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Mein Handheld Rig - Erster Versuch :)



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pillepalle
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Mein Handheld Rig - Erster Versuch :)

Beitrag von pillepalle » So 12 Mai, 2019 05:13

Ich arbeite ja dieses Jahr hauptsächlich dokumentarisch und war bisher nicht damit zufrieden, das ich beim Wechsel von einer Stativaufnahme zur bewegten Kamera relativ viel Zeit verliere (mindestens 5 Minuten für Umbau und Balancieren), wenn ich auf einen Gimbal oder die Steadycam wechsele. Das kann ich mal machen wenn ich in Ruhe ein paar B-Roll Aufnahmen drehen möchte, aber für's schnellere Arbeiten muss eine andere Lösung her.

Der Klassiker ist ja das Schulterstativ. Was mir daran aber nicht so gefällt ist das man die Kamera häufig nach oben oder unten neigt, was in meinen Augen wenig schöne Bilder produziert (stürzende Linien). Außerdem ist es schwierig ein DSLM-Rig von der Gewichtsverteilung her gut zu balancieren und das ganze Rig wird häufig recht ausladend und sperrig.

Deshalb hab ich mir einen Handheld Rig gebaut. Den Kann ich mit einem Handgriff vom Stativ lösen und loslaufen. Er ist zwar noch nicht perfekt, weil mir ein paar Teile dazu fehlen, aber ich bin erstaunt wie gut man damit arbeiten kann. Durch das zusätzliche Gedöns hat das Setup genau die richtige Masse (schätze mal 4 kg) um die Kamera ruhig zu halten (der IBIS hilft auch noch ein wenig dabei) und es ist trotzdem recht kompakt.

Der eigentlich Clou dabei ist aber den Monitor etwas mehr in Richtung Optik zu montieren (das habe ich erst mal provisorisch mit einer alten Stereoschiene gemacht). Dadurch kann man die Kamera ganz nah am Körper halten, hat eine viel bessere Kontrolle und es ermüdet vor allem die Arme nicht (die angewinkelt sind). Das ist auch in meinen Augen die größte Schwierigkeit bei der Arbeit mit einem Gimbal, oder einer Steadycam, die man relativ weit vom Körper entfernt halten muss.

Neben dem noch nicht vorhandenen Kabelmanagement werde ich mir vielleicht noch eine Cheeseplate (statt der Stereoschiene) besorgen und eventuell noch ein anderes Gelenk für die Monitorhalterung. Von einem Rechten Handgriff sehe ich erstmal ab. Die Kamera hält sich rechts zwar nicht so gut wie links, aber so kann ich sie besser bedienen, ohne vorher die Hand vom Griff nehmen zu müssen. Ein Kameramikro (hatte ich für Atmo-Sounds überlegt) werde ich auch nicht nutzen, weil das direkt neben dem Lüfter vom Ninja V meiner Meinung nach wenig Sinn macht. Den Dialog-Ton angelt eh jemand separat, oder der kommt vom Lavalier Mikro. Und das Mikro für die Atmo muss dann irgend wo anders hin, oder später aufgenommen werden.

Bin aber für Verbesserungsvorschläge offen. Also falls jemand noch eine gute Idee hat, oder selber viel Handheld arbeitet, kann er mir gerne von seinen Erfahrungen berichten. Hier noch ein paar Bilder...

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VG
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-paleface-
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Re: Mein Handheld Rig - Erster Versuch :)

Beitrag von -paleface- » So 12 Mai, 2019 08:32

Ich würde vermutlich alles zum halten der Kamera auf die rechte Seite packen.
Ausser du bist Linkshänder?

Funktioniert so ein Wireless Controller gut als 1Mann Armee?
Und wie smooth zieht der?

