Video DSLR & Großsensor Kameras Allgemein Forum



Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0



Besonderheiten, Pro und Contra sowie Fragen zu digitalen (Spiegelreflex-)Kameras mit Videofunktion sowie Cine-Camcordern mit großem Sensor
Antworten
Darth Schneider
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Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von Darth Schneider »

Ein Viereck ergibt ja auch noch Sinn, stört ja nicht.
Wenn es sich wie bei meiner Lumix nicht ständig völlig grundlos verändert..😂

Das letzte was ich will wenn ich Autofokus nutze, ist mich auf den Fokus zu konzentrieren.
Darum ergibt für mich Fokus Peaking dann kein Sinn, im Gegenteil lenkt mich eigentlich vom Framing und dem Motiv ab.

Fokus Peaking ist natürlich nützlich bei manuellem Fokus, aber auch da schalte ich das gerne immer wieder aus.
Zuletzt geändert von Darth Schneider am Fr 03 Apr, 2026 08:07, insgesamt 1-mal geändert.



Bildlauf
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Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von Bildlauf »

Darth Schneider hat geschrieben: Fr 03 Apr, 2026 05:26 Ich sehe das Problem nicht, um F4 oder 5 mit ISO nativ 400/640 sind meine beiden Kameras so lichtstark das ich vielfach gar nicht besonders viel Licht brauche, nur selten überhaupt mit F2 filmen muss/will.
Und wenn nötig, die nativ High ISOs bieten doch mehr als genug DR…

Und warum Focus Peaking wenn der Autofokus aktiv ist ?
Autofokus nutzt man doch eigentlich um sich gar nicht auf den Fokus zu konzentrieren zu müssen.

Wenn du die Kontrolle willst schalte den AF einfach aus.
Wieviel ISO und/oder offene Blende man braucht hängt vom Licht ab, wienviel da ist.
Bei Deinen Theateraufführungen ist ja scheinbar viel Licht.
Aber das ist nicht immer so, bzw. nicht ohne weiteres einzurichten oder eine Frage der Zeit. Man will ja die richtige Belichtung/Helligkeit erzielen können.

Natürlich sollte/muss das Focus Peaking aktiv sein bei Record. AF ist kein Fire and Forget System, man muss den AF beim Filmen kontrollieren, das gehört dazu. Es muss ein Monitoring des Fokus stattfinden.

Und einfach AF ausschalten und manuell, das hatten wir nun auch schon paar Male das Thema.
Soloshooter und man muss bestimmte Dinge tun, wo der AF einfach ein super Tool ist bzw. es ohne AF nicht geht, bzw. man ist sonst unflexibel/unflexibler bzw. kann nicht das machen, was gewünscht/gefordert/sinnvoll ist.
Auch hier, wir reden nicht über Theateraufführungen, wo Du die Kamera auf ein Stativ packst mit Fix Fokus und gut ist.



Darth Schneider
Beiträge: 27736

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von Darth Schneider »

Bei den Tanzaufführungen ist mehr als genug Licht vorhanden, da kann ich mit der Pocket bei Blende zwischen 5 und 6 immer mit ISO 400 oder 500 filmen.
Geht natürlich auch problemlos mit ISO 1250, aber dann muss ich die Blende auf 8 oder höher schliessen.
Mag ich persönlich aber nicht wenn auf der Bühne alles scharf ist…Gerade nicht bei Ballett.

Was Autofokus betrifft, ich bin 15 Meter weit von der Bühne weg, zoome auch mal rein, das nur eine, zwei oder drei Tänzerinnen formatfüllend im Frame sind
und schwenke natürlich mit, das geht niemals mit Fixfokus.
Die Bühne ist zu tief.

Autofokus wäre für mich toll, wird sicher meine nächste Kamera auch haben.
Mittlerweile arbeitet ja sogar Blackmagic intensiv daran.



Darth Schneider
Beiträge: 27736

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von Darth Schneider »

Und klar ist Autofokus sicher sehr nützlich für Solo Shooter, da würde ich dir auch nie widersprechen.
Verwirrend wird es für mich einfach wenn Leute so schreiben als wären sie von Autofokus abhängig.

Dann frage ich mich, ja wie haben das die ganzen Solo Shooter 100 Jahre lang vor dem Autofokus nur geschafft ?

Das selbe Thema mit dem Ibis….



