MarcoCGN80
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Homeoffice Schnittrechner

Beitrag von MarcoCGN80 » Mo 29 Jul, 2019 17:19

Hallo

Ich möchte mir einen Apple für zuhause zulegen, um die Projekte aus dem Büro (Premiere und After Effects, nur sehr selten mit aufwendigeren Grafiken) auch dort weiterarbeiten zu können.

Es soll für zuhause ein Mac sein, da ich auch im Büro einen Mac Pro (2013) habe (3,5 HGz 6 Core Intel Xeon E5, Speicher 32 GB 1866 MHz DDR3, Grafikkarte AMD FirePro D700 6144 MB).
Ich habe dann vor, alle Medien für die Projekte auf eine externe Festplatte zu ziehen, damit ich sowohl im Büro als auch zuhause auf das selbe Speichermedium und das selbe Material zugreife.

Ich kenne mich echt nicht damit aus, welche Hardware man benötigt. Es geht mir nicht darum, das teuerste und beste zu besorgen, möchte aber auch am Ende nicht blöd dastehen und zu wenig Leistung haben.
Was würdet ihr mir empfehlen?

Ich denke an einen 27 Zoll iMac. Aber welche Version wäre angebracht bzw. ausreichend?
3,0 GHz 6‑Core Prozessor (Turbo Boost bis zu 4,1 GHz), 3,1 GHz 6‑Core Prozessor (Turbo Boost bis zu 4,3 GHz) oder 3,7 GHz 6‑Core Prozessor (Turbo Boost bis zu 4,6 GHz)?

Oder würdet ihr eher einen Mac mini und einen extra Monitor empfehlen? Die gibt es ja als 3,6 GHz Quad‑Core Prozessor und 3,0 GHz 6‑Core Prozessor (Turbo Boost bis zu 4,1 GHz).

Oder doch eine MacBook Pro und zusätzlich für zuhause einen Monitor? Zb in der Version 2,4 GHz Quad‑Core Prozessor (Turbo Boost bis zu 4,1 GHz)?




sjk
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Re: Homeoffice Schnittrechner

Beitrag von sjk » Mo 29 Jul, 2019 19:08

Moin :)

Mit was für einem Material arbeitest du denn genau? Und weisst du zufällig, wie dein Mac Pro so in etwa bei einem Durchschnittsprojekt von dir ausgelastet ist?




R S K
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Re: Homeoffice Schnittrechner

Beitrag von R S K » Mo 29 Jul, 2019 19:16

MarcoCGN80 hat geschrieben:
Mo 29 Jul, 2019 17:19
Ich denke an einen 27 Zoll iMac.
Das wäre mit Abstand die beste Wahl, ja. GPU (VRAM) maximieren und alles andere je nachdem was das Budget hergibt. RAM allerdings von Alternate.de o.ä. kaufen, nicht von Apple und selber umrüsten. CPU Upgrade (ich gehe von Final Cut Pro X aus) wäre ein völlig optionales, budgetabhängiges Goodie.

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sjk
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Re: Homeoffice Schnittrechner

Beitrag von sjk » Mo 29 Jul, 2019 19:51

R S K hat geschrieben:
Mo 29 Jul, 2019 19:16
MarcoCGN80 hat geschrieben:
Mo 29 Jul, 2019 17:19
Ich denke an einen 27 Zoll iMac.
CPU Upgrade (ich gehe von Final Cut Pro X aus) wäre ein völlig optionales, budgetabhängiges Goodie.
Der TO hat oben von Premiere geschrieben, deshalb meine Frage nach der ungefähren Auslastung seines Mac Pro. So ins Blaue ist das natürlich schwierig aber bei Premiere würde ich eher das i9 Upgrade vor der GPU priorisieren..




R S K
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Re: Homeoffice Schnittrechner

Beitrag von R S K » Mo 29 Jul, 2019 19:58

sjk hat geschrieben:
Mo 29 Jul, 2019 19:51
Der TO hat oben von Premiere geschrieben…
Ah! Hast recht. Hab ich glatt überlesen und mich scheinbar zu sehr von Forumstitel beirren lassen. 🤷🏼‍♂️

sjk hat geschrieben:
Mo 29 Jul, 2019 19:51
bei Premiere würde ich eher das i9 Upgrade vor der GPU priorisieren
Stimmt. Im Fall von Premiere gestaltet sich das ganze gänzlich umgekehrt. Da Premiere die GPU vergleichsweise nahezu gar nicht zu Hilfe zieht (weshalb es auch so viel langsamer ist), wäre ein Maximum an CPU ratsamer, ja. Danach RAM, dann GPU als Goodie. 😄

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MarcoCGN80
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Re: Homeoffice Schnittrechner

Beitrag von MarcoCGN80 » Di 30 Jul, 2019 08:34

Danke für die bereits tollen, konstruktiven Antworten!
Eine blöde Frage: wie messe ich die Auslastung während ich ein Premiere Projekt bearbeite?




sjk
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Re: Homeoffice Schnittrechner

Beitrag von sjk » Di 30 Jul, 2019 08:42

Das kannst du z. B. mit "Intel Power Gadget" machen. Das ist ein einfaches gratis Tool von Intel, das dir ein Fenster anzeigt mit Taktraten, Temperatur und CPU-Auslastung. Kannst du hier direkt bei Intel runterladen.

