| 5 DV Cassetten
Frage von Thomas Mayer:
Hallo,
ich habe von einer Veranstaltung 5 DV Cassetten mit jeweils einer Stunde Filmmaterial und würde dies gerne auf DVD bringen. und Teile davon rausschneiden - iss ja nicht alles SUPER davon :-))
Da ich sowas noch nie gemacht habe, frage ich einfach mal nach wie das vom Ablauf so aussieht!!!
Mit "Grabben - Schneiden - Brennen" komme ich nicht weiter :-(;(;(;
Ich bräuchte schon einen genaueren Plan z.B. Mit Programm XYZ von jeder Cassette ein MPEG Filmchen erzeugen und dann mit Programm ABC die einzelnen Filmchen schneiden und dann mit Nero auf DVD bringen.
Habt Ihr dazu eine Idee??
Danke TOM
Antwort von Torsten Rüdiger Hansen:
Thomas Mayer wrote:
> Mit "Grabben - Schneiden - Brennen" komme ich nicht weiter :-(;(;(; > > Ich bräuchte schon einen genaueren Plan z.B. > Mit Programm XYZ von jeder Cassette ein MPEG Filmchen erzeugen > und dann mit Programm ABC die einzelnen Filmchen schneiden und dann > mit Nero auf DVD bringen.
Warum so umständlich?
iMovie nehmen, Bänder importieren, Verschnitt markieren, brennen. Naja, wenn du nur Windows hast, dann brauchste wohl ne ausführliche Anleitung...
-- Antworten auf öffentlich gestellte Fragen bitte NUR öffentlich. Mein Postfach (;email) wird wird nur 2 mal im Monat entmüllt. Außerdem wohne ich nicht im Rechner, Antworten könnten ein paar Tage dauern. Grüße von T.R.H.
Antwort von Norbert Müller Thomas Mayer schrieb: > Hallo, > > ich habe von einer Veranstaltung 5 DV Cassetten mit jeweils > einer Stunde Filmmaterial und würde dies gerne auf DVD bringen. > und Teile davon rausschneiden - iss ja nicht alles SUPER davon :-)) > > Da ich sowas noch nie gemacht habe, frage ich einfach mal nach wie > das vom Ablauf so aussieht!!!
Wie wärs mit einem Videoschnittprogramm, wie Magix, Pinnacle, Ulead, usw. Damit spielst du über Firewire von der DV-Kamera die Kassetten ein, schneidest, und gibst nachher auf DVD, VHS, usw. aus. Dazu gibts auch online-workshops, Schnell- und umfassendere Anleitungen, oder schau mal hier: http://www.hennek-homepage.de/video/schnitt.htm
google hilft auch weiter!
Bei eBay findest du auch ältere, billige Versionen dieser Programme. So ab 2005 funktionieren die recht gut. Ich selber habe Magix Video deluxe 2004/2005, mein Sohn Pinnacle Studio 9, und ich bin auf Avid/Pinnacle LE6.1 umgestiegen - allerdings ein relativ mühsam zu erlernendes Profi-Programm, das aber super ist sobald man's nur etwas beherrscht - die vorher genannten Programme sind für Anfänger sicher leichter und auch recht vielseitig.
Gruß, Norbert
Antwort von Günter Hackel:
Torsten Rüdiger Hansen schrieb:
> Warum so umständlich? > > iMovie nehmen, Bänder importieren, Verschnitt markieren, brennen. Naja, > wenn du nur Windows hast, dann brauchste wohl ne ausführliche > Anleitung...
Was soll denn nun wieder dieser arrogante Spruch? Du bist was besseres ja? gh
Antwort von Günter Hackel:
Thomas Mayer schrieb: > Hallo, > > ich habe von einer Veranstaltung 5 DV Cassetten mit jeweils > einer Stunde Filmmaterial und würde dies gerne auf DVD bringen. > und Teile davon rausschneiden - iss ja nicht alles SUPER davon :-)) > > Da ich sowas noch nie gemacht habe, frage ich einfach mal nach wie > das vom Ablauf so aussieht!!! > > Mit "Grabben - Schneiden - Brennen" komme ich nicht weiter :-(;(;(;
Hallo Ich würde nicht eine Vielzahl von Programmen benutzen sondern möglichst nur eines, wenn es um eine Aufgabe geht. Auch wenn sogenannte "Experten" in der NG ihren "Durchblick" dadurch beweisen wollen indem sie über diese Software meckern, arbeite ich seit vielen Jahren zur Zufriedenheit damit. Es ist eine der meist verkauftesten Programme und dafür gibt scheinbar recht wenig Probleme - wenn man mal die Anzahl der einschlägigen Nachfragen als Maßstab anlegt. Die in der NG hochgespielten Programme wie TMPGenc u.ä. scheinen, verwendet man den gleichen Maßstab, hingegen sehr viel Probleme zu machen, werfen sehr viel Fragen auf. Naja, soviel zur Vorrrede. "Studio" (;ab version 10) würde ich Dir für solche Aufgaben empfehlen. Es ist alles unter einem Dach und intuitiv zu bedienen. Du gehst einfach die "Karteikarten" der Reihe nach durch: 1) Aufnehmen, 2) Bearbeiten 3)Film erzeugen
und schon ist die CD, DVD, der MPG-Film oder ein Band fertig. Wenn Du irgendwann mehr machen willst als schneiden und brennen, das lernst Du ohne Handbuch durch genaues hinschauen und ein paar Mausklicks zum ausprobieren. Ich produziere regelmäßig Filme mit aufwändigen Vorspännen, Filtern, Lauf- oder Kriechtexten, Bild in Bild, mehrkanaligen Nachvertonungen in Dolby Digital 5.1 und noch allerlei Schnickschnack. Kein Problem wenn die Grundvoraussetzungen erfüllt sind: a) saubere Installation b) ausreichend Speicherplatz auf der HD
Wie bei allen dieser Programme ist es ratsam, die jeweils neueste Version zu besorgen damit auch der Brenner und die Medien unterstützt werden. gh
Antwort von Torsten Rüdiger Hansen:
Günter Hackel wrote:
> Du bist was besseres ja?
Nein, ich *habe* was besseres: Apple Computer....
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Antwort von Peter Koerber:
Günter, > Was soll denn nun wieder dieser arrogante Spruch? > Du bist was besseres ja?
Keine Angst Günter! Der sagt sowas mal leichtweg einfach hin. Wenn es dann um die Wurscht geht, dann sieht man, dass es auf der Mac-Seite genauso vertrackt hin- und her geht, wie auf der Windows-Seite. Wenn ich ehrlich sein möchte, noch viel-viel vertrackter.
