Darth Schneider
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Re: Warum Steven Soderbergh bei den nächsten Filmprojekten (auch) KI nutzt

Beitrag von Darth Schneider »

@iasi
Du hast das Abo Model nicht verstanden.

Schinken wie Second best generieren bei Disney überhaupt keine Einnahmen.
Auch die neuen Disney Filme und Serien die nur auf Disney+ laufen generieren gar nix, die kosten nur.
Nur ausschliesslich gelöste Disney+ Abos generieren Einnahmen.

Und wenn möglichst viele Leute die Abos haben gleichzeitig möglichst wenig Disney schauen spart das massiv Stromkosten, senkt also massiv die Ausgaben für Disney.

Also am besten für Disney+, sind also die Abo Kunden welche möglichst wenig Disney schauen..😂

Netflix funktioniert vom Prinzip her genau gleich.

So schafft sich die amerikanische Filmindustrie immer mehr selber ab.



iasi
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Re: Warum Steven Soderbergh bei den nächsten Filmprojekten (auch) KI nutzt

Beitrag von iasi »

Darth Schneider hat geschrieben: So 12 Apr, 2026 08:11 @iasi
Du hast das Abo Model nicht verstanden.

Schinken wie Second best generieren bei Disney überhaupt keine Einnahmen.
Auch die neuen Disney Filme und Serien die nur auf Disney+ laufen generieren gar nix, die kosten nur.
Nur ausschliesslich gelöste Disney+ Abos generieren Einnahmen.

Und wenn möglichst viele Leute die Abos haben gleichzeitig möglichst wenig Disney schauen spart das massiv Stromkosten, senkt also massiv die Ausgaben für Disney.

Also am besten für Disney+, sind also die Abo Kunden welche möglichst wenig Disney schauen..😂

Netflix funktioniert vom Prinzip her genau gleich.

So schafft sich die amerikanische Filmindustrie immer mehr selber ab.
Du scheinst das ganze Geschäftsmodell der Streamer nicht zu verstehen.

Und mach dich auch mal schlau über "Lizenzen".

Frag dich dann auch mal:
Warum wohl wollte Netflix für eine so enorme Summe Warner kaufen?
Etwa um Strom zu sparen? 🤣



iasi
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Re: Warum Steven Soderbergh bei den nächsten Filmprojekten (auch) KI nutzt

Beitrag von iasi »

Jott hat geschrieben: Sa 11 Apr, 2026 23:32 Also, Jungs: bei Iasi einsteigen!
Tja - wer wie Jott erst jemanden braucht, an den er sich anhängen kann, muss entweder "einsteigen" oder bei seinen Anstellungen und/oder Kundenaufträgen bleiben. ;)
Da kann er dann seinen Lebensunterhalt bestreiten und über die schlechtere Auftragslage, die unredliche Billigkonkurrenz, die fehlende staatliche Förderung usw jammern. :)



medienonkel
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Re: Warum Steven Soderbergh bei den nächsten Filmprojekten (auch) KI nutzt

Beitrag von medienonkel »

Darth Schneider hat geschrieben: Sa 11 Apr, 2026 13:55 @Jott
Klar,
aber mal ehrlich, ganz bestimmt nicht wenige Nerds würden Nächte gerne gratis durcharbeiten wollen, nur um für Soderbergh überhaupt CGi machen zu dürfen.

Ich würde, bin aber nicht fit genug mit Cinema 4D, und schon gar nicht mit Blender. 😂

Stellt euch vor Soderbergh ruft an und fragt euch 3D Profis ?

Würdet ihr nein sagen, oder ja und den Kaffee/RedBull Vorrat masiv aufstocken. ?😂😂
Ohne wenigstens meine Betriebskosten zu zahlen, kann da der Kaiser von China anrufen. Man will ja auch was essen und wo wohnen.
Kannst ja mal einen Kfz Mechaniker fragen, ob er den F1 Wagen von Vettel umsonst repariert... Der will auch die Teile bezahlt bekommen. Sonst isser ganz schnell pleite.

Leidenschaft ist das eine aber ich konnte noch nie an der Kasse mit dem schönen Foto von der Kassiererin bezahlen, obschon ein Foto sicher mehr kosten würde, als eine Tüte Chips. Aber ich bin ja in dem Fall der Bauträger, der dem Bauherren irgendwas...dingst. Ungefragt auch noch.

