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GH5 - diverse Anliegen



... was nur diese speziellen Panasonic-Modellserien betrifft
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Bildlauf
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GH5 - diverse Anliegen

Beitrag von Bildlauf » Di 25 Jun, 2019 15:14

Ich habe ein paar Fragen zur GH5, aber auch allgemeiner, wollte das jetzt aber nicht in verschiedene Threads aufdröseln, da es ja doch indirekt mit der GH5 zu tun hat:

1) Im Netz wird häufig geraten insbesondere die Schärfe im Bildprofil und insbesondere bei der GH5 auf -5 zu setzen. Dann lieber nachträglich schärfen. Ich hatte bislang immer Schärfe 0 und das war gut so. Habe schon probiert, und mit Nachschärfen ist ok (Schärfe -5 in der Cam eingestellt), aber ich würde es nicht auf einen schärferen Level bringen in der Post, als wenn es bei 0 wäre im Bildprofil und dann gefilmt. Es sollen ja mehr Details erhalten bleiben bei -5 und nachträglich schärfen. Was wird hier empfohlen? Nicht dass man sich mit dem Nachschärfen andere Probleme reinholt. Bislang nichts aufgefallen, aber besser gefragt.

2) Wenn ich mit der GH5 länger als 15 bis 30 Minuten am Stück filme (zb Konzerte), dann sah ich öfter in der Post (im Display nicht ersichtlich), dass das Bild immer mehr ruckelte bis zu einem Grad, als ob der Stabi aus wäre. Also die klasse Stabilisierung schwindet dann einfach. Kann ein netter Effekt sein, wie bei dem Hiphop-Gig letztens, aber nicht immer gut, und ich möchte das gerne selber entscheiden, wann es shaky aussehen soll und wann nicht. Ich vermute bedingt durch die Hitzeentwicklung könnte das passieren? Panasonic konnte nichts dazu sagen. Wenn ich die Kamera "abkühlen" lasse ist es wieder ok. Scheint es wohl bei mehreren Nutzern zu geben. Dann wäre die GH5 ja nur eine Daueraufnahmekamera auf Stativ....

3) Lowlight. Also mittlerweile finde ich die GH5 im Lowlight gut, man muss nur richtig einstellen und dann geht da mehr als man denkt. Ohne Rauschen.Ich habe letztens ein Konzert gefilmt, da habe ich danach Sony a7III Clips bekommen, weil mit zwei Kameras gefilmt. Ich war etwas "schockiert". Bei ISO 1600 der Sony Kontrast und Farbrauschen, wenig plastisch das Bild. Das GH5 Material war sauber und kaum Rauschen, dennoch hell wie das der Sony. Es war ein guter Vergleich, da gleicher Raum.
Ich habe auch in einem Fachgeschäft und vor der Tür auf der Straße Probeaufnahmen mit der a7III Aufnahmen gemacht und zu Hause war ich auch nur bedingt begeistert. Ich will gar nicht den Sony - Panasonic Battle nähren, beides sind sehr gute Cams, aber ich gucke natürlich auch nach Fakten und Erfahrungen und die Sony ist bestimmt eine klasse Kamera. Aber die GH5 gefällt mir einfach besser (4k/50fps, 10 Bit, Stabi, Bildqualität...) und deshalb habe ich überlegt diese zu tunen anstatt eine zusätzliche Kamera (eben die a7III) zu holen. Und das einzige, was an der GH5 getunt werden müsste, wäre halt Lichteinfall, für meine Anwendungen. Den Autofokus finde ich gut und überhaupt nicht gleicher Meinung wie das Netz, wo es heißt "Profi im Hintergrund fokussieren" oder "der Autofokus der GH5 erspart einem Blur Effekte in der Post".
Manchmal dachte ich so, man müsse eine Sony Vollformat besitzen, aus Prinzip quasi :-)
Wegen Tuning dachte ich an Speedbooster, aber der Autofokus ist schwierig dann und fehlende Stabilisierungen, schwere Objektive, hohe Kosten etc.
Daher habe ich bei einem Angebot in die Panasonic Leica 12mm F1.4 investiert, diese Festbrennweite. 24 mm, das ist die super Brennweite für meine Anwendungen. Da bekomme ich auch irgendwas um drei ISO Stufen geschenkt. Das ist echt cool! Allerdings habe ich verglichen und das Bild dieser Festbrennweite ist wirklich nur minimalst schärfer als das sonst von mir genutzte Vario 12 - 35 F2.8. Wenn überhaupt, da keine Laborbedingungen und paar Probeaufnahmen. Was Unschärfe und Plastizität/Räumlichkeit angeht gar keine bis minimalste Unterschiede. Aber vielleicht werden sich die Vorzüge dieser Optik erst in der Nachbearbeitung sichtbar machen?
Also "viel Geld" für eine sehr ähnliche Optik, einen fehlenden Stabi im Objektiv, kein Zoom, dafür "lediglich" mehr Licht (nicht unerheblich). Und da es ein 12er (>>24er) ist, wobbelt es ja auch manchmal in den Ecken, das ist ja bekannt. Das bekomme ich mit dem 12 - 35 weg indem ich etwas zoome.Wäre grafisch ein klar sichtbarer Sprung wäre es super, zumal ich dann im Dunkeln noch mehr Reserven habe. Ich muss das nochmal intensiver testen.
Mehr informativ als dass ich eine weitere Frage hätte, außer jemand hatte auch schonmal beide Linsen zum Vergleich und kann mal so berichten. hat jemand das Leica 12 mm f1.4?
das Vario 12 - 35 ist ein tolles Objektiv, bis auf die Ghostings.

