Filmemachen Forum



IPAD pro für Filmemacher?



Kreativität, Drehbuch schreiben, Filmideen, Regie, und ähnliches
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Bertholt4
Beiträge: 168

IPAD pro für Filmemacher?

Beitrag von Bertholt4 »

Hallo liebe Slashcam-Gemeinde, ich lese hier viel mit und würde gern mal Eure Meinungen zu folgendem Thema hören:
Ich steh vor der Entscheidung mir ein Ipad Pro M4 11 zu holen. Ich arbeite als Filmemacher und hab viel mit Texten (Dramaqueen, PDFs, Treatments, Exposes, Drehbuch ...) aber auch viel am Set (Regie / Kamera) und im Schnitt (Resolve) zu tun.
Habt ihr APPS die ihr mit dem Ipad nutzt, und unbedingt empfehlen könnt - oder findet ihr das Ipad eher sinnlos und es liegt in der Ecke und hat sich nicht so bewährt, wie gedacht? Also, was würdet ihr sagen - lohtn es sich für euch als Filmemacher - oder eher nicht?

Danke für Eure Meinungen!



pillepalle
Beiträge: 11573

Re: IPAD pro für Filmemacher?

Beitrag von pillepalle »

Ich habe nur ein normales iPad nutze es aber gerne mit einer Teleprompter-App, oder der von Tentacle-Sync (zum Monitoren und Steuern der Geräte). Aber abgesehen davon liegt's bei mir ehrlich gesagt nur in der Ecke herum. Im Alltag nutze ich ein Smartphone und einen Rechner. Wüßte nicht was ich auf dem Tablet sonst noch besser machen könnte.

VG
Es geht doch nichts über ein solides Halbwissen.



cantsin
Beiträge: 17576

Re: IPAD pro für Filmemacher?

Beitrag von cantsin »

Bertholt4 hat geschrieben: Fr 02 Aug, 2024 15:35 Habt ihr APPS die ihr mit dem Ipad nutzt, und unbedingt empfehlen könnt - oder findet ihr das Ipad eher sinnlos und es liegt in der Ecke und hat sich nicht so bewährt, wie gedacht?
Sobald Du ernsthaft arbeiten willst, brauchst Du eine Tastatur und i.d.R. auch eine Maus und wünschst Dir früher oder später einen Laptop...
"Wieso eigentlich überhaupt was drehen? Warum nicht jahrelang nur darüber philosophieren?" -stip



7River
Beiträge: 4973

Re: IPAD pro für Filmemacher?

Beitrag von 7River »

Bertholt4 hat geschrieben: Fr 02 Aug, 2024 15:35 … viel mit Texten (Dramaqueen, PDFs, Treatments, Exposes, Drehbuch ...)
Das handhabt sich an einem MacBook oder Laptop besser. Ich habe Final Draft Mobile auf einem iPad Pro. Das ist schön und gut und funktioniert auch alles. Aber die Computerversion gefällt mir besser.

Gibt es überhaupt DramaQueen fürs iPad?!
„Wissen Sie, Ryback, aussehen tut's köstlich. Aber riechen tut's wie Schweinefraß. Ich hab' Ihren Scheiß lang genug geduldet. Nur weil der Captain die Art liebt, wie Sie kochen. Aber dieses eine Mal ist er nicht hier und wird Ihnen nicht helfen können.“



Axel
Beiträge: 17140

Re: IPAD pro für Filmemacher?

Beitrag von Axel »

