Danke für den Hinweis - ich hab die Frage jetzt präzisiert: "Kameraauflösung " war gemeint.
Vermutlich bei der Aufnahme. Aber hier müsste man eigentlich auch noch unterscheiden: RAW mit Bayer-Muster oder bereits saubere RGB-Pixel.
Dito, zu 100%AndreasBuder hat geschrieben: ↑Di 05 Mai, 2026 21:32 4k Aufnahme, 1080p delivery. Wird sich auch nicht so schnell ändern. Ich kenne buchstäblich niemanden, der Full HD als schlechte Qualität empfand. Im Gegenzug kenne ich einige, die Full HD für 4k gehalten haben.
Mit Abstrichen bei Social Media wie YouTube. Da lädt man 4K/UHD hoch, nicht weil man (bzw. die Zielgruppe) diese Auflösung wirklich bräuchte, sondern weil dann mit höherer Bitrate und deshalb höher Codecqualität transcodiert und gestreamt wird.
Ausschlaggebend dafür ist aber nicht die Auflösung, die man reinsteckt oder die das finale Video tatsächlich hat. Stattdessen skaliert man auch einfach ein Full HD Video auf 4k und lädt es hoch, um den genannten Vorteil zu bekommen. Das verstehen nicht immer alle.
Viele Jahre lang empfanden die Leute PAL als gut.AndreasBuder hat geschrieben: ↑Di 05 Mai, 2026 21:32 4k Aufnahme, 1080p delivery. Wird sich auch nicht so schnell ändern. Ich kenne buchstäblich niemanden, der Full HD als schlechte Qualität empfand. Im Gegenzug kenne ich einige, die Full HD für 4k gehalten haben.
Ich weiß ja eigentlich schon jetzt, dass es vergebliche Liebesmüh ist, aber:iasi hat geschrieben: ↑Mi 06 Mai, 2026 08:45Viele Jahre lang empfanden die Leute PAL als gut.AndreasBuder hat geschrieben: ↑Di 05 Mai, 2026 21:32 4k Aufnahme, 1080p delivery. Wird sich auch nicht so schnell ändern. Ich kenne buchstäblich niemanden, der Full HD als schlechte Qualität empfand. Im Gegenzug kenne ich einige, die Full HD für 4k gehalten haben.
Heute sind alle scharf auf die Bildqualität von "The Odyssey".
Zudem: Zeige den Leuten mal ein youtube-Video mit prachtvollen Bildern in 8k und dann ein ähnliches in Full HD. Wie werden sie dann die Qualität empfinden?
Ja, ganz bestimmt. Aber dieser Zusammenhang ist schwer zu vermitteln.
Verallgemeinere doch nicht gleich wieder... es gibt eben Nutzer die auch heute noch konsequent in HD drehen und ebenso abliefern wie z.B.:
Ich meine auch das Matthias ebenfalls viel in HD macht oder zumindest gemacht hat - also sowohl Aufnahme als auch Delivery.
Jetzt sind wir also wieder bei den Anfängen, als diskutiert wurde, ob 4k überhaupt nötig sei. ;)AndreasBuder hat geschrieben: ↑Mi 06 Mai, 2026 09:20Ich weiß ja eigentlich schon jetzt, dass es vergebliche Liebesmüh ist, aber:iasi hat geschrieben: ↑Mi 06 Mai, 2026 08:45
Viele Jahre lang empfanden die Leute PAL als gut.
Heute sind alle scharf auf die Bildqualität von "The Odyssey".
Zudem: Zeige den Leuten mal ein youtube-Video mit prachtvollen Bildern in 8k und dann ein ähnliches in Full HD. Wie werden sie dann die Qualität empfinden?
PAL wurde auf Röhre geguckt, da gab es keine Pixel, kein Aliasing usw., da war das viel verzeihender und organischer.
Und als eigentlicher Fotgraf weiß ich, dass das menschliche Auge ein Auflösungsvermögen von ca. 0,5 bis 1 Bogenminute hat, das sind ca. 6-8 MP bei normalem Betrachtungsabstand bei STANDbildern. Bei bewegtem Bild mit zusätzlicher Bewegungsunschärfe durch die meist angewendete 180 Grad-Regel (ein Relikt aus den Start-Tagen des Kinos) ist das Auflösungsvermögen und die reell gebotene Auflösung bei normalem Betrachtungsabstand dementsprechend niedriger. Nimmt man noch hinzu, dass 9 von 10 Leuten auf einem Device unter 4k Bildschirmauflösung gucken, kann ich dir mit 100%igem Selbstvertrauen sagen: Sie würden keinen Unterschied erkennen. Außer du stellst sie mit der Nasenspitze vor einen 8k Bildschirm hin, ein Fall, der in der Praxis nicht vorkommt.
