
A source familiar with the matter tells The Hollywood Reporter that Disney is also exiting the deal it signed with OpenAI last year, in which it pledged to invest $1 billion in the company and agreed to license some of its characters for use in Sora.
Genau das, was ich geahnt hatte. Man sollte sich merken: Wir reden hier von Disney. Nicht einmal die sind auf der planungssicheren Seite. Wenn nun eine Pfurzbude ihr Business darauf aufgebaut und ihre ganze Kohle dort reingesetzt hätte, würde niemand vor deren Schicksal hören, wenn die in den Orkus gehen...dies ist, was jedem blüht, der sich in die Fänge der KI Bullshitter begibt.prime hat geschrieben: ↑Mi 25 Mär, 2026 06:54 https://www.hollywoodreporter.com/busin ... 236546187/
A source familiar with the matter tells The Hollywood Reporter that Disney is also exiting the deal it signed with OpenAI last year, in which it pledged to invest $1 billion in the company and agreed to license some of its characters for use in Sora.
Das ist doch gar nicht vergleichbar. Der Streaming-Markt war schon von etabliert und verwurzelt mit großer Kundschaft, die noch dazu schon dafür gezahlt hatte. Bild-KI ist noch gar nicht gefestigt in seinem potentiellen Marktumfeld, hat kaum zahlende Kunden, die noch dazu nicht wissen, für was genau sie eigentlich diese KI benutzen wollen. Gleichzeitig ist der Betrieb immens teuer und die Chinesen hauen auch erstmal alles kostenlos raus. Bisher läuft alles nahezu ausschließlich über Investoren. KI hat allgemein sehr schnell eine sehr hohe Sättigung hervorgerufen und viel Gegenwind und Unwille. Eine zuerst beeindruckende Novelty, die sich bereits arg abgenutzt hat.iasi hat geschrieben: ↑Mi 25 Mär, 2026 07:49 Nun geschieht das, was man z. B. vom Streaming-Markt kennt:
Marktbereinigung und Renditenorientierung nach anfänglichen Investitionen in Marktanteile.
Zumal die Chinesen gerade technologisch im Videobereich die Nase vorn haben.
Man muss nur an Prime Video denken, wenn man nun OpenAI betrachtet
Da war gar nichts etabliert und verwurzelt.AndreasBuder hat geschrieben: ↑Mi 25 Mär, 2026 08:16Das ist doch gar nicht vergleichbar. Der Streaming-Markt war schon von etabliert und verwurzelt mit großer Kundschaft, die noch dazu schon dafür gezahlt hatte. Bild-KI ist noch gar nicht gefestigt in seinem potentiellen Marktumfeld, hat kaum zahlende Kunden, die noch dazu nicht wissen, für was genau sie eigentlich diese KI benutzen wollen. Gleichzeitig ist der Betrieb immens teuer und die Chinesen hauen auch erstmal alles kostenlos raus. Bisher läuft alles nahezu ausschließlich über Investoren. KI hat allgemein sehr schnell eine sehr hohe Sättigung hervorgerufen und viel Gegenwind und Unwille. Eine zuerst beeindruckende Novelty, die sich bereits arg abgenutzt hat.iasi hat geschrieben: ↑Mi 25 Mär, 2026 07:49 Nun geschieht das, was man z. B. vom Streaming-Markt kennt:
Marktbereinigung und Renditenorientierung nach anfänglichen Investitionen in Marktanteile.
Zumal die Chinesen gerade technologisch im Videobereich die Nase vorn haben.
Man muss nur an Prime Video denken, wenn man nun OpenAI betrachtet
Eigentlich ist es eher so:cantsin hat geschrieben: ↑Mi 25 Mär, 2026 11:17 IMHO haben wir jetzt den "perfect storm" für generative KI, bzw. die ersten Vorbeben eines großen Erdbebens:
- Die großen Anbieter wie OpenAI hatten sowieso noch nie realistische Geschäftsmodelle, wegen des Iran-Kriegs und der gestiegenen Energiepreise jetzt aber erst recht keine Chance mehr auf Profitabilität ihrer heutigen Dienste, auch nicht mehr als Investoren-Zukunftsfantasie.
- Deshalb müssen sie alle ihre Dienste auf Profitabilität evaluieren und nötigenfalls ausdünnen, wobei hauptsächlich militärische und gut bezahlte B2B-Dienstleistungen übrigbleiben dürften, und eher (preiswertere/weniger rechenaufwendige) text- statt bildgenerative Dienste.
