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Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0



Besonderheiten, Pro und Contra sowie Fragen zu digitalen (Spiegelreflex-)Kameras mit Videofunktion sowie Cine-Camcordern mit großem Sensor
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ich nicht
Beiträge: 213

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von ich nicht »

iasi hat geschrieben: ↑Fr 06 Feb, 2026 21:55 Wenn es darum geht, den Zuschauer auf die Augen eines Darstellers zu bannen und damit die Empathie des Zuschauers zu stimulieren, will man vielleicht keinen Vorschlaghammer-Vertigo-Effekt. Das wollte Hitchcock bei einem anderen Film auch nicht, sondern nahm einen enormen Aufwand in Kauf, um eine kaum merklich Ranfahrt auf den Darsteller zu drehen.
Eigentlich müsste ich jetzt wahrscheinlich auch noch erklären, was so eine Ranfahrt derart aufwändig und schwierig macht, aber das erspare ich mir.
das ist wie im kino, wenn plötzlich eine wüste auftaucht und niemand weiß warum, aber alle greifen zu ihrer cola. keiner denkt: ah ja, flüssigkeitsdramaturgie ... die hand bewegt sich einfach.

und genauso ist diese ranfahrt: niemand sitzt da und sagt oh, welch meisterhafte empathie-geometrie, sondern der zuschauer rutscht innerlich zwei zentimeter näher an den darsteller heran, während sein gehirn noch mit aufmerksamkeitsstreuverlust beschäftigt ist.

kino ist im grunde kontrollierte halluzination mit kameraschienen.



iasi
Beiträge: 30178

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von iasi »

Jott hat geschrieben: ↑Fr 06 Feb, 2026 23:30
Ist auch gut so. Fahrt und Zoom sehen verschieden aus. Stehende gegen bewegte Kamera. Die „Arbeit“ lohnt sich. Aber mach ruhig deine Digitalzooms. Muss reichen.
Reicht auch sehr oft, selbst wenn mancher meint, die "Arbeit" (also der höhere Aufwand) würde einen Unterschied bei der Wirkung machen.

Vielmehr ist es sogar so, dass die sehr viel kontrolliertere digitale Lösung die bessere sein kann, wenn die Nebeneffekte von Kamerafahrt oder optischem Zoom kontraproduktiv für die gewünschte Wirkung auf den Zuschauer wären.

Zudem: Gerade langsames, für den Zuschauer bewußt nicht wahrnehmbares Verdichten über einen langen Zeitraum ist mit optischem Zoom oder Fahrt sehr aufwendig umzusetzen. Die Post hingegen eröffnet hier schlicht die bessere Umsetzungsmöglichkeit.



Jott
Beiträge: 23483

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von Jott »

Der „Manche“ filmt im Gegensatz zu dir. Und damit ist alles gesagt.

Was den sichtbaren Unterschied zwischen 4:2:0 und 4:2:2 bei hohen Auflösungen angeht: Schöne Pixelpeeper-Challenge für „Wetten dass“ - gibt‘s ja bald wieder.



iasi
Beiträge: 30178

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von iasi »

Jott hat geschrieben: ↑Sa 07 Feb, 2026 08:08 Der „Manche“ filmt im Gegensatz zu dir. Und damit ist alles gesagt.

Was den sichtbaren Unterschied zwischen 4:2:0 und 4:2:2 bei hohen Auflösungen angeht: Schöne Pixelpeeper-Challenge für „Wetten dass“ - gibt‘s ja bald wieder.
Ach - und da haben wir also einen dieser "Manchen"? ;) :)

Manche dieser "Manchen" hatten schon früher von den "Pixelpeeper-Challenge" bei 2k vs 4k gelästert und drehen heute dennoch nicht mehr in 2k. Warum wohl? :)



Darth Schneider
Beiträge: 27155

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von Darth Schneider »

Ändert aber nichts daran das The Bubble, dienstag und Jott recht haben.

