Axel
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Re: Blackmagic Ursa Mini 4.6K: Praxis und Gesamtfazit

Beitrag von Axel » Fr 29 Apr, 2016 07:46

Doof. Aber wenn man's vorher weiß und eine Magenta-Gurke ausgepackt hat, schickt man sie halt postwendend wieder ein. Dann gehört man bald darauf zu denen, die 5 Sterne vergeben. Es ist zwar nach monatelangen Tests mit der FS7 schon besser geworden (Chapmans Hypergamma-Settings und einfache WB-Einstellung im Blackmagic-Stil), aber die UM reizt mich nach wie vor.




Frank Glencairn
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Re: Blackmagic Ursa Mini 4.6K: Praxis und Gesamtfazit

Beitrag von Frank Glencairn » Fr 29 Apr, 2016 13:03

iasi hat geschrieben:
das mag schon stimmen - aber es sind eben doch eher Einzelfälle
Nö, bei Red waren alle betroffen, bei Sony auch.
Red hat nachgebessert, Sony die FS100 Käufer im Regen stehen lassen.
iasi hat geschrieben:
bei der BMD 4.6k sind es aber eben schon zahlreiche Käufer, die klagen.
.
Ungefähr 20% haben das Problem mit der defekten Schutzbeschichtung.




iasi
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Re: Blackmagic Ursa Mini 4.6K: Praxis und Gesamtfazit

Beitrag von iasi » Fr 29 Apr, 2016 16:17

Frank Glencairn hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:
das mag schon stimmen - aber es sind eben doch eher Einzelfälle
Nö, bei Red waren alle betroffen, bei Sony auch.
Red hat nachgebessert, Sony die FS100 Käufer im Regen stehen lassen.
iasi hat geschrieben:
bei der BMD 4.6k sind es aber eben schon zahlreiche Käufer, die klagen.
.
Ungefähr 20% haben das Problem mit der defekten Schutzbeschichtung.
Du redest ständig von Problemen bei Red und Sony, als wären diese mit den Sensorproblemen der 4.6k-Cam vegleichbar. Dem ist aber eben nicht so.

Wenn jeder 5te eine Kamera bekommt, die Bilder erzeugt, welche sich auch in der Post nicht mehr retten lassen, dann ist das eben Schrott.
Bleibt zu hoffen, dass BMD das Problem durch besser Qualitätskontrolle in den Griff bekommt.
Die Leute beklagen sich eben zudem auch sehr über den BMD-Service, der sie im Regen stehen lässt. So etwas hast du bei Red jedenfalls nicht.

Anfangsschwierigkeiten bei Produktionsbeginn - vielleicht wird ja noch besser.




CameraRick
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Re: Blackmagic Ursa Mini 4.6K: Praxis und Gesamtfazit

Beitrag von CameraRick » Fr 29 Apr, 2016 16:39

Die Leute beklagen sich eben zudem auch sehr über den BMD-Service, der sie im Regen stehen lässt. So etwas hast du bei Red jedenfalls nicht.
An welchen Service wenden die sich denn, und was erwarten sie, frage ich mich.
Ich habe bisher über BMD drei Umtäusche absolviert, das hat jeweils knapp eine halbe Woche gedauert bis ich ein nagel neues Gerät in der Hand hatte.
Wenn Du Umwege über den Händler gehst, oder eher Streit als eine Lösung zu suchen scheinst, musst Du Dich nicht wundern wenn es vielleicht etwas länger dauert.




Funless
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Re: Blackmagic Ursa Mini 4.6K: Praxis und Gesamtfazit

Beitrag von Funless » Fr 29 Apr, 2016 17:05

Aus meiner persönlichen Sicht wird hier aus einer Mücke ein Elefant gemacht.

Es gibt heutzutage kaum ein einziges Produkt welches bei Release nicht irgendwelche Kinderkrankheiten aufweist. Das zieht sich durch alle Produktsparten, angefangen von Autos über Elektronik bis hin zu Software.

Also sollte das einen heutzutage nicht groß verwundern was sowas vorkommt. Wichtiger ist, wie der jeweilige Hersteller des Produkts auf die Kinderkrankheiten reagiert. Und da scheint BMD (jedenfalls lt. Aussagen einiger hier) nicht gerade unzureichend zu sein wenn ich lese, dass mangelhafte Geräte ziemlich fix und ohne große Diskussion ausgetauscht werden.

Da liest man über andere Hersteller weitaus gruseligere Stories.
MfG
Funless

"Glücklich ist, wer vergisst was nicht mehr zu ändern ist."




