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Blackout, mein neuer Spielfilm



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Skeptiker
Beiträge: 4940

Re: Blackout, mein neuer Spielfilm

Beitrag von Skeptiker » Di 14 Mai, 2019 16:58

Jack43 hat geschrieben:
Di 14 Mai, 2019 15:54
.. Ich habe jetzt übrigens einen Text hinzugefügt unter Beschreibung in meinem Youtube Kanal! ..
Hallo Paul,

In meinen Augen ein positiver und fairer Schritt !

Vielleicht hast Du selbst zukünftig eine zündende Film-Eingebung und freust Dich dann über einen klaren Hinweis aufs Original, falls jemand Deinen Film nach eigener Façon (Fasson) bearbeiten und unter seinem Namen veröffentlichen möchte! ;-)

Freundlicher Gruss & weiterhin 'Gut Film'!
Skeptiker




3Dvideos
Beiträge: 387

Re: Blackout, mein neuer Spielfilm

Beitrag von 3Dvideos » Di 14 Mai, 2019 17:15

Jack43 hat geschrieben:
Mo 13 Mai, 2019 22:05
Ich habe den Tom gefragt, woher er die Idee hat! Sie ist in seinem Kopf entstanden war die Antwort!...
Die Idee ist absolut toll, und das hat mich bewogen den Film auf meine Art zu drehen. Ich hatte Tom natürlich gefragt, ob er etwas dagegen hätte, wenn ich den Film drehe. Er war einverstanden und es hat ihn gefreut, dass mir der Film so gut gefallen hat, dass ich meine eigene Version drehen möchte!

Gruß, Paul
Erstaunlich.

Ist Tom Bischof noch im Forum?
Liest er mit?




Jack43
Beiträge: 1068

Re: Blackout, mein neuer Spielfilm

Beitrag von Jack43 » Di 14 Mai, 2019 17:39

3Dvideos hat geschrieben:
Di 14 Mai, 2019 17:15
Jack43 hat geschrieben:
Mo 13 Mai, 2019 22:05
Ich habe den Tom gefragt, woher er die Idee hat! Sie ist in seinem Kopf entstanden war die Antwort!...
Die Idee ist absolut toll, und das hat mich bewogen den Film auf meine Art zu drehen. Ich hatte Tom natürlich gefragt, ob er etwas dagegen hätte, wenn ich den Film drehe. Er war einverstanden und es hat ihn gefreut, dass mir der Film so gut gefallen hat, dass ich meine eigene Version drehen möchte!

Gruß, Paul
Erstaunlich.

Ist Tom Bischof noch im Forum?
Liest er mit?
Ich weiß nicht ober mit liest! Aber er ist noch im Forum, denn er hatte auf meine PN geantwortet!




GaToR-BN
Beiträge: 65

Re: Blackout, mein neuer Spielfilm

Beitrag von GaToR-BN » Mi 15 Mai, 2019 17:23

Der Film gefällt mir gut. Man sieht an manchen Ecken, dass er nicht unter professionellen Bedingungen entstanden ist und doch hat er mich gut unterhalten. Ich würde den auch auf die Hälfte kürzen, um Ihn was gefälliger zu machen. Viele Takes versteht man auch ohne die ganze Länge (z.B. Einsteigen ins Auto, Verfolgungen).

Gruß aus Bonn, Martin




Jack43
Beiträge: 1068

Re: Blackout, mein neuer Spielfilm

Beitrag von Jack43 » Mi 15 Mai, 2019 20:10

danke Martin! Ja, ich war alleine und da geht manches nicht so wie man es sich vorgestellt hat!
Verfolgung? Nun, sie verfolgt eigentlich nichts! Sie ist unterwegs um nach ihrer verschwundenen Tochter zu suchen! Oder meinst Du die Verfolgung am Schluss? Wenn ja, die Länge des Filmes wurde bis jetzt unter vielleicht 40 Postings nur zweimal beanstandet!

Gruß, Paul




Skeptiker
Beiträge: 4940

Re: Blackout, mein neuer Spielfilm

Beitrag von Skeptiker » Mi 15 Mai, 2019 23:45

Vielleicht noch eine Bemerkung zur Technik, auch weil ich gerade im Nachbarthread zur neuen DJI Osmo Action Cam viewtopic.php?f=2&t=145466 ,
die zudem in einem verlinkten Video mit der Hero 7 im Synchron-Bildtest verglichen wird, den Pixelsalat bei schneller Fahrrad-Fahrt durch den Wald oder auch mit tiefer Kamera am Auto über die Strasse kritisiert habe (gilt für beide Cams gleichermassen):

Wenn ich raten müsste, wo in "Blackout" die GoPro Hero 7 zum Einsatz kam, dann klar bei der Fahrt durch den Wald um 4 Min. 10 Sek. (Kamera blickt auf die vorbeiziehenden Bäume und Gräser), wo ich ebenfalls Pixelsalat ausmache, den ich im Film spontan sonst nicht entdecke - ausser in der Kiesgrube beim Aussteigen aus dem Auto und Loslaufen (ab 5 Min. 33 Sek.), wo die Konturen der bewegten Protagonistin ebenfalls unscharf werden und zudem die Details des Kieses im 'Pixelmatsch' verschwimmen.




