a) du kontrollierst jeden einzelnen Aspekt und gestaltest das Bild proaktiv und souverän nach deinen eigenen Vorstellungen.
b) du hechelst völlig unsouverän einem unkontrollierbarem und unvorhersehbarem Geschehen hinterher und gestaltest gar nix, sondern bist Spielball des Zufallsgeschehens.
Und wenn du in Situation b) trotzdem in Sekundenschnelle gestalten und dann einen emotionalen Eventfilm abliefern kannst, dann wird das so fürstlich bezahlt, dass die Hochnäsigkeit in sich zusammen fällt.
Andererseits verstehe ich den aber Frank schon.
Weil, schaut mal wie schnell so ein Sachtler Stativ heute zusammen geklappt, die Position gewechselt, wieder ausgeklappt, inklusive leveln und ready to sein könnte…?
Mit etwas Übung vielleicht in 20 oder 30 Sekunden….?..;)
Und wie effizient durchdacht und flexibel so ein Werkzeug generell noch dazu ist….
Gruss Boris
Zuletzt geändert von Darth Schneider am So 05 Nov, 2023 10:10, insgesamt 1-mal geändert.
Und wenn du in Situation b) trotzdem in Sekundenschnelle gestalten und dann einen emotionalen Eventfilm abliefern kannst, dann wird das so fürstlich bezahlt, dass die Hochnäsigkeit in sich zusammen fällt.
Gestaltungsmöglichkeit setzt Kontrolle voraus - was du in Wirklichkeit meinst ist glücklicher Zufall am Schopf ergriffen. Das ist aber natürlich kein verlässliches Workflowmodell.
@Jott
In Sekundenschnelle gestalten ?
Das heisst doch mit anderen Worten „auf gut Glück“ in Sekundenschnelle versuchen „möglichst gut“ zu reagieren….
Also ob sich die fürstliche Bezahlung für den Kurden auch lohnt, ist dann schlussendlich für ihn reine Glückssache, oder was ?
Das ist doch schon nicht der ganz optimale Weg zum Ziel….
Nun gut,
oder geht das denn heute wirklich nicht anders, beziehungsweise, sich nur etwas Zeit nehmen und etwas geplanter ?
Gruss Boris
Zuletzt geändert von Darth Schneider am So 05 Nov, 2023 10:27, insgesamt 1-mal geändert.
Was?! Bei szenischen Produktionen arbeitet man anders als beim Eventfilm? Das sind ja Neuigkeiten. Selbst im gleichen Genre gibt's Unterschiede, wenn ich an die Weihnachtsfeier eines Kollegen und die Hochzeit von Prinz Harry denke :) Ich weiß nicht warum immer wieder darüber diskutiert wird, dass ein Stativ zu umständlich sei, oder es zwingend den Licht-LKW benötige. Das wichtigste ist, einen Plan zu haben und zu wissen wie man mit der Situation umgeht. Wie man das dann macht ist so unterschiedlich wie die Ergebnisse die dabei heraus kommen. Und nicht jeder benötigt jede Arbeitsweise, oder muss sie mögen. Und der Soloshooter macht eben andere Erfahrungen und hat andere Bedürfnisse als derjenige, der mit einer Crew arbeitet. Es gibt übrigens in allen Bereichen gut und schlecht bezahlte Jobs... nur mal so am Rande.
Ich habe auch Kunden die möchten alles so schnell und unkompliziert wie möglich haben. Ist eigentlich auch nicht meine Art, aber wenn das Honorar stimmt und es so gewünscht wird, dann macht man es eben genau so. Jeder kann ja selber die Grenzen ziehen worauf man sich einläßt und worauf nicht.
@Pille
Ist doch mir auch klar das bei Events alles sehr schnell gehen muss.