Ich habe mal zwei Wochen lang - jeden Abend 2 Stunden lang - mit einem Mac-User auf seinem neuesten Mac versucht, nach dem angeblich "einfachen" Rezept "importieren, schneiden, brennen", alte Videoaufnahmen auf eine DVD zu digitalisieren. Mit iMovie natürlich (;neueste Version). Denkste! In der Zwischenzeit haben wir etwa vier weitere Programme, davon zwei kostenpflichtige, installieren müssen, nächtelang kompilieren und rippen müssen um dann festzustellen, dass das Ergebnis schlicht gequirlte Sch....e war. Suchst Du auf dem Net einen Mac-User, der wirklich iMovie in allen Details versteht (;um weiterzuhelfen), dann kannst Du grau werden. Beruhige Dich Günter, selbst mit den 08/15 Produkten von Pinnacle oder ULead ist es für den heutigen User einfacher ein Video aus alten Bändern herzustellen, als auf der anderen Seite mit iMovie. Peter
Antwort von Thomas Mayer:
"Günter Hackel" schrieb
> Naja, soviel zur Vorrrede. "Studio" (;ab version 10) würde ich Dir für solche Aufgaben empfehlen. Es ist alles unter einem Dach > und intuitiv zu bedienen. Du gehst einfach die "Karteikarten" der Reihe nach durch: > 1) Aufnehmen, 2) Bearbeiten 3)Film erzeugen >
Studio - welches?? Meinst du Pinnacle?
Kann ich damit auch mehrere Filme (;DV-Cassetten) auf eine DVD bringen oder muß ich pro Casseette eine DVD nehmen??
Danke TOM
Antwort von Norbert Müller Thomas Mayer schrieb: > "Günter Hackel" schrieb > >> Naja, soviel zur Vorrrede. "Studio" (;ab version 10) würde ich Dir >> für solche Aufgaben empfehlen. Es ist alles unter einem Dach und >> intuitiv zu bedienen. Du gehst einfach die "Karteikarten" der Reihe >> nach durch: 1) Aufnehmen, 2) Bearbeiten 3)Film erzeugen > > Studio - welches?? > Meinst du Pinnacle?
Ja, meint er. Pinnacle Studio ab Version 10. Mein Sohn hat Version 9, geht auch, die früheren Versionen waren sehr absturzgefährdet.
> Kann ich damit auch mehrere Filme (;DV-Cassetten) auf eine DVD bringen > oder muß ich pro Casseette eine DVD nehmen??
Ja, freilich, dazu gibt es ja diese Videoschnittprogramme. Du spielst die Kassetten ein und schneidest bequem alles weg, was du nicht haben willst. Kannst auch Szenenüberblendungen machen, Musik unterlegen, Kommentare aufsprechen, dann als MPEG-2 ausspielen und auf DVD brennen. Alles mit einem Programm. Auf eine DVD gehen etwa 1-2 Stunden Film, je nach Bewegungsintensität und eingestellter Qualität des MPEG-Encoders. Je mehr Qualität, desto weniger geht drauf. Du kannst also je nach Umfang des Schnittes etwa 2 DV-Kassetten auf eine DVD bringen. Ich habe schon einmal aus 3 Ein-Stunden-Kassetten einen Film mit nur 40 min. Laufzeit gemacht - so was sieht man sich lieber an als eine Endlosvorführung mit 3 oder 4 Stunden.
Gruß, Norbert
Antwort von Norbert Müller "Torsten Rüdiger Hansen" schrieb: > Günter Hackel wrote: > >> Du bist was besseres ja? > > Nein, ich *habe* was besseres: Apple Computer....
Stell' dir vor, ich habe ein Fahrrad UND ein Motorrad, neben meinem Auto. Was ist besser, deiner Meinung nach?
mfg, NM
Antwort von Thomas Mayer:
"Norbert Müller" schrieb > > Ja, freilich, dazu gibt es ja diese Videoschnittprogramme. Du spielst die Kassetten ein und schneidest bequem alles weg, was du > nicht haben willst. Kannst auch Szenenüberblendungen machen, Musik unterlegen, Kommentare aufsprechen, dann als MPEG-2 ausspielen > und auf DVD brennen. Alles mit einem Programm. Auf eine DVD gehen etwa 1-2 Stunden Film, je nach Bewegungsintensität und > eingestellter Qualität des MPEG-Encoders. Je mehr Qualität, desto weniger geht drauf. Du kannst also je nach Umfang des Schnittes > etwa 2 DV-Kassetten auf eine DVD bringen. Ich habe schon einmal aus 3 Ein-Stunden-Kassetten einen Film mit nur 40 min. Laufzeit > gemacht - so was sieht man sich lieber an als eine Endlosvorführung mit 3 oder 4 Stunden. > > Hallo Norbert,
klasse - tolle Beschreibung - und dies kann man alles mit Pinnacle Studio machen? Wie läuft das mit den mehreren Cassetten? Das werden doch nach dem "grabben" dann 5 MPEGs sein - wie mache ich dann ein File draus?? Dann noch - wie machen ich dann wieder mehrere DVDs draus?
Danke TOM
Antwort von Norbert Müller Thomas Mayer schrieb: > "Norbert Müller" schrieb >> >> Ja, freilich, dazu gibt es ja diese Videoschnittprogramme. Du >> spielst die Kassetten ein und schneidest bequem alles weg, was du >> nicht haben willst. Kannst auch Szenenüberblendungen machen, Musik >> unterlegen, Kommentare aufsprechen, dann als MPEG-2 ausspielen und >> auf DVD brennen. Alles mit einem Programm. Auf eine DVD gehen etwa >> 1-2 Stunden Film, je nach Bewegungsintensität und eingestellter >> Qualität des MPEG-Encoders. Je mehr Qualität, desto weniger geht >> drauf. Du kannst also je nach Umfang des Schnittes etwa 2 >> DV-Kassetten auf eine DVD bringen. Ich habe schon einmal aus 3 >> Ein-Stunden-Kassetten einen Film mit nur 40 min. Laufzeit gemacht - >> so was sieht man sich lieber an als eine Endlosvorführung mit 3 oder >> 4 Stunden. >> > Hallo Norbert, > > klasse - tolle Beschreibung - und dies kann man alles mit Pinnacle > Studio machen? Wie läuft das mit den mehreren Cassetten?
Hallo Thomas,
ja, kann man mit jedem Videoschnittprogramm so machen. Du spielst einfach über den am Firewire-Port (;hast du einen am PC?) die Videos von der Kamera ein, eine Kassette nach der Anderen, in Originalzeit, dauert also 5x1 Stunde. Ein sauber auf ein möglichst neu aufgespieltes Windows ist Voraussetzung. Und nicht zu Defragmentieren vergessen, sonst wird's zäh, bei solchem Datenumfang. Evtl. wäre es besser, in 2 oder 3 Teilen einzuspielen, damit die Schnittprojekte nicht zu lang sind.
> Das werden doch nach dem "grabben" dann 5 MPEGs sein - wie mache ich > dann ein File draus??
Du legst deine Video-Dateien einfach auf die Timeline des Schnittprogramms - dann gehören sie zusammen und werden gemeinsam ausgespielt als MPEG.
> Dann noch - wie machen ich dann wieder mehrere DVDs draus?
