Funless
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Re: 10 Millionen Dollar für Blockbuster-Produktion im Smartphone Hochkant-Format

Beitrag von Funless » Mi 26 Feb, 2020 17:32

Frank Glencairn hat geschrieben:
Mi 26 Feb, 2020 17:21
Funless hat geschrieben:
Mi 26 Feb, 2020 17:19
Sie legen auch einen größeren Wert auf die sog. "work-life-balance" als unsere Generation.
Also mehr Quibi schauen als arbeiten ;-)
Du wirst lachen aber bspw. während der Pause. Ich habe hier im Job eine Menge an sog. Millennials als Kolleginnen und Kollegen, ich krieg's ja jeden Tag mit. Dieses klassische 9to5 praktizieren sie gar nicht auch nicht die Punkt 12 halbstündige Mittagspause. Mal zehn Minuten auf die Terasse, mal 10 Minuten zum Bäcker, mal für 15 Minuten zur Massage (die vom Arbeitgeber angeboten wird), mal für 8 Minuten kurz in die Office Lounge. Kein Witz! Die haben alle ausnahmslos Netflix, Amazon (schon allein wegen den Bestellbequemlichkeiten), Spotify, Apple Music, Apple TV+ gleichzeitig abonniert. Leben dafür größtenteils in WGs, fahren ausschließlich ÖPNV oder Fahrrad haben dennoch einen Führerschein der dann bei CarToGo oder DriveNow zum Einsatz kommt.
MfG
Funless

Quentin Tarantino hat geschrieben:Rather than spend $600,000 for film school, spend $6,000 for a movie. That‘s the best film school in the world.




Frank Glencairn
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Re: 10 Millionen Dollar für Blockbuster-Produktion im Smartphone Hochkant-Format

Beitrag von Frank Glencairn » Mi 26 Feb, 2020 17:40

Muß jeder selbst wissen wo er seine Prioritäten setzt.
Ich könnte so nicht leben - keine eigne Wohnung, keine eigenen Fahrzuge, immer von anderen abhängig - WG, ÖPNV, Fahrrad, CarToGo etc. würden mich so dermaßen stressen daß meine Lifebalance komplett aus dem Fenster ginge :D




Funless
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Re: 10 Millionen Dollar für Blockbuster-Produktion im Smartphone Hochkant-Format

Beitrag von Funless » Mi 26 Feb, 2020 19:42

Ist bei mir nicht anders, mich würde das auch an den Rand des Wahnsinns bringen. Aber wie gesagt, bei den sog. „digital natives“ ist es vollkommen okay und deswegen stimme ich Jott da absolut zu, dass der vertikale Konsum von AV Content kein Trend ist, sondern für diese Generation vollkommen normal.
MfG
Funless

Quentin Tarantino hat geschrieben:Rather than spend $600,000 for film school, spend $6,000 for a movie. That‘s the best film school in the world.




Frank Glencairn
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Re: 10 Millionen Dollar für Blockbuster-Produktion im Smartphone Hochkant-Format

Beitrag von Frank Glencairn » Mi 26 Feb, 2020 20:55

Funless hat geschrieben:
Mi 26 Feb, 2020 19:42
.. dass der vertikale Konsum von AV Content kein Trend ist, sondern für diese Generation vollkommen normal.
Stimmt das den überhaupt? Ich meine, das wird immer wieder behauptet, aber irgendwie macht das keinen Sinn.

Netflix, Amazon, YT, Twitter, etc - eigentlich alles was Content streamt kann man gar nicht vertical anschauen.
Entweder man dreht das Handy richtig rum oder es gibt halt nur ganz kleines 16:9.

Konsumieren die diese Plattformen nicht?
Glaub ich ned, weil die ja genau wie wir über die aktuellen Filme reden, und über Zeug auf YT auch.
Also alles was für vertical bleibt ist Facebook - wobei das für Jugendliche schon raus fällt - Snapchat, Instagram, TikTok - sonst noch was? WhatsApp?




Funless
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Re: 10 Millionen Dollar für Blockbuster-Produktion im Smartphone Hochkant-Format

Beitrag von Funless » Mi 26 Feb, 2020 21:15

Doch natürlich konsumieren die YT, Amazon, Netflix, etc. und das dann natürlich quer. Auch auf dem Smartphone.

