Filmemachen Forum



Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF



Kreativität, Drehbuch schreiben, Filmideen, Regie, und ähnliches
Antworten
iasi
Beiträge: 30723

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von iasi »

Jott hat geschrieben: Sa 02 Mai, 2026 21:36 Schiss! 😎

Oder findest du nicht mal für ein Wochenende - nach vielleicht drei Jahren Planung - deine Sklaven-Wunschcrew?
Ich bin doch nicht Jott.



iasi
Beiträge: 30723

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von iasi »

soulbrother hat geschrieben: Sa 02 Mai, 2026 22:33 Boah... wenn ich mir das so ansehe was hier abgeht, dann muss ich leider völlig sachlich feststellen:
Nicht nur dieser iasi ist ein Irrer, sondern so ziemlich alle, die hier fleißig mitschreiben, haben SadoMaso-mäßig einen an der Klatsche.

"Normal" bin ich auch nicht immer (geht ja auch nicht als Kreativer), aber so derb durchgeknallt, dass ich bei dem Kreisel immer und immer wieder getriggert werden würde: Nee, danke, dann doch nicht.

...das waren dann seine, äh, meine berühmten letzten Worte, viel Spass noch (wenn man DAS Trauerspiel noch als irgendeinen Spass bezeichnen könnte) :-)
Aufschlußreicher Beitrag. 😉
(Über den Schreiber, nicht zum Thema.)

PS:
Wer hatte da nicht schon Ähnliches abgelassen und von "ignorieren" gefaselt?
Und nun also das Versprechen: "meine letzten Worte"
Ach - wenn man´s nur glauben könnte.



iasi
Beiträge: 30723

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von iasi »

ich nicht hat geschrieben: Sa 02 Mai, 2026 21:59
Die KI sagt auch:
In Deutschland werden pro Jahr etwa 0 Kurzfilme produziert, die eine Länge von genau 0 Minuten haben, da ein Film per Definition eine von null verschiedene Laufzeit besitzen muss.
ich vermute, das trifft auch auf langfilme zu und iasis werke sind da schon eingerechnet.
Ein Beitrag mit typischem "ich nicht"-Gehalt.



medienonkel
Beiträge: 1332

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von medienonkel »

POC, POC, POC.....Gurr...Gurr...POC, POC, POC, POC....zwitscher....POC, POC, POC


Ein Kurzfilm ist schon noch etwas anderes, als ein proof of concept.

Es kann bei den genannten Beispielen doch auch einfach die Lucas´sche "damals hatte ich noch nicht die technischen Möglichkeiten" Laier sein.

Ist doch scheißegal.

"Dreh oder drehe nicht, wer bremst verliert"
Jedi Yashica (bemerkt im Fuji Kanon)

Die Vision und der Wille sein Werk umzusetzen hat schon immer die Limitierungen der Technik umgangen.
Und die Limitierungen setzt man sich selbst.

Wenn du wirklich denkst die Technik schränkt dich ein, bist du nicht kreativ.

Du willst deine Geschichte erzählen?
Erzähl sie mit deinen Limitierungen. Es kann nur spannender werden.

Der Einzige, der hier nach einer gewissen Sicherheit - der, der sicheren Verwertung - ruft, ist doch der Forenteilnehmer namens iasi, der vorher nicht tätig wird.

Der eine will einen sicheren Job, der andere will sicher Gewinn erzielen.

Der eine muss sich bewerben und Referenzen erarbeiten, der andere geht ein "Gesamtrisiko" ein.

Unternehmer gegen Auftragssuchenden. Kann denn der eine ohne den anderen?

Mach du doch einfach deinen Film und belehre jeden hier eines Besseren.

Der Rest ist doch reine Wichtigtuerei. Du weißt doch alles, was kannst du hier noch lernen?



Jott
Beiträge: 23916

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von Jott »

iasi hat geschrieben: Sa 02 Mai, 2026 23:50
Jott hat geschrieben: Sa 02 Mai, 2026 21:36 Schiss! 😎

Oder findest du nicht mal für ein Wochenende - nach vielleicht drei Jahren Planung - deine Sklaven-Wunschcrew?
Ich bin doch nicht Jott.
Natürlich nicht. Jott bezahlt und verköstigt seine Mitarbeiter. Völlig irre.



7River
Beiträge: 4972

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von 7River »

medienonkel hat geschrieben: So 03 Mai, 2026 00:12
Der Rest ist doch reine Wichtigtuerei. Du weißt doch alles, was kannst du hier noch lernen?
"Wer kann, der tut. Wer nicht kann, der lehrt." 😉
„Wissen Sie, Ryback, aussehen tut's köstlich. Aber riechen tut's wie Schweinefraß. Ich hab' Ihren Scheiß lang genug geduldet. Nur weil der Captain die Art liebt, wie Sie kochen. Aber dieses eine Mal ist er nicht hier und wird Ihnen nicht helfen können.“



Funless
Beiträge: 6074

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von Funless »

Und nach wie vor kam (wie vorhergesagt) keine sachliche Antwort auf ...
Funless hat geschrieben: Sa 02 Mai, 2026 14:17
"Und jetzt frag dich doch mal welche bekannten Spielfilme mit deinem sog. Unternehmerkonzept erfolgreich wurden."
.... sondern (wie ebenfalls altbekannt) eine Projektion des eigenen "Diskussionsverhaltens" ...
iasi hat geschrieben: Sa 02 Mai, 2026 21:29 Alles, was seine Behauptung bestätigt.
... (sofern man das überhaupt noch als Verhalten definieren kann), gepaart mit (ebenfalls altbekannten) üblichen Ad Hominem Rundumschlägen.