Bertholt4 hat geschrieben: Fr 02 Aug, 2024 15:35 Ich steh vor der Entscheidung mir ein Ipad Pro M4 11 zu holen. Ich arbeite als Filmemacher und hab viel mit Texten (Dramaqueen, PDFs, Treatments, Exposes, Drehbuch ...) aber auch viel am Set (Regie / Kamera) und im Schnitt (Resolve) zu tun.
Habt ihr APPS die ihr mit dem Ipad nutzt, und unbedingt empfehlen könnt - oder findet ihr das Ipad eher sinnlos und es liegt in der Ecke und hat sich nicht so bewährt, wie gedacht? Also, was würdet ihr sagen - lohtn es sich für euch als Filmemacher - oder eher nicht?
Ich würde sagen, es lohnt sich, wenn du auch sonst mit Applegeräten arbeitest. Beispiele:

iPhone: Wenn du das iPhone als "Plotfinder/Location Scout" benutzen willst und zum Beispiel im Filmmodus ohne großen Anlauf Szenen ausprobierst, dann sind die H.265-Clips über deine Cloud automatisch auch in der "Foto"-Mediathek. Dort kannst du sie (z.B.) mit der kostenlosen iPad-Version von Resolve schneiden und sogar graden (Cut Page und Color Page voll funktionsähig und hier auf Apple-Pencil-Bedienung optimiert). Ginge auch auf dem iPhone selbst mit iMovie? Klar, aber macht auf dem iPad mehr Laune.

MacBook/MacBook Pro mit Silicon: Über Sidecar (keine App, sondern MacOS/iPadOS übergreifende Funktion) hast du die Möglichkeit, das iPad im Referenzmodus als Gradingmonitor zu verwenden. Das ist sogar Netflix-approved.

Mini/Studio: ebenfalls (Referenzmodus lässt dann keine Farbprofil-Auswahl zu, für rec709 immer noch top). Außerdem kannst z.B. die Scopes auf den iPad-Screen legen.

iPad für Dailies on location. Setzt für viele Codecs Resolve Studio voraus (Einmalzahlung von, wenn ich mich recht erinnere, 108 €, Desktop-Lizenz gilt nicht). Du kannst z.B. Log-Footage über einen TB-Hub auf eine externe Festplatte (beliebt: Samsung T7) schieben und mit RCM in Resolve in normalisierter Version begutachten und Rating oder sogar Vorschnitt machen. Das Projekt wird von der Desktop-Version verstanden, auch auf Windows.

Schreiben, also Tippen, ist möglich, allerdings tatsächlich einem Laptop unterlegen. Dafür sind Zeichnen, Malen und Skizzieren mit dem Pen die Stärken. Storyboards, Moodboards, Mindmaps, gezeichnete Animationen (App: Procreate Dreams). Die native App Freeform, in der sich (vorzugsweise) mit der Hand geschriebene Ideen mit allen Arten von Medien verknüpfen lassen und mit der man z.B. auch Storyboards als PDF exportieren kann.

Vor allem natürlich ist ein iPad ein guter mobiler Video-Viewer für Netflix, Prime, Youtube.
Na und? Im Fernsehen wird ja auch alles wiederholt ...
Zuletzt geändert von Axel am Fr 02 Aug, 2024 21:59, insgesamt 1-mal geändert.



roki100
Beiträge: 18810

Re: IPAD pro für Filmemacher?

Beitrag von roki100 »

Axel hat geschrieben: Fr 02 Aug, 2024 21:57 MacBook/MacBook Pro mit Silicon: Über Sidecar (keine App, sondern MacOS/iPadOS übergreifende Funktion) hast du die Möglichkeit, das iPad im Referenzmodus als Gradingmonitor zu verwenden. Das ist sogar Netflix-approved.
Das ist gut 👍
"Deine Zeit ist begrenzt. Verschwende sie nicht damit, das Leben eines Anderen zu leben"
(Steve Jobs)



Darth Schneider
Beiträge: 27952

Re: IPAD pro für Filmemacher?

Beitrag von Darth Schneider »

Ja aber zum Colorgraden braucht er so, ein iPad Pro und ein MacBook Pro…Das iPad Pro dann nur als Monitor. Wird aber teuer.

Und nur mit dem iPad alleine geht das Filme bearbeiten und auch viel schreiben, nicht wirklich sinnvoll.
Habs ja auch schon ein paar mal probiert.
Lieber gleich nur ein anständiges MacBook Pro mit einem grossen Monitor und zum Netflix schauen und so, ein 400€ iPad…;)
Damit kann man auch schön mit Stift zeichnen und dem Kunden was veranschaulichen…

Lasst euch nicht blenden von dem Netfilx aproved Marketing Trick…
Wer wirklich für Netflix produziert macht das wohl kaum mit dem iPad….
Gruss Boris



berlin123
Beiträge: 1539

Re: IPAD pro für Filmemacher?

