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Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF



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Bildlauf
Beiträge: 2843

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von Bildlauf »

Ja genau, Mitgründer/Initiator, dadurch quasi auch etwas Schirmherr mit den anderen zusammen (zb 1 oder 2 Personen, die "mitgegründet" haben).
Und dadurch viel mehr mehr Freiheit.



ffm
Beiträge: 404

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von ffm »

Danke. Interessant. Was habt ihr gegründet? GbR? GmbH?
Oder ist das Projekt gemeint?
Oder bin ich auf der falschen Spur?



Bildlauf
Beiträge: 2843

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von Bildlauf »

ffm hat geschrieben: Fr 01 Mai, 2026 18:00 Danke. Interessant. Was habt ihr gegründet? GbR? GmbH?
Oder ist das Projekt gemeint?
Oder bin ich auf der falschen Spur?
Nein ohne GmbH etc. jeder trägt seine Kosten. Man zahlt eher drauf.
Niedrigschwellig, aber trotzdem als gewerbliches Projekt, wegen Kosten die man als Werbungskosten absetzen kann und als Referenz. Also läuft unter Rubrik "Werbung".
Leute kennenlenerne in Internet, Straße, Kontakte. Sich zu zweit/dritt zusammenschließen, was ausarbeiten, umsetzen.
Jeder nutzt es dann für sich wie er mag. Ich zb pack mir das gesamte Ding (wenn ich dahinterstehe) auf meinen ungelisteten YT Kanal, SchauspielerInnen koppeln sich ihre Sprechteile aus etc.
Mehr ist das nicht.



Jott
Beiträge: 23852

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von Jott »

Ich versteh nicht, wieso sich unser Daueriasi zu fein ist für einen Kurzfilm. Er will doch mit revolutionären Mitteln den deutschen Film retten: die Crew soll die Produktion bezahlen, kriegt nichts zu essen, die Alexa ist an allem Schuld und wird daher verbannt, stattdessen ZR auf Gimbal und GoPro auf Motorrad, kein Licht, Blende zu und ISO auf Anschlag, unbedingt HFR-Soap-Look, Gestaltung in der Post …

Ein Kurzfilm - pure Bildgewalt mit Iasis Methoden - würde seine Genialität endlich beweisen und ihm die wichtigen Türen öffnen.



Funless
Beiträge: 6060

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von Funless »

Jott hat geschrieben: Fr 01 Mai, 2026 19:26 Ein Kurzfilm - pure Bildgewalt mit Iasis Methoden - würde seine Genialität endlich beweisen und ihm die wichtigen Türen öffnen.
Ich denke, wir sind uns alle sicher, dass bevor das Realität wird, eher unsere Sonne in einer Supernova ihr Dasein beendet.
Funless has spoken!
.........................................................
"The enemy of art is the absence of limitations."
(Orson Welles)
.........................................................
No Cenobites were harmed during filming.



Darth Schneider
Beiträge: 27866

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von Darth Schneider »

Unsere Sonne ist aber leider zu klein für eine Supernova.



Bildlauf
Beiträge: 2843

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von Bildlauf »

Kurzfilmbrachne ist Hölle, außer man macht seine eigene Sachen.
Muss man glaube ich durch, wenn man es im Film schaffen will.
So tun es ziemlich viele.
Bin zum Glück nur Zuschauer der Branche und Hobby, Geld verdienen tut man eher nicht im Filmbereich, rein wahrscheinlichkeitsmäßig.
Lieber einen Staatssekretär auf Messe filmen, kommt mehr bei rum.
Kunst kann man dann so für sich machen, Selbstverwirklichung und diese Sachen.

Wenn ich SchauspielrInnen mit Sprechrolle gesucht habe (ich habe meißtens die Schauspiel-Vorfilterung gemacht), wird mir das Postfach bombardiert.
Sucht man Leute für Sachen ohne Sprechen melden sich 2-3 Leute.
SPRECHROLLEN!!!!!!!! SIND SO WICHTIG!!!!!!!!.

