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Wie viel muss man für 4K RAW ausgeben?



Die Hardware ist tot, es lebe die Hardware. Fragen zu Optimierung von Schnittsystemen, den idealen Komponenten sowie Verkabelungen, RAID...
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nic
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Re: Wie viel muss man für 4K RAW ausgeben?

Beitrag von nic » Sa 12 Jan, 2019 19:43

Frank Glencairn hat geschrieben:
Sa 12 Jan, 2019 19:07
7nic hat geschrieben:
Sa 12 Jan, 2019 18:47
... Und wenn du jetzt 3K auf 4K aufbläst... in Naheinstellungen fällt das wirklich kaum auf, aber wenn du anfängst Totalen in Halbtotalen zu croppen, dann musst du das Bild nicht anhalten um zu merken, dass da etwas nicht ganz stimmt.
Hab mir schon gedacht, daß du dringend höhere Qualitäts-Standards für deine Werke brauchst, als Hollywood und Roger Deakins für einen James Bond Film ;-)
Ach, deshalb hat Arri die LF und 65, Panavision die DXL2, Canon die C700 (ja, die gibt es echt), Panasonic die EVA-1, RED so ziemlich jede Kamera, Sony die F65 und Venice... um endlich ordentliches 4K durch oversampling zu produzieren?




iasi
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Re: Wie viel muss man für 4K RAW ausgeben?

Beitrag von iasi » Sa 12 Jan, 2019 19:52

j.t.jefferson hat geschrieben:
Fr 11 Jan, 2019 01:47
iasi hat geschrieben:
Do 10 Jan, 2019 20:47


Aber leider sind 12:1 nicht ausreichend, um unschöne Artefakte zu verhindern. ;)
Hab den dell 8K Monitor und auch bei 1:13 oder 1:14 keine Artefakte gesehen.
Also ich hatte schon bei 8:1 Artefakte selbst auf einem HD-TV gesehen, da sie nicht zu übersehen waren.

Es gibt nun einmal Aufnahmesituationen bzw Motive, da zeigt sich die Kompression von RedRaw - wenn man es übertreibt.

Mit 12:1 kommt eben auch RedRaw bei bestimmten (extremen) Aufnahmen an seine Grenzen.




nic
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Re: Wie viel muss man für 4K RAW ausgeben?

Beitrag von nic » Sa 12 Jan, 2019 19:57

Jott hat geschrieben:
Sa 12 Jan, 2019 18:54
Er spricht doch von 4K-Material in einer HD-Timeline, wo es sich prima nachkadrieren lässt. Völlig üblicher Weg, weil so gut wie niemand 4K-Master braucht.
Wo steht, dass er nicht in 4K ausgeben möchte? Bei uns ist es mittlerweile üblich, dass wir in 4K mastern - und die Kunden möchten das auch. Vor 3-4 Jahren war das den meisten noch egal. Wenn wir heutzutage noch mit nativen 4K Kameras drehen würden und dazu noch öfter nachkadrieren oder stabilisieren müssten, fände ich es nicht fair unsere Projekte als 4K zu verkaufen.




nic
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Re: Wie viel muss man für 4K RAW ausgeben?

Beitrag von nic » Sa 12 Jan, 2019 19:59

iasi hat geschrieben:
Sa 12 Jan, 2019 19:52
j.t.jefferson hat geschrieben:
Fr 11 Jan, 2019 01:47


Hab den dell 8K Monitor und auch bei 1:13 oder 1:14 keine Artefakte gesehen.
Also ich hatte schon bei 8:1 Artefakte selbst auf einem HD-TV gesehen, da sie nicht zu übersehen waren.

Es gibt nun einmal Aufnahmesituationen bzw Motive, da zeigt sich die Kompression von RedRaw - wenn man es übertreibt.

Mit 12:1 kommt eben auch RedRaw bei bestimmten (extremen) Aufnahmen an seine Grenzen.
Du hast auf einem HD-Monitor Artefakte in einem 8K 8:1 r3d gesehen?!




iasi
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Re: Wie viel muss man für 4K RAW ausgeben?

Beitrag von iasi » Sa 12 Jan, 2019 19:59

7nic hat geschrieben:
Sa 12 Jan, 2019 19:43
Frank Glencairn hat geschrieben:
Sa 12 Jan, 2019 19:07


Hab mir schon gedacht, daß du dringend höhere Qualitäts-Standards für deine Werke brauchst, als Hollywood und Roger Deakins für einen James Bond Film ;-)
Ach, deshalb hat Arri die LF und 65, Panavision die DXL2, Canon die C700 (ja, die gibt es echt), Panasonic die EVA-1, RED so ziemlich jede Kamera, Sony die F65 und Venice... um endlich ordentliches 4K durch oversampling zu produzieren?
Wobei ich überrascht war zu sehen, was die Coen-Brüder für ihren Netflix-Western genutzt hatten:
https://www.imdb.com/title/tt6412452/te ... tt_dt_spec

Netflix verlangt ja eigentlich echte 4k.
Und die Aufnahmen sind beeindruckend - eben auch die Totalen mit prachtvollen Landschaften.




iasi
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Re: Wie viel muss man für 4K RAW ausgeben?

Beitrag von iasi » Sa 12 Jan, 2019 20:03

7nic hat geschrieben:
Sa 12 Jan, 2019 19:59
iasi hat geschrieben:
Sa 12 Jan, 2019 19:52


Also ich hatte schon bei 8:1 Artefakte selbst auf einem HD-TV gesehen, da sie nicht zu übersehen waren.

Es gibt nun einmal Aufnahmesituationen bzw Motive, da zeigt sich die Kompression von RedRaw - wenn man es übertreibt.

Mit 12:1 kommt eben auch RedRaw bei bestimmten (extremen) Aufnahmen an seine Grenzen.
Du hast auf einem HD-Monitor Artefakte in einem 8K 8:1 r3d gesehen?!
Wenn es im Bild regelrecht tanzt, wo es eigentlich nichts zu tanzen gibt, sehe ich das sogar auch einen HD-TV.
Wie gesagt: Es war ein extremes Motiv (halbdunkler Hintergrund vor Schneegestöber bei horizontaler Bewegung).




Frank Glencairn
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Re: Wie viel muss man für 4K RAW ausgeben?

Beitrag von Frank Glencairn » Sa 12 Jan, 2019 21:08

iasi hat geschrieben:
Sa 12 Jan, 2019 19:59

Netflix verlangt ja eigentlich echte 4k.
Und die Aufnahmen sind beeindruckend - eben auch die Totalen mit prachtvollen Landschaften.
Nur bei den eigenen Produktionen, für alles andere ist es egal.

