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Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF



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MaxSchreck
Beiträge: 359

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von MaxSchreck »

Bluboy hat geschrieben: Fr 15 Mai, 2026 20:10
iasi hat geschrieben: Fr 15 Mai, 2026 19:38

Solange sich die Leute die Kinokarten und damit die FF-Abgabe leisten können, ist zumindest der Tropf für den deutschen Film weiterhin gefüllt.
Ihr tut ja gerade so als obs uns Schlecht geht, dabei ist noch garnichts passiert
Ist doch nur Sarkasmus...



7River
Beiträge: 4973

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von 7River »

Bluboy hat geschrieben: Fr 15 Mai, 2026 20:10
Ihr tut ja gerade so als obs uns Schlecht geht, dabei ist noch garnichts passiert
Was soll denn deiner Meinung nach passieren?
„Wissen Sie, Ryback, aussehen tut's köstlich. Aber riechen tut's wie Schweinefraß. Ich hab' Ihren Scheiß lang genug geduldet. Nur weil der Captain die Art liebt, wie Sie kochen. Aber dieses eine Mal ist er nicht hier und wird Ihnen nicht helfen können.“



Bluboy
Beiträge: 5751

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von Bluboy »

7River hat geschrieben: Sa 16 Mai, 2026 07:28
Bluboy hat geschrieben: Fr 15 Mai, 2026 20:10
Ihr tut ja gerade so als obs uns Schlecht geht, dabei ist noch garnichts passiert
Was soll denn deiner Meinung nach passieren?
Noch nichts passiert heißt

„Der MDR hat bereits fertiggestellte und vertraglich fixierte Produktionen vorrätig, die in den nächsten Jahren zum Einsatz kommen“, heißt es in der Mitteilung des Senders. In den kommenden Wochen beginnen die Dreharbeiten für einen neuen Fall des Dresdner Teams um die Kommissare Winkler (Cornelia Gröschel) und Schnabel (Martin Brambach). Im Fernsehen werden also künftig noch neue Folgen ausgestrahlt. Erst danach, wahrscheinlich ab 2029, wird der Einschnitt sichtbar.



berlin123
Beiträge: 1542

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von berlin123 »

Wenn Filmförderung Teil des Problems ist, dann sollte man sie abschaffen und nicht verdoppeln.

https://www.bundesregierung.de/breg-de/ ... nd-2373812?



cantsin
Beiträge: 17580

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von cantsin »

Und das Dominik Graf-Interview ist immer noch nicht veröffentlicht...
"Wieso eigentlich überhaupt was drehen? Warum nicht jahrelang nur darüber philosophieren?" -stip



Jott
Beiträge: 23927

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von Jott »

„jurybasierten kulturellen Filmförderung“

Ist doch ehrlich ausgedrückt. Kulturelle Filmförderung. Klar, dass so keine Superhelden-, Action- und Gemetzelfilme finanziert werden. Verstehe die Aufregung nicht so ganz.



iasi
Beiträge: 30740

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von iasi »

Jott hat geschrieben: Sa 16 Mai, 2026 11:37 „jurybasierten kulturellen Filmförderung“

Ist doch ehrlich ausgedrückt. Kulturelle Filmförderung. Klar, dass so keine Superhelden-, Action- und Gemetzelfilme finanziert werden. Verstehe die Aufregung nicht so ganz.
Genau das wird doch aber auch finanziert.



Bildlauf
Beiträge: 2904

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von Bildlauf »

250 Millionen für Filmförderung finde ich noch ok, das ist ein eher "niedriger" Betrag rein Etat - mäßig. Finde ich eher unproblematisch und ist ja auch nicht so, daß man einfach Geld bekommt. In dem Link stand doch, daß man Jurys einrichten will und Eigeninvestition etc.

Anders sieht es bei den ÖRR Gebühren aus, hier sprechen wir von 8 bis 9 Milliarden.
Man könnte den Betrag ja aufrecht erhalten aber als Sozialfond nutzen zb, Kitas und Schulen ausstatten, Quartiersarbeit mit Jugendlichen in sozialen Brennpunkten, Streetworking etc.
Diese Zielgruppen der sozialen Arbeit sind schließlich unsere Zukunft.

Traumschif kostet echt viel, um 3 Millionen, Tatort liegt auch bei 1 bis 2 Millionen und Polizeiruf 110 bei 1 Million pro Folge.
Man könnte Tatort zb umkrempeln und mit 1 bis 2 Million könnte man echt einiges machen, man könnte sich zb. auf andere Casts ausrichten, die dann auch mal Chancen bekommen (bei weniger Gage natürlich und muss man nur einmal gut casten) und insgesamt etwas mehr "fancy" oder "undeutscher" sein.
Und effektiver/innovatier/progressiver produzieren. Mehr aus dem Geld rausholen.

