Pianist
Beiträge: 8405

Re: Machtmissbrauch bei Theater und Film

Beitrag von Pianist »

Ja, das natürlich auch! :-)
Filmemacher für besondere Aufgaben



7River
Beiträge: 3749

Re: Machtmissbrauch bei Theater und Film

Beitrag von 7River »

MK hat geschrieben: Mi 28 Feb, 2024 14:25
Und das hier:
Und das hier ;- )



„Wissen Sie, Ryback, aussehen tut's köstlich. Aber riechen tut's wie Schweinefraß. Ich hab' Ihren Scheiß lang genug geduldet. Nur weil der Captain die Art liebt, wie Sie kochen. Aber dieses eine Mal ist er nicht hier und wird Ihnen nicht helfen können.“



Alex
Beiträge: 1345

Re: Machtmissbrauch bei Theater und Film

Beitrag von Alex »

Fitzcarraldo:
Während der Dreharbeiten boten die Ureinwohner nach Angaben Herzogs an, Klaus Kinski zu töten, der bei den Dreharbeiten wiederholt seine gefürchteten Wutausbrüche hatte.
😂😂😂

https://de.wikipedia.org/wiki/Fitzcarraldo



Darth Schneider
Beiträge: 19512

Re: Machtmissbrauch bei Theater und Film

Beitrag von Darth Schneider »

Mein Favorit.



Unfreiwillig komisch, aber arme Filmcrew…;)))
Eins muss man ihm lassen, er war sehr theatralisch…
Gruss Boris



Pianist
Beiträge: 8405

Re: Machtmissbrauch bei Theater und Film

Beitrag von Pianist »

Darth Schneider hat geschrieben: Mi 28 Feb, 2024 14:30 Mein Favorit.
Unbedingt! Schon wegen des MKH 816.
Filmemacher für besondere Aufgaben



Darth Schneider
Beiträge: 19512

Re: Machtmissbrauch bei Theater und Film

Beitrag von Darth Schneider »

@Matthias
Und Klaus nutzt das teure Mik als Aschenbecher, sieht zumindest zwischen drin so aus.
Der Tönler hätte ihm eine Ohrfeige verpassen sollen…;)))
Gruss Boris



macaw
Beiträge: 1256

Re: Machtmissbrauch bei Theater und Film

Beitrag von macaw »

Pianist hat geschrieben: Mi 28 Feb, 2024 14:32
Darth Schneider hat geschrieben: Mi 28 Feb, 2024 14:30 Mein Favorit.
Unbedingt! Schon wegen des MKH 816.
LOL :-D



iasi
Beiträge: 24486

Re: Machtmissbrauch bei Theater und Film

Beitrag von iasi »

Und noch heute reden alle über Kinski.

Das kann man nicht über viele andere deutsche Schauspieler sagen.

Kinski schaffte es immerhin auch, dass man sich an ihn erinnerte, auch wenn er nur in einer kurzen Szene eines Filmes mitspielte.



Darth Schneider
Beiträge: 19512

Re: Machtmissbrauch bei Theater und Film

Beitrag von Darth Schneider »

Der Kinski war sicher ein Arsch aber auch ein Star und hat in unglaublich vielen Filmen mit gespielt
http://www.klaus-kinski.de/filmo/komp.htm
Gruss Boris



7River
Beiträge: 3749

Re: Machtmissbrauch bei Theater und Film

Beitrag von 7River »

iasi hat geschrieben: Mi 28 Feb, 2024 17:41
Das kann man nicht über viele andere deutsche Schauspieler sagen.
Ein Schauspieler wie der, der wäre genau was für Dich. Der würde Dir zeigen, wo es lang geht. ;-)
„Wissen Sie, Ryback, aussehen tut's köstlich. Aber riechen tut's wie Schweinefraß. Ich hab' Ihren Scheiß lang genug geduldet. Nur weil der Captain die Art liebt, wie Sie kochen. Aber dieses eine Mal ist er nicht hier und wird Ihnen nicht helfen können.“



Darth Schneider
Beiträge: 19512

Re: Machtmissbrauch bei Theater und Film

Beitrag von Darth Schneider »

@iasi
Genau, keinen einzigen Satz würde er dich am Set zu Ende reden lassen…;)


Was sind das für Aussagen für ein Schauspieler:..;))))
„Das Publikum hat nicht die Möglichkeit zu stören, das ist ein ganz grosser Irrtum“
„Er hat sich eingemischt obwohl gar keine Funktion hier hat“

