Pianist hat geschrieben: ↑Mi 18 Mär, 2026 17:38
Aber dann muss ich ja ständig umstecken.
Es gibt Umschalter.
Pianist hat geschrieben: ↑Mi 18 Mär, 2026 17:38
Was spricht denn gegen die Lösung, im Receiver die Latenzen anzupassen?
Im Prinzip das Gleiche, was dagegen spricht jede Software auf jedem Zuspieler anzupassen. Es wird durch nur ein Gerät zwar einfacher, aber das grundlegende Problem bleibt. Mittels eARC kann das Display (oder der Projektor) die Audio-Daten mit einer Zeitvorgabe anreichern, zu dem sie "präsentiert", also wiedergegeben werden sollen.
Pianist hat geschrieben: ↑Mi 18 Mär, 2026 17:38
Und wäre denn überhaupt sichergestellt, dass nun ausgerechnet aus dem eArc-Ausgang ein synchrones Signal kommt?
Wenn die beteiligten Geräte alles korrekt und vollständig umsetzen, kompatible Audio-Codecs genutzt werden und die richtigen HDMI-Kabel Verwendung finden, dann ja. In der Praxis also ja.
Pianist hat geschrieben: ↑Mi 18 Mär, 2026 17:38
Und was ist, wenn es auf seinem weiteren Weg noch mal verzögert wird? Das müsste man ja dann auch noch mal einpreisen.
Wobei soll das passieren?
Achte unbedingt darauf, passende HDMI-Kabel zu verwenden.
Hier noch ein paar Links mit kurzen Zusammenfassungen:
https://www.hdmi.org/spec2sub/enhanceda ... urnchannel
https://www.dolby.com/experience/home-e ... ingandhdmi
Der nächste Link zeigt noch ein weiteres Diagramm mit AVR. Beachte, das vom AVR zum TV nur ein HDMI-eARC Kabel benötigt wird:
https://fycables.com/hdmi-arc-earc-demy ... dio-setup/
Ohne AVR (z.B. beim Einsatz einer Soundbar) wird der Zuspieler mit dem TV verbunden und die Lautsprecher über eARC.
Richtig eingesetzt reduziert dies den Kabelsalat deutlich.