Spannend, vor allem der zweite Trailer.
Wobei ich finde es gibt immer wieder echte Perlen im Kino. Manche Jahre einige und manche Jahre fast keine.
Das war schon immer so.
Gruss Boris
Wer den Film „Weapons“ mag, sollte sich diesen hier anschauen. Vom selben Regisseur.
EDIT:
„Wissen Sie, Ryback, aussehen tut's köstlich. Aber riechen tut's wie Schweinefraß. Ich hab' Ihren Scheiß lang genug geduldet. Nur weil der Captain die Art liebt, wie Sie kochen. Aber dieses eine Mal ist er nicht hier und wird Ihnen nicht helfen können.“
„Wissen Sie, Ryback, aussehen tut's köstlich. Aber riechen tut's wie Schweinefraß. Ich hab' Ihren Scheiß lang genug geduldet. Nur weil der Captain die Art liebt, wie Sie kochen. Aber dieses eine Mal ist er nicht hier und wird Ihnen nicht helfen können.“
Dieser Film aus Deutschland soll ziemlich gut sein.
„Wissen Sie, Ryback, aussehen tut's köstlich. Aber riechen tut's wie Schweinefraß. Ich hab' Ihren Scheiß lang genug geduldet. Nur weil der Captain die Art liebt, wie Sie kochen. Aber dieses eine Mal ist er nicht hier und wird Ihnen nicht helfen können.“
iasi hat geschrieben: ↑So 24 Aug, 2025 17:16
Mir kam da kurioser Weise das hier in den Sinn:
Ah, weißt du auch schon hier, wie die gesamte Story aussieht, dass das Buch schlecht ist?
„Wissen Sie, Ryback, aussehen tut's köstlich. Aber riechen tut's wie Schweinefraß. Ich hab' Ihren Scheiß lang genug geduldet. Nur weil der Captain die Art liebt, wie Sie kochen. Aber dieses eine Mal ist er nicht hier und wird Ihnen nicht helfen können.“
Du hast es aber mit dem Harald Schmidt-Video angedeutet, oder etwa nicht?
„Wissen Sie, Ryback, aussehen tut's köstlich. Aber riechen tut's wie Schweinefraß. Ich hab' Ihren Scheiß lang genug geduldet. Nur weil der Captain die Art liebt, wie Sie kochen. Aber dieses eine Mal ist er nicht hier und wird Ihnen nicht helfen können.“
iasi hat geschrieben: ↑Di 26 Aug, 2025 20:09
Man muss ihn nicht als Maßstab nehmen, aber er spricht leider das an, was ich anhand des Trailers befürchtet hatte.
Nein, muss man nicht.
Es gibt aber, wie man sich denken kann, noch andere Kritiken – positive. Oder schaust du dir Filme nicht an, weil ein bestimmter Kritiker sie für nicht gut bewertet?
Ich zumindest bilde mir immer selber eine Meinung.
„Wissen Sie, Ryback, aussehen tut's köstlich. Aber riechen tut's wie Schweinefraß. Ich hab' Ihren Scheiß lang genug geduldet. Nur weil der Captain die Art liebt, wie Sie kochen. Aber dieses eine Mal ist er nicht hier und wird Ihnen nicht helfen können.“
Ähnlich wie Josh Brolins Figur in Weapons mit rotem Edding aus zwei Koordinaten einen dritten Ort trianguliert, kam mir bei der Reflektion über zwei jüngst gesehene Filme - den erwähnten Weapons und letzte Woche The Lost City of Z (z.Zt. auf ARTE) der Gedanke, wie eine Kurskorrektur aussehen könnte, um „endlich mal wieder originelle Ansätze im Kino“ zu sehen, eine Kurskorrektur, die mE im Gange ist.
Der Z-Film, obwohl in einer Weise ansehbar und nicht nur schlecht, leidet an einer verlogenen Haltung seinem Thema gegenüber, der Arroganz des Kolonialismus. Es geht um britische Forscher Anfang des 20. Jahrhunderts in Amazonien, und der Film lässt die Helden mit der politischen Korrektheit und „Wokeness“ des 21. Jahrhunderts nicht immer handeln, aber reflektieren. Und das ohne den geringsten Zweifel daran aufkommen zu lassen, dass unsere Sicht aufgeklärter, ehrlicher, menschlicher, moralisch überlegen ist. Und, schlimmer noch, suggerierend, dass wir die Verbohrtheit unserer Vorväter hinter uns gelassen haben.
Es ist das auf die Vergangenheit projizierte schlechte Gewissen, das einen woken Film wie „Z“ (mit haushoch überlegenem production value) im Grunde schlechter macht als sämtliche Lost-World-Adaptationen (coldcrashpictures hat einen tollen Video-Essay darüber gemacht, den er „Saurian Cinema“ nennt, nicht, weil in den Filmen und TV-Serien - schlechte - Dinosaurier vorkommen, sondern weil die kolonialistische Sicht auf das Fremde selbst zur Jahrtausendwende noch rassistisch und sexistisch war: die Frau in der Expedition, die gerettet wird, die edle Wilde, die ihren kannibalistischen Stamm verrät, weil sie sich in einen weißen Mann verliebt).
Regie im schlechten, unoriginellen Kino führt das Über-Ich, im originellen Kino das Es. Was nicht bedeutet, dass die Filmemacher nicht über ihren Stoff nachdenken dürfen. Im Gegenteil: die Befreiung von der Konditionierung bedeutet eine große Bewusstmachung und Anstrengung. Warum dies hoffentlich gerade öfter passiert? Weil weltweit die Gesellschaften instabiler geworden sind und die Narrative plötzlich sichtbar werden wie in John Carpenters They Live.
Na und? Im Fernsehen wird ja auch alles wiederholt ...
Ich hab nun Thunderbolts* gestreamt und muss sagen, dass ich froh bin, dafür nicht ins Kino gegangen zu sein.
Der Film ist so bemüht, anders zu sein, dass er sich zäh dahinzieht.
Da wurde nur die alte Suppe neu umgerührt.
Man denkt sich: Wo ist denn die Handlung, die hier erzählt werden soll?
Verkrampft eine originelle Variante des immer gleichen erschaffen zu wollen, führt zu Schlaftabletten.
Dass er "nur" 380 Mio.$ eingespielt hat, wundert mich nicht.
Bei Wednesday ist´s ja dasselbe. Ganz nach dem Motto: Wie wiederhole ich den Erfolg?
Bei Alien Earth werden gleich alle Reste zusammengekippt und aufgewärmt.
Ich habe letztens „Mission: Impossible – The Final Reckoning“ gesehen. Einfach klasse. Die Doppeldecker-Szenen! Wow! Da wird selbst James Bond neidisch. Tom Cruise hat‘s noch voll drauf.
„Wissen Sie, Ryback, aussehen tut's köstlich. Aber riechen tut's wie Schweinefraß. Ich hab' Ihren Scheiß lang genug geduldet. Nur weil der Captain die Art liebt, wie Sie kochen. Aber dieses eine Mal ist er nicht hier und wird Ihnen nicht helfen können.“
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