- Im speziellen Fall von OpenAI kommt noch hinzu, dass die qualitativ gerade komplett ggü. Anthropic/Claude abschmieren und davon leben, dass die meisten Leute das noch nicht durchhaben. Das ist eine ähnliche Situation wie vor 28 Jahren, als Altavista noch die Suchmaschine war, aber jeder, der sich auskannte, dir Konkurrenz des kleinen Startups Google verwendete.
- Wegen des durch die AI-/Rechenzentren-Investitiondblase leergefegten PC-Komponentenmarkts (GPUs, Speicher), ist auch lokale generative KI momentan keine Alternative. Ausgerechnet KI-Bilderzeugung könnte zum Nadelöhr werden.
Würde mich daher nicht wundern, wenn OpenAI kurz vor der Pleite stünde und da jetzt firmenintern die Notbremsen gezogen werden. Und wenn OpenAI sinkt, dann haben wir den 2000er-Dotcom-Crash hoch hundert...
KI-Angreifer wie Anthropic oder OpenAI erschüttern die Softwareindustrie und vernichten Billionen an Börsenwert.
Du sagst es doch selbst: Netflix war ein etablierter Anbieter mit breiter Nutzerbasis, die alle zahlungsbereit waren und die genau wussten, was sie wollten. Netflix hat schwarze Zahlen. Dann erst sind all die anderen reingedrängt, und haben es nicht geschafft. Der Verdrängungswettbewerb ist gescheitert. Netflix war nämlich verwurzelt und hat die Angriffe abgewehrt. Sie stehen besser da als je zuvor!iasi hat geschrieben: ↑Mi 25 Mär, 2026 16:38Da war gar nichts etabliert und verwurzelt.AndreasBuder hat geschrieben: ↑Mi 25 Mär, 2026 08:16
Das ist doch gar nicht vergleichbar. Der Streaming-Markt war schon von etabliert und verwurzelt mit großer Kundschaft, die noch dazu schon dafür gezahlt hatte. Bild-KI ist noch gar nicht gefestigt in seinem potentiellen Marktumfeld, hat kaum zahlende Kunden, die noch dazu nicht wissen, für was genau sie eigentlich diese KI benutzen wollen. Gleichzeitig ist der Betrieb immens teuer und die Chinesen hauen auch erstmal alles kostenlos raus. Bisher läuft alles nahezu ausschließlich über Investoren. KI hat allgemein sehr schnell eine sehr hohe Sättigung hervorgerufen und viel Gegenwind und Unwille. Eine zuerst beeindruckende Novelty, die sich bereits arg abgenutzt hat.
Wie bei KI aktuell, zählten nur die Zahlen der Abonenten und Verluste nahmen Disney, Amazon, Warner, Apple usw. in Kauf. Angesehen von Netflix erzielte kein Unternehmen Gewinne mit den Streaming-Angeboten.
Die Aktienkurse stiegen, wenn eine Steigerung der Abo-Zahlen verkündet wurden - Rendite spielte in dieser Phase keine Rolle.
Dann folgte die Marktbereinigung und die Überprüfung der Renatbilität der Investitionen.
KI kommt nun in die Phase, in der nach den Erfolgsaussichten der Investitionen selektiert wird. Spezialisierung ist nun angesagt.
Abgenutzt ist KI noch lange nicht.
Im Gegenteil. Nach den eher offenen Testphasen kommen nun die professionellen Anwendungsbereich in den Fokus.
Du kennst den Unterschied von Umsatz und Marktkapitalisierung?TomStg hat geschrieben: ↑Mi 25 Mär, 2026 18:59 Bei Open AI handelt es sich um ein privatwirtschaftliches Software-Unternehmen mit einem Umsatz in 2025 auf dem Niveau von SAP oder Aldi Nord. Selbst wenn Open AI pleite ginge, was sehr unwahrscheinlich ist, juckt das keine Sau.