Sicher wäre das reizvoll für so einen bekannteren Regisseur zu arbeiten. Aber diese: häng dich kostenlos rein für Folgeaufträge hat noch nie zu was geführt.

Mein Highlight damals bei einem gewissen Waheed war das phänomenale Angebot nach 6 Monaten Praktikum als Einstieg, eine Festanstellung für 800 Euro brutto als shake Artist. Das sind 5 Euro in der Stunde brutto.
Und ich habe da für Tatort & Co. gecompt.

Bedingung für die Übernahme: dafür nach München ziehen, weil es langsam Unruhe unter den Kollegen gibt, weil ich ja immer schon um 22:30 Feierabend mache, um noch 200 Km nach Hause zu pendeln.
Der längste Arbeitstag hatte da mal 37 Stunden am Stück! Und diese Selbstverständlichkeit, mit der das unter den Tisch fallen gelassen wurde.

Es ist echt bezeichnend, dass man immer erst andere Menschen ausnehmen muss, um "sich was aufzubauen".

Ich will nur noch mit Technik oder Tieren zu tun haben, Hauptsache kein Menschen mehr.

So lange man nützlich ist, gibt's ein Team mit Spirit, dies das.
Und danach kennt dich niemand mehr.

Das ist für mich diese Branche.

Auslutschen, verarschen und dann fallen lassen.

Ob das ein Herr Sonderbar so viel anders macht?



Jott
Beiträge: 23766

Re: Warum Steven Soderbergh bei den nächsten Filmprojekten (auch) KI nutzt

Beitrag von Jott »

iasi hat geschrieben: So 12 Apr, 2026 10:57
Jott hat geschrieben: Sa 11 Apr, 2026 23:32 Also, Jungs: bei Iasi einsteigen!
Tja - wer wie Jott erst jemanden braucht, an den er sich anhängen kann, muss entweder "einsteigen" oder bei seinen Anstellungen und/oder Kundenaufträgen bleiben. ;)
Da kann er dann seinen Lebensunterhalt bestreiten und über die schlechtere Auftragslage, die unredliche Billigkonkurrenz, die fehlende staatliche Förderung usw jammern. :)
Was faselst du? Wer bei deinem virtuellen Spielfilm einsteigt, bereit ist monatelang umsonst zu arbeiten und obendrein noch Geld mitbringt, um das Projekt zu finanzieren - der wird als "Gesellschafter" garantiert reich. Nicht wahr?



iasi
Beiträge: 30514

Re: Warum Steven Soderbergh bei den nächsten Filmprojekten (auch) KI nutzt

Beitrag von iasi »

Jott hat geschrieben: So 12 Apr, 2026 11:21
iasi hat geschrieben: So 12 Apr, 2026 10:57

Tja - wer wie Jott erst jemanden braucht, an den er sich anhängen kann, muss entweder "einsteigen" oder bei seinen Anstellungen und/oder Kundenaufträgen bleiben. ;)
Da kann er dann seinen Lebensunterhalt bestreiten und über die schlechtere Auftragslage, die unredliche Billigkonkurrenz, die fehlende staatliche Förderung usw jammern. :)
Was faselst du? Wer bei deinem virtuellen Spielfilm einsteigt, bereit ist monatelang umsonst zu arbeiten und obendrein noch Geld mitbringt, um das Projekt zu finanzieren - der wird als "Gesellschafter" garantiert reich. Nicht wahr?
Das ist die Mentalität und Denkweise des deutschen Michl, der über Aktien ebenso denkt, wie du über Filmproduktionsunternehmen.
Der deutsche Michl sieht nur den Kurssturz, aber nicht die langen Kursanstiege. Und weil er nur Risiko wahrnimmt und nicht die Chancen, kauft er keine Aktien.
Währenddessen profitieren Aktionäre von Dividendenzahlungen und den langfristig betrachteten erheblichen Kursanstiegen.
Aber der Michl redet sich dennoch ein, dass die Aktionäre garantiert nicht reich werden. ;)

Dir fehlt der Unternehmergeist, denn du bist vom Scheitern überzeugt bzw redest es dir ein.
Und zur Klarstellung: Sich selbstständig zu machen, um die Arbeiten auszuführen, die auch in einer Anstellung möglich wären, ist nur eine Möglichkeit für mehrere Arbeitgeber tätig zu sein.
Wenn eine GmbH einen Auftrag vergibt, wirst du dich darum bewerben und ihn gegen Geld ausführen. Damit bestreitest du dann deinen Lebensunterhalt.
Von den auch langfristigen Einnahmen der GmbH und deren Buchwertsteigerung profitierst du nicht.
Die GmbH erhält dann vielleicht deutsche Referenzförderung für das nächste Projekt und du kannst nur hoffen, dass du auch dafür einen Auftrag ergattern kannst.