CameraRick
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Re: Blackmagic Ursa Mini 4.6K: Praxis und Gesamtfazit

Beitrag von CameraRick » Fr 29 Apr, 2016 17:19

Funless hat geschrieben: Da liest man über andere Hersteller weitaus gruseligere Stories.
Wie über den bezhalten Silver-Support der keine Kleinigkeiten ohne horrende Summen lösen will... ? :o)




molbin
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Re: Blackmagic Ursa Mini 4.6K: Praxis und Gesamtfazit

Beitrag von molbin » Fr 29 Apr, 2016 18:10

UPDATE

Wir haben die Mini nun ausführlicher getestet und das Material auch mal am Rechner begutachtet.

Das Problem mit der Vignettierung haben wir zum Glück nicht.
Generell neigt das Bild zu einem dezenten Rot-Ton, der aber sehr einfach im Grading zu fixen ist.

Und genau das ist auch das "Problem", das durch das angekündigte Firmware-Upgrade gelöst werden soll.

Die Vignettierung zwingt aber vermutlich wirklich zum Umtausch.

LG




Digi_Joe
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Re: Blackmagic Ursa Mini 4.6K: Praxis und Gesamtfazit

Beitrag von Digi_Joe » Fr 29 Apr, 2016 18:13

Hey,

genau so ist es bei meiner auch. Nichts, was nicht durch eine minimale Korrektur in Resolve zu lösen wäre. Sonst ist die Kamera einfach ein Traum! Wenn man im BMD Forum liest bzw. in der FB Usergroup gibt es aber auch echt "gruselige" Beispiele.

Gruß Joe




iasi
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Re: Blackmagic Ursa Mini 4.6K: Praxis und Gesamtfazit

Beitrag von iasi » Fr 29 Apr, 2016 19:51

CameraRick hat geschrieben:
Die Leute beklagen sich eben zudem auch sehr über den BMD-Service, der sie im Regen stehen lässt. So etwas hast du bei Red jedenfalls nicht.
An welchen Service wenden die sich denn, und was erwarten sie, frage ich mich.
Ich habe bisher über BMD drei Umtäusche absolviert, das hat jeweils knapp eine halbe Woche gedauert bis ich ein nagel neues Gerät in der Hand hatte.
Wenn Du Umwege über den Händler gehst, oder eher Streit als eine Lösung zu suchen scheinst, musst Du Dich nicht wundern wenn es vielleicht etwas länger dauert.
lies hier:
http://www.bhphotovideo.com/c/product/1 ... gital.html




iasi
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Re: Blackmagic Ursa Mini 4.6K: Praxis und Gesamtfazit

Beitrag von iasi » Fr 29 Apr, 2016 19:52

Funless hat geschrieben:Aus meiner persönlichen Sicht wird hier aus einer Mücke ein Elefant gemacht.
ja ja - und ein neues Auto, das nicht fährt, ist ja auch eine Kleinigkeit




iasi
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Re: Blackmagic Ursa Mini 4.6K: Praxis und Gesamtfazit

Beitrag von iasi » Fr 29 Apr, 2016 19:57

Digi_Joe hat geschrieben:Hey,

genau so ist es bei meiner auch. Nichts, was nicht durch eine minimale Korrektur in Resolve zu lösen wäre. Sonst ist die Kamera einfach ein Traum! Wenn man im BMD Forum liest bzw. in der FB Usergroup gibt es aber auch echt "gruselige" Beispiele.

Gruß Joe
genau - ein genereller Farbstich über´s ganze Bild ist nicht wirklich ein Problem.
Aber diese Magenta-Kleckse sind ein no-go - mit so einer Kamera kann man dann wirklich nichts anfangen.




Axel
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Re: Blackmagic Ursa Mini 4.6K: Praxis und Gesamtfazit

Beitrag von Axel » Fr 29 Apr, 2016 20:10

Ein paar Reviews von nicht verifizierten Käufern. Lies dir irgendwelche Amazon-Reviews zu irgendwas, Fachbüchern, Blurays oder Hardware durch, und du findest mindestens 50% Idioten, die den Hinweis "an Strom anschließen" überlesen haben. Und die ihre Frustration in die Welt hinausschreien. Und gäbe es Textstile in den Review-Formularen, würden sie vor Fettgedrucktem genau so strotzen wie mediavideos Belehrungen hier im Forum.
Funless hat geschrieben:Aus meiner persönlichen Sicht wird hier aus einer Mücke ein Elefant gemacht.
iasi hat geschrieben:ja ja - und ein neues Auto, das nicht fährt, ist ja auch eine Kleinigkeit
Analog zu Godwin's Law (in jedem leidenschaftlich geführtem Streit kommt an einem gewissen Punkt das Totschlagargument des Vergleichs mit Nazis) wird in slashCAM gerne mit Autos verglichen. Warum nicht? Ein Magentastich wäre womit zu vergleichen? Eklatant zu hohe Feinstaubwerte? Dann möchte ich gerne, dass mein VW T4 sofort zurückgenommen und in angemessener Zeit gegen ein neues Modell ausgetauscht wird, das - selbstverständlich, oder? - die in den Papieren garantierten Werte einhält. Ich fürchte, die lachen mich aus dem Laden.