4) Ich habe gerade Final Cut zum Testen. Wenn ich 10 Bit material importiere, dann wird es nirgendwo angezeigt, dass es 10 Bit ist. Kann ich davon ausgehen, dass dann mit den 10 Bit gearbeitet wird in FCP? Erfreuen tut mich, dass Final Cut im vergleich zum Davinci insgesamt ziemlich ruckelfrei arbeitet. Dieses optimize media fällt weg.
Im Export kann ich ja gar nicht einstellen, ob 8 Bit oder 10 Bit exportiert werden soll....
Gibt es eine Funktion "Midtone Detail" in FCP? Die gibt es in Davinci und die mag ich.

https://www.dropbox.com/s/ifh5cnk4zg7s5 ... 2.png?dl=0


5) Colour Banding tritt eher selten auf mit der GH5. Aber nun wird ein Musikvideo gedreht, so ein typisches Strandvideo, Sonne volles Rohr, blauer Himmel, ich würde sagen beste Voraussetzungen für Colourbanding :-)
Meine Maßnahmen, die ich sinnig finde: 10 Bit aufnehmen, Kamera immer mal abkühlen lassen, weil Hitze soll colourbanding fördern.

Fragen dazu:

- Ist es besser nicht in Wie 709 zu filmen sondern in einem Cinelike Profil? Obwohl ich Wie709 am liebsten mag, gibt am meisten Möglichkeiten
- Fördert ein ND Filter colourbanding oder verhindert er dies eher mehr? ich habe recherchiert, dass er eher verhindert, aber wie ist hier die Erfahrung? Oder einen Polfilter oder UV Filter nehmen?
- "Tricks" um Colour Banding zu verhindern? Es soll ja ein schwer berechenbares Phänomen sein.

6) Youtube Kompression:
Manche Video haben Blockpixelgrafik und sieht aus wie 540p obwohl als Full HD abgespielt. Dabei ist das Material im Schnittprogramm und als Export ohne Artefakte. Habe alle möglichen Uploadvarianten (1080, 720) probiert, aber immer nur geringe Unterschiede. Bei anderen Videos, ist das problem nicht. Dabei nutze ich meistens immer identische Kameraeinstellungen. warum komprimiert YT mal so, mal so. Das muss doch mit dem Basismaterial zu tun haben, was hochgeladen wird.

Danke




Jott
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Re: GH5 - diverse Anliegen

Beitrag von Jott » Di 25 Jun, 2019 15:27

Zu fcp x: das arbeitet von selber immer mindestens in 10Bit. Die Banding-Ängste wegen 8Bit-Quelle sind arg übertrieben. Wieso nicht vor dem Dreh testen.

Bekannter effektiver Trick, falls doch mal Banding auftreten sollte wegen zu heftigem Farbverbiegen: einfach „Störungen hinzufügen“ - blaues Rauschen. Schwupps ist es verschwunden.

YouTube: einfach auf die voreingestellten Parameter für den Upload direkt aus der fcp x-Timeline heraus vertrauen (nicht erst exportieren und dann hochladen, wäre einmal zu viel komprimiert) und alles ist gut.

Ansonsten: ziemlich viel schräges „im Netz“ gefundenes Zeug in deinem Fragenberg, finde ich.




blueplanet
Beiträge: 1072

Re: GH5 - diverse Anliegen

Beitrag von blueplanet » Mi 26 Jun, 2019 07:16

Jott hat geschrieben:
Di 25 Jun, 2019 15:27
Bekannter effektiver Trick, falls doch mal Banding auftreten sollte wegen zu heftigem Farbverbiegen: einfach „Störungen hinzufügen“ - blaues Rauschen. Schwupps ist es verschwunden.
+1 ...supi Tipp, danke!




blueplanet
Beiträge: 1072

Re: GH5 - diverse Anliegen

Beitrag von blueplanet » Mi 26 Jun, 2019 08:13

Bildlauf hat geschrieben:
Di 25 Jun, 2019 15:14
1) Im Netz wird häufig geraten insbesondere die Schärfe im Bildprofil und insbesondere bei der GH5 auf -5 zu setzen. Dann lieber nachträglich schärfen.
...brich mal alles was Du hier an Fragen zusammengesucht hast, etwas pragmatisch herunter ;)