Ein Gesellschafter arbeitet nicht für eine GmbH. Einem Gesellschafter gehört die GmbH anteilig. Er arbeitet also nicht für andere "monatelang umsonst", sondern für sich selbst. Es ist das Projekt seiner GmbH und nicht eines anderen.

Witzig dabei: Sicherlich hast du schon gegen Rückstellungsverträge o.ähnl. an Projekten mitgearbeitet, bei denen niemand an einen finanziellen Erfolg geglaubt hatte.



Jott
Beiträge: 23766

Re: Warum Steven Soderbergh bei den nächsten Filmprojekten (auch) KI nutzt

Beitrag von Jott »

Du hast sie echt nicht mehr alle. Verlässliche Unterhaltung, danke dafür!



ich nicht
Beiträge: 233

Re: Warum Steven Soderbergh bei den nächsten Filmprojekten (auch) KI nutzt

Beitrag von ich nicht »

iasi hat geschrieben: So 12 Apr, 2026 12:58 Dir fehlt der Unternehmergeist, denn du bist vom Scheitern überzeugt bzw redest es dir ein.
wieder ganz tief in den köpfen anderer! bravo!



Jott
Beiträge: 23766

Re: Warum Steven Soderbergh bei den nächsten Filmprojekten (auch) KI nutzt

Beitrag von Jott »

Wieviele „Gesellschafter“ hast du denn schon?Gibt es eine Warteliste?



ffm
Beiträge: 395

Re: Warum Steven Soderbergh bei den nächsten Filmprojekten (auch) KI nutzt

Beitrag von ffm »

Bei der Figur aus einem osteuropäischen Schwellenland prallt Ironie an den Synapsen ab.
Lässt sich am Nasenring durch die Arena führen.
Bitte nie aufhören.



iasi
Beiträge: 30514

Re: Warum Steven Soderbergh bei den nächsten Filmprojekten (auch) KI nutzt

Beitrag von iasi »

ich nicht hat geschrieben: So 12 Apr, 2026 13:04
iasi hat geschrieben: So 12 Apr, 2026 12:58 Dir fehlt der Unternehmergeist, denn du bist vom Scheitern überzeugt bzw redest es dir ein.
wieder ganz tief in den köpfen anderer! bravo!
Man kann aus dem, was andere so von sich geben, auf das in ihren Köpfen schließen.

Bei dir ist ja das zweite Wort deines User-Namen bezeichnend. ;)



ich nicht
Beiträge: 233

Re: Warum Steven Soderbergh bei den nächsten Filmprojekten (auch) KI nutzt

Beitrag von ich nicht »

iasi hat geschrieben: So 12 Apr, 2026 12:58 Dir fehlt der Unternehmergeist, denn du bist vom Scheitern überzeugt bzw redest es dir ein.
iasi hat geschrieben: So 12 Apr, 2026 13:25
ich nicht hat geschrieben: So 12 Apr, 2026 13:04 wieder ganz tief in den köpfen anderer! bravo!
Man kann aus dem, was andere so von sich geben, auf das in ihren Köpfen schließen.
sicher. aus dem was jott so von sich gibt, kann man klar schließen, das ihm unternehmergeist fehlt und er vom scheitern überzeugt ist bzw. er es sich einredet.



iasi
Beiträge: 30514

Re: Warum Steven Soderbergh bei den nächsten Filmprojekten (auch) KI nutzt

Beitrag von iasi »

Jott hat geschrieben: So 12 Apr, 2026 13:07 Wieviele „Gesellschafter“ hast du denn schon?Gibt es eine Warteliste?
Und wieder denkst du wie ein Bewerber um eine Anstellung oder einen Auftrag. ;)



Jott
Beiträge: 23766

Re: Warum Steven Soderbergh bei den nächsten Filmprojekten (auch) KI nutzt

Beitrag von Jott »

Also keine, richtig? Passt.



medienonkel
Beiträge: 1257

Re: Warum Steven Soderbergh bei den nächsten Filmprojekten (auch) KI nutzt

Beitrag von medienonkel »

Ob iasi schon einmal darüber nachgedacht hat, sich der Arbeitslosigkeit in unserem Michelland anzunehmen?