EDIT: Nimm am besten die vorinstallierte Aktivitätsanzeige wie von R S K unten empfohlen, die sollte reichen und du musst nichts installieren :)
Zuletzt geändert von sjk am Di 30 Jul, 2019 08:50, insgesamt 2-mal geändert.




R S K
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Re: Homeoffice Schnittrechner

Beitrag von R S K » Di 30 Jul, 2019 08:43

MarcoCGN80 hat geschrieben:
Di 30 Jul, 2019 08:34
Eine blöde Frage: wie messe ich die Auslastung während ich ein Premiere Projekt bearbeite?
Einfach den „Aktivitäten Monitor” öffnen?

Sonst sowas wie iStat Menus verwenden.

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MarcoCGN80
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Re: Homeoffice Schnittrechner

Beitrag von MarcoCGN80 » Di 30 Jul, 2019 12:56

Dies hier wären meine Daten, während ich mein aktuelles Projekt render:
PS: Ich arbeite hauptsächlich mit .mxf Dateien, aber auch mit Full-HD/4k .mov bzw. .mpeg Dateien.
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.




sjk
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Re: Homeoffice Schnittrechner

Beitrag von sjk » Di 30 Jul, 2019 15:54

Entschuldige, ich meinte die Auslastung während du an dem Projekt arbeitest. Beim Rendern wird in der Regel soviel ausgelastet, wie möglich.

Also am besten lässt du das Aktivitätsanzeige Fenster offen und arbeitest 5min an einem Projekt. Schneiden, Effekte anwenden, playback, Farben etc. was du eben normalerweise so machst. Währenddessen schaust du ab und zu, zu wieviel % deine CPU inaktiv ist (die Anzeige am unteren Rand des Fensters!)

Erläuterung:
Die Aktivitätsanzeige für die CPU ist etwas verwirrend, weil die Werte auf unterschiedliche Weise dargestellt werden:
1. In der Liste der Prozesse bezieht sich die Prozentangabe auf einen einzelnen Kern des Prozessors. Du hast einen 6-Kerner, der virtuell aber 12 Kerne besitzt. Somit könnte ein Prozess theoretisch bis zu 1200% Auslastung anzeigen. Diese 234% CPU bei Premiere bedeuten also, dass ungefähr 2,3 virtuelle Kerne voll ausgelastet sind beim Rendern.
2. Die tatsächliche Gesamtauslastung der CPU (aller Kerne) siehst du nicht am Prozess in der Liste selbst, sondern an der Übersicht am unteren Rand des Fensters.




hexeric
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Re: Homeoffice Schnittrechner

Beitrag von hexeric » Di 30 Jul, 2019 16:32

du würdest mit fcpX wesentlich mehr spass haben. viel mehr leistung (GPU rendert h264/h265/prores nativ) und bessere qualität (stichwort apple colorsync nur bei apple-apps). und kein CC, spielt auch am besten mit resolve zusammen, holt auch aus alter hardware mehr raus. musst halt ne woche was neues lernen.




MarcoCGN80
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Re: Homeoffice Schnittrechner

Beitrag von MarcoCGN80 » Di 30 Jul, 2019 16:53

Danke für die sehr einfache Erläuterung.

Bisher habe ich Inaktiv Werte der CPU zw. 63 und 96%.




MarcoCGN80
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Re: Homeoffice Schnittrechner

Beitrag von MarcoCGN80 » Di 30 Jul, 2019 16:56

hexeric hat geschrieben:
Di 30 Jul, 2019 16:32
du würdest mit fcpX wesentlich mehr spass haben. viel mehr leistung (GPU rendert h264/h265/prores nativ) und bessere qualität (stichwort apple colorsync nur bei apple-apps). und kein CC, spielt auch am besten mit resolve zusammen, holt auch aus alter hardware mehr raus. musst halt ne woche was neues lernen.
Eine Überlegung ist es wert. Aber vorerst bleibe ich bei Adobe.




R S K
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Re: Homeoffice Schnittrechner

Beitrag von R S K » Di 30 Jul, 2019 17:22

Die Auslastung einer Momentaufnahme ist weder Maßstab noch relevant. Man kann nicht einfach sagen „Ah… DAS ist jetzt die bestmögliche Konfiguration für 234,6%iger CPU Auslastung”.