Jack43
Beiträge: 1068

Re: Blackout, mein neuer Spielfilm

Beitrag von Jack43 » Do 16 Mai, 2019 08:19

bei 4.10 kam die Hero zum Einsatz mit 2,7k Ich kann aber beim Original auf der Timeline keinen Pixelmatsch ausmachen!
bei 5.33 war es die A 6300 in UHD 25p, aber auch hier ist das Bild -außer der Bewegungsunschärfe- nicht matschig/unscharf!

bei 6.25 und 6.30 kam übrigens auch die Hero zum Einsatz, sowie bei 7.09, 7.44 und einigen der nachfolgenden Aufnahmen!




Skeptiker
Beiträge: 4940

Re: Blackout, mein neuer Spielfilm

Beitrag von Skeptiker » Do 16 Mai, 2019 08:35

Jack43 hat geschrieben:
Do 16 Mai, 2019 08:19
bei 4.10 kam die Hero zum Einsatz mit 2,7k Ich kann aber beim Original auf der Timeline keinen Pixelmatsch ausmachen!
bei 5.33 war es die A 6300 in UHD 25p, aber auch hier ist das Bild -außer der Bewegungsunschärfe- nicht matschig/unscharf!
Danke für die Klarstellung!

Es ging mir nicht darum, den Film nun technisch-pingelig zu beurteilen und Kompressionsfehler zu suchen - ich war bloss etwas geschockt, was ich da im Nachbarthread im verlinkten Testvideo von GoPro 7 und Osmo Action Cam an 'Pixelmatsch' beim Fahrrad-Fahren im Wald zu sehen bekam (1:1 nebeneinander, ab 9 Min. 32 Sek. bzw. 12 Min. 3 Sek.)).

Und ich schrieb dort ja, dass ich nicht sicher sei, ob das an YouTube liege oder an der Online-Verbindung und/oder an meinem unzulänglichen Computer oder tatsächlich am Original.

Dann fiel mir spontan Dein Film ein und ich habe ebenso spontan auf die Schnelle 2 Passagen herausgesucht (es war schon zu spät für weitere vermutete Passagen), die ich der GoPro 7 zuordnen würde - 1x lag ich offenbar richtig, 1x falsch.

Um zumindest den Faktor "Online" auszuschliessen, habe ich beide Videos (Deines und das Testvideo nebenan) in 720p-Qualität heruntergeladen und dann nochmals angesehen: Ich sehe nach wie vor in den entsprechenden Passagen den Codec-Kompressor deutlich am Werk.
Wenn Du nun sagst: "Im Original ist nichts davon zu sehen", muss wohl YouTube als "Sündenbock" herhalten, womit dann solche Online Action Cam - Beurteilungen eigentlich unbrauchbar werden/immer waren (und doch immer wieder auf YouTube gestellt werden).

PS:
Wir müssen die Kompressionstechnik-Diskussion hier nicht ausdehnen - sie ist im Prinzip off-topic!




Axel
Beiträge: 12386

Re: Blackout, mein neuer Spielfilm

Beitrag von Axel » Do 16 Mai, 2019 10:49

Skeptiker hat geschrieben:
Do 16 Mai, 2019 08:35
PS:
Wir müssen die Kompressionstechnik-Diskussion hier nicht ausdehnen - sie ist im Prinzip off-topic!
Wie man's nimmt. OT vielleicht, aber immer wieder interessant. Wenn wir mal unterstellen, dass Osmo eine schlechtere Kompression bei der Aufnahme hat als A6300 ...
... und wenn Jack sagt, nein, in der Timeline war diese Matsche nicht, ...
... und wir weiter unterstellen, dass Die BMPCC Pocket 4k eine deutlich bessere (weil geringere) Kompression hat als die A6300 (oder meine in diesem Punkt identische A6500) ...
... dann müssen wir Youtubes eigene Kompression dafür verantwortlich machen.

Wäre damit die Garbage-in-garbage-out-Behauptung (die immer wieder mal gemacht wird) entkräftet?

Im Gegenteil. Wenn Youtube die Haupt-Plattform für das Video ist - und nicht Netflix oder, äh, die "große Leinwand" - dann gilt es, sehr genau zu beobachten, bei welchen Gegebenheiten Youtube zu matschen anfängt. Der Wald mit See, der durch die Autoscheibe zu sehen ist ab 4'12" (Schwenk auf ihren suchenden/scannenden Blick) wird durch den Kontext für den Zuschauer zum Motiv. Sie sucht ihre Tochter, unser Blick sucht mit. Und spontan sehen wir "den Wald vor lauter Bäumen" nicht mehr. Der Wald ist sehr hell, pastellfarben, während das Wageninnere kontrastig und "korrekt" belichtet wurde. Das Eine hat mit dem Anderen nicht direkt irgend etwas zu tun, aber indirekt alles. Das ist jetzt mehr als Pixelpeepen, das ist schon (scheinbar) Atomspalterei. Will ich, dass der Wald das Motiv ist (wir sehen durch ihre Augen, wir "suchen mit")? Dann muss ich ihn korrekt belichten (bzw. graden, mit SLog 2 wäre ohne weiteres beides - Wageninneres und Landschaft - zu normalisieren gewesen, darauf wollte ich in meinem ersten Posting hinaus, für meinen Geschmack ist über die Hälfte des Films zu hoch in den Mitten, was alles ziemlich nach Video aussehen lässt) und den einen Schwenk in mehrere abrupte Sprünge teilen. Will ich, dass der Wald bewusst nur eine surreale Matsche ist und sie vor lauter Panik gar nichts mehr rafft? Dann wäre die Überbelichtung okay gewesen und/oder eine größere Blende, um den Wald unscharf zu machen und/oder eine längere Shutterzeit, um die Bewegung bewusst zu verschmieren.