¯\_(ツ)_/¯
Funless has spoken!
.........................................................
"The enemy of art is the absence of limitations."
(Orson Welles)
.........................................................
No Cenobites were harmed during filming.



iasi
Beiträge: 30723

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von iasi »

medienonkel hat geschrieben: So 03 Mai, 2026 00:12 POC, POC, POC.....Gurr...Gurr...POC, POC, POC, POC....zwitscher....POC, POC, POC


Ein Kurzfilm ist schon noch etwas anderes, als ein proof of concept.

Es kann bei den genannten Beispielen doch auch einfach die Lucas´sche "damals hatte ich noch nicht die technischen Möglichkeiten" Laier sein.

Ist doch scheißegal.

"Dreh oder drehe nicht, wer bremst verliert"
Jedi Yashica (bemerkt im Fuji Kanon)

Die Vision und der Wille sein Werk umzusetzen hat schon immer die Limitierungen der Technik umgangen.
Und die Limitierungen setzt man sich selbst.

Wenn du wirklich denkst die Technik schränkt dich ein, bist du nicht kreativ.

Du willst deine Geschichte erzählen?
Erzähl sie mit deinen Limitierungen. Es kann nur spannender werden.

Der Einzige, der hier nach einer gewissen Sicherheit - der, der sicheren Verwertung - ruft, ist doch der Forenteilnehmer namens iasi, der vorher nicht tätig wird.

Der eine will einen sicheren Job, der andere will sicher Gewinn erzielen.

Der eine muss sich bewerben und Referenzen erarbeiten, der andere geht ein "Gesamtrisiko" ein.

Unternehmer gegen Auftragssuchenden. Kann denn der eine ohne den anderen?

Mach du doch einfach deinen Film und belehre jeden hier eines Besseren.

Der Rest ist doch reine Wichtigtuerei. Du weißt doch alles, was kannst du hier noch lernen?
Der Rest ist der Unterschied zwischen
Ich preise mich an!
und
Ich preise ein Filmprojekt an!

Diese Personenfixierung, die hier mancher hat, widerspricht einer funktionierenden Filmproduktion, die von einer Crew getragen wird.

Tarantinos erster Film wurde nicht gedreht, weil Tarantino durch seine Kurzfilme begeistert hatte, sondern weil Drehbuch und Projekt überzeugend waren.

Es waren dabei nicht nur die Personen und Charaktere sondern die auf kleines Budget ausgerichtet Handlung und Drehorte, die beim Drehbuch überzeugten.

Und immer diese oberflächlichen Betrachtungen, die solche Sachen einfach ausblenden:
Lucas gründete zusammen mit Coppola die Zoetrope Studios und konnte dann im dritten Anlauf Warner Bro. vom Drehbuch zu THX 1138 überzeugen.
Dann gründete er auch noch Lucasfilm.
Um American Graffiti drehen zu können, benötigte er dann die Hilfe von Coppola, der mit Der Pate gerade großen Erfolg hatte.
Und erste der Erfolg von American Graffiti machte Star Wars möglich.

Wer denkt, Lucas Kurzfilme hätten dabei eine Rolle gespielt, lebt in einer Traumwelt.

Nur weil jemand einen Dönerwagen betreiben kann, vertraut man ihm doch noch lange nicht eine Restaurantkette an.
Wer mit 14.000€ einen Kurzfilm drehen kann, bekommt nicht mal eben 4 Mio.€ für einen Spielfilm anvertraut.

Wenn ein Drehbuch/Projekt und die POC überzeugen, wird hingegen vielleicht auch ein Spielfilm daraus.



Drushba
Beiträge: 2671

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von Drushba »

iasi hat geschrieben: So 03 Mai, 2026 13:35
Wer denkt, Lucas Kurzfilme hätten dabei eine Rolle gespielt, lebt in einer Traumwelt.
Lustig! George Lucas hat neun (!) Kurzfilme gedreht, um sein Handwerk zu lernen, darunter einige kongeniale. Gerade das zeichnet ihn als Filmemacher aus: Filme zu machen, egal mit was. Sein Beispiel zeigt auch deutlich, dass Drehbuchschreiben so viel mehr ist, als im Strickpulli am Schreibtisch zu sitzen und sich Welten auszudenken. Das Denken in ikonischen Einstellungen lernt Mensch beim Machen. Beim Filmemachen merkt mensch auch, was funktioniert und dieses Wissen kann dann ins nächste Drehbuch einfließen. Wer dreht, ist Filmemacher, wer nicht dreht, ist das eben nicht. George Lucas konnte mit dieser erlernten Gewissheit sehr selbstbewusst auftreten und Kollegen und Studios überzeugen. Diese Metamorphose habe ich schon oft bei Filmhochschulkommilitonen erlebt, vor und nach ihrem ersten Festivalerfolg. Am schmerzhaftesten (wie unter Folter) und besten lernt sich fürs nächste Projekt, wenn mensch selbst im Publikum seiner Kurzfilmvorführung sitzt und die Reaktionen oder auch Nichtreaktionen des Publikums miterlebt. ;-) Drum mach doch mal einfach, dann wirst Du es selbst sehen.