Und ja klar sind die beeindruckend - ne Alexa Mini langt für die Coens, fürs Kino, für Oscars, für Hollywood, aber natürlich nicht für die üblichen Verdächtigen hier - die brauchen für die phantastischen Landschaftsaufnahmen die sie jede Woche 5 mal irgendwo auf einem Feldweg hinter Pusemuckel machen natürlich mehr als für einen Hollywood Blockbuster, weil sie den unterschied ja soooo sehen können.




iasi
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Re: Wie viel muss man für 4K RAW ausgeben?

Beitrag von iasi » Sa 12 Jan, 2019 22:04

Frank Glencairn hat geschrieben:
Sa 12 Jan, 2019 21:08
iasi hat geschrieben:
Sa 12 Jan, 2019 19:59

Netflix verlangt ja eigentlich echte 4k.
Und die Aufnahmen sind beeindruckend - eben auch die Totalen mit prachtvollen Landschaften.
Nur bei den eigenen Produktionen, für alles andere ist es egal.

The Ballad of Buster Scruggs
ist ´ne Netflix-Produktion.

Was übrigens auch wundert, ist, dass obwohl auch der Hintergrund immer scharf und von Bokeh nichts zu sehen ist, es dennoch cinematisch wirkt. ;)




nic
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Re: Wie viel muss man für 4K RAW ausgeben?

Beitrag von nic » Sa 12 Jan, 2019 22:37

Frank Glencairn hat geschrieben:
Sa 12 Jan, 2019 21:08
iasi hat geschrieben:
Sa 12 Jan, 2019 19:59

Netflix verlangt ja eigentlich echte 4k.
Und die Aufnahmen sind beeindruckend - eben auch die Totalen mit prachtvollen Landschaften.
Nur bei den eigenen Produktionen, für alles andere ist es egal.

Und ja klar sind die beeindruckend - ne Alexa Mini langt für die Coens, fürs Kino, für Oscars, für Hollywood, aber natürlich nicht für die üblichen Verdächtigen hier - die brauchen für die phantastischen Landschaftsaufnahmen die sie jede Woche 5 mal irgendwo auf einem Feldweg hinter Pusemuckel machen natürlich mehr als für einen Hollywood Blockbuster, weil sie den unterschied ja soooo sehen können.
Ganz schön despektierlich.




iasi
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Re: Wie viel muss man für 4K RAW ausgeben?

Beitrag von iasi » Sa 12 Jan, 2019 23:08

7nic hat geschrieben:
Sa 12 Jan, 2019 22:37
Frank Glencairn hat geschrieben:
Sa 12 Jan, 2019 21:08


Nur bei den eigenen Produktionen, für alles andere ist es egal.

Und ja klar sind die beeindruckend - ne Alexa Mini langt für die Coens, fürs Kino, für Oscars, für Hollywood, aber natürlich nicht für die üblichen Verdächtigen hier - die brauchen für die phantastischen Landschaftsaufnahmen die sie jede Woche 5 mal irgendwo auf einem Feldweg hinter Pusemuckel machen natürlich mehr als für einen Hollywood Blockbuster, weil sie den unterschied ja soooo sehen können.
Ganz schön despektierlich.
Warum? Er zeigt doch viel Respekt vor den Coen-Brüdern. :)




Frank Glencairn
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Re: Wie viel muss man für 4K RAW ausgeben?

Beitrag von Frank Glencairn » Sa 12 Jan, 2019 23:22

iasi hat geschrieben:
Sa 12 Jan, 2019 22:04


The Ballad of Buster Scruggs
ist ´ne Netflix-Produktion.
Wie kommst du denn auf das schmale Brett?

Production Companies:
Annapurna Pictures
Annapurna Television
Mike Zoss Productions

Netflix ist nur Distributor für Video/TV/VOD




iasi
Beiträge: 13471

Re: Wie viel muss man für 4K RAW ausgeben?

Beitrag von iasi » So 13 Jan, 2019 00:37

Frank Glencairn hat geschrieben:
Sa 12 Jan, 2019 23:22
iasi hat geschrieben:
Sa 12 Jan, 2019 22:04


The Ballad of Buster Scruggs
ist ´ne Netflix-Produktion.
Wie kommst du denn auf das schmale Brett?

Production Companies:
Annapurna Pictures
Annapurna Television
Mike Zoss Productions

Netflix ist nur Distributor für Video/TV/VOD
Ursprünglich sollte The Ballad of Buster Scruggs als sechsteilige Serie im Laufe des Jahres 2018 bei Netflix gezeigt werden[13], letztlich wurde er dort am 16. November 2018 als Film veröffentlicht. wikipedia

Es ist eine Auftragsproduktion von Netflix.

Genauso wie z.B. ROMA
auch wenn du da
Production Companies

Esperanto Filmoj
Participant Media

bei IMDb findest.

oder Beasts of No Nation
Production Companies

Red Crown Productions
The Princess Grace Foundation (funding)
Participant Media
Come What May Productions
Levantine Films
Mammoth Entertainment (funding)
New Balloon




Frank Glencairn
Beiträge: 9541

Re: Wie viel muss man für 4K RAW ausgeben?

Beitrag von Frank Glencairn » So 13 Jan, 2019 01:54

iasi hat geschrieben:
So 13 Jan, 2019 00:37

Es ist eine Auftragsproduktion von Netflix.
Das bleibt ne Behauptung von dir, ohne jegliche Substanz




Funless
Beiträge: 3240

Re: Wie viel muss man für 4K RAW ausgeben?

Beitrag von Funless » So 13 Jan, 2019 01:55

iasi hat geschrieben:
So 13 Jan, 2019 00:37
Frank Glencairn hat geschrieben:
Sa 12 Jan, 2019 23:22


Wie kommst du denn auf das schmale Brett?

Production Companies:
Annapurna Pictures
Annapurna Television
Mike Zoss Productions

Netflix ist nur Distributor für Video/TV/VOD
Ursprünglich sollte The Ballad of Buster Scruggs als sechsteilige Serie im Laufe des Jahres 2018 bei Netflix gezeigt werden[13], letztlich wurde er dort am 16. November 2018 als Film veröffentlicht. wikipedia

Es ist eine Auftragsproduktion von Netflix.

Genauso wie z.B. ROMA
auch wenn du da
Production Companies

Esperanto Filmoj
Participant Media

bei IMDb findest.

oder Beasts of No Nation
Production Companies

Red Crown Productions
The Princess Grace Foundation (funding)
Participant Media
Come What May Productions
Levantine Films
Mammoth Entertainment (funding)
New Balloon
Da liegst du leider falsch. Frank hat mit seiner Aussage (im Grunde genommen) recht.