Finde die Monitor Halterung noch etwas schwach. Da gibt es von Smallrig auch diese Tilt Halterung die recht stark ist.
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pillepalle
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Re: Mein Handheld Rig - Erster Versuch :)

Beitrag von pillepalle » So 12 Mai, 2019 08:59

@ paleface

Klar könnte ich z.B. den Monitor auch mehr rechts montieren, aber eigentlich ist das Gewicht besser verteilt wenn er mehr links ist. Der Linke Griff ist einfach wesentlich besser zu halten als der Griffwulst bei der Kamera und so kann ich, zumindest kurzzeitig, das ganze sowohl nur mit der linken, oder rechten Hand halten. Wenn ich das meiste Gewicht nach rechts packe, dann ist der Hebel an der linken Hand viel höher und ich bräuchte viel mehr Kraft als rechts.

Klar, der Monitor ist noch provisorisch befestigt, hält aber eigentlich sehr gut. Erst hatte ich über einen Top-Handle nachgedacht an dem ich den Monitor befestige, aber je kompakter die Massen beieinander liegen, desto besser ist der Rig zu handeln. So richtig klasse finde ich die Monitorhalterungen von SmallRig auch nicht. Die sind zwar schön kompakt, aber gehen meist auch nur in eine Achse zu schwenken. Wenn ich das Bild mal zum boom-Operator drehen möchte um ihm kurz den Ausschnitt zu zeigen, geht das nicht ohne weiteres. Hab mich auch noch nicht mit der Kamera-App beschäftigt, aber vielleicht kann der Tonmann ein Kamerabild verzögert auf dem Handy sehen, falls er zwischendurch mal den Ausschnitt checken möchte.

Der Follow-Fokus funktioniert super. War eine meiner besten Anschaffungen im letzten Jahr. Der läuft wie Butter :) In dem gezeigten Setup ist er allerdings nicht wirklich Wireless, weil er das Signal als auch den Strom vom Kabel am Handgriff bekommt. Die Batterien vom Tilta-Griff halten wirklich lange und ich wollte nicht noch einen Zusätzlichen Akku irgendwo dran schrauben.

VG
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Zuletzt geändert von pillepalle am So 12 Mai, 2019 09:00, insgesamt 1-mal geändert.




rush
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Re: Mein Handheld Rig - Erster Versuch :)

Beitrag von rush » So 12 Mai, 2019 09:00

4kg Handheld? Ist aber schon recht amtlich - insbesondere wenn man dann Mal auf Augenhöhe des gegenüber will und das Setup dann was länger halten muss.

Zudem frage ich mich immer wie Ihr geschmeidig an den Auslöser der Kamera heran kommt bei diesen Full Cages.. hatte sowas ja auch Mal von Tilta und kam damit überhaupt nicht klar weil ich weder den Trigger - geschweige denn die Vergrößerung per Tastendruck gut erreichen konnte.
Habe das Cage dann wieder zurückgeschickt und an der Pocket mich nun für ein half Cage entschieden um die rechte Kameraseite (in meinen Augen) deutlich besser bedienen zu können inkl der Funktionstasten.

Ansonsten sieht es doch ganz okay aus und wichtig ist ja das es für deinen Workflow hinhaut... Solch Rigs sind immer unheimlich individuell zu beurteilen - was dem einen taugt kann der nächste bereits extrem unergonomisch finden. Das macht es kompliziert wenn man solch kleine Kameras mit mehreren Kollegen teilt - jeder aber so seine Vorlieben hat ;-). Im Single-User Betrieb dagegen kann man es sich ja so bauen wie es einem taugt und gut ist .