Und alle sind die großen Editoren.
Und leave your Darling-Sprüche, Sprüche frisch von der Schule.
Alle sind ganz wild und heiß, und wissen wie bester Film geht.
Tarantino.



iasi
Beiträge: 30620

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von iasi »

Jott hat geschrieben: Fr 01 Mai, 2026 19:26 Ich versteh nicht, wieso sich unser Daueriasi zu fein ist für einen Kurzfilm. Er will doch mit revolutionären Mitteln den deutschen Film retten: die Crew soll die Produktion bezahlen, kriegt nichts zu essen, die Alexa ist an allem Schuld und wird daher verbannt, stattdessen ZR auf Gimbal und GoPro auf Motorrad, kein Licht, Blende zu und ISO auf Anschlag, unbedingt HFR-Soap-Look, Gestaltung in der Post …

Ein Kurzfilm - pure Bildgewalt mit Iasis Methoden - würde seine Genialität endlich beweisen und ihm die wichtigen Türen öffnen.
Ich verstehe nicht, weshalb Jott noch immer nicht all den vielen Aussagen verschiedenster Leute folgen konnte, die ihm doch sehr deutlich erklärt hatten, dass Kurzfilme reine Egotrips sind.
Die werden gemacht, um zu Netzwerken und vielleicht auch ins Förderungsnetzwerk aufgenommen zu werden.
Oder rein aus Spaß.
Oder um sich mal ganz professionell geben und fühlen zu können.

Kurzfilme bekommt niemand zu sehen.
Das ist nun einmal die bittere Realität.
Da hilft es auch nichts, sie bei youtube & Co. zu versenken.

In diesem Thread geht es um die Probleme des deutschen Films, aber Jott denkt wirklich, das Runterdrehen von Filmen sei die große Hürde, die der deutsche Film nicht nehmen könnte.
Und natürlich denkt unser Jott, dass es am Preis einer Kamera liegen würde, weshalb ein Film nicht gedreht werden könnte.

Und dann immer Jotts süßer Traum von bildgewaltigen Werken aus D, die es mit Hollywood-Blockbustern aufnehmen und allein dadurch zum riesigen Erfolg werden.
Jott leuchtet grandios aus und schon wird der Wochenmarkt in der Halbtotalen zum abendfüllenden Publikumsmagnet. Dieser visuellen Pracht kann dann kein Verleiher und kein Kinobetreiber widerstehen - schon erstrahlt Jotts mit gut gesättigter Crew gedrehter Film auf den großen Leinwänden im In- und Ausland.
Endlich haben wir dann wieder Aussichten auf reichlich Oscars, denn er dreht den Film schließlich professionell mit Ausleuchtung, tariflich bezahlter Crew, Catering und natürlich der Oscar-Kamera Alexa.
All das haben die deutschen Filmemacher vor Jott schließlich nicht getan.

Aber halt - es soll ja ein Kurzfilm werden - damit kann Jott leider nur den Kurzfilm-Oscar nach D holen. Und leider wird der Film dann nur auf Festivals auf der Leinwand zu sehen sein. 😩

Immerhin: Der Kurzfilm-Oscar wird Jott die Fördertüren öffnen und ihm erlauben eine Spielfilmversion zu drehen - womöglich wird es dabei dann neben dem Wochenmarkt sogar einen Flohmarkt in berauschendem Licht zu sehen geben.



Jott
Beiträge: 23852

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von Jott »

Du redest großartigen vorhersehbaren Stuss zusammen. Ein Kurzfilm - oder nenn es Trailer oder Demo - wäre deine einzige Chance, aus deinem Jammertal rauszukommen.

Aber du kriegst einfach nichts gebacken.

Funless hat recht.
Zuletzt geändert von Jott am Fr 01 Mai, 2026 22:06, insgesamt 1-mal geändert.



iasi
Beiträge: 30620

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von iasi »

Bildlauf hat geschrieben: Fr 01 Mai, 2026 21:30 Kurzfilmbrachne ist Hölle, außer man macht seine eigene Sachen.
Muss man glaube ich durch, wenn man es im Film schaffen will.
So tun es ziemlich viele.
Bin zum Glück nur Zuschauer der Branche und Hobby, Geld verdienen tut man eher nicht im Filmbereich, rein wahrscheinlichkeitsmäßig.
Lieber einen Staatssekretär auf Messe filmen, kommt mehr bei rum.
Kunst kann man dann so für sich machen, Selbstverwirklichung und diese Sachen.

Wenn ich SchauspielrInnen mit Sprechrolle gesucht habe (ich habe meißtens die Schauspiel-Vorfilterung gemacht), wird mir das Postfach bombardiert.
Sucht man Leute für Sachen ohne Sprechen melden sich 2-3 Leute.
SPRECHROLLEN!!!!!!!! SIND SO WICHTIG!!!!!!!!.

Und alle sind die großen Editoren.
Und leave your Darling-Sprüche, Sprüche frisch von der Schule.
Alle sind ganz wild und heiß, und wissen wie bester Film geht.
Tarantino.
Kurzfilme machen so viele, weil sie Spielfilme zu Produzieren zu mühsam, lamngwierig und riskant empfinden - oder anders gesagt: Sie können eine Spielfilmproduktion nicht stemmen.