Deine aufgezählten Filme sind keine expliziten Auftragsproduktionen von Netflix, sondern Netflix hat hierbei mehr oder weniger in die Funktion, die sonst bei Feature Filmen die Studios wie bspw. Paramount, 20th Century Fox, Universal, oder Warner innehaben. Eben als Distributor, in Deutschland unter dem Begriff „Verleih“ bekannt. Diese Sorgen in der Regel für die Verwertung im Kino und den anderen Kanälen.

Bei Netflix ist der Unterschied, dass die Verwertung primär im eigenen Streamingdienst erfolgt. Und dass Roma in einigen wenigen Kinos für ein paar Tage gezeigt wurde war einzig und allein dem Umstand geschuldet, dass der Film für die Academy Awards nominiert werden können soll, da bei den Oscars nur Filme norminiert werden, die im Kino gelaufen sind. Das hat sich Netflix übrigens so einiges kosten lassen, denn Kinoaufführungen sind keine Spontanaktionen, hier werden Monate voraus verbindliche Verträge geschlossen. Direct-To-DVD/Blu-ray und TV Filme (zu denen Netflix Filme per Definition gehören) werden bei der Nominierung nicht beachtet.

Roma und Beasts Of No Nation waren nie Auftragsproduktionen von Netflix, sondern die Produktion dieser Filme stand bereits fest, sie hatten nur keinen Distributor gefunden der sie ins Kino gebracht hätte. Also hat Netflix die Distributionsrechte erworben. Dafür steht im Vorspann dieser Filme dann „eine Netflix Produktion“.

Annihilation und The Cloverfield Paradox wiederum hatten zuerst Universal als Distributor, die jedoch diese Rechte an Netflix verkauft haben. Und deswegen steht auch bei diesen Filmen im Vorspann „eine Netflix Produktion“.

Bisher gibt es keinen Feature Film der im Auftrag von Netflix produziert wurde, soll sich aber (glaube ich) dieses Jahr ändern.

Was solche Serien wie bspw. Punisher, Jessica Jones oder Daredevil betrifft, sind das in der Tat Netflix Auftragsproduktionen bei denen die bekannten technischen Anforderungen (4K Auflösung, etc.) zur Anwendung kommen. Auch da hat Frank recht.
MfG
Funless

Cliff Booth hat geschrieben:Everybody who kills anybody accidentally goes to jail. That‘s called manslaughter.




iasi
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Re: Wie viel muss man für 4K RAW ausgeben?

Beitrag von iasi » So 13 Jan, 2019 07:42

Frank Glencairn hat geschrieben:
So 13 Jan, 2019 01:54
iasi hat geschrieben:
So 13 Jan, 2019 00:37

Es ist eine Auftragsproduktion von Netflix.
Das bleibt ne Behauptung von dir, ohne jegliche Substanz
Nun - Zitate und Links verstehe ich eigentlich als Belege.
Wo ist denn deine Substanz? :)

Aber falls es nicht genügt, hier nochmal ein Beleg:

... die nun für Netflix einen Western gedreht haben ...

ZEIT: Ihr neuer Film wurde von Netflix produziert.

Joel: Es ist wichtig, dass auch Firmen jenseits der bisherigen Mainstreamproduzenten Filme finanzieren.

https://www.zeit.de/2018/46/joel-ethan- ... gs/seite-2




iasi
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Re: Wie viel muss man für 4K RAW ausgeben?

Beitrag von iasi » So 13 Jan, 2019 08:07

@Funless

Es ist ein Unterschied, ob ein Sender oder Vertrieb die Vertriebsrechte eines fertigen Filmes erwirbt oder schon in der Produktionsphase und eben als Investor involviert ist.

Produktionsfirmen bringen meist erst überhaupt die Finanzierung zusammen, wenn sie die Vertriebsrechte verkauft und somit Kredite besichert haben.

An Beasts of No Nation hätte sich doch sonst niemand herangetraut.

Auch das Format des Coen-Sechsteilers ist selbst für die Coen ansonsten sehr schwer zu finanzieren.

Oder Roma - erst nach dem Rechtedeal mit Netflix konnte der Film in Produktion gehen.

Bei Roma ist es ja nun auch interessant zu sehen, wie Netflix mit der Kinoauswertung hadert.




klusterdegenerierung
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Re: Wie viel muss man für 4K RAW ausgeben?

Beitrag von klusterdegenerierung » So 13 Jan, 2019 09:44

Frank Glencairn hat geschrieben:
So 13 Jan, 2019 01:54
iasi hat geschrieben:
So 13 Jan, 2019 00:37

Es ist eine Auftragsproduktion von Netflix.
Das bleibt ne Behauptung von dir, ohne jegliche Substanz
Jungs, denkt daran, Slashcam taucht ganz oben in den Internetsuchanfragen auf, nicht das ihr jetzt Unwahrheiten verbreitet, das wäre echt total übel für die Gesellschaft und so mancher könnte das dann echt alles glauben! ;-))))
"Faulheit ist der Tod der Fantasie!"




iasi
Beiträge: 13471

Re: Wie viel muss man für 4K RAW ausgeben?

Beitrag von iasi » So 13 Jan, 2019 11:43

klusterdegenerierung hat geschrieben:
So 13 Jan, 2019 09:44
Frank Glencairn hat geschrieben:
So 13 Jan, 2019 01:54


Das bleibt ne Behauptung von dir, ohne jegliche Substanz
Jungs, denkt daran, Slashcam taucht ganz oben in den Internetsuchanfragen auf, nicht das ihr jetzt Unwahrheiten verbreitet, das wäre echt total übel für die Gesellschaft und so mancher könnte das dann echt alles glauben! ;-))))
Ja - denn jeder weiß, dass was im Internet geschrieben wird, muss richtig sein - schließlich kann nicht jeder etwas schreiben.

Ach - waren das noch Zeiten, als man Behauptungen auch noch mit Begründungen und Belegen unterfüttern musste. Heute reicht ein lapidares "ohne jegliche Substanz". :)


Man ist klug und weiss Alles, was geschehn ist: so hat man kein Ende zu spotten. Man zankt sich noch, aber man versöhnt sich bald – sonst verdirbt es den Magen.




Funless
Beiträge: 3240

Re: Wie viel muss man für 4K RAW ausgeben?

Beitrag von Funless » So 13 Jan, 2019 11:44

iasi hat geschrieben:
So 13 Jan, 2019 08:07
@Funless

Es ist ein Unterschied, ob ein Sender oder Vertrieb die Vertriebsrechte eines fertigen Filmes erwirbt oder schon in der Produktionsphase und eben als Investor involviert ist.

