rush hat geschrieben: Di 24 Jan, 2023 22:30
Danke für das Bild!
"Mix All" wäre wohl das was ich suche, alternativ die Mono-Schaltung der Ausgangsbuchse.
Beides scheint die 7SIII leider nicht zu haben.
Ja und wahrscheinlich die ability die Buchse Mono zu schalten, oder?
"Filme dreht man nicht mit der Kamera, sondern mit dem Kopf."
Das hilft also im Eingangs erwähnten Szenario wenn nur auf einer Spur relevanter Ton ist um diesen von etwa Ch1 auf L+R zu mixen - aber warum es keine generelle Mix Funktion gibt so wie sie im Manual der FX6 beschrieben ist, bleibt schleierhaft.
Besonders wenn man gelegentlich mit nur einer Kopfhörerseite abhört um noch etwas Umwelt mitzubekommen ist das durchaus ein Manko wie ich finde.
keep ya head up
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Wie schützt ihr Eure A7SIII bei Regen?
Insbesondere wenn der XLR-K3M Tonadapter nebst Atmo-Mikrofon montiert ist...? Gibt es elegantere Lösungen als die obligatorische Tüte?
rush hat geschrieben: Mi 15 Mär, 2023 18:36
nebst Atmo-Mikrofon montiert ist...?
Ich hab' bei richtigem Regen noch nie gefilmt, immer nur die Kamera bei Regengüssen abgedeckt.
Gegen Regengeräusche am Mikrofon hat sich hogs hair bewährt. Ein Filtermaterial aus Kunstfaser das die Regentropfen bricht und damit das Plätschern mindert. Das tut die Deadcat zwar auch, saugt sich ohne Regenschutz aber schnell voll. Unter den Filter kann man dann etwas Wasserabweisendes legen und ggf den Filter imprägnieren. Das nutzt man auch wenn man z.B. Ton im Regen aufnimmt, um Plätschergeräusche auf harten Oberflächen zu reduzieren.
Ton (Kamera-Atmo) wäre für mich in dem Fall sekundär... Primär-Ton käme separat oder halt via (Funk)-Summe in den XLR-K3M
Daher würden mich in erster Linie Lösungen interessieren die Feuchtigkeit abhalten/das Equipment schützen wenn man mit den kleinen Hobeln nebst XLR-K3M mehrere Stunden im Dauerregen unterwegs ist. Getapte Tüte geht iwie immer - wirklich schön isses aber nicht.
Schutz für mehrere Stunden im Dauerregen bereit zur Aufnahme? Scheint mir ein extrem seltenes Szenario zu sein.
Aber bei kurzen Takes in Irland im Regen mit vollständig aufgeregter Kamera hat mir hat schon oft ein genügend großer Regenschirm geholfen - entweder gehalten von einer Begleitpersonen oder fest am Stativ montiert wie bei einem Golfschirm. Genügend groß bedeutet, dass auch bei moderatem Seitenwind Regentropfen zuverlässig von der Kamera ferngehalten werden.
TomStg hat geschrieben: Do 16 Mär, 2023 07:29
Schutz für mehrere Stunden im Dauerregen bereit zur Aufnahme? Scheint mir ein extrem seltenes Szenario zu sein.
Ach, da fallen mir schon einige Situationen ein: Du wartest irgendwo auf einer Brücke mit Blick auf ein Industriegelände und weißt nicht ganz genau, wann der Schornstein gesprengt wird. Oder Du stehst vor dem Kanzleramt und weißt nicht, wann die Nachtsitzung des Koalitionsausschusses beendet ist.
TomStg hat geschrieben: Do 16 Mär, 2023 07:29
Schutz für mehrere Stunden im Dauerregen bereit zur Aufnahme? Scheint mir ein extrem seltenes Szenario zu sein.
Ob 1h Dauerregen oder 4h mittelstarker Regen - das Problem bleibt bestehen.
Jegliche Drehs in der Natur, Sportveranstaltungen, Events sowie entsprechende Termine wie Matthias sie anspricht - bei denen man eben keinen Einfluss auf's Wetter hat - erfordern hin und wieder einen möglichst "mobilen" Regenschutz.
Schirm am Stativ wäre daher in vielen Fällen keine Option, zweite Person ebenfalls nicht immer am Start.
rush hat geschrieben: Do 16 Mär, 2023 08:09
Ob 1h Dauerregen oder 4h mittelstarker Regen - das Problem bleibt bestehen.