Aber das heisst ja nicht das man zwangsläufig nur mit der Dslm in der Hand rum wackeln muss und deswegen trotzdem kein Stativ und/oder was auch immer nutzen kann…(Wenn man will)
Gruss Boris
Zuletzt geändert von Darth Schneider am So 05 Nov, 2023 10:35, insgesamt 1-mal geändert.
Natürlich nicht. Deshalb sehen die Ergebnisse unterschiedlicher Leute ja auch unterschiedlich aus. Wäre ja auch total unpraktisch und langweilig, wenn alle das gleiche Equipment und die gleichen Techniken benutzen würden.
Hast ja recht.
Mir ging es nur um die Definition da oben „ Gestalten in Sekundenschnelle“
Das ist für mich nicht gestalten sondern nur ganz einfach sehr schnell auf das unbekannte was passiert zu reagieren…
Gruss Boris
Bei allem was nicht inszeniert ist, reagiert man mehr oder weniger. Man kann ja trotzdem gestalten, auch wenn man nicht die volle Kontrolle über alle Parameter hat. Der Unterschied ist eben, ob man einen Plan hat wie man an eine Situation heran geht, oder nicht. Letzteres unterschiedet dann auch den Laien vom Profi.
Weiss ich doch auch, hab solch schnelle Zeugs selber auch früher genug für Geld gemacht.
Aber ich bleibe dennoch dabei, schnell reagieren ist nicht gestalten.
Und was den Laien vom Profi unterscheidet ist das der Profi vom filmen seine Brötchen bezahlt und somit (hoffentlich) mehr Routine hat.
Gruss Bois
Zuletzt geändert von Darth Schneider am So 05 Nov, 2023 10:51, insgesamt 1-mal geändert.
Es gibt ja keine starre Grenze. Bei jedem Dokumentarfilm gestaltet man auch, obwohl man nicht immer alles unter Kontrolle hat. Und bei Eventfilmen eben auch. Jeder Filmemacher wird früher oder später mit Situationen konfrontiert sein, in denen er nicht mehr alles kontrollieren kann. Dann ist eben Erfahrung gefragt, wie man solche Situationen trotzdem meistert. Es ist aber kein Zufall, wie bei einem Urlauber, der zufällig irgendwo steht und den schönen Regenbogen filmen möchte. Man weiß vorher was man wo machen möchte.
Und das heisst ?
Wie ein Amateur ganz ohne Plan, weil man nicht weiss was als Nächstes passiert mit der dslm in der Hand herum zu fuchteln ?
Das kann gut kommen am Schluss, muss aber nicht.
Etwas überspitzt formuliert…;)
Ich verstehe ja deinen Punkt, will ja damit nur sagen das schon für alles verschiedene Wege gibt.
Edit:
Schau den Pianist,
bei ihm muss es manchmal auch sehr schnell gehen, trotzdem filmt er mit seiner C300/FX6 mitsamt zig Gedöns daran, auf nem 10kg Stativ, oder sonst mit den schweren Dingern halt von der Schulter…
Nur nicht das jemand meint, das ginge so nicht auch schnell…;)))
Gruss Boris
Zuletzt geändert von Darth Schneider am So 05 Nov, 2023 11:01, insgesamt 3-mal geändert.
Das ist jetzt sehr überspitzt ;) Natürlich macht sich auch ein Amateur Gedanken, aber der plant selten im voraus. Und wenn er das macht, dann ist er in seiner Arbeitsweise auf eine gewisse Art schon professionell. Dann geht er nicht irgendwann zu der schönen Kathedrale, sondern dann wenn das Wetter richtig und das Licht gut ist. Hat sich vorab Gedanken über seinen Standpunkt/Perspektive gemacht, welche Brennweite er benutzt, usw. Der Normalfall sieht aber anders aus... raus aus dem Bus, Knipsen, zum nächsten Ort.
Das stimmt natürlich, aber auch nicht bei allen.
Auch die Amateure ticken voll verschieden, manche planen akribisch und filmen gar keine Kathedralen beziehungsweise nie bei Ausflügen/Ferien.