Also irgendwie fehlt er heute schon, der würde heute ganz schön die Film Szene durcheinander wirbeln…
Gruss Boris



iasi
Beiträge: 24486

Re: Machtmissbrauch bei Theater und Film

Beitrag von iasi »

7River hat geschrieben: Mi 28 Feb, 2024 18:16
iasi hat geschrieben: Mi 28 Feb, 2024 17:41
Das kann man nicht über viele andere deutsche Schauspieler sagen.
Ein Schauspieler wie der, der wäre genau was für Dich. Der würde Dir zeigen, wo es lang geht. ;-)
Ja - der hat Feuer ... und nicht nur Erfahrung (Routine)



iasi
Beiträge: 24486

Re: Machtmissbrauch bei Theater und Film

Beitrag von iasi »

Darth Schneider hat geschrieben: Mi 28 Feb, 2024 18:32 @iasi
Genau, keinen einzigen Satz würde er dich am Set zu Ende reden lassen…;)


Was sind das für Aussagen für ein Schauspieler:..;))))
„Das Publikum hat nicht die Möglichkeit zu stören, das ist ein ganz grosser Irrtum“
„Er hat sich eingemischt obwohl gar keine Funktion hier hat“

Also irgendwie fehlt er heute schon, der würde heute ganz schön die Film Szene durcheinander wirbeln…
Gruss Boris
Kinski war ein Schauspieler, der einen Film bereichern konnte.
Herzog hatte ihn nicht ohne Grund immer wieder besetzt.



rabe131
Beiträge: 416

Re: Machtmissbrauch bei Theater und Film

Beitrag von rabe131 »

Bei Kinski scheint mir das wirklich Unverzeihliche der Missbrauch an seiner Tochter (Pola).
Das hat jetzt zwar mit Filmproduktion nicht unmittelbar zu tun, aber es schwingt bei mir
immer mit, wenn ich ihn als Schauspieler noch einmal sehen müsste. Ähnlich bei M. Schell.



iasi
Beiträge: 24486

Re: Machtmissbrauch bei Theater und Film

Beitrag von iasi »

rabe131 hat geschrieben: Mi 28 Feb, 2024 23:37 Bei Kinski scheint mir das wirklich Unverzeihliche der Missbrauch an seiner Tochter (Pola).
Das hat jetzt zwar mit Filmproduktion nicht unmittelbar zu tun, aber es schwingt bei mir
immer mit, wenn ich ihn als Schauspieler noch einmal sehen müsste. Ähnlich bei M. Schell.
Nun - ich denke da gerade auch an die aktuelle Tatort-Reifeprüfung-Geschichte. Jetzt wird sie pötzlich zum Skandal.

M. Schell ist ja nun auch schon länger tot.

Wenn ich dann lese, dass Kinski seine 3-jährige Tochter gebadet und schlafen gelegt haben soll, wundere ich mich eigentlich nur.
Dann lassen wir das doch besser mal mit der Gleichberechtigung und die Frauen sollten zuhause bleiben, um die Kinderchen zu baden.
Aber dann kommt es vielleicht zu sexuellen Übergriffen der Mütter bei den Söhnen.



Bluboy
Beiträge: 4410

Re: Machtmissbrauch bei Theater und Film

Beitrag von Bluboy »

Da wären wir dann bei dem da - ein Grüner wie er leibt und lebt
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.



Pianist
Beiträge: 8405

Re: Machtmissbrauch bei Theater und Film

Beitrag von Pianist »

Cohn-Bendit ist sicher jemand, über den man in vielerlei Hinsicht diskutieren kann. Aber was genau hat er mit dem hiesigen Thema zu tun? Konkrete Vorwürfe gegen ihn gab es jedenfalls nie, es blieb bei "autofiktionalen Beschreibungen" in einem Buch. Auch nicht viel besser, aber ein paar Zeilen zur Einordnung wären schon gut gewesen.

Matthias
Filmemacher für besondere Aufgaben



Frank Glencairn
Beiträge: 23180

Re: Machtmissbrauch bei Theater und Film

Beitrag von Frank Glencairn »

iasi hat geschrieben: Mi 28 Feb, 2024 21:04
Kinski war ein Schauspieler, der einen Film bereichern konnte.
Herzog hatte ihn nicht ohne Grund immer wieder besetzt.
IMHO war Kinski ein völlig kranker und narzisstischer Psychopath, mit dem ich für kein Geld der Welt jemals gedreht hätte.