Zurück zum Thema, das meint Panasonic zur Aufnahmedauer der S9.
https://eww.pavc.panasonic.co.jp/dscoi/ ... /0153.html
Also mit 6K, was zwar theoretisch solange geht bis der Akku leer ist, wird die Kamera so heiss, das ein Stativ empfohlen wird…;)

Das wäre für mich schon ein guter Grund um bei der S9 bei 4K zu bleiben.
Ausser es geht jeweils um sehr kurze Sequenzen.
Muss natürlich jeder selber wissen.
Zuletzt geändert von Darth Schneider am Sa 07 Feb, 2026 09:01, insgesamt 1-mal geändert.



iasi
Beiträge: 30178

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von iasi »

Darth Schneider hat geschrieben: ↑Sa 07 Feb, 2026 08:47 Ändert aber nichts daran das The Bubble, dienstag und Jott recht haben.
Nö.
Es ist wie bei der Frage, weshalb heute alle mit +4k und eben nicht mehr 2k drehen.

Man sollte schon auch zwischen Auslieferungs- und Produktionsformat unterscheiden.

Es soll schließlich schon Leute geben, die sogar in Raw und nicht mehr nur in 4:2:2 filmen.

4:2:0 bietet weniger Bildinformationen als 4:2:2 - genauso, wie 2k weniger Informationen des Abgebildeten bieten als +4k.
Da ändert es auch nichts, wenn man die Aufnahmen aus der Kamera auf einem 4:2:0-Bildschirm vergleicht.
Man kann die Straßenlage verschiedener Autos natürlich auch in der Garageneinfahrt vergleichen.



Darth Schneider
Beiträge: 27155

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von Darth Schneider »

@iasi
Es wurde hier gleich mehrmals erklärt und auch bewiesen das ob 4:2:0 oder 4:2:2 meistens keine Rolle spielt…

Und es drehen doch eh mittlerweile viele mit 4:2:2, wenn die Kameras das können.
Also was soll’s ?

Es ging nur darum ob man bei 4:2:0 heute einen Unterschied sehen kann.
Und die Antwort muss lauten, nein.
Wenn alle anderen Bildparameter gleich bleiben.

(Was ja z.B. bei der Auswahl bei meiner S5 so gar nicht so ist.)
10 Bit, C4K und 25Fps geht nur mit 4:2:2.

Und mit RAW hat das gar nichts am Hut. Die S9 kann kein RAW.
Sicher hat RAW wiederum Vorteile und aber auch Nachteile.



iasi
Beiträge: 30178

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von iasi »

Darth Schneider hat geschrieben: ↑Sa 07 Feb, 2026 09:07 @iasi
Es wurde hier gleich mehrmals erklärt und auch bewiesen das ob 4:2:0 oder 4:2:2 meistens keine Rolle spielt…

Und es drehen doch eh mittlerweile viele mit 4:2:2, wenn die Kameras das können.
Also was soll’s ?

Es ging nur darum ob man bei 4:2:0 heute einen Unterschied sehen kann.

Und die Antwort muss lauten, nein.
Wenn alle anderen Bildparameter gleich bleiben.
(Was ja bei der Auswahl bei meiner S5 so gar nicht so ist.)
10 Bit, C4K und 25Fps geht nur mit 4:2:2.
Wer schon mal 4:2:0-Material beim Grading hatte, sieht den Unterschied schon während des Grading und vor allem am Ende.
Diese Betrachtung vor einem echten Grading erinnern mich immer an die Video-Camcorder-Zeiten, als das, was auf den Tape landete, auch schon das Beste war, was man erreichen konnte.



Darth Schneider
Beiträge: 27155

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von Darth Schneider »

@iasi
Aber wenn du den Unterschied siehst und dieser negativ ist, liegt das doch am Grading und nicht am Material..
Und wir reden ja nicht von irgendwelchen alten 8 Bit Camcorder, sondern von 10 Bit Video von einer modernen FF Kamera.



dienstag_01
Beiträge: 14821

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von dienstag_01 »