Entweder indem du bereits auf der Timeline die Länge des Videos schneidest mit Hilfe des Zeitlineals, oder beim anschliessenden Brennvorgang, wo die das zugehörige Brennprogramm eine Aufteilung auf mehrere DVDs ermöglicht.
mfg, Norbert
Antwort von Norbert Müller Norbert Müller schrieb:
Ooops, da haben sich ein paar Fehler eingeschlichen, habe sie hier korrigiert:
> Hallo Thomas, > > ja, kann man mit jedem Videoschnittprogramm so machen. Du spielst > einfach über den Firewire-Port (;IEEE 1394-Standard -- hast du einen > Firewire-Eingang am > PC?) die Videos > von der Kamera ein, eine Kassette nach der Anderen, in Originalzeit, > dauert also 5x1 Stunde. Ein sauber aufgesetztes Programm, auf ein > möglichst neu > aufgespieltes Windows, ist Voraussetzung. Und nicht zu Defragmentieren > vergessen, sonst wird's zäh, bei solchem Datenumfang. Evtl. wäre es > besser, in 2 oder 3 Teilen einzuspielen, damit die Schnittprojekte > nicht zu lang sind.
>> Das werden doch nach dem "grabben" dann 5 MPEGs sein - wie mache ich >> dann ein File draus?? > > Du legst deine Video-Dateien einfach auf die Timeline des > Schnittprogramms - dann gehören sie zusammen und werden gemeinsam > ausgespielt als MPEG.
>> Dann noch - wie machen ich dann wieder mehrere DVDs draus? > > Entweder indem du bereits auf der Timeline die Länge des Videos > schneidest mit Hilfe des Zeitlineals, oder beim anschliessenden > Brennvorgang, wo die das zugehörige Brennprogramm eine Aufteilung auf > mehrere DVDs ermöglicht.
> mfg, Norbert
Antwort von Günter Hackel:
Torsten Rüdiger Hansen schrieb: > Günter Hackel wrote: > >> Du bist was besseres ja? > > Nein, ich *habe* was besseres: Apple Computer....
Dann gehörst Du nicht in diese NG wo die meisten Untermenschen nur Windows Rechner haben. Am besten suchst Du Dir ganz schnell ein Forum wo Du unter Deinesgleichen sein darfst. Du willst Doch nicht wirklich Tipps von Windows-Nutzern abschauen. gh
Antwort von Günter Hackel:
Thomas Mayer schrieb: > "Günter Hackel" schrieb > >> Naja, soviel zur Vorrrede. "Studio" (;ab version 10) würde ich Dir für solche Aufgaben empfehlen. Es ist alles unter einem Dach >> und intuitiv zu bedienen. Du gehst einfach die "Karteikarten" der Reihe nach durch: >> 1) Aufnehmen, 2) Bearbeiten 3)Film erzeugen >> > > Studio - welches?? > Meinst du Pinnacle?
Ja, sorry, das meinte ich.
> > Kann ich damit auch mehrere Filme (;DV-Cassetten) auf eine DVD bringen > oder muß ich pro Casseette eine DVD nehmen??
Im Prinzip kannst Du soviel Material auf eine DVD bringen, wie raufpasst. Selbstverständlich kann das Material von verschiedenen Cassetten oder Bändern kommen, Du kannst auch Standbilder von Digitalkameras oder Clips aus dem Netz mit einbauen.... Du nimmst einfach zuerst alles (;oder einiges) auf, suchst Dir dann bei der Bearbeitung nach Belieben die gewünschten Szenen aus den Filmen raus um sie zusammenzusetzen. Du kannst die DVD auch mit einem Menue versehen, über das du später dann gezielt zu einem Kapitel springen oder nur einen Teil der DVD anschauen kannst. Der Umgang mit den Kapiteln und Menues ist schon der schwierigste Teil an der ganzen Aktion, dazu muss man entweder erst ein bisschen damit üben oder man muss da wirklich mal ins Handbuch schauen. Wenn man die Menues selbst gestalten will, z.B. auch mit bewegten Hintergründen und Vorschaubildern, dann sind das Sachen, bei denen die Software dann doch gerne mal hängt. Es ist daher immer sinnvoll, zwischendurch das gerage laufende "Projekt" zu speichern, was ja nur ein paar Sekunden dauert. Beim Arbeiten überhaupt nicht dazu verleiten lassen, wüst rumzuklicken und während eine Prozedur noch nicht abgheschlossen ist, schon wieder 2 neue zu beginnen. Wer hektisch arbeitet: Filter anwenden-Klick - ach nein, doch nicht, Rückgängig-Klick - Neuer Filter-Klick- Rückgängig-Klick - schnell Ansicht wechseln und in der Timeline den Cursor ein Dutzend mal quer durch 90 Minuten Film jagen- und das alles in wenigen Sekunden, der provoziert natürlich Hänger ;) gh
Antwort von Günter Hackel:
Thomas Mayer schrieb: > "Norbert Müller" schrieb >> >> Ja, freilich, dazu gibt es ja diese Videoschnittprogramme. Du spielst die Kassetten ein und schneidest bequem alles weg, was du >> nicht haben willst. Kannst auch Szenenüberblendungen machen, Musik unterlegen, Kommentare aufsprechen, dann als MPEG-2 ausspielen >> und auf DVD brennen. Alles mit einem Programm. Auf eine DVD gehen etwa 1-2 Stunden Film, je nach Bewegungsintensität und >> eingestellter Qualität des MPEG-Encoders. Je mehr Qualität, desto weniger geht drauf. Du kannst also je nach Umfang des Schnittes >> etwa 2 DV-Kassetten auf eine DVD bringen. Ich habe schon einmal aus 3 Ein-Stunden-Kassetten einen Film mit nur 40 min. Laufzeit >> gemacht - so was sieht man sich lieber an als eine Endlosvorführung mit 3 oder 4 Stunden. >> >> > Hallo Norbert, > > klasse - tolle Beschreibung - und dies kann man alles mit Pinnacle Studio machen? > Wie läuft das mit den mehreren Cassetten? > Das werden doch nach dem "grabben" dann 5 MPEGs sein - wie mache ich dann > ein File draus??
Hallo ich speichere die Aufnahmen fast nie als MPEG , sondern als DV-AVI. Das ist von der Qualität besser und ich hatte noch nie Probleme mit "lost Frames" oder Ton-Bild Unsynchronitäten. Ok, DV-AVI braucht viel mehr Platz, dafür habe ich aber eine Festplatte im PVC reserviert. Aus mehreren Aufnahmen KANN man ein File machen und speichern, die ursprünglichen Aufnahmen werden aber nicht verändert. Du kannst bei der "Filmerzeugung" frei wählen ob Du eine DVD erzeugen willst, eine Datei (;verschiedene Formate) oder ob Du den Film vielleicht auch wieder auf ein Band zurücksspielen willst.
> Dann noch - wie machen ich dann wieder mehrere DVDs draus?
Du kannst Dein Material nach eigenen Wünschen schneiden und zusammenstellen. OB und WIEVIEL Einzel-DVDs Du daraus machst, ist Deine Wahl gh
Antwort von Torsten Rüdiger Hansen:
Norbert Müller wrote:
> Was ist besser, deiner Meinung nach?
Fahrrad. Alles andere stinkt und lärmt nur. Ich habe übrigens 3 Räder und 0 Auto hier stehen...
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Antwort von Günter Hackel:
Torsten Rüdiger Hansen schrieb: > Norbert Müller wrote: > >> Was ist besser, deiner Meinung nach? > > Fahrrad. Alles andere stinkt und lärmt nur. Ich habe übrigens 3 Räder > und 0 Auto hier stehen...