Und was seine schauspielerischen Fähigkeiten betrifft - naja.
Ich finde sein Schauspiel eher hölzern, aufgesetzt übertheatralisch und arg gewollt - rumbrüllen kann er allerdings, aber ob man das als Qualifikation sehen will ...

Als Herzog ihn damals für „Aguirre“ angeheuert hatte, war Kinski beruflich schon lange Zeit am Ende.

Seit Jahren nur noch schlecht bezahlte Nebenrollen bei italienischen Billigproduktionen, und in der in der Berliner Deutschlandhalle auch noch von der Bühne gebuht.

Warum der damals 29jährige Herzog ihn trotzdem wollte, darüber kann man nur spekulieren, Kiniki's Schauspielkunst kann es nicht gewesen sein, seine Performance in Aguirre ist eher Mittelmaß.

Bei Fitzcarraldo wollte er ihn jedenfalls nicht mehr.

Als Jason Robards (der nach Warren Oates - schon die zweite Wahl für die Hauptrolle war) wegen Ruhr ausfiel (nachdem bereits 40% des Drehs im Kasten waren), und Jack Nicholoson zu viel Gage wollte, hat Herzog zunächst geplant die Rolle selbst zu spielen - Kinski war in Wirklichkeit also nur nur die fünfte Wahl und der letzte Notnagel.

Aus gutem Grund - und er hat es bereut.

Selbst die als Statisten agierenden Ureinwohner waren so entsetzt von Kinski's Gebaren, daß die Häuptlinge der Ashininka-Campas und der Machiguengas Herzog angeboten hatten ihn zu töten.

IMHO war Herzog selbst auch nicht viel besser, der hat auch einen an der Schüssel.

Mario Adorf hat ihn später in "Der Grenzgänger Herzog" als menschenverachtenden und völlig größenwahnsinnigen Regisseur dargestellt.
Sapere aude - de omnibus dubitandum
Zuletzt geändert von Frank Glencairn am Do 29 Feb, 2024 06:50, insgesamt 4-mal geändert.



klusterdegenerierung
Beiträge: 27425

Re: Machtmissbrauch bei Theater und Film

Beitrag von klusterdegenerierung »

Ich war Mitte 90 eine Zeit als Bühnentechniker am Theater und kann bestätigen das es da schon recht weird war, Alkohol & Sexgeschichten waren da Dauerthema und gerne sprach man dort von den sogenannten Bühnenboden Kindern. :-o
"Was von Natur aus flach ist, bläht sich auf!"



Pianist
Beiträge: 8405

Re: Machtmissbrauch bei Theater und Film

Beitrag von Pianist »

Echt wahr? Meine Güte, was habe ich wohl alles verpasst, als ich zu dieser Zeit auf Bahnbaustellen gefilmt habe. Da gab es eh keine Frauen...

Matthias
Filmemacher für besondere Aufgaben



Darth Schneider
Beiträge: 19512

Re: Machtmissbrauch bei Theater und Film

Beitrag von Darth Schneider »

@ Frank
Nicht wenige solcher Stars hatten oder haben einen Knacks in der Schüssel.
Sogar Charlie Chaplin soll menschlich ein sehr grosser Arsch gewesen sein…
Cameron soll ja auch gar nicht der einfachste sein…
Michael Jackson, Steven Segal, Weinstein, Bill Cosby, Kevin Spacey um nur einige zu nennen.

Nicht das das Kinski entschuldigen soll aber wenn ich das richtig in Erinnerung habe war Fitzcarraldo kein schlechter Film..
Gruss Boris



Christian 671
Beiträge: 27

Re: Machtmissbrauch bei Theater und Film

Beitrag von Christian 671 »

Habe kürzlich über Kinski auch mal was zusammen gestellt:



Da das natürlich alles „Fremdmaterial“ ist, darf ich daher meinen Kanal nicht monetarisiern.



klusterdegenerierung
Beiträge: 27425

Re: Machtmissbrauch bei Theater und Film

Beitrag von klusterdegenerierung »

Wo große ups sind, sind auch meißt große downs. Man kann nicht bestreiten, das dort eine magische Stimmung herschte, die man kaum wo anders vorfindet, aber scheinbar hat sie einen hohen Preis hinter den Kulissen.