Produktionsfirmen bringen meist erst überhaupt die Finanzierung zusammen, wenn sie die Vertriebsrechte verkauft und somit Kredite besichert haben.

An Beasts of No Nation hätte sich doch sonst niemand herangetraut.

Auch das Format des Coen-Sechsteilers ist selbst für die Coen ansonsten sehr schwer zu finanzieren.

Oder Roma - erst nach dem Rechtedeal mit Netflix konnte der Film in Produktion gehen.

Bei Roma ist es ja nun auch interessant zu sehen, wie Netflix mit der Kinoauswertung hadert.
Es ist schon richtig, dass das Geld die der Distributor für die Verwertungsrechte bezahlt im wesentlichen Teil zur Finanzierung eines Films beiträgt damit er überhaupt produziert und fertiggestellt werden kann (bei den o.g. Filmen eben Netflix), jedoch wollte ich mit meinen obigen Ausführungen sagen, dass es keine expliziten Auftragsproduktionen von Netflix sind und somit ihr 4K Anforderungskatalog nicht zum Einsatz kam, denn die Drehbücher sowie die Produktionskalkulationen dieser Filme waren bereits fertig entwickelt.

Und dass The Ballad Of Buster Scruggs ursprünglich als Serie geplant gewesen wäre ist ein Gerücht, welches die Coens bereits in Venedig nachdrücklich dementiert hatten.
MfG
Funless

Cliff Booth hat geschrieben:Everybody who kills anybody accidentally goes to jail. That‘s called manslaughter.




iasi
Beiträge: 13471

Re: Wie viel muss man für 4K RAW ausgeben?

Beitrag von iasi » So 13 Jan, 2019 12:02

Funless hat geschrieben:
So 13 Jan, 2019 11:44
iasi hat geschrieben:
So 13 Jan, 2019 08:07
@Funless

Es ist ein Unterschied, ob ein Sender oder Vertrieb die Vertriebsrechte eines fertigen Filmes erwirbt oder schon in der Produktionsphase und eben als Investor involviert ist.

Produktionsfirmen bringen meist erst überhaupt die Finanzierung zusammen, wenn sie die Vertriebsrechte verkauft und somit Kredite besichert haben.

An Beasts of No Nation hätte sich doch sonst niemand herangetraut.

Auch das Format des Coen-Sechsteilers ist selbst für die Coen ansonsten sehr schwer zu finanzieren.

Oder Roma - erst nach dem Rechtedeal mit Netflix konnte der Film in Produktion gehen.

Bei Roma ist es ja nun auch interessant zu sehen, wie Netflix mit der Kinoauswertung hadert.
Es ist schon richtig, dass das Geld die der Distributor für die Verwertungsrechte bezahlt im wesentlichen Teil zur Finanzierung eines Films beiträgt damit er überhaupt produziert und fertiggestellt werden kann (bei den o.g. Filmen eben Netflix), jedoch wollte ich mit meinen obigen Ausführungen sagen, dass es keine expliziten Auftragsproduktionen von Netflix sind und somit ihr 4K Anforderungskatalog nicht zum Einsatz kam, denn die Drehbücher sowie die Produktionskalkulationen dieser Filme waren bereits fertig entwickelt.

Und dass The Ballad Of Buster Scruggs ursprünglich als Serie geplant gewesen wäre ist ein Gerücht, welches die Coens bereits in Venedig nachdrücklich dementiert hatten.
ZEIT: Ihr neuer Film wurde von Netflix produziert.

Joel: Es ist wichtig, dass auch Firmen jenseits der bisherigen Mainstreamproduzenten Filme finanzieren.




Funless
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Re: Wie viel muss man für 4K RAW ausgeben?

Beitrag von Funless » So 13 Jan, 2019 12:23

Das bestreite ich doch nicht.

Aber diese Aussage von Dir ...
iasi hat geschrieben:
So 13 Jan, 2019 00:37
Ursprünglich sollte The Ballad of Buster Scruggs als sechsteilige Serie im Laufe des Jahres 2018 bei Netflix gezeigt werden[13], letztlich wurde er dort am 16. November 2018 als Film veröffentlicht. wikipedia

Es ist eine Auftragsproduktion von Netflix.
.... ist nicht richtig. Hast du nicht den Spiegel Artikel gelesen, den ich in meinem vorigen Posting verlinkt habe?
MfG
Funless

Cliff Booth hat geschrieben:Everybody who kills anybody accidentally goes to jail. That‘s called manslaughter.




iasi
Beiträge: 13471

Re: Wie viel muss man für 4K RAW ausgeben?

Beitrag von iasi » So 13 Jan, 2019 14:45

Funless hat geschrieben:
So 13 Jan, 2019 12:23
Das bestreite ich doch nicht.

Aber diese Aussage von Dir ...
iasi hat geschrieben:
So 13 Jan, 2019 00:37
Ursprünglich sollte The Ballad of Buster Scruggs als sechsteilige Serie im Laufe des Jahres 2018 bei Netflix gezeigt werden[13], letztlich wurde er dort am 16. November 2018 als Film veröffentlicht. wikipedia

Es ist eine Auftragsproduktion von Netflix.
.... ist nicht richtig. Hast du nicht den Spiegel Artikel gelesen, den ich in meinem vorigen Posting verlinkt habe?
"... seien als Serie geplant gewesen und dann zu einem Film umgearbeitet worden. Die Coens jedoch sagten, sie hätten der Produktionsfirma Annapurna alles genau so geliefert, wie es jetzt zu sehen ist."

Sie sagen nur, dass er nicht umgearbeitet wurde.

Aber ansonsten war Netflix von Beginn an Co-Finanzier - wie auch bei Roma.
Mit all den Kino-Veröffentlichungsproblemen.

So steht es im Artikel.

Netflix soll ja sogar schon die Fühler nach einer Kinokette zwecks Erwerb ausgestreckt haben.

Bei Serien hat Netflix natürlich keine weiteren Veröffentlichungskanäle und produziert ziemlich alleine. Wobei auch hier Co-produziert wird:
Beispiel House of cards:

Production Companies

Media Rights Capital (MRC)
Netflix
Panic Pictures (II)
Trigger Street Productions


Übrigens ist es schon faszinierend, dass Netflix auf einen
Börsenwert von 127.642 Mio. EUR. Damit lässt sich doch auch etwas finanzieren.