Ich habe mein Schulterrig jetzt ganz gut zusammen - allerdings bin ich noch am überlegen den Nucleus Nano mit zu montieren oder eher nicht... Eigentlich benötige ich den auf der Schulter nicht zwingend und müsste auch Mal gucken wie ich den ergonomisch montiert bekäme... Aber das ist eine andere Baustelle:-)

Kurz: wichtig ist das es für Dich passt! Optimieren kann man häufig noch Kleinigkeiten - allerdings bin ich auch eher Fan von nicht zu großem Weihnachtsbaumgehänge.
Meine Pocket auf'm Schulterrig kann ich jetzt ganz gut strippen oder aber mit bis zu 2 Funkstrecken oder 1 lav/1Atmo Shotgun betreiben und nen kleiner swit LCD hängt am Gelenkarm für den Schulterbetrieb vorn links neben der Optik...
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pillepalle
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Re: Mein Handheld Rig - Erster Versuch :)

Beitrag von pillepalle » So 12 Mai, 2019 09:14

@ rush

Da haben die sich mit dem smallrig cage scheinbar mehr Gedanken gemacht. Da kommt man überall super dran. Hatte erst überlegt ob ich überhaupt einen Cage brauche, aber alles an Rods zu montieren ist auch nicht besonders praktisch.

Bild

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rush
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Re: Mein Handheld Rig - Erster Versuch :)

Beitrag von rush » So 12 Mai, 2019 09:25

Wie genau bekommst du im Handheld Betrieb deinen rechten Finger über den Cage zum Auslöser geschoben?!

Ich fand genau das sehr unpraktisch und unergonomisch weil man die rechte Hand nicht bequem am Handgriff belassen kann sondern jeweils umgreifen muss. Mag sein daß man mit riesen Pranken besser rankommt - ich schaff das nicht in einer flüssigen Bewegung ohne die rechte Hand umgreifen zu müssen - und unten durch passen ja maximal Kinderfinger :-D
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pillepalle
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Re: Mein Handheld Rig - Erster Versuch :)

Beitrag von pillepalle » So 12 Mai, 2019 09:29

Hab eigentlich auch keine Riesenhände :) Aber der Zeigefinger geht doch rechts außen um den Cage und nicht darüber? Mit dem Daumen bediene ich dann die hinteren Knöpfe bei Bedarf.

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rush
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Re: Mein Handheld Rig - Erster Versuch :)

Beitrag von rush » So 12 Mai, 2019 09:32

Wie gesagt: ist eben sehr individuell - bei mir passte das nicht geschmeidig und ich hab mich immer gequält die entsprechenden Tasten inkl Magnify zu erreichen... Bei der p4k sind ja zudem noch 3 Funktionstasten im Bereich des Auslösers sowie Knöpfe für WB, ISO... weshalb ich zu einem half Cage gegriffen habe und das für meine Zwecke deutlich angenehmer finde :-)
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pillepalle
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Re: Mein Handheld Rig - Erster Versuch :)

Beitrag von pillepalle » So 12 Mai, 2019 09:38

Ja klar :) wie Du schon sagtest... wenn es passt.

Ich hatte auch mal über den Half Cage nachgedacht, aber zum Full Cage gibt es noch ein Zusatzteil mit dem man den FTZ Adapter auf die gleiche Höhe bringen kann die den Body im Cage und man die Kamera so an zwei Schrauben/Punkten mit der Schnellwechselplatte fixieren kann. Hab das Teil nur noch nicht, weil ich das aus China bestellen musste. Aber ehrlich gesagt hält das jetzt schon Bombe. Auch der Nikon Adapter ist der Hit. Sitzt und passt alles mit null Spiel.

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klusterdegenerierung
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Re: Mein Handheld Rig - Erster Versuch :)

Beitrag von klusterdegenerierung » So 12 Mai, 2019 09:53

Klingt jetzt vielleicht ein bisschen albern oder anmaßend, aber ähnliche Resultate bekommt man durch aus mit einer Lesebrille mit Faktor +3 und dann auf das Camdisplay schauen, rechte Hand zum halten der Cam, linke Hand zum direktem ziehen der Schärfe von Hand.