Um das nochmal klar zu sagen: 422 ist besser als 420. Aber nicht in Bezug auf das Color Grading (Abrisse), da es ja eine Reduktion der räumlichen Auflösung der Farbkanäle und keine Verringerung der Farbtiefe allgemein bedeutet. Es werden also nicht plötzlich nur 8bit Color aus vorher 10bit.
Besser ist es aber in Hinblick auf den Vergleich von "Sensorbild" zu "Computerbild". Das Bild, was man an seinem Arbeitsplatz zu sehen bekommt, ist bei 422 näher am aufgenommenen Bild als bei 420. Ob man das allerdings zu sehen bekommt - was ja die Ausgangsfrage ist - das wurde hier auch schon mehrfach verneint. (Man kann das an den Grafiken von cantsin und iasi schön vergleichen, bei den 8 Kästchen von cantsin sind die Differenzen augenfällig, bei den 144 von iasi muss man teilweise schon sehr genau hinschauen. Nehmen wir die nochmal mal knapp 200 (2160 für 4k), dann wird das unmöglich).
Praktisch gesehen: wenn man Aufnahmeformate anhand ihrer Spezifikationen unterscheiden will, ist die Farbtiefe (10bit besser als 8bit) von größerer Bedeutung. Daneben natürlich die Datenrate (in Bezug auf den Codec).
Zuletzt geändert von dienstag_01 am Sa 07 Feb, 2026 10:36, insgesamt 1-mal geändert.



iasi
Beiträge: 30178

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von iasi »

Darth Schneider hat geschrieben: ↑Sa 07 Feb, 2026 10:17 @iasi
Aber wenn du den Unterschied siehst und dieser negativ ist, liegt das doch am Grading und nicht am Material..
Und wir reden ja nicht von irgendwelchen alten 8 Bit Camcorder, sondern von 10 Bit Video von einer modernen FF Kamera.
Also würde ich mit dem H256-Proxy dasselbe Grading machen, wie mit dem Red Raw NE wird der Unterschied sehr deutlich. Daher liegt es eindeutig am Material.

ProRes 4444 unterscheidet sich schließlich auch von ProRes 422.

Es geht immer um die Datenbasis bei jeglicher Verarbeitung von Bilddaten.
Die Gleichung 6k/420 = 4k/422 geht nicht so einfach auf.
Falsch interpretierte Farben werden nicht dadurch wieder korrekt, indem man mehr davon vermischt.



Darth Schneider
Beiträge: 27155

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von Darth Schneider »

Das du mit RAW das selbe machen kannst wie mit Proxys hab ich nirgends geschrieben.
Aber eben nochmal, um keine negativen Unterschiede am Schluss zu sehen muss man halt beim Grading versuchen dafür zu sorgen.
Egal mit was für Material.



Darth Schneider
Beiträge: 27155

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von Darth Schneider »

Und ob der Vergleich im Fall der S9 aufgeht oder nicht, das weiss ich persönlich nicht.
Ich habe keine G9. Und kenne das 6K Material aus der Kamera nicht.
Nur das 4K aus meiner S5.

Der Bildlauf hatte jedenfalls geschrieben das ihm das 4K aus seiner S5II (die den absolut selben Sensor und das selbe VLog hat wie die G9) besser gefällt wie das 6K…
Dann wird das so sein.



iasi
Beiträge: 30178

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von iasi »

Darth Schneider hat geschrieben: ↑Sa 07 Feb, 2026 10:41 Das du mit RAW das selbe machen kannst wie mit Proxys hab ich nirgends geschrieben.
Aber eben nochmal, um keine negativen Unterschiede am Schluss zu sehen muss man halt beim Grading versuchen dafür zu sorgen.
Egal mit was für Material.
D.h. dann aber, dass man beim Grading mit 4:2:0 noch eingeschränkter ist, wie eh schon bei 4:2:2-Material.

Wenn ich die SD-Karte nach der Aufnahme eh nur aus der Kamera nehmen und in den Fernseher stecken will, genügt auch 4:2:0.
Möchte ich hingegen auch die Grading-Möglichkeiten nutzen, stoße ich mit 4:2:0 sehr schnell an Grenzen.



Jott
Beiträge: 23483

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von Jott »

Und genau das kann man mit der Kamera des Threadstarters ganz einfach ausprobieren. 6k 4:2:0 vs 4K 4:2:2.