Bei einem Schwenk von mittlerer Geschwindigkeit versucht der Blick des Zuschauers immer, bestimmte Strukturen zu erfassen und sich daran zu orientieren. Da gibt es dann die Faktoren Bewegungsunschärfe zu Vektorgeschwindigkeit, mangelnde Bewegungsauflösung durch 24/25p und dadurch (durch eine Kombination aus den erwähnten festgepinnten Konturen und den für die angestrebte Bewegung zur Verfügung stehenden Phasen) Ruckeln/Strobo. Und es gibt eben - leider - die Youtube-Kompression. Bis zu einem gewissen Grade hätte es hier geholfen, einen 2160p-Upload zu machen statt 1080p.

Aus den o.e. Gründen finde ich die Vermatschung von amorphem Kies komplett unproblematisch, sowas sehen nur slashCAMer.

Ich wage als Fazit die Behauptung, dass dieses Problem mit der verwendeten Kamera überhaupt nichts (s. Pocket 4k als Kamera mit besseren Eigenschaften) und mit Youtube nur sehr wenig zu tun hat.

Genial fand ich übrigens in einer der ersten (oder der ersten) Einstellung den für slashCAMer unübersehbaren Rolling Shutter. Ob das eine unbeholfene Selfie-Aufnahme mit dem Smartphone signalisiert oder (für die Älteren unter uns) psychische Instabilität: egal. Das fand ich gut.
Jack43 hat geschrieben:Ich habe den Tom gefragt, woher er die Idee hat! Sie ist in seinem Kopf entstanden war die Antwort!
Diese ganze Chose ist äußerst fragwürdig. Ich ahnte gleich, wohin der Hase läuft, weil ich - SPOILER! - zwei Staffeln der britischen Crime-Serie Marcella auf Netflix gesehen hatte. Eine offenkundig völlig schizoide Kommissarin/Hauptdarstellerin kommt über den Kindstod ihrer kleinen Tochter nicht hinaus, weil ..., äh, Blackout.

Offenkundiger, böswilliger Ideenklau ist eine Sache (aber Shakespeare nahm auch überwiegend existierende Stoffe und "coverte" sie schamlos, allerdings mit haushoch überlegener Dramaturgie und Sprache), Kryptomnesie (an der nachgewiesenermaßen auch Leonardo da Vinci litt, seine stümperhaften Vorbilder kannten halt noch keine ausgefuchsten Copyrightanwälte) eine andere. Ich empfehle dieses Video:

... und den kompletten Kanal dieses Fotografen, wegen der schönen Bilder, des guten Schnitts und der interessanten Philosophiererei.
Na und? Im Fernsehen wird ja auch alles wiederholt ...




Skeptiker
Beiträge: 4940

Re: Blackout, mein neuer Spielfilm

Beitrag von Skeptiker » Do 16 Mai, 2019 12:11

Axel hat geschrieben:
Do 16 Mai, 2019 10:49
... Ich wage als Fazit die Behauptung, dass dieses Problem mit der verwendeten Kamera überhaupt nichts (s. Pocket 4k als Kamera mit besseren Eigenschaften) und mit Youtube nur sehr wenig zu tun hat. ...
Hallo Axel,

Spannende Entgegnung (danke! - ich beziehe mich nur auf den Teil zur Bildkompression), die ich sehr genau lesen musste, um allen Finessen folgen zu können! ;-)

Du beschreibst ja eigentlich die enge Verzahnung von technischer Ausführung und Psychologie der Bildwahrnehmung.
So nach dem Motto: Die Bildtechnik (bzw. deren gekonnter Einsatz) lenkt subtil die Interpretation der gezeigten Bilder und somit auch die Deutung des Filmgeschehens.

Zum Eingangs-Zitat:
Der Bild-Vergleich zur Pocket 4K mit ProRes-Kompression (oder sogar 'RAW') fehlt uns hier ja.
Aber Deine Argumentation mit korrekter Belichtung / Dynamikumfang =>> Szenen-Aussage bzw. zeitlicher Auflösung im Zusammenhang mit Schwenk-Unschärfe bzw. Bildruckeln durch die Bilder/Sekunde der Aufnahme, leuchtet mir durchaus ein!

Was mich am Video, das ich auf YouTube in Full HD online sehe bzw. mit 720p als Download auf dem Computer abspiele, irritiert und stört, ist ab 4:10 (Blick durch die Frontscheibe des fahrenden Autos in den Wald) das Bild, das sich mir wie ein Wasserfarben-Bild präsentiert, auf das man wiederum Wasser gesprüht hat und dessen (von Bild zu Bild wechselnde) nasse Partien nun langsam zerlaufen.
Greift YouTube da wirklich so stark ins Bild-Geschehen ein bis zur Verunstaltung der hochgeladenen Vorlage (voraussgesetzt, im Original ist all dies nicht sichtbar) ???