- "Schärfe", liegt immer im Auge des Betrachters. "0" an der GH5 ist für machen einfach "zu scharf". Um dem gegenzusteuern, steht die Wahl "-5". Wobei das nicht bedeutet, dass nun alles unscharf wäre (wie Du sicher bereits selbst festgestellt hast). Das Bild ist lediglich etwas (im cineastischen Sinne) gefälliger. In der POST das nachzuschärfen halte ich für fast komplett unsinnig (da u.a. sehr rechenintensiv). Dann doch lieber gleich mit "0" aufnehmen. "Fast" aber deswegen...natürlich könnte man verschiedene Schärfelogorthmen (u.a. Kantenschärfung) gezielt dafür bemühen...aber dafür ist das Material einer GH5 einfach nicht flexibel genug (h264 vs. RAW).
Bildlauf hat geschrieben:
Di 25 Jun, 2019 15:14
2) Wenn ich mit der GH5 länger als 15 bis 30 Minuten am Stück filme (zb Konzerte)...
.
...wirklich...das machst Du? Mit der GH5 am Stück 15 - 30 Minuten aus der Hand? Und dann soll das die ganze Zeit trotz diverser Stabi verwacklungsfrei bleiben?! Du merkst...worauf ich hinaus will.
Meine Meinung, für alles was über "normale" Aufnahmezeiten hinaus geht (max. 15sec -2 Minunten), solltest Du doch mit Stativ arbeiten. Entweder statisch per Schwenkkopf oder in der Bewegung mit einem Gimbal. Für alles andere sind die kleinen Helferlein in der GH5 wohl auch nicht gedacht.
Bildlauf hat geschrieben:
Di 25 Jun, 2019 15:14
3) Lowlight. Also mittlerweile finde ich die GH5 im Lowlight gut, man muss nur richtig einstellen und dann geht da mehr als man denkt.
...meine Rede und Du scheinst auf dem richtigen Weg zu sein.
Bildlauf hat geschrieben:
Di 25 Jun, 2019 15:14
Und das einzige, was an der GH5 getunt werden müsste, wäre halt Lichteinfall, für meine Anwendungen.
Nicht verschieden große "Äpfel" in einen Topf werfen. Ein MTF-Sensor kann noch so "getunt" weder einen APS-C und erst recht keinen FF-Sensor "ersetzen". Klar, kannst Du dir noch eine Sony über die Schulter hängen...aber was soll das bringen? Entscheide Dich für ein System, was genau für deine Zwecke als optimal erscheint. In dem Fall scheint es MTF zu sein. Dann kauf Dir einen Speedbooster. Am besten von Metabones (die beste Qualität + mehr "Licht" + mehr Weitwinkel) und dazu ein sehr gutes, lichtstarkes APS-C oder FF-Objektiv. Der Verlust des DUAL-Stabi ist bei richtigem Einsatz (siehe Stativ oder Gimbal) verschmerzbar. Der Autofoccus ist bei der GH5 ohnehin Nichts, wenn man den dadurch "verschlechtert", worüber man "weinen" müsste. Wenn Du guten Autofoccus unbedingt brauchst, führt momentan nix an Sony oder Canon vorbei.

Oder mache halt alles mit der Premium-Objektivserie (Leica) von Panasonic. Auskorrigiert, leicht, zuverlässig und auf MTF bzw. genau die GH5 optimiert. Ein besseres Bild, innerhalb des System, wirst Du mit nix anderem bekommen.
Bildlauf hat geschrieben:
Di 25 Jun, 2019 15:14
- Ist es besser nicht in Wie 709 zu filmen sondern in einem Cinelike Profil? Obwohl ich Wie709 am liebsten mag, gibt am meisten Möglichkeiten
... nein, ist es nicht. Zumindest was die Bearbeitungsmöglichkeiten betrifft. Hier ist entweder CineLike (getunt) oder VLOG-L bei der GH5 das Mass der Dinge.
Bildlauf hat geschrieben:
Di 25 Jun, 2019 15:14
- Fördert ein ND Filter colourbanding oder verhindert er dies eher mehr?
...nein, aber minderwertige ND-Filter haben auf jeden Fall Einfluss auf die Bildqualität. Ich verwende nur Filter von B+W.
Bildlauf hat geschrieben:
Di 25 Jun, 2019 15:14
6) Youtube Kompression:
Manche Video haben Blockpixelgrafik und sieht aus wie 540p obwohl als Full HD abgespielt. Dabei ist das Material im Schnittprogramm und als Export ohne Artefakte.
...schau mal ob dein Schnittprogramm für den Export fertige presets anbietet. In Premiere kannst Du, u.a. für youtube, das auswählen. Es verhindert, dass im besten Fall nach deinem Export und beim Hochladen zu youtube keine weitere Kompression stattfindet.
Wenn Du Probleme bei der Größe vs. Qualität der Files hast, beschäftige Dich mit dem kostenlosen Programm "Handbrake". Es verwendet statt dem h.264 den x.264 Codec. Der erzielt in den meisten Fällen und bei geringerer Filegröße die besseren (artefakfreien) Bildergebnisse.