Vorausgesetzt, man ist damit einverstanden, das zu tun. Ohne Angst davor zu haben, dass sich Dogmen eventuell nicht ganz so manifestieren wie gewünscht. Das erfordert Mut! :-)



iasi
Beiträge: 30178

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von iasi »

Wenn der Vergleich nur immer so einfach wäre.

Nur hat man selbst bei ProRes 422 und ProRes HQ einen Unterschied, auch wenn sich die Auflösung nicht ändert und beide 4:2:2 bieten.
Bild

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/ ... ng.svg.png

Hat zum Ziel, die Datenmengen zu reduzieren, und ist nun einmal verlustbehaftet.

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/ ... ng.svg.png

Man kann sich natürlich beruhigen und sagen: Man sieht´s nicht.
Dafür gibt´s ja den schönen Begriff visual lossless. Nur kann es dann doch zu dem Fall kommen, dass man´s sieht.



cantsin
Beiträge: 17386

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von cantsin »

Jott hat geschrieben: ↑Sa 07 Feb, 2026 11:32 Und genau das kann man mit der Kamera des Threadstarters ganz einfach ausprobieren. 6k 4:2:0 vs 4K 4:2:2.
Ich hab's mal selbst gemacht - sogar ohne 4K-Downscaling, sondern mit einem purem Vergleich von 6K 4:2:2 ggü. 6K 4:2:0.

- Den Test kann übrigens jeder auch ohne 6K-Kamera selbst machen, und zwar einfach mit einem 24MP-Raw-Foto entweder aus der eigenen Fotokamera oder aus dem Netz (z.B. aus einer DPReview-Kameratest-Galerie).

Workflow:
Raw-Foto, geschossen mit einer Sony A6400
-> Wandlung nach DNG mit Adobe DNG Converter
-> Import in Resolve, Interpretation als "Blackmagic Film" [Gamma] und "Blackmagic" [Farbraum] im Raw-Tab:
-> Dann zu Testzwecken, um später die Biegsamkeit des hieraus generierten 10bit-Materials testen zu können: Einmal normalen WB:
small-1.1.1_1.1.1.jpg
Einmal extrem nach Blau verschobenen WB:
small-1.2.1_1.2.1.jpg
Beide Stills als 5-Frame-Clips in der Timeline/
-> Export des Videos als ProRes 4444 (also 12bit-Video mit 4:4:4 Colorsampling).
-> Transcodierung des ProRes 4444-Videos per ffmpeg in h265 lossless [also ohne Codec-Qualitätsverlust], und zwar einmal in 10bit 4:2:2 und einmal in 10bit 4:2:0
-> Reimport der beiden 10bit-Clips in Resolve.
-> Grading des Bilds mit normalem WB (Color Space Transform nach Rec709 + händische Korrekturen), 4:2:2-Clip:
small-1.3.1_1.3.1.jpg
Anwendung desselben Gradings auf den 4:2:0-Clip:
small-1.4.1_1.4.1.jpg
Zwischenresultat: Wenn man beide Bilder als 6K/24MP-Stills exportiert, sind auch bei 1:1-Einzoomen/Pixelpeeping im Bildbetrachter keine Unterschiede zu sehen, auch nicht an Farbverläufen und Kontrastkanten.

Natürlich kann man jetzt argumentieren, dass das Material nur dezent gegradet wurde. Deshalb jetzt ein Extrem-Grading mit dem Material mit Blaustich-WB:

10bit 4:2:2, (unmöglicher) Versuch des Zurückholens der Originalfarben plus extreme Anhebung der Schatten:
small-1.5.1_1.5.1.jpg

Dasselbe Grading mit 10bit 4:2:0:
small-1.6.1_1.6.1.jpg

Auch hier kein Unterschied mit bloßem Auge zu sehen. Wenn man den Waveform-Monitor vergleicht, sieht man leichte Tonwertabrisse in den blauen Schatten:
Screenshot From 2026-02-06 18-35-46.png
Screenshot From 2026-02-06 18-35-29.png