Das Ziel der Kurzfilmmacher und aller Beteiligten ist es, "entdeckt" zu werden, auf dass ihnen jemand die Mühen und Risiken ihrer Spielfilmproduktion abnimmt.

"Tarantino auf deutsch": Man vernetzt sich mit jenen, die die Förder- und Gebührengelder verteilen bzw abgreifen.
Raus kommt dabei dann ein deutscher "Tarantino"-Film. ;)



Jott
Beiträge: 23852

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von Jott »

„Kurzfilme machen so viele, weil sie Spielfilme zu Produzieren zu mühsam, lamngwierig und riskant empfinden - oder anders gesagt: Sie können eine Spielfilmproduktion nicht stemmen.“

Siehste, und du kannst und willst nicht mal einen Kurzfilm stemmen, in dem du dich sonnen kannst. Deine Crew-Träume gehen nie auf ohne eine Demonstrations deines Könnens.

Gar nichts kriegst du hin. Selber schuld.



iasi
Beiträge: 30620

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von iasi »

Jott hat geschrieben: Fr 01 Mai, 2026 22:03 Du redest großartigen vorhersehbaren Stuss zusammen.

Funless hat recht.
Ihr seid ja beide die großen Helden der deutschen Filmbranche und könnt großartig von euren Megaproduktionen und deren Megaerfolgen berichten.
Jott und Funless, die vorzeige Profi-Filmemacher Deutschlands.
Jeder kennt ihre Werke - ihre Kurzfilme liefen schließlich wochenlang in den Kinos.
Wer, wenn nicht Jott und Funless haben eine Ahnung und wissen, wie man erfolgreiche Filme dreht - bei all den Erfahrungen die sie gesammelt haben.

Schade nur, dass in ihren Beiträgen hier nichts von all dem Wissen, den Kentnissen und den Fähigkeiten herauszulesen ist.

Aber halt! Stimmt ja nicht! Jott hat uns erleuchtet, indem er uns darauf hingewiesen hat, das Ausleuchten das ein und alles der Filmproduktion ist.
Niemand kann einen Film das Ausleuchten des Sets drehen.
Nicht Kubrick, nicht Malick, ... Die Oscar Nominierung von "Train Dreams" war ja auch nur ein Witz - Jott und Funless hatten sich sicherlich krum darüber gelacht. 🤣



Jott
Beiträge: 23852

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von Jott »

Faselanfall. DU bist seit 15 Jahren der große Angeber. NUR DU.

Und merkst du echt nicht, dass du alles dafür tust, NIE eine Crew nach deinen Vorstellungen finden zu können? Grotesk. Man könnte dich für übergeschnappt halten.



iasi
Beiträge: 30620

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von iasi »

Jott hat geschrieben: Fr 01 Mai, 2026 22:08 „Kurzfilme machen so viele, weil sie Spielfilme zu Produzieren zu mühsam, lamngwierig und riskant empfinden - oder anders gesagt: Sie können eine Spielfilmproduktion nicht stemmen.“

Siehste, und du kannst und willst nicht mal einen Kurzfilm stemmen, in dem du dich sonnen kannst. Deine Crew-Träume gehen nie auf ohne eine Demonstrations deines Könnens.

Gar nichts kriegst du hin. Selber schuld.
Gottchen bist du ein Egomane.
Dir geht es nur darum dich in einem Film zu "sonnen".

Und dabei denkst du noch immer, dass deine Kurzfilmchen dir irgendwann die Tür zu deinen großen Spielfilmen öffnen werden. Wobei du dann mit stolz geblähter Brust berichten wirst, dass DU einen Spielfilm gedreht hast - ganz professionell - mit Ausleuchten und Catering.
Wichtig ist dir dabei die Herstellung des Spielfilms, nicht der Spielfilm.

Tja - und das ist der Unterschied: Mir geht es um die Spielfilm und dessen Wirkung auf die Zuschauer - möglichst viele Zuschauer.
Wenn, dann dreht man einen POC oder einige Einstellungen, die die gewünschte Stimmung und den Stil verdeutlichen.
Nachdem man Handlung und Drehbuch erarbeitet hat.