Beitrag von berlin123 »

Darth Schneider hat geschrieben: Fr 02 Aug, 2024 22:29
Wer wirklich für Netflix produziert macht das wohl kaum mit dem iPad….
Woher weisst du das?



berlin123
Beiträge: 1539

Re: IPAD pro für Filmemacher?

Beitrag von berlin123 »

Bertholt4 hat geschrieben: Fr 02 Aug, 2024 15:35 Also, was würdet ihr sagen - lohtn es sich für euch als Filmemacher - oder eher nicht?

Danke für Eure Meinungen!
Ich bin selten am Filmset, aber ich nehm es da gerne als Remote und Mischpult für den Audio Recorder.



DKPost
Beiträge: 1143

Re: IPAD pro für Filmemacher?

Beitrag von DKPost »

Darth Schneider hat geschrieben: Fr 02 Aug, 2024 22:29 Ja aber zum Colorgraden braucht er so, ein iPad Pro und ein MacBook Pro…Das iPad Pro dann nur als Monitor. Wird aber teuer.

Und nur mit dem iPad alleine geht das Filme bearbeiten und auch viel schreiben, nicht wirklich sinnvoll.
Habs ja auch schon ein paar mal probiert.
Lieber gleich nur ein anständiges MacBook Pro mit einem grossen Monitor und zum Netflix schauen und so, ein 400€ iPad…;)
Damit kann man auch schön mit Stift zeichnen und dem Kunden was veranschaulichen…

Lasst euch nicht blenden von dem Netfilx aproved Marketing Trick…
Wer wirklich für Netflix produziert macht das wohl kaum mit dem iPad….
Gruss Boris
Zum wirklichen Graden ist es doch alleine deswegen schon eher ungeeignet, weil es keine 4K Auflösung hat, oder? Dann sieht man sein Material ja nie unskaliert. Abgesehen davon, dass ein iPad einfach auch sehr klein ist.
Zuletzt geändert von DKPost am Sa 03 Aug, 2024 00:33, insgesamt 1-mal geändert.



Skeptiker
Beiträge: 6721

Re: IPAD pro für Filmemacher?

Beitrag von Skeptiker »

Bertholt4 hat geschrieben: Fr 02 Aug, 2024 15:35 ... Ich steh vor der Entscheidung mir ein Ipad Pro M4 11 zu holen. Ich arbeite als Filmemacher und hab viel mit Texten (Dramaqueen, PDFs, Treatments, Exposes, Drehbuch ...) aber auch viel am Set (Regie / Kamera) und im Schnitt (Resolve) zu tun. ...
Zu mir:
Bin kein Profi und habe kein iPad (nur MacBook und iMac).

Ich lese zum iPad Pro 11‑inch (M4):
Höhe: 25 cm
Breite : knapp 18 cm
Dicke: etwas über 0.5 cm
Gewicht: 444 Gramm

Das ist nicht wirklich kompakt und in der Hosentasche transportierbar (kleiner wäre es dann ein iPad mini mit 8.3''-Bildschirm und ohne den Zusatz 'Pro') - in einer Umhängetasche, unterm Arm oder in der Hand (oder mit beiden Händen) schon. Und als Zusatznutzen per Sidecar (siehe Axel) vielleicht als Zusatz-Monitor verwendbar(?) oder auch um eine Tastatur ergänzbar.

Ich schätze es so ein:
Als tragbares Gerät für unterwegs - im Stehen, im Gehen, zum schnellen Nachschlagen und Demonstrieren im Personenkreis eigentlich ideal. Dafür wäre ein iPhone-Bildschirm wohl zu klein.
Also für alle, deren Job ein Unterwegssein beinhaltet oder häufige Ortswechsel und eine Notwendigekeit, bestimmte Daten (zum Zeigen, zum Nachschlagen, zum Testen) überallhin mitzunehmen.