Jetzt kommt das Aber:

Die Serien bei Quibi haben ja pro Folge eine Länge von max. 6-8 Minuten. Passt insofern zu der Länge der Clips die die Zielgruppe millionenfach pro Tag vertikal via Snapchat, Facebook, Instagram, Twitter, TikTok, etc. „konsumiert“. Auch im Berufsleben werden immer mehr via Smartphone App Kollaborationstools wie bspw. Slack, Yammer, Microsoft Teams, etc. genutzt und auch dort sind die geposteten Videos vertikal, visuelle Kommunikation via FaceTime ist vertikal. Selbst auf der LinkedIn App begegnen mir täglich mind. zwei Vertical Videos, auch gepostet von Netflix.

Und genau da setzt Quibi an. Wie gesagt, ob‘s ein Erfolg wird hängt wirklich nur von der Qualität und Fülle des angebotenen Contents ab, nicht vom Abo Preis.

Für unsereins ist das schwer nachzuvollziehen, das ist unbestritten aber wir sind auch nicht die Zielgruppe.
MfG
Funless

Quentin Tarantino hat geschrieben:Rather than spend $600,000 for film school, spend $6,000 for a movie. That‘s the best film school in the world.




Blackbox
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Re: 10 Millionen Dollar für Blockbuster-Produktion im Smartphone Hochkant-Format

Beitrag von Blackbox » Do 27 Feb, 2020 03:22

Ist doch ganz spannend, und auch die Kategorie 'Neues' ist ja fester Bestandteil von künstlerisch kultureller Weiterentwicklung in allen Künsten (naja, zumindest in vielen westlich geprägten Kluturen seit der Aufklärung).
Mal bereichert das langfristig, mal bleibt es ein kurzer Modetrend.
Zudem haben unterschiedliche Formate und Bildsprachen ggf. auch eine interessante Metaebene.
Horizontaler Überblick, die Sicht auf das Gesamte geht ja - auch ganz unabhängig vom Film - tendeziell verloren zugunsten partikularer Sichtweisen, die die von der Soziologie schon vor Jahrzehnten diagnostizierte und prognostizierte Atomisierung und Subjektivierung der Gesellschaft widerspiegeln.
Negativ formuliert ließe sich auch sagen: 'Scheuklappen'.

Vertikales Bild ist insofern ein ideales Format für solipsistische Weltwahrnehmung und ermöglicht wohl besser die Essenz von 'subjektiver Kamera', als es die horizontalen Formate können, zumal ja sozusagen präsent gemacht wird, dass da 'was fehlt' bzw. ausgeblendet ist, was ja gegenwärtig für viele Menschen in unserer immer stärker segmentierten Gesellschaft quasi den nicht weiter reflektierten Normalfall darstellt.
Kunst, Film und generell Kultur sind immer auch Zeitspiegel, immer auch Reflex auf die veränderten Wirklichkeiten der Welt, der Beziehungen und der sich in jeder Generation neu konstituierenden Innenwelten.
Der Narziss etwa ist nicht adäquatz horizontal darstellbar fühlt sich auch selbst wohl nicht horizontal, sondern ist quasi ein selbstbezügliches also vertikales Wesen, bei dem der Hochformat Film im Grunde nur das klassische Hochformat Portraitfoto, dass vereinzelnde Passfoto, das Portrait der 3-Personen Kleinfamilie adaptiert, und nicht das Mannschaftsbild der Fussballer, das Querformatfoto der Großfamilie des 19.Jhd.
Inwieweit das insgesamt ästhetisch aufgeht?
Wird sich zeigen.
Mag aber für nachfolgende Generationen im Rückblich ganz gut die geellschaftliche Situation im beginnenden 21.Jhd. spiegeln.




Frank Glencairn
Beiträge: 10704

Re: 10 Millionen Dollar für Blockbuster-Produktion im Smartphone Hochkant-Format

Beitrag von Frank Glencairn » Do 27 Feb, 2020 08:27

Funless hat geschrieben:
Mi 26 Feb, 2020 19:42
Ist bei mir nicht anders, mich würde das auch an den Rand des Wahnsinns bringen. Aber wie gesagt, bei den sog. „digital natives“ ist es vollkommen okay
Ich frage mich schon die ganze Zeit wie das passieren konnte.
Ich meine früher hat man ne WG oder keinen eigenen Wagen während des Studiums als akzeptabel, weil temporär und als quasi Ausnahmesituation gesehen. Aber zu keinem Zeitpunkt hätte man sowas als Dauerzustand akzeptiert oder gar angestrebt.
Es war immer klar, daß man spätestens wenn man einen Job hat, auch ne eigene Wohnung, Fahrzeug etc. haben will.
Im Idealfall später dann Wohneigentum, womöglich mehrer Fahrzeuge undwasnichtalles.