Es sind deine Crew-Träume, die nicht aufgehen, denn hoffst und wartest auf jemanden, der dich für seine große Spielfilmproduktion erwählt. Nur kannst du da noch weiterhin lange darauf warten.
Daran wird sich auch nichts ändern, wenn du ab und zu mal bei einem Kurzfilmdreh dabei bist - und immerhin das Catering genießen kannst.



ich nicht
Beiträge: 243

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von ich nicht »

iasi hat geschrieben: Fr 01 Mai, 2026 22:36 Gottchen bist du ein Egomane.
Dir geht es nur darum dich in einem Film zu "sonnen".

Und dabei denkst du noch immer, dass deine Kurzfilmchen dir irgendwann die Tür zu deinen großen Spielfilmen öffnen werden. Wobei du dann mit stolz geblähter Brust berichten wirst, dass DU einen Spielfilm gedreht hast - ganz professionell - mit Ausleuchten und Catering.
Wichtig ist dir dabei die Herstellung des Spielfilms, nicht der Spielfilm.

Tja - und das ist der Unterschied: Mir geht es um die Spielfilm und dessen Wirkung auf die Zuschauer - möglichst viele Zuschauer.
Wenn, dann dreht man einen POC oder einige Einstellungen, die die gewünschte Stimmung und den Stil verdeutlichen.
Nachdem man Handlung und Drehbuch erarbeitet hat.

Es sind deine Crew-Träume, die nicht aufgehen, denn hoffst und wartest auf jemanden, der dich für seine große Spielfilmproduktion erwählt. Nur kannst du da noch weiterhin lange darauf warten.
Daran wird sich auch nichts ändern, wenn du ab und zu mal bei einem Kurzfilmdreh dabei bist - und immerhin das Catering genießen kannst.
in deinem kopf wird das alles so sein ...
iasi hat geschrieben: So 12 Apr, 2026 13:25 Man kann aus dem, was andere so von sich geben, auf das in ihren Köpfen schließen.



iasi
Beiträge: 30620

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von iasi »

ich nicht hat geschrieben: Fr 01 Mai, 2026 23:09
in deinem kopf wird das alles so sein ...
Wenn es darum geht, was so alles in deinem Kopf ist, gilt wohl dein Username.

Es ist ja generell das Problem:
Viele Leute in D, die eigentlich eine Spielfilmproduktion nicht gebacken bekommen, schreiben Förderanträge.

Dein Username ist ja sogar die Antwort auf diese Frage:
Wer hat sich schon mit einer Spielfilmproduktion befasst oder wenigstens einen Förderantrag angesehen?
"ich nicht", anwortet "ich nicht"

Wer hat also den Anflug einer Ahnung davon, wie Filme produziert werden?
"ich nicht", anwortet "ich nicht"

Wer ist sich darüber bewußt, dass Spielfilme zu produzieren, Geld erfordert?
"ich nicht", anwortet "ich nicht"



ich nicht
Beiträge: 243

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von ich nicht »

iasi hat geschrieben: Fr 01 Mai, 2026 23:35
ich nicht hat geschrieben: Fr 01 Mai, 2026 23:09
in deinem kopf wird das alles so sein ...
Wenn es darum geht, was so alles in deinem Kopf ist, gilt wohl dein Username.

Es ist ja generell das Problem:
Viele Leute in D, die eigentlich eine Spielfilmproduktion nicht gebacken bekommen, schreiben Förderanträge.

Dein Username ist ja sogar die Antwort auf diese Frage:
Wer hat sich schon mit einer Spielfilmproduktion befasst oder wenigstens einen Förderantrag angesehen?
"ich nicht", anwortet "ich nicht"

Wer hat also den Anflug einer Ahnung davon, wie Filme produziert werden?
"ich nicht", anwortet "ich nicht"

Wer ist sich darüber bewußt, dass Spielfilme zu produzieren, Geld erfordert?
"ich nicht", anwortet "ich nicht"
sorry, wir sind einfach zu viele in deinem kopf ...



ich nicht
Beiträge: 243

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von ich nicht »

iasi hat geschrieben: Fr 01 Mai, 2026 23:35 Es ist ja generell das Problem:
Viele Leute in D, die eigentlich eine Spielfilmproduktion nicht gebacken bekommen, schreiben Förderanträge.
würdest du doch förderanträge statt forenbeiträge schreiben, vielen hier wäre generell geholfen.



Drushba
Beiträge: 2668

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von Drushba »

ich nicht hat geschrieben: Fr 01 Mai, 2026 23:36
iasi hat geschrieben: Fr 01 Mai, 2026 23:35

Wenn es darum geht, was so alles in deinem Kopf ist, gilt wohl dein Username.

