Expeed-7 Prozessor) die Einstellungsmöglichkeit hat, dass der Fokus dort bleibt wo er ist wenn die Kamera ausgeschaltet wird, bzw. automatisch zum letzten Fokuspunkt fährt bei dem das Objektiv zum Zeitpunkt des Ausschalten der Kamera war. Wie es sich bei Sony verhält weiß ich nicht.
Ja, da war ich natürlich Neugierig und war gleich eines der ersten Dinge die ich getestet habe. Und es ist im MF Modus nicht zu 100% parfokal, aber der Fokuspunkt verschiebt sich nur ganz leicht und man muss schon ganz genau hinschauen um das zu bemerken. Unsereins bemerkt das, Otto Normal Zuschauer mit Sicherheit nicht. Im AF-Modus ist es somit quasi parfokal.
Alles gut, ich hab das nicht als schlecht reden aufgefasst.