Ich könnt drum wetten Du könntest alles andere weglassen, aber sieht dann natürlich etwas amateuhafter aus, das Ergebnis dürfte sich allerdings nicht so groß unterscheiden.
"Faulheit ist der Tod der Fantasie!"




pillepalle
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Re: Mein Handheld Rig - Erster Versuch :)

Beitrag von pillepalle » So 12 Mai, 2019 10:01

@ klusterdegenerierung

Auf jeden Fall ein kreativer Vorschlag :) So toll ist das Nikon Display jetzt auch nicht und die 10 Bit N-Log hätte ich natürlich auch nicht ohne Recorder. Ich finde der Recorder ergänzt die Kamera ziemlich gut, denn der Ninja bietet die Video-Features, die Nikon verpennt hat einzubauen. Wenn's nach mir ginge wäre mir sogar ein 7" Monitor lieber gewesen, aber bei dem neuen von Atomos ist noch nicht klar, ob der auch RAW über HDMI unterstützt und der ist auch noch nicht erhältlich.

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AndySeeon
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Re: Mein Handheld Rig - Erster Versuch :)

Beitrag von AndySeeon » So 12 Mai, 2019 10:04

Danke für die Anregungen ;)
Gibt es eigentlich einen (manuellen) Follow Focus, den man am Cage montieren kann, ohne ein Rig oder Rods?

Gruß, Andy




pillepalle
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Re: Mein Handheld Rig - Erster Versuch :)

Beitrag von pillepalle » So 12 Mai, 2019 10:07

@ AndySeeon

Es gibt größere Ringe, oder Hebel, die man direkt am Fokusring der Optik montieren kann. Hilft bestimmt, aber ich glaube die sind auch nicht so der Brüller.

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AndySeeon
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Re: Mein Handheld Rig - Erster Versuch :)

Beitrag von AndySeeon » So 12 Mai, 2019 10:12

Ich habe meine Nikon-Foto-Objektive via Metabones Speedbooster an meine Pocket 4K adaptiert - an und für sich eine prima Sache, wenn der Fokus leichter einzustellen wäre. Danke für den Tipp, ich suche mal nach so einem Hebel.

Gruß, Andy




pillepalle
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Re: Mein Handheld Rig - Erster Versuch :)

Beitrag von pillepalle » So 12 Mai, 2019 10:15

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klusterdegenerierung
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Re: Mein Handheld Rig - Erster Versuch :)

Beitrag von klusterdegenerierung » So 12 Mai, 2019 10:29

pillepalle hat geschrieben:
So 12 Mai, 2019 10:01
@ klusterdegenerierung

Auf jeden Fall ein kreativer Vorschlag :) So toll ist das Nikon Display jetzt auch nicht und die 10 Bit N-Log hätte ich natürlich auch nicht ohne Recorder. Ich finde der Recorder ergänzt die Kamera ziemlich gut, denn der Ninja bietet die Video-Features, die Nikon verpennt hat einzubauen. Wenn's nach mir ginge wäre mir sogar ein 7" Monitor lieber gewesen, aber bei dem neuen von Atomos ist noch nicht klar, ob der auch RAW über HDMI unterstützt und der ist auch noch nicht erhältlich.

VG
Das gleiche kannst Du natürlich mit einem Faktor +1,5- 2 auch mit dem Recorder machen, mache ich teils auch so.

Vor kurzem hatte ich ein making off Dreh mit einer großen Crew die für 2 große brands, die auch da waren inkl. catering und das ganze Programm, wo ich 2 Tage vorher alle möglichen Rigkombies durchgetestet habe inkl. schwerem Schulterrig mit Mikro und allem gedöns, hab es alles ausprobiert und bin am Ende zum Ergebnis gekommen, das es nur mit Cam und Mic, maximal vielleicht noch mit Tilta Cage wegen des wooden Griffs am einfachsten ist und sich das Ergebnis nicht groß unterscheidet.

Ich habe mir dann die +3 Brille wie ein Professor auf die Nase gesetzt, so das ich im unteren Berreich durch die Brille auf das Display schauen konnte und nach oben über die Brille alles normal, damit ich mich beim laufen nicht auf die mappe lege, sieht zwar voll schwul aus ;-) aber geht echt gut, vor allem lange, weil kaum Gewicht.