Bildlauf
Beiträge: 2891

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von Bildlauf »

Man muss ja auch gar nicht zwangsläufig einen Kuzfilm für 15.000 Euro machen.
Man kann auch schon mit einem Kostenpunkt von 300 Euro pro Person ziemlich gut klarkommen und wenn man etwas kreativ ist, auch was interessantes machen.
Nicht daß meine Kurzfilme, wo ich mitgewirkt habe irgendwelche heftigen Teile sind, wo die Leute erstmal weggesmasht sind, aber sie haben zumindest ihre eigene Stilistik (zumindest manche).

Wenn dann ein Team zusammengestellt ist ergeben sich dann Optionen durch Kontakte, daß man zb. for free eine Location nutzen kann weil da jemand gerne solche Projekte unterstützt.
Essen kümmerst sich jeder selber drum ;-) Jeder hat seine Fahrtkosten. Am besten aber Leute aus der gleichen Region zusammenbringen.
Oder man sammelt alle Kosten aller Beteiligten zu einem Gesamtbetrag und teilt diesen dann durch die Anzahl der Beteiligten. Das ist auch eine sehr faire Lösung.
Und paar Requisiten sind ja finanziell auch noch die Hölle, es muss ja auch nicht gleich ein Spider-Horror Kurzfilm sein, wo eine Bio-Motorik-Spinne alleine 30.000 Euro kostet und/oder man CGI bis zum Abwinken machen muss.



medienonkel
Beiträge: 1332

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von medienonkel »

iasi hat geschrieben: So 03 Mai, 2026 13:35
medienonkel hat geschrieben: So 03 Mai, 2026 00:12 POC, POC, POC.....Gurr...Gurr...POC, POC, POC, POC....zwitscher....POC, POC, POC


Ein Kurzfilm ist schon noch etwas anderes, als ein proof of concept.

Es kann bei den genannten Beispielen doch auch einfach die Lucas´sche "damals hatte ich noch nicht die technischen Möglichkeiten" Laier sein.

Ist doch scheißegal.

"Dreh oder drehe nicht, wer bremst verliert"
Jedi Yashica (bemerkt im Fuji Kanon)

Die Vision und der Wille sein Werk umzusetzen hat schon immer die Limitierungen der Technik umgangen.
Und die Limitierungen setzt man sich selbst.

Wenn du wirklich denkst die Technik schränkt dich ein, bist du nicht kreativ.

Du willst deine Geschichte erzählen?
Erzähl sie mit deinen Limitierungen. Es kann nur spannender werden.

Der Einzige, der hier nach einer gewissen Sicherheit - der, der sicheren Verwertung - ruft, ist doch der Forenteilnehmer namens iasi, der vorher nicht tätig wird.

Der eine will einen sicheren Job, der andere will sicher Gewinn erzielen.

Der eine muss sich bewerben und Referenzen erarbeiten, der andere geht ein "Gesamtrisiko" ein.

Unternehmer gegen Auftragssuchenden. Kann denn der eine ohne den anderen?

Mach du doch einfach deinen Film und belehre jeden hier eines Besseren.

Der Rest ist doch reine Wichtigtuerei. Du weißt doch alles, was kannst du hier noch lernen?
Der Rest ist der Unterschied zwischen
Ich preise mich an!
und
Ich preise ein Filmprojekt an!

Diese Personenfixierung, die hier mancher hat, widerspricht einer funktionierenden Filmproduktion, die von einer Crew getragen wird.

Tarantinos erster Film wurde nicht gedreht, weil Tarantino durch seine Kurzfilme begeistert hatte, sondern weil Drehbuch und Projekt überzeugend waren.

Es waren dabei nicht nur die Personen und Charaktere sondern die auf kleines Budget ausgerichtet Handlung und Drehorte, die beim Drehbuch überzeugten.

Und immer diese oberflächlichen Betrachtungen, die solche Sachen einfach ausblenden:
Lucas gründete zusammen mit Coppola die Zoetrope Studios und konnte dann im dritten Anlauf Warner Bro. vom Drehbuch zu THX 1138 überzeugen.
Dann gründete er auch noch Lucasfilm.
Um American Graffiti drehen zu können, benötigte er dann die Hilfe von Coppola, der mit Der Pate gerade großen Erfolg hatte.
Und erste der Erfolg von American Graffiti machte Star Wars möglich.

Wer denkt, Lucas Kurzfilme hätten dabei eine Rolle gespielt, lebt in einer Traumwelt.

Nur weil jemand einen Dönerwagen betreiben kann, vertraut man ihm doch noch lange nicht eine Restaurantkette an.
Wer mit 14.000€ einen Kurzfilm drehen kann, bekommt nicht mal eben 4 Mio.€ für einen Spielfilm anvertraut.

Wenn ein Drehbuch/Projekt und die POC überzeugen, wird hingegen vielleicht auch ein Spielfilm daraus.
Wieso fixierst du dann alles immer auf deine Person?

Jeder, der schon einmal einen Kurzfilm gedreht hat, hat sämtliche deiner Dogmen bereits berücksichtigt.
Für dich ist scheinbar jeder kopflos, der nicht iasi ist. Deine Message.

Wie du drauf kommst, dass jeder nur Filme macht, um eine Förderung abzugreifen?

Für mich und viele andere auch ist ein Film auch nicht wertlos, nur weil er kein großes Publikum findet.
Für die Beteiligten wird er immer einen großen Wert haben. Ob dieser positiv oder negativ ist, steht auf einem anderen Blatt.

Es ist schon seltsam. Einerseits willst du die Filmkunst über alles heben, andererseits wird ohne Aussicht auf Gewinn kein Finger gekrümmt.
Wo doch auch so viele für dich wertvolle Filme kaum ein Publikum finden.