beste Grüße
Jens




Bildlauf
Beiträge: 49

Re: GH5 - diverse Anliegen

Beitrag von Bildlauf » Mi 26 Jun, 2019 09:07

Jott hat geschrieben:
Di 25 Jun, 2019 15:27
Bekannter effektiver Trick, falls doch mal Banding auftreten sollte wegen zu heftigem Farbverbiegen: einfach „Störungen hinzufügen“ - blaues Rauschen. Schwupps ist es verschwunden.
Ansonsten: ziemlich viel schräges „im Netz“ gefundenes Zeug in deinem Fragenberg, finde ich.

Ja danke, super Idee, behalte ich auf dem Zettel.




Bildlauf
Beiträge: 49

Re: GH5 - diverse Anliegen

Beitrag von Bildlauf » Mi 26 Jun, 2019 09:10

Bildlauf hat geschrieben:
Di 25 Jun, 2019 15:14
...brich mal alles was Du hier an Fragen zusammengesucht hast, etwas pragmatisch herunter ;)
Bildlauf hat geschrieben:
Di 25 Jun, 2019 15:14


Naja ich bin neu im Video, bin jeden Tag damit beschäftigt und recherchiere viele Fragen selbst. Weiß nicht wie ich es pragmatischer runterbrechen soll, ich danke für die Hinweise und Unterstützungen.




Bildlauf
Beiträge: 49

Re: GH5 - diverse Anliegen

Beitrag von Bildlauf » Mi 26 Jun, 2019 09:20

Bildlauf hat geschrieben:
Di 25 Jun, 2019 15:14
...wirklich...das machst Du? Mit der GH5 am Stück 15 - 30 Minuten aus der Hand? Und dann soll das die ganze Zeit trotz diverser Stabi verwacklungsfrei bleiben?! Du merkst...worauf ich hinaus will.
Meine Meinung, für alles was über "normale" Aufnahmezeiten hinaus geht (max. 15sec -2 Minunten), solltest Du doch mit Stativ arbeiten. Entweder statisch per Schwenkkopf oder in der Bewegung mit einem Gimbal. Für alles andere sind die kleinen Helferlein in der GH5 wohl auch nicht gedacht.
Bildlauf hat geschrieben:
Di 25 Jun, 2019 15:14

Ja, ich habe kein Stativ und ein Gimbal will ich nicht, da fehlt mir die Organik, ich bin satt von den ganzen Gimbalfahrten im Netz. Als ob es ne Maschine macht. Wenn dann eine Steadycam, die ich nutze. Ich weiß, ist von gestern die Steadycam.... Ich kann problemlos lange aus der Hand filmen und wundere mich, dass der Stabi aussetzt. Es bin nicht ich, dass ich mehr wackel. dafür mag ich die Kamera ja auch so, wegen des Stabi, man kann toll damit filmen, organisch und run and gun, brauche nur die Umhängetasche, wo alles bei ist.




Bildlauf
Beiträge: 49

Re: GH5 - diverse Anliegen

Beitrag von Bildlauf » Mi 26 Jun, 2019 09:24

Bildlauf hat geschrieben:
Di 25 Jun, 2019 15:14
- Ist es besser nicht in Wie 709 zu filmen sondern in einem Cinelike Profil? Obwohl ich Wie709 am liebsten mag, gibt am meisten Möglichkeiten
... nein, ist es nicht. Zumindest was die Bearbeitungsmöglichkeiten betrifft. Hier ist entweder CineLike (getunt) oder VLOG-L bei der GH5 das Mass der Dinge.

Nochmal gefragt, selbst von Slashcam wurde Wie 709 sehr empfohlen. Wenige nutzen es. Ich habe damit gute Erfahrungen und letztens hatte ich in Cinelike D gefilmt mal probeweise, das Ergebnis schmeckte mir nicht.
Hat Wie 709 Nachteile, hinsichtlich Colourbanding?

Bildlauf hat geschrieben:
Di 25 Jun, 2019 15:14
- Fördert ein ND Filter colourbanding oder verhindert er dies eher mehr?
...nein, aber minderwertige ND-Filter haben auf jeden Fall Einfluss auf die Bildqualität. Ich verwende nur Filter von B+W.

Meine Filter sin allesamt von B + W auch.




Bildlauf
Beiträge: 49

Re: GH5 - diverse Anliegen

Beitrag von Bildlauf » Mi 26 Jun, 2019 09:27

Bildlauf hat geschrieben:
Di 25 Jun, 2019 15:14
Wenn Du Probleme bei der Größe vs. Qualität der Files hast, beschäftige Dich mit dem kostenlosen Programm "Handbrake". Es verwendet statt dem h.264 den x.264 Codec. Der erzielt in den meisten Fällen und bei geringerer Filegröße die besseren (artefakfreien) Bildergebnisse.