Disney kommt auf: Börsenwert 146.351 Mio. EUR
und immerhin auch einen nennenswerten Gewinn. :)

Armes Deutschland. Hier hat die größte Bank gerade mal einen Börsenwert von 15.482 Mio. EUR. Wie wollen die denn große Filmproduktionen finanzieren? :)
Zuletzt geändert von iasi am So 13 Jan, 2019 14:55, insgesamt 1-mal geändert.




Sammy D
Beiträge: 1388

Re: Wie viel muss man für 4K RAW ausgeben?

Beitrag von Sammy D » So 13 Jan, 2019 14:51

Dieser Disput erinnert mich ans Essengehen mit deutschen Kollegen. Wenn jeder einzeln zahlen will und gestritten wird, wer was hatte und wer von wem was probiert hat. :D




iasi
Beiträge: 13471

Re: Wie viel muss man für 4K RAW ausgeben?

Beitrag von iasi » So 13 Jan, 2019 15:04

Sammy D hat geschrieben:
So 13 Jan, 2019 14:51
Dieser Disput erinnert mich ans Essengehen mit deutschen Kollegen. Wenn jeder einzeln zahlen will und gestritten wird, wer was hatte und wer von wem was probiert hat. :D
Mag sein.
Aber so kommt dann wirklich auch mal zur Sprache, dass Essen etwas kostet und das Geld dafür irgendwoher kommen muss.

In D kommt es ja zumeist vom Steuer- und Rundfunkgebührenzahler. :)

Oder sollen etwa diese Zwerge etwas stemmen?

RTL Group
Börsenwert 7.520 Mio. EUR

ProSiebenSat.1
Börsenwert 3.674 Mio. EUR




Jost
Beiträge: 1292

Re: Wie viel muss man für 4K RAW ausgeben?

Beitrag von Jost » So 13 Jan, 2019 16:35

elephantastic hat geschrieben:
Do 10 Jan, 2019 18:47
Hallo,

ich stelle mir aktuell die Frage, wie viel man für einen flüssigen 4K RAW 60fps Videoschnitt-PC ausgeben muss, damit alles flüssig läuft. Reichen 1000 € oder müssen es mindestens 2000€ sein? Hab selber von PCs wenig Ahnung und mir gehts erstmal um eine grobe einschätzung um zu sehn wie teuer eine 4K RAW-Kamera dann am Ende doch wird. Schneiden und graden würde ich mit DaVinci Resolve 15 Studio. Die Videos kämen von der BMPCC 4K.
Zurückgreifen könnte ich auf folgendes:

-Intel Core i5-4460
-16GB Ram (müsste noch DDR 3 sein)
-GeForce GTX 750Ti
-Das Windows vom aktuellen PC kann ich vermutlich nicht übernehmen oder?

Das ist halt in meinem aktuellen Fertig-PC drin. Weiß nicht ob man davon noch irgendwas "dazuschalten" kann.
Zusammenbau könnte ich dann über einen Bekannten realisieren.

Zusatzfrage: Wie viel müsste man dann für 8K RAW 60fps hinlegen?

Vielen Dank für eure Einschätzungen
4K-60/50p wird mit Deinem Rechner gehen.
Du musst das Raw-Material nur vor der Bearbeitung in einen Zwischencodec wie DNxHR SQ von Davinci umrechnen lassen (optimized Media).
Dann flutscht das. Ram reicht auch.

Dauert Dir das Umrechnen in DNxHR SQ zu lange, musst Du den Prozessor upgraden.
Deine CPU rechnet gerade mit der Leistung
Anzahl der Kerne: 4
Anzahl der Threads: 4
Grundtaktfrequenz des Prozessors: 3,20 GHz
Max. Turbo-Taktfrequenz: 3,40 GHz

Nimm einen gebrauchten Haswell i7. Der wird für etwa 50 Prozent Mehrleistung sorgen. Bei der Auswahl orientiere Dich am Grundtakt des Prozessors. Für mehr musst Du übertakten und es ist unklar, ob dies Motherboard und CPU-Kühler mitmachen. Ein 4770 geht in der Bucht für 100 Euro weg.
Haswell I7:
https://ark.intel.com/de/products/serie ... n#@desktop

Die Grafikkarte sollte getauscht werden. Man könnte zwar bei der 750TI bleiben, müsste die Grafikeffekte in Davinci aber alle vorrendern lassen. Was zwar geht, aber wirklich viel Zeit kostet.
Der wirklich limitierende Faktor ist dabei das GPU-Ram. Es sollten schon 8 GB sein. Deine hat zurzeit 2 GB.
Bei Nvidia würde ich mich nach einer 1070TI oder 2070 umsehen. Für Wald-und-Wiese reicht das. Rechne zwischen 400 und 500 Euro.
AMD ist günstiger. Aber es gibt unter Davinci keine Hardware-Beschleunigung für AMD beim De- und Encodieren.

Bevor eine neue Grafikkarte verbaut wird, musst Du das Netzteil prüfen. Die Grafikkarten werden heute in der Regel mit einem 8-Pol-Stecker angebunden. Hat Dein Netzteil keinen 8-Pol-Stecker für die Grafikkarte, funzt das Upgraden nicht. Dann ist ein neues Netzteil fällig.

Du musst auch prüfen, ob Dein Netzteil ausreichend Leistung hat. Nvidia rät bei 1070TI zu 500 Watt. Bei der 2070 zu 550 Watt. Das reicht mit einer Haswell-CPU natürlich mehr als dicke. GPU und CPU zusammen ziehen selbst unter Last keine 300 Watt.

Dazu kommt dann noch ein Sata 3 zu USB 3.0 Adapter, um von der BM-SSD die Clips in den Rechner zu bekommen. Sowie eine große Sata III HDD, um das Material abspeichern zu können. Das gilt aber nur, wenn später mit Zwischencodecs wie DNxHR gearbeitet wird.
Raw direkt schneiden heißt, dass es von einer SSD kommen muss.
Die Zwischencodecs/optimized media liegen ebenfalls auf einer Sata III HDD.

Eine neue GPU ist in jedem Fall notwendig, dazu die Sata III HDDs sowie der Adapter. 550 Euro sind in jedem Fall für das Aufrüsten notwendig. CPU sind noch mal 100. Eventuell ein Netzteil. Rund 700 Euro solltest Du einrechnen.

Das wird übrigens nicht billiger, wenn Du statt einer Raw-Cam etwas mit H.265 kaufst. Weil weder Deine GPU noch CPU das H.265 unterstützen, musst Du wieder mit Zwischencodes arbeiten.