Da sich am menschlichen Auge auch zukünftig kaum etwas ändern wird, wird sich auch mein 1080p delivery nicht ändern.
Nope, vollkommen vorbeigelesen. Es ging da nämlich um die Röhrentechnologie, nicht um die Auflösung. Diese hat niedrigere Auflösung sehr verzeihend und rund (Ersatz für organisch) dargestellt, anstatt mit Pixel, die harte Kanten und Aliasing-Effekte prinzipbedingt aufweisen.iasi hat geschrieben: ↑Mi 06 Mai, 2026 16:11Jetzt sind wir also wieder bei den Anfängen, als diskutiert wurde, ob 4k überhaupt nötig sei. ;)AndreasBuder hat geschrieben: ↑Mi 06 Mai, 2026 09:20
Ich weiß ja eigentlich schon jetzt, dass es vergebliche Liebesmüh ist, aber:
PAL wurde auf Röhre geguckt, da gab es keine Pixel, kein Aliasing usw., da war das viel verzeihender und organischer.
Und als eigentlicher Fotgraf weiß ich, dass das menschliche Auge ein Auflösungsvermögen von ca. 0,5 bis 1 Bogenminute hat, das sind ca. 6-8 MP bei normalem Betrachtungsabstand bei STANDbildern. Bei bewegtem Bild mit zusätzlicher Bewegungsunschärfe durch die meist angewendete 180 Grad-Regel (ein Relikt aus den Start-Tagen des Kinos) ist das Auflösungsvermögen und die reell gebotene Auflösung bei normalem Betrachtungsabstand dementsprechend niedriger. Nimmt man noch hinzu, dass 9 von 10 Leuten auf einem Device unter 4k Bildschirmauflösung gucken, kann ich dir mit 100%igem Selbstvertrauen sagen: Sie würden keinen Unterschied erkennen. Außer du stellst sie mit der Nasenspitze vor einen 8k Bildschirm hin, ein Fall, der in der Praxis nicht vorkommt.
Da sich am menschlichen Auge auch zukünftig kaum etwas ändern wird, wird sich auch mein 1080p delivery nicht ändern.
Wenn ein Bild "organischer" ist, kann man natürlich nicht darüber diskutieren, ob UHD nun besser ist als PAL.
Nun müssen wir aber die alte Röhrentechnologie nicht nostalgisch verklären.AndreasBuder hat geschrieben: ↑Mi 06 Mai, 2026 17:44Nope, vollkommen vorbeigelesen. Es ging da nämlich um die Röhrentechnologie, nicht um die Auflösung. Diese hat niedrigere Auflösung sehr verzeihend und rund (Ersatz für organisch) dargestellt, anstatt mit Pixel, die harte Kanten und Aliasing-Effekte prinzipbedingt aufweisen.
Da sollte unser allwissender Internetlügner aber auch erwähnen, dass die Leute die Geräte hauptsächlich aufgrund der Bauform und des Gewichts glücklich ausgetauscht hatten.iasi hat geschrieben: ↑Do 07 Mai, 2026 23:42Nun müssen wir aber die alte Röhrentechnologie nicht nostalgisch verklären.AndreasBuder hat geschrieben: ↑Mi 06 Mai, 2026 17:44
Nope, vollkommen vorbeigelesen. Es ging da nämlich um die Röhrentechnologie, nicht um die Auflösung. Diese hat niedrigere Auflösung sehr verzeihend und rund (Ersatz für organisch) dargestellt, anstatt mit Pixel, die harte Kanten und Aliasing-Effekte prinzipbedingt aufweisen.
Jeder hatte damals glücklich die alten Röhrenmonitore und -TVs gegen Flachbildschirme ausgetauscht.
Heute hat sich UHD in der guten alten Stube durchgesetzt und in den Kinos sind die letzten 2k-Projektoren bald abgeschrieben. Upscaling macht nichts besser, daher ist UHD/4k gefragt.
Bayer-Sensoren haben sich ebenfalls durchgesetzt. Für UHD/4k braucht es idealerweise dann eine höhere Aufnahmenauflösung. Ideal sind hier 8k.