Bildlauf
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Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von Bildlauf »

Darth Schneider hat geschrieben: Fr 03 Apr, 2026 08:13
Was Autofokus betrifft, ich bin 15 Meter weit von der Bühne weg, zoome auch mal rein, das nur eine, zwei oder drei Tänzerinnen formatfüllend im Frame sind
und schwenke natürlich mit, das geht niemals mit Fixfokus.
Die Bühne ist zu tief.
Du musst mal denken außerhalb der Theateraufführungen und hole Dir dann mal eine AF Kamera (dann am besten sony), dann weißt Du vielleicht mehr was gemeint ist.

Was die Sache betrifft mit etwas Unschärfe im Hintergrund finde ich auch meist besser als alles scharf (außer WW).



Bildlauf
Beiträge: 2822

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von Bildlauf »

Darth Schneider hat geschrieben: Fr 03 Apr, 2026 08:23 Und klar ist Autofokus sicher sehr nützlich für Solo Shooter, da würde ich dir auch nie widersprechen.
Verwirrend wird es für mich einfach wenn Leute so schreiben als wären sie von Autofokus abhängig.

Dann frage ich mich, ja wie haben das die ganzen Solo Shooter 100 Jahre lang vor dem Autofokus nur geschafft ?

Das selbe Thema mit dem Ibis….
Und nochmal, auch schon hundert mal gehabt, die Frage ist nicht ob man etwas hinbekommt, sondern wie effektiv man ist und mit am wenigsten Mühsal.
Habe doch selber 3 Jahre mit GH5 ausschließlich manuell gemacht, deshalb kann man mir nicht nachsagen ich sei ein Bequemer oder ein fancy AF und high ISO user, aber als ich meine erste gute ISO Kamera bekam (S5) und meine erste AF Kamera (S5II), das hat wirklich einiges verändert.



Darth Schneider
Beiträge: 27736

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von Darth Schneider »

Ich weiss doch ganz genau was du meinst.
Hatte früher auch selber zig Filme für Kunden gemacht.

Nicht nur Ballett Aufführungen,
Imagefilme, Hochzeitvideos, Eventfilme, einige Werbespots, 2 Music Videos (noch auf 16mm Film), sogar TV Sendungen aufgezeichnet und so weiter.

Ich will dir den Autofokus ganz bestimmt nicht schlecht reden, halt nur aufzeigen, das diesen lange nicht alle benötigen, beziehungsweise überhaupt Autofokus haben…
Effektiv kann mit oder ohne genau sein.
Zuletzt geändert von Darth Schneider am Fr 03 Apr, 2026 08:46, insgesamt 1-mal geändert.



Darth Schneider
Beiträge: 27736

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von Darth Schneider »

Hast du vielleicht noch MFT Objektive von deiner Gh5 ?
Die du nicht mehr brauchst ?
Hätte ev Interesse.



Bildlauf
Beiträge: 2822

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von Bildlauf »

Darth Schneider hat geschrieben: Fr 03 Apr, 2026 08:39 Effektiv kann mit oder ohne genau sein.
Man kann natürlich soweit abblenden, daß alles scharf ist. Aber das ist dann doch getrickst.
Du kannst ALLEINE/SOLOSHOOTER ohne AF bestimmte Dinge nicht tun, die Du mit AF aber tun kannst.

Habe nur noch ein Objektiv für MFT, das bleibt aber auf dem Schreibtich als Deko, ist ein Walimex mit Zahnkränzen.
Aber MFT Objektive sind denke ich recht günstig gebraucht?



Bildlauf
Beiträge: 2822

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von Bildlauf »

Die einzige Lösung die mir noch einfiele, wo man das gleiche wie mit AF haben könnte wäre, eine Kamera ohne AF auf einen Gimbal und dann mit dem Fokusrädchen selber ziehen.....

Würde bei mir aber wieder nicht passen, da ich mit Steadycam und Weste filme, aber für Gimbaluser könnte das eine Option sein, Frage ist wie die Fehlerquote ist bei manuellen Fokus am Gimbal gezogen mit entsprechend Gewicht in der Hand (ggf. Weste nutzen?), im Vergleich zu AF?
Aber das könnte eine Option sein für Leute die AF aus bestimmten Gründen oder ethischen Gründen nicht wollen.
Gimbal ist aber auch unethisch, modernes diabolisches Gerät, wenn bitte dann oldschool Steadycam ;-)

Oder was gibt es noch für Alternativen?