Er schaut ja relativ herablassend auf Auftragnehmer und generell in Abhängigkeit Beschäftigte herunter.
Übrigens sein feinster Zug, der mindestens einen feuchten Fuzzi wert ist.

Hat der iasi darüber schon einmal nachgedacht?
Es könnte so einfach sein, man macht einfach eine Unternehmung auf und zieht sich so selbst wie ein Baron Münchhausen am eigenen Schopfe aus dem Sumpf der staatlichen Bezüge.
Ein gescheites Konzept natürlich vorausgesetzt. Aber hier käme ja der iasi ins Spiel.

Er könnte als stiller Teilhaber an Millionen von - nennen wir sie Ich-GmbHs - sein planerisches Geschick einbringen und so den Abgehängten und Taugenichtsen dieses Landes eine güldene Zukunft bereiten.

Und später könnte man dann auch noch Ich-AGs ins Spiel bringen. Die kaufen dann untereinander Anteile und mit ein wenig Vitamin B, kreiselt sich das ganze System finanziell nach oben.
Und irgendwann arbeitet nur noch das Geld.

Wäre das nichts?
Ich sehe großes Potential in diesem Konzept!



Darth Schneider
Beiträge: 27740

Re: Warum Steven Soderbergh bei den nächsten Filmprojekten (auch) KI nutzt

Beitrag von Darth Schneider »

Macht nicht eigentlich der Altman das grösstenteils so ?
Das Geld alleine arbeiten lassen…

Auch der Elon Musk, ich meine mit seinen paar Raketen und gefühlt 5OOO verkauften Teslas pro Jahr wird man doch nicht soo reich..

Gut der hat natürlich super Conections zu der gesamten korrupten Elite…



medienonkel
Beiträge: 1257

Re: Warum Steven Soderbergh bei den nächsten Filmprojekten (auch) KI nutzt

Beitrag von medienonkel »

Darth Schneider hat geschrieben: So 12 Apr, 2026 15:24 Macht nicht eigentlich der Altman das grösstenteils so ?
Das Geld alleine arbeiten lassen…

Auch der Elon Musk, ich meine mit seinen paar Raketen und gefühlt 5OOO verkauften Teslas pro Jahr wird man doch nicht soo reich..

Gut der hat natürlich super Conections zu der gesamten korrupten Elite…
Du hast deine Frage selbst beantwortet ;-)



iasi
Beiträge: 30514

Re: Warum Steven Soderbergh bei den nächsten Filmprojekten (auch) KI nutzt

Beitrag von iasi »

medienonkel hat geschrieben: So 12 Apr, 2026 14:27 Ob iasi schon einmal darüber nachgedacht hat, sich der Arbeitslosigkeit in unserem Michelland anzunehmen?

Er schaut ja relativ herablassend auf Auftragnehmer und generell in Abhängigkeit Beschäftigte herunter.
Übrigens sein feinster Zug, der mindestens einen feuchten Fuzzi wert ist.

Hat der iasi darüber schon einmal nachgedacht?
Es könnte so einfach sein, man macht einfach eine Unternehmung auf und zieht sich so selbst wie ein Baron Münchhausen am eigenen Schopfe aus dem Sumpf der staatlichen Bezüge.
Ein gescheites Konzept natürlich vorausgesetzt. Aber hier käme ja der iasi ins Spiel.

Er könnte als stiller Teilhaber an Millionen von - nennen wir sie Ich-GmbHs - sein planerisches Geschick einbringen und so den Abgehängten und Taugenichtsen dieses Landes eine güldene Zukunft bereiten.

Und später könnte man dann auch noch Ich-AGs ins Spiel bringen. Die kaufen dann untereinander Anteile und mit ein wenig Vitamin B, kreiselt sich das ganze System finanziell nach oben.
Und irgendwann arbeitet nur noch das Geld.