BM hat in puncto Qualitätskontrolle versagt. Bo-hoo. Jetzt ist es an iasi, auf der Sache rumzureiten wie ein billiger Hater. Noch ein empörtes Posting. Noch eins. Noch eins hinterher.




iasi
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Re: Blackmagic Ursa Mini 4.6K: Praxis und Gesamtfazit

Beitrag von iasi » Fr 29 Apr, 2016 20:38

Axel hat geschrieben: Ein Magentastich wäre womit zu vergleichen?
Diese Magentastiche, die man von mancher BMD-4.6k sieht, machen die Aufnahmen und somit auch die Kamera schlicht unbrauchbar.

Wen so etwas nicht juckt, der braucht doch auch keine Kamera für 5000€.




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Re: Blackmagic Ursa Mini 4.6K: Praxis und Gesamtfazit

Beitrag von CameraRick » Fr 29 Apr, 2016 22:32

Gleiches Prinzip wie Amazon-Rezensionen. Kann ich nur bedingt für voll nehmen.
Viele bewerten sehr frustriert ohne kontaktiert zu haben wie Du sicher rauslesen kann, die anderen erwarten die Rückmeldung innerhalb von fünf Minuten (wer fünf Mails schreibt ohne Antwort hat wohl ein Problem mit der Geduld).

Es ist mit Sicherheit ein ernstzunehmendes Problem, versteh mich nicht falsch. Aber das sind zwölf Beschwerden bei einem der beiden größten Läden der USA, und das ziehen wir jetzt als Referenz zurate? Komm, sei mal bitte etwas ernster.




molbin
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Re: Blackmagic Ursa Mini 4.6K: Praxis und Gesamtfazit

Beitrag von molbin » Fr 29 Apr, 2016 22:34

Warum müssen viele Leute hier immer so zynisch werden?

Warum wird jemandem, der diesen Rotstich (nicht die Vignettierung) nicht als k.o-Kriterium ansieht unterstellt, dass er dann keine Kamera um 5000€ braucht?
Was ist das für eine Logik?
Warum diese Angriffe?

Natürlich ist das ärgerlich, sehr sogar. Gut. Was nun? Wir haben zum Glück keine Vignetten. Und für den Moment können wir mit der dezenten Farbverschiebung leben, weil sie mit einem Handgriff im Grading verschwindet. Und - das ist das wichtigste - es wird genau dafür bald ein Firmware-Update geben.

Wenn man jetzt diese Ärgernisse dem Kaufpreis gegenüberstellt, dann kann jeder selbst entscheiden, welche Kamera und welchen Hersteller er/sie wählt.
Und es ist dabei nur fair, dass man bei einer wesentlich teureren Arri oder Red auch mehr bekommt. Wie auch immer - bleibt locker :)




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Re: Blackmagic Ursa Mini 4.6K: Praxis und Gesamtfazit

Beitrag von iasi » Fr 29 Apr, 2016 23:55

molbin hat geschrieben:Warum müssen viele Leute hier immer so zynisch werden?

Warum wird jemandem, der diesen Rotstich (nicht die Vignettierung) nicht als k.o-Kriterium ansieht unterstellt, dass er dann keine Kamera um 5000€ braucht?
Weil diese Magenta-Flecken eben nun mal kein Rotstich sind.

"Vignettierung" ist ja wohl zudem auch eine Untertreibung.

Übrigens scheint dies ja schon seit Anfang Dez.15 bekannt

https://forum.blackmagicdesign.com/view ... =2&t=46112




molbin
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Re: Blackmagic Ursa Mini 4.6K: Praxis und Gesamtfazit

Beitrag von molbin » Sa 30 Apr, 2016 00:26

Da hast du schon recht.
Bleib aber sachlich und höre auf, andere Personen zu beleidigen.

Es bleibt uns momentan nur abzuwarten, ob ein Firmware-Update die Lösung bringt. Wenn ja, dann sollte der Kaufpreis und eine sonst wirklich gelungene Kamera über diesen Unmut hinweg helfen.