Jott
Beiträge: 23762

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von Jott »

Grundsätzlich macht Autofokus dann Sinn, wenn Aufnahmen sonst zu zeitaufwendig oder zu unsicher sind.

Und wenn, dann:

Exaktes Tracking, Antippen von Gegenstand oder Person am Display

Bei Personen: Augenerkennung (ggf. mit Auswahl links/rechts)

Perfekte Kombi aus Kamera und Optik, alles sehr schnell und ohne jedes Suchen/Pumpen

Kontrolle während der Aufnahme


Für Spielfilm/Kino (und das machen ja fast alle hier 😉) würde ich‘s NiCHT machen. Dort: professioneller Focus Puller mit manuellen Cine-Optiken und bewährter Mechanik.


Ansonsten: Fokus-Verkacker sieht jeder, im Gegensatz zu 4:2:2/4:2:0 (eigentliches Thread-Thema).



cantsin
Beiträge: 17511

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von cantsin »

Jott hat geschrieben: Fr 03 Apr, 2026 09:41 Exaktes Tracking, Antippen von Gegenstand oder Person am Display
Als Nutzer von Nikon- und Panasonic -Kameras würde ich hinzufügen: Nur Sony-Kameras können das sicher und zuverlässig genug. (Aktuelle Canon-Kameras eventuell auch, aber da fehlt mir die Praxiserfahrung.)

Selbst beim ziemlich guten Tracking-AF der aktuellen Nikons gibt's da meiner Erfahrung nach immer noch zuviel Spiel/Ungenauigkeit/Unsicherheit, bzw. er "klebt" nicht so am getrackten Objekt wie Sony.

Und ob der Fokus wirklich gesessen bzw. geklebt hat, sieht man erst auf dem großen Monitor (weswegen ich z.B. die Influencer- Euphorie über das 4" 720p-Display der Nikon ZR nicht wirklich verstehe).
"Wieso eigentlich überhaupt was drehen? Warum nicht jahrelang nur darüber philosophieren?" -stip



iasi
Beiträge: 30514

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von iasi »

Jott hat geschrieben: Fr 03 Apr, 2026 09:41 Grundsätzlich macht Autofokus dann Sinn, wenn Aufnahmen sonst zu zeitaufwendig oder zu unsicher sind.

Und wenn, dann:

Exaktes Tracking, Antippen von Gegenstand oder Person am Display

Bei Personen: Augenerkennung (ggf. mit Auswahl links/rechts)

Perfekte Kombi aus Kamera und Optik, alles sehr schnell und ohne jedes Suchen/Pumpen

Kontrolle während der Aufnahme


Für Spielfilm/Kino (und das machen ja fast alle hier 😉) würde ich‘s NiCHT machen. Dort: professioneller Focus Puller mit manuellen Cine-Optiken und bewährter Mechanik.


Ansonsten: Fokus-Verkacker sieht jeder, im Gegensatz zu 4:2:2/4:2:0 (eigentliches Thread-Thema).
Die Schwächen von AF gegenüber eines Fokus Puller drehen sich vor allem um die Sichtbarkeit und Erkennbarkeit z.B. der Augen. Wendet sich der Darsteller ab, wird verdeckt und verlässt das Bild, wird es für den AF schwierig.
Bei einer Nahaufnahme eines Darstellers, der sich auch nur leicht vor und zurück bewegt und auf den die Kamera zufährt, wird für einen AF einfacher zu handeln sein, als für einen Focus Puller - zumal, wenn die Schärfentiefe gering ist.



Darth Schneider
Beiträge: 27736

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von Darth Schneider »

Woher weisst du das es für den Autofokus einfacher ist ?
Hast du den Autofokus gefragt ? 😂

Spass bei Seite, ich kann mir nicht vorstellen das es für einen erfahrenen Fokuspuller eine Hürde darstellt.
Aber den können sich hier doch eh nur die wenigsten leisten..
Also erübrigt sich eigentlich die ganze Debatte.



pillepalle
Beiträge: 11554

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von pillepalle »

@ cantsin

Vielleicht können die Sonys das in jeder Situation zuverläßig, aber auch andere Kameras können das in vielen Situationen sehr zuverlässig. Man muss ja nicht immer nur den Worst Case nehmen. Bei einem Interview z.B. (zugegebenermaßen eine recht einfache Situation) kann man sich auch blind auf den Nikon AF verlassen. Auch bei kurzen Sequenzen funktioniert der schon ziemlich gut.