Vereinfacht ausgedrückt: genauso wie du für den Belag den du vornehmlich vorhast zu befahren auch deine Autoreifen aussuchst, suchst du dir die Konfiguration deines Rechners aus passend zu dem was du vornehmlich vorhast zu bearbeiten bzw. in diesem Fall vor allem womit. Und da Premiere (wie so ziemlich alle Adobe Programme auf dem Mac und bei Avid ist es noch viel schlimmer) von großen Teilen uraltem Codes geplagt wird und nichts mit neuen, modernen Frameworks was anzufangen weiß, ist es in dem Fall eben wichtig die bestmögliche CPU-zentrische Konfiguration zu wählen. Also so schnell wie möglich und mit so vielen Kernen wie möglich.

Quasi genau umgekehrt sieht es halt mit Final Cut Pro X und Motion aus (und auch Resolve, wenn auch nicht ganz so deutlich). Da sie sämtliche der neusten Frameworks und Ressourcen des Rechners zugreifen und auf sie optimiert sind, und damit für die überwiegende Mehrheit der Aufgaben die um ein vielfaches schnellere GPU beanspruchen, müsstest du wie schon gesagt eben GPU-zentrischer Konfigurieren. Das heißt wiederum so schnell wie möglich und mit so viel VRAM wie möglich.

Ergo: konfigurierst du für den einen, wirst du mit dem anderen halt keinen so großen Spass haben. Oder du nimmst eben mehr Geld in die Hand und maximierst halt beide und lässt dir alle Optionen offen.

Möchtest du oder, warum auch immer, musst du bei Premiere bleiben und willst Geld sparen, dann nimm eben die CPU zentrische Variante mit Standard GPU. Da ist es sogar schon fast Wurst ob Mac Mini, MacBook oder iMac, da sie CPU-seitig sich insgesamt recht nahe sind.

Alles andere musst du selbst wissen.

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sjk
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Re: Homeoffice Schnittrechner

Beitrag von sjk » Di 30 Jul, 2019 19:18

R S K hat geschrieben:
Di 30 Jul, 2019 17:22
Die Auslastung einer Momentaufnahme ist weder Maßstab noch relevant. Man kann nicht einfach sagen „Ah… DAS ist jetzt die bestmögliche Konfiguration für 234,6%iger CPU Auslastung”.

Vereinfacht ausgedrückt: genauso wie du für den Belag den du vornehmlich vorhast zu befahren auch deine Autoreifen aussuchst, suchst du dir die Konfiguration deines Rechners aus passend zu dem was du vornehmlich vorhast zu bearbeiten bzw. in diesem Fall vor allem womit. Und da Premiere (wie so ziemlich alle Adobe Programme auf dem Mac und bei Avid ist es noch viel schlimmer) von großen Teilen uraltem Codes geplagt wird und nichts mit neuen, modernen Frameworks was anzufangen weiß, ist es in dem Fall eben wichtig die bestmögliche CPU-zentrische Konfiguration zu wählen. Also so schnell wie möglich und mit so vielen Kernen wie möglich.

Quasi genau umgekehrt sieht es halt mit Final Cut Pro X und Motion aus (und auch Resolve, wenn auch nicht ganz so deutlich). Da sie sämtliche der neusten Frameworks und Ressourcen des Rechners zugreifen und auf sie optimiert sind, und damit für die überwiegende Mehrheit der Aufgaben die um ein vielfaches schnellere GPU beanspruchen, müsstest du wie schon gesagt eben GPU-zentrischer Konfigurieren. Das heißt wiederum so schnell wie möglich und mit so viel VRAM wie möglich.

Ergo: konfigurierst du für den einen, wirst du mit dem anderen halt keinen so großen Spass haben. Oder du nimmst eben mehr Geld in die Hand und maximierst halt beide und lässt dir alle Optionen offen.

Möchtest du oder, warum auch immer, musst du bei Premiere bleiben und willst Geld sparen, dann nimm eben die CPU zentrische Variante mit Standard GPU. Da ist es sogar schon fast Wurst ob Mac Mini, MacBook oder iMac, da sie CPU-seitig sich insgesamt recht nahe sind.

Alles andere musst du selbst wissen.

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Da stimme ich dir bei allem zu. Mit FCPX konnte man sogar auf einem 12" MacBook mit M5 "Prozessörchen" einfache 4K Sachen mit verwendbarer Performance schneiden..
Nur zum ersten Absatz: Natürlich kann man von diesen begrenzten Auslastungswerten keine magische Konfiguration ableiten. Dennoch ist es ein Anhaltspunkt, ob sein jetziger Mac schon am Limit ist und er unbedingt ein CPU Upgrade braucht oder sich das sparen kann, zumal das "nur" ein 2. Arbeitsplatz und keine Haupt-Workstation werden soll. Vor diesem Hintergrund würde ich die Auslastung bei einem typischen Projekt jetzt nicht als völlig irrelevant abtun..


