slashCAM
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MacBook Pro 16“ M3 Max im Performance Test mit ARRI, Sony, RED uvm - mobile Referenz für RAW?

Beitrag von slashCAM »



Das neue Apple MacBook Pro 16“ mit M3 Max CPU ist in der slashCAM Redaktion angekommen und wir haben uns die Schnittperformance mit 4K-12K Material von ARRI, Sony, RED, Canon, Panasonic, Nikon und Blackmagic mit erstaunlichen Ergebnissen angeschaut …



Hier geht es zu Artikel auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Test: MacBook Pro 16“ M3 Max im Performance Test mit ARRI, Sony, RED uvm - mobile Referenz für RAW?



medienonkel
Beiträge: 1256

Re: MacBook Pro 16“ M3 Max im Performance Test mit ARRI, Sony, RED uvm - mobile Referenz für RAW?

Beitrag von medienonkel »

93 Billionen Transistoren?
Da hol ich mir doch sofort so eine Zaubermaschine ;-)



Frank Glencairn
Beiträge: 26509

Re: MacBook Pro 16“ M3 Max im Performance Test mit ARRI, Sony, RED uvm - mobile Referenz für RAW?

Beitrag von Frank Glencairn »

Das hier getestete MacBook Pro mit M3 Max stellt für uns damit klar die Leistungsreferenz bei der mobilen Verarbeitung von RAW-Material dar.
Na ja - bei einem Preis von über 8500,- Öcken für einen Laptop, hatte ich auch nichts anderes erwartet.
Sapere aude - de omnibus dubitandum



CineFilm
Beiträge: 166

Re: MacBook Pro 16“ M3 Max im Performance Test mit ARRI, Sony, RED uvm - mobile Referenz für RAW?

Beitrag von CineFilm »

Ich Bearbeite auf dem MacBook Pro M1 Max (Vollauslastung) seit 2 Jahren 8.3K 50FPS

Es ist super Flüssig

Aber welcher Mensch benötigt so eine Auflösung als Vorschau + 3 Timeline in dieser Auflösung. Ich verstehe den Sinn dabei nicht ganz.

Dazu muss immer erwähnt werden, dass TICO RAW bei Abspielen immer die Auflösung verringert. Darum ist es auch flüssiger wie andere RAWs (darauf beim nächsten mal achten, 300% Anzeige und abspielen)



medienonkel
Beiträge: 1256

Re: MacBook Pro 16“ M3 Max im Performance Test mit ARRI, Sony, RED uvm - mobile Referenz für RAW?

Beitrag von medienonkel »

Könnt ihr bitte noch aus der Billion die Milliarde machen?
Für einen Chip mit 93 Billionen Transistoren bräuchte man grob über 30 Waver und der hätte ein paar Quadratmeter.... Und könnte einen kleinen Ort heizen 😉



Frank Glencairn
Beiträge: 26509

Re: MacBook Pro 16“ M3 Max im Performance Test mit ARRI, Sony, RED uvm - mobile Referenz für RAW?

Beitrag von Frank Glencairn »

CineFilm hat geschrieben: Do 23 Nov, 2023 19:11
Aber welcher Mensch benötigt so eine Auflösung als Vorschau + 3 Timeline in dieser Auflösung. Ich verstehe den Sinn dabei nicht ganz.
Natürlich braucht das kein Mensch.

Aber irgendwie muß man die Dinger ja vergleichen, und das geht halt nur wenn man sie mit irgendwas an den Anschlag bringt.
Sapere aude - de omnibus dubitandum



groover
Beiträge: 677

Re: MacBook Pro 16“ M3 Max im Performance Test mit ARRI, Sony, RED uvm - mobile Referenz für RAW?

Beitrag von groover »

CineFilm hat geschrieben: Do 23 Nov, 2023 19:11 Ich Bearbeite auf dem MacBook Pro M1 Max (Vollauslastung) seit 2 Jahren 8.3K 50FPS

Es ist super Flüssig
Bei mir genauso....
5 Spuren in SLOG (SONY A7S3,ca.50Min.) mit Effektspur läuft am MBP M1 Max sehr flüssig.
Beobachte natürlich auch gerne den M3 Max Pro und würd vermutlich auch wechseln wenn es Sinn macht, hab diesen allerdings noch nicht gefunden......

Unterschiede in der Rendering Zeit interessieren mich dabei überhaupt nicht.
Trotzdem ein sehr lässiges Gerät ;-)

groover



Axel
Beiträge: 17137

Re: MacBook Pro 16“ M3 Max im Performance Test mit ARRI, Sony, RED uvm - mobile Referenz für RAW?

Beitrag von Axel »

groover hat geschrieben: Do 23 Nov, 2023 19:56 5 Spuren in SLOG (SONY A7S3,ca.50Min.) mit Effektspur läuft am MBP M1 Max sehr flüssig.
Heißt „Spuren“ PiP? Weil sonst ist es gar nichts besonderes. Wenn immer nur die Spur gewechselt wird (das so genannte B-Roll), dann ist der Flaschenhals eigentlich die Read-Geschwindigkeit der Scratchdisk.

