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Jib/Kran Aufwand vs Nutzen?



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klusterdegenerierung
Beiträge: 28166

Jib/Kran Aufwand vs Nutzen?

Beitrag von klusterdegenerierung »

Moinsen, wie ist das bei Euch mit euren Jibs/Kränen, nutzt ihr die oft, oder liegen die eher gefaltet in der Tasche rum, so wie bei mir? ;-)
Ich habe demnächst einen Dreh wo ich ihn evtl. gebrauchen könnte, so wie eigentlich immer, aber wie immer lasse ich ihn Daheim, weil mir der Aufwand für Transport & Aufbau meißtens zu hoch ist.

Wobei das in Summe wenn man ehrlich ist, garnicht wirklich der Fall ist, aber irgendwie ist dann das ganze drumrum dann doch mit einigem Tamtam verbunden.

Klar werdet ihr jetzt sagen, kommt immer drauf an was man wie drehen will, aber ist es denn so, das man solche moves entweder mit dem Gimbal macht oder ganz sein lässt?

Ich bin mir nicht sicher ob es Sinn macht das Teil zu besitzen, wenn ich es so selten benutze, aber auf der anderen Seite, vielleicht muß man sich da mal wieder eingrooven und auch ein paar mehr skills bekommen?

Wie ist das denn bei Euch, nimmt ihr das Teil auf gut Glück mit, wie vieles, oder wirklich ganz gezielt, oder wißt ihr auch nicht so recht mit dem Teil?
Danke! :-)
"Filme dreht man nicht mit der Kamera, sondern mit dem Kopf."



Pianist
Beiträge: 9214

Re: Jib/Kran Aufwand vs Nutzen?

Beitrag von Pianist »

Ich habe meinen Microjib von Cinekinetic vor etwa zehn Jahren zuletzt eingesetzt, samt der 30 kg Gegengewichte. Heute mache ich solche Aufnahmen mit Einhandgimbal am ausgestreckten Arm. Ich hatte ihn hier schon annonciert, wollte niemand haben...

Matthias
Filmemacher für besondere Aufgaben



Frank Glencairn
Beiträge: 26509

Re: Jib/Kran Aufwand vs Nutzen?

Beitrag von Frank Glencairn »

Ich hatte ja immer wieder mal den Gimbal am Jib, weil mir das ganze freihändig nicht präzise genug war, jetzt hab ich die Float, die ersetzt den Jib in mindestens 50% aller Fälle. Für alles andere kommt immer noch der Jib zum Einsatz.
Sapere aude - de omnibus dubitandum



Alex
Beiträge: 2282

Re: Jib/Kran Aufwand vs Nutzen?

Beitrag von Alex »

Auf gut Glück habe ich noch nie einen Kran mitgenommen, aber ich habe auch nie einen besessen.
Wenn ich einen gemieteten dabei hatte, dann wurde das bei der Vorbesichtigung entschieden und dann wurde der Shot auch eingeplant.
Aber seit Drohne&Gimbal eigentlich nicht mehr. Der letzte Kran-Einsatz (mit Operator) war 2016 glaube ich...
Aber auch die kleinen Jib-Arme hab ich seither nicht mehr verwendet, aber ich war auch nie wirklich ein Fan von denen, lieber einen U-Bangi-Slider auf nem Dolly.



andieymi
Beiträge: 1597

Re: Jib/Kran Aufwand vs Nutzen?

Beitrag von andieymi »

Frank Glencairn hat geschrieben: Di 11 Jan, 2022 15:47 Ich hatte ja immer wieder mal den Gimbal am Jib, weil mir das ganze freihändig nicht präzise genug war, jetzt hab ich die Float, die ersetzt den Jib in mindestens 50% aller Fälle. Für alles andere kommt immer noch der Jib zum Einsatz.
Das kann ich absolut gut nachvollziehen, es macht auch einfach einen Unterschied, ob es jetzt einfach ein 1m Hub von oben nach unten ist oder ob Radienbewegungen dabei auch noch ausgeführt werden sollen. Oder die Kamera mit-tiltet.

Macht aber als One-Man-Show einfach keinen Sinn. Da ist wohl Gimbal das einzige, um 80% dorthin zu kommen.

Aber die Reproduzierbarkeit ist mit fixen Wegen & starren Radien einfach besser. Punkt. Es ist mehr ein gemeinsames hinarbeiten auf den perfekten Take, statt immer und immer wieder am Anfang zu starten, in der Hoffnung, dass dieser Take alles gleichzeitig besser macht.
Umgekehrt geht mit Gimbal (am Jib) und Dolly fast alles, was mit Gimbal auch geht, nur geführter und reproduzierbarer - und die Fälle wo es für die Bewegung wirklich einen nicht-starren Kran (Techno, Scorpio) oder Ähnliches bräuchte, sind wirklich gering.

