Bildlauf hat geschrieben: ↑Sa 11 Apr, 2026 11:58
Ja das stimmt wohl wirklich, hatte jetzt auch mal GPT befragt und bei 300 Km/h können wirklich Schäden entstehen am IBIS. Selbst wenn IBIS off. Das dachte ich früher nicht. Bin auch kein Motorradfahrer, habe also gar keine Vorstellung was da beim Fahren so abgeht. Aber GPT spricht von extremem Mikrovibrationen und schlagartigen Erschütterungen.
Die IBIS sind schon robust, aber 300 Kmh Motorrad ist scheinbar schon eine Sonderanforderung.
Bei den starken Vibrationen kann auch das Schreiben auf der Karte gefährdet werden angeblich.
Ich bin kein Automotive Filmer, abgesehen von Szenen, wo ein auto von außen gefilmt wird oder man filmt innen bei fahren, aber eher unspektakulär und auch gar nicht mit Fokus auf immersive Automotive high Speed Szenen.
Wirklich Automotive stunts - artig braucht halt ziemliches Equipment und Skills, und da überlegst Du Dir Aufnahmen, die halt wieder eher komplex sind, zumal es ja auch raw sein soll und nicht zu weitwinklig was die Sache eigentlich erschwert.
Sowas ist wirklich eine eigene Produktion in der Gesamtproduktion.
GPT sagte, die meisten highspeed szenen werden langsamer gefilmt, und vor allem durch kurze Belichtungszeit, viel nahen Hintergrund und vor allem Sound (Doppler Effekte, Motor hochpitchen etc.) nachträglich "beschleunigt".
Motion blur in Post hinzufügen. Oder auch bewusste kleine micro Shakes einbauen.
Es hieß sogar, daß man gar nicht zu schnell sein soll, weil es dann eher uncool kommen könnte, bewusst langsamer fahren gibt angeblich mehr Gestaltungsspielraum.....
Also 150 km/h könnten schon reichen.
Dann brauchst Du ja Genehmigungen, Sicherheitsgutachten und all diese Sachen, muss ja alles wasserdicht sein.
Oder Nürburgring oder vergleichbar, nur das ist etwas weitläufiger alles und man will ja auch eine nette Kulisse und da würde man dann erkennen, daß es eben zb kein Tunnel ist in einer Stadt ist.
Nur man kann ja nicht hat einen ganzen Tunnel sperren lassen, das nimmt ja unheimlich viel Budget.