rush erwähnt
Zudem geht es bei der Anschaffung von Equipment doch immer auch ein wenig um das Abwägen von Nutzen in Relation zum Preis und dem daraus resultierenden Ergebnis - egal ob du Amateur, semipro oder professionell unterwegs bist.
Das hier im Board nicht nur Vollprofis unterwegs sind, zeigt eben auch die Nachfrage nach erschwinglichen und alternativen Audiolösungen.
Bei meiner Suche nach audioequipment im Bereich field/ambient, bin ich natürlich auch auf das preiswerte Segment gestoßen.
Tascam, Sennheiser, Beyerdynamic sind seit Jahrzehten hier zuhause, mitunter aber zu schade für rauhen Einsatz.
Was heutzutage im unteren Preisbereich angeboten wird, macht mich bei näherer Betrachtung eher ratlos.
Also diskutierst du, fragst du, testest du mal munter drauflos.
Kollegen, Foristi die sich seit Jahrzehnten damit beschäftigen, haben etliche gute tips beigesteuert, mich angeregt,
für meinen Bedarf draußen auch mal ins Niedrgpreissegment zu schauen...
Ergebnis:Der 770 pro bleibt zuhause, fürs simple Monitoring hat hier ein T-Bone Platz in der Tasche gefunden,
keine 30€, abnehmbare Kabel, durchaus akzeptable Eigenschaften.
erste Stereoversuche jenseits der Ohrwürmer und MKEs mache ich mit Lewitt Mics, die auch crashgefahren
ausgesetzt sind.
Dafür sind die angedachten Sennheiser e614 erstmal auf der Einkaufsliste geblieben.
Die hier gerade leihweise bespielten T-Bone stereosets hinterlassen mehr Fragen als Antworten,
die Teile beginnen ab 59.-€ als Stereosets...
Hier setzt dann mein Zweifel ein, wieweit mein Ü70 Gehör überhaupt noch in der Lage ist Qualitätsunterschiede
im Feldbereich beurteilen zu können!
Ich höre zwischen dem t.bone SC 140 pack und dem SE Electronics SE8 zwar leichte Unterschiede heraus,
die Frage ob das den enormen Aufpreis rechtfertigt...
Erfreulich ist, das hier offenbar für jeden Topf ein Deckel gefunden werden kann, ob Hi-oder lowend.
Sollte hier Bedarf für Stimmenoptimierung herrschen, wird sich ruessels Cobra aber ganz sicher dem Gefell 300
gegenüber sehen.
Wie gesagt; für jeden Topf...