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Arte: Dokumentarfilm über Islam



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roki100
Beiträge: 6391

Arte: Dokumentarfilm über Islam

Beitrag von roki100 » Fr 27 Nov, 2020 00:35



Ich habe mir Teil 1 bis 7 angeschaut. Sehr interessant. Leider sind da Leute wie Hichem DJAÏT für die Erzählung über Islam eine sehr schlechte Wahl... Das alles sind natürlich nur eigene Meinungen, eigene Interpretationen etc. und immer wieder basierend auf Drittquellen, welche nicht nur mit Inhalt des Koran im Widerspruch stehen, sondern in sich selbst widersprüchlich sind... Darüber wird aber auch in Dokumentarfilm-Reihen erzählt und dass es sich um Quellen handelt, die 200+ Jahren nach Muhammad Tod stammen. Ich finde schade, dass Mouhanad Khorchide nicht dabei war, denn dass ist m.M. einer der wenige, der tatsächlich Ahnung hat.
Boris, die P6KPro hat all das was Dir bei P4K fehlt. Vergiss daher die P6KPro!




Bluboy
Beiträge: 1507

Re: Arte: Dokumentarfilm über Islam

Beitrag von Bluboy » Fr 27 Nov, 2020 03:05

Kommt da auch vor dass man Zwangsrekrutiert oder aas Sklave verkauft wurde, oder das man sich gegen Schutzgeld freukaufen kann
ich glaub nicht
Samuel L. Jackson wird vielleicht Licht ins Dunkel bringen




roki100
Beiträge: 6391

Re: Arte: Dokumentarfilm über Islam

Beitrag von roki100 » Fr 27 Nov, 2020 11:35

Bluboy hat geschrieben:
Fr 27 Nov, 2020 03:05
Kommt da auch vor dass man Zwangsrekrutiert oder aas Sklave verkauft wurde, oder das man sich gegen Schutzgeld freukaufen kann
ich glaub nicht
Die erzählen zwar über einen Islam der von verschiedene Sekten nach Muhammad Tod quasi verdreht oder politisch missbraucht wurde (auch in der Doku ist einer dabei, der einiges erfindet und Unsinn erzählt: Hichem DJAÏT), das ist schließlich zum Teil auch der Sinn der HADITHE Niederschreibung gewesen. Da haben sich einige Araber etwas beliebig ausgedacht und das dem Muhammad zugeschrieben, womit dann behauptet wurde (ähnlich): siehe dies&jenes hat Muhammad getan, haltet euch dran.

Und nein, über diese Koran-Vers z.B. ... 90:8-18 Machten Wir ihm nicht zwei Augen und eine Zunge und Lippen und wiesen ihn auf beide Möglichkeiten hin? Doch das Hindernis konnte er nicht überwinden. Und was wusstest du über das Hindernis? Es ist einen Sklaven zu erlösen oder eine Speisung an einem Tag der Hungersnot einer nahen Waise oder eines am Boden liegenden Bedürftigen. Dann ist er von denen, die geglaubt haben und sich gegenseitig zur Geduld und auch zur Barmherzigkeit anspornen. Das sind die Angehörigen der Rechten! ... wurde in der Doku leider nicht diskutiert.
Boris, die P6KPro hat all das was Dir bei P4K fehlt. Vergiss daher die P6KPro!




cantsin
Beiträge: 8704

Re: Arte: Dokumentarfilm über Islam

Beitrag von cantsin » Fr 27 Nov, 2020 12:31

roki100 hat geschrieben:
Fr 27 Nov, 2020 11:35
Da haben sich einige Araber etwas beliebig ausgedacht und das dem Muhammad zugeschrieben, womit dann behauptet wurde (ähnlich): siehe dies&jenes hat Muhammad getan, haltet euch dran.
Das war ja bei den christlichen Evangelien genauso.