Das klingt alles andere, als nach wahrem Unternehmergeist, den du hier so hoch hältst und jedem hier absprichst.
Es scheint jeglicher Mut zum persönlichen Risiko zu fehlen.
Eher umgekehrt. Du bist höchst ängstlich. Willst dein wertvolles Treatment nicht herzeigen, weil es ja von jemandem gestohlen werden könnte.
Mut zum Risiko?
Null... wie es scheint.

Dann noch das Beispiel mit Bullit. Nur zwei Zeilen im Drehbuch, der Rest wurde wohl improvisiert. Vermutlich auch, weil vieles illegal gefilmt wurde. Vermutlich imponiert dir das so sehr.
Das wird von dir gefeiert. Gleichzeitig willst du jeden Meter Kabel im voraus planen und kalkulieren, wo man was sparen oder effizienter gestalten könnte.

Dieses ewige hin und her. Argumente jonglieren, bei konkreten Einwänden ausweichen, ignorieren oder auf die Person gehen.


Argumentativ bewerte ich das mal mit der Note ungenügend.

Wieso sollte jemand ein Filmprojekt anpreisen, wenn er "nur" compositing macht und überhaupt keine eigenen Ambitionen hat, eine ganze Geschichte zu erzählen? Gibt genügend Leute, die sind einfach "nur" hervorragende Techniker und setzen DEINE Visionen um, die du vielleicht nur in einem Satz beschreiben kannst, weil du vielleicht nicht mal in der Lage bist halbwegs etwas zu zeichnen.
So jemanden wirst du bezahlen müssen. Wie willst du denn einen concept artist vernünftig beteiligen, wenn es kein ausgesprochen Visueller Film ist?

Nimm doch einfach 10 Tausend Euro in die Hand und produzier nen POC. Wo ist da für dich das Problem?

Man muss für seine Visionen schon auch mal in Vorleistung gehen, habe ich mal wo gelesen. :-)



ffm
Beiträge: 409

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von ffm »

... die Universität im rumänischen Iasi schafft es in keinem Fachbereich unter die besten 2000 Hochschulen in Europa. Schade.



medienonkel
Beiträge: 1332

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von medienonkel »

Iasi kann doch nichts für iasi.



iasi
Beiträge: 30723

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von iasi »

Bildlauf hat geschrieben: So 03 Mai, 2026 14:32 Man muss ja auch gar nicht zwangsläufig einen Kuzfilm für 15.000 Euro machen.
Man kann auch schon mit einem Kostenpunkt von 300 Euro pro Person ziemlich gut klarkommen und wenn man etwas kreativ ist, auch was interessantes machen.
Nicht daß meine Kurzfilme, wo ich mitgewirkt habe irgendwelche heftigen Teile sind, wo die Leute erstmal weggesmasht sind, aber sie haben zumindest ihre eigene Stilistik (zumindest manche).

Wenn dann ein Team zusammengestellt ist ergeben sich dann Optionen durch Kontakte, daß man zb. for free eine Location nutzen kann weil da jemand gerne solche Projekte unterstützt.
Essen kümmerst sich jeder selber drum ;-) Jeder hat seine Fahrtkosten. Am besten aber Leute aus der gleichen Region zusammenbringen.
Oder man sammelt alle Kosten aller Beteiligten zu einem Gesamtbetrag und teilt diesen dann durch die Anzahl der Beteiligten. Das ist auch eine sehr faire Lösung.
Und paar Requisiten sind ja finanziell auch noch die Hölle, es muss ja auch nicht gleich ein Spider-Horror Kurzfilm sein, wo eine Bio-Motorik-Spinne alleine 30.000 Euro kostet und/oder man CGI bis zum Abwinken machen muss.
Mag ja sein, dass jemanden ein Thema umtreibt, das im Format eines Kurzfilmes besser funktioniert, als beim Langfilm.
Aber am Anfang sollte die Idee stehen.

Zu sagen, ich will einen Kurzfilm drehen und überlege mir dazu eine kleine Story, führt meist zu nichts gutem.
Genauso ist es doch mit den Produktionsfirmen, die ihre Referenzförderung nutzen wollen, um ihren Betrieb zu finanzieren, und dann mal schauen, was zu den Förderrichtlinien passen würde.


Was du hier beschreibst, kann man auch auf eine Langfilmproduktion übertragen.
Denn du nimmst den größten Kostenposten heraus: Die Beteiligten bringen ihre Zeit und Arbeit ins Projekt ein.

Bei einer kleinen Crew ist der Aufwand z.B. mit Locations schon mal geringer. Eine Drehgenehmigung erhält man einfacher, wenn das öffentliche WC nicht von 300 Crewmitgliedern belagert wird.

Eine Pension für 4 Wochen anzumieten, um die kleine Crew unterzubringen, kostet auch kein Vermögen - selbst bei Vollpension.

Ein gutes Drehbuch berücksichtigt immer auch die verfügbaren Mittel. Dies ist einer der wichtigsten Punkte.
Genau deshalb ist es wichtig, sich mit den Möglichkeiten technischer Entwicklungen zu beschäftigen. Sei es die neue GoPro mit Wechselobjektiv oder KI - sie erlauben, was zuvor nur mit hohem Budget möglich gewesen wäre.