Habe mir jetzt nicht die Mühe gemacht, noch 6K 4:2:0 mit per ffmpeg runterskaliertem 4K 4:2:2 zu vergleichen. Ich denke, das ist auch nicht mehr nötig.
"Wieso eigentlich überhaupt was drehen? Warum nicht jahrelang nur darüber philosophieren?" -stip
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Bildlauf
Beiträge: 2695

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von Bildlauf »

Darth Schneider hat geschrieben: ↑Sa 07 Feb, 2026 10:46
Der Bildlauf hatte jedenfalls geschrieben das ihm das 4K aus seiner S5II (die den absolut selben Sensor und das selbe VLog hat wie die G9) besser gefällt wie das 6K…
Dann wird das so sein.
Meine Meinung ist nur eine bescheidene Einzelmeinung :-)
Hier gibt es ja ein paar S5II und S9 Nutzer. Jeder nimmt das womöglich anders wahr.

Ich habe das ja schon im letzten Post etwas relativiert, es ist zwar mein Schluß aus den Projekten, aber man kann da auch einer Täuschung unterliegen oder wir reden über Geschmäckle oder kaum signifikante Unterschiede.
Gerade bei so kleinteiligen Fragestellungen wie zb. 4:2:0 vs. 4:2:2 befindet man sich auf einem schmalen Grat zwischen Vodoo und Wirklichkeit finde ich.

Wiederum stellt sich für mich die Frage, wenn 4:2:2 angeblich keinen Nutzen hat ggü. 4:2:0, warum gibt es dann überhaupt 4:2:2 und höher? Dann sollte man alle Kameras maximal mit 4:2:0 ausstatten und spart Speicher und Postressourcen.

Wie schon geschrieben, jeder kann ja selber für sich testen und zum Ergebnis kommen und das geht am besten bei Projekten. Man geht da ja nun keine Risiken ein, als ob da jemand angelatscht kommt und sich beschwert, daß man nur in 4:2:0 gefilmt habe....



Bildlauf
Beiträge: 2695

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von Bildlauf »

Es soll ja eventuell auch Unterschiede zwischen S5II und S9 geben, wenn auch sehr gering.
GPT, ohne Gewähr logischerweise:

-------------------------------
Kurzantwort: **Ja – die **Panasonic Lumix S9 und die **Panasonic Lumix DC‑S5 II nutzen im Kern denselben 24,2-Megapixel-Vollformatsensor und denselben modernen Venus-Engine-Bildprozessor, aber es gibt kleine Unterschiede in Auslese/Implementierung/Software, die zu funktionalen Unterschieden führen.
Sensor – große Gemeinsamkeit
Beide Kameras haben einen 24,2 MP Vollformat-CMOS-Sensor ohne Tiefpassfilter.
Der Sensor ist in beiden Geräten so gut wie gleich – Panasonic beschreibt für die S9 explizit denselben Sensor wie bei der S5 II.
Bildprozessor – auch sehr ähnlich
Beide nutzen Panasonics aktuelle Venus-Engine Bildverarbeitung mit L²-Technologie.
Das bedeutet, dass die Basis-Verarbeitung (Rauschunterdrückung, AF-Berechnung, Video-Encode etc.) auf derselben Plattform sitzt.
Unterschiede in Auslese & Funktions-Verhalten
Obwohl Sensor und Prozessor im Kern gleich sind, gibt es Unterschiede bei der Signal-Auslese und Firmware-Steuerung, die praktische Auswirkungen haben können:

Mögliche Unterschiede:
Bit-Tiefe der RAW-Ausgabe: Einige Nutzer berichten, dass die S9 intern 12-Bit-RAW nutzt, während die S5 II 14-Bit-RAW kann. Das kann bei nachträglicher Bearbeitung zu etwas weniger Dynamikumfang/Feinzeichnung führen (vor allem bei harten Schatten/Lichtern).

Video-AF-Verhalten: In manchen Video-Modi (z. B. 1080p 50/60 fps) können sich die AF-Methoden unterscheiden (PDAF vs. DFD), was auf Firmware-/Ausleseeinstellungen hindeutet, nicht zwingend auf komplett andere Hardware.