Alle besonderen Leute wie Intendanten und die meißtgebuchtesten Künstler hatten irgendwie ein an der Murmel und gefühlt alle ihr kleines Fläschchen für zwischendurch dabei.
"Was von Natur aus flach ist, bläht sich auf!"



macaw
Beiträge: 1256

Re: Machtmissbrauch bei Theater und Film

Beitrag von macaw »

Ich persönlich bekomme ja, bei der gewaltigen (überwiegenden) Anzahl von "Stars" und führenden Figuren im allgemeinen, die im schlimmsten Fall schwerstkriminelle waren/sind und auf der anderen Seite des Spektrums sich mit Drogen oder auch ganz direkt umgebracht haben, den Eindruck, daß die meisten von ihnen die Kunst/ihr Schaffensgebiet als einzigen Weg entdeckt haben für längeren Zeit zu funktionieren. Normale Berufe würde/können sie nicht durchstehen. Kinski als Busfahrer? Cosby als Lehrer? Absurd. Das schlimme dabei ist aber, daß der Erfolg den Irrsinn noch verstärkt, weil sie mehr und mehr sich darun bestätigt fühlen, daß das, was sie abseits der Kameras tun irgendwie ok ist weil sie mit vielem auch in der Öffentlichkeit durchkommen.



Pianist
Beiträge: 8405

Re: Machtmissbrauch bei Theater und Film

Beitrag von Pianist »

Vor allem sollte niemand solche bedauerlichen Einzelschicksale als Ansporn nehmen, in deren Fußstapfen zu treten. Der Regelfall ist immer noch der, dass man gut mit anderen Menschen auskommen und immer zuverlässig sein muss, ansonsten bekommt man Probleme.

Matthias
Filmemacher für besondere Aufgaben



Darth Schneider
Beiträge: 19512

Re: Machtmissbrauch bei Theater und Film

Beitrag von Darth Schneider »

Nun ja, das waren doch vor allem die Sechziger/Siebziger bis in die Achtziger Jahre.
Damals konnten die Frauen nicht jung genug sein. Wildes Leben mit Drogen und Alk ohne Ende. Jede mit jedem…
Und die Stars haben diesen Trend natürlich ausgenutzt. So manche haben es natürlich masslos übertrieben. Wird heute wahrscheinlich auch nicht gross anders sein. Nur ausschliesslich hinter den Kulissen…
Gruss Boris
Zuletzt geändert von Darth Schneider am Do 29 Feb, 2024 08:42, insgesamt 1-mal geändert.



macaw
Beiträge: 1256

Re: Machtmissbrauch bei Theater und Film

Beitrag von macaw »

Pianist hat geschrieben: Do 29 Feb, 2024 08:32 Vor allem sollte niemand solche bedauerlichen Einzelschicksale als Ansporn nehmen, in deren Fußstapfen zu treten. Der Regelfall ist immer noch der, dass man gut mit anderen Menschen auskommen und immer zuverlässig sein muss, ansonsten bekommt man Probleme.

Matthias
Ich hab tatsächlich Vollidioten erlebt die geglaubt haben daß man sich wie ein geisteskranker aufführen MUSS, weil Cameron oder sonstwer es ja auch getan hat. Da hilft es z.B. auch überhaupt nicht, daß man so eine durch und durch irre Gestalt wie Steve Jobs als das größte Genie aller Zeiten behandelt hat. In der Folge hat sich eine astronomische Zahl von "Gründern" in der Startup-Szene an ihm orientiert und Gott weiß wieviele Menschen durch die Hölle gehen lassen.



7River
Beiträge: 3749

Re: Machtmissbrauch bei Theater und Film

Beitrag von 7River »

Darth Schneider hat geschrieben: Do 29 Feb, 2024 08:34 Damals konnten die Frauen nicht jung genug sein, und die Stars haben diesen Trend natürlich ausgenutzt.
Da stellt sich auch die Frage, wenn man Kinski mit der jungen, hübschen Dame (im Ausschnitt oben) bei den Filmfestspielen von Cannes sieht, wie kommt so ein „alter Sack“ an so einer Frau?
„Wissen Sie, Ryback, aussehen tut's köstlich. Aber riechen tut's wie Schweinefraß. Ich hab' Ihren Scheiß lang genug geduldet. Nur weil der Captain die Art liebt, wie Sie kochen. Aber dieses eine Mal ist er nicht hier und wird Ihnen nicht helfen können.“