Wiederum andere machen nur das und alles ganz spontan…
Aber dafür reicht heute eigentlich eh schon ein nacktes iPhone…;)))
Gruss Boris
Zuletzt geändert von Darth Schneider am So 05 Nov, 2023 11:15, insgesamt 1-mal geändert.
Der Trugschluß ist eben das es nur eine professionelle Ausrüstung braucht, um zu professionellen Ergebnissen zu kommen. Und die meisten gehen dabei eben den Weg des geringsten Widerstands. Hauptsache wenig Aufwand/Mühe. Klar, sie wollen Urlaub machen und nicht arbeiten. Aber wie sagte schon Konfuzius... ohne Fleiß keinen Pleis ;)
Ohne professionelle Tools spielt man als Profi aber allermeistens in einer ganz anderen Lohnklasse, weil anderes Budget.
Natürlich gibt es diesbezüglich sicher auch Ausnahmen.
Gruss Boris
Das Honorar hängt eher davon ab wie man sich verkauft. Viele Leute haben weniger Ahnung von Technik als man meint. Aber ab einem gewissen Niveau/Produktionsgröße stimmt das natürlich schon. Da wird einfach bestimmte Technik erwartet und auch drauf geachtet. Und dann sind die Unterschiede auch wirklich relevant. Für einen Social-Media Clip braucht es keine Alexa. Man kann auch bei kleinen Produktionen sehr gut bezahlt werden, genauso wie bei großen Produktionen manche auch für weniger arbeiten, als man denken würde. Da geht es manchmal auch um das Prestige einen bestimmten Job machen zu können.
@Pille
Klar,
aber komm jetzt, ich hab all deine Lichter und sonstigen sehr professionell wirkenden Tools schon auf den Fotos gesehen…;))
Du könntest dich auch nicht so gut verkaufen nur alleine mit deinem Wissen und Charme, der Nikon, dem Ninja ein paar Scherben und 2 Aputure MCs…
Blöd sind die Kunden ja schliesslich auch nicht..
Um wirklich professionell zu arbeiten braucht es schon unter anderem (wie Wissen und Erfahrungen) auch ebensolche professionelle Tools.
Das kann man doch drehen wie man will.
Das ist bei absolut jedem Job doch so.
Gruss Boris
Zuletzt geändert von Darth Schneider am So 05 Nov, 2023 11:30, insgesamt 1-mal geändert.
Darth Schneider hat geschrieben: ↑So 05 Nov, 2023 10:48
Aber ich bleibe dennoch dabei, schnell reagieren ist nicht gestalten.
Dem möchte ich entgegnen : schnell reagieren bedeutet eben schnell gestalten. Mein Standardbeispiel ist die Szene in Indiana Jones auf dem Bazar. Die wurde notgedrungen (natürliches Licht drohte zu verschwinden) improvisiert und ist zu einer Kultszene avanciert. Hätte man die Szene zB mit totaler Kontrolle im Studio gedreht wäre etwas ganz anderes draus geworden, oder auch wenn man sie nachgedreht hätte usw.
Hollywood & co dürfte voll von solchen Happy Accidents sein.
Das Thema wird imho auch zB sehr direkt in der Streetfotografie aufgegriffen. Da wird ja nicht einfach nur blind draufgehalten. Wer da nicht gestaltet produziert am Ende nur Datenmüll. Aber Kontrolle über das Motiv hat man da ja nicht direkt, das würde das Genre sprengen.
Ehrlich gesagt ist ein Großteil meines Equipments eher günstig. Aputure ist jetzt kein High-End Licht und die Nikon auch nur meinem Glas geschuldet. Von der Qualität her reicht das für das was ich mache. Mir ist die Kamera ziemlich egal. Ich filme mit dem was mir zur Verfügung steht. Klar, irgendwann ist mal ein Update fällig und ich hätte auch nichts gegen bessere Kameras. Aber mit einer besseren Kamera verdient man nicht automatisch auch mehr Geld. Was ich mir kaufe brauche ich auch. Das ist der Vorteil, wenn man das Zeug erst kauft, wenn man schon arbeitet. Dann weiß man recht genau, was man benötigt und was eher nicht. Viele kaufen Euipment eben auf 'Verdacht', weil man es eben irgendwann mal brauchen könnte. Da ist eben auch gut möglich das man sich dann unnützes Zeug anschafft.