Wie R S K vorweg genommen hat kann man nur schwer etwas konkretes empfehlen. Das hier also bitte nur als "Entscheidungshilfe" ansehen. Basierend auf dem, worauf ICH achte scheint mir die Preis/Leistung für deine Anforderungen am besten bei der 3,7GHz Konfig mit SSD-Upgrade und zwar aus folgenden Gründen:

1. CPU Der 3,7 GHz i5 ist in Benchmarks etwas schneller als dein jetziger Xeon. Ob dir das noch ausreicht kannst nur du aus deinem Alltag wissen und wenn du Kohle übrig hast und auf Nummer sicher gehen willst nimmst du eben den i9. Unter den 3,7 GHz 6-core i5 zu gehen würde ich aber nicht empfehlen. Hier mal ein Vergleich deines Xeon, des 3,7GHz i5 und des i9 (das sind natürlich auch erstmal nur klinische Werte und können stark von der Realität abweichen, aber es ist ein Anhaltspunkt:
https://www.cpubenchmark.net/compare/In ... 3337vs2066

2. Festplatte/SSD Meiner Meinung nach sehr wichtig und oft vernachlässigt: Ab 2TB Fusion Drive (inklusive beim 3,7 GHz-Modell) gibt es 128GB SSD Cache im Vergleich zu lächerlichen 32GB bei der 1TB Version. Trotzdem würde ich persönlich für Mediasachen immer zur SSD upgraden (+120 für die 512GB SSD, je nach Budget/Bedarf mehr). Archiviert wird denke ich mal extern und soweit ich das verstanden habe willst du die Projekte auch auf externen SSDs hin- und hertransportieren und vermutlich auch direkt darauf arbeiten, womit du im Endeffekt nicht extrem viel internen Speicher benötigen würdest. Auch hier kennst natürlich nur du deine Anforderungen, aber eine herkömmliche Festplatte ist immer (sogar Fusion Drive ist gerade bei intensiven Anwendungen kein Wundermittel, man sollte sich da nicht zu viel von versprechen!) ein nicht zu unterschätzender Flaschenhals.

3. GPU Bei der 3,7GHz Konfig ist auch gleich die Radeon Pro 580X mit 8GB VRAM dabei, die falls du in der Zukunft mal FCPX oder DR ausprobieren willst spürbar mehr liefert als die kleineren Radeon GPUs mit 4GB VRAM.

4. RAMMeiner Meinung nach bei der Anschaffung eines iMac völlig egal. Später in Benutzung mal nachschauen, ob der Arbeitsspeicher ausgelastet ist und bei Bedarf wie von R S K empfohlen günstig über Alternate o.ä. bestellen und nachrüsten.


Für ca. 2700€ (+ggf. RAM) hättest du damit ein 2. System mit (auf Benchmarks basierend) relativ vergleichbarer CPU-Leistung und etwas weniger Grafikleistung wie dein Mac Pro (die Mac Pros haben Dual Firepro D700, oder?) und einem Display, für das du bei einem Mac Mini oder Macbook Pro für vergleichbare Bildqualität einen ganz schön großen Batzen extra einplanen müsstest.




R S K
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Re: Homeoffice Schnittrechner

Beitrag von R S K » Mi 31 Jul, 2019 10:23

sjk hat geschrieben:
Di 30 Jul, 2019 19:18
Da stimme ich dir bei allem zu.
Danke. Ich dir auch. Nur…
sjk hat geschrieben:
Di 30 Jul, 2019 19:18
Dennoch ist es ein Anhaltspunkt, ob sein jetziger Mac schon am Limit ist und er unbedingt ein CPU Upgrade braucht oder sich das sparen kann
… ist im Kontext dessen was ich meinte nicht richtig bzw. logisch. Denn ich sagte ja, wenn Premiere, dann max CPU. Wenn FCP dann max GPU. Für „max” gibt's kein Upgrade. 😄

Mit anderen Worten ob er im Moment am Anschlag ist oder nicht, wenn er das meiste für das was er macht herausholen will, dann entsprechend einkaufen. Mehr als Maximum geht ja nicht. Denn für Premiere ist ein GPU Upgrade nahezu nutzlos, und ein CPU-Upgrade für 90% dessen was man in FCP macht irrelevant.

Auch was man INTERN für eine Platte hat halte ich auch für irrelevant, da ich niemals jemandem empfehlen würde INTERN zu schneiden. Da kann man im Zweifelsfall sich die Kosten für eine SSD eben sparen und sich dafür eine entsprechend vernünftige EXTERNE Lösung suchen.

Die Mac Pros habe dual D300, D500 oder D700, ja. Ist inzwischen allerdings auch wenig aussagekräftig. Da bringt inzwischen ein iMac noch mehr.

Ja, wie ich auch schon gesagt habe, insofern man nicht mobil sein MUSS, dann definitiv einen 5K iMac, egal welcher Konfiguration.