Sieht das bei Dir per YouTube (Online / Download) auch so aus?

PS:
Ich bin drauf und dran, mir eine GoPro Hero 7 zu mieten und damit in 4K (oder stabilsiert wohl nur bis 2.7K) durch den detailreichen Frühlings-Blätterwald zu laufen, nachdem ich im Osmo Action Cam-Nachbarthread in den Augen einiger Mitforenten mit meinem 'Pixelmatsch'-Beitrag quasi als halluzinierender Pixelpeeper und verirrter Standbild-Betrachter, der die YouTube-Kompression nicht kennt, dastehe.
Ich möchte nun zu gerne wissen, wie das Original-4K-Blätterwald-Bewegtbild-Material aus der GoPro 7 ganz ohne YouTube-Artefakte aussieht! ;-)
Zuletzt geändert von Skeptiker am Do 16 Mai, 2019 12:34, insgesamt 1-mal geändert.




Jack43
Beiträge: 1068

Re: Blackout, mein neuer Spielfilm

Beitrag von Jack43 » Do 16 Mai, 2019 12:32


Danke für die Klarstellung!

gerne geschehen;-)
Gruß, Paul




Jack43
Beiträge: 1068

Re: Blackout, mein neuer Spielfilm

Beitrag von Jack43 » Do 16 Mai, 2019 12:38

(oder stabilsiert wohl nur bis 2.7K)

hyper smooth ist auch bei 4k 50p wirksam!

Gruß, Paul




klusterdegenerierung
Beiträge: 12796

Re: Blackout, mein neuer Spielfilm

Beitrag von klusterdegenerierung » Do 16 Mai, 2019 18:26

Hallo Paul,
ich habe den Film mal umgeschnitten, ob es so noch funktioniert wie Du es Dir vorgestellt hast, kannst wohl nur Du am besten beurteilen.

Ich habe es auf jedem Fall nach meinem Geschmack umgesetzt und ist somit keine Gewähr für Richtigkeit. Dennoch hoffe ich das es Dir und natürlich auch den anderen gefällt.

Der Ton ist nicht immer synchron oder 100% pro passend, aber ich denke für einen kurzen Test sollte das in Ordnung gehen? :-)

Gerne hätte ich es noch kürzer geschnitten, aber dafür waren manche Szenen zu lang. ;-)

Gruß Guido

Passwort: Jack
"Es reicht nicht keine Ideen zu haben, man muß auch unfähig sein sie umzusetzen!"




Jack43
Beiträge: 1068

Re: Blackout, mein neuer Spielfilm

Beitrag von Jack43 » Do 16 Mai, 2019 19:26

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Do 16 Mai, 2019 18:26
Hallo Paul,
ich habe den Film mal umgeschnitten, ob es so noch funktioniert wie Du es Dir vorgestellt hast, kannst wohl nur Du am besten beurteilen.

Ich habe es auf jedem Fall nach meinem Geschmack umgesetzt und ist somit keine Gewähr für Richtigkeit. Dennoch hoffe ich das es Dir und natürlich auch den anderen gefällt.

Der Ton ist nicht immer synchron oder 100% pro passend, aber ich denke für einen kurzen Test sollte das in Ordnung gehen? :-)

Gerne hätte ich es noch kürzer geschnitten, aber dafür waren manche Szenen zu lang. ;-)

Gruß Guido

Passwort: Jack

Hallo Guido,
Hm...das passt leider für mich nicht, denn jemand der die ganze Geschichte nicht kennt, hat am Schluss ziemlich sicher ein Problem. Was genau wollte uns der Autor sagen?
Sorry, aber ich denke, dass der Film so kurz geschnitten nicht funktionieren würde!
Gruß, Paul




klusterdegenerierung
Beiträge: 12796

Re: Blackout, mein neuer Spielfilm

Beitrag von klusterdegenerierung » Do 16 Mai, 2019 20:09

Hallo Paul, bin ich zwar anderer Meinung, da es sehr wenig bis garkeine Worte & Szenen braucht um dies zu erklären, aber so hat jeder seine Ansichten.

Aber danke das Du Dich dennoch so nett für meine Mühe bedankt hast.
"Es reicht nicht keine Ideen zu haben, man muß auch unfähig sein sie umzusetzen!"




Axel
Beiträge: 12386

Re: Blackout, mein neuer Spielfilm

Beitrag von Axel » Do 16 Mai, 2019 21:08

Die kurze Fassung ist besser. Das ist ja meistens so.
Na und? Im Fernsehen wird ja auch alles wiederholt ...




Skeptiker
Beiträge: 4940

Re: Blackout, mein neuer Spielfilm

Beitrag von Skeptiker » Do 16 Mai, 2019 21:31

Beide Fassungen sind gut.
Kommt immer darauf, wieviel Zeit man hat.