Und klar. Z u einfach darf man es sich auch nicht machen. Man muss es schon besser machen, als der Otto-Normalo. Würde ich mir eine DJI Osmo Pocket kaufen, oder ein iPhone15, und alles damit machen würde der Kunde sich natürlich auch irgendwann fragen, ob er das nicht auch alleine hinbekommt.
VG
Es geht doch nichts über ein solides Halbwissen.
Zuletzt geändert von pillepalle am So 05 Nov, 2023 11:36, insgesamt 1-mal geändert.
Markus
Klar,
als Sport, Mode, News, Wedding Fotograf muss man auch sehr schnell gestalten können.
Auch bei Film und Video kann das durchaus so sein.
Wollte ich auch nicht anzweifeln.
Aber das heisst doch erstens nicht das das immer so sein muss und zweitens ist das auch kein wirklicher Grund fast immer nur aus der Hand zu filmen…
Ausser man macht es einfach lieber so.;)
Was dann aber ja mehr nur persönlicher Natur ist und dem Endergebnis auch mehr schaden kann als nützen könnte.
Pille
Ob das professionelle Equipment günstig ist oder nicht ist überhaupt nicht von Relevanz,
Hauptsache du hast es, kennst es und weisst es auch richtig einzusetzen.
Das macht das ganze „Pille“ Paket dann auch erst richtig professionell.
Aber du filmst ja auch nicht meistens aus der Hand mit der Dslm und reagierst NUR spontan.;)
Um das ging es ja mal ursprünglich
Gruss Boris
Zuletzt geändert von Darth Schneider am So 05 Nov, 2023 11:40, insgesamt 1-mal geändert.
Eben.
Nicht die Kamera in der Hand gestaltet, die hält nur ( hoffentlich ohne Gewackel und ohne unmotivierte Kamera Bewegungen) fest was davor passiert.
Gruss Boris
Zuletzt geändert von Darth Schneider am So 05 Nov, 2023 11:44, insgesamt 1-mal geändert.
Nein. Ich filme eher selten aus der Hand. Das hat aber mit persönlichem Geschmack/Stil und den Anforderungen zu tun. Wenn die Kamera bewegt werden muss, wird sie eben bewegt. Da muss man nicht dogmatisch heran gehen.
Das kann mit persönlichem Geschmack und Stil bei erfahrenen Leuten zu tun haben.
Aber bei den allermeisten z.B. YouTubern (auch bei so manchem Profi) die fast ständig aus der Hand filmen ist das nur wegen reinem Unwissen und/oder wegen purerer Faulheit.
Seien wir mal ehrlich..;))
Gruss Boris
Zuletzt geändert von Darth Schneider am So 05 Nov, 2023 11:51, insgesamt 1-mal geändert.
Wenn es aus Faulheit passiert, dann ist es ja unmotiviert. Aber das ist ja nicht bei jedem Youtuber so. Du würdest Dich wundern, wenn Du sehen würdest wie aufwendig manches Youtube-Video produziert wird. Gute Videos sind selten reine Zufälle.
Klar, aber warum ?
Bei unzähligen Szenen in YouTube, Image Filmen, Hochzeit und Event Filmen, auch Dokus, hab ich mich schon gefragt:
Warum diese voll unnötige Kamerabewegung, warum der Gimbal ?
Warum aus der Hand und nicht vom Stativ ?
Zig Mal sehe ich das, immer wieder !
Tendenziell steigend…
Mit filmischem Stil hat das doch vielfach gar nix zu tun.