Ich glaube bei Nikon muss man eher mal etwas tiefer in die AF-Settings einsteigen, um gute Ergebnisse zu erzielen und das machen vermutlich die wenigsten User. Beim AF über alles und auf jedes Motiv liegt der eben öfter auch mal daneben, ruckelt mal oder springt eher mal auf etwas, was man nicht möchte. Eben oft, wenn man sich über längere Zeit auf den AF verläßt, macht der zwischendurch immer mal Mucken. Und das ist bei einer längeren Videosequenz eben Käse.

Sony und Canon haben natürlich auch mehr Erfahrung in Sachen Video-AF. Nikon hatte es bis vor ein paar Jahren ja praktisch nur mit Foto-AF zu tun. Da ging es nur um schnell und präzise, weniger um die Dinge die für Video wichtig sind.

VG
Es geht doch nichts über ein solides Halbwissen.



Jott
Beiträge: 23762

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von Jott »

„Wendet sich der Darsteller ab, wird verdeckt und verlässt das Bild, wird es für den AF schwierig.“

Sony kann das: sich Personen merken, auch wenn mehrere im Bild sind oder die Wahlperson den Frame kurz verlässt. KI-Magic. Deswegen: wenn AF, dann mit der Kamera des Vertrauens testen und üben. Wichtig ist zu wissen, was NICHT geht.

Viele testen mit Hunden, die man auf sich zu rennen lässt. Iasi auch mit seiner ZR? Seit einer Weile gehen Tieraugen genauso gut wie menschliche.



cantsin
Beiträge: 17511

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von cantsin »

Jott hat geschrieben: Fr 03 Apr, 2026 11:03 Sony kann das: sich Personen merken, auch wenn mehrere im Bild sind oder die Wahlperson den Frame kurz verlässt. KI-Magic. Deswegen: wenn AF, dann mit der Kamera des Vertrauens testen und üben. Wichtig ist zu wissen, was NICHT geht.
@pillepalle, das meinte ich.

Die Tracking-AFs von Nikon und (noch etwas eingeschränkter) Panasonic sind prima für Interviews und Vlogging, aber nicht sicher genug für dokumentarische und szenische Aufnahmen.
"Wieso eigentlich überhaupt was drehen? Warum nicht jahrelang nur darüber philosophieren?" -stip



iasi
Beiträge: 30514

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von iasi »

Jott hat geschrieben: Fr 03 Apr, 2026 11:03 „Wendet sich der Darsteller ab, wird verdeckt und verlässt das Bild, wird es für den AF schwierig.“

Sony kann das: sich Personen merken, auch wenn mehrere im Bild sind oder die Wahlperson den Frame kurz verlässt. KI-Magic. Deswegen: wenn AF, dann mit der Kamera des Vertrauens testen und üben. Wichtig ist zu wissen, was NICHT geht.

Viele testen mit Hunden, die man auf sich zu rennen lässt. Iasi auch mit seiner ZR? Seit einer Weile gehen Tieraugen genauso gut wie menschliche.
Ja - man muss sich einarbeiten und die Limits kennen.
KI Magic tut sich z.B. schwerer als ein Fokus Puller, wenn mehrere Personen im Bild sind und sich bewegen.

Jedenfalls sind moderne AF heute einsetzbar. Gerade auch bei geplanten und wiederholbaren Aufnahmen.

Und mal ganz prakmatisch:
Wenn mit mehreren Kameras gedreht werden soll, werden Fokus Puller zu einem erheblichen Kostenfaktor.



Jott
Beiträge: 23762

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von Jott »

Du wirst das alles schon richtig machen bei deinem großen Filmprojekt. Blende zu und ISO rauf für alles scharf und gut ist. Entrauscht wird gemütlich in der Post.



Darth Schneider
Beiträge: 27736

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von Darth Schneider »

@Jott
Nicht zu vergessen, gar kein Catering.

Damit die ganze Crew spätestens am frühen Nachmittag völlig unmotiviert ist und die Schauspieler bleich vor Hunger und dehydriert Glanzleistungen erbringen müssen.