roki100
Beiträge: 6391

Re: Arte: Dokumentarfilm über Islam

Beitrag von roki100 » Fr 27 Nov, 2020 13:23

cantsin hat geschrieben:
Fr 27 Nov, 2020 12:31
roki100 hat geschrieben:
Fr 27 Nov, 2020 11:35
Da haben sich einige Araber etwas beliebig ausgedacht und das dem Muhammad zugeschrieben, womit dann behauptet wurde (ähnlich): siehe dies&jenes hat Muhammad getan, haltet euch dran.
Das war ja bei den christlichen Evangelien genauso.
Ja.... Mit dem Unterschied, dass einige Araber damals den Koran nicht nur studierten, sondern von manche (zurecht) angeordnet, den Koran im Kopf zu speichern (in manchen Länder und sogenannte islamische schulen ist das heute noch so/das ist quasi zu Tradition geworden). Das war eigentlich der Grund, warum einige Araber Zweitquellen erfanden und diese dem Muhammad zugeschrieben haben (sie haben die Zweitquellen als Sunna dem Islam zugeschrieben bzw. als Tradition Muhammads an die sich Muslime zu halten haben) denn, den Koran konnten sie nicht fälschen. Koran Manuskripte die heute noch irgendwo gefunden werden, sind komischerweise 1zu1 Authentisch mit dem heutigen, jedoch in Altarabisch oder in andere semitische Sprache (s.u.)... und macht einiges nur noch klarer, oder bestätigt manche Wörter Definitionen&Bedeutungen, die mit der Zeit an Bedeutung verloren haben/oder verdreht wurden (wie das Wort Huris oder Hijab usw.). Die Funde belegen wiederum, dass die Behauptung (auch in der Doku wird darüber erzählt), der Koran sei Jahrhunderte später nach Muhammad Tod niedergeschrieben, nicht korrekt ist. https://www.welt.de/kultur/article14432 ... aucht.html

Auch Sure/Koran Funde, die von arabisch in andere Verwandsprachen/oder semitische Sprachen verfasst wurden (z.B. in Aramäisch), wie Beispiel der Fund von Sanaa (einige meinen es sei Fälschung usw. ich behaupte NEIN), belegen einiges von dem, was kluge Koran forscher seit längere Zeit immer wieder behauptet haben, wie Beispiel, Jungfrauen im Paradies bedeutet in Wirklichkeit, irgendeine Frucht in Paradies, ob weiße-Trauben oder sonst eine andere Frucht, ist irrelevant. Paradies liest man im Koran als "Garten" und nicht als Puff! Typisch im Garten sind Früchte...also Früchte im Garten, das passt! ;)

Sprachen ändern sich, mischen sich mit Nachbarsprachen, wie z.B. deutsch "Klingeln" heißt auf niederländisch "bellen", so wird der Holländer aus Hunde bellen, etwas anderes verstehen, als das eigentliche.
Boris, die P6KPro hat all das was Dir bei P4K fehlt. Vergiss daher die P6KPro!




nachtaktiv
Beiträge: 3031

Re: Arte: Dokumentarfilm über Islam

Beitrag von nachtaktiv » Sa 28 Nov, 2020 02:07

ja, is richtig, das mit der sklaverei. allerdings gabs da einen ausweg. konvertieren.



(23.40...)
Die Ignore Funktion ist ein Segen <3




Darth Schneider
Beiträge: 7036

Re: Arte: Dokumentarfilm über Islam

Beitrag von Darth Schneider » Sa 28 Nov, 2020 05:15

@roki
Wenn dann aber das Paradies, im Koran nur aus Früchten in einem hübschen Garten besteht..ganz ohne nackte Frauen ( oder nackte Männer für die Frauen )
Wer will dann warum genau dahin ?

Also ich finde Religionen seltsam, und immer befremdlicher.
Einerseits versuchen die Geistlichen aus uns gute Menschen zu machen, und armen Menschen zu helfen, andererseits gab wegen keinen anderen Institutionen so viele Kriege und Leid.
Das alles nur wegen ein paar uralten Texten...die von vielen Leuten scheinbar so was von falsch verstanden werden.
Das ist gerade heute doch absolut idiotisch !

Ich denke die Religionen und Geistlichen unserer Welt sollten sich langsam der Zeit anpassen, ich weiss jetzt nicht viel darüber was der islamische Glauben betrifft, aber bei uns gehen definitiv immer weniger Leute in die Kirchen...
Gruss Boris
Ich werde der dunklen Seite widerstehen und mir die Pocket Pro heute nicht kaufen !




Bluboy
Beiträge: 1507

Re: Arte: Dokumentarfilm über Islam

Beitrag von Bluboy » Sa 28 Nov, 2020 05:56

Das Problem wird sein dass Mohamed nicht nur Prophet war sondern auch Feldherr
Darum ist der Islam auch eine Ideologie und keine Religion




Darth Schneider
Beiträge: 7036

Re: Arte: Dokumentarfilm über Islam

Beitrag von Darth Schneider » Sa 28 Nov, 2020 06:52

Das Christentum müsste dann aber auch eine Ideologie, oder eine riesige brutale Sekte sein.
Die Christen und die Kirche haben auch im Namen Gottes, gemordet, vergewaltigt, versklavt, und zahlreiche, allesamt sinnlose Kriege geführt, sogar unzählige unschuldige Frauen als Hexen lebendig auf dem Scheiterhaufen, öffentlich verbrannt.
Eigentlich waren und sind auch heute noch, gar nicht wenige Christen genau so schlimm, wenn nicht noch viel schlimmer als die heutigen sogenannten, islamistischen Terroristen.
Und schaut mal heute, wieviele Rassisten in Europa und Amerika sind gläubige Christen
Nur mal zum darüber nachdenken.