Findet BM allerdings keine praktikable Lösung, dann wird ihnen das ordentlich um die Ohren fliegen und nicht zuletzt dazu führen, dass auch wir unsere Kamera zurückgeben werden.

Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass BM derart fehlerhafte Kameras weder zurücknimmt noch eine Lösung anbietet.




iasi
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Re: Blackmagic Ursa Mini 4.6K: Praxis und Gesamtfazit

Beitrag von iasi » Sa 30 Apr, 2016 06:49

molbin hat geschrieben:Da hast du schon recht.
Bleib aber sachlich und höre auf, andere Personen zu beleidigen.
Beleidigen?
Wer 5000€ für eine Kameras ausgibt, wird wohl mit den Aufnahmen etwas mehr tun wollen, als sie auf Facebook zu veröffentlichen.

Im Umkehrschluss wird er aber solche Magentaflecken keinesfalls akzeptieren können, denn zu mehr, als zum Verschenken via Internet wären die Aufnahmen ansonsten nicht geeignet.




Axel
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Re: Blackmagic Ursa Mini 4.6K: Praxis und Gesamtfazit

Beitrag von Axel » Sa 30 Apr, 2016 09:09

Peinlich, iasi.

Ich war eine Zeitlang, ohne es selbst zu merken, auf einem Anti-Sony-Kreuzzug. Genauso peinlich, ein bisschen entschuldbar dadurch, dass ich auch mit den Problemen selbst konfrontiert war. Darum: hallo Bruder, komm zu dir! Was hast du von diesem Generve? Du wirst von allen als beschränkt wahrgenommen.




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Re: Blackmagic Ursa Mini 4.6K: Praxis und Gesamtfazit

Beitrag von iasi » Sa 30 Apr, 2016 09:30

Axel hat geschrieben:Peinlich, iasi.

Ich war eine Zeitlang, ohne es selbst zu merken, auf einem Anti-Sony-Kreuzzug. Genauso peinlich, ein bisschen entschuldbar dadurch, dass ich auch mit den Problemen selbst konfrontiert war. Darum: hallo Bruder, komm zu dir! Was hast du von diesem Generve? Du wirst von allen als beschränkt wahrgenommen.
aha - erst nimmst du alles persönlich, was andere sagen, weil´s ja gegen DEINE Kamera geht - und nun wirst du persönlich.

Aber gut - dann mal direkt: Wenn du dir eine 5000€-Kamera kaufst, die ein derartiges Bildergebnis liefert, wie es manche nun einmal gezeigt haben, dann willst du nicht wirklich an ernsthaften Projekten arbeiten.
Wer nicht nur mal raus gehen und rumfilmen will, sondern Zeit und Resourcen in ein Projekt investiert, wird solche solche Bildergebnisse nicht akzeptieren.

Aber dir scheint so etwas ja egal ... daher kann man dich nicht ernst nehmen.
Du kaufst dir offensichtlich so eine Kamera, um draußen aus der Hand sinnfrei und planlos herumzufilmen.




Axel
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Re: Blackmagic Ursa Mini 4.6K: Praxis und Gesamtfazit

Beitrag von Axel » Sa 30 Apr, 2016 09:40

Deine Kritikpunkte sind erstens allgemein bekannt und werden zweitens gerade adressiert.

Wir haben ja bereits mühselig herausgearbeitet, dass dies eine 5000 € - Kamera ist (realistischerweise 8000 €, wenn sie wirklich drehfertig sein soll) für die, die sich eine erheblich teurere Kamera nicht leisten können. Die Käufer wussten vorher, dass sie bei BM zu einem gewissen Grad Betatester sein würden. Sie wussten vorher (oder hätten es bei durchschnittlicher Intelligenz wissen können), dass die Firma regelmäßig Updates und Verbesserungen nachliefert und ehrlich bemüht ist, ihre Versprechungen zu erfüllen. Ein gewisses Restrisiko bleibt. Aber wo gäbe es das nicht?

Alles, was du hier von dir gibst, sind Wiederholungen. Dies ist von mir der letzte Versuch, dir das deutlich zu machen. Danach drücke ich den innerlichen Ignore-Button.




wüdara

Re: Blackmagic Ursa Mini 4.6K: Praxis und Gesamtfazit

Beitrag von wüdara » Sa 30 Apr, 2016 10:15

wie schon öfter mal hier zu lesen war:

Der "Mann von La Mancha" strapaziert die Nerven in seinem heroischen Kampf gegen BM.




iasi
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Re: Blackmagic Ursa Mini 4.6K: Praxis und Gesamtfazit

Beitrag von iasi » Sa 30 Apr, 2016 10:20

Axel hat geschrieben:Deine Kritikpunkte sind erstens allgemein bekannt und werden zweitens gerade adressiert.