Lang: Kleiner Spielfilm
Kurz: Eher auf die Schluss-Aussage zugeschnitten

In der Kurzfassung gefällt mir der Schluss ohne Worte.
Zuletzt geändert von Skeptiker am Do 16 Mai, 2019 21:46, insgesamt 1-mal geändert.




Skeptiker
Beiträge: 4940

Re: Blackout, mein neuer Spielfilm

Beitrag von Skeptiker » Do 16 Mai, 2019 21:45

Hier noch 5 Screenshots zur Illustration, warum ich zum Thema "Pixelmatsch" schrieb, was ich schrieb (in erster Linie auf den 720p-Download gestützt).

Als Kurzfazit:
1080p online sieht besser aus als in meiner Erinnerung.
720p offline (YT-Download von 150.5 MB) eher noch schlechter als memoriert:
MediaInfo: 150.5 MB, Video mit 1819 Kbit/s, 30 fps, Original 1139 x 636 Pixel, AVC

Der Screenshot im Kiesgelände (Kamera statisch, nur Auto in der Ferne bewegt) zeigt ein detailreiches Bild, wie ich es mir auch bei leicht bewegter Kamera wünschen würde (jedenfalls ohne Detail-taube 'Matsch'-Flecken übers Bild verteilt).

YouTube-Kompression spielt (mit meinem Rechner-Equipment bzw. generell) auf jeden Fall ein Rolle (aufgrund des Vergleichs 1080p online vs. 720p offline).

Was die Kompression in Action Cams angeht, habe ich eine Vermutung:
Die ist so optimiert, dass der flüssige Bewegungsablauf oberste Priorität hat und die Bildqualität (Kompressionsqualität) entsprechend heruntergeregelt wird, falls nötig.
Konsequenz: Bewegtbild-Artefakte, die man bei Normal-Kameras nicht oder weniger sieht, wobei man damit auch nicht unbedingt mit dem Fahrrad filmend durch den Wald rast (siehe Osmo Action Cam Nachbar-Thread).

Beilage:
5 Screenshots
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Jack43
Beiträge: 1068

Re: Blackout, mein neuer Spielfilm

Beitrag von Jack43 » Do 16 Mai, 2019 22:31

Skeptiker hat geschrieben:
Do 16 Mai, 2019 21:31
Lang: Kleiner Spielfilm

so ist es Axel!




Jack43
Beiträge: 1068

Re: Blackout, mein neuer Spielfilm

Beitrag von Jack43 » Do 16 Mai, 2019 22:34

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Do 16 Mai, 2019 20:09
Aber danke das Du Dich dennoch so nett für meine Mühe bedankt hast.
sorry Guido! Danke für Deine Mühe!;-) Habe ich vergessen im Posting!
Gruß, Paul




Jack43
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Re: Blackout, mein neuer Spielfilm

Beitrag von Jack43 » Fr 17 Mai, 2019 08:28

Skeptiker hat geschrieben:
Do 16 Mai, 2019 21:31
Beide Fassungen sind gut.
Kommt immer darauf, wieviel Zeit man hat.

Lang: Kleiner Spielfilm
Kurz: Eher auf die Schluss-Aussage zugeschnitten

In der Kurzfassung gefällt mir der Schluss ohne Worte.

Hallo Guido,
nachdem ich mal drüber geschlafen habe, schaute ich mir Deine Version nochmals aufmerksam an.
Und ich hatte eine "Erleuchtung":-) Deine Version auf die Hälfte gekürzt würde einen perfekten Trailer für meine "Langversion" ergeben! Ich bin wahrscheinlich mit 76 schon etwas zu tüdelig und habe mit solchen schnell geschnittenen Videos ein Problem... Muss wohl mal Vitasprint holen in der Apotheke;-)

Gruß, Paul




klusterdegenerierung
Beiträge: 12796

Re: Blackout, mein neuer Spielfilm

Beitrag von klusterdegenerierung » Fr 17 Mai, 2019 08:33

Oder erstmal Deinen Text nicht immer in den quote Text mit einenbinden, oder zitierst Du Dich immer so gerne selbst? ;-))

Wenn Du möchtest lade ich Dir die org Datei hoch, denn ich werde es die Tage von meiner Seite nehmen und wenn mir einer erklärt wie man ein Resolve Projekt exportiert, so damit jemand anderes daran arbeiten kann, stelle ich Dir auch das zur Verfügung. :-)
"Es reicht nicht keine Ideen zu haben, man muß auch unfähig sein sie umzusetzen!"

Zuletzt geändert von klusterdegenerierung am Fr 17 Mai, 2019 08:36, insgesamt 1-mal geändert.




Jack43
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Re: Blackout, mein neuer Spielfilm

Beitrag von Jack43 » Fr 17 Mai, 2019 08:34

Skeptiker hat geschrieben:
Do 16 Mai, 2019 21:45
Hier noch 5 Screenshots zur Illustration, warum ich zum Thema "Pixelmatsch" schrieb, was ich schrieb (in erster Linie auf den 720p-Download gestützt).