Den Hub von einem 10m-Kran möchte ich mit dem Gimbal mal sehen. Freischwebend in der Luft zuerst und dann langsames runtergleiten? ;D



klusterdegenerierung
Beiträge: 28166

Re: Jib/Kran Aufwand vs Nutzen?

Beitrag von klusterdegenerierung »

Alex T hat geschrieben: Di 11 Jan, 2022 15:49 Auf gut Glück habe ich noch nie einen Kran mitgenommen, aber ich habe auch nie einen besessen.
Wenn ich einen gemieteten dabei hatte, dann wurde das bei der Vorbesichtigung entschieden und dann wurde der Shot auch eingeplant.
Aber seit Drohne&Gimbal eigentlich nicht mehr. Der letzte Kran-Einsatz (mit Operator) war 2016 glaube ich...
Aber auch die kleinen Jib-Arme hab ich seither nicht mehr verwendet, aber ich war auch nie wirklich ein Fan von denen, lieber einen U-Bangi-Slider auf nem Dolly.
Ja Panther ist wirklich der Knaller.

"Filme dreht man nicht mit der Kamera, sondern mit dem Kopf."



klusterdegenerierung
Beiträge: 28166

Re: Jib/Kran Aufwand vs Nutzen?

Beitrag von klusterdegenerierung »

andieymi hat geschrieben: Di 11 Jan, 2022 16:03
Frank Glencairn hat geschrieben: Di 11 Jan, 2022 15:47 Ich hatte ja immer wieder mal den Gimbal am Jib, weil mir das ganze freihändig nicht präzise genug war, jetzt hab ich die Float, die ersetzt den Jib in mindestens 50% aller Fälle. Für alles andere kommt immer noch der Jib zum Einsatz.
Das kann ich absolut gut nachvollziehen, es macht auch einfach einen Unterschied, ob es jetzt einfach ein 1m Hub von oben nach unten ist oder ob Radienbewegungen dabei auch noch ausgeführt werden sollen. Oder die Kamera mit-tiltet.

Macht aber als One-Man-Show einfach keinen Sinn. Da ist wohl Gimbal das einzige, um 80% dorthin zu kommen.

Aber die Reproduzierbarkeit ist mit fixen Wegen & starren Radien einfach besser. Punkt. Es ist mehr ein gemeinsames hinarbeiten auf den perfekten Take, statt immer und immer wieder am Anfang zu starten, in der Hoffnung, dass dieser Take alles gleichzeitig besser macht.
Umgekehrt geht mit Gimbal (am Jib) und Dolly fast alles, was mit Gimbal auch geht, nur geführter und reproduzierbarer - und die Fälle wo es für die Bewegung wirklich einen nicht-starren Kran (Techno, Scorpio) oder Ähnliches bräuchte, sind wirklich gering.

Den Hub von einem 10m-Kran möchte ich mit dem Gimbal mal sehen. Freischwebend in der Luft zuerst und dann langsames runtergleiten? ;D
Da hast Du Recht, aber da sprichst Du auch bestimmt von anständigem Equipment, ob jetzt mein torkelnder Speccctra Crane mit Gimbal so unbedingt besser ist als der Gimal in der Hand, sei mal dahingestellt, ich glaub aber da tut sich nicht viel, denn das ist ja eben auch ein Punkt im ganzen Thema der noch dazu kommt.

Ein Standard Jib bis 4Kg ist halt nicht ein Technocrane oder Panther Dolly.
Das heißt unterm Strich braucht man auch ein paar takes bis man überhaupt was verwertbares hat, was ja mit ein Grund ist warum sich das Teil im Keller ganz wohl fühlt. ;-)
"Filme dreht man nicht mit der Kamera, sondern mit dem Kopf."



Cinemator
Beiträge: 978

Re: Jib/Kran Aufwand vs Nutzen?

Beitrag von Cinemator »

Ich hatte vor 5 Jahren einen Jib gekauft. Damit ein einziges Mal auf dem Balkon rumgespielt.
Seitdem liegt das Teil in der Tasche und wird zumindest von mir nie wieder rausgeholt.



klusterdegenerierung
Beiträge: 28166

Re: Jib/Kran Aufwand vs Nutzen?

Beitrag von klusterdegenerierung »

Ich würd gerne noch mal eben zum verwandtem Thema Slider schwenken.
Gehe ich recht in der Annahme das ihr Profis in der Regel mit manuellen Slidern arbeitet statt mit motorisierten, besonders wenn es um große Kameras geht?
"Filme dreht man nicht mit der Kamera, sondern mit dem Kopf."



Alex
Beiträge: 2282

Re: Jib/Kran Aufwand vs Nutzen?