Handbrake kenne ich und habe ich versucht, keine sonderliche Verbesserung. versuche aber nochmal die anderen Ideen von Dir.

Danke Dir.




TheGadgetFilms
Beiträge: 774

Re: GH5 - diverse Anliegen

Beitrag von TheGadgetFilms » Do 27 Jun, 2019 14:15

Also zum Handheld...
Ich hatte mal einen Vortrag zu filmen, war gerade dabei die 2. Kamera einzurichten, da ging es schon los.
Saß im Zuschauerraum mit 50mm drauf, kein Stativ, nix zum Abstützen. Head Lock IS ist da die richtige Wahl, habe damit den 45Min Vortrag gefilmt. Nicht geil, aber es geht ;)




blueplanet
Beiträge: 1072

Re: GH5 - diverse Anliegen

Beitrag von blueplanet » Do 27 Jun, 2019 16:07

Bildlauf hat geschrieben:
Mi 26 Jun, 2019 09:27
Handbrake kenne ich und habe ich versucht, keine sonderliche Verbesserung. versuche aber nochmal die anderen Ideen von Dir.
...ich lehne mich mal weit aus dem Fenster und behaupte, wenn banding entsteht (insbesondere bei 8Bit-Material) passiert das "ausschließlich" in der POST.
Absichtlich oder ausversehen zu weit übers Ziel hinausgeschossen kann beim grading dieser Effekte entstehen.
Mir ist aus eigner Praxis kein Fall bekannt, wo O-Material von einer modernen 8Bit Kamera banding beinhaltet.
Und wenn, dann muss schon bei der Belichtung, dem Farbprofil etwas schief gelaufen sein. Die ganze Diskussion 8Bit vs. 10Bit aus Consumerkameras in punkto banding halte daher für sehr überhitzt.

Was handbrake bzw. h.264 vs. x.264 betrifft...habe ich in einem Beitrag mal ein Beispiel-Screen gepostet, der den Unterschied (in punkto banding) zeigt. Es war der Abendhimmel auf dem Marktplatz von Marakesch. In diesem Fall war der x.264 um Klassen besser als der h.246.
Wobei es sich wie gesagt nicht (!) um O-Material gehandelt hat, sondern um 10Bit h.264 aus der GH5 gewandelt (!) und gegradet (!) nach 10Bit gopro cineform und von dort wieder als youtube h.264 bzw. x.264 exportiert.
Grob zusammengefasst meine(!) Erfahrungen: gut belichtetes 10Bit UND 8Bit CineLike O-Material aus der GH5 = 99,9% keine banding-Gefahr
gut belichtetes 10Bit UND 8Bit CineLike POST-Material aus der GH5 = 90% keine banding-Gefahr unter Weiterverarbeitung mit h.246
gut belichtetes 10Bit UND 8Bit CineLike POST-Material aus der GH5 = 99% keine banding-Gefahr unter Weiterverarbeitung mit x.246

Das 10Bit-Material gegenüber 8Bit in dieser Hinsicht technisch bedingt mehr belastbar ist - steht natürlich ausser frage.




Jott
Beiträge: 15760

Re: GH5 - diverse Anliegen

Beitrag von Jott » Do 27 Jun, 2019 16:29

blueplanet hat geschrieben:
Do 27 Jun, 2019 16:07
...ich lehne mich mal weit aus dem Fenster und behaupte, wenn banding entsteht (insbesondere bei 8Bit-Material) passiert das "ausschließlich" in der POST.
Selbstverständlich. Broadcast-Kameras (also die Dicken für die Hüter höchster Bildqualität) arbeiten in 8Bit. Banding? Prust. Wenn man dann noch weiß, woher das Banding in der Post kommt und man die Ursache abstellt, dann ist alles gut.




rush
Beiträge: 9160

Re: GH5 - diverse Anliegen

Beitrag von rush » Do 27 Jun, 2019 16:47

Jott hat geschrieben:
Do 27 Jun, 2019 16:29

Broadcast-Kameras (also die Dicken für die Hüter höchster Bildqualität) arbeiten in 8Bit.
Was man so pauschal nicht stehenlassen kann. Ja - die geliebte 700er PDW etwa tut das.
Aber ansonsten ist 10bit auch im Broadcast-Bereich seit Jahren "State of the Art" in Form von Panasonics AVC Intra (selbst in den kleinen HPX Modellen) oder auch Sonys XAVC Intra in den PMW und PXW Serien.
keep ya head up




Bildlauf
Beiträge: 49

Re: GH5 - diverse Anliegen

Beitrag von Bildlauf » Do 27 Jun, 2019 20:32

Jott hat geschrieben:
Do 27 Jun, 2019 16:29
blueplanet hat geschrieben:
Do 27 Jun, 2019 16:07
...ich lehne mich mal weit aus dem Fenster und behaupte, wenn banding entsteht (insbesondere bei 8Bit-Material) passiert das "ausschließlich" in der POST.
Selbstverständlich. Broadcast-Kameras (also die Dicken für die Hüter höchster Bildqualität) arbeiten in 8Bit. Banding? Prust. Wenn man dann noch weiß, woher das Banding in der Post kommt und man die Ursache abstellt, dann ist alles gut.
Ja finde ich klingt nachvollziehbar, dass es in der Post kommt.