Dazu muss man zunächst mal herumspielen und dann Tests machen, um schließlich POC zu drehen.
Hier haben wir nur jemanden auf der Treppe gefilmt und dann 2 Versuche mit der KI gebraucht, um ein Video zu bekommen, das für erstes Herumspielen erstaunlich gut aussieht.
kling_snapshot.jpg
Der Aufwand war für das Ergebnis absolut gering. Die Person hatte kein Kostüm und keine Maske.
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.



iasi
Beiträge: 30723

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von iasi »

medienonkel hat geschrieben: So 03 Mai, 2026 14:57
Nimm doch einfach 10 Tausend Euro in die Hand und produzier nen POC. Wo ist da für dich das Problem?

Man muss für seine Visionen schon auch mal in Vorleistung gehen, habe ich mal wo gelesen. :-)
Dein Problem ist, dass du - wie viele hier - herumfantasieren und nicht wisst, was ich mache oder nicht mache.

Und das Schlimme, das euch so umtreibt: Ich erzähl euch nichts über mich.

Ich sehe auch keinen Grund, weshalb ich euch etwas über meine Projekte erzählen sollte, denn ihr habt mir mit euren Beiträgen längst gezeigt, dass ihr nicht zu solchen Projekten passt.

Und mir ist schon klar: Nun gibt es viel Getratsche darüber, was für Projekte das denn sind.
Da wird dann aus den Info-Häppchen wieder wild etwas zusammenfantasiert, damit sich die üblichen Kandidaten wieder frech und großmundig aufplustern können.
Das ist so berechenbar, dass es amüsant ist.



Bildlauf
Beiträge: 2891

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von Bildlauf »

iasi hat geschrieben: So 03 Mai, 2026 15:25
Mag ja sein, dass jemanden ein Thema umtreibt, das im Format eines Kurzfilmes besser funktioniert, als beim Langfilm.
Aber am Anfang sollte die Idee stehen.

Zu sagen, ich will einen Kurzfilm drehen und überlege mir dazu eine kleine Story, führt meist zu nichts gutem.
Genauso ist es doch mit den Produktionsfirmen, die ihre Referenzförderung nutzen wollen, um ihren Betrieb zu finanzieren, und dann mal schauen, was zu den Förderrichtlinien passen würde.


Was du hier beschreibst, kann man auch auf eine Langfilmproduktion übertragen.
Denn du nimmst den größten Kostenposten heraus: Die Beteiligten bringen ihre Zeit und Arbeit ins Projekt ein.

Bei einer kleinen Crew ist der Aufwand z.B. mit Locations schon mal geringer. Eine Drehgenehmigung erhält man einfacher, wenn das öffentliche WC nicht von 300 Crewmitgliedern belagert wird.

Eine Pension für 4 Wochen anzumieten, um die kleine Crew unterzubringen, kostet auch kein Vermögen - selbst bei Vollpension.

Ein gutes Drehbuch berücksichtigt immer auch die verfügbaren Mittel. Dies ist einer der wichtigsten Punkte.
Genau deshalb ist es wichtig, sich mit den Möglichkeiten technischer Entwicklungen zu beschäftigen. Sei es die neue GoPro mit Wechselobjektiv oder KI - sie erlauben, was zuvor nur mit hohem Budget möglich gewesen wäre.

Dazu muss man zunächst mal herumspielen und dann Tests machen, um schließlich POC zu drehen.
Hier haben wir nur jemanden auf der Treppe gefilmt und dann 2 Versuche mit der KI gebraucht, um ein Video zu bekommen, das für erstes Herumspielen erstaunlich gut aussieht.
kling_snapshot.jpg

Der Aufwand war für das Ergebnis absolut gering. Die Person hatte kein Kostüm und keine Maske.
Man kann sich auch finden und dann was entwickeln an Story und umsetzen.
Unterschied ist nur, daß ich das mache aus Interesse und keine Sorgen habe, ob das was funktioniert oder nicht, weil ich keinen Verwertungsanspruch habe oder das die zb. investierten 500 Euro von mir wieder reinkommen.
Du hingegen bist sehr kalkulatorisch unterwegs was ja auch ok ist, eben ein anderer Weg.

Aber es ist halt nicht so, daß nur Langfilm zählt. Manchmal klingt es so, als ob Du sagst, daß alles nutzlos ist, außer eben ein Langfilm, der auch zu einer Verwertung findet.

Wegen Pension geht klar, kann auch alles simpel sein, aber bitte keine Doppelzimmer! Nur Einzelzimmer natürlich, sowas fände ich zb sehr wichtig.
Und insgesamt kann es auch eher zünftiger sein, man braucht dann aber Leute die nicht dauernd betüdelt werden müssen mit Essen, Komfort oder Heizpilzen. Nur das ist nicht jedermanns Sache. Und eine volle Identifikation mit dem Projekt ist wichtig.
Da muss man sich spezielle Leute suchen, die Lust haben auf solch eine Rock´n´Roll Aktion über 20 bis 30 Tage (ggf. am Stück). Ich finde schon den Gedanken stressig, kann man mal 2 bis 3 Tage machen, dann reicht es mir aber auch.
Heißt aber nicht, daß es nicht welche gibt.



ich nicht
Beiträge: 246

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von ich nicht »

iasi hat geschrieben: So 03 Mai, 2026 15:37 Dein Problem ist, dass du - wie viele hier - herumfantasieren und nicht wisst, was ich mache oder nicht mache.
echt? muss man nicht für studiert haben, um zu wissen, was du nicht machst ... und was du hier machst ...

