genau diese Mär meine ich, denn wenige Sätze später kommt diese AussageICh muss sagen das Edius Wahnsinnig schnell zu bearbeiten geht.
ein wirklich schneller Ablauf funktioniert natürlich über dynamic link, und nicht über exportieren des clips, einladen des clips in AE, exportieren des clips aus AE, import in Edius, ( ach herrje der Kunde entscheidet sich für eine andere Schrift), dann geht das ganze Theater von vorne los.ICh benutze diesen eigentlich immer in Verbindung mit After Effects.
KAnn ich gut verstehen, ich bin Selbstständig und nutze die neuen Funktionen ständig. Gerade der Greenscreen KEyer Ultra in CS5/6 die 3D komponente in AE Cs6 lässt Edius ziemlich alt aussehen. Dafür habe ich den Schnitt in Edius lieben gelernt. Auch das KEyframen ist in Adobe einfach schöner. So hat jedes Programm sein für und wieder. Aber natürlich werden sich die wenigsten mehrere NLE leisten.cebros hat geschrieben:
(Bei mir waren es die Update-Kosten für die CS Suite, die mir für den Privatgebrauch auf die Dauer zu teuer waren...)
Reiner M hat geschrieben:Premiere Pro braucht bei mir die Unterstützung von mindestens Audition, Photoshop und After Effects, manchmal noch Illustrator - Gemeinsam sind sie stark!
Die Chancen, die sich für Premiere Pro im Workflow durch die neuen Suite-Komponenten Prelude und SpeedGrade auftun, habe ich noch nicht ausreichend tief ausloten können...
Ich meine nicht das Material, sondern die Anzeige. Meines Wissens zeigt die Vorschau aus der Timeline bei PPro nur 25fps an, zumindest bei 50i-Material, wenn nur Standardgrafik zum Einsatz kommt. CS6 kenne ich allerdings nicht mehr, kann sein, dass es damit mittlwerweile besser aussieht.Reiner M hat geschrieben:Selbstverständlich läuft FullHD 50p in Premiere Pro locker flüssig in der Vorschau. Wieso sollte es nicht?
Soso, Premiere bringt Encore mit, vergleiche damit mal die Lösung von Edius ;-)),Und genau da wird deutlich, dass die Entscheidung für Premiere auch eine finanzielle Frage ist. Als Schnittsystem allein hat es fast keinen Sinn.
Ich habe gerade aus Edius 6.08 sowohl ein Mpeg2 (CBR 8MBit, elementary Stream) als auch ein Mpeg2HD (VBR 25-35Mbit, elementary Stream) ausgegeben, welches sogleich in Encore (CS5) sowohl als DVD als auch BD verwurstet wurde. Kein Fehler. Vielleicht schreibst Du ein wenig mehr über Deine Arbeitsweise und Konfiguration?frm hat geschrieben:@Frank B.
Nun will ich aber eigentlich wieder vollständig zu Premiere zurück, auch weil seit Edius 6 es nicht mehr möglich ist MPG zu exportieren und in Encore zu Authoren (kommt immer die Fehlermeldung "Ende der Datei")
Das wollen wir alle Hoffen, aber ich denke ich muss nicht sagen das eine Separate Ausgangskarte ihre Vorteil besonders in Bereich Interleaced hat!ch sehe Aja karten, die ebenfalls keine Probleme bereiten, wenn denn genügend Zeit für die nötigen Treiberanpassungen gegeben ist.
Hier wird sich der, in Zukunft längere Produktzyklus von Premiere dann hoffentlich positiv auf die 3rd parties auswirken.
Hier ist meine Fragestellung im alten threadDV_Chris hat geschrieben:Ich habe gerade aus Edius 6.08 sowohl ein Mpeg2 (CBR 8MBit, elementary Stream) als auch ein Mpeg2HD (VBR 25-35Mbit, elementary Stream) ausgegeben, welches sogleich in Encore (CS5) sowohl als DVD als auch BD verwurstet wurde. Kein Fehler. Vielleicht schreibst Du ein wenig mehr über Deine Arbeitsweise und Konfiguration?frm hat geschrieben:@Frank B.
Nun will ich aber eigentlich wieder vollständig zu Premiere zurück, auch weil seit Edius 6 es nicht mehr möglich ist MPG zu exportieren und in Encore zu Authoren (kommt immer die Fehlermeldung "Ende der Datei")
die Möglichkeit dynamische Zeitlupen/raffer zu erstellen.Was meinst Du denn mit Zeitneuzuordnung?
na dann erstelle dir mal ein Testprojekt, konsolidiere das mit Edius, danach weißt Du, wie kotzübel es einem Nutzer geht, der diese Funktion nutzt, und die monatelange Arbeit, die dort eventuell drinsteckt, auf Nimmerwiedersehen ins Nirvana geschossen hat.Consolidiert hab ich auch noch nie.
Ich denke das ist genau der Punkt. Hier im Forum tummeln sich vom Hobbyfilmer der im Movie Maker Bilder aneinander reiht bis zum Oberprofischnittmeisterkönig samt teurem NLE+diversen Monitoren,Mixern und und und... :)Frank B. hat geschrieben:Vielleicht bin ich ja auch nicht prädestiniert hier weiter mitzureden, denn ich merke, dass einige hier offensichtlich auf einem ganz anderen Level arbeiten als ich in meiner bescheidenen Schnittarbeit. Ich baue kaum Effekte in meine Filme ein. Mir sind gute Farben wichtig und flüssiges, stabiles Arbeiten. Ich versuche mit einfachen Mitteln eine Geschichte zu erzählen.