So ein neues Konzept könnte andere und neue Zielgruppen abholen, aber andere wollen wahrscheinlich auch das alte Konzept.
Beim Traumschiff wird es ähnlich sein, man will den Style mit der Besatzung, die sich in die privaten Belange der Passagiere einmischt.... und sich erstaunlich wenig um Seefahrt kümmert.



MaxSchreck
Beiträge: 359

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von MaxSchreck »

Jott hat geschrieben: Sa 16 Mai, 2026 11:37 „jurybasierten kulturellen Filmförderung“

Ist doch ehrlich ausgedrückt. Kulturelle Filmförderung. Klar, dass so keine Superhelden-, Action- und Gemetzelfilme finanziert werden. Verstehe die Aufregung nicht so ganz.
Du sagst das ist "ehrlich ausgedrückt"? Denn in der Pressemitteilung heißt es auch schwer realitätsfern:
"Medienstaatsminister Wolfram Weimer: „Wir brauchen mehr Blockbuster und Serienhits made in Germany."

Stinkige "Kulturfilme", die bisher das Gros der Filme hier ausmachen und uns den miserablen Ruf und noch schlechtere Zuschauerzahlen beschert haben sind so ziemlich das Letzte, was zu "Blockbustern und Serienhits made in Germany" (ROFL!) werden dürfte.



Bildlauf
Beiträge: 2904

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von Bildlauf »

MaxSchreck hat geschrieben: Sa 16 Mai, 2026 16:55 "Blockbustern und Serienhits made in Germany" (ROFL!) .
Musste ich auch erstmal etwas lachen, mal den Ball flach halten sollte man, so rein textlich. Da wird halt der Mund vollgenommen.
Dafür müssten mehr Anweisungen kommen "von oben" wie wirklich ansprechender Stuff produziert wird, nur die haben ja auch keinen wirklichen Plan.
Wird halt nur rausgehauen wir wollen Blockbuster machen und mehr international werden.

Traumschiff reloaded könnte man mal angehen, Hanta Virus kommt an Bord und sie stecken in Straße von Hormus fest, es bricht Panik auch, zwei Lager bilden sich an Bord, gut gegen böse.
Ein Kampf ums Überleben beginnt.....



iasi
Beiträge: 30740

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von iasi »

Bildlauf hat geschrieben: Sa 16 Mai, 2026 18:36
MaxSchreck hat geschrieben: Sa 16 Mai, 2026 16:55 "Blockbustern und Serienhits made in Germany" (ROFL!) .
Musste ich auch erstmal etwas lachen, mal den Ball flach halten sollte man, so rein textlich. Da wird halt der Mund vollgenommen.
Dafür müssten mehr Anweisungen kommen "von oben" wie wirklich ansprechender Stuff produziert wird, nur die haben ja auch keinen wirklichen Plan.
Wird halt nur rausgehauen wir wollen Blockbuster machen und mehr international werden.

Traumschiff reloaded könnte man mal angehen, Hanta Virus kommt an Bord und sie stecken in Straße von Hormus fest, es bricht Panik auch, zwei Lager bilden sich an Bord, gut gegen böse.
Ein Kampf ums Überleben beginnt.....
John Wick 4 oder Die Tribute von Panem sind immerhin geförderte Koproduktionen.



MaxSchreck
Beiträge: 359

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von MaxSchreck »

iasi hat geschrieben: Sa 16 Mai, 2026 19:05
Bildlauf hat geschrieben: Sa 16 Mai, 2026 18:36

Musste ich auch erstmal etwas lachen, mal den Ball flach halten sollte man, so rein textlich. Da wird halt der Mund vollgenommen.
Dafür müssten mehr Anweisungen kommen "von oben" wie wirklich ansprechender Stuff produziert wird, nur die haben ja auch keinen wirklichen Plan.
Wird halt nur rausgehauen wir wollen Blockbuster machen und mehr international werden.

Traumschiff reloaded könnte man mal angehen, Hanta Virus kommt an Bord und sie stecken in Straße von Hormus fest, es bricht Panik auch, zwei Lager bilden sich an Bord, gut gegen böse.
Ein Kampf ums Überleben beginnt.....
John Wick 4 oder Die Tribute von Panem sind immerhin geförderte Koproduktionen.
Und wenn Timbuktu tausend Euro drauflegt, zieht die Karawane dorthin...weder John Wick noch Panem sind deutschen Ursprungs - aber unser Geld nehmen sie gerne, wenn der Deal passt.



berlin123
Beiträge: 1542

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von berlin123 »

MaxSchreck hat geschrieben: Sa 16 Mai, 2026 19:17 Und wenn Timbuktu tausend Euro drauflegt, zieht die Karawane dorthin...weder John Wick noch Panem sind deutschen Ursprungs - aber unser Geld nehmen sie gerne, wenn der Deal passt.
Ist halt ein Bieterwettbewerb. Bei beiden Filmen fungierte Studio Babelsberg als Produktionspartner, das sichert immerhin deutsche Arbeitsplätze.