Als Kurzfazit:
1080p online sieht besser aus als in meiner Erinnerung.
720p offline (YT-Download von 150.5 MB) eher noch schlechter als memoriert:
MediaInfo: 150.5 MB, Video mit 1819 Kbit/s, 30 fps, Original 1139 x 636 Pixel, AVC

Der Screenshot im Kiesgelände (Kamera statisch, nur Auto in der Ferne bewegt) zeigt ein detailreiches Bild, wie ich es mir auch bei leicht bewegter Kamera wünschen würde (jedenfalls ohne Detail-taube 'Matsch'-Flecken übers Bild verteilt).

YouTube-Kompression spielt (mit meinem Rechner-Equipment bzw. generell) auf jeden Fall ein Rolle (aufgrund des Vergleichs 1080p online vs. 720p offline).

Was die Kompression in Action Cams angeht, habe ich eine Vermutung:
Die ist so optimiert, dass der flüssige Bewegungsablauf oberste Priorität hat und die Bildqualität (Kompressionsqualität) entsprechend heruntergeregelt wird, falls nötig.
Konsequenz: Bewegtbild-Artefakte, die man bei Normal-Kameras nicht oder weniger sieht, wobei man damit auch nicht unbedingt mit dem Fahrrad filmend durch den Wald rast (siehe Osmo Action Cam Nachbar-Thread).

Beilage:
5 Screenshots

Hallo Skeptiker,
danke für Deine Erläuterungen!
Wie auch immer, ich kann nur sagen, dass das Video auf meinem UHD 43 Zöller perfekt rüber kommt! Da sind beim besten Willen keine vermatschten Bilder zu sehen, und das ist für mich maßgebend. Was Youtube aus unseren Videos macht können wir ja leider nicht beeinflussen!

Gruß, Paul




3Dvideos
Beiträge: 387

Re: Blackout, mein neuer Spielfilm

Beitrag von 3Dvideos » Fr 17 Mai, 2019 09:01

Das Thema Schnitt ist ein weites Feld. Da gibt es den Informationsschnitt und den Gefühlsschnitt. Es gibt Rhythmus. Schnittregeln, Fehler, Ausnahmen. Kürze ist beim Schnitt kein Selbstwert. Natürlich kann man jeden Roman auf einen Titel reduzieren. Aber ersetzt der Titel den Roman?

Das neu geschnittene Video ist ein Daumenkino, das den Film im Schnelldurchlauf zeigt. Der Jumpcut erscheint darin eher als Fehler, denn als Stilelement.

Gleichwohl wirft das neu geschnittene Video Fragen nach dem Drehbuch auf: Wie geht es mit Raum und Zeit um? Warum fängt die Geschichte mit den Tabletten an? Haben die irgendeine ( problematische ) Wirkung? Wann entwickelt die Täterin Wahnvorstellungen, eine Persönlichkeitsspaltung? Wann muss der Geist in die Geschichte eingeführt werden, um nicht deplatziert zu wirken? Könnte man durch den Schnitt noch andere Störungen einbauen, die auf psychische Probleme hinweisen? Wie entwickelt sich die erste Szene im Badezimmer? Gibt es in der Szene einen Wertwechsel von negativ zu positiv oder umgekehrt? Wo beginnt die nächste Szene? Wie sind die Szenenübergänge gestaltet? Warum?

Grundlegender: Wer soll mit dem Film erreicht werden? Könnte man den Film als Spot auf die letzten 20 Sekunden reduzieren mit Einblendung einer Notrufnummer? Sollen Täter oder Täterinnen erreicht werden? Sollen Nachbarn erreicht werden? Sollen Polizeibeamte im Telefondienst geschult werden?

Wo soll die Geschichte beginnen? Wo enden? Was verändert sich im Lauf der Geschichte? Inwieweit sollte schon früher - eventuell durch Schnitt - gezeigt werden, was die Frau eigentlich sucht? Sollte ein Babykorb eingeführt werden? Sollte gezeigt werden, wie die Frau ihr Plakat druckt? Sollte gezeigt werden, wie sie dabei ausflippt, weil sie das vor lauter Stress zunächst nicht auf die Reihe bekommt? Welche Funktion haben die Tabletten dabei? Welche Probleme entstehen dadurch für das Autofahren? Über welchen Zeitraum soll sich eigentlich der Film erstrecken? Einen Morgen? Eine Woche? Einen Monat? Was passiert mit der Frau, nach dem ihre Tat dem Zuschauer bewusst wird? Findet der Kurzfilm sein irreversibles Ende in Handschellen? Für den reinen Problemaufriss genügt auch die jetzige Szene. Aber mir scheint die Kurzgeschichte nicht klar genug konzipiert.
klusterdegenerierung hat geschrieben:
Do 16 Mai, 2019 18:26
Hallo Paul,
ich habe den Film mal umgeschnitten, ob es so noch funktioniert wie Du es Dir vorgestellt hast, kannst wohl nur Du am besten beurteilen.

Ich habe es auf jedem Fall nach meinem Geschmack umgesetzt und ist somit keine Gewähr für Richtigkeit. Dennoch hoffe ich das es Dir und natürlich auch den anderen gefällt.