Wäre das nichts?
Ich sehe großes Potential in diesem Konzept!
medienonkel träumt von staatlichen Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen.
Jedenfalls soll jemand dafür sorgen, dass die Arbeitslosigkeit abgeschafft wird.

Dabei könnte ein VFX-Artist sein Glück auch selbst in die Hand nehmen und sich in die Nutzung von KI einarbeiten.

Und natürlich sollen andere Jobs schaffen, aber keine Unternehmen gründen. Denn Unternehmen lassen andere für sich arbeiten und machen die gierigen Unternehmer reich. :)

Das Prinzip von AGs hat medienonkel leider nicht verstanden - wie so viele, die Aktien für Glückspielzeug betrachten.
Aber mal zur Aufklärung:
Aktien sind Anteilsscheine von Unternehmen. Die kann jeder erwerben. Und dann gehört - wie auch beim Gesellschafter einer GmbH - ein Teil des Unternehmens dem Aktionär.
Wenn ich also GoPro-Aktien kaufe, dann gehört mit ein Teil von GoPro. Wenn mein Unternehmen GoPro nun herausragende neue Kameramodelle vorstellt und damit Umsatz und Gewinne steigert, hab ich auch etwas davon. Die tollen Gewinne werden z.T. als Dividenden ausgeschüttet und der Wert meiner Unternehmensanteile wird gesteigert.

Und einen Teil des Umsatzes gibt GoPro vielleicht für die Herstellung eines Werbevideos aus, bei dem medienonkel irgendwie mitarbeitet und dafür dann bezahlt wird.

Würden nun alle Aktionäre ihr GoPro-Aktien verkaufen, würde der Börsenwert abstürzen und sich das Unternehmen in Luft auflösen. Das Werbevideo würde nicht mehr produziert und medienonkel könnte seinen Lebensunterhalt nicht mehr verdienen. ;)

Wenn sich mehrere Leute zusammentun, um eine GmbH zu gründen, die dann Filme produziert, ist jedenfalls etwas gegen Arbeitslosigkeit getan.
Viele sitzen aber lieber zuhause und warten darauf, dass andere etwas unternehmen. Nicht wahr, medienonkel.



medienonkel
Beiträge: 1257

Re: Warum Steven Soderbergh bei den nächsten Filmprojekten (auch) KI nutzt

Beitrag von medienonkel »

iasi hat geschrieben: So 12 Apr, 2026 17:34
medienonkel hat geschrieben: So 12 Apr, 2026 14:27 Ob iasi schon einmal darüber nachgedacht hat, sich der Arbeitslosigkeit in unserem Michelland anzunehmen?

Er schaut ja relativ herablassend auf Auftragnehmer und generell in Abhängigkeit Beschäftigte herunter.
Übrigens sein feinster Zug, der mindestens einen feuchten Fuzzi wert ist.

Hat der iasi darüber schon einmal nachgedacht?
Es könnte so einfach sein, man macht einfach eine Unternehmung auf und zieht sich so selbst wie ein Baron Münchhausen am eigenen Schopfe aus dem Sumpf der staatlichen Bezüge.
Ein gescheites Konzept natürlich vorausgesetzt. Aber hier käme ja der iasi ins Spiel.

Er könnte als stiller Teilhaber an Millionen von - nennen wir sie Ich-GmbHs - sein planerisches Geschick einbringen und so den Abgehängten und Taugenichtsen dieses Landes eine güldene Zukunft bereiten.

Und später könnte man dann auch noch Ich-AGs ins Spiel bringen. Die kaufen dann untereinander Anteile und mit ein wenig Vitamin B, kreiselt sich das ganze System finanziell nach oben.
Und irgendwann arbeitet nur noch das Geld.

Wäre das nichts?
Ich sehe großes Potential in diesem Konzept!
medienonkel träumt von staatlichen Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen.
Jedenfalls soll jemand dafür sorgen, dass die Arbeitslosigkeit abgeschafft wird.

Dabei könnte ein VFX-Artist sein Glück auch selbst in die Hand nehmen und sich in die Nutzung von KI einarbeiten.