Aber ja, mit demselben Footage ist M1 Max absolut nicht überfordert. Das finde ich persönlich super, weil es heißt, dass ich noch für ein paar Jahre Ruhe hab.
Na und? Im Fernsehen wird ja auch alles wiederholt ...



rob
Administrator
Administrator
Beiträge: 1806

Re: MacBook Pro 16“ M3 Max im Performance Test mit ARRI, Sony, RED uvm - mobile Referenz für RAW?

Beitrag von rob »

medienonkel hat geschrieben: Do 23 Nov, 2023 15:32 93 Billionen Transistoren?
Da hol ich mir doch sofort so eine Zaubermaschine ;-)
Hallo M.

Danke fürs Aufpassen - ist korrigiert und wird gerade neu ausgespielt.

Viele Grüße

Rob/
slashCAM



groover
Beiträge: 677

Re: MacBook Pro 16“ M3 Max im Performance Test mit ARRI, Sony, RED uvm - mobile Referenz für RAW?

Beitrag von groover »

Axel hat geschrieben: Do 23 Nov, 2023 22:01
groover hat geschrieben: Do 23 Nov, 2023 19:56 5 Spuren in SLOG (SONY A7S3,ca.50Min.) mit Effektspur läuft am MBP M1 Max sehr flüssig.
Heißt „Spuren“ PiP?
Nein, hab die Spuren übereinander liegen.........Manchmal mach ich bei der Totalaufnahme gleich die "Eckpunkte" verschieben Korrektur, das hat mein 2019 MBP in die Knie gezwungen ;-)



Rick SSon
Beiträge: 1704

Re: MacBook Pro 16“ M3 Max im Performance Test mit ARRI, Sony, RED uvm - mobile Referenz für RAW?

Beitrag von Rick SSon »

Frank Glencairn hat geschrieben: Do 23 Nov, 2023 15:49
Das hier getestete MacBook Pro mit M3 Max stellt für uns damit klar die Leistungsreferenz bei der mobilen Verarbeitung von RAW-Material dar.
Na ja - bei einem Preis von über 8500,- Öcken für einen Laptop, hatte ich auch nichts anderes erwartet.
naja, du musst auch nicht unbedingt die 128gb ram und 8 TB Speicher einbauen.

Wir haben 64GB und 4TB genommen und naja - die Farbe ist schön! 😄



Frank Glencairn
Beiträge: 26509

Re: MacBook Pro 16“ M3 Max im Performance Test mit ARRI, Sony, RED uvm - mobile Referenz für RAW?

Beitrag von Frank Glencairn »

War ja auf das Testsystem bezogen.
Sapere aude - de omnibus dubitandum



scrooge
Beiträge: 704

Re: MacBook Pro 16“ M3 Max im Performance Test mit ARRI, Sony, RED uvm - mobile Referenz für RAW?

Beitrag von scrooge »

Stimmt es eigentlich, dass Davinci Resolve auf dem Mac mit ProRes Clips performanter läuft, als z.B. mit X-AVC Clips?
Ich kann es z.Zt. selbst nicht prüfen, hatte aber die Empfehlung gelesen, ProRes als Proxy Clips zu verwenden.

LG
Hartmut



Axel
Beiträge: 17137

Re: MacBook Pro 16“ M3 Max im Performance Test mit ARRI, Sony, RED uvm - mobile Referenz für RAW?

Beitrag von Axel »

Ja, natürlich. Für viele, viele rechenintensive Fusion- und Colornodes wäre dann allerdings ein „Intermediate“-Workflow in voller Auflösung und Bittiefe angesagt, Resolve redet dann von „Optimized Media“. Für reinen Schnitt wohl eher überflüssig, da hilft es oft, 4k in einer HD-Timeline zu schneiden. Kann man hinterher wieder umstellen.
Na und? Im Fernsehen wird ja auch alles wiederholt ...



Paralkar
Beiträge: 1769

Re: MacBook Pro 16“ M3 Max im Performance Test mit ARRI, Sony, RED uvm - mobile Referenz für RAW?

Beitrag von Paralkar »

Ab M1 Pro/ Max; M2, M2 Pro/ Max; M3, M3 Pro/ Max haben die Macbooks Media Engines, die das De- & Encodieren von ProRes, H264, HEVC/ H265 und AV1 (M3, M3 Pro/ Max) massiv beschleunigen,

Die Max Modelle doppelt soviele Media Engines im Vergleich zu den Pro und normalen.

Das bringt ordentlich Dampf,

Hab 4,5k ProRes 4444 12 bit mit LUT auf DNXHD 120 mbit 1080-25p mit mehr als 200 fps gerendert. Der beschneidende Faktor war eher die TB3 SSD.

Der Intel 12 core Macpro 6900XT hat das mit 60-75 fps gemacht
DIT/ digital Colorist/ Photographer



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