Wenn der Shogun dazu kommt, nehme ich lieber den Cage dazu, aber mir ist aufgefallen, das die tendenziell lowangleliegeren Shots aus der Bauch Brust Höse besser ausschauen, als die EB typischen Schulter shots die irgendwie immer eher richtung Boden gehen, während die andere Variante noch schön den Horizont mit im Bild hat.

Ist aber wohl alles eine Frage der Gewohnheit. Ich habe mir vor 2 Jahren das komplette Schultergedöns für meine FS700 und A7III gekauft, aber so richtig noch nie genutzt, alles so krampfig und unflexibel. ;-))
"Faulheit ist der Tod der Fantasie!"




klusterdegenerierung
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Re: Mein Handheld Rig - Erster Versuch :)

Beitrag von klusterdegenerierung » So 12 Mai, 2019 10:37

Auch die Variante mit Followfocus und anderen Schärfeziehern habe ich ausprobiert und bin für mich zu der Erkenntnis gekommen, das es dabei einen ungünstigen Hebewinkel der Kombie gibt, weil man mit der linken Hand nicht mehr wie vorher beim fokussieren gleichzeitig die Cam halten und stabilisieren kann, sondern ein Drehrad oder arm in der Hand hat, die bei jeder Betätigung dieser, die ganze Cam auch dem Gleichgewicht bringt und so viel einfacher ist das scharfstellen damit dann auch nicht, denn leztenendes ist es ja nur eine verlängerung der eigenen Hand und je nach Fokusstrecke bedingt durch das Objektiv, braucht man fasst kaum Bewegung in das ganze bringen, was viel ruhigere shot ermöglicht.
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pillepalle
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Re: Mein Handheld Rig - Erster Versuch :)

Beitrag von pillepalle » So 12 Mai, 2019 10:49

@ klusterdegenerierung

So eine Brille werde ich mir auf jeden Fall im Drogerie-Markt mal besorgen und das ausprobieren :)

Das war übrigens genau meine Überlegung. Ich finde die Schulterhöhe oft auch zu hoch und vor der Brust eigentlich die bessere Höhe. Und wenn man dann mal etwas höher, oder tiefer muss, bewegt man die komplette Kamera hoch oder runter, ohne sie zu kippen. Ich denke mittlerweile auch, weniger ist meist mehr. Oft hat man auch keine Zeit sein Rig großartig umzubauen. Das muss irgendwie praktisch bleiben. Wie gesagt, wenn man Zeit und Lust hat kann man sich auch mit Gimbal- oder Sliderfahrten verkünsteln.

Ich hab auch ohne Follow-Fokus direkt an der Optik fokussiert, aber wirklich Spaß macht das an AF Optiken nicht und ist oft auch ungenauer. Ich habe in der Regel 50mm oder weniger an der Kamera und da braucht es ohnehin keine riesen Bewegungen im Fokus (wenn man nicht gerade im Nahbereich ist). Außerdem habe ich neben Zeiss und Nikon auch ein paar Sigma Optiken die anders herum drehen. Da vertut man sich auch mal öfter mit der Drehrichtung :) Mit dem Follow Fokus ist die immer gleich und man kann den Drehwinkel so einstellen, wie es einem am besten passt. Außerdem ist der Griff wirklich praktisch (zum halten) und mit dem Zeigefinger der linken Hand verändert man dann den Fokus ohne irgendwie umgreifen zu müssen. Klar, der Objektivwechsel dauert länger (ca. 1min), aber ich mache eh fast alles mit zwei oder drei Optiken die ich selten wechsele (24/35/50).

Vielleicht probiere ich in manchen Situationen auch mal den AF der Kamera aus. Hatte ja noch nie eine Kamera die das halbwegs verläßlich hin bekommt. Mal sehen...