Bild



iasi
Beiträge: 30723

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von iasi »

Bildlauf hat geschrieben: So 03 Mai, 2026 15:56
Man kann sich auch finden und dann was entwickeln an Story und umsetzen.
Unterschied ist nur, daß ich das mache aus Interesse und keine Sorgen habe, ob das was funktioniert oder nicht, weil ich keinen Verwertungsanspruch habe oder das die zb. investierten 500 Euro von mir wieder reinkommen.
Du hingegen bist sehr kalkulatorisch unterwegs was ja auch ok ist, eben ein anderer Weg.

Aber es ist halt nicht so, daß nur Langfilm zählt. Manchmal klingt es so, als ob Du sagst, daß alles nutzlos ist, außer eben ein Langfilm, der auch zu einer Verwertung findet.

Wegen Pension geht klar, kann auch alles simpel sein, aber bitte keine Doppelzimmer! Nur Einzelzimmer natürlich, sowas fände ich zb sehr wichtig.
Und insgesamt kann es auch eher zünftiger sein, man braucht dann aber Leute die nicht dauernd betüdelt werden müssen mit Essen, Komfort oder Heizpilzen. Nur das ist nicht jedermanns Sache. Und eine volle Identifikation mit dem Projekt ist wichtig.
Da muss man sich spezielle Leute suchen, die Lust haben auf solch eine Rock´n´Roll Aktion über 20 bis 30 Tage (ggf. am Stück). Ich finde schon den Gedanken stressig, kann man mal 2 bis 3 Tage machen, dann reicht es mir aber auch.
Heißt aber nicht, daß es nicht welche gibt.
Irgendeinen Film zu machen, um einen Film zu machen, finde ich nicht erstrebenswert.

Ich möchte eine Wirkung erzielen und einen Eindruck hinterlassen - bei möglichst vielen Zuschauern.
Dies bedeutet dann auch, dass dies finanziell gewürdigt wird.

Wer sich in eine Filmproduktion einbringt, tut dies mit seiner Zeit und seiner Arbeitsleistung - also mit seiner Gage.
Beim DoP wären dies bei einem 4 Wochen langen Dreh und nochmal 4 Wochen Vorbereitung gleich mal mehr als 25 Tausend €.
Er müsste sich dann mit dem Projekt - wie du sagst - voll identifiziere. Auch weil er mit diesen 25 Tausend € Teilhaber des Produktionsunternehmens wäre.

Der Erfolg des Filmes zahlt sich dann aber auch für alle aus.

Wer davon ausgeht, dass den Film eh niemand anschaut, betreibt die Filmerei als Hobby.
Hier erst zeigt sich für mich der Unterschied zwischen Amateur und Profi.



iasi
Beiträge: 30723

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von iasi »

ich nicht hat geschrieben: So 03 Mai, 2026 16:20
iasi hat geschrieben: So 03 Mai, 2026 15:37 Dein Problem ist, dass du - wie viele hier - herumfantasieren und nicht wisst, was ich mache oder nicht mache.
echt? muss man nicht für studiert haben, um zu wissen, was du nicht machst ... und was du hier machst ...
Das ist gehaltvoll und kreativ:
Bild

Was "ich nicht" schreibt, ist es - wie üblich - nicht.



7River
Beiträge: 4972

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von 7River »

iasi hat geschrieben: So 03 Mai, 2026 15:37
Dein Problem ist, dass du - wie viele hier - herumfantasieren und nicht wisst, was ich mache oder nicht mache.

Und das Schlimme, das euch so umtreibt: Ich erzähl euch nichts über mich.

Ich sehe auch keinen Grund, weshalb ich euch etwas über meine Projekte erzählen sollte, denn ihr habt mir mit euren Beiträgen längst gezeigt, dass ihr nicht zu solchen Projekten passt.

Und mir ist schon klar: Nun gibt es viel Getratsche darüber, was für Projekte das denn sind.
Da wird dann aus den Info-Häppchen wieder wild etwas zusammenfantasiert, damit sich die üblichen Kandidaten wieder frech und großmundig aufplustern können.
Das ist so berechenbar, dass es amüsant ist.
Aber ist eine gewisse Neugier bei den Usern hier denn nicht verständlich? Mal ehrlich? Womöglich bist Du Dir auch bewusst, dass Deine Arbeiten nicht ganz die Qualität besitzen, die Du selber als anspruchsvoller Filmenthusiast hast und erwartest.

Du hast oben ein Bild gepostet. Mich macht das schon neugierig.

Mir scheint, dass Du eigentlich schon was von Dir zeigen möchtest. Aus welchem Grund hast Du das dann gepostet?
„Wissen Sie, Ryback, aussehen tut's köstlich. Aber riechen tut's wie Schweinefraß. Ich hab' Ihren Scheiß lang genug geduldet. Nur weil der Captain die Art liebt, wie Sie kochen. Aber dieses eine Mal ist er nicht hier und wird Ihnen nicht helfen können.“



iasi
Beiträge: 30723

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von iasi »

7River hat geschrieben: So 03 Mai, 2026 17:01
iasi hat geschrieben: So 03 Mai, 2026 15:37
Dein Problem ist, dass du - wie viele hier - herumfantasieren und nicht wisst, was ich mache oder nicht mache.

Und das Schlimme, das euch so umtreibt: Ich erzähl euch nichts über mich.

Ich sehe auch keinen Grund, weshalb ich euch etwas über meine Projekte erzählen sollte, denn ihr habt mir mit euren Beiträgen längst gezeigt, dass ihr nicht zu solchen Projekten passt.