Und nebenbei alle Beteiligten noch den ganzen Film mit privatem Geld mitfinanzieren müssen…

@iasi
Nicht persönlich nehmen iasi, aber ich würde vorher freiwillig bei uns bei der Müllabfuhr arbeiten..
Echt jetzt !

Der erheblichste Kostenfaktor ist übrigens immer der immense Aufwand alles was nötig ist erstmal vor dem Dreh zu planen, organisieren zu tun und und auch zu bezahlen.

Das Drehbuch erstmal zu schreiben und zu verkaufen.
Den Film irgendwo zeigen zu können wo überhaupt viele Zuschauer sind und das ganze Marketing darum herum kommt natürlich dazu,

Was alles absolut unerlässlich ist.
Da steckt der allermeiste Aufwand und das meiste Geld drin.

Die ganze gemietete Filmtechnik, Arris, Ein Truck voller Licht, inklusive Dolly und Kran ?

Kostet alles massiv viel weniger als nur alleine nur die Versicherungen,
oder nur die Planng/Organisation, oder nur die Logistik.
Und auch weniger wie nur das Catering bei einer grösseren Crew.

Von den Löhnen der Crew fange ich gar nicht erst an.
Von den wichtigsten, weil erfahrenen Leute beim Film, die überhaupt nicht im Stundenlohn oder auf Provision arbeiten…Die:

Entweder zu 100% sicher eine anständige Bezahlung wollen, oder aus purem Goodwill einfach gratis arbeiten weil das Drehbuch so unglaublich toll ist,
Anders geht es mit echten Profis nun mal nicht.

Darum sind die allermeisten guten Filme viel zu teuer um sie nur Ansatzweise selber zu finanzieren



Darth Schneider
Beiträge: 27736

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von Darth Schneider »

@iasi
Anhang:
Nach deinem Geschäfts Modell gedacht:

Ebenso hätte Elon Musk versuchen können die zig Weltraum Flüge und die ganze Entwicklung von seinen Raketen, nur auf eigenes Risiko zu tragen, nur zusammen mit seinen eigenen Mitarbeitern zu stemmen und zu finanzieren.

So naiv und so dumm (sorry nix gegen dich persönlich iasi) war und ist der Elon aber nicht…
Darum ist er der reichste Mann der Welt.

Weil er äusserst viel Talent hat in:
Ganz andere reiche Leute, Regierungen, riesige Firmen und Banken, für absolut alles was er für sich will, erstmal freiwillig bezahlen zu lassen.

Um schlussendlich vor allem sich selber und ein ganz wenig die Sponsoren danach zu bereichern…😂

Ironie Off, das ist ernst gemeint.
So macht man heute viel Gewinn..

Das Problem bei der Film Industrie hier in D, A und in CH ist:
Das ist überhaupt gar keine Industrie, das nicht mal annähernd.

Die Entscheidungsträger sind was das Aussuchen von Drehbüchern und die Finanzierung von Filmen betrifft völlige Pfeifen.
Und sie gehen gleichzeitig je länger je mehr null Risiko ein.

Man könnte ja gefeuert werden, oder die Produktions Firma könnte pleite gehen.

Und jetzt ?
Weiter geht’s irgendwie, aber dann mit Volldampf.

Wird Zeit das ein knallharter, extremer Typ wie der Elon Musk diesbezüglich mal kräftig bei uns aufräumt…

„Let that sink in“😎



Darth Schneider
Beiträge: 27736

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von Darth Schneider »

Gratis Vorschlag falls zufällig irgend ein Produzent oder (ein Kollege) mitliest:

Ich möchte bald eine sehr teure, deutsche SF Kinofilm Serie sehen.
Ein 3 Teiler.

Endlich eine gepflegte Neuverfilmung von Raumpatrouille Orion, nur für die grosse Leinwand.
Neu etwas mehr auf bayrisch aber wie gehabt in Schwarz-weiss.

Als McLane der Sebastian Bezzel, (nur die Leberkäse Wampe müsste kurzfristig etwas schrumpfen, oder eingezogen werden..)
Auch die anderen Leute der Ebenhofer Krimi Crew würden einfach zu perfekt zu Raumpatrouille Orion passen…

In jeden der drei Filme noch mindestens ein nicht bayrischer Gaststar mit hinein.
Zum Beispiel:
1 Til Schweiger.
2 Helene Fischer
3 Richard David Precht

Die Storys jeweils ganz bewusst etwas auf die Gaststars zugeschnitten…
Musik zu 80% dieselbe, aber natürlich den Storys etwas angepasst und ganz neu produziert.

