Würde ich auch sagen dass es ein verwirrender Schnitt sei, aber genau das möchte ich NICHT!jansi hat geschrieben:Kann man so allgemein jetzt nicht sagen.
Nicht in jedem Fall ist der von mir beschriebene Schnitt günstig, aber wenn du z.B. nur zeigst, wie die Person in der Bar was trinkt, und danach kommt eine Szene, in der die gleiche Person zuhause etwas isst, dann ist das, es sei denn es ist so gewollt, ein sehr verwirrender Schnitt.
Es kommt auch noch darauf an, wo du die Kamera positionierst.
Ein hilfreiches Buch von Daniel Arijon "Grammatik der Filmsprache" könnte hier helfen. (Gibts glaubich nur bei 2001[Verlag])
Ach, das macht nichts. Immerhin ist es genauso langweilig, wenn Du hier ständig dieselben Fragen stellst.UlmsSkyliner hat geschrieben:Nun wäre es ja langweilig den Weg von der Bar bis zur Wohnung von ihm, zu filmen/zeigen.
Dann noch mal ganz deutlich für Dich: Im aktuellen Bereich kommt man manchmal nicht ohne Verlegenheits-Schnittbilder aus. Bei szenischen Sachen sollte man darauf aber weitgehend verzichten. Alles, was nicht der Geschichtenerzählung dient, kann und soll man weglassen. Filmkunst ist in erster Linie die Kunst des Weglassens... :-)UlmsSkyliner hat geschrieben:hey,
ich möchte doch nur was dazulernen es kann schon sein dass ich nerve aber könntet ihr bitte meine Fragen beantworten?
Wäre Euch dankbar.
Bitte gerne. Aber noch ein allgemeiner Tipp: Schau doch einfach mal etwas bewusster im Kino und im Fernsehen auf die Szenen- und Schnittfolgen. Dann entwickelst Du ein Gespür dafür, was alles geht und was nicht geht. Und vor allem: Dass vieles geht, wo Du meinst, dass es nicht geht.UlmsSkyliner hat geschrieben:Danke.
Eine durchaus hilfreiche Anwort.