Wärmemanagement: Die S9 verzichtet auf Lüfter (wegen kleinerem Gehäuse), was bei langen Videoaufnahmen zu Einschränkungen führen kann – technisch aber kein Sensor-/Prozessor-Unterschied, sondern thermische Ausnutzung.

Zusammengefasst
Sensor: praktisch identisch – gleicher 24,2 MP Vollformat-CMOS.
Prozessor: dieselbe Generation Venus Engine mit L²-Tech.
Unterschiede: Auslese-Konfiguration, RAW-Bit-Tiefe, AF-/Video-Funktionen durch Firmware/Hardware-Limits (z. B. keine Mechanik/Lüfter bei S9).
Fazit: Ja, sie teilen Sensor und Prozessorbasis, aber Panasonic nutzt unterschiedliche Firmware/Hardware-Optimierungen, die bei bestimmten Aufnahmesituationen (z. B. RAW, Video-AF) Unterschiede erzeugen.



iasi
Beiträge: 30178

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von iasi »

cantsin hat geschrieben: ↑Sa 07 Feb, 2026 12:06
Jott hat geschrieben: ↑Sa 07 Feb, 2026 11:32 Und genau das kann man mit der Kamera des Threadstarters ganz einfach ausprobieren. 6k 4:2:0 vs 4K 4:2:2.
Ich hab's mal selbst gemacht - sogar ohne 4K-Downscaling, sondern mit einem purem Vergleich von 6K 4:2:2 ggü. 6K 4:2:0.

- Den Test kann übrigens jeder auch ohne 6K-Kamera selbst machen, und zwar einfach mit einem 24MP-Raw-Foto entweder aus der eigenen Fotokamera oder aus dem Netz (z.B. aus einer DPReview-Kameratest-Galerie).

Workflow:
Raw-Foto, geschossen mit einer Sony A6400
-> Wandlung nach DNG mit Adobe DNG Converter
-> Import in Resolve, Interpretation als "Blackmagic Film" [Gamma] und "Blackmagic" [Farbraum] im Raw-Tab:
-> Dann zu Testzwecken, um später die Biegsamkeit des hieraus generierten 10bit-Materials testen zu können: Einmal normalen WB:
small-1.1.1_1.1.1.jpg

Einmal extrem nach Blau verschobenen WB:
small-1.2.1_1.2.1.jpg

Beide Stills als 5-Frame-Clips in der Timeline/
-> Export des Videos als ProRes 4444 (also 12bit-Video mit 4:4:4 Colorsampling).
-> Transcodierung des ProRes 4444-Videos per ffmpeg in h265 lossless [also ohne Codec-Qualitätsverlust], und zwar einmal in 10bit 4:2:2 und einmal in 10bit 4:2:0
-> Reimport der beiden 10bit-Clips in Resolve.
-> Grading des Bilds mit normalem WB (Color Space Transform nach Rec709 + händische Korrekturen), 4:2:2-Clip:
small-1.3.1_1.3.1.jpg

Anwendung desselben Gradings auf den 4:2:0-Clip:
small-1.4.1_1.4.1.jpg

Zwischenresultat: Wenn man beide Bilder als 6K/24MP-Stills exportiert, sind auch bei 1:1-Einzoomen/Pixelpeeping im Bildbetrachter keine Unterschiede zu sehen, auch nicht an Farbverläufen und Kontrastkanten.

Natürlich kann man jetzt argumentieren, dass das Material nur dezent gegradet wurde. Deshalb jetzt ein Extrem-Grading mit dem Material mit Blaustich-WB:

10bit 4:2:2, (unmöglicher) Versuch des Zurückholens der Originalfarben plus extreme Anhebung der Schatten:
small-1.5.1_1.5.1.jpg


Dasselbe Grading mit 10bit 4:2:0:
small-1.6.1_1.6.1.jpg


Auch hier kein Unterschied mit bloßem Auge zu sehen. Wenn man den Waveform-Monitor vergleicht, sieht man leichte Tonwertabrisse in den blauen Schatten:

Screenshot From 2026-02-06 18-35-46.png

Screenshot From 2026-02-06 18-35-29.png


Habe mir jetzt nicht die Mühe gemacht, noch 6K 4:2:0 mit per ffmpeg runterskaliertem 4K 4:2:2 zu vergleichen. Ich denke, das ist auch nicht mehr nötig.
Zeichnung bei den Personen zurückzugewinnen wäre die Herausforderung - sonst wirken sie silhouettenhaft und gesichtslos.



cantsin
Beiträge: 17386

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von cantsin »

iasi hat geschrieben: ↑Sa 07 Feb, 2026 13:50 Zeichnung bei den Personen zurückzugewinnen wäre die Herausforderung - sonst wirken sie silhouettenhaft und gesichtslos.
Da ist die Beschränkung aber 10bit debayered, nicht 4:2:0 oder 4:2:2.
"Wieso eigentlich überhaupt was drehen? Warum nicht jahrelang nur darüber philosophieren?" -stip



iasi
Beiträge: 30178

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von iasi »

cantsin hat geschrieben: ↑Sa 07 Feb, 2026 14:53
iasi hat geschrieben: ↑Sa 07 Feb, 2026 13:50 Zeichnung bei den Personen zurückzugewinnen wäre die Herausforderung - sonst wirken sie silhouettenhaft und gesichtslos.
Da ist die Beschränkung aber 10bit debayered, nicht 4:2:0 oder 4:2:2.
Da scheint mir Beides die Beschränkung.

Interessant wäre es jedenfalls, was hier noch herauszuholen ist.
Wie viel Farbe und Zeichnung bei Kleidung und Gesichtern lässt sich zurückgewinnen?



cantsin
Beiträge: 17386

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von cantsin »

iasi hat geschrieben: ↑Sa 07 Feb, 2026 14:58 Interessant wäre es jedenfalls, was hier noch herauszuholen ist.
Wie viel Farbe und Zeichnung bei Kleidung und Gesichtern lässt sich zurückgewinnen?
Probier's doch mal, hier sind die 10bit Log-Dateien + das originale DNG:
https://www.swisstransfer.com/d/1a803f8 ... 4b916fc63b

(Link gültig bis zum 9.3.2026)
"Wieso eigentlich überhaupt was drehen? Warum nicht jahrelang nur darüber philosophieren?" -stip



Jott
Beiträge: 23483

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von Jott »

Ganz wichtig ist übrigens, möglichst chaotisch und falsch zu belichten, wenn man etwas beweisen will. Sonst wird das nichts! :-)



blueplanet
Beiträge: 1815

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von blueplanet »

Interessant wäre es jedenfalls, was hier noch herauszuholen ist.
Wie viel Farbe und Zeichnung bei Kleidung und Gesichtern lässt sich zurückgewinnen?


Vorher:
DSC01876.jpg
Nachher:
DSC01876 Kopie.jpg
Über Details kann man sich dann noch trefflich streiten ;). Jedenfalls geht da sehr viel.
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Zuletzt geändert von blueplanet am Sa 07 Feb, 2026 17:16, insgesamt 1-mal geändert.



cantsin
Beiträge: 17386

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von cantsin »

blueplanet hat geschrieben: ↑Sa 07 Feb, 2026 16:58
cantsin hat geschrieben: ↑Sa 07 Feb, 2026 15:23 Interessant wäre es jedenfalls, was hier noch herauszuholen ist.
Wie viel Farbe und Zeichnung bei Kleidung und Gesichtern lässt sich zurückgewinnen?
Vorher:
DSC01876.jpg

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DSC01876 Kopie.jpg
Über Details kann man sich dann noch trefflich streiten ;). Jedenfalls geht da sehr viel.
@Blueplanet korrigier mal Dein Zitat, das hatte ich nicht geschrieben.
"Wieso eigentlich überhaupt was drehen? Warum nicht jahrelang nur darüber philosophieren?" -stip



iasi
Beiträge: 30178

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von iasi »

blueplanet hat geschrieben: ↑Sa 07 Feb, 2026 16:58
cantsin hat geschrieben: ↑Sa 07 Feb, 2026 15:23 Interessant wäre es jedenfalls, was hier noch herauszuholen ist.
Wie viel Farbe und Zeichnung bei Kleidung und Gesichtern lässt sich zurückgewinnen?
Vorher:
DSC01876.jpg

Nachher:
DSC01876 Kopie.jpg
Über Details kann man sich dann noch trefflich streiten ;). Jedenfalls geht da sehr viel.
Hattest du die DNG als Ausgang genutzt?