Jegliche Drehs in der Natur, Sportveranstaltungen, Events sowie entsprechende Termine wie Matthias sie anspricht - bei denen man eben keinen Einfluss auf's Wetter hat - erfordern hin und wieder einen möglichst "mobilen" Regenschutz.
Du denkst Dir Ausnahmesituationen aus, die es im realen Leben nur sehr selten gibt. Denn jeder vermeidet, wenn es irgendwie geht, bei Regen zu filmen. Denn solche Bilder sehen einfach nur sehr bescheiden aus.
Natur- und Tierfilmer arbeiten so, wie Du denkst, grundsätzlich nicht. Bei Sportveranstaltungen, die einen Live-Bericht im Regen rechtfertigen würden, gibt es reichlich Unterstellmöglichkeiten. Allenfalls ein paar Events oder unbestimmbare Politiker-Statements würden einen gewissen Bedarf nach Deinen Anforderungen rechtfertigen. Dazu besorgt man sich eben einen Schirmhalter oder Schirmhalterin.
TomStg hat geschrieben: Do 16 Mär, 2023 11:55
Du denkst Dir Ausnahmesituationen aus, die es im realen Leben nur sehr selten gibt. Denn jeder vermeidet, wenn es irgendwie geht, bei Regen zu filmen. Denn solche Bilder sehen einfach nur sehr bescheiden aus.
Natur- und Tierfilmer arbeiten so, wie Du denkst, grundsätzlich nicht. Bei Sportveranstaltungen, die einen Live-Bericht im Regen rechtfertigen würden, gibt es reichlich Unterstellmöglichkeiten. Allenfalls ein paar Events oder unbestimmbare Politiker-Statements würden einen gewissen Bedarf nach Deinen Anforderungen rechtfertigen. Dazu besorgt man sich eben einen Schirmhalter oder Schirmhalterin.
Sorry - aber da muss ich Dir vehement widersprechen.
Heute wird bei vielen Produktionen nicht mehr auf das Wetter Rücksicht genommen und auch bei Outdoor-Veranstaltungen (Stichwort z.b. Wintersport oder auch große Events wo du mit Moderator/Prota durch die Gegend dackelst) gibt es häufig überhaupt keine Möglichkeiten sich unterzustellen.
Gute "Fotopositionen" bieten zudem selten ideale Bedingungen für Teams - da steht man halt einfach dem Wetter ausgesetzt, egal ob Regen oder Schnee.
Das sind reale Praxiserfahrungen und keine Ausnahmesituationen. Größeren Mühlen ala FX6 oder auch klassische ENGs kommen dann einfach unter die Haube - bei den kleinen wird's dann leider etwas fummelig.
Wenn du noch Lösungen hast gern her damit - aber von nicht realen Situationen zu sprechen bringt die Diskussion / Lösungssuche hier nicht voran.
Wenn sowas bei dir nicht vorkommt, prima - deswegen aber bitte nicht automatisch auf alle anderen schließen!
Ja, da schließe ich mich voll und ganz an. Alles, was im weitesten Sinne mit aktueller Berichterstattung zu tun hat, nimmt eben auf das Wetter keine Rücksicht. Gerade wenn Dinge nur ein einziges Mal stattfinden, muss man sie eben dann filmen, wenn sie passieren - egal, wie dann gerade das Wetter ist.
Ich habe für solche Zwecke einen Regenschirm, der am Rucksack befestigt wird. Damit hat man die Hände frei. Für Sturm ist das aber auch keine Lösung, ich wünschte mir hier auch etwas, was robust ist und trotzdem noch den Zugriff auf alle Knöpfe zulässt.
Wen es interessiert, das hier ist meine Schwachwindlösung:
TomStg hat geschrieben: Do 16 Mär, 2023 11:55
Denn jeder vermeidet, wenn es irgendwie geht, bei Regen zu filmen. Denn solche Bilder sehen einfach nur sehr bescheiden aus.
Na und? Im Fernsehen wird ja auch alles wiederholt ...
TomStg hat geschrieben: Do 16 Mär, 2023 11:55
Du denkst Dir Ausnahmesituationen aus, die es im realen Leben nur sehr selten gibt. Denn jeder vermeidet, wenn es irgendwie geht, bei Regen zu filmen. Denn solche Bilder sehen einfach nur sehr bescheiden aus.
Natur- und Tierfilmer arbeiten so, wie Du denkst, grundsätzlich nicht. Bei Sportveranstaltungen, die einen Live-Bericht im Regen rechtfertigen würden, gibt es reichlich Unterstellmöglichkeiten. Allenfalls ein paar Events oder unbestimmbare Politiker-Statements würden einen gewissen Bedarf nach Deinen Anforderungen rechtfertigen. Dazu besorgt man sich eben einen Schirmhalter oder Schirmhalterin.