Und das Bügeleisen und die ganzen Duschschläuche auf der Brücke der Orion bitte nicht vergessen…
Ich könnte ganz locker den Part Tanz Choreografie übernehmen..😎

Die 3 Filme wären ganz bestimmt ein Riesen Hit, jede Wette.😂



Darth Schneider
Beiträge: 27736

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von Darth Schneider »


Früher waren die Deutschen beim Film und Fernsehen sehr mutig, kreativ und zuweilen auch echt funny.

Darum war Orion erfolgreich und ist bis heute noch absolut Kult.

Genau so wie die zig alten Produktionen,
Edgar Wallace, Winnetou, alle Filme mit Bud Spencer und Terence Hill, oder Celentano, mit Louis de Funes, Pierre Richard. Und nicht zuletzt die sehr genialen Tati und Monty Python Streifen.

Sowas in der Grössenordnung gibt es heute leider nicht mehr aus Europa.
Oder schon gar nie aus der Schweiz. Tschugger ist wirklich ziemlich gut, mehr gibt es aber gar nicht.
Und zwei mal schauen werde ich die Serie nicht.

Österreich hatte den letzten sehr tollen Kult Hit schlussendlich mit Kottan ermittelt.

Von Deutschland kommt alle 10 oder 20 Jahre was wirklich cooles..
Mit Ausnahme vielleicht Gähn…läuft schon viel zu ewig…Tatort)

Und zum Glück noch Bullys Filme und die tollen Ebenhofer Krimis.
Und natürlich Fack ju Göhte…

Früher Der bewegte Mann und Lola rennt
und heute einigen ganz wenigen anständigen Netflix Produktionen.

Zu 99% kommt heute Zeugs (leider auch aus Amerika) das zwar unterhaltsam und sehr gut gemacht ist, aber das ich in gefühlt 2 bis 4 Wochen wieder vergesse..
Die alten zeitlosen Hits bleiben, die kann ich immer wieder schauen.

Liegt das bei mir vielleicht am steigenden Alter (57) ?
Was denkt ihr ?



iasi
Beiträge: 30514

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von iasi »

Darth Schneider hat geschrieben: Fr 03 Apr, 2026 18:53 @Jott
Nicht zu vergessen, gar kein Catering.

Damit die ganze Crew spätestens am frühen Nachmittag völlig unmotiviert ist und die Schauspieler bleich vor Hunger und dehydriert Glanzleistungen erbringen müssen.

Und nebenbei alle Beteiligten noch den ganzen Film mit privatem Geld mitfinanzieren müssen…
Warum nur, denkst du bei Film-Crew immer an Kindergarten?

Nach deiner Theorie dürfte es gar keine Handwerker auf Baustellen mehr geben. Alle verhungert und verdurstet, weil ihnen kein Catering geboten wird.

Und stell dir mal vor: Wenn Partner ein gemeinsames Unternehmen gründen, bringt jeder etwas in die Firma ein.
Und du wirst es kaum glauben: Mit dem Geld des gemeinsamen Unternehmens werden die Ausgaben gedeckt.
Da gibt es keinen "Chef" oder "Produzenten", der aus eigener Tasche die Geschäftsessen bezahlt - nichts anderes ist Catering.
Ergo: Wenn das Unternehmen nicht gerade deine Kinoabgabe-, deinen Rundfunkbeitrag oder deine Steuern in Form von Förderung einstreicht, geht alles auf Kosten der Unternehmer.

Und wie erreicht man effektives und kostensparendes Verhalten: Nicht indem man die Leute das Geld anderer Leute ausgeben lässt. Wenn´s das eigene Geld ist denkt man etwas genauer nach.
Darth Schneider hat geschrieben: Fr 03 Apr, 2026 18:53 @iasi
Nicht persönlich nehmen iasi, aber ich würde vorher freiwillig bei uns bei der Müllabfuhr arbeiten..
Echt jetzt !
Und nicht persönlich nehmen: Ich würde dich nicht bei einer Produktion dabei haben wollen.
Du willst kein Gesellschafter einer GmbH werden, sondern für deine Arbeit bezahlt werden.
Aber wenn ich jemanden bezahle, dann wähle ich den geeignesten Bewerber aus.