Aber nochmal gefragt, ich mag wie709 lieber als Cinelike. Nur bei wie709 (enstättigt) muss man ja mehr Farbe, Kontrast reinschieben nachträglich, mehr als in einem entsättigten Cinelike. das könnte ja colourbanding fördern? Wäre jetzt meine Theorie. lieber filmen möchte ich definitiv in wie709. Aber Frage ist ob wie709 colourbandiganfälliger ist in der Post.
Wer hat da Erfahrungen?


8 Bit und 10 Bit, habe jetzt ja drei Drehtermine diese Woche, wollte daher einige Fragen vorher klären (10 Bit, Schärfen etc.) und überlegte doch die drei Termine in 8 Bit mit dem alten Objektiv zu filmen und danach in Ruhe auf 10 Bit zu gehen mit Testphase.

Nun habe ich gestern beim ersten Dreh (Musikvideo) dann doch schon in 10 Bit mit dem neuen Objektiv gefilmt spontan, was sollte schon schief gehen. Ich sah es schon auf dem Display, wollte mich aber nicht zu früh freuen. Zu Hause kam dann die Überraschung. Ein viel besserer Look. Und ich kann Schatten hell machen mit viel mehr Reserve, farblich viel mehr reingehen, alles viel besser. Rauschen nein. Farben sind toll. War dunkle Umgebung. Alles so schön. Keine Ahnung ob es vom Objektiv oder 10 Bit kommt oder von beidem kommt, aber mir gefällt das. Ich werde bei 10 Bit bleiben, gibt keinen Grund zurückzugehen.

Die neue Optik ist so rattenscharf. Ich hab dann doch Schärfe auf minus 5 gestellt und das war gut so. Immer noch so scharf.
Auch ohne Objektivstabi super stabilisiert. Kein Unterschied zum Dual IS, wie festgenagelt.
Der Batteriegriff zusätzlich macht die Cam auch träger. Also rundum zufrieden damit. Auch kein Wobbeln. ich kenne ja nun die Sigma 12 - 35 f2.8 Optik, nein die kann nicht so wie das Leica Objektiv.

Also mein neues Motto, gute Objektive sind wichtiger als alles (weiß man ja auch so, aber damit nochmals bestätigt) und 10 Bit ist super! Wenn die Cam das anbietet, warum nicht nutzen. 8 Bit macht doch dann keinen Sinn mehr.




Framerate25
Beiträge: 740

Re: GH5 - diverse Anliegen

Beitrag von Framerate25 » Do 27 Jun, 2019 21:09

Bildlauf hat geschrieben:
Do 27 Jun, 2019 20:32
Jott hat geschrieben:
Do 27 Jun, 2019 16:29


Selbstverständlich. Broadcast-Kameras (also die Dicken für die Hüter höchster Bildqualität) arbeiten in 8Bit. Banding? Prust. Wenn man dann noch weiß, woher das Banding in der Post kommt und man die Ursache abstellt, dann ist alles gut.
Ja finde ich klingt nachvollziehbar, dass es in der Post kommt.

Aber nochmal gefragt, ich mag wie709 lieber als Cinelike. Nur bei wie709 (enstättigt) muss man ja mehr Farbe, Kontrast reinschieben nachträglich, mehr als in einem entsättigten Cinelike. das könnte ja colourbanding fördern? Wäre jetzt meine Theorie. lieber filmen möchte ich definitiv in wie709. Aber Frage ist ob wie709 colourbandiganfälliger ist in der Post.
Wer hat da Erfahrungen?


8 Bit und 10 Bit, habe jetzt ja drei Drehtermine diese Woche, wollte daher einige Fragen vorher klären (10 Bit, Schärfen etc.) und überlegte doch die drei Termine in 8 Bit mit dem alten Objektiv zu filmen und danach in Ruhe auf 10 Bit zu gehen mit Testphase.

Nun habe ich gestern beim ersten Dreh (Musikvideo) dann doch schon in 10 Bit mit dem neuen Objektiv gefilmt spontan, was sollte schon schief gehen. Ich sah es schon auf dem Display, wollte mich aber nicht zu früh freuen. Zu Hause kam dann die Überraschung. Ein viel besserer Look. Und ich kann Schatten hell machen mit viel mehr Reserve, farblich viel mehr reingehen, alles viel besser. Rauschen nein. Farben sind toll. War dunkle Umgebung. Alles so schön. Keine Ahnung ob es vom Objektiv oder 10 Bit kommt oder von beidem kommt, aber mir gefällt das. Ich werde bei 10 Bit bleiben, gibt keinen Grund zurückzugehen.