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Jörg
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Re: Mein Handheld Rig - Erster Versuch :)

Beitrag von Jörg » So 12 Mai, 2019 10:59

pillepalle vermutet
Da haben die sich mit dem smallrig cage scheinbar mehr Gedanken gemacht.
wäre schön, ist aber unterschiedlich.
ich habe für die Fuji mit powerbooster ein cage von smallrig, bei dem ist die Bedienung nicht optimal,
man kommt kaum an den Auslöser, lediglich der Auslöser am Booster ist mit Spinnenfingern gut erreichbar.
Das cage für die cam ohne batterypack ist Lichtjahre besser geformt,
hier sind alle Bedienelemente gut verteilt.
Habe gestern mein diy Schultergedöns mit einer aktuellen Wechselplatte umgebaut, jetzt kommt Bewegung in die Montage.

https://www.calumetphoto.de/product/Cal ... /CALCK9007




pillepalle
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Re: Mein Handheld Rig - Erster Versuch :)

Beitrag von pillepalle » So 12 Mai, 2019 11:08

@ Jörg

Die Manfrotto Schnellwechseladapter benutze ich auch in meinem Setup (sieht man nur schlecht auf den Bildern). Habe zwei Manfrotto Platten übereinander und an der unteren Basis die Rodhalterung vom Ronin S dran geschraubt. Normalerweise hatte ich die Sachlter Ace Base (mit zwei Rods) am Stativ benutzt, die ist mir aber für Handheld zu klobig. Den Rod brauche ich ja nur für den Motor.

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klusterdegenerierung
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Re: Mein Handheld Rig - Erster Versuch :)

Beitrag von klusterdegenerierung » So 12 Mai, 2019 11:46

pillepalle hat geschrieben:
So 12 Mai, 2019 10:49
Vielleicht probiere ich in manchen Situationen auch mal den AF der Kamera aus. Hatte ja noch nie eine Kamera die das halbwegs verläßlich hin bekommt. Mal sehen...
Ich hatte das damals mit der 18-35 art und AF versucht, obwohl ich die fullframe A7III statt der 6300 genommen habe, aber selbst das Ging bis auf wenige male.

Jetzt wo ich mir die 50 f1.8 gekauft habe, brauche ich fasst garnich mehr manuell fokussieren, das passt fasst immer, klar jenachdem was man macht.

Obwohl die Sigma mit MC-11 an der Sony nicht soo schnell ist, ging das wohl, wenn Du magst hier mal das Video dazu, ab und an sieht man wohl einen Fehlfokus bzw Versuch, aber ich finde das hält sich noch in Grenzen, die Interviewszene ist mit der FS700 und manuell Fokus gedreht, allerdings habe ich da zwei dreimal kurz nachjustiert, was man leider sieht, aber war mit gewünschter Blende 2 auch nicht so einfach zu treffen. ;-)

"Faulheit ist der Tod der Fantasie!"




speven stielberg
Beiträge: 307

Re: Mein Handheld Rig - Erster Versuch :)

Beitrag von speven stielberg » So 12 Mai, 2019 11:55

Nachmacher! :-)

Hier meine Experimental-Schnäppchen-Version (a6400/Videoassist).
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Zuletzt geändert von speven stielberg am So 12 Mai, 2019 12:29, insgesamt 1-mal geändert.




Jörg
Beiträge: 8117

Re: Mein Handheld Rig - Erster Versuch :)

Beitrag von Jörg » So 12 Mai, 2019 11:57

Hier mal das kleine cage auf dem diy mit Monitor und Sennheiser, ist durch den handgriff wunderbar zu transportieren.