- Robin
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sjk
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Re: Homeoffice Schnittrechner

Beitrag von sjk » Mi 31 Jul, 2019 13:11

R S K hat geschrieben:
Mi 31 Jul, 2019 10:23
Danke. Ich dir auch. Nur…
sjk hat geschrieben:
Di 30 Jul, 2019 19:18
Dennoch ist es ein Anhaltspunkt, ob sein jetziger Mac schon am Limit ist und er unbedingt ein CPU Upgrade braucht oder sich das sparen kann
… ist im Kontext dessen was ich meinte nicht richtig bzw. logisch. Denn ich sagte ja, wenn Premiere, dann max CPU. Wenn FCP dann max GPU. Für „max” gibt's kein Upgrade. 😄
Klar, wenn man mit dem Gerät Geld verdienen muss sollte man grundsätzlich nach max für seinen Anwendungsfall konfigurieren.


Nur im Kontext des Eröffnungsposts sieht das imho anders aus als im Kontext, den du meinst.
MarcoCGN80 hat geschrieben:
Mo 29 Jul, 2019 17:19
Ich kenne mich echt nicht damit aus, welche Hardware man benötigt. Es geht mir nicht darum, das teuerste und beste zu besorgen, möchte aber auch am Ende nicht blöd dastehen und zu wenig Leistung haben.
Was würdet ihr mir empfehlen?
Meine Empfehlung beruht auf diesen Aussagen, weil Marco eben nicht eine neue "max" Workstation sucht, sondern einen 2. Mac fürs Homeoffice, wo er ohne graue Haare zu bekommen an seinen Projekten aus dem Büro weiterarbeiten kann. Und für diesen Zweck, seine Projektanforderungen (ja ich weiss, Momentaufnahme. >50% Overhead sind aber ganz ordentlich, da sollten Peaks nicht störend werden) und im Vergleich zu seinem Xeon bin ich der Meinung, dass man sich die 500€ für den i9 sparen kann und mit dem 3,7GHz i5 sogar noch etwas Reserve hat.




MarcoCGN80
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Re: Homeoffice Schnittrechner

Beitrag von MarcoCGN80 » Mi 31 Jul, 2019 14:51

Vielen Dank für all die Antworten.
Ich glaube, mir wurde noch nie so gut, sachlich und ohne den für Foren so üblichen zynischen Unterton geholfen!

Aufgrund eurer Aussagen kann ich mir nun eine Variante überlegen und hätte noch eine Frage:
Würdet ihr mir eine bestimmte externe Festplatte empfehlen?

ich schwanke zwischen https://www.amazon.de/LaCie-STEV2000400 ... 136&sr=1-4 (Thunderbold oder Thunderbold USB-C?) und https://www.amazon.de/Intenso-Memory-Ex ... r=1-3&th=1.




Jott
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Re: Homeoffice Schnittrechner

Beitrag von Jott » Mi 31 Jul, 2019 14:54

Schau nach den kleinen Samsung T5-SSDs (Thunderbolt)/USB-C). Neulich gab's die in 1TB auf amazon für 100 Euro.
Wenn's zwei Tera und mehr sein müssen zum Datentransport und Geschwindigkeit egal ist, dann tut's natürlich auch so was wie die Intenso. Die "verpackte" LaCie kann allenfalls helfen, wenn du festplattenrunterschmeissender Grobmotoriker bist.




sjk
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Re: Homeoffice Schnittrechner

Beitrag von sjk » Mi 31 Jul, 2019 15:43

Die Samsung T5 kann ich auch sehr empfehlen. Klein, hochwertig aus Alu, schnell und als SSD sowieso schonmal robuster als ne Festplatte.




MarcoCGN80
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Re: Homeoffice Schnittrechner

Beitrag von MarcoCGN80 » Mi 31 Jul, 2019 15:55

Das klingt doch sehr gut.
Und ich werde mich bemühen, das Auswerfen der Festplatte nicht wörtlich zu nehmen und somit auch ohne PanzerGummiSchutzschild auszukommen hehe




R S K
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Re: Homeoffice Schnittrechner

Beitrag von R S K » Do 01 Aug, 2019 11:20

MarcoCGN80 hat geschrieben:
Mi 31 Jul, 2019 14:51
[…] (Thunderbold oder Thunderbold USB-C?
Beide eine komplette Geldverschwendung wenn wir von einer einzelnen Platte sprechen. Denn die kann nicht mal eine USB3 Schnittstelle ins schwitzen bringen. Ab vier plus Platten im RAID oder ein paar SSDs… ok. Wie du siehst zahlst du gut 100€ nur für die Thunderbolt Schnittstelle und ein bisschen Gehäuse, was dir im übrigen auch nichts bringen wird wenn ihr was im Betrieb passiert.