Wehe Dir, wenn Du jetzt den mogger-Troll geweckt hast! ;) gh
Antwort von Günter Hackel:
Peter Koerber schrieb: > Günter, >> Was soll denn nun wieder dieser arrogante Spruch? >> Du bist was besseres ja? > > Keine Angst Günter! Der sagt sowas mal leichtweg einfach hin. Wenn es dann > um die Wurscht geht, dann sieht man, dass es auf der Mac-Seite genauso > vertrackt hin- und her geht, wie auf der Windows-Seite. Wenn ich ehrlich > sein möchte, noch viel-viel vertrackter.
Hallo ..das will ich meinen. Ich habe bislang noch keinen Computer und keine Software gesehen, die nicht irgendwo Macken und Fallstricke gehabt hätte. Jeder, der das Gegenteil behauptet, outet sich als romantischer Träumer, nicht aber als erfahrener Anwender :)
> Ich habe mal zwei Wochen lang - jeden Abend 2 Stunden lang - mit einem > Mac-User auf seinem neuesten Mac versucht, nach dem angeblich "einfachen" > Rezept "importieren, schneiden, brennen", alte Videoaufnahmen auf eine DVD > zu digitalisieren. Mit iMovie natürlich (;neueste Version). Denkste! In der > Zwischenzeit haben wir etwa vier weitere Programme, davon zwei > kostenpflichtige, installieren müssen, nächtelang kompilieren und rippen > müssen um dann festzustellen, dass das Ergebnis schlicht gequirlte Sch....e > war. Suchst Du auf dem Net einen Mac-User, der wirklich iMovie in allen > Details versteht (;um weiterzuhelfen), dann kannst Du grau werden.
Das waren noch Zeiten als ich meinen ersten nachgebauten Apple II hatte und ich jemanden kannte, der praktisch das gesamte Betriebssystem im Kopf hatte und Probleme meist mit einem HEX-Editor beseitigte in dem er einfach mal was in Programmen änderte ;)
> Beruhige Dich Günter, selbst mit den 08/15 Produkten von Pinnacle oder ULead > ist es für den heutigen User einfacher ein Video aus alten Bändern > herzustellen, als auf der anderen Seite mit iMovie.
Schon klar. Mich regen nur diese oberflächlichen Dummbratzen auf, die zu doof sind, klare Aussagen zu machen und statt dessen nur Sprechblasen ausstoßen. is doch wahr. Da kann man ja auch gleich Bild-Zeitung lesen ;) (;autsch, der war auch nicht besser) gh
Antwort von Norbert Müller Günter Hackel schrieb: > Torsten Rüdiger Hansen schrieb: >> Norbert Müller wrote: >> >>> Was ist besser, deiner Meinung nach? >> >> Fahrrad. Alles andere stinkt und lärmt nur. Ich habe übrigens 3 Räder >> und 0 Auto hier stehen... > > Wehe Dir, wenn Du jetzt den mogger-Troll geweckt hast! > ;) gh
Die Fahrräder braucht er zum Energieerzeugen für seinen Computer, einen Apfel. ;-)
mfg, NM
Antwort von Torsten Rüdiger Hansen:
Günter Hackel wrote:
> Mich regen nur diese oberflächlichen Dummbratzen auf, die zu > doof sind, klare Aussagen zu machen und statt dessen nur Sprechblasen > ausstoßen.
Sag das mal dem Op, der es nicht für nötig hält sein BS bekanntzugeben... Oder hält jeder Windows-Anwender sein BS für den Nabel der Welt?
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Antwort von Thomas Beyer:
Torsten Rüdiger Hansen schrieb:
> Günter Hackel wrote: > > > Mich regen nur diese oberflächlichen Dummbratzen auf, die zu > > doof sind, klare Aussagen zu machen und statt dessen nur Sprechblasen > > ausstoßen. > > Sag das mal dem Op, der es nicht für nötig hält sein BS > bekanntzugeben... Oder hält jeder Windows-Anwender sein BS für den Nabel > der Welt?
Mich amüsiert an diesem Thread köstlich, wie Trolle aufeinander einprügeln, weil die richtigen Stichwörter gefallen sind. Weiter so, es ist Freitag. Unterhaltet mich!
Antwort von Torsten Rüdiger Hansen:
Norbert Müller wrote:
> Die Fahrräder braucht er zum Energieerzeugen für seinen Computer, einen > Apfel. ;-)
Eben, sehr sparsam sind diese Kisten auch. Da reicht so ein 300 Euro Nabendynamo für aus...(;Suchwort SON)
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Antwort von Norbert Müller Thomas Beyer schrieb: > Torsten Rüdiger Hansen schrieb: > >> Günter Hackel wrote: >> >> > Mich regen nur diese oberflächlichen Dummbratzen auf, die zu >> > doof sind, klare Aussagen zu machen und statt dessen nur >> > Sprechblasen ausstoßen. >> >> Sag das mal dem Op, der es nicht für nötig hält sein BS >> bekanntzugeben... Oder hält jeder Windows-Anwender sein BS für den >> Nabel der Welt? > > Mich amüsiert an diesem Thread köstlich, wie Trolle aufeinander > einprügeln, weil die richtigen Stichwörter gefallen sind. Weiter so, > es ist Freitag. Unterhaltet mich!
Manche brauchen einen Porsche oder Ferrari, um die Katzen/Puppen tanzen zu lassen. Er hat seinen Apfel. ;-)
mfg, Norbert
Antwort von Michael Spohn:
Torsten Rüdiger Hansen schrieb: > Günter Hackel wrote: > >> Mich regen nur diese oberflächlichen Dummbratzen auf, die zu >> doof sind, klare Aussagen zu machen und statt dessen nur Sprechblasen >> ausstoßen. > > Sag das mal dem Op, der es nicht für nötig hält sein BS > bekanntzugeben... Oder hält jeder Windows-Anwender sein BS für den Nabel > der Welt?
Siehst Du Dir nicht die Kopfzeilen an, oder kann Dein MAC das nicht? ;-)
> X-Newsreader: Microsoft Outlook Express 6.00.2800.1807
Außerdem schreibt er von "Nero". IMHO gibt es das nur unter Windows.
Noch Fragen? :-|
-- Tschüß Michael
Antwort von Michael Spohn:
Thomas Mayer schrieb: > Mit "Grabben - Schneiden - Brennen" komme ich nicht weiter :-(;(;(; > > Habt Ihr dazu eine Idee??
1. Tip: Einlesen der Videoaufnahmen auf den PC per Firewire mit der kostenlosen Software "WinDV". Das zerlegt die Aufnahme gleich in einzelne Dateien, und zwar anhand des Timecodes in der Aufnahme.
Danach mit Videoschnittprogramm weitermachen. Aber das haben ja schon andere Leute zu erklären begonnen ... :-)
Übrigens gibt es gerade "Movie DV 6" bei Pearl zu einem recht günstigen Preis. Ich bin zufrieden damit ...