Und natürlich sollen andere Jobs schaffen, aber keine Unternehmen gründen. Denn Unternehmen lassen andere für sich arbeiten und machen die gierigen Unternehmer reich. :)

Das Prinzip von AGs hat medienonkel leider nicht verstanden - wie so viele, die Aktien für Glückspielzeug betrachten.
Aber mal zur Aufklärung:
Aktien sind Anteilsscheine von Unternehmen. Die kann jeder erwerben. Und dann gehört - wie auch beim Gesellschafter einer GmbH - ein Teil des Unternehmens dem Aktionär.
Wenn ich also GoPro-Aktien kaufe, dann gehört mit ein Teil von GoPro. Wenn mein Unternehmen GoPro nun herausragende neue Kameramodelle vorstellt und damit Umsatz und Gewinne steigert, hab ich auch etwas davon. Die tollen Gewinne werden z.T. als Dividenden ausgeschüttet und der Wert meiner Unternehmensanteile wird gesteigert.

Und einen Teil des Umsatzes gibt GoPro vielleicht für die Herstellung eines Werbevideos aus, bei dem medienonkel irgendwie mitarbeitet und dafür dann bezahlt wird.

Würden nun alle Aktionäre ihr GoPro-Aktien verkaufen, würde der Börsenwert abstürzen und sich das Unternehmen in Luft auflösen. Das Werbevideo würde nicht mehr produziert und medienonkel könnte seinen Lebensunterhalt nicht mehr verdienen. ;)

Wenn sich mehrere Leute zusammentun, um eine GmbH zu gründen, die dann Filme produziert, ist jedenfalls etwas gegen Arbeitslosigkeit getan.
Viele sitzen aber lieber zuhause und warten darauf, dass andere etwas unternehmen. Nicht wahr, medienonkel.
Ach?
Ich dachte Aktien seien sowas wie Lotterie und Staatsanleihen.
Das ist ja cool. Dann kaufe ich mir jetzt auch GoPro.
Da gibt´s dann sicherlich Rabatt im MediaMarkt, oder?



Jott
Beiträge: 23766

Re: Warum Steven Soderbergh bei den nächsten Filmprojekten (auch) KI nutzt

Beitrag von Jott »

Iasi glaubt an die GoPro-Aktie. Andere gar nicht. Ist ein volatiler Penny Stock für Zocker.

Wenn Iasi sich eine neue GoPro ans Motorrad klebt und das ganze ein Blockbuster wird, könnte die Aktie natürlich in der Tat explodieren.
IMG_4585.jpeg
IMG_4584.jpeg
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.



medienonkel
Beiträge: 1257

Re: Warum Steven Soderbergh bei den nächsten Filmprojekten (auch) KI nutzt

Beitrag von medienonkel »

Naja, um nochmal Börsenspiel wie in der 8. Klasse zu zocken ist das gar nicht mal so verkehrt.
Bisschen besser als Lotto und man kann es als Liebhaberei abtun.



iasi
Beiträge: 30514

Re: Warum Steven Soderbergh bei den nächsten Filmprojekten (auch) KI nutzt

Beitrag von iasi »

medienonkel hat geschrieben: So 12 Apr, 2026 17:57
iasi hat geschrieben: So 12 Apr, 2026 17:34

medienonkel träumt von staatlichen Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen.
Jedenfalls soll jemand dafür sorgen, dass die Arbeitslosigkeit abgeschafft wird.

Dabei könnte ein VFX-Artist sein Glück auch selbst in die Hand nehmen und sich in die Nutzung von KI einarbeiten.

Und natürlich sollen andere Jobs schaffen, aber keine Unternehmen gründen. Denn Unternehmen lassen andere für sich arbeiten und machen die gierigen Unternehmer reich. :)

Das Prinzip von AGs hat medienonkel leider nicht verstanden - wie so viele, die Aktien für Glückspielzeug betrachten.
Aber mal zur Aufklärung:
Aktien sind Anteilsscheine von Unternehmen. Die kann jeder erwerben. Und dann gehört - wie auch beim Gesellschafter einer GmbH - ein Teil des Unternehmens dem Aktionär.
Wenn ich also GoPro-Aktien kaufe, dann gehört mit ein Teil von GoPro. Wenn mein Unternehmen GoPro nun herausragende neue Kameramodelle vorstellt und damit Umsatz und Gewinne steigert, hab ich auch etwas davon. Die tollen Gewinne werden z.T. als Dividenden ausgeschüttet und der Wert meiner Unternehmensanteile wird gesteigert.