Die neue Optik ist so rattenscharf. Ich hab dann doch Schärfe auf minus 5 gestellt und das war gut so. Immer noch so scharf.
Auch ohne Objektivstabi super stabilisiert. Kein Unterschied zum Dual IS, wie festgenagelt.
Der Batteriegriff zusätzlich macht die Cam auch träger. Also rundum zufrieden damit. Auch kein Wobbeln. ich kenne ja nun die Sigma 12 - 35 f2.8 Optik, nein die kann nicht so wie das Leica Objektiv.

Also mein neues Motto, gute Objektive sind wichtiger als alles (weiß man ja auch so, aber damit nochmals bestätigt) und 10 Bit ist super! Wenn die Cam das anbietet, warum nicht nutzen. 8 Bit macht doch dann keinen Sinn mehr.
Und im nächsten Projekt mit völlig anderen Umfeldbedingungen kommt die große Überraschung....8bit zerbröselt unter einigen Bedingungen früher als 10bit. Richtig. Objektiv ok, schon immer essentiell. Allheilmittel in Kombination - leider nein. ;)
Wer „möchte“ findet Wege, wer nicht der findet Gründe.




Bildlauf
Beiträge: 49

Re: GH5 - diverse Anliegen

Beitrag von Bildlauf » Do 27 Jun, 2019 21:58

Framerate25 hat geschrieben:
Do 27 Jun, 2019 21:09
Bildlauf hat geschrieben:
Do 27 Jun, 2019 20:32
Und im nächsten Projekt mit völlig anderen Umfeldbedingungen kommt die große Überraschung....8bit zerbröselt unter einigen Bedingungen früher als 10bit. Richtig. Objektiv ok, schon immer essentiell. Allheilmittel in Kombination - leider nein. ;)
Ja ich werde Neuerungen bestimmt nicht auf einer Hochzeit ausprobieren, wo man nichts wiederholen kann (habe aber noch nie Hochzeiten gefilmt, dafür Junggesellenabschiede, das macht richtig spaß :-))).

Ist doch gut, wenn 10 Bit nicht so schnell zerbröselt wie 8 Bit, habe ich gestern Nacht in der Post übrigens selber gemerkt ;-)
Für mich zählt das Ergebnis, da ist halt was passiert. Ich freue mich halt!

Wer redet von Allheilmittel? Aber mit Sicherheit förderlich für den Look, wenn die Linse eine gute oder bessere Quali hat. Also ist doch super mit der Leica.




blueplanet
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Re: GH5 - diverse Anliegen

Beitrag von blueplanet » Fr 28 Jun, 2019 07:55

Bildlauf hat geschrieben:
Do 27 Jun, 2019 20:32
Nur bei wie709 (enstättigt) muss man ja mehr Farbe, Kontrast reinschieben nachträglich, mehr als in einem entsättigten Cinelike.
...haust Du da nicht etwas durcheinander? Rec709 (wie 709) ist gleichzusetzen mit sRGB, was Du aus der Fotowelt kennst. Und sRGB beinhaltet den kleinsten, gemeinsamen Nenner was die Farbdarstellung betrifft. D.h., was Rec709 an Farben darstellen kann, kann praktisch auch jeder Monitor zeigen und wird es auch genauso tun.
Oder: mehr an Farbe in Rec709 als vorgegeben hineinzubringen ist in der Regel(!) Unsinn. Sprich die Farben weiter zu(!) sättigen. Das würde auch dein banding-Problem erklären.

Wer mit Rec709 filmt sollte sich im klaren sein, dass er in punkto grading den geringsten Spielraum hat. Es ist aber der geeignetste Farbraum für out of box und wahrscheinlich am anfälligsten für banding (in Abhängigkeit von 8 oder 10Bit Aufzeichnungsmethode), denn selbst nur in der POST durchgeführte nachträgliche Helligkeits- oder Schwarzwertkorrekturen haben ja Einfluss auf das ursprüngliche Farbsignal.

Vereinfacht gesagt: nur mit Cinelike, S-LOG, VLOG, RAW etc. plus im günstigsten Fall in 10Bit, ist es möglich Farben und Helligkeitswerte (ohne künstlich banding zu schaffen) definiert zu beeinflussen und definiert nach Rec709 "zurückzuholen".
Dafür benötigst Du jedoch Grundlagen, Erfahrung und Kontrollwerkzeuge aus den Gradingprogrammen.




Bildlauf
Beiträge: 49

Re: GH5 - diverse Anliegen

Beitrag von Bildlauf » Fr 28 Jun, 2019 09:03

blueplanet hat geschrieben:
Fr 28 Jun, 2019 07:55
...haust Du da nicht etwas durcheinander? Rec709 (wie 709) ist gleichzusetzen mit sRGB, was Du aus der Fotowelt kennst. Und sRGB beinhaltet den kleinsten, gemeinsamen Nenner was die Farbdarstellung betrifft. D.h., was Rec709 an Farben darstellen kann, kann praktisch auch jeder Monitor zeigen und wird es auch genauso tun.
Oder: mehr an Farbe in Rec709 als vorgegeben hineinzubringen ist in der Regel(!) Unsinn. Sprich die Farben weiter zu(!) sättigen. Das würde auch dein banding-Problem erklären.

