Das Foto mit dem iPhone auf dem riesigen Stativ und dem vielen Anhang sagt doch einiges darüber aus, wie sinnvoll der iPhone-Einsatz in den meisten Fällen ist.
Das dachte ich zuerst auch. Da hatte ich den Artikel aber noch nicht gelesen:
"kann man vom Handgelenk aus die Kadrierung und den Audiopegel der Aufnahme kontrollieren"
Das impliziert für mich, dass man sich das Kamerabild auf der AppleWatch anzeigen lassen kann. Dass hätte für eine One-Man-Show den riesigen Vorteil, dass man nicht das für Menschen ungeeignete WW-Objetiv auf der Vorderseite benutzen muss, sondern ein 70 oder 80 mm KBÄ mit besserer Qualität.
Und dann schauen diese selbstverliebten Amateure vielleicht auch endlich mal in das Objetiv und nicht nur auf ihr eigenes Gesicht im Display. Dann klappt es auch mit der visuellen Ansprache.
Apple Watch als Monitor und Fernsteuerung (Start/Stopp, Brennweite über Krone) ist schon seit vielen Jahren Standard bei iPhones (Soderbergh hätte das sicher für seinen kolportierten Pedalraum-Schuss genommen statt einer klobigen Red!).
Mit diesem BM-Aufbau zusammen mit ATEM Mini muss ich mich mal beschäftigen, schon cool.
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