
https://www.pcgameshardware.de/RAM-Hard ... k-1521898/In Zeiten der Speicherkrise: Hersteller verkauft Arbeitsspeicher mit Dummy im "Value Pack"
Das muss der Schweiz-Bonus sein. In D gibt´s die ab ca. 300 Euro.Darth Schneider hat geschrieben: ↑Sa 14 Mär, 2026 15:11 Externe Ssds welche ich nur noch nutze sind immer noch etwa gleich teuer wie letztes Jahr.
https://www.brack.ch/sandisk-externe-ss ... gb-1123661
https://www.brack.ch/samsung-externe-ss ... ge-1378551
Woran liegt das ?
Das ist halt sehr kurzsichtig gedacht. Alleine vom Verwertungsstandpunkt her muss ich immer wieder auf die Daten der Filme zugreifen. Es sind Änderungen für andere Länder, andere Vertriebswege zu machen.Darth Schneider hat geschrieben: ↑Sa 14 Mär, 2026 14:19 Wer nicht alles archiviert hat keine oder zumindest weniger Speicherprobleme….
Wie viel von dem archivierten Material/den Kundenfilmen braucht ihr später nochmal ?
20% ?
Ich muss da an eine Aussage von Woody Allen denken, er habe kaum einen seiner 50 Filme nach dem machen jemals geschaut..
Jede Wette der hat keinen einzigen seiner Filme archiviert…😂
Gut, das übernehmen natürlich andere…
Denk mal nach, Boris, denk mal nach.Darth Schneider hat geschrieben: ↑Sa 14 Mär, 2026 19:14 Aber damals gab es kein 4K Video, ja nicht mal HD…
Es war viel weniger Speicherplatz von Nöten.
Die heute typischen LongGOP-Codecs, bei den heute üblichen Auflösungen, brauchen 67,5 GB für eine Stunde, also mehr als das fünffache. Von All-I, ProRes oder Raw gar nicht erst zu reden.freezer hat geschrieben: ↑So 15 Mär, 2026 10:13Denk mal nach, Boris, denk mal nach.Darth Schneider hat geschrieben: ↑Sa 14 Mär, 2026 19:14 Aber damals gab es kein 4K Video, ja nicht mal HD…
Es war viel weniger Speicherplatz von Nöten.
MiniDV benötigt 12GB für 62 Minuten.
man kann teilweise sogar ein echtes Schnäppchen machen - ist zwar noch die alte T5, aber immerhinDarth Schneider hat geschrieben: ↑Sa 14 Mär, 2026 15:19 Bezieht sich scheinbar mehr auf interne Speichermodule.
Die externen Ssds sind nicht gross teurer geworden.
Noch nicht….
Naja, anfang der 90er hat man aber zu 95% direkt auf der MAZ geschnitten und AVID war da, um Schnittlisten fürs Kopierwerk zu erstellen.
AVID war Anfang der 90er noch exotisch, nur wenige hatten die Idee kapiert, aber wir hatten einen der ersten, und alle Video-Projekte wurden drauf geschnitten. War extrem schnell und befreiend, Kunden (die intelligenten) waren baff.medienonkel hat geschrieben: ↑So 15 Mär, 2026 13:49Naja, anfang der 90er hat man aber zu 95% direkt auf der MAZ geschnitten und AVID war da, um Schnittlisten fürs Kopierwerk zu erstellen.
Online Schnitt gab´s nicht mal für Hollywood, da mit Meridien-Hardware gerademal SD Online Schnitt möglich war.
Das war kein NLE, wie wir es heute machen.
Der AVID hat dir ohne mindestens eine MAZ für 100K nichts gebracht. Von daher waren die 10K Peanuts.
Paul Grau - das ist doch der Regisseur des wahrscheinlich größten (und brutalsten) Trash-Kult-Granatenfilms aller Zeiten, "Mad Foxes", produziert vom legendären Schweizer Erwin C. Dietrich, mit dem aus diversen Dietrich/Jess Franco-Filmen legendären (früheren olympischen Judoka und hauptberuflichen Zürcher Türsteher) Ueli/Eric Falk als nacktem Neonazi-Biker mit Schnauzer und Stahlhelm....Darth Schneider hat geschrieben: ↑So 15 Mär, 2026 13:54 Dank dem Chef (Paul Grau) der ein Nerd war, die richtigen Conections bis hin zu Apple und Avid besass und sehr viel Geld investiert hatte.
Interview aus der "Splatting Image", https://splatting-image.com/2014/05/181/ , 1991
Haben Sie den Film vielleicht nicht unter ihrem Namen verliehen?
Nein, das habe ich immer gemacht. Da konnte ein Film so schlecht geworden sein, wie es nur möglich ist, ich habe meinen Namen immer dazugeschrieben. Es gibt Filme, die habe ich nicht mal zur Gänze gesehen, weil ich sie so grauenhaft fand – hauptsächlich einen; da hatte ich nicht die Nerven, ihn ganz anzusehen.
Der NEW YORK RIPPER von Fulci?
Nein, nein. Der war ja nicht von mir. Nein, ich denke jetzt an MAD FOXES.
(Lachen) FEUER AUF RÄDER …
Den habe ich verschiedentlich versucht anzusehen – auch schon auf Video. Ich muß ehrlich sagen: Ich bin zu zartbesaitet, als daß ich das anschauen könnte.
Wie ist der eigentlich produziert worden? Spanisch-schweizerisch?
Ja, gut, das ist denkbar, daß da noch ein Spanier dabei war. Ich glaube, es ist Balcazar da noch irgendwo als Partner dabei gewesen. Wir haben in Spanien gedreht, aber da sind mir zu grausame Dinge drin …
Wer hat den Film denn inszeniert?
Also, ich war es nicht. Es ist möglich, daß mein Name drinsteht.
Nein, irgendein Pseudonym. Überhaupt stehen im Vorspann fast nur Pseudonyme, selbst Peter Baumgartner heißt Pete Treegarden!
Ja, Peter hat den Schnitt gemacht, aber nicht die Kamera. Nun, dahinter steckt ein schweizer Regisseur. Wenn er damals ein Pseudonym genommen hat, würde ich sagen: Lassen wir es (lacht) … Er ist heute ein sehr, sehr guter und erfolgreicher Musikvideoproduzent und ich würde das dann so lassen.