Für USB3 gibt es auch Hubs. Für Thunderbolt nicht. Ein Port, ein Gerät! (ausser du erwischst eine ganze Reihe der sehr seltenen Geräte mit ZWEI TBo Ports)

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MarcoCGN80
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Re: Homeoffice Schnittrechner

Beitrag von MarcoCGN80 » Do 08 Aug, 2019 13:17

Die externe Samsung Festplatte mit 2TB scheint recht teuer zu sein.
Hat jemand einen Tip für eine ebenfalls gute und für meine Zwecke geeignete aber etwas günstigere externe Festplatte?




R S K
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Re: Homeoffice Schnittrechner

Beitrag von R S K » Do 08 Aug, 2019 19:33

MarcoCGN80 hat geschrieben:
Do 08 Aug, 2019 13:17
Die externe […] Festplatte mit 2TB scheint recht teuer zu sein.
Wo sind 64,50 € bitte teuer?? 🤨




MarcoCGN80
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Re: Homeoffice Schnittrechner

Beitrag von MarcoCGN80 » Fr 09 Aug, 2019 18:29

Da bin ich wohl ziemlich ungeschickt in der Suche. Ich finde sie derzeit als 2 TB Version weit jenseits der 150€. Ich schaue nochmal nach. Aber wenn du einen Link zu der Platte mit dem Preis posten könntest, wäre ich dir sehr dankbar.




R S K
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Re: Homeoffice Schnittrechner

Beitrag von R S K » Fr 09 Aug, 2019 20:30

MarcoCGN80 hat geschrieben:
Fr 09 Aug, 2019 18:29
Da bin ich wohl ziemlich ungeschickt in der Suche. Ich finde sie derzeit als 2 TB Version weit jenseits der 150€. Ich schaue nochmal nach. Aber wenn du einen Link zu der Platte mit dem Preis posten könntest, wäre ich dir sehr dankbar.
Ich rede von deinem Link weiter oben?




Drushba
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Re: Homeoffice Schnittrechner

Beitrag von Drushba » Fr 09 Aug, 2019 22:31

MarcoCGN80 hat geschrieben:
Mo 29 Jul, 2019 17:19
Es geht mir nicht darum, das teuerste und beste zu besorgen, möchte aber auch am Ende nicht blöd dastehen und zu wenig Leistung haben.
Was würdet ihr mir empfehlen?
Wollte es mal ausprobieren und habe hier gerade einen gebrauchten Hackintosh von Ebay, der auf Mojave läuft - bislang ist der recht schnell. Specs: i5 9600k (übertaktet), 32Gb Ram, Radeon RX 580 8GB. 2x256 GB M.2 SSD, Wasserkühlung. Kosten: Unter 800 Euro. Bin echt baff, wie gut das funktioniert, sogar WLan klappt (Original Macbook Pro Karte). Eigene SSD für Windows. Kann es bis jetzt (mit wenigen Tagen Test allerdings) empfehlen. Final Cut und Avid laufen butterweich. Einen neuen Mac kauf ich dann erst wieder wenn die ARMs draussen sind. Mein Tipp: Wenn Dich sowas interessiert, dann schau mal in der Bucht nach Schraubern, die fertige Hackintoshs anbieten - das ist stressfreies Glück.)
"Was immer du tust, irgendwann wirst du es bereuen." Thomas von Aquin 1225-1274




Jott
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Re: Homeoffice Schnittrechner

Beitrag von Jott » Sa 10 Aug, 2019 07:06

"Was immer du tust, irgendwann wirst du es bereuen." Thomas von Aquin 1225-1274




Drushba
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Re: Homeoffice Schnittrechner

Beitrag von Drushba » Sa 10 Aug, 2019 14:05

Jott hat geschrieben:
Sa 10 Aug, 2019 07:06
"Was immer du tust, irgendwann wirst du es bereuen." Thomas von Aquin 1225-1274
Gratulation zur tiefen Erkenntnis) - aber was genau stört Dich an Hackintoshs? Schlechte eigene Erfahrung? Irgendwelche Zeitbomben? Ernstgemeinte Frage, denn ich habe gerade kleines Projekt damit fertig geschnitten und überlege, darauf mit etwas Größerem zu beginnen.
"Was immer du tust, irgendwann wirst du es bereuen." Thomas von Aquin 1225-1274




cantsin
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Re: Homeoffice Schnittrechner

Beitrag von cantsin » Sa 10 Aug, 2019 14:29

Das Problem bei Hackintoshs ist wohl, dass jedes Systemupdate eine potenzielle Bombe ist, die den Rechner lahmlegen kann oder nachdem bestimmte Dinge (/Treiber) nicht mehr funktionieren. Ein Hackintosh ist immer nur stabil in dem Systemzustand, in dem er gerade konfiguriert und ausgeliefert wurde.