-- Tschüß Michael
Antwort von Norbert Müller Michael Spohn schrieb: > Thomas Mayer schrieb: >> Mit "Grabben - Schneiden - Brennen" komme ich nicht weiter :-(;(;(; >> >> Habt Ihr dazu eine Idee?? > > 1. Tip: Einlesen der Videoaufnahmen auf den PC per Firewire mit der > kostenlosen Software "WinDV". Das zerlegt die Aufnahme gleich in > einzelne Dateien, und zwar anhand des Timecodes in der Aufnahme.
Das können meine Videoschnittprogramme, indem sie jeden Szenenwechsel erkennen. Kann man auch wegschalten, wenn man will.
Gruß, Norbert
> Danach mit Videoschnittprogramm weitermachen. Aber das haben ja schon > andere Leute zu erklären begonnen ... :-) > > Übrigens gibt es gerade "Movie DV 6" bei Pearl zu einem recht > günstigen Preis. Ich bin zufrieden damit ...
Antwort von Thomas Beyer:
schrieb: > Thomas Beyer schrieb: > > Torsten Rüdiger Hansen schrieb: > > > >> Günter Hackel wrote: > >> > >> > Mich regen nur diese oberflächlichen Dummbratzen auf, die zu > >> > doof sind, klare Aussagen zu machen und statt dessen nur > >> > Sprechblasen ausstoßen. > >> > >> Sag das mal dem Op, der es nicht für nötig hält sein BS > >> bekanntzugeben... Oder hält jeder Windows-Anwender sein BS für den > >> Nabel der Welt? > > > > Mich amüsiert an diesem Thread köstlich, wie Trolle aufeinander > > einprügeln, weil die richtigen Stichwörter gefallen sind. Weiter so, > > es ist Freitag. Unterhaltet mich! > > Manche brauchen einen Porsche oder Ferrari, um die Katzen/Puppen tanzen zu > lassen. Er hat seinen Apfel. ;-)
Eine gewisse Mainstreamallergie ist mir ja auch nicht fremd als Amiga/Atari/Mac/SUN/Linux/BSD Benutzer. Nur habe ich mir schon in den 80ern abgewöhnt, andere mit missionarischem Eifer von etwas zu überzeugen, was sie gar nicht verstehen (;wollen).
Seit dieser Zeit sind mir Autovergleiche, "ich hab den Längsten", "ich hab immer recht" und begleitende stundenlange Monologe ziemlich suspekt.
Wenn jemand mit 'ner Playstation, Pinnacle Studio oder was weiß ich noch glücklich ist, dann steht ihm das zu. Wenn er/sie dann aber rumflamt, besserwisserisch auftritt, persönlich beleidigend wird und/oder dummes Zeug redet, wird es meistens lustig. Insbesondere wenn er/sie gar nicht bemerkt, wie sehr man sich gerade blamiert. ;-)
Leuten die sich echauffieren fehlen die Sachargumente. Sprich, sie sind einfach dumm. Ich hol schon mal das Popcorn raus.
MfG, Thomas
Antwort von Norbert Müller Thomas Beyer schrieb:
(;...) > > Leuten die sich echauffieren fehlen die Sachargumente. Sprich, sie > sind einfach dumm. Ich hol schon mal das Popcorn raus.
Guten Appetit ;-)
Ich hatte zu Hause ein Jahr lang ein günstig erworbenes Pinnacle Liquid Edition herumliegen, ich hatte es nicht einmal fertig gebracht einen Film hineinzuspielen. Erst mit Lern-DVDs gelangen mir die ersten Schritte, und mit Home-Coaching von der Volkshochschule/Klub der Kinoamateure. Jetzt macht es richtig Spaß mit diesem Profiprogramm zu arbeiten, obwohl ich noch längst nicht alle Raffinessen ausnütze. Aber ich würde es niemandem einreden, mein Sohn hat gleich abgeblockt und das wesentlich intuitivere Studio 9 vorgezogen. Ich hab' dann noch ein Magix, das liegt dazwischen, auch ganz nett weil man sehr viele Freiheiten damit hat. Aber für Einsteiger ist wahrscheinlich Pinnacle Studio besser geeignet, vielleicht entspannter die ersten Schritte zu machen, und angeblich kann es auch recht viel. Man will ja gleich loslegen können und nicht erst umständlich lernen. Das kommt später, wenn man erst einmal einen Film zusammengeschnitten hat.
Grüße, Norbert
Antwort von Thomas Beyer:
Norbert Müller schrieb:
> Ich hatte zu Hause ein Jahr lang ein günstig erworbenes Pinnacle Liquid > Edition herumliegen, ich hatte es nicht einmal fertig gebracht einen Film > hineinzuspielen. Erst mit Lern-DVDs gelangen mir die ersten Schritte, und > mit Home-Coaching von der Volkshochschule/Klub der Kinoamateure. Jetzt macht > es richtig Spaß mit diesem Profiprogramm zu arbeiten, obwohl ich noch längst > nicht alle Raffinessen ausnütze.
Ich kenne Liquid, wird hier unter anderem beim Lokalsender "Hamburg 1" zum Schneiden der News eingesetzt. Sehr vielseitig, verschachtelt, und - was final gegen einen privaten Einsatz hier spricht - sehr träge im Vergleich zu dem, was ich gewohnt bin. Das ist aber kein pauschales Urteil, nur ein persönliches.
> Aber ich würde es niemandem einreden, mein > Sohn hat gleich abgeblockt und das wesentlich intuitivere Studio 9 > vorgezogen. Ich hab' dann noch ein Magix, das liegt dazwischen, auch ganz > nett weil man sehr viele Freiheiten damit hat. Aber für Einsteiger ist > wahrscheinlich Pinnacle Studio besser geeignet, vielleicht entspannter die > ersten Schritte zu machen, und angeblich kann es auch recht viel. Man will > ja gleich loslegen können und nicht erst umständlich lernen. Das kommt > später, wenn man erst einmal einen Film zusammengeschnitten hat.
Nun, mangelhafte Stabilität und Newcomerusuability schließen sich eigentlich gegenseitig aus. Aber Studio scheint wohl trotzdem recht beliebt zu sein. Warum, erschließt sich mir bislang nicht so richtig. Aber ich bin ja auch mit timelineorientierten Schnittprogrammen "groß" geworden, und ich favorisiere eindeutig Shortcuts gegenüber der Maus.
Dementsprechend habe ich lange mit Avid und Ulead Mediastudio gearbeitet, bin aber aufgrund eindringlicher Empfehlungen eines kompetenten Users hier auf Vegas umgestiegen, habe das bislang nicht bereut. Unter http://www.vegasvideo.de/forum/ findet man Projekte inklusive Howtos, die haben mir den Mund einfach zu wässrig gemacht, als das ich Vegas auf Dauer habe ignorieren können. :-)
Aber Du hast recht, heutzutage ist RTFM eher die Ausnahme. Der typische Anfänger definiert Inutitivität eher mit "ich habe es trotz Handbuchboykotts irgendwie doch hinbekommen". Allerdings bleibt man bei dieser Herangehensweise oftmals im Halbwissen stecken und träumt sein Leben lang von Automatismen, die einem das Denken abnehmen könnten.
Grüße, Thomas
Antwort von Torsten Rüdiger Hansen:
Michael Spohn wrote:
> Siehst Du Dir nicht die Kopfzeilen an, oder kann Dein MAC das nicht? ;-)
Wozu Kopfzeilen?