Wobei jetzt Auto und Wohnung nur als prominente Beispiele dienen, das ist ja ein ganzer Themenkomplex.
Ich hab den Eindruck daß wir es mit einer zutiefst verängstigten und verunsicherten Generation zu tun haben, die sich vor kaum was so fürchtet wie die Festlegung auf irgendwas. Das fängt mit solchen Banalitäten an, das es quasi unmöglich ist einen Termin 14 Tage im voraus zu planen. Immer heißt es, ja ich schreib dir vorher nochmal schnell. Was mich direkt zum offensichtlichen Kommunikations-Handycap bringt. Reden - so mit Menschen und Sprache scheint ein Problem. Lieber Messenger, Whatsapp Text etc. was mich meschugge macht, weil es ineffektiv ist und zu Missverständnissen führt. Etwas daß ich am Telefon in 30 Sekunden eindeutig klären kann, kann sich via Message über Stunden hinziehen und am Ende ist garnix klar.

Ich könnte noch ewig so weiter machen, aber ich denke du weißt was ich meine.
Die Frage ist, was genau ist da passiert?




Cinealta 81
Beiträge: 302

Re: 10 Millionen Dollar für Blockbuster-Produktion im Smartphone Hochkant-Format

Beitrag von Cinealta 81 » Do 27 Feb, 2020 12:00

Funless hat geschrieben:
Mi 26 Feb, 2020 21:15
Die Serien bei Quibi haben ja pro Folge eine Länge von max. 6-8 Minuten. Passt insofern zu der Länge der Clips die die Zielgruppe millionenfach pro Tag vertikal via Snapchat, Facebook, Instagram, Twitter, TikTok, etc. „konsumiert“. Auch im Berufsleben werden immer mehr via Smartphone App Kollaborationstools wie bspw. Slack, Yammer, Microsoft Teams, etc. genutzt und auch dort sind die geposteten Videos vertikal, visuelle Kommunikation via FaceTime ist vertikal. Selbst auf der LinkedIn App begegnen mir täglich mind. zwei Vertical Videos, auch gepostet von Netflix.
Dazu eine interessante (erwiesene) Beobachtung: Smartphone-Nutzer kennen sehr wohl den Unterschied zwischen Vertical und Querformat und wissen diesen entsprechend auch anzuwenden.

Ein gutes Beispiel dafür ist Fußball-Konsum auf Smartphones. Weit über 90% der DAZN-Nutzer gucken Fußball im Querformat - um Minuten später, ihr Smartphone für den alltäglichen Medienkonsum zu drehen. Warum? DAS Fragen sich auch viele Usability-Spezialisten und Medienkonsumforscher.
Es hängt - höchstwahrscheinlich - damit zusammen, dass ein Fußballfeld - zumindest in den Köpfen der Fans - stets ein Querformat hat, wobei dadurch ein relativ großer Überblick über Spielsituationen ermöglicht wird. Und dafür, drehen sie (fast) alle ihre Smartphones.

Vor meiner jetzigen Tätigkeit, war ich einige Zeit in der Autoindustrie an der Schnittstelle zwischen Entwicklung und UX / bzw. Usability tätig. Ziemlich interessant und spannend. Aber manchmal gibt es Sachen, die sich kaum oder nur unzureichend begründen lassen, gerade wenn es darum geht, WARUM manche Nutzer eine Entscheidung X (und nicht Y) treffen.
Ein gutes Beispiel dafür ist die "Featuritis" der Autoindustrie, die potentielle Kunden mit einem ganzen Paket an Features zum Kauf zu bewegen versucht - wobei über 75% der Käufer diese Features niemals benötigen, geschweige denn bedienen können. Viele davon regen sich über die vermeintliche Komplexität diverser Funktionen furchtbar auf - aber erzählen ganz stolz dem Nachbar, was die neue Karre alles kann.

Paradox, aber stimmig. Man kann höchstens darüber spekulieren - oder freilich ganz abenteuerliche Erklärungen dafür aufbieten. Und Hochkant/Querformat gehört meiner Meinung nach zu diesem Bereich.




Funless
Beiträge: 3666

Re: 10 Millionen Dollar für Blockbuster-Produktion im Smartphone Hochkant-Format

Beitrag von Funless » Do 27 Feb, 2020 13:07

Frank Glencairn hat geschrieben:
Do 27 Feb, 2020 08:27
Ich könnte noch ewig so weiter machen, aber ich denke du weißt was ich meine.
Die Frage ist, was genau ist da passiert?
Ich weiß sehr gut was du meinst und die Frage was genau da passiert ist lässt sich aus meiner Sicht (und hier kann ich natürlich nur aufgrund von meinen persönlichen Beobachtungen in meinem doch ziemlich großen Umfeld berichten) eigentlich ziemlich einfach beantworten.