Der Wechsel auf eine anderes Programm als Davinci (außer Premiere) macht das Problem nur schlimmer, denn dann benötigst Du in jedem Fall eine moderne Intel-CPU, Motherboard und Ram zusätzlich.




elephantastic
Beiträge: 8

Re: Wie viel muss man für 4K RAW ausgeben?

Beitrag von elephantastic » So 13 Jan, 2019 19:03

Jost hat geschrieben:
So 13 Jan, 2019 16:35
elephantastic hat geschrieben:
Do 10 Jan, 2019 18:47
Hallo,

ich stelle mir aktuell die Frage, wie viel man für einen flüssigen 4K RAW 60fps Videoschnitt-PC ausgeben muss, damit alles flüssig läuft. Reichen 1000 € oder müssen es mindestens 2000€ sein? Hab selber von PCs wenig Ahnung und mir gehts erstmal um eine grobe einschätzung um zu sehn wie teuer eine 4K RAW-Kamera dann am Ende doch wird. Schneiden und graden würde ich mit DaVinci Resolve 15 Studio. Die Videos kämen von der BMPCC 4K.
Zurückgreifen könnte ich auf folgendes:

-Intel Core i5-4460
-16GB Ram (müsste noch DDR 3 sein)
-GeForce GTX 750Ti
-Das Windows vom aktuellen PC kann ich vermutlich nicht übernehmen oder?

Das ist halt in meinem aktuellen Fertig-PC drin. Weiß nicht ob man davon noch irgendwas "dazuschalten" kann.
Zusammenbau könnte ich dann über einen Bekannten realisieren.

Zusatzfrage: Wie viel müsste man dann für 8K RAW 60fps hinlegen?

Vielen Dank für eure Einschätzungen
4K-60/50p wird mit Deinem Rechner gehen.
Du musst das Raw-Material nur vor der Bearbeitung in einen Zwischencodec wie DNxHR SQ von Davinci umrechnen lassen (optimized Media).
Dann flutscht das. Ram reicht auch.

Dauert Dir das Umrechnen in DNxHR SQ zu lange, musst Du den Prozessor upgraden.
Deine CPU rechnet gerade mit der Leistung
Anzahl der Kerne: 4
Anzahl der Threads: 4
Grundtaktfrequenz des Prozessors: 3,20 GHz
Max. Turbo-Taktfrequenz: 3,40 GHz

Nimm einen gebrauchten Haswell i7. Der wird für etwa 50 Prozent Mehrleistung sorgen. Bei der Auswahl orientiere Dich am Grundtakt des Prozessors. Für mehr musst Du übertakten und es ist unklar, ob dies Motherboard und CPU-Kühler mitmachen. Ein 4770 geht in der Bucht für 100 Euro weg.
Haswell I7:
https://ark.intel.com/de/products/serie ... n#@desktop

Die Grafikkarte sollte getauscht werden. Man könnte zwar bei der 750TI bleiben, müsste die Grafikeffekte in Davinci aber alle vorrendern lassen. Was zwar geht, aber wirklich viel Zeit kostet.
Der wirklich limitierende Faktor ist dabei das GPU-Ram. Es sollten schon 8 GB sein. Deine hat zurzeit 2 GB.
Bei Nvidia würde ich mich nach einer 1070TI oder 2070 umsehen. Für Wald-und-Wiese reicht das. Rechne zwischen 400 und 500 Euro.
AMD ist günstiger. Aber es gibt unter Davinci keine Hardware-Beschleunigung für AMD beim De- und Encodieren.

Bevor eine neue Grafikkarte verbaut wird, musst Du das Netzteil prüfen. Die Grafikkarten werden heute in der Regel mit einem 8-Pol-Stecker angebunden. Hat Dein Netzteil keinen 8-Pol-Stecker für die Grafikkarte, funzt das Upgraden nicht. Dann ist ein neues Netzteil fällig.

Du musst auch prüfen, ob Dein Netzteil ausreichend Leistung hat. Nvidia rät bei 1070TI zu 500 Watt. Bei der 2070 zu 550 Watt. Das reicht mit einer Haswell-CPU natürlich mehr als dicke. GPU und CPU zusammen ziehen selbst unter Last keine 300 Watt.

Dazu kommt dann noch ein Sata 3 zu USB 3.0 Adapter, um von der BM-SSD die Clips in den Rechner zu bekommen. Sowie eine große Sata III HDD, um das Material abspeichern zu können. Das gilt aber nur, wenn später mit Zwischencodecs wie DNxHR gearbeitet wird.
Raw direkt schneiden heißt, dass es von einer SSD kommen muss.
Die Zwischencodecs/optimized media liegen ebenfalls auf einer Sata III HDD.

Eine neue GPU ist in jedem Fall notwendig, dazu die Sata III HDDs sowie der Adapter. 550 Euro sind in jedem Fall für das Aufrüsten notwendig. CPU sind noch mal 100. Eventuell ein Netzteil. Rund 700 Euro solltest Du einrechnen.

Das wird übrigens nicht billiger, wenn Du statt einer Raw-Cam etwas mit H.265 kaufst. Weil weder Deine GPU noch CPU das H.265 unterstützen, musst Du wieder mit Zwischencodes arbeiten.

Der Wechsel auf eine anderes Programm als Davinci (außer Premiere) macht das Problem nur schlimmer, denn dann benötigst Du in jedem Fall eine moderne Intel-CPU, Motherboard und Ram zusätzlich.
ergeben sich durch dieses Umrechnen dann Qualitätsverluste bzw. verändert das dann den Dynamikumfang? Weil ich will ja nicht in RAW filmen und am Ende nichts davon haben...




Frank Glencairn
Beiträge: 9541

Re: Wie viel muss man für 4K RAW ausgeben?

Beitrag von Frank Glencairn » So 13 Jan, 2019 19:29

Es ist 2019 - da muß niemand mehr mit dem Proxiescheiß arbeiten. Kauf dir ne aktuelle Grafikkarte und gut is - da kannst du ganz normal mit deinem raw arbeiten. Proxies graden ist sowieso ein völlig kranker Workflow, wenn die originale raw sind.




Jost
Beiträge: 1292

Re: Wie viel muss man für 4K RAW ausgeben?

Beitrag von Jost » So 13 Jan, 2019 22:16

Frank Glencairn hat geschrieben:
So 13 Jan, 2019 19:29
Es ist 2019 - da muß niemand mehr mit dem Proxiescheiß arbeiten. Kauf dir ne aktuelle Grafikkarte und gut is - da kannst du ganz normal mit deinem raw arbeiten. Proxies graden ist sowieso ein völlig kranker Workflow, wenn die originale raw sind.
Stimmt! Aber was machen, wenn die Tasche dünn ist?
Außerdem ist es sehr vernünftig zu fragen, was ein Rechner kostet, wenn man mit Raw arbeitet.
Es hat sich noch nicht rumgesprochen, dass nur die Speichermedien der Kamera teurer sind.