Denn so funktioniert das, auch wenn viele es nicht wahrhaben wollen: Wenn ich jemanden für seine Arbeitsleistung bezahle, bin der Auftraggeber (hier immer gern Kunde genannt) oder der Arbeitgeber.
Wie es bis zur Auftragserteilung bzw. Einstellung abläuft, dürfte bekannt sein.

Und dann gilt auch: Wer zahlt, sagt an.
Darth Schneider hat geschrieben: Fr 03 Apr, 2026 18:53 Der erheblichste Kostenfaktor ist übrigens immer der immense Aufwand alles was nötig ist erstmal vor dem Dreh zu planen, organisieren zu tun und und auch zu bezahlen.

Das Drehbuch erstmal zu schreiben und zu verkaufen.
Den Film irgendwo zeigen zu können wo überhaupt viele Zuschauer sind und das ganze Marketing darum herum kommt natürlich dazu,

Was alles absolut unerlässlich ist.
Da steckt der allermeiste Aufwand und das meiste Geld drin.
Nein. Die Drehtage verschlingen den Großteil des Budgets. Daher sind sie auch immer knapp bemessen.


Darth Schneider hat geschrieben: Fr 03 Apr, 2026 18:53 Die ganze gemietete Filmtechnik, Arris, Ein Truck voller Licht, inklusive Dolly und Kran ?

Kostet alles massiv viel weniger als nur alleine nur die Versicherungen,
oder nur die Planng/Organisation, oder nur die Logistik.
Und auch weniger wie nur das Catering bei einer grösseren Crew.

Von den Löhnen der Crew fange ich gar nicht erst an.
Von den wichtigsten, weil erfahrenen Leute beim Film, die überhaupt nicht im Stundenlohn oder auf Provision arbeiten…Die:

Entweder zu 100% sicher eine anständige Bezahlung wollen, oder aus purem Goodwill einfach gratis arbeiten weil das Drehbuch so unglaublich toll ist,
Anders geht es mit echten Profis nun mal nicht.

Darum sind die allermeisten guten Filme viel zu teuer um sie nur Ansatzweise selber zu finanzieren
Echte Profis sind von dem was sie tun überzeugt - und somit auch vom Erfolg. Daher wählen sie weder ein Buyout in Form einer "anständige Bezahlung" noch denken sie an "Goodwill". Vielmehr bringen sie sich für eine prozentuale Beteiligung ein und partizipieren am Erfolg. Das nennt man unternehmerisches Handeln.

Wer nicht an den Erfolg glaubt, macht geförderte Filme, bei denen die Herstellung von der Allgemeinheit bezahlt wird. Das hat dann etwas von staatlichen Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen oder sozialistischen Kombinaten. :)
Und die Leutchen, die dabei ihren Lebensunterhalt verdienen, obwohl mit dem Ergebnis der Produktion nichts verdient wird, haben es dann ganz wichtig mit dem "professionellen Set", dem "Profi-Equipment" und generell ihrer "Profi"-"Amateur-Abgrenzung. ;)



Jott
Beiträge: 23762

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von Jott »

Wir sind alle gespannt auf dein Erstlingswerk.

Kann ja nicht mehr lange dauern, die besten Leute der Branche stehen bereits Schlange und scharren mit den Hufen. Die Butterbrote sind geschmiert.



Darth Schneider
Beiträge: 27736

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4

Beitrag von Darth Schneider »

iasi
Nein.

Beispiel am The Creator.
Der Film hatte ca 86 Millionen gekostet, davon gingen nur circa 10 Millionen drauf für die Dreharbeiten.
Also ganz klar nein, die Dreharbeiten verschlingen überhaupt nicht das meiste Geld.
In dem Fall war die ganze Postpro mit ILM und zig anderen Häusern bestimmt sehr, sehr teuer.

Und natürlich das ganze Marketing, und der Vertrieb.
Was bei den allermeisten Kinofilmen viel mehr Geld und Arbeitszeit verschlingt wie die Dreharbeiten.



iasi
Beiträge: 30514

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von iasi »

Jott hat geschrieben: Sa 04 Apr, 2026 01:19 Wir sind alle gespannt auf dein Erstlingswerk.