Außerdem: MAC habe ich auch, aber das ist nur die Nummer 192.168.2.222. Falls du aber meinen Mac meinst: Was hat die Hardware oder das BS mit dem Nachrichten zu tun? Dafür gibt es spezielle Programme.
-- Antworten auf öffentlich gestellte Fragen bitte NUR öffentlich. Mein Postfach (;email) wird wird nur 2 mal im Monat entmüllt. Außerdem wohne ich nicht im Rechner, Antworten könnten ein paar Tage dauern. Grüße von T.R.H.
Antwort von Norbert Müller Thomas Beyer schrieb: > Norbert Müller schrieb: > >> Ich hatte zu Hause ein Jahr lang ein günstig erworbenes Pinnacle >> Liquid Edition herumliegen, ich hatte es nicht einmal fertig >> gebracht einen Film hineinzuspielen. Erst mit Lern-DVDs gelangen mir >> die ersten Schritte, und mit Home-Coaching von der >> Volkshochschule/Klub der Kinoamateure. Jetzt macht es richtig Spaß >> mit diesem Profiprogramm zu arbeiten, obwohl ich noch längst nicht >> alle Raffinessen ausnütze. > > Ich kenne Liquid, wird hier unter anderem beim Lokalsender "Hamburg 1" > zum Schneiden der News eingesetzt. Sehr vielseitig, verschachtelt, und > - was final gegen einen privaten Einsatz hier spricht - sehr träge im > Vergleich zu dem, was ich gewohnt bin. Das ist aber kein pauschales > Urteil, nur ein persönliches.
Ja, der ORF und Dänische Rundfunk usw. verwendet es auch für Nachrichten und kleiner Produktionen. Es kann einfach alles für Video, nur mit dem Import von Bilddateien bin ich noch nicht zufrieden. Vielleicht mache ich was falsch. Ich würde es gerne auch für DiaShows verwenden, weil es so sehr stabil ist und eben viel kann. Jetzt nehm ich Magix Foto... das schneidet die Bilder gleich auf 16:9 (;das einzige Format , das ich verwende, war immer mein Traum seit Super8) und spiele es als MPEG-2 aus, denn der Rest von Magix ist unstabil. Langsam ist LE nur beim Rendern , trotz einer eigenen SATA Renderplatte.
(;...) > Nun, mangelhafte Stabilität und Newcomerusuability schließen sich > eigentlich gegenseitig aus. Aber Studio scheint wohl trotzdem recht > beliebt zu sein. Warum, erschließt sich mir bislang nicht so richtig. > Aber ich bin ja auch mit timelineorientierten Schnittprogrammen "groß" > geworden, und ich favorisiere eindeutig Shortcuts gegenüber der Maus. > > Dementsprechend habe ich lange mit Avid und Ulead Mediastudio > gearbeitet, bin aber aufgrund eindringlicher Empfehlungen eines > kompetenten Users hier auf Vegas umgestiegen, habe das bislang nicht > bereut. Unter http://www.vegasvideo.de/forum/ findet man Projekte > inklusive Howtos, die haben mir den Mund einfach zu wässrig gemacht, > als das ich Vegas auf Dauer habe ignorieren können. :-)
Habe gelesen, dass Vegas Stand-Bilddateien (;Fotos) in Originalgröße belassen soll, sodass man noch Hineinzoomen usw. kann. Wie gesagt kann das LE leider anscheinend nicht.
> Aber Du hast recht, heutzutage ist RTFM eher die Ausnahme.
Real Time... und wie heißt das weiter?
> Der > typische Anfänger definiert Inutitivität eher mit "ich habe es trotz > Handbuchboykotts irgendwie doch hinbekommen". Allerdings bleibt man > bei dieser Herangehensweise oftmals im Halbwissen stecken und träumt > sein Leben lang von Automatismen, die einem das Denken abnehmen > könnten.
So ist es, und ich schliesse mich bei gewissen Programmen nicht von dieser Denkweise aus :-)
Grüße, Norbert
Antwort von Michael Spohn:
Norbert Müller schrieb: > Michael Spohn schrieb: >> 1. Tip: Einlesen der Videoaufnahmen auf den PC per Firewire mit der >> kostenlosen Software "WinDV". Das zerlegt die Aufnahme gleich in >> einzelne Dateien, und zwar anhand des Timecodes in der Aufnahme. > > Das können meine Videoschnittprogramme, indem sie jeden Szenenwechsel > erkennen. Kann man auch wegschalten, wenn man will.
Funktioniert meiner Erfahrung nach nicht so gut. Bei meinem Videoschnittprogramm (;Movie DV 4) wird erst einmal die gesamte Kassette analysiert, dann wird ein "Schnittkatalog" erstellt, den man manuell bearbeiten kann, und dann läßt man die Kassette anhand dieser Daten einlesen.
Dabei wird aber immer wieder die Kassette anlaufen gelassen, die Szene wird auf die Platte kopiert, das Band stoppt, wird etwas zurückgespult, wieder gestartet, nächste Szene wird kopiert, usw. usf.
Welche Programme benutzt Du, und wie lösen die das?
WinDV arbeitet "on the fly". Einfach Einlesevorgang starten, und alles andere erledigt sich praktisch von selbst. Nur einmal die Kassette durchlaufen lassen. Und die jeweilige Datei erhält einen Namen nach ihrem Start-Timecode.
-- Tschüß Michael
Antwort von Michael Spohn:
Marcus Jodorf schrieb: > Michael Spohn schrieb: >> Siehst Du Dir nicht die Kopfzeilen an, oder kann Dein MAC das nicht? >> ;-) > > Kopfzeilen sind in der Hinsicht eher uninteressant. Daraus kann man > höchstens Programm und OS schließen, von dem gepostet wurde - was ja nun > wirklich noch gar nichts bedeutet. Kann ja z.B. auch nur ein Posting vom > Arbeitsplatz in der Mittagspause sein.
Nunja. Das Ausgangsposting liest sich so wie das eines Newbies. Und aus der Kombination Newbie plus OE plus Nero folgere ich: Windows-Nutzer.
Und wenn man eben nicht so kombinieren kann, empfiehlt es sich, entweder nach Nuhr zu handeln oder einfach mal nachzufragen.
Vermeintlich "lustige" Antworten ziehen immer solche Rattenschwänze nach sich, wo es gar nicht mehr ums Thema geht. Und dann wird man auch noch schnell kleinkariert, unsachlich, beleidigend, etc.
> Außerdem geht der Trend ja mittlerweile schon zum privaten Fünftrechner und > manchmal schon zu einem weiteren halben Dutzend noch virtuell (;ein altes > Windows habe sogar ich da irgendwo noch in einem Image, für irgendwelche > obskuren Programme). > >> Außerdem schreibt er von "Nero". IMHO gibt es das nur unter Windows. > > Nero gibt es auch seit geraumer Zeit auch für Linux. Ganz so eindeutig > ist das also nicht.