Es ist ja generell das Problem:
Viele Leute in D, die eigentlich eine Spielfilmproduktion nicht gebacken bekommen, schreiben Förderanträge.

Dein Username ist ja sogar die Antwort auf diese Frage:
Wer hat sich schon mit einer Spielfilmproduktion befasst oder wenigstens einen Förderantrag angesehen?
"ich nicht", anwortet "ich nicht"

Wer hat also den Anflug einer Ahnung davon, wie Filme produziert werden?
"ich nicht", anwortet "ich nicht"

Wer ist sich darüber bewußt, dass Spielfilme zu produzieren, Geld erfordert?
"ich nicht", anwortet "ich nicht"
sorry, wir sind einfach zu viele in deinem kopf ...
Ich glaube, es ist bei Iasi wie bei den ganzen Drehbuchgurus. Diese unterteilen sich in solche, die noch nie ein Drehbuch geschrieben haben, aber (meist in einem Sachbuch) möglichst vielen erzählen, wie es geht. Und dann gibt es einen ganz kleinen Teil, der tatsächlich Drehbücher schreibt, aber nicht gerne darüber schreibt, wie man schreibt, sondern allenfalls mit Widerwillen Seminare in kleiner Runde gibt. ;-) Und dann gibt es die Drehbuchschüler:innen/Studierende, die der ersten Gruppe lauschen, um dann niemals zu schreiben.

@iasi: Einfach mal machen. ;-)



Jott
Beiträge: 23852

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von Jott »

Für‘s Protokoll und zum gefühlt hundertsten Mal: Ich mache weder Spiel- noch Kurzfilme, das spielt sich lediglich in Iasis verdrehtem Hirn ab.

Ich arbeite nur im Auftrag und für Geld. Das klappt prima, wenn man etwas kann. Wie in allen Berufsgruppen. Ist so was von normal.

Was macht Iasi? Von unseren Steuerzahlungen leben?



soulbrother
Beiträge: 1129

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von soulbrother »

Jott hat geschrieben: Sa 02 Mai, 2026 07:36 Für‘s Protokoll und zum gefühlt hundertsten Mal: Ich mache weder Spiel- noch Kurzfilme, das spielt sich lediglich in Iasis verdrehtem Hirn ab.

Ich arbeite nur im Auftrag und für Geld. Das klappt prima, wenn man etwas kann. Wie in allen Berufsgruppen. Ist so was von normal.

Was macht Iasi? Von unseren Steuerzahlungen leben?
Zum gefühlt hmm, nee, zum real hundertsten Male:
Lasst Euch/Dich doch nicht ständig triggern, von diesem Quatschkopf.
Ihr seid wirklich 100% selbst schuld.
(Masos haben kein Recht zu klagen... )

Die Ignoreliste freut sich doch darauf, mal wirklich sinnvoll zum Einsatz zu kommen.



Jott
Beiträge: 23852

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von Jott »

Ignorieren geht nicht, macht viel zu viel Spaß.



Darth Schneider
Beiträge: 27866

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von Darth Schneider »

Apropos Talente und gute Drehbücher.
Hervorragender Film.



iasi
Beiträge: 30620

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von iasi »

Jott hat geschrieben: Sa 02 Mai, 2026 07:36 Für‘s Protokoll und zum gefühlt hundertsten Mal: Ich mache weder Spiel- noch Kurzfilme, das spielt sich lediglich in Iasis verdrehtem Hirn ab.

Ich arbeite nur im Auftrag und für Geld. Das klappt prima, wenn man etwas kann. Wie in allen Berufsgruppen. Ist so was von normal.

Was macht Iasi? Von unseren Steuerzahlungen leben?
Da haben wir´s wieder:
Jott und die anderen "iasi"-Schreiber hier rätseln lieber über jemanden, als über das Filmemachen.
Bild

Es gibt übrigens auch Leute, die stellen etwas ohne Bezahlung her und erhalten dann Geld durch den Verkauf dessen, was sie hergestellt haben.

Die einen drehen Kurzfilme, um sich selbst zu verkaufen und bezahlte Jobs zu erhalten.
Die anderen drehen POC, um ein Projekt zu verkaufen und mit der Produktion beginnen zu können.

Mitmacher und Macher.

Und wie lockt der Macher die Mitmacher? Durch Catering. 😆
Wobei bei Gagenzahlung dies eigentlich nicht notwendig wäre, denn auf ein Jobangebot bei einer Spielfilmproduktion würden sich reichlich Bewerber melden.