Netflix hatte den besten Start, aber gelaufen ist das Rennen noch nicht. Es geht letztlich auch um Content und die verbliebenen Konkurrenten haben davon viel.AndreasBuder hat geschrieben: ↑Mi 25 Mär, 2026 18:19Du sagst es doch selbst: Netflix war ein etablierter Anbieter mit breiter Nutzerbasis, die alle zahlungsbereit waren und die genau wussten, was sie wollten. Netflix hat schwarze Zahlen. Dann erst sind all die anderen reingedrängt, und haben es nicht geschafft. Der Verdrängungswettbewerb ist gescheitert. Netflix war nämlich verwurzelt und hat die Angriffe abgewehrt. Sie stehen besser da als je zuvor!iasi hat geschrieben: ↑Mi 25 Mär, 2026 16:38
Da war gar nichts etabliert und verwurzelt.
Wie bei KI aktuell, zählten nur die Zahlen der Abonenten und Verluste nahmen Disney, Amazon, Warner, Apple usw. in Kauf. Angesehen von Netflix erzielte kein Unternehmen Gewinne mit den Streaming-Angeboten.
Die Aktienkurse stiegen, wenn eine Steigerung der Abo-Zahlen verkündet wurden - Rendite spielte in dieser Phase keine Rolle.
Dann folgte die Marktbereinigung und die Überprüfung der Renatbilität der Investitionen.
KI kommt nun in die Phase, in der nach den Erfolgsaussichten der Investitionen selektiert wird. Spezialisierung ist nun angesagt.
Abgenutzt ist KI noch lange nicht.
Im Gegenteil. Nach den eher offenen Testphasen kommen nun die professionellen Anwendungsbereich in den Fokus.
Nichts davon trifft auf KI-Unternehmen zu. Es gibt keinen etablierten Platzhirschen, der raus aus der Investorenphase in den konsolidierten Gewinn gekommen ist; der eine loyale Nutzerbasis hat, die auch noch zahlungsbereit ist und genau weiß, sie will. Kein Anbieter hat bisher ein profitables Geschäftsmodell, sondern nur aggressive Marketingstrategien. Keiner weiß, wie der Markt überhaupt genau aussieht, welche Zielgruppe Sinn ergibt etc. Daher ist die Situation nicht vergleichbar. Ich sehe keine Spezialisierungen, sondern Experimente, um überhaupt eine profitable Zielgruppe zu finden, die noch keiner wirklich kennt.
Währenddessen ist immer mehr eine KI-Müdigkeit zu erkennen. Das Fehlen von zuverlässigen Ausgaben der Modelle durch präzise Prompts schreckt nachwievor professionelle Bereiche ab. Aber gut, ne Glaskugel hat keiner von uns .
Diese Vergleiche mit deutschen Unternehmen bringen aber nicht viel, denn an den US-Börsen weht ein ganz anderer Wind.cantsin hat geschrieben: ↑Mi 25 Mär, 2026 19:15Du kennst den Unterschied von Umsatz und Marktkapitalisierung?TomStg hat geschrieben: ↑Mi 25 Mär, 2026 18:59 Bei Open AI handelt es sich um ein privatwirtschaftliches Software-Unternehmen mit einem Umsatz in 2025 auf dem Niveau von SAP oder Aldi Nord. Selbst wenn Open AI pleite ginge, was sehr unwahrscheinlich ist, juckt das keine Sau.
SAP hat einen Wert von 180 Milliarden.
Aldi Nord: ungefähr 13,5 Milliarden (geschätzt auf 27 Milliarden zusammen mit Aldi Süd)
OpenAI: geschätzte 840 Milliarden.
Das sind die Werte, die bei einer Firmenpleite vernichtet würden. (Die Marktkapitalisierung von Nvidia ist übrigens 4 Billionen Euro. Wenn OpenAI unterginge und sich die Nvidia -Aktie im Wert halbieren würde, wären tatsächlich Billionen vernichtet.)
Das sieht schon sehr beeindruckend aus.Darth Schneider hat geschrieben: ↑Fr 27 Mär, 2026 17:51 Also viel wird es an dem Kurzfilm nicht zu bemängeln geben, oder ?
Irgendwann wird das auch zu imitieren sein. Sicher. Man braucht sich ja nur die letzten dreißig Jahre im Bereich Computer- und Videospielbereich anschauen, was sich da getan hat. „Grand Theft Auto“ etc.Darth Schneider hat geschrieben: ↑Sa 28 Mär, 2026 07:54 Was die noch etwas fehlende Menschlichkeit und die kleinen Details bei echten Leuten betrifft,
könnte man nicht mit echten Schauspielern vor Green Screen oder so arbeiten und die ganzen teuren SF/Fantasy Hintergründe/Kostüme/Sets und Raumschiffe und so weiter mit der AI generieren ?