Also ich habe keine Bandingprobleme mit wie709 oder insgesamt. Die Anfrage war mehr präventiv wegen des anstehenden Strandvideos (viel Himmel).

Wenn in der Post Banding rauskam, dann habe ich zu stark eingegriffen. Aber das war bislang selten. Insgesamt finde ich das wie709 besser bearbeitbarer und mehr Ressourcen. das ist lediglich mein subjektiver Eindruck. Mit Cinelike war ich seinerzeit, als ich das mal benutzte, nicht so zufrieden wie mit wie709. Ich kam da nicht zum Look den ich wollte, trotz sehr langem probieren.
deine Argumentation klingt schlüssig, aber meine Praxis sagt mir das irgendwie anders. hmm... schwierig....

Out of Camera ist wie709 nicht zu gebrauchen, da sehr flach. Hier bei Slashcam wurde Wie709 sogar in einer Analyse vorgezogen oder als empfehlenswert ausgesprochen.

https://www.slashcam.de/artikel/Ratgebe ... -Log-.html


Vlog hole ich vielleicht nochmal bei Zeiten, streube mich etwas, weil ich das etwas gemein finde 100 Euro nochmal draufzulegen, das sollte in einer Kamera, die auf Video ausgelegt ist, integriert sein. Aber wem sag ich das.... ist ja nun ein alter Hut.

Aber ich nehme Deine Ausführung gerne an und werde nochmal eine Testung machen mit Cinelike D. Das hast Du in einem anderen thread ja auch empfohlen. Vielleicht muss ich in der Post da anders ansetzen, bin ja wie709 auch mehr gewohnt.
Danke für Deine Auskunft!




blueplanet
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Re: GH5 - diverse Anliegen

Beitrag von blueplanet » Fr 28 Jun, 2019 09:59

....hier wurde in erster Linie VLOG-L mit Like709 verglichen ;)
Nicht CineLike mit Like709.
Aber wenn Du mit Like709 besser klar kommst...warum nicht! Nicht alle, aber viele Wege führen zu einem guten Bild.
Und am Ende bleibt es sowieso Geschmackssache (manche stehen sogar auf ausgebrannte Lichter ;))




Bildlauf
Beiträge: 49

Re: GH5 - diverse Anliegen

Beitrag von Bildlauf » Fr 28 Jun, 2019 11:55

blueplanet hat geschrieben:
Fr 28 Jun, 2019 09:59
....hier wurde in erster Linie VLOG-L mit Like709 verglichen ;)

Da stimmt natürlich. Werde dennoch für die beiden Drehs diese Woche bei Wie709 bleiben. Beim Bildprofil gehe ich keine Risiken ein.
Danach teste ich ausführlich Cinelike vs. Wie709.

blueplanet hat geschrieben:
Fr 28 Jun, 2019 09:59
Und am Ende bleibt es sowieso Geschmackssache (manche stehen sogar auf ausgebrannte Lichter ;))

Die Empfänger/Auftraggeber achten auf ganz andere Dinge. Man sieht ja als Videomensch ganz anders.
Ich vorher: Schön vorm 27" Monitor reimgezoomt und mit den Augen am besten 10 cm Abstand zum Display :-) Kirche im Dorf lassen. Mache ich nicht mehr.

Wichtig finde ich Bildstil, Kameraführung, was ist im Frame, Dynamik. Deshalb bleibe ich auch bei handgefilmt, ist mein Style.

Diese ganze Grafikfrage ist doch hauptsächlich für uns Videografen wichtig.

Am Mittwoch habe ich ja Musikvideo gefilmt, genau gesagt zwei. Die Band wollte beide in einem Stück, aber dennoch mit Inszenierungen, ohne Schnitte. Super sympathisch. Erstaunlicherweise recht fehlerfrei, aber paar kleine Macken eben doch (Kameramann und Band), na und, die Videos sind echt und grafisch dennoch guter Qualität. Mach ich mich jetzt fertig eben wegen der einen leichten Fehlfokussierung (war manuell) und dem einen leichten Ausbrennen? Nö, das tut nicht gut. Dafür ist es in einem Stück oder man muss Masse an Takes nehmen bis absolut perfekt. Oder eben schneiden....

Ich merke nur dass ich mit Video was richtig geiles gefunden habe, will nichts anderes machen, alten Beruf an Nagel gehängt, besser geht nicht. Kann mich nur damit beschäftigen ohne Aufkommen irgendeiner Langeweile. Deshalb schreib ich auch so gern hier, weil ich mich auf allen Kanälen damit gerne beschäftige :-) Klar, weniger Einkommen als vorher (noch), aber die Lebensqualität, viel besser!!!




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