Und mir ist schon klar: Nun gibt es viel Getratsche darüber, was für Projekte das denn sind.
Da wird dann aus den Info-Häppchen wieder wild etwas zusammenfantasiert, damit sich die üblichen Kandidaten wieder frech und großmundig aufplustern können.
Das ist so berechenbar, dass es amüsant ist.
Aber ist eine gewisse Neugier bei den Usern hier denn nicht verständlich? Mal ehrlich? Womöglich bist Du Dir auch bewusst, dass Deine Arbeiten nicht ganz die Qualität besitzen, die Du selber als anspruchsvoller Filmenthusiast hast und erwartest.

Du hast oben ein Bild gepostet. Mich macht das schon neugierig.

Mir scheint, dass Du eigentlich schon was von Dir zeigen möchtest. Aus welchem Grund hast Du das dann gepostet?
Mir geht es um Projekte und nicht um meine Person.

Ich bin nicht der Alleskönner und baue auch darauf, dass mir der Gradingspezialist das Bild aus dem Material zaubert, das mir vorschwebt. Ich teste natürlich, um zu sehen, wie ich ihm dann das bestmögliche Ausgangsmaterial liefern kann.
Ich bin auch nicht der Effektspezialist und ausgefuchste KI-Nutzer. Ich teste jedoch, was möglich ist und wo die Grenzen liegen, weil das für die Planung notwendig ist.
Bin ich ein Schauspieler? Sicherlich nicht. Also muss ich darauf bauen, dass mir gute Darstellerleistungen geboten werden.
...
Ich bin auch kein sonderlich guter Motorradfahrer - daher suche ich mir auch hierfür Leute, die das besser können.
...

Die Vorbereitung einer Filmproduktion erfordert aber, dass ich abschätzen kann, was ich von den Leuten und der Technik erwarten darf und kann.

Also was soll ich denn von mir zeigen?
Das Bild, das ich gepostet habe, soll nur verdeutlichen, dass ich KI mittlerweile durchaus als bereicherndes Werkzeug sehe. Das war zu Zeiten, als KI-Hände noch 6 Finger hatten, nicht so.
Mir ist dabei aber klar, wo die Grenzen von KI für den Filmeinsatz heute noch sind.

Ich bin z.B. auf "Bitcoin: Killing Satoshi" gespannt, bei dem vor grauem Hintergrund ein ganzer Spielfilm in vergleichsweise wenigen Drehtagen mit den Schauspielern gedreht wurde.
So weit würde ich nicht gehen, aber es genügen oft nur wenige Bilder um eine enorme Wirkung zu erzeugen - hierfür ist KI ein mächtiges Werkzeug.

Das hohle Geschwafel über "iasi" ist doch nicht mehr als belustigend und macht nur deutlich, was man von diesen Schwaflern zu halten hat, wenn es um Filmprojekte geht.



Jott
Beiträge: 23916

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von Jott »

Das hohle Geschwafel von "iasi" ist doch nicht mehr als belustigend und macht nur deutlich, was man von diesem Schwafler zu halten hat, wenn es um Filmprojekte geht.



Wieso predigst du hier eigentlich immer noch mit Dauer-Copy & Paste, nachdem dir seit 9 Jahren (dein erster „Teilhaber“-Suchaufruf) klar sein muss, dass du hier keine derart Naiven findest? Das macht doch keinen Sinn.

Wäre nicht zum Beispiel Facebook interessanter?



iasi
Beiträge: 30723

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von iasi »

Jott hat geschrieben: So 03 Mai, 2026 19:53
Wieso predigst du hier eigentlich immer noch mit Dauer-Copy & Paste, nachdem dir seit 9 Jahren (dein erster „Teilhaber“-Suchaufruf) klar sein muss, dass du hier keine derart Naiven findest? Das macht doch keinen Sinn.
Du verstehst offensichtlich nicht, was andere hier schreiben.

Vielmehr bist du so naiv zu glauben, dass dich hier jemand suchen würde.

Ganz verzweifelt versucht du ständig, meine Aufmerksamkeit auf dich zu lenken. 🤣 Ständig lese ich, was "iasi" so alles macht oder nicht macht.
Du kommst mir so vor wie ein Fan, der ständig darüber redet, was sein Star tut, denkt und fühlt. Solche Fans glauben auch, dass sie alles über ihre Stars wüssten. 😂

Mir ist seit meinem ersten „Teilhaber“-Suchaufruf schnell klar geworden, dass hier vor allem Leute wie du unterwegs sind. Das war wirklich vor Jahren. Seither sind es doch immer dieselben hier, die ganz verzweifelt wieder und wieder versuchen darauf zurück zu kommen.

Ich schreibe ganz generell über etwas und schon verstehst du es als Aufruf an dich zur Teilhabe. 😁



Jott
Beiträge: 23916

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von Jott »

🤣🤣🤣



iasi
Beiträge: 30723

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von iasi »

Jott hat geschrieben: Mo 04 Mai, 2026 05:48🤣🤣🤣
Screenshot 2026-05-04 at 07-54-21 Ist der deutsche Film TOT DOMINIK GRAF - Seite 6 - slashCAM Forum.png
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.



medienonkel
Beiträge: 1332

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von medienonkel »

Da muss ich iasi aber zustimmen:
Bis heute, hat sich hier bei mir kein einziger Kunde gemeldet.

Schon auch enttäuschend, wo ich doch ständig Demo Material von mir poste und dauernd meine Homepage hier verlinke. ;-)

Kann mir auch kaum vorstellen, dass sich aus einem Forum, wie dem hiesigen, großartig Jobs generieren lassen. Was sicherlich manchem hier sauer aufstoßen würde. Auftragsarbeit fehlt ja die schöpferische Höhe.