Beitrag von Alex »

klusterdegenerierung hat geschrieben: Mi 12 Jan, 2022 14:03 Ich würd gerne noch mal eben zum verwandtem Thema Slider schwenken.
Gehe ich recht in der Annahme das ihr Profis in der Regel mit manuellen Slidern arbeitet statt mit motorisierten, besonders wenn es um große Kameras geht?
IMG_2084.JPG
Ja :)
Außer man will ne bewegte Timelapse machen oder wenns anspruchsvoller wird kann es auch mal ne Motioncontrol á la Bolt o.ä. sein. Ich hab das 2-3 mal live am Set gesehen, da war ich allerdings noch nicht im Kamera-Department unterwegs. Sehr aufwändig jedenfalls, aber dennoch sehr spektakulär im Ergebnis...
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.



andieymi
Beiträge: 1597

Re: Jib/Kran Aufwand vs Nutzen?

Beitrag von andieymi »

klusterdegenerierung hat geschrieben: Mi 12 Jan, 2022 14:03 Ich würd gerne noch mal eben zum verwandtem Thema Slider schwenken.
Gehe ich recht in der Annahme das ihr Profis in der Regel mit manuellen Slidern arbeitet statt mit motorisierten, besonders wenn es um große Kameras geht?
Das Problem ist dabei nicht wirklich, dass Motion Control nicht funktionieren würde - das tut es reproduzierbar gut - sobald es einmal läuft. Es ist meist tatsächlich einfacher, das Ganze in 2-3 Proben mit ein paar eingespielten Spezialisten auch zu testen, als wie die Programmier-, Vorbau und Einstellarbeit für Motioncontrol zum Laufen zu kriegen während halt auch andere Sachen gedreht gehören. Vor allem, wenn es vielleicht 1-2 Shots sind, für die man das braucht, der Rest konventioneller gedreht wird. Dann ist letztendlich auch das Gewicht ein Faktor, sehr viel Motion Control funktioniert mit leichten Fotokameras, weniger mit einem drehfertigen Setup. Das müsste dann abgeriggt werden, oder besser noch eine zweite Kamera nur für Motion Control. Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel, kosten dann aber relativ viel, brauchen vielleicht erst Recht Spezialisten in der Bedienung, die sich für eine Einstellung nicht auszahlen, während 1-2 Grips mehr immer was zu tun finden.

Vor allem ist da einfach immer sehr viel in Bewegung. Wenn Kunde am Set meint er hätte das ganze aber lieber doch etwas anders, ist das meist manuell leichter umgesetzt als noch einmal an der Motion Control was zu ändern. Nämlich oft mit einem Handgriff.

Das lässt jetzt 3D-Lösungen wie den Bolt außer Acht, sowas geht tatsächlich - in der Geschwindigkeit und Präzision nur so - fällt aber dann unter die Kategorie Speziallösung, wird man auf keinem normalen Set finden und das ist üblicherweise eher eine eigene Unit die das dann macht.
Zuletzt geändert von andieymi am Mi 12 Jan, 2022 18:11, insgesamt 1-mal geändert.



Frank Glencairn
Beiträge: 26509

Re: Jib/Kran Aufwand vs Nutzen?

Beitrag von Frank Glencairn »

klusterdegenerierung hat geschrieben: Mi 12 Jan, 2022 14:03
Gehe ich recht in der Annahme das ihr Profis in der Regel mit manuellen Slidern arbeitet statt mit motorisierten, besonders wenn es um große Kameras geht?
Ich hab zwar nen motorisierten, aber der trägt die Ursa nicht mal ansatzweise, für das volle Rig kommt deshalb nur das Heavy Metal in Frage, der Vinten Kopf allein wiegt fast 10 Kilo, plus Kamera und Schlitten - da kommt ganz schön was zusammen, ist dann halt auch schön träge wegen der Masse und butterweich.
Mit dem motorisierten mach ich nur Spezialaufnahmen mit der Pocket drauf - kommt aber super selten vor.
Sapere aude - de omnibus dubitandum



klusterdegenerierung
Beiträge: 28166

Re: Jib/Kran Aufwand vs Nutzen?

Beitrag von klusterdegenerierung »

Ja jut, das sind dann natürlich wieder die Extreme!
Bei mir wiegt die voll gerigte FX6 ja gerade mal die hälfte von Deinem Vinten. :-)

Ich dachte da auch durchaus mal an ein etwas kleineres Besteck und im eigentlichen ging es mir in der Frage wirklich nur um usability zwischen selber schubsen und Motorgetrieben.

Es gibt ja nicht nur die Trümmer Slider die man erstmal Motortauglich machen muß, es gibt ja auch fertige mit Motor dran und mir ging es eher um das abklopfen ob ihr das lieber von Hand macht, trotz Motormöglichkeit, aber wenn ihr alle nur so Trümmer Cams im Einsatz habt, hat sich die Frage mit Euch ja eh erledigt. ;-)

Ich kann halt meine gerigte Sony trotzdem auf meinen motorisiertem Slider fahren, aber eben nur so und ich frage mich dann schon, ist von Hand dann in Summe nicht eher doch von Vorteil.

Ist in meinem Fall dann eben genau umgekehrt, ich muß das Teil aufwendig abschrauben und mit anderen Kardans versehen etc. ;-)
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