rush hat geschrieben: ↑Sa 21 Mär, 2026 14:21Anders sieht es aus wenn du jemand anderem den das Smartphone in die Hand drückst, etwa zu redaktionellen Sichtungs-Zwecken... da würde man dann die Zebras und sonstige Hilfsmittel zur Bildbeurteilung eher deaktivieren um Ablenkung zu vermeiden.
Es spricht ja nix gegen aktivieren/deaktivieren auf dem jeweiligen Display, mir gings nur drum, dass das Zebra auf der App nicht automatisch den gleichen Wert hat wie das Aufnahmegerät.
Ich würde das als Standard sehen, dass der Wert in der App aus der Kamera übernommen wird. Und eher als Einzelfall, dass man die Zebras auf einen anderen Wert stellt.
Auch dem Beispiel von Andreas kann ich nicht ganz folgen, wenn man mit mehreren (unterschiedlichen) Cams arbeitet, das gleiche Zebra zu nutzen.
Anzunehmen wäre ja, dass Kameras unterschiedlicher Modelle unterschiedliche Clipping-Grenzen haben.
Ich würde mich dann nicht auf "einen gemeinsamen" Nenner einigen, sondern die Kameras unterschiedlich einstellen und auch entsprechend separat monitoren.
Und wenn ich das mal weiterspinne mit dem "gleichen Zebra für alle Cams", dann wirds mir noch unverständlicher:
Wenn du die Kameras in der App wechselst, musst du dich ja mit der jeweiligen Cam neu connecten.
Was spricht dann dagegen:
Du stellst in Cam A den Zebrawert 70 ein, in Cam B 65 und in Cam C 60 (wir behaupten jetzt einfach mal, das sind die idealen Werte fürs Hautclipping bei den Beispielkameras).
Wenn du in der App dann Cam A wählst - hast du den für diese Kamera richtigen IRE-Wert automatisch eingestellt (weil er kommt ja aus der Kamera). Gleiches gilt für die anderen Kameras. Egal welche du wählst, du siehst den richtigen Clipping-Punkt.
Warum sollte man sich auf den kleinsten gemeinsamen Nenner (60) für alle 3 Kamera entscheiden? Das führt zu einer falschen Belichtung, in dem Fall für 2 Kameras.