Wußte ich nicht. Ich benutze Nero nicht mal unter Windows, da kommt es mir unter Linux bestimmt nicht auf den Rechner! :-)
-- Tschüß Michael
Antwort von Norbert Müller Michael Spohn schrieb: > Norbert Müller schrieb: >> Michael Spohn schrieb: >>> 1. Tip: Einlesen der Videoaufnahmen auf den PC per Firewire mit der >>> kostenlosen Software "WinDV". Das zerlegt die Aufnahme gleich in >>> einzelne Dateien, und zwar anhand des Timecodes in der Aufnahme. >> >> Das können meine Videoschnittprogramme, indem sie jeden Szenenwechsel >> erkennen. Kann man auch wegschalten, wenn man will. > > Funktioniert meiner Erfahrung nach nicht so gut. Bei meinem > Videoschnittprogramm (;Movie DV 4) wird erst einmal die gesamte > Kassette analysiert, dann wird ein "Schnittkatalog" erstellt, den man > manuell bearbeiten kann, und dann läßt man die Kassette anhand dieser > Daten einlesen. > > Dabei wird aber immer wieder die Kassette anlaufen gelassen, die Szene > wird auf die Platte kopiert, das Band stoppt, wird etwas > zurückgespult, wieder gestartet, nächste Szene wird kopiert, usw. usf. > > Welche Programme benutzt Du, und wie lösen die das?
Mein Pinnacle Liquid Edition (;Versionen 5.62 und 6.1) hat ein "Logging-Tool" fürs einspielen der Video-Datei, bei dem kann man einstellen ob Szenenerkennung gewünscht wird oder nicht (;Kästchen anhaken). Wie das funktioniert weiss ich nicht, geht aber anstandslos. Das was Du beschreibst, kann man auch einstellen, auch im Logging-Tool, und das nennt sich "Batch Digitizing", funktioniert nur bei durchgehendem Timecode am Band, wenn es z.B. vorcodiert wurde oder beim Aufnehmen niemals zurückgespult wurde.
Beim Batch Digitizing loggt man zunächst das Band ein, d.h. sieht es sich im Logging Tool an und drückt die Logging Taste für jede Szene, die eingespielt werden soll. Das Programm merkt sich die Stellen, nach Durchsicht des Bandes wird zurückgespult und nur die "geloggten" Szenen aufgenommen. Spart Festplatten-Kapazität, beansprucht aber das Laufwerk des CamCorders. So könnten übrigens auch nachträglich gelöschte oder verunglückte Videodateien wieder neu eingespielt werden.
> WinDV arbeitet "on the fly". Einfach Einlesevorgang starten, und alles > andere erledigt sich praktisch von selbst. Nur einmal die Kassette > durchlaufen lassen. Und die jeweilige Datei erhält einen Namen nach > ihrem Start-Timecode.
Ich verwende Batch D. normal nicht, weil ich meist beim Aufnehmen in der Kamera zurück- und wieder vorspule zum Betrachten einzelner Szenen. Dann finde ich meist den begonnen Timecode nicht, und er beginnt neu zu zählen. Das Schnittprogramm codiert allerdings die Überspielung nach Uhrzeit-Code durchgehend. Wie gesagt, funktioniert die Szenen-Erkennung auch so, und mein Magix VideoDL2004/2005plus spielt die Szenen sowieso direkt in die Timeline , auch mit Szenenerkennung.
Gruß, Norbert
Antwort von Thomas Beyer:
Michael Spohn schrieb:
> Norbert Müller schrieb:
> > Das können meine Videoschnittprogramme, indem sie jeden Szenenwechsel > > erkennen. Kann man auch wegschalten, wenn man will. > > Funktioniert meiner Erfahrung nach nicht so gut. Bei meinem > Videoschnittprogramm (;Movie DV 4) wird erst einmal die gesamte Kassette > analysiert, dann wird ein "Schnittkatalog" erstellt, den man manuell > bearbeiten kann, und dann läßt man die Kassette anhand dieser Daten > einlesen.
Szenenerkennung kann aufgrund von Bildanalyse erfolgen oder sich an den auf dem DV-Band vorhandenen Timecodes orientieren. Ich lese DV über Firewire derzeit mit Ulead Mediastudio, Canopus Edius und dem videocapturemodul von Vegas ein. Zumindest damit wird der Timecode als Basis für Scenecuts genommen. Wenn Aufnahme eins 10:16:32 Uhr aufhört und Aufnahme zwei 10:18:50 Uhr anfängt, wird halt eine neue Szene definiert (;was ja auch Sinn macht).
> Dabei wird aber immer wieder die Kassette anlaufen gelassen, die Szene > wird auf die Platte kopiert, das Band stoppt, wird etwas zurückgespult, > wieder gestartet, nächste Szene wird kopiert, usw. usf.
Bei mir passiert nichts Dergleichen mit dem DV-Band. Ich lese es von Anfang bis Ende ein, das Tape läuft im Camcorder linear durch, bei jedem Szenenwechsel wird eine neue DV-AVI auf dem Computer angelegt und in der Projektliste synchron dazu ein Verweis. > Welche Programme benutzt Du, und wie lösen die das? > > WinDV arbeitet "on the fly". Einfach Einlesevorgang starten, und alles > andere erledigt sich praktisch von selbst. Nur einmal die Kassette > durchlaufen lassen. Und die jeweilige Datei erhält einen Namen nach > ihrem Start-Timecode.
So bin ich es auch gewohnt. Eine softwarebasierende, bildinhaltanalysierende Szenenerkennung kann man bei Bedarf immer noch *nach* dem kompletten Einlesen des Projektes initiieren, beispielsweise um zusätzliche Bookmarks anlegen zu lassen.
MfG, Thomas
Antwort von Thomas Beyer:
Marcus Jodorf schrieb:
> Michael Spohn schrieb: > > Der ganze Thread gehört eigentlich beerdigt.
Ich bemühe mich krampfhaft NICHT den Unterschied zwischen IP- und MAC Adressen erklären zu wollen, weil das OSI-Schichtenmodell hier offtopic ist ;-) > > Siehst Du Dir nicht die Kopfzeilen an, oder kann Dein MAC das nicht? > > ;-) > > Kopfzeilen sind in der Hinsicht eher uninteressant. Daraus kann man > höchstens Programm und OS schließen, von dem gepostet wurde - was ja nun > wirklich noch gar nichts bedeutet. Kann ja z.B. auch nur ein Posting vom > Arbeitsplatz in der Mittagspause sein.
Zumal man sie ganz leicht mit einer Expression selbst manipulieren kann, wenn man mächtig Eindruck schinden möchte. Als mit Gnus geschrieben gekennzeichnete Postings aus OE heraus ... Alles schon erlebt.
> Nicht wirklich. > Was soll nach so einem dumpfen Trollposting schon sinnvolles aus so > einem Thread werden?
Usenet war mal voll von kompetenten Menschen. Seitdem die Einstiegsschwelle mit Google und Co niedrig gelegt wurde, tummelt sich das pralle Leben hier. Ich hätte nie gedacht, das ich Robin S. Socha jemals recht geben würde, der Leute nach ihrem benutzten Newsreader filtert. Insofern sind wir doch wieder bei der Betrachtung der Header gelandet. Ein User-Agent: "Emacs 22.1/Gnus 5.11 (;Darwin 8.10.0)" sagt mir bei Dir zumindest ansatzweise, das Du über den Dingen stehst. ;-) Eine Art Visitenkarte ist das also durchaus, und der Kundige, welcher ernstgenommen werden will, postet auch auf Arbeit eher *nicht* mit OE, Google News etc.