Aber in der geförderten deutschen Filmbranche gibt es ja das Netzwerk.



soulbrother
Beiträge: 1129

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von soulbrother »

Leute die seit Jahren davon reden/schreiben, sollten sich mal endlich die URL zu Herzen nehmen:
https://www.getitmade.la/proof-of-concept

get it made

Also: Leg los!

Oder doch nur jahrelang klugschwätzender Möchtegern-Filmer?



iasi
Beiträge: 30620

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von iasi »

soulbrother hat geschrieben: Sa 02 Mai, 2026 08:28
Jott hat geschrieben: Sa 02 Mai, 2026 07:36 Für‘s Protokoll und zum gefühlt hundertsten Mal: Ich mache weder Spiel- noch Kurzfilme, das spielt sich lediglich in Iasis verdrehtem Hirn ab.

Ich arbeite nur im Auftrag und für Geld. Das klappt prima, wenn man etwas kann. Wie in allen Berufsgruppen. Ist so was von normal.

Was macht Iasi? Von unseren Steuerzahlungen leben?
Zum gefühlt hmm, nee, zum real hundertsten Male:
Lasst Euch/Dich doch nicht ständig triggern, von diesem Quatschkopf.
Ihr seid wirklich 100% selbst schuld.
(Masos haben kein Recht zu klagen... )

Die Ignoreliste freut sich doch darauf, mal wirklich sinnvoll zum Einsatz zu kommen.
🤣 Da heult nun also derjenige herum, der großspurig und überheblich andere über das Herumheulen belehren will. 😆

Kleiner Tipp: Wer ein wenig Selbstdisziplin besitzt, benötigt keine "Ignoreliste" um das zu ignorieren, was er nicht lesen will.

Wem es übrigens noch immer nicht klar ist, was dieses Zitat bedeutet, sollte mal endlich darüber nachdenken.

"Beleidigungen sind die Argumente jener, die über keine Argumente verfügen"
Rousseau

Ich ignoriere jene nicht, die über keine Argumente verfügen, aber ich ordne sie und ihre Beiträge ein. 😉



iasi
Beiträge: 30620

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von iasi »

soulbrother hat geschrieben: Sa 02 Mai, 2026 09:27 Leute die seit Jahren davon reden/schreiben, sollten sich mal endlich die URL zu Herzen nehmen:
https://www.getitmade.la/proof-of-concept

get it made

Also: Leg los!

Oder doch nur jahrelang klugschwätzender Möchtegern-Filmer?
Klassische psychologische Projektion.

Da hat jemand schwer damit zu kämpfen, dass sich seine großen Träume aufgelöst haben und er resigniert hat.
Das ist schon bitter.

Der Alltag hat unseren soulbrother nun vollkommen im Griff.

Wahrscheinlich dreht unser soulbrother nicht mal mehr Kurzfilme, da er bemerkt hat, dass er dadurch auch nicht vom großen Produzenten entdeckt wird.



ich nicht
Beiträge: 243

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von ich nicht »

iasi hat geschrieben: Sa 02 Mai, 2026 09:34 🤣 Da heult nun also derjenige herum, der großspurig und überheblich andere über das Herumheulen belehren will. 😆
iasi hat geschrieben: Sa 02 Mai, 2026 09:42 Klassische psychologische Projektion.
Da hat jemand schwer damit zu kämpfen, dass sich seine großen Träume aufgelöst haben und er resigniert hat.
Das ist schon bitter.
ja, bitter. gute besserung!



Jott
Beiträge: 23852

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von Jott »

„ Mitmacher und Macher“

Du hältst dich für einen Macher? 🤣🤣🤣

Du solltest inzwischen doch gemerkt haben, dass dein Traum von einer unbezahlten Crew, die sogar noch Geld mitbringt für einen Unbekannten, nicht funktioniert.

Deine einzige Chance aus meiner Sicht: Kurzfilm/Trailer/Demo umsetzen. Und zwar so geil, dass tatsächlich Leute auf dich zukommen, die dir huldigen. Denen machst du dann deinen Plan schmackhaft. Good luck.



medienonkel
Beiträge: 1306

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von medienonkel »

iasi ist der Forenkönig.

Das muss man einfach so anerkennen.

Er schwebt über allem, durchschaut jeden, er kann hier genüsslich existieren, da er alleine schon qua Existenz immer drüber steht.

Die Frage ist, wie würde er reagieren, wenn einfach niemand mehr mit ihm schreibt oder auf ihn eingeht?
Ob er dann eingeht?

Ich denke, er würde einfach weiter hier schreiben. Zur Not in die Void.
Seine Geltungssucht scheint unendlich.