Und einen Teil des Umsatzes gibt GoPro vielleicht für die Herstellung eines Werbevideos aus, bei dem medienonkel irgendwie mitarbeitet und dafür dann bezahlt wird.

Würden nun alle Aktionäre ihr GoPro-Aktien verkaufen, würde der Börsenwert abstürzen und sich das Unternehmen in Luft auflösen. Das Werbevideo würde nicht mehr produziert und medienonkel könnte seinen Lebensunterhalt nicht mehr verdienen. ;)

Wenn sich mehrere Leute zusammentun, um eine GmbH zu gründen, die dann Filme produziert, ist jedenfalls etwas gegen Arbeitslosigkeit getan.
Viele sitzen aber lieber zuhause und warten darauf, dass andere etwas unternehmen. Nicht wahr, medienonkel.
Ach?
Ich dachte Aktien seien sowas wie Lotterie und Staatsanleihen.
Das ist ja cool. Dann kaufe ich mir jetzt auch GoPro.
Da gibt´s dann sicherlich Rabatt im MediaMarkt, oder?
Deshalb die ganze lange Erklärung, die durchaus auch zum Thema passt, weil Soderbergh KI eben auch einsetzen möchte, da er auch das liebe Geld - und was man damit machen kann - im Blick hat.



iasi
Beiträge: 30514

Re: Warum Steven Soderbergh bei den nächsten Filmprojekten (auch) KI nutzt

Beitrag von iasi »

medienonkel hat geschrieben: So 12 Apr, 2026 21:44 Naja, um nochmal Börsenspiel wie in der 8. Klasse zu zocken ist das gar nicht mal so verkehrt.
Bisschen besser als Lotto und man kann es als Liebhaberei abtun.
Ich sagte es ja schon: Für dich sind Aktienkäufe ein Börsenspiel, bei dem alle nur zocken.

Und Filmproduktion ist aus deiner Sicht eine Liebhaberei, bei dem einer das Budget für sein Herzensprojekt heranschafft und Leute wie dich dafür bezahlt, dass sie sich bei der Herstellung (und dem Catering) beteiligen.
Leute wie Soderbergh sind keine echten Filmliebhaber, da sie so Teufelszeug wie KI benutzen wollen, nur um Kosten zu sparen.



iasi
Beiträge: 30514

Re: Warum Steven Soderbergh bei den nächsten Filmprojekten (auch) KI nutzt

Beitrag von iasi »

Jott hat geschrieben: So 12 Apr, 2026 19:51 Iasi glaubt an die GoPro-Aktie. Andere gar nicht. Ist ein volatiler Penny Stock für Zocker.

Wenn Iasi sich eine neue GoPro ans Motorrad klebt und das ganze ein Blockbuster wird, könnte die Aktie natürlich in der Tat explodieren.

Jott würde nur Aktien kaufen, deren Kurs schon kräftig gestiegen ist - schließlich glauben andere an diese Aktien. ;)

Ich hingegen gehöre zu den wenigen Dummerchen, die Aktien von Unternehmen kaufen, die ihre Hausaufgaben gemacht haben und deren Kurs im Keller ist.
GoPro bringt neue Modelle und sogar eine neue Modellreihe auf Basis eines neuen Chips.
Ich schau mir auch immer gern die Unternehmensdaten und die Kursverläufe an.
Für Sept.25 war turnusmäßig die Hero 14 erwartet worden - und der GoPro-Kurs ging steil nach oben. Dann kam die Enttäuschung.
Nun sollen wirklich neue Kameras vorgestellt werden.



medienonkel
Beiträge: 1257

Re: Warum Steven Soderbergh bei den nächsten Filmprojekten (auch) KI nutzt

Beitrag von medienonkel »

Gestern bekam ich wieder Zugriff auf unseren sehr interessanten YouTube Kanal.

Und ich hab doch direkt mal ein Testvideo hochgeladen.
Das Meiste am Prompt war der gesprochene Text. Intonation, Setting und Stil kommen von der mystischen KI. Ich wollte eigentlich was mit SciFi...
Ohne Start- oder Endbild.
Rechenzeit: 1 Minute und 8 Sekunden.