So ein System kann man nur nervenschonend betreiben, wenn man (a) immer ein Backup der stabilen Systeminstallation hat, (b) automatische Updates blockiert und den wichtigen Hackintosh-Foren folgt, um zu wissen, was man händisch updaten oder als Treiber/Systemsoftware installieren kann oder nicht.

Falls mich Leute nicht hier eines besseren belehren, gibt es AFAIK bislang keine Hackintoshs, die sämtliche System-Upgradezyklen problemlos mitgemacht haben.

Ich würde mir diesen Stress nicht freiwillig antun.

(Als bei mir vor knapp 5 Jahren ein Upgrade meines MacPro 1.1 auf einen Resolve-tauglichen Rechner nötig wurde, habe ich auch erst mit dem Gedanken Hackintosh gespielt und dann doch in den sauren Apfel Windows gebissen, der sich dann als weniger schlimm herausstellte als erwartet.)




Drushba
Beiträge: 1615

Re: Homeoffice Schnittrechner

Beitrag von Drushba » Sa 10 Aug, 2019 14:45

Naja, ich habe nicht vor auf eine neue Version upzudaten, alleine schon weil Mojave einige meiner älteren Apps zum Stillstand bringt. ich denke Mojave wird sich sicherlich noch 3-4 Jahre betreiben lassen. Allerdings hab ich auch schon ein Sicherheitsupdate direkt nach Erhalt ausgeführt. Das war auf Anraten des Verkäufers und ging ohne Probleme. Backup ist selbstverständlich und USB-Stick zur potentiellen Neuinstallation liegt auch bei. Je nach Verkäufer gibts übrigens auch privaten Support, das haben mir im Vorfeld einige der Anbieter versichert. Ist vielen Ehrensache und wird mit einer 20€ Paypalzahlung bei Bedarf wohl auch massiv beschleunigt.) Daher spare ich mir das Forenlesen und steck den Jungs lieber was zu dafür.

Das installierte OS ist übrigens legal und gekauft, daher wohl auch kein Stress von dieser Seite. Windows ist ja auf der anderen Boot-SSD installiert, so dass nicht alles aus ist, wenn der Hackintosh mal streiken sollte. Alles in Allem ist das bislang eine günstige Mac-Variante, gleich teuer wie ein Windows-PC und kann mit RAM, Graka und schnellerer CPU nachgrüstet werden (solange die Apple-Specs beachtet werden). Ich klopf jetzt dreimal auf Holz und schneide erstmal auf Avid, so dass das Projekt im Extremfall mit Windows weiter geschnitten werden kann.)

Falls es eine Pleite wird, werd ich natürlich davon Berichten, wenn es von Interesse ist. Bis jetzt macht es aber ähnlichen Spass wie früher ein gespitztes Mofa.))
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mash_gh4
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Re: Homeoffice Schnittrechner

Beitrag von mash_gh4 » Sa 10 Aug, 2019 16:01

cantsin hat geschrieben:
Sa 10 Aug, 2019 14:29
Das Problem bei Hackintoshs ist wohl, dass jedes Systemupdate eine potenzielle Bombe ist, die den Rechner lahmlegen kann oder nachdem bestimmte Dinge (/Treiber) nicht mehr funktionieren. Ein Hackintosh ist immer nur stabil in dem Systemzustand, in dem er gerade konfiguriert und ausgeliefert wurde.
dem kann man dadurch begegnen, dass man das system nicht direkt auf der physikalischen hardware, sondern in virtuellen machinen nutzt. die dadurch bedingten performance-einbußen sind beinahe vernachlässigbar, wenn man es richtig macht. was man dadurch aber erhält, ist eine simulierte hardware-umgebung, die trotz unterschiedlichster real verwendeter hardware, aus sicht des betriebssystems relativ einheitlich und kompatible wirkt. im übrigen kann man in dem fall auch all die div. snapshot- und backup-mechanismen des host-systems nutzen, um ohne großen aufwand zw. verschiedenen systemversionen hin und her zu springen, software/updates ohne bleibende folgen durchzuprobieren oder installationen zwischen verschieden maschinen auzutauschen etc.

ich muss allerdings zugeben, dass ich derartiges persönlich mit mac os kaum nutze, da mich apple und dessen lizenzen-politik (die ja u.a. auch eine derartige nutzung auf nicht apple hardware generell untersagt!) einfach zu sehr nervt, aber zumindest windows bzw. video-software unter windows habe ich über jahre hindurch in dieser weise produktiv genutzt.




R S K
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Re: Homeoffice Schnittrechner

Beitrag von R S K » Sa 10 Aug, 2019 18:12

cantsin hat geschrieben:
Sa 10 Aug, 2019 14:29
Ich würde mir diesen Stress nicht freiwillig antun.
Sehe ich genauso. Wenn mir meine eigene Arbeitszeit absolut nichts wert ist, dann nur zu. Ist es mir aber. Da sind mir die paar Euro mehr zum Einstieg es allemal wert. Dafür habe ich Ruhe, muss nicht bei jedem noch so kleinen Schritt schwitzen, habe jeder Zeit Support und am Ende sogar ein Wiederverkaufswert wo kein Hackintosh mithalten kann. Rechnet sich also um ein vielfaches. Ich muss schließlich Geld damit verdienen. Da will ich MIT arbeiten, nicht DARAN.