Am lustigsten ist eh, wenn man ihn stumpf imitiert und er einen deswegen schlecht redet und dann mit Projektion daher kommt.


Achso, das Thema hier:
Selbstverständlich ist der deutsche Film tot.
Fördersysteme, ÖRR Klüngeleien oder genetzwerkte Bevorzugung en bestimmter Dienstleister kennt doch jeder in der Branche.
Deutschland ist eines der korruptesten Länder der Welt.
Es hat noch nie Talent oder können gezählt. Wer die meisten und richtigen Leute kennt, kommt weiter.

Dass wir den Grimmepreis bekommen haben, war eine rein politische Entscheidung, weil man was Junges zum vorzeigen gebraucht hat. Als Beteiligter kam früh der Verdacht auf, dass es sich fast schon um eine Art bestelltes Format vom Gremium gehandelt hat.
Danach gab's 35k vom ÖRR pro 25 minütiger Sendung. Weiterhin von unbezahlten Praktikanten und Nachwuchsleuten zum großen Teil für lau produziert.
Und schwupps kann man eine Produktionsfirma in der Produktionsfirma aufmachen und sich selbst Schnittplätze beim eigentlichen Arbeitgeber, bei dem man sein eigener Chef ist, sich selbst günstig anbieten... (Es ist Absicht, dass man es nicht genau versteht)
Es ist aber erstaunlich, was alles geht, wenn der Zweck über allem steh.

Für sowas wird man dann von den Oberen als echter Macher betitelt, weil man das System geschickt für die Karriere genutzt hat.
Solche Leute kommen weiter.

Die Leute im Hintergrund: beliebig austauschbar.

Es hat halt auch seine Vorteile, wenn man aufgrund seiner Position schon auf Infrastruktur und 20 kostenlose Leute zugreifen kann.
Da könnte sogar unser Forenclown was produzieren.

Ich könnte das nicht. 20 jährigen was vorlügen, um an mein Ziel zu kommen.

Die Branche ist oft sehr schäbig.



Jott
Beiträge: 23852

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von Jott »

Warum will dann unbedingt jeder Spielfilme machen? Es gibt sooooo viel anderes, wo man sich filmisch austoben kann.



iasi
Beiträge: 30620

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von iasi »

Jott hat geschrieben: Sa 02 Mai, 2026 10:03 „ Mitmacher und Macher“

Du hältst dich für einen Macher? 🤣🤣🤣

Du solltest inzwischen doch gemerkt haben, dass dein Traum von einer unbezahlten Crew, die sogar noch Geld mitbringt für einen Unbekannten, nicht funktioniert.

Deine einzige Chance aus meiner Sicht: Kurzfilm/Trailer/Demo umsetzen. Und zwar so geil, dass tatsächlich Leute auf dich zukommen, die dir huldigen. Denen machst du dann deinen Plan schmackhaft. Good luck.
Du hast - sofern du überhaupt einen Kurzfilm gedreht hast - deine Crew nie bezahlt und nicht mal an DEINER Produktion mehr beteilgt, als sie für ihre Arbeit für dich, zu verköstigen. Wahrscheinlich hattest du fürs Catering auch unbezahlte Leute zum Einkaufen geschickt, kochen und abspülen lassen.

Vielleicht hattest du dann auch das große Versprechen abgegeben, dass du deine unbezahlten Leute gegen Gage für dich arbeiten lassen würdest, wenn die Filmförderungsanträge für deinen Spielfilm bewilligt würde.

Nach all den Kurzfilmen, die du gedreht hast, müsste es bald so weit sein, dass du deine wohl budgetierte Spielfilmproduktion beginnen und deinen Leuten Tarifgagen mit den Fördergeldern bezahlen kannst.


Dumm nur, dass Systeme die öffentliche Gelder nutzen und Netzwerkstrukturen aufweisen, dazu neigen, zur "Animals Farm" zu werden. Aber vielleicht kommst du ja aus einer Familie mit den notwendigen Kontakten, dann ist ja alles gut.



Jott
Beiträge: 23852

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von Jott »

Bist du echt so schwer von Begriff? Oder grundsätzlich irgendwie derangiert?

Nicht zu fassen.

Du projizierst deine Denke auf andere und fantasierst. Was soll das? Muss man sich Sorgen um deine Gesundheit machen?



iasi
Beiträge: 30620

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von iasi »

medienonkel hat geschrieben: Sa 02 Mai, 2026 11:05 iasi ist der Forenkönig.