DSCF9927resize.jpg
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speven stielberg
Beiträge: 307

Re: Mein Handheld Rig - Erster Versuch :)

Beitrag von speven stielberg » So 12 Mai, 2019 11:59

Die Holzgriffe sind ja geil. :-)




kayos123
Beiträge: 18

Re: Mein Handheld Rig - Erster Versuch :)

Beitrag von kayos123 » So 12 Mai, 2019 13:40

würde rechts noch ne Handschlaufe ran machen, hat ja auch schlitze dafür am cage. Ich finde, man hat die Kamera dann noch „fester“ in der Hand und es ist auch angenehm sie zu tragen, wenn man grade nicht filmt.
Ungefähr sowas:




pillepalle
Beiträge: 2271

Re: Mein Handheld Rig - Erster Versuch :)

Beitrag von pillepalle » So 12 Mai, 2019 13:58

@ kayos123

Hey... gute Idee :)

VG
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pillepalle
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Re: Mein Handheld Rig - Erster Versuch :)

Beitrag von pillepalle » Do 16 Mai, 2019 23:13

Kurzes Update mit Handschlaufe und Cheeseplate und Smallrig Monitorhalterung, Mal sehen wie's sich in der Praxis schlägt, oder ob ich später weiter dran rum basteln werde.

Bild

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klusterdegenerierung
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Re: Mein Handheld Rig - Erster Versuch :)

Beitrag von klusterdegenerierung » Do 16 Mai, 2019 23:44

Krass Gerät! :-)
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ZacFilm
Beiträge: 211

Re: Mein Handheld Rig - Erster Versuch :)

Beitrag von ZacFilm » Fr 17 Mai, 2019 00:19

nice! Wie schlägt sich der Tilta handgriff? Ich meine, man hat ja keeine fokusmarker, kann man damit ansatzweise die schärfe ziehen?




pillepalle
Beiträge: 2271

Re: Mein Handheld Rig - Erster Versuch :)

Beitrag von pillepalle » Fr 17 Mai, 2019 06:35

ZacFilm hat geschrieben:
Fr 17 Mai, 2019 00:19
nice! Wie schlägt sich der Tilta handgriff? Ich meine, man hat ja keeine fokusmarker, kann man damit ansatzweise die schärfe ziehen?
Ich nutze ihn gerne, weil er mir gleichzeitig als Handgriff dient. Beim FIZ-Modul habe ich zwar mehr Optionen (z.B. neben Hard Stops auch die Soft-Stops/Marks bei denen die Einheit nur vibriert, sowie markierte Ringe mit Skalen für alle Objektive), aber dann hätte ich nur eine Hand um die Kamera richtig zu halten. Da ich zur Zeit meist dokumentarisch arbeite, nutzen mir Marks ohnehin nicht wirklich, weil in der Regel die Zeit fehlt Marks zu setzen die dann ohnehin niemand trifft :) Bei B-Roll auf dem Stativ setze ich mir manchmal Hard-Stops mit dem Griff, um gezielt Punkte zu treffen.

Ich stelle mir den Handgriff meist auf 310° Drehwinkel und ziehe den Fokus im handgehaltenen Betrieb nur durch den Blick auf den Monitor. Durch die Peaking-Funktion und das relativ große Display sehe ich eigentlich immer wo der Fokus liegt und habe eine gute Orientierung. Mir persönlich gefalllen die Peaking Optionen an meinem smallHD Monitor besser als am Atomos Recorder, aber vielleicht ist das auch eine Gewöhnungssache, denn den Atomos habe ich gerade neu. Meist liegt der Fokus dabei irgendwo zwischen 2m und unendlich und es braucht nur geringe Bewegungen um den Fokus nachzuziehen. Dadurch das man am Handgriff auch bei AF-Optiken einen Anschlag bei unendlich hat, kann man den Fokus auch nicht überdrehen, was einem beim Fokussieren direkt am Fokusring durchaus mal passieren kann.