Z.B. wird man auf Catalina updaten müssen, wenn man die ganzen anstehenden HDR-Feature nutzen möchte. Und Zack… wieder ein Tag oder wehr weg. Na Bravo.


Drushba hat geschrieben:
Sa 10 Aug, 2019 14:45
Ist vielen Ehrensache und wird mit einer 20€ Paypalzahlung bei Bedarf wohl auch massiv beschleunigt.) Daher spare ich mir das Forenlesen und steck den Jungs lieber was zu dafür.
So viel zum Thema "Hab voll was gespart!"


Drushba hat geschrieben:
Sa 10 Aug, 2019 14:45
Das installierte OS ist übrigens legal und gekauft, daher wohl auch kein Stress von dieser Seite.
Du darfst dir gerne mal die macOS EULA durchlesen und anschließend verraten wie genau du meinst DAS gehen soll. Spoiler: Völliger Unsinn. Hast dir einen ziemlichen Bären aufbinden lassen. Gratulation.


Drushba hat geschrieben:
Sa 10 Aug, 2019 14:45
und schneide erstmal auf Avid
Aha. Na dafür würde schon Snow Leopard und eine shared Memory Graka ausreichen. Avid halt. Mit HDR werden die auch nichts am Hut haben, mit irgendeiner GPU Beschleunigung wie jeder andere auf dem Markt sowieso nicht. Da brauchst du in den nächsten 10 Jahren bestimmt nichts machen, das stimmt wohl.

- RK
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Drushba
Beiträge: 1615

Re: Homeoffice Schnittrechner

Beitrag von Drushba » Sa 10 Aug, 2019 19:16

Hm, RSK, bei mir läuft das System. Hab ich jetzt was falsch gemacht?) 10-Bit H.265 Material ohne zu stottern auf Avid, FCPX und Resolve. Ist wohl die Übertaktung. Vergleichbarer iMac kostet ca. 2600 Euro.) Kenne hier in der Gegend lustigerweise noch zwei Filmer, die ebenfalls auf einem Hackintosh arbeiten - und das problemlos seit Jahren, wie sie mir heute erzählten (wusste bis heute gar nicht, dass die auf einem Hackintosh statt auf einem Mac arbeiten - zwei Gentlemen, die schweigen und geniessen.)

Übrigens:
"UrhG § 69c Nr. 3 Satz 2, § 17 Abs. 2, § 32
Ein Softwarehersteller kann sein Interesse daran, daß eine zu einem günstigen Preis angebotene Programmversion nur zusammen mit einem neuen PC ver- äußert wird, nicht in der Weise durchsetzen, daß er von vornherein nur ein auf diesen Vertriebsweg beschränktes Nutzungsrecht einräumt. Ist die Programm- version durch den Hersteller oder mit seiner Zustimmung in Verkehr gesetzt worden, ist die Weiterverbreitung aufgrund der eingetretenen Erschöpfung des urheberrechtlichen Verbreitungsrechts ungeachtet einer inhaltlichen Beschrän- kung des eingeräumten Nutzungsrechts frei.
BGH, Urteil vom 6. Juli 2000 - I ZR 244/97"

Da Apple immer noch Mac OS separat verkauft, ist die EULA für die Katz. Einmal gekauft darf jeder damit auf allen Computern machen was er will (mit Ausnahme von Raubkopien natürlich)).
"Was immer du tust, irgendwann wirst du es bereuen." Thomas von Aquin 1225-1274




R S K
Beiträge: 1198

Re: Homeoffice Schnittrechner

Beitrag von R S K » Mo 12 Aug, 2019 11:41

Drushba hat geschrieben:
Sa 10 Aug, 2019 19:16
Vergleichbarer iMac kostet ca. 2600 Euro.
Hach ja… die klassische Milchmädchenrechnung.
🤦🏼‍♂️


Drushba hat geschrieben:
Sa 10 Aug, 2019 19:16
Übrigens:…
Try, sorry, aber ein Verstoß gegen die EULA ist es so oder so. Ach ja und der WEITERVERKAUF davon, was dein Schrauber offensichtlich getan hat, ist definitiv illegal. 🤷🏼‍♂️



Drushba hat geschrieben:
Sa 10 Aug, 2019 19:16
Da Apple immer noch Mac OS separat verkauft
Ach wirklich? Wo denn?



Drushba hat geschrieben:
Sa 10 Aug, 2019 19:16
Einmal gekauft darf jeder damit auf allen Computern machen was er will
:-)))) … glaub das ruhig weiter.




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