Das muss man einfach so anerkennen.

Er schwebt über allem, durchschaut jeden, er kann hier genüsslich existieren, da er alleine schon qua Existenz immer drüber steht.

Die Frage ist, wie würde er reagieren, wenn einfach niemand mehr mit ihm schreibt oder auf ihn eingeht?
Ob er dann eingeht?

Ich denke, er würde einfach weiter hier schreiben. Zur Not in die Void.
Seine Geltungssucht scheint unendlich.

Am lustigsten ist eh, wenn man ihn stumpf imitiert und er einen deswegen schlecht redet und dann mit Projektion daher kommt.


Achso, das Thema hier:
Selbstverständlich ist der deutsche Film tot.
Fördersysteme, ÖRR Klüngeleien oder genetzwerkte Bevorzugung en bestimmter Dienstleister kennt doch jeder in der Branche.
Deutschland ist eines der korruptesten Länder der Welt.
Es hat noch nie Talent oder können gezählt. Wer die meisten und richtigen Leute kennt, kommt weiter.

Dass wir den Grimmepreis bekommen haben, war eine rein politische Entscheidung, weil man was Junges zum vorzeigen gebraucht hat. Als Beteiligter kam früh der Verdacht auf, dass es sich fast schon um eine Art bestelltes Format vom Gremium gehandelt hat.
Danach gab's 35k vom ÖRR pro 25 minütiger Sendung. Weiterhin von unbezahlten Praktikanten und Nachwuchsleuten zum großen Teil für lau produziert.
Und schwupps kann man eine Produktionsfirma in der Produktionsfirma aufmachen und sich selbst Schnittplätze beim eigentlichen Arbeitgeber, bei dem man sein eigener Chef ist, sich selbst günstig anbieten... (Es ist Absicht, dass man es nicht genau versteht)
Es ist aber erstaunlich, was alles geht, wenn der Zweck über allem steh.

Für sowas wird man dann von den Oberen als echter Macher betitelt, weil man das System geschickt für die Karriere genutzt hat.
Solche Leute kommen weiter.

Die Leute im Hintergrund: beliebig austauschbar.

Es hat halt auch seine Vorteile, wenn man aufgrund seiner Position schon auf Infrastruktur und 20 kostenlose Leute zugreifen kann.
Da könnte sogar unser Forenclown was produzieren.

Ich könnte das nicht. 20 jährigen was vorlügen, um an mein Ziel zu kommen.

Die Branche ist oft sehr schäbig.
Und - welche Schlussfolgerungen ziehst du aus dieser eigentlich bekannten Beschreibung?

Wie gesagt: Systeme, die darauf basieren, dass öffentliche Gelder verteilt werden, führen zu Netzwerkbildung und damit "Korruption". Solche Systeme zersetzen sich von Innen. Die primären Aufgaben treten in den Hintergrund, denn es geht um den Erhalt der Positionen in diesem System.
Mehr öffentliche Gelder in solch ein System zu pumpen, verzögert dann nur den unausweichlichen Zusammenbruch.

Wer dies erkennt, kann dies auch nutzen, indem er Alternativen bietet und neue Wege beschreitet.

Nur weil du nicht verstehst, was es bedeutet, wenn jemand an einem Unternehmen beteiligt ist, statt nur für das Unternehmen zu arbeiten, stimmst du hier den Jammergesang für "Die Leute im Hintergrund" und "20 jährigen" an, die du so edel vor der Ausbeutung bewahrt sehen möchtest.

Wer Auftragsarbeiten annimmt, sollte sich im Nachhinein nicht über die Konditionen beklagen.
Ob es nun die Kunden sind oder die ÖRR - wenn du für sie als Subunternehmer etwas produzierst, hast du die Konditionen akzeptiert. Dafür bist du auf der sicheren Seite und frei vom Verwertungsrisiko.

Wer jedoch an den Verwertungserfolg glaubt und davon auch profitieren möchte, der geht das volle unternehmerische Risiko ein und beteiligt sich als Unternehmer an der unabhängigen Produktion.



iasi
Beiträge: 30620

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von iasi »

Jott hat geschrieben: Sa 02 Mai, 2026 11:26 Bist du echt so schwer von Begriff? Oder grundsätzlich irgendwie derangiert?

Nicht zu fassen.

Du projizierst deine Denke auf andere und fantasierst. Was soll das? Muss man sich Sorgen um deine Gesundheit machen?
Da sind wir ja wieder beim Rousseau-Zitat.
Mehr erwarte ich aber schon lange nicht mehr von dir.



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