Als Ungeübter muss man sich vielleicht daran gewöhnen nicht ständig am Fokus spielen zu wollen, nur weil man es kann. Mit kürzeren Brennweiten (unter Normalbrennweite) reichen wirklich geringe Bewegungen hier und da um immer im Fokus zu bleiben. Bei längeren Brennweiten (über 50mm) muss man mehr mit dem Fokus arbeiten, aber das macht man dann in der Regel auch nicht mehr aus der Hand.

VG
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-paleface-
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Re: Mein Handheld Rig - Erster Versuch :)

Beitrag von -paleface- » Fr 17 Mai, 2019 10:21

Ich check ja nicht ganz woran deine ROD hängt?!
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rush
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Re: Mein Handheld Rig - Erster Versuch :)

Beitrag von rush » Fr 17 Mai, 2019 10:24

Wahrscheinlich am Nucleos Rod Support - sowas ist auch beim Nano dabei um am Gimbal möglichst klein und leicht bleiben zu können.

PS: weiß jemand ob der kleine Nano Motor auch mit dem Nucleus M Handgrip kompatibel ist? Immerhin bietet Tilta Das Nano Set auch mit dem M Motor als Ergänzung an...
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pillepalle
Beiträge: 2271

Re: Mein Handheld Rig - Erster Versuch :)

Beitrag von pillepalle » Fr 17 Mai, 2019 11:02

@ paleface

Der Rod hängt an einer selbstgebastelten Baseplate, die ich mir ursprünglich mal für den Ronin S gebaut habe. Besteht aus einer Manfrotto Wechselplatte an die ich den Rod Support des Ronin S geschraubt habe.

Bild

@ rush

Ja, die sind kompatibel. Ich glaube ein einzelner Griff kostet so um die 300,-€. Hatte auch erst überlegt mir einen Nano Motor dazu zu holen, aber sollen etwas schlapp sein, wenn man mal schwergängigere Optiken hat. Und mir gefällt die USB Stomversorgung auch nicht so. Bei mir bekommt der Motor ca. 7V über den Handgriff und das ist bei mittlerer Drehmomenteinstellung genau richtig. Sind ca. 100g Gewichtsunterschied beim Motor.

VG
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-paleface-
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Re: Mein Handheld Rig - Erster Versuch :)

Beitrag von -paleface- » Fr 17 Mai, 2019 11:14

Ach verrückt....sieht cool aus! :-)
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roki100
Beiträge: 4216

Re: Mein Handheld Rig - Erster Versuch :)

Beitrag von roki100 » Fr 17 Mai, 2019 15:23

Er ist zwar noch nicht perfekt, weil mir ein paar Teile dazu fehlen
Ah, ich dachte ich wäre der einzige der immer etwas fehlendes findet. ;)) Meine Frau sagt mir schon, wie oft ich das schon gesagt habe. ;)

Sieht doch super aus! Und so sieht meine fertig&los Blackmagic Alexa aus ;)
+ Der Nato Novcam Handgriff ist praktisch zum tragen... Auf dem Bild sieht es so aus, als könnte man das Ding nicht richtig halten (wegen Batterie Adapter usw), doch passt alles wunderbar.
+ Der linke SmallRig Kamera-Handgriff habe ich modifiziert bzw. mit Lanc Rec/Stop ausgestattet. Es lässt sich beliebig verstellen.
+ Über den Batterie Adapter, kann ich die Kamera und Video Assist mit Strom versorgen jedoch nicht gleichzeitig. Die Batterie von Kamera und VA. werden über den Adapter + NP-F Batterie aufgeladen. Man hat somit ca. 4-6 Stunden Akkulaufzeit mit nur einer NP-F970 Batterie.
...

Rechts fehlt noch so eine Handschlaufe. Wenn man die Kamera auf den Gimbal packt, muss ich die Handschlaufe zusätzlich auch noch abmachen... So muss ich nur Nato-Griff (durch lösen einer schraube ist alles weg) und Mikrofon abmachen.
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Zuletzt geändert von roki100 am Fr 17 Mai, 2019 16:01, insgesamt 1-mal geändert.




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