Ein Jahr nach seinem Tod soll Val Kilmer wieder auf der Leinwand erscheinen. Das macht eine neue Technologie möglich.
Der 2025 verstorbene Schauspieler Val Kilmer soll im Spielfilm "As Deep As the Grave" ("So tief wie ein Grab") mithilfe Künstlicher Intelligenz eine zentrale Rolle übernehmen. Regisseur Coerte Voorhees erklärte gegenüber dem US-Magazin "Variety", eine digitale Version von Kilmer werde die Figur des Father Fintan spielen – einen indigenen Spiritualisten und katholischen Priester.
Man muss das Eisen schmieden, solange es heiß ist…
„Wissen Sie, Ryback, aussehen tut's köstlich. Aber riechen tut's wie Schweinefraß. Ich hab' Ihren Scheiß lang genug geduldet. Nur weil der Captain die Art liebt, wie Sie kochen. Aber dieses eine Mal ist er nicht hier und wird Ihnen nicht helfen können.“
MaxSchreck hat geschrieben: ↑Do 19 Mär, 2026 08:55
Man muss die Leiche schänden, solange sie noch warm ist…
Was für geschmacklose Zeiten wir erleben...
Ohne Geld geht es leider nicht. Alles will bezahlt werden: Strom, Wasser, Lebensmittel etc.
Die Familie von V. Kilmer ist sicherlich nicht die erste, und wird auch nicht die letzte sein, die versucht, den letzten Cent herauszupressen.
„Wissen Sie, Ryback, aussehen tut's köstlich. Aber riechen tut's wie Schweinefraß. Ich hab' Ihren Scheiß lang genug geduldet. Nur weil der Captain die Art liebt, wie Sie kochen. Aber dieses eine Mal ist er nicht hier und wird Ihnen nicht helfen können.“
"digital" ???
Chuck Norris kann selbstverständlich physisch mitspielen, nachdem er spaßeshalber kurz für ein paar Tage in die Hölle abgestiegen ist um dem Teufel und seinen Helfersbanden endgültig den Garaus zu machen.
Jott hat geschrieben: ↑Fr 20 Mär, 2026 17:21
Chuck Norris darf jetzt bald In Expendables 6 digital mitspielen.
Lieber ein KI-Remake von "Invasion USA". Die Story, damals von 1985: Ostblock-Truppen dringen als GIs verkleidet in die USA ein, so dass die einheimische Bevölkerung denkt, die eigene Armee habe sich gegen sie gewendet.
Die Operation wird von einem pockennarbigen KGBer geleitet, den Chuck Norris auf seiner letzten Mission eigentlich umbringen wollte, wegen der schlappschwänzigen Bürokraten in Washington aber nicht durfte. Weshalb er seinen Dienst quittierte und sich in die Sümpfe von Florida zurückzog. Da der Pockennarbige jetzt aber die Ostblock-Invasion leitet und dabei auch Norris im Ruhestand zu liquidieren versucht, wird die Sache persönlich.
Norris räumt deshalb als Ein-Mann-Armee - mit zwei Uzis, jede an einer seine Hände - mit dem gesamten Ostblock auf. Und zwar, indem er alle Invasoren, die er irgendwo trifft, umbringt, aber immer einen von ihnen leben lässt und zum Pockennarbigen schickt, um die Botschaft "Es ist Zeit zu sterben" zu überbringen. Der Pockennarbige, der sowieso eine kurze Leitung hat, rächt sich dann an den Kurieren, indem ihnen er seine Knarre in den Hosenbund schiebt und dann abdrückt.
Im Shootout-Finale erledigt Chuck Norris dann den Pockennarbigen mit einer Panzerfaust. Man sieht im Gegenschnitt, wie der Fiesling als Schwarm von abgetrennten Körperteilen aus dem Fenster fliegt.
Produziert wurde diese Unglaublichkeit von der legendären Cannon Group bzw. den Exilisraelis Menachem Golan und Yoram Globus. Avi Lerner, der spätere Produzent der "Expendables", begann seine Karriere bei Cannon.
InvasionUSAPoster.jpg
"Wieso eigentlich überhaupt was drehen? Warum nicht jahrelang nur darüber philosophieren?" -stip
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