Man sollte meinen, dass Deutschland gegen Produktionsstandorte in Osteuropa aus Kostengründen wenig Chancen hat, aber durch die Förderung relativiert sich das wahrscheinlich.

In L.A. wird ja aus Kostengründen immer weniger gedreht, da rechnet man sich offenbar in Deutschland Chancen aus ein bisschen was vom Hollywood Geschäft abzubekommen.



berlin123
Beiträge: 1542

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von berlin123 »

Bildlauf hat geschrieben: Sa 16 Mai, 2026 16:18 250 Millionen für Filmförderung finde ich noch ok, das ist ein eher "niedriger" Betrag rein Etat - mäßig. Finde ich eher unproblematisch und ist ja auch nicht so, daß man einfach Geld bekommt. In dem Link stand doch, daß man Jurys einrichten will und Eigeninvestition etc.
Von der Höhe finde ich es auch vertretbar. Die Frage ist nur was man dafür bekommt. Falls die endlose Förderung wirklich der Grund dafür ist, dass immer wieder die gleichen Konzepte umgesetzt werden, dann klingt das Einstellen der Förderung für mich sinnvoller.

Wenn eher das Gegenteil der Fall ist; innovative Konzepte sind überhaupt nur durch Förderung realisierbar, dann soll man es machen.



cantsin
Beiträge: 17580

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von cantsin »

berlin123 hat geschrieben: Sa 16 Mai, 2026 20:04
Bildlauf hat geschrieben: Sa 16 Mai, 2026 16:18 250 Millionen für Filmförderung finde ich noch ok, das ist ein eher "niedriger" Betrag rein Etat - mäßig. Finde ich eher unproblematisch und ist ja auch nicht so, daß man einfach Geld bekommt. In dem Link stand doch, daß man Jurys einrichten will und Eigeninvestition etc.
Von der Höhe finde ich es auch vertretbar.
Nur zum Vergleich: Die drei Opernhäuser in Berlin erhalten jährlich öffentliche Fördermittel von 385 Millionen Euro...
"Wieso eigentlich überhaupt was drehen? Warum nicht jahrelang nur darüber philosophieren?" -stip



Bildlauf
Beiträge: 2904

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von Bildlauf »

Die 250 Millionen machen eher wenig aus.
Aber es könnte um das Prinzip gehen.
Einfach mal nicht mit 6 LKW´s ankommen, warum nicht mal in kleinen Gruppen los (Schauspiel, Regie, Kamera, Ton, Assistenzen zb).
Wichtig ist Gerüst und 3 künstliche Sonnen..... immer schön dick auftragen und hauptsache die Aufnahmeleitung trägt ein cooles Headset. Ja braucht man auch, wenn da 30 Leute am Set rumwuseln....



iasi
Beiträge: 30740

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von iasi »

Bildlauf hat geschrieben: Sa 16 Mai, 2026 20:58 Die 250 Millionen machen eher wenig aus.
Aber es könnte um das Prinzip gehen.
Einfach mal nicht mit 6 LKW´s ankommen, warum nicht mal in kleinen Gruppen los (Schauspiel, Regie, Kamera, Ton, Assistenzen zb).
Wichtig ist Gerüst und 3 künstliche Sonnen..... immer schön dick auftragen und hauptsache die Aufnahmeleitung trägt ein cooles Headset. Ja braucht man auch, wenn da 30 Leute am Set rumwuseln....
Aber so müssen "professionelle Sets" nun einmal sein. So etwas hört man hier von vielen Leuten, die ganz viel Erfahrung haben. :)
Wie sollte man denn sonst richtig ausleuchten. Und wie wir von diesen Leuten auch wissen, macht das Ausleuchten 90% des Bildes aus. ;)
Ach ja - der Cateringwagen muss natürlich auch immer dabei sein, denn sonst verhungern Filmleute. :)



Jott
Beiträge: 23927

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von Jott »

Alles auf KI umstellen. Die muss nicht verpflegt werden und nervt auch nicht rum wegen überlanger Drehtage.



iasi
Beiträge: 30740

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von iasi »

Jott hat geschrieben: Sa 16 Mai, 2026 23:08 Alles auf KI umstellen. Die muss nicht verpflegt werden und nervt auch nicht rum wegen überlanger Drehtage.
Nein - bloß nicht irgend etwas durch moderne Techniken verändern.
Die Abläufe sind nun auf Routine optimiert.
Und KI? Wie soll das denn gehen, wenn die Post sowieso nur wenige Tage dauern kann. Schließlich muss man ja doch irgendwo sparen, will man seine MItarbeiter nicht zu selbst mitgebrachtem Pausenbrot wie bei den Schülern verdammen.



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