Gruss, Thomas
Antwort von Michael Spohn:
Torsten Rüdiger Hansen schrieb: > Michael Spohn wrote: > >> Siehst Du Dir nicht die Kopfzeilen an, oder kann Dein MAC das nicht? ;-) > > Wozu Kopfzeilen?
Sie sind interessant.
> Außerdem: MAC habe ich auch, aber das ist nur die Nummer 192.168.2.222.
Hach, Hape Kerkeling: "Witzischkeit kennt keine Grenzen!"
Ich hätte wohl eher *Mac* schreiben sollen, anstatt die Großschreibung zu wählen, um es zu betonen, damit die Verwechslung mit der MAC-Adresse nicht möglich ist.
> Falls du aber meinen Mac meinst: Was hat die Hardware oder das BS mit > dem Nachrichten zu tun? Dafür gibt es spezielle Programme.
Ich gehe einfach mal davon aus, Du wolltest "mit den Nachrichten zu tun" schreiben. Meinst Du, jemand schreibt Nachrichten mit dem *speziellen Programm* "Outlook Express", verwendet aber zum Videoschneiden einen *Mac*?
:-)))
Was hat Deine erste Antwort mit "sinnvoll" zu tun?
Hättest Du auf Deinem "Big Mac" ein Nachrichtenprogramm, das Dir Kopfzeilen anzeigt, hättest Du aus der Kombination "Schreibstil eines Newbies" plus "Nachrichtenprogramm Outlook Express" plus "Brennprogramm Nero" folgern können, daß es sich um einen Windows-Nutzer handelt und uns Deinen vermeintlich "witzigen" Kommentar ersparen können.
So allerdings sieht man, wie Du drauf bist (;"Mein *Mac* kann alles mit nur *einem* Programm!"), und es erübrigt sich, weiterhin mit Dir zu diskutieren. Deine Antwort war einfach nur drollig trollig!
Übrigens: Im Tonstudio arbeite ich auch auf dem Mac, da mußte ich das ganze Zeugs auch nicht selbst bezahlen. Zuhause ist mein PC deutlich vielseitiger, und die Programme sind deutlich günstiger, dafür aber spezialisierter. Der PC hat zwar leider nicht ganz die Qualität für High-End-Audiobearbeitung, aber zuhause produziere ich ja auch keine CDs. Und dafür kostete er auch nur ein Fünftel der ganzen Mac-Hardware.
EOD
-- Tschüß Michael
Antwort von Michael Spohn:
Norbert Müller schrieb: > Ich verwende Batch D. normal nicht, weil ich meist beim Aufnehmen in der > Kamera zurück- und wieder vorspule zum Betrachten einzelner Szenen. Dann > finde ich meist den begonnen Timecode nicht, und er beginnt neu zu zählen.
Und damit haben Programme Probleme, weil sie mehrere 0-Stellen auf der Kassette finden. Wenn sie sich nach dem absoluten Timecode für die Kassette richten, gibt es Probleme.
Das kann man aber auch ganz einfach umgehen, indem man eine neue Kassette erst einmal "leer" aufnimmt. Dann ist der absolute Timecode von 0 bis 60 Minuten nämlich drauf. Und egal, an welcher Stelle der Kassette man nun eine Aufnahme macht, dieser absolute Timecode der Kassette bleibt erhalten. Neu gesetzt wird nur der relative Timecode für die jeweiligen Aufnahme.
> Das Schnittprogramm codiert allerdings die Überspielung nach Uhrzeit-Code > durchgehend. Wie gesagt, funktioniert die Szenen-Erkennung auch so, und mein > Magix VideoDL2004/2005plus spielt die Szenen sowieso direkt in die Timeline , > auch mit Szenenerkennung.
Für WinDV ist das auch egal, weil das sich nach dem relativen Timecode richtet.
-- Tschüß Michael
Antwort von Michael Spohn:
Thomas Beyer schrieb: > Michael Spohn schrieb: > Szenenerkennung kann aufgrund von Bildanalyse erfolgen oder sich an den > auf dem DV-Band vorhandenen Timecodes orientieren.
Als ich damals einige Videoschnittprogramme angesehen habe, gab es da immer nur die Möglichkeit mit der Bildanalyse, die leider meistens eher ziemlich schlecht funktioniert. Und das Band mußte immer vorher analysiert werden. Wenn man dann keinen durchgehenden Timecode auf der Kassette hat, klappte das Batch-Einlesen sowieso nicht.
> Ich lese DV über > Firewire derzeit mit Ulead Mediastudio, Canopus Edius und dem > videocapturemodul von Vegas ein. Zumindest damit wird der Timecode als > Basis für Scenecuts genommen. Wenn Aufnahme eins 10:16:32 Uhr aufhört > und Aufnahme zwei 10:18:50 Uhr anfängt, wird halt eine neue Szene > definiert (;was ja auch Sinn macht).
Das macht WinDV genau so.
>> Dabei wird aber immer wieder die Kassette anlaufen gelassen, die Szene >> wird auf die Platte kopiert, das Band stoppt, wird etwas zurückgespult, >> wieder gestartet, nächste Szene wird kopiert, usw. usf. > > Bei mir passiert nichts Dergleichen mit dem DV-Band. Ich lese es von > Anfang bis Ende ein, das Tape läuft im Camcorder linear durch, bei jedem > Szenenwechsel wird eine neue DV-AVI auf dem Computer angelegt und in der > Projektliste synchron dazu ein Verweis.
Dann ist das deutlich besser als Movie DV, das nur im Batchmodus arbeitet.
Ich mag es nicht, wenn das Laufwerk zum Einlesen mehr als notwendig beansprucht wird. Deshalb war mir WinDV gleich so sympathisch. :-)
> So bin ich es auch gewohnt. Eine softwarebasierende, > bildinhaltanalysierende Szenenerkennung kann man bei Bedarf immer noch > *nach* dem kompletten Einlesen des Projektes initiieren, beispielsweise > um zusätzliche Bookmarks anlegen zu lassen.
Korrekt. Allerdings bemühe ich mich auch schon immer, gleich so zu filmen, wie ich die Szenen hinterher benötige. Dann brauche ich das hinterher nicht mehr großartig weiter zerlegen.
-- Tschüß Michael
Antwort von Michael Spohn:
Marcus Jodorf schrieb: > Michael Spohn schrieb: >> Wußte ich nicht. Ich benutze Nero nicht mal unter Windows, da kommt es >> mir unter Linux bestimmt nicht auf den Rechner! :-) > > Da kann ich es durchaus empfehlen. > Es handelt sich dabei auch nur um das Brennprogramm und man hat nicht die > Probleme wie unter Windows, wo Nero offenbar das halbe System okkupiert > und mit Schrott zusumpft.
Hört sich ja ganz gut an, danke für die Info. Jetzt weiß ich wieder etwas mehr :-)
-- Tschüß Michael
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