Wir leben in Deutschland, nicht in Kalifornien, wo man in der Regel schon weiß, dass es in 4 Wochen recht sicher nicht regnet.
Meine Drehs stehen schon viele Wochen im Voraus fest. Termine werden gemacht, Equipment und Personal wird gebucht.
Wenn sich 3 Tage vorher herauskristallisiert, dass es regnet, dann muss man sich halt drauf einstellen so gut es geht. Und das bedeutet nicht, dass man *puff* plötzlich 3 Leute mehr am Set stehen hat, die nur die Schirme halten oder die Easyups von A nach B tragen. Es ist ja nicht plötzlich mehr Budget da, nur weil das Wetter schlecht ist.
Im Übrigen sind die Aufnahmen der Wildpferde im Wald bei Regen sehr reizvoll geworden. Und dass der Moderator im Regen steht, kommt bei einer Naturreportage auch recht organisch daher. Aber angenehm war der Drehtag im Regen trotzdem nicht und ich hätte auch lieber bei Sonnenschein gedreht. Mein Job ist aber der eines "Problemlösers" und nicht einer der Probleme macht. Also Augen zu und durch und so gut wie es eben geht mit der Situation umgehen.
Ja, ich muss auch echt noch mal sagen: Wenn Leute hier konkrete Drehsituationen schildern, dann werden sie die genau so erlebt haben. Da finde ich es dann nicht angemessen, wenn andere behaupten, dass das ja alles total ungewöhnlich und ausgedacht sei.
Das sieht ja nice aus. Oben ist der Zoom F1 am Blitzschuh befestigt, auch keine schlechte Idee, der F1 ist ganz ordentlich entkoppelt. Ich habe auch mal in Richtung des Hydrophobia von Think Tank geschaut, scheint auch nicht schlecht zu sein.
Angelbird spielt nun auch im Bereich CFexpress Typ A mit - damit gibt es also endlich einen weiteren Player für Typ A in Sony Kameras.
Preislich ist die bisher vorgestellte Karte sogar recht interessant wenn man den Preis pro Gigabyte im Vergleich zu Sony Karten oder auch entsprechend schnellen V90 SDXC Karten zieht.
Die 1TB Version liegt bei 594,99€ UVP inkl Steuern laut Angelbird Website...
A7SIII, Ronin RS3 Mini, ECsowieso:
FX3, FX30, ZV-1, alle haben sie bestimmten Kikkifuck, aber am Ende des Tages ist es noch dasselbe Video, und das ohne EVF.
Na und? Im Fernsehen wird ja auch alles wiederholt ...
TomStg hat geschrieben: Do 16 Mär, 2023 07:29
Schutz für mehrere Stunden im Dauerregen bereit zur Aufnahme? Scheint mir ein extrem seltenes Szenario zu sein.
Aber bei kurzen Takes in Irland im Regen mit vollständig aufgeregter Kamera hat mir hat schon oft ein genügend großer Regenschirm geholfen - entweder gehalten von einer Begleitpersonen oder fest am Stativ montiert wie bei einem Golfschirm. Genügend groß bedeutet, dass auch bei moderatem Seitenwind Regentropfen zuverlässig von der Kamera ferngehalten werden.
Ja, Golfschirm ist auch bei mir die erste Wahl, ich hab mir einen an nen Manfrotto Arm mit Super Clamp gemacht.
Wenn das mit dem Schirm nicht geht hab ich ein Raincover für Kamera und Monitor - ansonsten halt mit der guten alten Plastiktüte improvisieren, oder notfalls halt einfach auch mal schnell einfach ohne alles - das macht weniger aus als man denkt.
Ja, gut gemacht, aber natürlich total übertrieben viel Regen :) Das Wasser steht 10cm tief auf dem Boden, dann spritzt es natürlich auch immer schön wenn einer hinfällt.
Rein vom Handling her fand ich sie super, wenn auch etwas schwer. Mein Fehler war vermutlich, dass ich mich zu sehr auf die internen Looks konzentriert habe, statt einfach in Arri Log-C zu drehen, aber damals war ich einfach noch nicht so weit, mich mit LUTs zu beschäftigen. Und später wurde wohl sogar eine Rauschunterdrückung in die Firmware reingebastelt. Aber es wäre wohl Blødsinn, jetzt eine Gebrauchte zu kaufen...
