Suche ambitionierten Filmemacher/Kameramann als Partner für einen Low-Budget-Dokumentarfilm über Boxen (Sport) in Afrika.
Hintergrund: Ich will einen Kurzfilm (20-30 Min.) über ein Viertel in Ghana drehen, aus dem viele erfolgreiche Profiboxer kommen. Es geht in weiten Teilen also auch um die Alltagswelt der Boxer dort. (näheres auf Anfrage)
Es soll mit der GH2 in Schwarzweiß gedreht werden. Cinemamode, H264. Ausrüstung ist vorhanden.
Theoretisch könnte ich das alleine machen, meine aber, man muss die meisten Szenen mit mind. zwei Kameras aus unterschiedlichen Perspektiven gleichzeitig aufnehmen. Entscheidend hier ist, dass man sich mit Kameraführung (Stativ und Hand), mit DOF, usw. auskennt.
Auch fände ich es schön, einen Counterpart zu haben, mit dem man Dinge besprechen kann.
Ich selbst bin sei über 15 Jahren professioneller Reporter mit 2 Jahren Erfahrung in Film. Ich bin es gewohnt in Afrika selbstständig zu recherchieren. Und habe bereits relativ klare Vorstellungen von dem Film. So ein Projekt ist nicht ganz einfach aber spannend.
Ziel ist also ein Film der als Blu-ray und als Stream veröffentlicht werden kann, und bei Kurzfilmfestivals laufen könnte. Ich möchte keine ARD-like-Beitrag, keine Sozialreportage und auch keinen effektlastigen Werbefilm.
Im Vorfeld wird dazu bei Produktionsfirmen angefragt.
Kalkuliertes Budget: unter 7.500 Euro (darin enthalten Basishonorare)
Drehtage: 10
Schnitttage: 20+
Finanzierung über Crowdfunding, Eigenmittel und Sponsering - keine Filmförderung.
Davon werden die Reisekosten abdeckt und ein Tageshonorar von etwa 50 Euro.
Ich suche also entweder einen erfahrenen GH2/GH3 Amateur, der eher nach Vorgaben eine Kamera führt oder einen jungen Filmemacher, der sich für das Projekt interessiert.
Man sollte cineastisch denken können; man muss die Einstiegsequenz aus Raging Bull ( ) nicht kennen, aber sie verstehen. Man sollte bereit sein, sich in das Thema einzuarbeiten und am Drehtag 12 Stunden zu arbeiten. Weiterer Link zur Orientierung: - auch wenn Leviathan mit Actionscams gedreht wurde...
Sehr wichtig ist Einfühlungsvermögen im Umgang mit lokalen Protagonisten, englisch zwingend.
Bin gespannt ob es Interesse gibt.
Danke,
Roland (www.rolandbrockmann.de)