Es hat aus meiner Sicht bei der Generation Z ein (ziemlich fließender) Wandel stattgefunden.

Nehmen wir zum Vergleich meine Wenigkeit: ich bin Jahrgang 70 (die sog. Generation X) und für mich waren in meiner Jugend z.B. das iPad oder das iPhone pure Science-Fiction. Mit so etwas hantierten vor 30 Jahren nur die Besatzungsmitglieder der Enterprise D herum, genauso wie ein sprachgesteuerter Computer mit Zugriff auf gefühlt unendlichen Informationen und Daten ein Teil der Enterprise aber nicht ein Teil meines Alltags war.

Die Generation Z allerdings kennt nichts anderes als permanente Vernetzung, Echtzeit Kommunikation zu nahezu jeder Zeit mit nahezu jedem Menschen auf diesem Planeten. Während ich diese technischen Fortschritte nach wie vor faszinierend (aber auch manchmal gruselig) finde, weil ich das ja noch als Science-Fiction kenne, ist es für die Generation Z völlig normal.

Somit hat diese Generation auch ein völlig anderes Verständnis von Kommunikation. Wenn ich bspw. jemandem eine Nachricht (iMessage oder WhatsApp) schicke, dann nervt es mich eigentlich schon recht schnell, wenn ich eine Antwort erst nach Stunden bekomme, weil ich mit direkter (verbaler) Kommunikation sozialisiert wurde und deswegen nach wie vor lieber telefoniere. In meiner Jugend gab’s keine SMS, wollte ich mich mit Kumpels treffen dann telefonierten wir miteinander, um den Zeit- und Treffpunkt auszumachen. Bei der Generation Z wird sowas einfach in die jeweilige WhatsApp oder FB Gruppe gepostet.

Ebenfalls fand bei der Generation Z ein Wandel im medialen Konsum statt. Schau ich bspw. so gut wie gar kein (Privatsender) TV mehr, weil mir die permanenten Werbepausen auf den Sack gehen, kennt die Generation Z nichts anderes als ständige Werbepausen, sie wurden damit sozialisiert. Sie sehen kein Problem darin für werbefreien Content etwas zu zahlen, ich wiederum zahle für werbefreien Content immer mit leichtem Zähneknirschen. Darum benutze ich ja einige Posts zuvor den Begriff „Change“.

Zudem würde ich diese Generation auch nicht als zutiefst verängstigt und verunsichert bezeichnen, im Gegenteil. Viele der Generation Z wissen schon sehr früh welche Ziele sie erreichen möchten, sie haben nur völlig andere Werte und Definitionen von „Freiheit“ und „Wohlstand“ entwickelt als wir. Sie legen bspw. keinen Wert auf die Anschaffung eines eigenen Autos, dafür verreisen sie gerne öfter (machen mehr kurze Trips als einen oder max. zwei große Reisen), sie sehen keinen Bedarf sich bspw. CDs oder Blu-Rays zu kaufen wenn es all diesen Content doch jederzeit auf Abruf aus der Cloud gibt.

Diese von dir erwähnte Verängstigung, bzw. Verunsicherung war/ist aus meiner Sicht eher bei der Generation Y zu beobachten, bei der Generation Z eher weniger bis gar nicht.

Und ich denke hier ist auch der große Unterschied zu erkennen, während wir es gar nicht erwarten konnten, dass es 2015 wird damit auch wir wie Marty McFly mit fliegenden Autos zur Arbeit zischen können (denn so dachten und hofften wir 30 Jahre zuvor, dass es so eintreffen könnte), sieht die Generation Z keinen Bedarf nach fliegenden Autos, sondern eher wann endlich die mit erneuerbaren Energien angetriebenen Drohnen die Amazon Einkäufe oder den bestellten veganen Burger ausliefern. Es hat sich ein anderes Werteverständnis entwickelt.

Dass sich natürlich dennoch aufgrund dieses „Wandels“ auch (andere) gesellschaftliche Nachteile ergeben können (Verkümmerung von „realen“ sozialen Kontakten z.B.), das steht aus meiner Sicht völlig außer Frage. Allerdings (so hart das auch klingt) ist das eine Herausforderung für die aktuelle Generation, die sie zu meistern haben, so wie wir damals unsere gesellschaftlichen Herausforderungen meistern mussten.

Jetzt aber genug philosophiert. 😉
MfG
Funless

Quentin Tarantino hat geschrieben:Rather than spend $600,000 for film school, spend $6,000 for a movie. That‘s the best film school in the world.




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