Darth Schneider
Beiträge: 19512

Re: Machtmissbrauch bei Theater und Film

Beitrag von Darth Schneider »

@7river
Wie immer, Macht und etwas Geld…

Warum hat der Leonardo nie eine Freundin älter als 25 ?
Gut, er ist ein hübscher Mann, aber wetten die Frauen werden wenn er 60 ist auch nicht älter ? ;))
Gruss Boris
Zuletzt geändert von Darth Schneider am Do 29 Feb, 2024 08:47, insgesamt 1-mal geändert.



macaw
Beiträge: 1256

Re: Machtmissbrauch bei Theater und Film

Beitrag von macaw »

Darth Schneider hat geschrieben: Do 29 Feb, 2024 08:34 Nun ja, das waren doch vor allem die Sechziger und Siebziger Jahre. Damals konnten die Frauen nicht jung genug sein, mit Drogen und Alk ohne Ende. Jede mit jedem…
Und die Stars haben diesen Trend natürlich ausgenutzt. So manche haben es natürlich masslos übertrieben. Wird heute wahrscheinlich auch nicht gross anders sein. Nur ausschliesslich hinter den Kulissen…
Gruss Boris
Denkst Du wirklich, das hat aufgehört? Erst vor kurzem las ich von einem Gerichtsurteil gegen einen Professor, der diverse Male zwei Studentinnen und seine Sekretärin mit einem Stock auf den Hintern und die Brüste geschlagen haben soll. Ich dachte ich lese nicht richtig. Wenn solche Psychos die "richtigen" Opfer gefunden haben, tun sie es einfach, 70er hin oder her - warum gibt es in 2024 noch Krieg: Menschen halt...?



Frank Glencairn
Beiträge: 23180

Re: Machtmissbrauch bei Theater und Film

Beitrag von Frank Glencairn »

Ja, mittlerweile machen sie es halt nicht mehr so öffentlich wie damals.
Sapere aude - de omnibus dubitandum



Darth Schneider
Beiträge: 19512

Re: Machtmissbrauch bei Theater und Film

Beitrag von Darth Schneider »

Wahrscheinlich bei uns im Westen ist es schon besser geworden, weil sich viele Frauen heute nicht mehr alles bieten lassen. Aber sonst, in zig anderen Ländern und Kulturen ?
Nein, gar nicht besser.
Gruss Boris



7River
Beiträge: 3749

Re: Machtmissbrauch bei Theater und Film

Beitrag von 7River »

Aber Macht und Geld haben nach wie vor einen großen Einfluss auf Menschen.
„Wissen Sie, Ryback, aussehen tut's köstlich. Aber riechen tut's wie Schweinefraß. Ich hab' Ihren Scheiß lang genug geduldet. Nur weil der Captain die Art liebt, wie Sie kochen. Aber dieses eine Mal ist er nicht hier und wird Ihnen nicht helfen können.“



Darth Schneider
Beiträge: 19512

Re: Machtmissbrauch bei Theater und Film

Beitrag von Darth Schneider »

Stimmt, auch hier bei uns spürbar
Wie viele Weiber lassen sich immer noch nur schon von irgendwelchen Typen in geleasten 500+PS Boliden blenden…?..;))
Gruss Boris



macaw
Beiträge: 1256

Re: Machtmissbrauch bei Theater und Film

Beitrag von macaw »

Darth Schneider hat geschrieben: Do 29 Feb, 2024 08:43 @7river
Wie immer, Macht und etwas Geld…

Warum hat der Leonardo nie eine Freundin älter als 25 ?
Gut, er ist ein hübscher Mann, aber wetten die Frauen werden wenn er 60 ist auch nicht älter ? ;))
Gruss Boris
Solange er niemanden schlecht behandelt oder psychische Schwächen ausnutzt finde ich nichts verwerfliches dabei, sind ja alle erwachsen. Es gibt ja schon die abstruse Bezeichnung "age appropiateness", also wenn jemand wie z.B. Keanu Reeves mit einer annähernd gleichaltrigen Partnerin zusammen ist. Da bestimmt also auf einmal die Allgemeinheit, ob etwas akzeptabel ist.

Es gibt halt nur leider Fälle, wo es eindeutig nicht richtig läuft - da kommt aber wieder mein obiger Punkt zum Tragen: Da haben sich Täter(in) und Opfer gefunden und es gibt zu lange keine Konsequenzen.



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