Vielleicht poste ich nur noch Videos, wenn´s zu Bunt wird. ;-)



medienonkel
Beiträge: 1257

Re: Warum Steven Soderbergh bei den nächsten Filmprojekten (auch) KI nutzt

Beitrag von medienonkel »

iasi hat geschrieben: So 12 Apr, 2026 21:53
medienonkel hat geschrieben: So 12 Apr, 2026 21:44 Naja, um nochmal Börsenspiel wie in der 8. Klasse zu zocken ist das gar nicht mal so verkehrt.
Bisschen besser als Lotto und man kann es als Liebhaberei abtun.
Ich sagte es ja schon: Für dich sind Aktienkäufe ein Börsenspiel, bei dem alle nur zocken.

Und Filmproduktion ist aus deiner Sicht eine Liebhaberei, bei dem einer das Budget für sein Herzensprojekt heranschafft und Leute wie dich dafür bezahlt, dass sie sich bei der Herstellung (und dem Catering) beteiligen.
Leute wie Soderbergh sind keine echten Filmliebhaber, da sie so Teufelszeug wie KI benutzen wollen, nur um Kosten zu sparen.
Also der André Kostolany war mir in meiner frühesten Kindheit schon sehr sympathisch. Nur als ich in dem Alter war, als ich was hätte investieren können, kam die Krise 2008.
Da machste nicht mehr so viel mit Aktien erstmal. Und seitdem hat sich nichts erholt. Ist ja einiges draufgegangen.

Aber ist das eigentlich Diskutieren, wenn der andere einfach nur das Geschriebene in seinem Sinne umformuliert wiedergibt?
Das weißt du sicher besser.

Ob der Sonderberg ein Filmliebhaber ist, ist doch unerheblich. Immerhin will er Geld verdienen.
Liebhaber verderben eh immer nur alles ;-)



iasi
Beiträge: 30514

Re: Warum Steven Soderbergh bei den nächsten Filmprojekten (auch) KI nutzt

Beitrag von iasi »

medienonkel hat geschrieben: So 12 Apr, 2026 22:44
iasi hat geschrieben: So 12 Apr, 2026 21:53

Ich sagte es ja schon: Für dich sind Aktienkäufe ein Börsenspiel, bei dem alle nur zocken.

Und Filmproduktion ist aus deiner Sicht eine Liebhaberei, bei dem einer das Budget für sein Herzensprojekt heranschafft und Leute wie dich dafür bezahlt, dass sie sich bei der Herstellung (und dem Catering) beteiligen.
Leute wie Soderbergh sind keine echten Filmliebhaber, da sie so Teufelszeug wie KI benutzen wollen, nur um Kosten zu sparen.
Also der André Kostolany war mir in meiner frühesten Kindheit schon sehr sympathisch. Nur als ich in dem Alter war, als ich was hätte investieren können, kam die Krise 2008.
Da machste nicht mehr so viel mit Aktien erstmal. Und seitdem hat sich nichts erholt. Ist ja einiges draufgegangen.
Krisen sind doch die Zeiten, in denen man etwas mit Aktien machen sollte.
Kursverluste sind erst dann schrecklich, wenn man sie realisiert, also Aktien, deren Kurs gefallen ist, verkauft.
Wenn Aktien besonders billig zu haben sind, sollte man hingegen kaufen. Denn Aktien, die aufgrund einer allgemeinen Krise billig sind, bleiben meist nicht billig.

medienonkel hat geschrieben: So 12 Apr, 2026 22:44 Aber ist das eigentlich Diskutieren, wenn der andere einfach nur das Geschriebene in seinem Sinne umformuliert wiedergibt?
Das weißt du sicher besser.

Ob der Sonderberg ein Filmliebhaber ist, ist doch unerheblich. Immerhin will er Geld verdienen.
Liebhaber verderben eh immer nur alles ;-)
Bei Filmproduktionen kommt es letztlich auf die Reihenfolge an.

Denn es ist sehr erheblich, was Soderbergh will.
Will er zuallererst Geld verdienen, dreht er Chantal 2.
Will er vor allem einen Film drehen, der dann in zweiter Linie auch sein Geld wieder einspielt, dreht er Traffic.

Wenn Soderbergh durch KI die Möglichkeit erhält, ein Thema zu verfilmen, das mit dem üblichen Budget bisher nicht umsetzbar war, wird er KI einsetzen.
Wenn Soderbergh durch den Einsatz von KI mit seinem Film mehr Leute ansprechen kann, wird er KI einsetzen.



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