Der Ton ist nicht immer synchron oder 100% pro passend, aber ich denke für einen kurzen Test sollte das in Ordnung gehen? :-)

Gerne hätte ich es noch kürzer geschnitten, aber dafür waren manche Szenen zu lang. ;-)

Gruß Guido

Passwort: Jack




Jack43
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Re: Blackout, mein neuer Spielfilm

Beitrag von Jack43 » Fr 17 Mai, 2019 09:35

hallo 3DVideo,

sehr ausführliche Überlegungen die Du anstellst, danke! Nun, für mich ist der Film/die Geschichte so wie ich sie gezeigt habe. Die Frau hat Probleme mit ihrem Kind und bringt die nicht auf die Reihe. Deshalb schluckt sie irgendwelche Psycho-Pillen und daraus resultierend steht sie mehr und mehr neben sich...Bis zum bitteren Ende. Klar hätte man noch einiges mehr zeigen können über ihr Verhalten und Handlungen! Die Geschichte spielt sich innerhalb von wenigen Stunden ab! Pillen schlucken, wieder mal den Notruf anrufen, dann auf die Suche gehen, Vermisstmeldungen aufhängen und schlussendlich landet sie dort wo sie das getötete Kind abgelegt hat. Hier angelangt spielt ihr ihre Schitzophrenie erneut einen Streich und sie sieht die imaginäre Gestalt, die sie im Unterbewusstsein zum Ablageort des Kindes führt!

Gruß, Paul




klusterdegenerierung
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Re: Blackout, mein neuer Spielfilm

Beitrag von klusterdegenerierung » Fr 17 Mai, 2019 16:02

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Fr 17 Mai, 2019 08:33
Wenn Du möchtest lade ich Dir die org Datei hoch, denn ich werde es die Tage von meiner Seite nehmen und wenn mir einer erklärt wie man ein Resolve Projekt exportiert, so damit jemand anderes daran arbeiten kann, stelle ich Dir auch das zur Verfügung. :-)
Ok, dann nehme ich ihn am Wochenende raus.
"Es reicht nicht keine Ideen zu haben, man muß auch unfähig sein sie umzusetzen!"




Jack43
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Re: Blackout, mein neuer Spielfilm

Beitrag von Jack43 » Fr 17 Mai, 2019 16:21

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Fr 17 Mai, 2019 16:02
klusterdegenerierung hat geschrieben:
Fr 17 Mai, 2019 08:33
Wenn Du möchtest lade ich Dir die org Datei hoch, denn ich werde es die Tage von meiner Seite nehmen und wenn mir einer erklärt wie man ein Resolve Projekt exportiert, so damit jemand anderes daran arbeiten kann, stelle ich Dir auch das zur Verfügung. :-)
Ok, dann nehme ich ihn am Wochenende raus.

nimm es einfach raus und gut ist danke!
Gruß, Paul




3Dvideos
Beiträge: 387

Re: Blackout, mein neuer Spielfilm

Beitrag von 3Dvideos » Fr 17 Mai, 2019 18:16

Jack43 hat geschrieben:
Fr 17 Mai, 2019 09:35
hallo 3DVideo,

sehr ausführliche Überlegungen die Du anstellst, danke! Nun, für mich ist der Film/die Geschichte so wie ich sie gezeigt habe. Die Frau hat Probleme mit ihrem Kind und bringt die nicht auf die Reihe.
So fängt die Geschichte nicht an.
Deshalb schluckt sie irgendwelche Psycho-Pillen und daraus resultierend steht sie mehr und mehr neben sich...Bis zum bitteren Ende. Klar hätte man noch einiges mehr zeigen können über ihr Verhalten und Handlungen! Die Geschichte spielt sich innerhalb von wenigen Stunden ab!
Die Geschichte im Original erstreckt sich mindestens über ein Vierteljahr. Warum die Abweichung in der Adaption?
Pillen schlucken, wieder mal den Notruf anrufen, dann auf die Suche gehen, Vermisstmeldungen aufhängen und schlussendlich landet sie dort wo sie das getötete Kind abgelegt hat.
Das wirkt beinahe zu logisch. Gerade der Neuschnitt legt den Finger in die Wunde: Das geht zu schnell.

Deshalb: Warum sucht die Frau, wo sie doch gerade erst ihr Kind getötet hat? Vermag die Frau unter Einwirkung einer höheren Dosis, als im Beipackzettel vermutlich empfohlen, so rational und wach zu handeln: Plakate gestalten und drucken, konzentriert Autofahren, im Geschäft nicht auffallen...
Hier angelangt spielt ihr ihre Schitzophrenie erneut
Warum erneut? Das weiß der Zuschauer doch noch gar nicht.
einen Streich und sie sieht die imaginäre Gestalt, die sie im Unterbewusstsein zum Ablageort des Kindes führt!
Und warum erst jetzt? Wirkt dann der Geist nicht wie mit dem Finger herbeigeschnippst wie billige Maskerade?




klusterdegenerierung
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Re: Blackout, mein neuer Spielfilm

Beitrag von klusterdegenerierung » Fr 17 Mai, 2019 18:27

Jack43 hat geschrieben:
Fr 17 Mai, 2019 16:21
und gut ist danke
Junge Junge, hier laufen welche rum, muß wohl am Alter liegen!
"Es reicht nicht keine Ideen zu haben, man muß auch unfähig sein sie umzusetzen!"