Wir haben ja bereits mühselig herausgearbeitet, dass dies eine 5000 € - Kamera ist (realistischerweise 8000 €, wenn sie wirklich drehfertig sein soll) für die, die sich eine erheblich teurere Kamera nicht leisten können. Die Käufer wussten vorher, dass sie bei BM zu einem gewissen Grad Betatester sein würden. Sie wussten vorher (oder hätten es bei durchschnittlicher Intelligenz wissen können), dass die Firma regelmäßig Updates und Verbesserungen nachliefert und ehrlich bemüht ist, ihre Versprechungen zu erfüllen. Ein gewisses Restrisiko bleibt. Aber wo gäbe es das nicht?

Alles, was du hier von dir gibst, sind Wiederholungen. Dies ist von mir der letzte Versuch, dir das deutlich zu machen. Danach drücke ich den innerlichen Ignore-Button.
Also bei einer Kamera, die 5000€ kostet und ja wohl für den professionellen Bereich gedacht ist, darf es kein solches Risiko geben.
Wer so tut, als sei dies eine Biligkamera, bei der man als Betatester fungieren muss, der hat den innerlichen Ignore-Button doch schon längst gedrückt.

Wenn bei einem Dreh vor weißem Hintergrund eine Kamera eine solche Magentaverschmutzung liefert, ist der Dreh ruiniert.

Ich hab eine BMD-Kamera und bin mit den Ergebnissen zufrieden - aber derartige Bildprobleme, wie von jeder 5ten 4.6k würde ich bei keiner Kamera akzeptieren.




iasi
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Re: Blackmagic Ursa Mini 4.6K: Praxis und Gesamtfazit

Beitrag von iasi » Sa 30 Apr, 2016 10:26

wüdara hat geschrieben:wie schon öfter mal hier zu lesen war:

Der "Mann von La Mancha" strapaziert die Nerven in seinem heroischen Kampf gegen BM.
tja - BMD muss sich eben nur bessern, dann ist der Kampf zu Ende.

Andere zucken eben mit den Schultern, warten 1 Jahr auf ihre heißbegehrte Kamera und schlucken dann Bildfehler, sowie eine Erklärung vom Hersteller, das müsse so sein.

Nur: Liefere mal solche verhunzten Aufnahmen ab, wie sie scheinbar jede fünfte 4.6k erzeugt, dann kannst du dich als "heroisch" bezeichnen.




leonhard dy kabrio
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Re: Blackmagic Ursa Mini 4.6K: Praxis und Gesamtfazit

Beitrag von leonhard dy kabrio » Sa 30 Apr, 2016 11:29

Meine 4,6er liefert keine verhunzten Bilder!

Aber eine Frage, war die Schwester schon da zum Wenden?
A*schwaschen auch schon..
Und ja habe auch die dicke Red seit 2 Tagen.
Wieso hast du die nicht?
Kannst du dir sie nicht leisten?
Ist das schlimm, wenn man immer draußen bleiben muss?
ich vergaß, du bist ja drinnen..
Psychiatrie oder Pensionist mit Windel, damit es net immer nass
im Schritt ist.
Wen du nun Pensionist bist..los EMPÖRUNG!
In der Psychiatrie darfst keine Kamera haben, Verletzungsgefahr.
Ps.. ich bekomme noch eine zweite 4,6er und eine kompakte
Red für die Drohne..


es maß schlimm sein, immer außen vor zu bleiben, das nagt.... mein Mitgefühl :)
if(schnitzelsemmel == true){
echo "ois leiwand";
}else{
echo "schleichts eich";
}




iasi
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Re: Blackmagic Ursa Mini 4.6K: Praxis und Gesamtfazit

Beitrag von iasi » Sa 30 Apr, 2016 16:49

leonhard dy kabrio hat geschrieben:Meine 4,6er liefert keine verhunzten Bilder!

...
Na dann kannst du dich ja freuen und im Elternglück baden ... dein Kindchen ist also wohl auf - da freut sich natürlich der ...

... und so groß ist sie schon - ganze 4,6 - ach wie stolz musst du sein - wird der Kleinen auch die Brust gegeben?

Sicherlich hast du dich auch schon nach einem Studienplatz umgesehen - soll ja schließlich Karriere machen, deine Kleine.

Hoffentlich kannst du den elterlichen Anforderungen gerecht werden ... :)


Tja - und Leuten, die so eine Kamera nur als ein Stück Technik betrachten können, bleibt so ein Elternglück eben versagt ... also freu dich und geh mit deiner 4.6er spielen ...