Gruss Boris
Zuletzt geändert von Darth Schneider am So 05 Nov, 2023 12:03, insgesamt 1-mal geändert.
Das ist eben der Zeitgeist. Und in gewisser Weise gibt ihnen der Erfolg ja auch Recht. Meins ist das auch nicht, aber man ändert wenig daran, wenn man versucht zu erklären, wie man ordentliche Videos produziert :) Es gab immer schon viel schlechtes und wenig gutes. Es nimmt eben nur potenziell zu, weil mittlerweile jeder der ein Smartphone hat irgendetwas filmen kann. Früher waren die Hürden viel hoher.
Das High-Tech Spielzeug macht manches einfacher, aber nicht alles besser. Und natürlich gibt es bei mehr Nutzern auch mehr die keine Ahnung haben. Früher hat man berwußter gearbeitet. Weil es eben etwas besonderes war. Ich würde nicht das Eine gegen das Andere auspielen. Die Situation hat sich ja auch völlig geändert. Es gibt neue Märkte und Abnehmer. Nicht mehr nur TV oder Kino, wie es früher war. Und so wie der Einzelhandel herumkrebst geht es in gewisser weise ja auch dem klassischen Kino. Ist nur schwer etwas daran zu ändern. Man muss versuchen mit der Zeit zu gehen, oder eben klassisch sein Ding weiter durchziehen. Prinzipiell hat man ja alle Möglichkleiten.
pillepalle hat geschrieben: ↑So 05 Nov, 2023 12:01
Das ist eben der Zeitgeist.
Das hat nix mit Zeitgeist zu tun - bewegte Kameras gibt es seit fast 100 Jahren.
pillepalle hat geschrieben: ↑So 05 Nov, 2023 12:01
Und in gewisser Weise gibt ihnen der Erfolg ja auch Recht.
In einer Zeit in der auch AI-generierte Tussis "Erfolg" haben, und "Baby Shark Dance" mit 13,49 Mrd. Aufrufen das meist gesehene Video ever auf Youtube ist, hat das als Metrik schon lange keinerlei Bedeutung mehr.
Aus kommerzieller Sicht hat das schon Bedeutung. Der Großteil der Werbung läuft mittlerweile über die sozialen Medien und kein renomiertes Unternehmen kann es sich leisten dort nicht präsent zu sein. Und mit Zeitgeist meinte ich die Art populärer Youtube Videos. Wie gesagt, es geht nicht darum, ob man das nun toll findet. Es ist aber ein relevanter Teil des Mediengeschehens.
Darth Schneider hat geschrieben: ↑So 05 Nov, 2023 11:24
Um wirklich professionell zu arbeiten braucht es schon unter anderem (wie Wissen und Erfahrungen) auch ebensolche professionelle Tools.
Und die BM CC 6k ist etwa nicht so ein professionelles Tool?
Es gibt viele Filme, die mit vorhandem Licht gedreht wurden.
Bei vielen Filmen legten die Macher Wert auf maximale Schärfentiefe.
Ein echter Profi kann auch ohne professionelle Tools professionelle Ergebnisse erzielen.
Schon etwas zuvor kommt er hier auf Ansel Adams zu sprechen:
@ iasi
Klar, aber sie sitzen dabei ganz locker in einem teuren Filmstudio beleuchtet von teuren Profi Scheinwerfern, auf einem Träger der wahrscheinlich High End Bühne.
Witzig..;)
Aber sicher können Profs auch mit günstigem Amateur Equipment tolle Filme machen, das ist aber gar nichts Neues.
Und natürlich finde ich die neue Black Magic FF Camera (vor allem) für Profis und Prosumer ein sehr tolles Tool, ist ja schliesslich keine Hybrid Uraubsknipse…D
Gruss Boris
Zuletzt geändert von Darth Schneider am So 05 Nov, 2023 13:58, insgesamt 5-mal geändert.
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