Der mich schon ziemlich angefixt hat, kommt ja zudem am 9. Juli 2026 "Evil Dead Burn" in die hiesigen Lichtspielhäuser, dessen Ankündigungs-Teaser IMHO schon richtig gut war ...
Der sieht ziemlich vielversprechend aus. Da bin ich echt gespannt. Dann ist das quasi die dritte Neuverfilmung (2013, 2023).Funless hat geschrieben: ↑Di 05 Mai, 2026 20:57
Der mich schon ziemlich angefixt hat, kommt ja zudem am 9. Juli 2026 "Evil Dead Burn" in die hiesigen Lichtspielhäuser, dessen Ankündigungs-Teaser IMHO schon richtig gut war ...
.... und jetzt aber mit dem offiziellen Trailer ...
.... bei mir jedenfalls den "Muss ich unbedingt guggen" Trigger ausgelöst hat.
Hier übrigens der Trailer auch in deutscher Sprache ...
Ach, ich glaube, dass das ein schönes Horrorfilm Jahr wird. ☺️
Also genau genommen ist lediglich "Evil Dead" (2013) von Fede Alvarez das Remake von Sam Ramis "The Evil Dead" aus dem Jahr 1981. "Evil Dead Rise" aus 2023 sowie nun "Evil Dead Burn" (2026) sind direkte Fortsetzungen vom 2013er Remake. Wenn man im Trailer von "Evil Dead Burn" genau hinschaut, sieht man auch an einigen Stellen, dass die zwei vorherigen Filme mit eingebunden wurden.
Absolute Zustimmung meinerseits, da bin ich ganz bei dir.
7River hat geschrieben: ↑Mi 06 Mai, 2026 07:14Der sieht ziemlich vielversprechend aus. Da bin ich echt gespannt. Dann ist das quasi die dritte Neuverfilmung (2013, 2023).Funless hat geschrieben: ↑Di 05 Mai, 2026 20:57
Der mich schon ziemlich angefixt hat, kommt ja zudem am 9. Juli 2026 "Evil Dead Burn" in die hiesigen Lichtspielhäuser, dessen Ankündigungs-Teaser IMHO schon richtig gut war ...
.... und jetzt aber mit dem offiziellen Trailer ...
.... bei mir jedenfalls den "Muss ich unbedingt guggen" Trigger ausgelöst hat.
Hier übrigens der Trailer auch in deutscher Sprache ...
Ach, ich glaube, dass das ein schönes Horrorfilm Jahr wird. ☺️
Egal, die haben mir alle gut gefallen.
Der Film folgt der Lebensgeschichte eines gealterten Filmregisseurs. Almodóvar reflektiert darin Entscheidungen, die er in seinem Leben als Filmemacher getroffen hat, und erzählt von den ersten Lieben, den zweiten Lieben, seiner Mutter und der Sterblichkeit, aber auch von einem Schauspieler, mit dem der Regisseur gearbeitet hat, den 1960er und den 1980er Jahren sowie auch in der Gegenwart.