Nebenbei:
LENSES THAT CAUSE MAGENTA CORNERS ON THE UM4.6:
https://forum.blackmagicdesign.com/view ... =2&t=47465

... nicht von mir - also noch so ein BMD-hater :)




PJumbo
Beiträge: 12

Re: Blackmagic Ursa Mini 4.6K: Praxis und Gesamtfazit

Beitrag von PJumbo » Mi 04 Mai, 2016 11:22

Immer wieder erheiternd, wenn Menschen mit dem Habitus einer 360° Kamera auftreten und in wenigen Worten beweisen, dass Ihr Horizont und Blickwinkel eher dem einer 500er Linse mit 2x Telekonverter entspricht.

Im von Iasi verlinkten Artikel wird nur belegt, was hier in der Diskussion längst herraus gearbeitet wurde: es gibt eine Serie von ca. 20% der bisher verschifften 4.6er BMD's, die blöderweise wieder Verunreinigungen auf dem Glas vor dem Sensor aufzuweisen scheinen. Schon bei der BMCC aufgetreten und von daher eigentlich per QualiKontrolle zu vermeiden. Allerdings sind die Verunreinigungen wohl auch nicht trivial gerade mal so mit jeder Linse zu entdecken. Wenn belegbar, liefert BMD offensichtlich umgehend Ersatz - allerdings nicht für den Magenta-Shift des Sensors bzw. der von BMD gewählten Register-Einstellungen.

Hysterische Panik ( oder wie hier zur Schau gestellt: Schadenfreude), bringt mich eher zu der Frage, was für Inhalte die Schreihälse und Alarmtröten mit ihren Kameras eigentlich produzieren - falls Fiktion, scheint mir eine Korrelation zu den logisch bedenklichen Werken, die trotz gutem Bild und Ton immer wieder 4.x Bewertungen in der IMDB schiessen, eine recht naheliegende Antwort.

Lg PJ
Was bringen einem 16,7 Millionen Farben, wenn der Bediener nur zu "schwarz/weiss" denken fähig ist?




cantsin
Beiträge: 4486

Re: Blackmagic Ursa Mini 4.6K: Praxis und Gesamtfazit

Beitrag von cantsin » Mi 04 Mai, 2016 11:35

Hier gibt's ein DNG-Beispielframe eines einfachen Motivs mit natürlichem Licht und Innen-/Aussenkontrast, von einem normalen User hochgeladen und ursprünglich im EOSHD-Forum geteilt:
https://www.dropbox.com/s/x5cefn7xt2y43 ... 0.dng?dl=0

Anhand dessen kann man sich relativ einfach seine eigene Meinung bilden.




RocknRoyal
Beiträge: 353

Re: Blackmagic Ursa Mini 4.6K: Praxis und Gesamtfazit

Beitrag von RocknRoyal » Mi 04 Mai, 2016 12:26

Ich verstehe eine derartige Aufregung nicht. Man macht gerade als ob man nur 1 Monat Garantie auf das Gerätchen hätte. Was ist den los Leute ?! Egal was da "gehatet" wird ... letztlich, kaufen, probieren, arbeiten und tritt in der Garantiezeit etwas auf, beanstanden, reklamieren und umtauschen....mhhh!

Also wir sind gerade auf der Suche nach einer neuen Kamera (bislang 3x Canon 5D Mark II ... aber nach 6 Jahren möchten wir neue Wege gehen) und wir liebäugeln SEHR mit der URSA MINI!

Gruss
Alex




iasi
Beiträge: 11288

Re: Blackmagic Ursa Mini 4.6K: Praxis und Gesamtfazit

Beitrag von iasi » Mi 04 Mai, 2016 13:03

PJumbo hat geschrieben:Immer wieder erheiternd, wenn Menschen mit dem Habitus einer 360° Kamera auftreten und in wenigen Worten beweisen, dass Ihr Horizont und Blickwinkel eher dem einer 500er Linse mit 2x Telekonverter entspricht.

Im von Iasi verlinkten Artikel wird nur belegt, was hier in der Diskussion längst herraus gearbeitet wurde: es gibt eine Serie von ca. 20% der bisher verschifften 4.6er BMD's, die blöderweise wieder Verunreinigungen auf dem Glas vor dem Sensor aufzuweisen scheinen. Schon bei der BMCC aufgetreten und von daher eigentlich per QualiKontrolle zu vermeiden. Allerdings sind die Verunreinigungen wohl auch nicht trivial gerade mal so mit jeder Linse zu entdecken. Wenn belegbar, liefert BMD offensichtlich umgehend Ersatz - allerdings nicht für den Magenta-Shift des Sensors bzw. der von BMD gewählten Register-Einstellungen.