Zum Firmware-Update der Sony A7Siii einige erste Eindrücke und vorbehaltliche Informationen (gerne ergänzen):
Update-Prozess
Der ist auf Windows wohl leichter und auf Intel-Macs auch, aber auf Apple Silicon eine elende Fummelei, da ständig Neustarts gemacht werden müssen, um die Sicherheit kurzfristig auszuhebeln. Warum schafft Sony es nicht, einen einfacheren Update-Prozess zu ermöglichen? Hier gehe ich nicht in's Detail, wer das Update machen will, der zieht sich halt, alles in allem, drei Seiten komplizierte Beschreibung rein und verbringt knapp zwei Stunden mit der Prozedur. Irgendwo las ich, nach diesem Update können zukünftige von der Karte gemacht werden. Das wäre schön.
Verlorene Settings
Man kann keine gespeicherten Settings laden, da die Menustruktur sich geändert hat. Ist es wert, glaube ich. Ich kenne meine Settings sowieso zu 90% auswendig, und alles andere will eh nach dem Update neu gewichtet werden.
Main Menu
Es gibt zwei "Main-Menu"-Tafeln, die man (z.B.) mit einem Custom Button aufrufen kann. Ich entschuldige mich für die schlechten Handyfotos, aber so sieht es aus:
Wenn ich jetzt bei hervorgehobenen "25p" Enter drücke oder direkt auf die Kachel patsche, gelange ich in das Menu, um die Framerate zu ändern. Ziemlich praktisch. Man sieht auf den ersten Blick die wichtigsten Einstellungen und kann sie sofort manipulieren. Auf halbem Wege zum Blackmagic-Menu. "My Menu" ist echt besser für seltenere Aufgaben.
Display / Monitor - Info
Die Informationen sind jetzt in den schwarzen Balken der Letterbox, nicht mehr mitten im Bild:
Icon Display
Menu-Seite 46/54. Links und rechts sind die folgenden Icons zum Direktanwählen aufrufbar, angefangen links oben: Shooting Mode, AF-Mode, Focus Zone, Picture Profile, Color Look, Record-Button, S35-Mode, Human/Animal - Eye-AF (die Kamera erkennt keine Tieraugen!), Touch-Focus-Mode, Playback. Hässlich, irritierend, für mich sinnlose Icons. Hab ich gleich abgeschaltet.
Function Menu durch Touch aufrufen
Selbe Menu-Seite 46/54. Durch Wischen vom unteren Rand nach oben wird das Funktionsmenu aufgerufen, durch Wischen von oben nach unten verschwindet es wieder. Gold wert für Leute, die ausschließlich den Monitor benutzen, da die fn-Taste dadurch als zusätzlicher Custom-Button frei wird.
Breathing Compensation
Zoomt je nach (Sony-AF-Optik-) Brennweite leicht in's Bild ein (auch schon in der Preview), und Schärfeverlagerungen sehen sauberer aus. Camera conspiracies spottete: "Schrott-Objektive werden durch digitale Zooms gerettet". Die Frage ist, ob sich der Crop mit dem des Active Steady Shot addiert. Ich werd's auf den Objektivbutton legen, für alle Fälle.
AF-Assist
Hier wird's magisch.
Was das im Endeffekt bedeutet, müsst ihr selbst probieren. Ich bin begeistert. Nach nur wenigen Minuten Übung treffe ich manuell (so scheint es) immer die Schärfe, ohne je über den Punkt hinauszufahren. Natürlich nichts für Gimbal, aber für Hand und Stativ best of both worlds!
Timecode über USB
Hab ich mich noch nicht richtig mit befasst. Benötigt jedenfalls ein Sony-Adapterkabel.
Focus / Zoom Preset
Nicht verstanden. Wenn ich, wie der Infotext nahelegt, einen Custom-Button darauf lege, speichert dieser den Focus und/oder die Zoomposition. Laut Text soll ich mit demselben Button das Preset auch wieder aufrufen können, aber es wird lediglich das vorherige Preset überschrieben:
Nichts zu gefunden, auch nicht in Tuts über das Menusystem der FX3 von 2024, wo die Option gar nicht auftaucht. Weiß jemand mehr?
Das 3-Body-Problem
Ich dachte, mit Einführung von 24.00 fps würde endlich diese Trennung zwischen PAL und NTSC der Vergangenheit angehören. Falsch gedacht! DCP 4k @24p kann weder im PAL noch im NTSC - Modus aufgezeichnet, angezeigt oder abgespielt werden. Die Kamera startet dann neu. Man hat nicht eine Cinema-Kamera, sondern drei.
DCP 4k@24p
Da ich nicht der "Creator" für Cinema bin, wäre das eigentlich für mich uninteressant. Aber was sagt Peter McKinnon?