Jetzt wäre es noch interessant, was bei 420 und 422 noch drin wäre.

Ich werd´ auch mal mit den Aufnahmen herumspielen.



blueplanet
Beiträge: 1815

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von blueplanet »

iasi hat geschrieben: ↑Sa 07 Feb, 2026 17:16 Hattest du die DNG als Ausgang genutzt?

Jetzt wäre es noch interessant, was bei 420 und 422 noch drin wäre.

Ich werd´ auch mal mit den Aufnahmen herumspielen.
...ja, das ging natürlich easy ;)
Etwas weniger befriedigend bekomme ich das in den Videodateien hin und lehne mich mal aus dem Fenster: ich sehe keinen wirklichen Unterschied zwischen den für mich "machbar" bearbeiteten Dateien.
420
Screenshot 420.png
422
Screenshot 422.png
Ergo habe ich immer die gleiche Lumetri auf die clips gelegt.
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cantsin
Beiträge: 17386

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von cantsin »

Ich sehe einen klaren Unterschied, wenn ich das 10bit-Material so grade, dass die Schatten stark angehoben werden und auf der ersten Node eine (dann wirklich nötige) Entrauschung mit Neat Video liegt:

4:2:2
1.3_1.3.2.jpg

4:2:0
1.4_1.4.2.jpg

Neat kommt mit 4:2:2-Colorsampling eindeutig besser zurecht. Ausschnittsvergrößerung:

4:2:2
422-crop.png
4:2:0
420-crop.png
"Wieso eigentlich überhaupt was drehen? Warum nicht jahrelang nur darüber philosophieren?" -stip
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dienstag_01
Beiträge: 14821

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von dienstag_01 »

Vielleicht sollte man Neat ans Ende der Kette legen?



Jörg
Beiträge: 10985

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von Jörg »

NR ist im ersten node vorgesehen.



cantsin
Beiträge: 17386

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von cantsin »

Jörg hat geschrieben: ↑Sa 07 Feb, 2026 22:33 NR ist im ersten node vorgesehen.
So hatte ich es auch gemacht.

Ich glaube aber, dass Neat Video Pro da bei dem 4:2:0-Material einen Bug hat.
"Wieso eigentlich überhaupt was drehen? Warum nicht jahrelang nur darüber philosophieren?" -stip



dienstag_01
Beiträge: 14821

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von dienstag_01 »

cantsin hat geschrieben: ↑Sa 07 Feb, 2026 23:19
Jörg hat geschrieben: ↑Sa 07 Feb, 2026 22:33 NR ist im ersten node vorgesehen.
So hatte ich es auch gemacht.

Ich glaube aber, dass Neat Video Pro da bei dem 4:2:0-Material einen Bug hat.
Warum denkst du, dass das ein Bug ist?



cantsin
Beiträge: 17386

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von cantsin »

dienstag_01 hat geschrieben: ↑Sa 07 Feb, 2026 23:46
cantsin hat geschrieben: ↑Sa 07 Feb, 2026 23:19

So hatte ich es auch gemacht.

Ich glaube aber, dass Neat Video Pro da bei dem 4:2:0-Material einen Bug hat.
Warum denkst du, dass das ein Bug ist?
Es scheint einfach die von der erste Korrekturnode des 4:2:2-Clip auf die erste Korrekturnode des 4:2:0-Clips kopierten Einstellungen bzw. die Rauschkalibrierung nicht übernommen zu haben.
"Wieso eigentlich überhaupt was drehen? Warum nicht jahrelang nur darüber philosophieren?" -stip



dienstag_01
Beiträge: 14821

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von dienstag_01 »

Du hats also das 420-Material nicht neu analysieren lassen, sondern versucht, die Einstellungen von dem 422 -Clip zu übernehmen?



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