Ärzte auf Visite, Geologen und andere Wissenschaftler/Ingenieure auf Rundgang/Recherche, Supervisoren/Ausbilder/Kommunikatoren aller Art, die von Ort zu Ort gehen und dabei ihre (oder externe) Daten stets griffbereit haben müssen. Also auch Filmemacher am Set oder zwischendurch beim Lesen von Skripten, Treatments, Drehbüchern, Storybüchern etc. etc. (auch www-Recherche oder Ansehen von Filmszenen).

Fazit - geeignet oder nicht?
Zum Lesen und Informieren (nach aussen / nach innen (sich selbst)): Ja.

Zum Schreiben und mit Software arbeiten ist vermutlich ein Notebook angenehmer und wenn es stationär sein darf, auch ein iMac oder Mac Studio mit externem, grossem Bildschirm.

Ich weiss (aus dem eigenen Umfeld), dass Personen, die mit Tischcomputern nicht viel anfangen können oder generell mit Computern noch weniger, mit so einem Tablet plötzlich digital aufblühen - die technische Hemmschwelle scheint damit wegzufallen. Man tippt auf dem Bildschirm auf das, was interessiert (und schreibt höchstens noch einen kurzen Text), und das Gerät reagiert entsprechend prompt - keine Umwege, ganz direkt Ursache und Wirkung.
Zuletzt geändert von Skeptiker am Sa 03 Aug, 2024 12:45, insgesamt 1-mal geändert.



Darth Schneider
Beiträge: 27952

Re: IPAD pro für Filmemacher?

Beitrag von Darth Schneider »

Berlin123
Ich weiss das nicht, gehe aber davon aus.
Warum sollten sie ein iPad benutzen, wenn sie nicht müssen ?
Gruss Boris



Axel
Beiträge: 17140

Re: IPAD pro für Filmemacher?

Beitrag von Axel »

Darth Schneider hat geschrieben: Fr 02 Aug, 2024 22:29 Wer wirklich für Netflix produziert macht das wohl kaum mit dem iPad….
Als Gradingmonitor eher nicht, aus dem Grund, den DKPost genannt hat: keine 4k Auflösung und klein. Obwohl wir seit Yedlin wissen, dass Auflösung immer relativ zu verstehen ist und dass alles über 1080 auf Retina nicht unterscheidbar ist und es schließlich für kleines Geld tolle Schwanenhals-Tablethalter (meiner von Ulanzi) gibt, die man sich so in sein Gesichtsfeld ziehen kann, dass sie so groß sind wie der 32“ UHD- Programm-Monitor, würde ich zum Beispiel Noise Reduction in 4k nicht darauf beurteilen wollen. Der Netflix-Link ist auch aus dem Zusammenhang gerissen. Ich als Amateur sehe halt die Rechnung Ultra Studio 4k als Appendix zu meinem Mac Studio, ein weiteres gutes Gradingdisplay und dessen Kalibrierung - und lande bei einer Summe, für die ich mir zusätzlich zu einem iPad 12,9 (jetzt wohl 13“) noch einen Kurzurlaub leisten könnte. Ich vergleiche es gerne mit Kochen. Für Profiköche ist alles andere als Gas quatsch. Wer meint, mit Ceran nicht gut kochen zu können, kann vielleicht einfach nicht gut kochen…
Na und? Im Fernsehen wird ja auch alles wiederholt ...



Bertholt4
Beiträge: 168

Re: IPAD pro für Filmemacher?

Beitrag von Bertholt4 »

Danke für die vielen Meinungen!

Ja, ich hab natürlich zum Schreiben und Schneiden einen Laptop (M1 pro 16er). Aber irgendwie suche ich einen Grund mir das Tablet zu kaufen - obwohl ich ahne, dass ich es nicht richtig brauchen werde. Also da habt ihr mir schonmal geholfen - so eine richtige KillerApp scheint hier ja keiner zu haben / zu nutzen auf dem Ipad. Würde es manchmal mit Resolve Studio als 2. Monitor nutzen z.B. unterwegs, oder draußen damit lesen, da es ja schön hell ist. Aber so richtig rechtfertigt das alles nicht den Kauf.