Hysterische Panik ( oder wie hier zur Schau gestellt: Schadenfreude), bringt mich eher zu der Frage, was für Inhalte die Schreihälse und Alarmtröten mit ihren Kameras eigentlich produzieren - falls Fiktion, scheint mir eine Korrelation zu den logisch bedenklichen Werken, die trotz gutem Bild und Ton immer wieder 4.x Bewertungen in der IMDB schiessen, eine recht naheliegende Antwort.

Lg PJ
ja - dann red eben die Sache schön und dreh drauflos - ist bei deinen Produktionen ja scheinbar nicht so wichtig, wenn das Bild nicht ganz in Ordnung ist.
Du gehörst eben zu den Leuten, die für den Preis eines Kleinwagens eine Kamera kaufen, obwohl ihnen die Bildqualität eigentlich gar nicht wichtig ist.

Ist doch aber auch schön, wenn das, was die Kamera liefert, nicht so wichtig ist - da kannst du ja mit einer 1000€-Kameraausrüstung drehen und die gesparten 5000€ z.B. in das Wohlbefinden der Darsteller investieren.




iasi
Beiträge: 11288

Re: Blackmagic Ursa Mini 4.6K: Praxis und Gesamtfazit

Beitrag von iasi » Mi 04 Mai, 2016 13:07

RocknRoyal hat geschrieben:Ich verstehe eine derartige Aufregung nicht. Man macht gerade als ob man nur 1 Monat Garantie auf das Gerätchen hätte. Was ist den los Leute ?! Egal was da "gehatet" wird ... letztlich, kaufen, probieren, arbeiten und tritt in der Garantiezeit etwas auf, beanstanden, reklamieren und umtauschen....mhhh!

Also wir sind gerade auf der Suche nach einer neuen Kamera (bislang 3x Canon 5D Mark II ... aber nach 6 Jahren möchten wir neue Wege gehen) und wir liebäugeln SEHR mit der URSA MINI!

Gruss
Alex
tja - wenn man aber eben hier so etwas liest:
http://www.bhphotovideo.com/c/product/1 ... Gwodnw0Nlw
"I've sent DNG's to BMD and they have told me to basically figure out a way to color correct it in Davinci Resolve, even after I requested an RMA. They told me they are not doing RMA's. That is scary."




PJumbo
Beiträge: 12

Re: Blackmagic Ursa Mini 4.6K: Praxis und Gesamtfazit

Beitrag von PJumbo » Mi 04 Mai, 2016 14:50

Also erscheint Dir aus der eingeweihten Perspektive diese Korrellation auch naheliegend? Krass, hätte nicht gedacht, dass die Antwort auf die Frage so trivial ist.

Bei der Auswahl eines technischen Geräts, wie auch meinem Personal versuche ich meine Auswahlkriterien von Sachlichkeit leiten zu lassen.

Hier der Link dazu: https://de.wikipedia.org/w/index.php?ti ... edirect=no
(Für alle die gerne verlinken ohne was auszusagen).

Zurück zum Thema: Wenn jmd. nicht der Meinung ist, dass RED alles richtig macht, ARRI immernoch min. 1,3k Pixel zu wenig hat, und BMD's Fehler bei ihren ersten Schritten im Kameramarkt unverzeihlich sind - der hat Dir zu Folge wie Frank oder Ich kein Interesse an einem guten Bild. Ich würde Dich dazu nochmal auf meine Signatur verweisen.

Was die 4.6k BMD angeht - Du ignorierst, dass mit der Technik und dem Preis eben ein gutes Bild für Budgets erhältlich wird, die es sich bisher schlicht weg nicht leisten konnten 13+ Stops in DR mit ans Set zu bringen. Das sind für viele aber genau die Beweggründe sich mit BMD auseinander zu setzen. Beschönigen muss man dazu nicht, nur sich eben Sachlich mit den Kritikpunkten (die auch bei RED zahlreich sind und waren, ARRI dito) auseinander zu setzen: Dann kommt man auf andere Ergebnisse als Du. Ich z.B. dazu, dass ich nicht nur in der Kameraabteilung Geld sparen kann, sondern durch den gesteigerten DR-Umfang evtl. auch auf große Leuchteinheiten verzichten kann - und jetzt kommts mein Freund: Tasächlich würde ich das gesparte Geld in Inhalt investieren, statt mir 'ne dritte oder vierte Kamera zu kaufen, die genau das selbe macht wie alle anderen auch: Mit "Licht" eine Geschichte"zeichnen" - thats it. Egal ob mit viel Licht in einem 8 Stop Kontrastumfang, oder weniger Licht in 13+ Stops, oder sehr viel in 13+. Ne Mühle bleibt ne Mühle - Wer's bzweifelt dem rate ich zum Genuß von ein paar der oben genannten 4,x bewerteten Filme aus der IMDB. Das schönste Bild kann eine blöde Entscheidung nicht retten.