Kann ja nicht mehr lange dauern, die besten Leute der Branche stehen bereits Schlange und scharren mit den Hufen. Die Butterbrote sind geschmiert.
Ja - und die besten Leute denken nicht an geschmierte Butterbrote.
In der Branche finden sich leider viele Leute, denen es in erster Linie darum geht, besseres als Butterbrote zu bekommen - die stehen dann beim Catering Schlange.

Deren Werke kann man bei den Öffentlich Rechtlichen und in den jährlichen FFA-Listen der erfolgreichsten deutschen Produktionen finden. ;)

Die FFF-Bayern freut sich:
Der Januar 2026 begann mit der Million für den im Herbst 2025 gestarteten Film Pumuckl und das große Missverständnis (Neuesuper/ Constantin Film Verleih), ging weiter mit dem sensationellen und anhaltenden Erfolg für Extrawurst (Lieblingsfilm/ Studiocanal) und den neuen Hits beliebter Filmreihen Die drei ??? – Toteninsel (Wiedemann und Berg Film/ Sony Pictures) und Checker Tobi 3 – Die heimliche Herrscherin der Erde (Megaherz/ MFA Film). In der letzten Woche folgte Woodwalkers 2 (Blue Eyes Fiction/ Studiocanal), und seit gestern ist Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke (Komplizen Film/ Warner Bros.) Besuchsmillionär.
Immerhin: Die GesellschafterInnen der Komplizen Film GmbH hatten mit einer Literaturverfilmung Erfolg.
Diese Leute scheinen "die besten Leute der Branche" zu sein. ;)

"Die besten Leute der Branche" beherrschen die Antragsstellung für die vielen vielen Fördertöpfe und haben den Draht zur ÖR-Koproduktion.



Darth Schneider
Beiträge: 27736

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von Darth Schneider »

Ich fand den Pumuckl als Kind schon bescheuert. Der war ja nicht mal annähernd witzig.
Und jetzt gehen die hin und machen tatsächlich noch einen Kinofilm draus ?? 😂😂

Was kommt als Nächstes ?
Peppa Wutz als Kinofilm ?



iasi
Beiträge: 30514

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4

Beitrag von iasi »

Darth Schneider hat geschrieben: Sa 04 Apr, 2026 08:49 iasi
Nein.

Beispiel am The Creator.
Der Film hatte ca 86 Millionen gekostet, davon gingen nur circa 10 Millionen drauf für die Dreharbeiten.
Also ganz klar nein, die Dreharbeiten verschlingen überhaupt nicht das meiste Geld.
In dem Fall war die ganze Postpro mit ILM und zig anderen Häusern bestimmt sehr, sehr teuer.

Und natürlich das ganze Marketing, und der Vertrieb.
Was bei den allermeisten Kinofilmen viel mehr Geld und Arbeitszeit verschlingt wie die Dreharbeiten.
Bei The Creator hatten die Macher schließlich auf kleine Crew und High-ISO gesetzt. Da siehst du, wie sehr das hilft. :)

Und Pumuckl ist eine ganz sichere Förderungsnummer. Es ist eher verwunderlich, dass ein Kinofilm so lange auf sich warten ließ. So etwas wird von allen Fördergremien durchgewunken und finanziert sich von selbst.



Darth Schneider
Beiträge: 27736

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von Darth Schneider »

Man sieht schon auf den Fotos vom Set das die Crew nicht klein war.
Aber egal, immer die selben Debatten.



Jott
Beiträge: 23762

Re: Sichtbarer Unterschied zwischen 4:2:2 und 4:2:0

Beitrag von Jott »

Was für Leute willst du denn haben? Pfeifen?

Die Besten in der Branche arbeiten halt für Geld. Das kriegen sie dafür, dass sie was können. Vor allem auch in der Werbung. Da hast du echt ein Problem, denn die sind nicht so weltfremd wie du glaubst oder hoffst. Die würden nie Zeit und Geld in das Projekt einer Luftpumpe stecken, die nicht mal eine Sekunde Material vorweisen kann.

Wieso machst du keine One-Man-Show? Licht egal, wird in der Post gemacht. Blende zu, ISO hoch, alles scharf, kein Focus Puller, sondern AF. ZR auf Gimbal und los geht‘s. Musst nicht mal ein Stativ schleppen und aufbauen. Wozu eine Crew? Du findest doch sowieso niemanden trotz deines einnehmenden und sympathischen Wesens.



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