Die Lizenz ist kostenlos und super einfach zu laden (Seriennummer auf der Sony-Seite eingeben, generierte Lizenz downloaden, auf SD-Karte schieben, dann Kamera starten und Lizenz bestätigen). Vielleicht ein Modell für zukünftige Feature-Freischaltungen (Custom Grids), die sich Sony ja auch entlohnen lassen könnte. Shutter Angle, Tieraugen, Custom LUTs.
Creators App
Kostenlos und grafisch schöner als die Imaging App. Trotzdem Schrott. Signal geht verloren, Bedienung ist laggy, kein Log-Assist oder gar ladbare LUTs. Monitor + oder gleich Accson.
Na und? Im Fernsehen wird ja auch alles wiederholt ...
Danke für die Eindrücke... Sind in der Tat ein paar sinnvolle Dinge dabei.
Ich werde meine Settings mal abfilmen und mich dann bei Zeiten auch mit dem Update beschäftigen... Habe da doch nen bissl mehr verändert und mir insbesondere ein längeres My Menü gebaut.
Allerdings switche ich tatsächlich zwischen verschiedenen Kameras und die meisten laufen alle (auch perspektivisch noch ein Weilchen) auf 2.15 oder kleiner schätze ich.
Auf YT gab es ein Video in dem jemand zeigte das mit der neuen Creators App auch Firmware Updates vom Handy auf die Kamera "kopiert" werden können. Das klingt nach einem passablen Workaround insbesondere für Mac Nutzer - auch wenn es relativ lange dauern soll.
Gleiches gilt für die Lizenzen - scheint auch über die App lösbar zu sein.
Ansonsten machen die Sony Apps für mich bis auf das Kopieren von Bildern aufs Smartphone "on the run" auch nur bedingt Sinn.
Ich verlinke das Video wenn ich es wiederfinde
Apropos App... Die Monitor+ App funzt also weiterhin auch nach dem Upgrade?
Und nutzt du ggfs auch Fremdhersteller Akkus? Wenn ja - zeigen diese weiterhin den Zustand in % zwecks Restanzeige?
Was mir persönlich weiterhin "schmerzhaft" fehlt (zumindest wird es nirgends erwähnt) scheint eine simple Audio-Summierung von Spur 1+2 zu sein - sowohl zur besseren Abhöre als auch für Live Zwecke wenn etwa 2 Lavs (links und rechts) zum Einsatz kommen - diese dann leider nicht summiert hörbar sind sondern auf L/R verbleiben.
Aber immerhin hat Sony final noch auf die negativen Kritiken reagiert und die Kiste nicht gänzlich ignoriert.
rush hat geschrieben: So 31 Mär, 2024 17:51
Ich verlinke das Video wenn ich es wiederfinde
Du hattest ein sehr interessantes Video verlinkt, in dem zwei weitere Features erwähnt werden, von denen ich nichts wusste, danke dafür:
Verschluss bedeckt Sensor bei ausgeschalteter Kamera.
Z.B. bei einem Objektivwechsel. Blasebalg demnächst überflüssig?
Infos in der Preview lassen sich per Touch direkt dort ändern.
Fast besser als das Main Menu. Komisch, dass ich das gar nicht erst probiert hatte. Die benutzerfreundlichste Funktionalität (nach der „Hold“-Taste des Walkman), die Sony je ersonnen/geklaut hat!
rush hat geschrieben: So 31 Mär, 2024 17:51
Apropos App... Die Monitor+ App funzt also weiterhin auch nach dem Upgrade?
Yep.
rush hat geschrieben: So 31 Mär, 2024 17:51 Und nutzt du ggfs auch Fremdhersteller Akkus? Wenn ja - zeigen diese weiterhin den Zustand in % zwecks Restanzeige?
Nur Originale. Aber in deinem jetzt entfernten Video sagt der Typ ja, dass es mit smallrigs geht. Betrifft vielleicht nur die allerbilligsten.
rush hat geschrieben: So 31 Mär, 2024 17:51 Was mir persönlich weiterhin "schmerzhaft" fehlt (zumindest wird es nirgends erwähnt) scheint eine simple Audio-Summierung von Spur 1+2 zu sein - sowohl zur besseren Abhöre als auch für Live Zwecke wenn etwa 2 Lavs (links und rechts) zum Einsatz kommen - diese dann leider nicht summiert hörbar sind sondern auf L/R verbleiben.
Nicht ganz verstanden.
Na und? Im Fernsehen wird ja auch alles wiederholt ...
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