Sorry. Aber das ist schon ziemlich lange möglich.7River hat geschrieben: ↑Sa 28 Mär, 2026 08:01Irgendwann wird das auch zu imitieren sein. Sicher. Man braucht sich ja nur die letzten dreißig Jahre im Bereich Computer- und Videospielbereich anschauen, was sich da getan hat. „Grand Theft Auto“ etc.Darth Schneider hat geschrieben: ↑Sa 28 Mär, 2026 07:54 Was die noch etwas fehlende Menschlichkeit und die kleinen Details bei echten Leuten betrifft,
könnte man nicht mit echten Schauspielern vor Green Screen oder so arbeiten und die ganzen teuren SF/Fantasy Hintergründe/Kostüme/Sets und Raumschiffe und so weiter mit der AI generieren ?
Sieh Dir doch einfach nur die Auflösungen und Formate an. Welcher heutiger Videogenerator kann ein 4K DCP erzeugen (also 4096x2160 Pixel als 10bit JPEG 2000-Sequenzen im P3-Farbraum)? Und wenn es ginge, welcher Rechenaufwand, wieviel Zeit und Geld wäre dafür nötig? Wie aufwändig würden Neuberechnungen, wenn man die Ergebnisse korrigieren will?Darth Schneider hat geschrieben: ↑Sa 28 Mär, 2026 13:50 Und warum nutzen die solche AI Tools für Hollywood/High End Netflix und Co SF/Famtasy Film Content bisher eher weniger ?
Noch nicht gut genug ?
Aber nur wenn die Schauspieler nicht mit Botox behandelt sind
Es wird genutzt. Nur anders, als man meint. Weta hat ein System entwickelt, das Gesichtsausdrücke, die durch Animatoren vorgegeben werden, die Muskelbewegungen durch KI/Maschine Learning ergänzt, um subtile bewegungen unter der Haut darzustellen.Darth Schneider hat geschrieben: ↑Sa 28 Mär, 2026 13:50 Und warum nutzen die solche AI Tools für Hollywood/High End Netflix und Co SF/Famtasy Film Content bisher eher weniger ?
Noch nicht gut genug ?
(Kann ich mir mittlerweile nicht mehr vorstellen)
Oder liegt es etwa an,
sich konsequent mental festzukleben.
An zu alteingesessenen aber halt bewährten und leider heute sehr teuren Workflows ?😂
Sorry, nicht persönlich nehmen, meine wahrscheinlich etwas zu satirische Provokation…
Aber die 3 zentralen Fragen bleiben….
Auflösung und Farbraum sind doch kein Problem. Einfach umrechnen, merkt doch eh niemand 😉cantsin hat geschrieben: ↑Sa 28 Mär, 2026 14:13Sieh Dir doch einfach nur die Auflösungen und Formate an. Welcher heutiger Videogenerator kann ein 4K DCP erzeugen (also 4096x2160 Pixel als 10bit JPEG 2000-Sequenzen im P3-Farbraum)? Und wenn es ginge, welcher Rechenaufwand, wieviel Zeit und Geld wäre dafür nötig? Wie aufwändig würden Neuberechnungen, wenn man die Ergebnisse korrigieren will?Darth Schneider hat geschrieben: ↑Sa 28 Mär, 2026 13:50 Und warum nutzen die solche AI Tools für Hollywood/High End Netflix und Co SF/Famtasy Film Content bisher eher weniger ?
Noch nicht gut genug ?
"Gutaussehender", aber belangloser Schrott, den Marvel (wäre er kommerziell) ins Nirvana Klagen würde wegen dem Roboterdesign a la Ironman - Seedance hat offensichtlich NICHT alles entfernt, was Copyrights verletzt. Das dürfte übrigens auch so ein dickes Problem in Zukunft werden, wenn jemand, ohne es zu wissen, Dinge/Personen in "seinem" Film hat, auf die jemand die Rechte beansprucht. Man muss sich nur das Theater auf YouTube anschauen und da geht es "nur" um Musik, da sind schon so manche Kanäle hops gegangen.Darth Schneider hat geschrieben: ↑Fr 27 Mär, 2026 17:51 Schon beeindruckend was geht.
Also viel wird es an dem Kurzfilm nicht zu bemängeln geben, oder ?


