Je nach Bildformat und FPS könnte das Delay unterschiedlich lang sein, je nachdem der HDMI Baustein im Beamer braucht um daraus ein Bild zu erzeugen.Die Idee mit dem kleinen Prozessor scheint gut zu sein,
Die Bildwiedergabe per Laptop ist natürlich maximal suboptimal. Denn dann bestimmt die simple Grafik-Einheit des Laptops die Bildqualität. Wesentlich sinnvoller wäre die Bildwiedergabe mit einem der zahlreichen Hardware-Medienplayer, zB von Hi-Media oder Oppo.Pianist hat geschrieben: ↑Mo 16 Mär, 2026 09:42 Schönen guten Tag!
Ich richte in meinem akustisch ausgebauten Schnittstudio gerade eine Projektion ein, weil der entsprechende Platz vorhanden ist und mir gerade zwei sehr gute Lautsprecher zugelaufen sind. Die Wiedergabe soll von einem (an sich ausgemusterten) Laptop aus erfolgen.
Wenns schon Behringer sein darf, dürfte dafür wahrscheinlich auch ein XR12 reichen. Das hat zwar kein fest verbautes Delay auf dem Master, aber du kannst es intern über einen der 4 Stereo Busse routen und ein Delay als Insert-Effekt einbinden. Und hast dann immer noch jede Menge Audio-Ein und Ausgänge für anderes Zeugs übrig. Ich persönlich liebe mittlerweile das XR18, weil es dazu noch als Multikanal Audio-Interface funktioniert, evtl. schreibe ich auch mal auf slashCAM was dazu.
Dein Projektor hat einen HDMI ARC (Audio Return Channel) Anschluss. Ich würde es zunächst darüber versuchen.
Der ARC-Ausgang ist genau dafür da, dass er auch als zusätzlicher Eingang dient ist eher ein Extra, falls man keinen Ton benötigt. Typische Heimkino-Audio-Lösungen für zu Hause sind schon seit langem mit einem HDMI-Eingang für den Ton ausgestattet.Pianist hat geschrieben: ↑Mo 16 Mär, 2026 17:23 Dann müsste ich ja einen der beiden HDMI-Eingänge opfern. Und vor allem müsste ich ja dann auch irgendein Gerät ranhängen, welches mir den Ton extrahiert. Dann kann ich auch gleich einen Amazon Fire Cube nehmen und da einen Audio-Extraktor zwischenhängen. So werde ich es wohl machen.
Ich bin seit einigen Jahren ziemlicher Fan der Produkte von Wiim...
Theoretisch ist er sogar nicht nur von Verzögerungen durch die Video-Verarbeitung abhängig, sondern auch vom Audio-Codec, zumindest wenn komprimiertes Audio und kein PCM verwendet wird und dessen Dekodierung völlig unabhängig (d.h. ohne automatische zeitliche Synchronisation) vorgenommen wird.
Ja, die Qual der Wahl!
Man muss das in der Abspielsoftware einstellen, nicht im System.Pianist hat geschrieben: ↑Di 17 Mär, 2026 13:41 Hätte ich auch vermutet, ist aber nicht. Ich wollte dafür meinen ehemaligen Buchhaltungs-Laptop nutzen, aber unter Windows scheint sowas nicht zu gehen. Aber auch grafikkartenmäßig wäre das eher Grütze. Zumal das Ding ganz schön Radau macht. Dann lieber so ein Amazon-Würfel...
Matthias
Keine Ahnung, ich betreibe keine Veranstaltungsstätte, sondern möchte lediglich mein Schnittstudio hin und wieder zusätzlich zum Filme schauen nutzen. Also brauche ich eine für mich persönlich funktionierende Lösung. Und das dürfte dann wohl ganz einfach ein AV-Receiver sein, so dass ich mir auch irgendwelche HDMI-Tonaufdröselungen spare. Und wenn ich trotzem noch einen Versatz sehe, kann ich ihn für jeden Eingang korrigieren.


