Gerade explizit Schwenken (um die eigene Achse) kann ja auch ruckeln oder Wischeffeffkte erzeugen, nicht ganz tight wirken. Auch je nach Hintergrund. Ich verzichte lieber auf Schwenks auf Stativ, mag gerade ja die Konstanz und das Eingefrorene am Stativ. Ansonsten bin ich Freund von angemessener Bewegung (wenn kein Stativ), nur Schwenks finde ich meißt recht schwierig.Darth Schneider hat geschrieben: ↑Mo 11 Mai, 2026 18:40
Niemand hier weiss zudem wie oft der TO 600 oder 400mm überhaupt nutzt. Und auch nicht ob er überhaupt oft schwenkt…
Für alles unter 300mm braucht es meiner Meinung nach nicht wirklich zwingend für die S5 ein teures Stativ. Ausser man schwenkt andauernd langatmig im grossen Stil herum.
Was ja auch nicht sinnvoll ist….
Ich kenne zufällig den TO und weiß, wofür er das Stativ im Grunde braucht. Er fertigt qualitativ hochwertige Reisevideos wo ab und zu auch die Tierwelt (z.B. kleine Vögel) eine Rolle spielen.Darth Schneider hat geschrieben: ↑Mo 11 Mai, 2026 18:40 Niemand hier weiss zudem wie oft der TO 600 oder 400mm überhaupt nutzt. Und auch nicht ob er überhaupt oft schwenkt…
Vinten hat eine Grafik zur Payload veröffentlich, damit man prüfen kann, ob die Counterbalance funktioniert.msteini3 hat geschrieben: ↑So 10 Mai, 2026 11:28 Ich bin auf der Suche nach einem Videostativ für meine Lumix S5II. Gefilmt wird meist mit dem 20-60mm oder 70-300mm. Für Wildlife kommt auch das Sigma 150-600 mm zum Einsatz. Ich habe an ein Vinten Vision Blue gedacht. Aber in den Specs steht, dass es für ein Gewicht von 2,1-5 kg ausgelegt ist. Mit dem 20-60mm bin ich knapp unter 1kg. Ist das ein Problem?
Kann man das Vinten vision blue im Flugzeug mitnehmen oder ist es zu schwer/sperrig?
Welche Alternatven gibt es?
Markus
...nee!
...ja und...Reisevideo schließt doch nicht automatisch (auch) wildlife aus?! Oder?
Darth Schneider hat geschrieben: ↑Di 12 Mai, 2026 15:47 Dann rammt man halt das Staiv mit den Spikes in den Boden und/oder beschwert es. Geht auch mit leichten Stativen. Problem gelöst.
Lichtstative muss man viel mehr beschweren/sichern damit die im Wind wegen der Softbox die zum Segel werden kann, nicht umfallen.
Um das mal auf den Punkt zu bringen: Gute Hersteller veröffentlichen Diagramme, welche Counter-Balance-Payload ihre Köpfe vertragen. Fieldmonitor hieße: Gewicht steigt. Liegt Wind auf einem Field-Monitor, verschiebt sich jedoch der Schwerpunkt nach unten und die Payload steigt.Bildlauf hat geschrieben: ↑Di 12 Mai, 2026 21:12Darth Schneider hat geschrieben: ↑Di 12 Mai, 2026 15:47 Dann rammt man halt das Staiv mit den Spikes in den Boden und/oder beschwert es. Geht auch mit leichten Stativen. Problem gelöst.
Lichtstative muss man viel mehr beschweren/sichern damit die im Wind wegen der Softbox die zum Segel werden kann, nicht umfallen.
Es ein Zusammenspiel aus Gewicht/Konstruktion des System, Windauftreffflächen und Windstärke/Aerodynamik, daraus ergibt sich dann ab wann ein System wirklich stabil steht. Wenn Ziel ist, daß das Frame wirklich eingefroren ist. Also nicht der kleinste Mikroruckler vorkommen darf.
Wir reden hier ausschließlich über Physik. Ist wie mit Steadycam, hat genauso Windanfälligkeit und Gewicht ist entscheidend für Stabi.
Wenn die Beine kein Biegemoment haben sollen, braucht man Doppelstrebig am besten, und Gewicht ist auch notwendig, und dann ist es nicht mehr kompakt.
Leicht, klein und dabei ruckelfrei, das geht nicht auf. In Boden zu rammen bringt auch nichts.
Ausgehend davon, daß die Beine weit ausgefahren sind. reduzieren kann man es indem man die Beine einfährt, nur das geht ja auch nicht immer.
Der Fieldmonitor kann das System in Schwingung bringen.Jost hat geschrieben: ↑Di 12 Mai, 2026 22:31
Um das mal auf den Punkt zu bringen: Gute Hersteller veröffentlichen Diagramme, welche Counter-Balance-Payload ihre Köpfe vertragen. Fieldmonitor hieße: Gewicht steigt. Liegt Wind auf einem Field-Monitor, verschiebt sich jedoch der Schwerpunkt nach unten und die Payload steigt.
Würde mal sagen: Damit ist man bereits allerbestens aufgestellt.
https://www.cartoni.com/products/system ... lu-system/
In Carbon fällt das Gewicht um 300 Gramm und der Preis steigt um 500 Euro.
Oder den Kopf allein und ein gutes Stativ mit Halbschale, Doppelrohr, Mittelspinne und Spikes dazu. Sind natürlich alle nicht so schick.