Wenn das Teil z.B: unkompliziert als richtiger (Wirelss) Vorschaumonitor genutzt werden könnte oder so (drehe mit Pocket4k oder Lumix s5ii), dann hätte ich nen guten Grund, es mir zu kaufen. Zum Schreiben ist es wahrscheinlich sinnlos und zum Nur Lesen und gelegentlich als extra Monitor ist dann doch zu teuer und "überqualifiziert".

Noch ne letzte Frage, wenn ihr eins kaufen würdet - 11er oder 13er?

Danke



Phil999
Beiträge: 176

Re: IPAD pro für Filmemacher?

Beitrag von Phil999 »

diesen Sommer habe ich zwei-drei kurze Natur-Videos in V-Log geschnitten und farbkorrigiert. 200W Falt-Solarpanel, 400Wh Akku, iPad Pro 2017, Camera Connection Kit, USB Hub, G9m2 mit Lumix 14-140mm und Olympus 100-400mm. Ging überraschend gut, aber habe dann doch das 2024 Modell, die Resolve Lizenz, und ein USB C Hub gekauft. Es hat sich gelohnt.

Die Vorteile:

- kann Prores lesen (das 2017 Modell kann das nicht)
- DaVinci Resolve anstatt LumaFusion (CST und DaVinci Wide Gamut anstatt eine LUT)
- Reference Mode für Bildschirm
- guter Post-Stabiliser in Resolve, der Stabiliser in LumaFusion ist nur beschränkt brauchbar bzw. unbrauchbar

Ist schon super, Resolve auf dem iPad. Einen der Filmchen musste ich sogar wieder vom Netz nehmen, der hatte Stabiliser-Artefakte. Mit Resolve nochmal gerendert, und alles gut.



7River
Beiträge: 4973

Re: IPAD pro für Filmemacher?

Beitrag von 7River »

Bertholt4 hat geschrieben: So 04 Aug, 2024 23:51 Aber irgendwie suche ich einen Grund mir das Tablet zu kaufen - obwohl ich ahne, dass ich es nicht richtig brauchen werde.

Noch ne letzte Frage, wenn ihr eins kaufen würdet - 11er oder 13er?
Ein klein wenig Luxus muss man sich auch mal gönnen.

Die neuen iPads (Pro) haben ja beide jetzt das Tandem-OLED. Da dürfte die Größe entscheidend sein, die man persönlich bevorzugt. Zuvor besaß nur das 12.9 das bessere Display mit Mini-LED.
„Wissen Sie, Ryback, aussehen tut's köstlich. Aber riechen tut's wie Schweinefraß. Ich hab' Ihren Scheiß lang genug geduldet. Nur weil der Captain die Art liebt, wie Sie kochen. Aber dieses eine Mal ist er nicht hier und wird Ihnen nicht helfen können.“



Frank Glencairn
Beiträge: 26509

Re: IPAD pro für Filmemacher?

Beitrag von Frank Glencairn »

Phil999 hat geschrieben: Di 13 Aug, 2024 20:38 ... 200W Falt-Solarpanel, 400Wh Akku,
Bur mal interessehalber - machst du das in der Wildnis?
Sapere aude - de omnibus dubitandum



Phil999
Beiträge: 176

Re: IPAD pro für Filmemacher?

Beitrag von Phil999 »

Frank Glencairn hat geschrieben: Mi 14 Aug, 2024 08:08
Phil999 hat geschrieben: Di 13 Aug, 2024 20:38 ... 200W Falt-Solarpanel, 400Wh Akku,
Nur mal interessehalber - machst du das in der Wildnis?
An einem Festival habe ich die Feuer gefilmt, und da hatte es keinen Strom. Den Yeti400 Akku und 100W Panels sind schon länger bei mir im Einsatz. Das relativ leichte 200W Panel hatte ich letztes Jahr neu, und das macht schon noch mal einen Unterschied bei bewölktem Himmel..



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