Manchmal schaue ich auf mein großes Wandtattoo und denke mir: "Stimmt"



Bluboy
Beiträge: 5747

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von Bluboy »

Der deutsche Film ist nicht Tot, er pausiert blos

MDR muss sparen: Drei Jahre keine neuen „Tatort“-Produktionen

https://www.stern.de/kultur/tv/-tatort- ... 88200.html



iasi
Beiträge: 30723

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Beitrag von iasi »

Bluboy hat geschrieben: Do 14 Mai, 2026 11:17 Der deutsche Film ist nicht Tot, er pausiert blos

MDR muss sparen: Drei Jahre keine neuen „Tatort“-Produktionen

https://www.stern.de/kultur/tv/-tatort- ... 88200.html
Statt Erneuerung und Reformen schaltet man auf Pause und produziert erst wieder, wenn mehr Gelder fließen.
Irgendwann produziert der MDR dann gar nichts mehr die Gebührengelder dienen dann nur noch dem "Betrieb" des MDR.



 Aktuelle Beiträge [alle Foren]
 
» KI schreibt Text und macht Voiceover - Making of Film
von berlin123 - Di 11:54
» Viltrox bringt zwei apochromatische EVO-Objektive für Sony/Nikon
von slashCAM - Di 11:06
» Insta360 Luna - modulare Gimbal-Kamera mit dualem Kameramodul
von Gabriel_Natas - Di 9:27
» Aputure STORM CS32 - Hellstes COB-Spotlight bisher macht 4K-HMI Konkurrenz
von slashCAM - Mo 19:54
» GoPro MISSION 1 Pro - 8K-Actioncam-Modelle erklärt
von slashCAM - Mo 17:57
» Ulanzi stellt D200X Desktop Controller Hub für Video Editoren, Fotografen u.a. vor
von TOBIUNDTRON - Mo 17:25
» Flusskreuzfahrt Leer - Potsdam Teil 1: Von Leer nach Oldenburg.
von Riki1979 - Mo 15:28
» Leica entwickelt nächsten Bildsensor mit Gpixel zusammen
von cantsin - Mo 14:15
» Avid integriert Googles KI-Technologie in den Media Composer
von Tobiornot - Mo 11:13
» Sony zeigt XYN Spatial Capture Solution für virtuelle Produktionen
von slashCAM - Mo 11:06
» Blackmagic URSA Cine 12K LF und Immersive mit 100G und Gen6 Color Science vorgestellt
von ruessel - Mo 8:21
» Osmo Pocket in günstig: Agfaphoto Realimove MC3X
von ruessel - Mo 7:59
» Die Riedel Group übernimmt Traditionshersteller ARRI
von Darth Schneider - So 18:52
» Blackmagic Design stellt neue SMPTE-2110-Lösungen mit 100G vor
von slashCAM - So 15:48
» Val Kilmer lebt
von Alex - So 15:30
» Crew United 2026
von Alex - Sa 17:36
» Neue Lüftermodule von SmallRig sind mit Sony- & Canon-Modellen kompatibel
von toniwan - Sa 16:18
» "Bitcoin: Killing Satoshi" - echte Schauspieler, KI-generierte Welt
von iasi - Sa 15:46
» RØDE Sonaura - kompakte MEMS-basierte Mikrofonkapseln mit SNR von 83dB, EIN 11dBA
von ruessel - Sa 9:29
» Maxon Autograph: Professionelle After Effects Alternative jetzt kostenlos
von MaxSchreck - Sa 6:23
» Atomos SUMO PRO-19 - 19" großer 4K-HDR-Vorschaumonitor, Recorder und Live-Switcher
von slashCAM - Fr 21:00
» Adobe MotionStream - künftig Echtzeit-Kontrolle über KI-Videogenerierung?
von slashCAM - Fr 18:18
» Blackmagic Cloud Store Ultra und Media Dock Ultra - Profi-Speicher mit Dual-100G
von tom - Fr 18:01
» DJI Osmo Pocket 4 bekommt 107 GB Speicher - bald Pocket 4 Pro mit Dual-Kamera
von slashCAM - Fr 15:40
» Blackmagic Camera 3.3 macht iPhone zur Studiokamera - plus Steuerung per Apple Watch
von Jominator - Fr 11:37
» Rode teasert UHF Funkstrecke "Rodelink II" auf der NAB2026
von rush - Fr 9:35
» Kodak VERITA 200D - neuer Farbnegativfilm für Kino
von Jott - Do 22:47
» Blackmagic veröffentlicht New Features Guide für DaVinci Resolve 21
von tom - Do 20:36
» Schoeps MK 41 mit CMC 6 und Cut60 zu verkaufen
von Pianist - Do 18:48
» Nanlux Evoke 5C - Profi 6W Miniatur-Spotleuchte mit C8 Farb-Engine
von medienonkel - Do 15:05
» Firmware Updates für C400, C80, C50, C70, R5C, ein Wildlife-Zoom für 80.000 Dollar, ua.
von Jott - Do 14:50
» DJIs neue Einsteiger-Drohne Lito kommt am 23. April - mit OcuSync 5?
von slashCAM - Do 13:12
» Rot ist eigentlich nicht meine Farbe
von blueplanet - Do 7:10
» Adobe Video Update - u.a. Premiere mit neuem Color Grading, Frame.io Storage Drive
von j.t.jefferson - Do 1:43
» Hat jemand Erfahrung mit line audio omni1/c m4 Mikrofonen??
von Jörg - Mi 19:16