Dein Rat ist sehr unglücklich: Mit einem mittelprächtigen i5 aus dem Jahr 2013 unter der Haube, wird man mit 4K-Raw/60p wenig Spaß haben. Egal welche GPU man einbaut. Egal welche. Der Schnitt geht nun mal nur über Zwischencodecs.
Und von welcher Stelle aus, vom Zwischencodec oder der Raw-Datei, man am Ende ausrendert, steht unter Davinci jedem frei.




elephantastic
Beiträge: 8

Re: Wie viel muss man für 4K RAW ausgeben?

Beitrag von elephantastic » So 13 Jan, 2019 23:09

Jost hat geschrieben:
So 13 Jan, 2019 22:16
Frank Glencairn hat geschrieben:
So 13 Jan, 2019 19:29
Es ist 2019 - da muß niemand mehr mit dem Proxiescheiß arbeiten. Kauf dir ne aktuelle Grafikkarte und gut is - da kannst du ganz normal mit deinem raw arbeiten. Proxies graden ist sowieso ein völlig kranker Workflow, wenn die originale raw sind.
Stimmt! Aber was machen, wenn die Tasche dünn ist?
Außerdem ist es sehr vernünftig zu fragen, was ein Rechner kostet, wenn man mit Raw arbeitet.
Es hat sich noch nicht rumgesprochen, dass nur die Speichermedien der Kamera teurer sind.

Dein Rat ist sehr unglücklich: Mit einem mittelprächtigen i5 aus dem Jahr 2013 unter der Haube, wird man mit 4K-Raw/60p wenig Spaß haben. Egal welche GPU man einbaut. Egal welche. Der Schnitt geht nun mal nur über Zwischencodecs.
Und von welcher Stelle aus, vom Zwischencodec oder der Raw-Datei, man am Ende ausrendert, steht unter Davinci jedem frei.
Mit den 60fps habe ich aufgrund von diversen Beiträgen hier schon zurückgerudert. Es werden dann nur 25 sein. Außerdem habe ich erfahren, dass ich die timeline für den Schnitt und Grading einfach auf HD stellen kann und wenn ich es vor dem Export wieder ändere keinen Qualitätsverlust habe.
Von den verschiedenen Codecs habe ich keine Ahnung. Nur wenn ich in RAW filme, dann will ich auch die Vollen RAW-Vorteile haben und mir mein Zeug nicht vorher konvertieren und damit dann versauen (Weiß nicht, ob das bei deinem Vorschlag der Fall ist).




Jost
Beiträge: 1292

Re: Wie viel muss man für 4K RAW ausgeben?

Beitrag von Jost » So 13 Jan, 2019 23:20

elephantastic hat geschrieben:
So 13 Jan, 2019 19:03
Jost hat geschrieben:
So 13 Jan, 2019 16:35


4K-60/50p wird mit Deinem Rechner gehen.
Du musst das Raw-Material nur vor der Bearbeitung in einen Zwischencodec wie DNxHR SQ von Davinci umrechnen lassen (optimized Media).
Dann flutscht das. Ram reicht auch.

Dauert Dir das Umrechnen in DNxHR SQ zu lange, musst Du den Prozessor upgraden.
Deine CPU rechnet gerade mit der Leistung
Anzahl der Kerne: 4
Anzahl der Threads: 4
Grundtaktfrequenz des Prozessors: 3,20 GHz
Max. Turbo-Taktfrequenz: 3,40 GHz

Nimm einen gebrauchten Haswell i7. Der wird für etwa 50 Prozent Mehrleistung sorgen. Bei der Auswahl orientiere Dich am Grundtakt des Prozessors. Für mehr musst Du übertakten und es ist unklar, ob dies Motherboard und CPU-Kühler mitmachen. Ein 4770 geht in der Bucht für 100 Euro weg.
Haswell I7:
https://ark.intel.com/de/products/serie ... n#@desktop

Die Grafikkarte sollte getauscht werden. Man könnte zwar bei der 750TI bleiben, müsste die Grafikeffekte in Davinci aber alle vorrendern lassen. Was zwar geht, aber wirklich viel Zeit kostet.
Der wirklich limitierende Faktor ist dabei das GPU-Ram. Es sollten schon 8 GB sein. Deine hat zurzeit 2 GB.
Bei Nvidia würde ich mich nach einer 1070TI oder 2070 umsehen. Für Wald-und-Wiese reicht das. Rechne zwischen 400 und 500 Euro.
AMD ist günstiger. Aber es gibt unter Davinci keine Hardware-Beschleunigung für AMD beim De- und Encodieren.

Bevor eine neue Grafikkarte verbaut wird, musst Du das Netzteil prüfen. Die Grafikkarten werden heute in der Regel mit einem 8-Pol-Stecker angebunden. Hat Dein Netzteil keinen 8-Pol-Stecker für die Grafikkarte, funzt das Upgraden nicht. Dann ist ein neues Netzteil fällig.

Du musst auch prüfen, ob Dein Netzteil ausreichend Leistung hat. Nvidia rät bei 1070TI zu 500 Watt. Bei der 2070 zu 550 Watt. Das reicht mit einer Haswell-CPU natürlich mehr als dicke. GPU und CPU zusammen ziehen selbst unter Last keine 300 Watt.

Dazu kommt dann noch ein Sata 3 zu USB 3.0 Adapter, um von der BM-SSD die Clips in den Rechner zu bekommen. Sowie eine große Sata III HDD, um das Material abspeichern zu können. Das gilt aber nur, wenn später mit Zwischencodecs wie DNxHR gearbeitet wird.
Raw direkt schneiden heißt, dass es von einer SSD kommen muss.
Die Zwischencodecs/optimized media liegen ebenfalls auf einer Sata III HDD.

Eine neue GPU ist in jedem Fall notwendig, dazu die Sata III HDDs sowie der Adapter. 550 Euro sind in jedem Fall für das Aufrüsten notwendig. CPU sind noch mal 100. Eventuell ein Netzteil. Rund 700 Euro solltest Du einrechnen.

Das wird übrigens nicht billiger, wenn Du statt einer Raw-Cam etwas mit H.265 kaufst. Weil weder Deine GPU noch CPU das H.265 unterstützen, musst Du wieder mit Zwischencodes arbeiten.