3Dvideos
Beiträge: 387

Re: Blackout, mein neuer Spielfilm

Beitrag von 3Dvideos » Fr 17 Mai, 2019 18:49

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Fr 17 Mai, 2019 18:27
Jack43 hat geschrieben:
Fr 17 Mai, 2019 16:21
und gut ist danke
Junge Junge, hier laufen welche rum, muß wohl am Alter liegen!
Ist ja nicht ungwöhnlich, dass jemand gerne gelobt werden möchte und auf konstruktive Kritik dünnhäutig reagiert. Aber kann man sich weiterentwickeln, wenn man nicht von der Stelle rückt?

Schnitt wäre doch mal ein schönes Debattenthema.

Auch Dramaturgie: Wie wäre es eigentlich, wenn der Geist das Kind umbringt und sich die Geschichte am Ende als Persönlichkeitsspaltung herausstellt? Dann wäre die Maskerade Teil der Wirklichkeit und Teil des Wahns. Die Frau könnte der Polizei eine Personenbeschreibung des Geistes geben als falsche Fährte, um von der eigenen Tat abzulenken, und von der Polizei für verrückt gehalten werden. Gleichwohl muss die Polizei einer Vermisstmeldung nachgehen und irgendwann der Frau auf die Spur kommen. Das wäre dann ein Fall fürs Finale. Die Frau führt die Polizei zum Tatort und die Handschellen schnappen zu.

Nebenbei würde das Suspense schaffen: Der Zuschauer wüsste mehr als die Täterin. Er sieht sowohl Polizei, als auch Täterin, während der Täterin nicht auffällt, dass sie verfolgt wird. Hier müsste man allerdings aufpassen, dass dadurch keine falsche Identifikation entsteht, bei der ein irregeleiteter Zuschauer die Täterin am liebsten warnen würde.




Skeptiker
Beiträge: 4940

Re: Blackout, mein neuer Spielfilm

Beitrag von Skeptiker » Fr 17 Mai, 2019 18:56

3Dvideos hat geschrieben:
Fr 17 Mai, 2019 18:49
klusterdegenerierung hat geschrieben:
Fr 17 Mai, 2019 18:27

Junge Junge, hier laufen welche rum, muß wohl am Alter liegen!
Ist ja nicht ungwöhnlich, dass jemand gerne gelobt werden möchte und auf konstruktive Kritik dünnhäutig reagiert. Aber kann man sich weiterentwickeln, wenn man nicht von der Stelle rückt? ...

Paul hält's vielleicht eher mit Kubrick:

Er präsentiert seine Version - eine von vielen möglichen Versionen - der Geschichte und überlässt die Interpretation und Kommentierung dem Publikum.

Und während das Publikum noch debattiert, bereitet er im Stillen - "learning by doing" .. schon wieder was gelernt! - seinen nächsten Film vor ...




klusterdegenerierung
Beiträge: 12796

Re: Blackout, mein neuer Spielfilm

Beitrag von klusterdegenerierung » Fr 17 Mai, 2019 19:48

Mir geht es eher darum, das hier im Minutentakt gefaselt wird, aber wenn man was fragt, kommt keine Antwort mehr. Nun gut, weiß man halt bescheid, ist ja auch ne Antwort. :-)
"Es reicht nicht keine Ideen zu haben, man muß auch unfähig sein sie umzusetzen!"




Jack43
Beiträge: 1068

Re: Blackout, mein neuer Spielfilm

Beitrag von Jack43 » Fr 17 Mai, 2019 19:54

Skeptiker hat geschrieben:
Fr 17 Mai, 2019 18:56
3Dvideos hat geschrieben:
Fr 17 Mai, 2019 18:49

Ist ja nicht ungwöhnlich, dass jemand gerne gelobt werden möchte und auf konstruktive Kritik dünnhäutig reagiert. Aber kann man sich weiterentwickeln, wenn man nicht von der Stelle rückt? ...

Paul hält's vielleicht eher mit Kubrick:

Er präsentiert seine Version - eine von vielen möglichen Versionen - der Geschichte und überlässt die Interpretation und Kommentierung dem Publikum.

Und während das Publikum noch debattiert, bereitet er im Stillen - "learning by doing" .. schon wieder was gelernt! - seinen nächsten Film vor ...
genau so ist es Skeptiker:-))
Gruß, Paul




Jack43
Beiträge: 1068

Re: Blackout, mein neuer Spielfilm

Beitrag von Jack43 » Fr 17 Mai, 2019 19:55

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Fr 17 Mai, 2019 19:48
Mir geht es eher darum, das hier im Minutentakt gefaselt wird, aber wenn man was fragt, kommt keine Antwort mehr. Nun gut, weiß man halt bescheid, ist ja auch ne Antwort. :-)

oh, meinst Du mich damit?

Gruß, Paul




Jörg
Beiträge: 6894

Re: Blackout, mein neuer Spielfilm

Beitrag von Jörg » Fr 17 Mai, 2019 19:55

tja Paul, da haben es nun die beiden ..... geschafft, dein prima Stück in ihre wirre Welt zu verlegen...
Schade drum, ärger dich nicht, es gibt genug Leute hier, die damit etwas anfangen können...
habe mir gerade dein "Frühwerk" (Porschefahrer) ins Gedächtnis gerufen ;-)))




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