Das müsste dem ein oder anderen bewusst sein, der hier für sau teuere US-Produkte einen ganzen Krieg von Lanzen brechen will, als ob er deren Anschaffung bereut und deshalb jedem die Pest an den Hals wünscht, der eine Idee hat, wie er selbst auf einem australischen Esel die Windmühlen besiegen kann.

Ich geh die Sonne genießen - in Farbe ;)
Was bringen einem 16,7 Millionen Farben, wenn der Bediener nur zu "schwarz/weiss" denken fähig ist?




Angry_C
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Re: Blackmagic Ursa Mini 4.6K: Praxis und Gesamtfazit

Beitrag von Angry_C » Mi 04 Mai, 2016 15:04

Warum denn immer ein "entweder-oder" ? Wenn der Filminhalt passt, ist es doch umso schöner, wenn man ihn entsprechend verpackt und dabei möglichst wenig am Material schrauben muss:-) Kostet ja auch ne Menge Zeit und somit Geld.




iasi
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Re: Blackmagic Ursa Mini 4.6K: Praxis und Gesamtfazit

Beitrag von iasi » Mi 04 Mai, 2016 16:24

PJumbo hat geschrieben:
Zurück zum Thema: Wenn jmd. nicht der Meinung ist, dass RED alles richtig macht, ARRI immernoch min. 1,3k Pixel zu wenig hat, und BMD's Fehler bei ihren ersten Schritten im Kameramarkt unverzeihlich sind - der hat Dir zu Folge wie Frank oder Ich kein Interesse an einem guten Bild. Ich würde Dich dazu nochmal auf meine Signatur verweisen.

Was die 4.6k BMD angeht - Du ignorierst, dass mit der Technik und dem Preis eben ein gutes Bild für Budgets erhältlich wird, die es sich bisher schlicht weg nicht leisten konnten 13+ Stops in DR mit ans Set zu bringen.
Ich finde die 4.6k BMD durchaus auch interessant - aber wenn man damit rechnen muss, ungleichmäßige und kaum zu korregierende Farbstiche "mit ans Set zu bringen", dann ist das eben nicht nur eine ärgerliche Kleinigkeit mehr.
Leider sind die Reaktionen von BMD auch nicht gerade so, dass sie Beruhigung und Zuversicht in eine Lösung mit sich bringen würden.

Wer diese Art von Bildfehlern nicht als schwerwiegend ansieht, muss sich die Frage schon gefallen lassen, welchen Wert er auf die Bildqualität legt.

Schon ohne dieses Magentaproblem stellt sich für manche z.B. die Frage nach dem Maß des colour-shift - ein guter Beitrag aus reduser:

"Dynamic range is mostly seen as the exposure range a sensor can handle regarding usable information. If you define colour consistency/balance over a exposure range as a measure of usable information you are right, of course (and I absolutely agree). But many see/measure dynamic range only in terms of luminance values. How one defines colour consistency as balanced or "good" is subjective like we experience with noise.

It depends a lot of the user how much colour-shift is acceptable or not. For me the colour shifts that can be seen in this tests are severe and not acceptable for most stiff I do. Others will have a different view on things, different application, see the price-tag, the client's expectations, other advantages of the particular camera.

Hans
"
http://www.reduser.net/forum/showthread ... view/page2

Ich gehöre nicht zu denen, die mit Farbverschiebungen nicht leben könnten, aber diese "Farbkleckse", die manche 4.6k-Cam scheinbar erzeugt, sind wohl wirklich zu extrem, weil eben auch nicht zu korregieren.




rush
Beiträge: 8281

Re: Blackmagic Ursa Mini 4.6K: Praxis und Gesamtfazit

Beitrag von rush » Mi 04 Mai, 2016 17:03

So richtig "lieferbar" ist die 4.6er Mini aber weiterhin noch nicht flächendeckend?!
Liegt das möglicherweise an dieser "Problematik" ?

Oder wie kommt es das die meisten bekannteren Shops weiterhin keine direkt auf Lager haben sondern eher mit "auf Anfrage; 25-30 Tagen; wird bestellt" und vergleichbaren Aussagen den Status der Verfügbarkeit darstellen?
keep ya head up




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