Der Wechsel auf eine anderes Programm als Davinci (außer Premiere) macht das Problem nur schlimmer, denn dann benötigst Du in jedem Fall eine moderne Intel-CPU, Motherboard und Ram zusätzlich.
ergeben sich durch dieses Umrechnen dann Qualitätsverluste bzw. verändert das dann den Dynamikumfang? Weil ich will ja nicht in RAW filmen und am Ende nichts davon haben...
Nein, bei Davinci gilt bis heute: Am Ende kackt die Ente.
Heißt: Weil das H.264 aus Davinci so schlecht ist, hat man in einem Zwischencodec wie DnxHR ausgerendert. Damit geht man in Programme wie Handbrake und bekommt vorzügliche X.264-Qualität. Damit war man allen anderen Mainstream-Schnittprogrammen überlegen. Nur Profi-Programme können Zwischencodec. Kein Zwischencodec = kein X.264.
Und das gilt auch in Zukunft: Es gibt noch kein Mainstream-Programm, das per X.265 ausrendert. Dafür wird weiterhin ein Zwischencodec - wie aus Davinci - und ein Programm wie Handbrake benötigt.

Nach meinen Tests sind die Qualitätsunterschiede im Codec größer als der Qualitätsunterschied zwischen den Objektiven. Da will man nichts verschenken.

Du kannst vieles aber auch umgehen und mit der BM gleich in ProRes aufnehmen. Das ist schon ein Zwischencodec. Du musst mal schaun, ob der mit Deinem I5 schon läuft. Im Schnitt.
Um eine neue Grafikkarte, Nvidia 1070TI/2070, kommst Du aber nicht herum.
Selbst einfache GPU-Aufgaben gehen unter 4K bis 6 GB GPU-Ram hoch. Da schlagen das Schärfen und Entrauschen zu.
Du wirst das sofort bei den GPU-Titles spüren. Wunderschön - aber elend zähes Zeug.




Jost
Beiträge: 1292

Re: Wie viel muss man für 4K RAW ausgeben?

Beitrag von Jost » So 13 Jan, 2019 23:45

elephantastic hat geschrieben:
So 13 Jan, 2019 23:09
Nur wenn ich in RAW filme, dann will ich auch die Vollen RAW-Vorteile haben und mir mein Zeug nicht vorher konvertieren und damit dann versauen (Weiß nicht, ob das bei deinem Vorschlag der Fall ist).
Freue Dich einfach daran, dass Raw fehlerverzeihender und damit der Grundstein gelegt ist, damit aus guten sehr gute Aufnahmen werden.




Darth Schneider
Beiträge: 3675

Re: Wie viel muss man für 4K RAW ausgeben?

Beitrag von Darth Schneider » Mo 14 Jan, 2019 07:36

Jetzt bin ich verwirrt.
Der eine schreibt das h264 aus Resolve sei beschissen, der andere schreibt es seie gut. Der nächste schreibt man soll mit Handbreak konvertieren das sehe besser aus als in Resolve, der nächste schreibt bei einem anderen Thema, Handbreak rendert viel schlechter als Adobe Convert.
Der nächste rendert und exportiert alles in Resolve und ist zufrieden...

ich für meinen Teil hab jetzt ein Tanzaufführung in Full Hd in Resolve geschnitten, in h264 gerendert und exportiert um in Premiere Elements ca 100 Dvds und BluRays gebrannt.
Die Aufnahmen sehen wirklich viel, viel besser aus als früher, als ich alles in Premiere Elements 14 und Version 15 gemacht habe.
Also Adobe Premiere Elements brauch ich nur noch zum brennen.....
Also sooo schlimm kann es mit h264 in Resolve 15 somit doch gar nicht sein, oder ist das bei 4K vieleicht anders als bei HD ??

Bitte SlashCAM könnt ihr vieleicht mal die Render und Export Fähigkeiten Resolve 15 genauer unter die Lupe nehmen ?
Gruss Boris
„Nothing travels faster than the speed of light, with the possible exception of bad news, which obeys its own special laws.“
Douglas Adams

Zuletzt geändert von Darth Schneider am Mo 14 Jan, 2019 07:49, insgesamt 1-mal geändert.




Alf_300
Beiträge: 8011

Re: Wie viel muss man für 4K RAW ausgeben?

Beitrag von Alf_300 » Mo 14 Jan, 2019 07:49

Die Verwirrung entsteht, weil jeder nach gutdünken an den Parametern dreht
weil er sich nicht vorstellen will dass die vorgegebenen Parameter mit bedacht gewählt worden sind.




Darth Schneider
Beiträge: 3675

Re: Wie viel muss man für 4K RAW ausgeben?

Beitrag von Darth Schneider » Mo 14 Jan, 2019 07:52

Ich für meinen Teil habe nix an den Parametern herum gedreht, nur h264, QuickTime gewählt 25 Bilder pro Sekunde....
Ich kann mir auch kaum vorstellen das Black Magic Design genau in diesem sehr wichtigen Punkt jetzt gleich so versagt haben soll.
Was mich mehr nervt, ist das ich es einfach nicht schaffe Resolve dazu zu bringen direkt ein mpeg2 zu rendern, dann müsst ich gar nicht erst über h264 gehen wenn Dvds und Blu Rays benötigt werden.
Gruss Boris
„Nothing travels faster than the speed of light, with the possible exception of bad news, which obeys its own special laws.“
Douglas Adams




Jost
Beiträge: 1292

Re: Wie viel muss man für 4K RAW ausgeben?

Beitrag von Jost » Mo 14 Jan, 2019 08:29

Darth Schneider hat geschrieben:
Mo 14 Jan, 2019 07:52
Ich für meinen Teil habe nix an den Parametern herum gedreht, nur h264, QuickTime gewählt 25 Bilder pro Sekunde....
Ich kann mir auch kaum vorstellen das Black Magic Design genau in diesem sehr wichtigen Punkt jetzt gleich so versagt haben soll.
Was mich mehr nervt, ist das ich es einfach nicht schaffe Resolve dazu zu bringen direkt ein mpeg2 zu rendern, dann müsst ich gar nicht erst über h264 gehen wenn Dvds und Blu Rays benötigt werden.
Gruss Boris
Versagen ist relativ. Die feinen Details verschwinden.

Davinci: UHD H.264 aus Raw 4,6K
Bild

Hybrid: UHD X.265 aus 4,6K DNxHR SQ
Bild

Hast Du mal versucht, in einem Zwischencodec auszurendern und das als Basis für DVDs/Blue Rays zu nehmen?
Habe das selbst noch nie versucht, weil ich seit Jahren keine DVDs mehr brenne.
Es gibt hier einen Haufen Programme
https://www.videohelp.com/software/sect ... rby=Rating




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