Es gibt viele solche offenen Fragen, die von den Geistlichen einfach ignoriert werden bei allen grossen Religionen.

Das macht es für mich persönlich auch so schwer daran zu glauben...

Z.b: Woher kommt das ganze Geld vom Vatikan wirklich ?
Ganz bestimmt nicht alles von der Kirchensteuer. ;D

Auch wenn man sich die Geschichte der Menschheit bezüglich Religionen mal genauer anschaut, wird’s spannend, beziehungsweise, fragwürdig.
Mir kommt es mittlerweile so vor als wurden Religionen doch eher als Druckmittel erschaffen und auch gerne benutzt, um mächtige Leute noch mächtiger werden zu lassen, um das Volk zu unterjochen und mit sanfter, angedrohter Gewalt gefügig zu halten.
Oder weniger sanft, um Kriege im Namen von einem Gott anzufangen, mit dem ganz klaren Ziel, andere Religionen und Andersdenkende bis auf den letzten Blutstropfen zu bekämpfen und zu vernichten....Amen.

Anstatt, sich auf die eigentliche Kernaufgabe von Religionen zu konzentrieren, nämlich den armen, schwachen, haltlosen, kranken, traurigen Menschen zu helfen, etwas Hoffnung zu schenken, und eine friedliche Gemeinschaft und ein Gefühl von Zusammengehörigkeit und Liebe bei den Leuten aufzubauen.
Was ja eigentlich vor ganz langer Zeit mal die Grundidee des ganzen war.

Gruss Boris
Ich werde der dunklen Seite widerstehen und mir die Pocket Pro heute nicht kaufen !




Bluboy
Beiträge: 1507

Re: Arte: Dokumentarfilm über Islam

Beitrag von Bluboy » Sa 28 Nov, 2020 09:26

Darth
Der Islam ist keine Rasse (auch mal zum, Nachdenlen )
Ansonsten hast Du Recht,
Man muß sie einfach gern haben, bringen sie doch eine Menge Abwechlung in unser Leben.




Darth Schneider
Beiträge: 7036

Re: Arte: Dokumentarfilm über Islam

Beitrag von Darth Schneider » Sa 28 Nov, 2020 09:38

Der Mensch ist eine Rasse...
Alles andere sind verschiedene Kulturen, mit verschiedenen Menschen.
Da hab ich mich wohl irgendwo verschrieben, nicht so gemeint.
Gruss Boris
Ich werde der dunklen Seite widerstehen und mir die Pocket Pro heute nicht kaufen !




Bluboy
Beiträge: 1507

Re: Arte: Dokumentarfilm über Islam

Beitrag von Bluboy » Sa 28 Nov, 2020 13:01

@@...Darth
Eigentlich waren und sind auch heute noch, gar nicht wenige Christen genau so schlimm, wenn nicht noch viel schlimmer als die heutigen sogenannten, islamistischen Terroristen.

kann ja mal passieren, dass man schreibt was man denkt




roki100
Beiträge: 6391

Re: Arte: Dokumentarfilm über Islam

Beitrag von roki100 » Sa 28 Nov, 2020 13:23

nachtaktiv hat geschrieben:
Sa 28 Nov, 2020 02:07
ja, is richtig, das mit der sklaverei. allerdings gabs da einen ausweg. konvertieren.



(23.40...)
Islam und Muslim ist eben nicht das selbe. Und "Muslim" bedeutet nicht automatisch "von Sünden und Fehlern" befreit. Genau so auch Christ-sein und all die die Eroberten, Versklavten, Mordeten usw. und als Ausweg Konvertierung angeboten haben, ansonsten Kopf ab.
Es gibt gute Menschen und böse Menschen, beides ist unabhängig davon welcher Religion der betroffene Mensch angehört....sondern abhängig davon, wie jeder selbst ist.

Im Islam gibt es keine Zwangskonvertierung. Das Wort Islam und Muslim sind m.M. meist missbrauchte Wörter der Welt. Das Wort Islam z.B. bedeutet "Hingabe"(an Gott) und in der Bedeutung, etwas persönliches/privates, nämlich, es ist eine Sache zwischen den betroffenen Menschen selbst und Gott allein. Handelt der betroffene Muslim in seinem Leben schlecht, so tut er seiner eigene Seele schlecht, handelt er gut, so ist das gut für die eigene Seele. Und wenn im Koran Sklavenbefreiung als gut und das Gegenteile als schlecht zu lesen ist, so sollte man das auch als "der Islam" oder "islamisch" akzeptieren, statt irgendwelche Araber, die den Islam politisch oder für Eroberungszwecke missbrauchen und Drittquelle erfanden, womit sie sich berechtig für die böse Taten erklären.
Boris, die P6KPro hat all das was Dir bei P4K fehlt. Vergiss daher die P6KPro!




roki100
Beiträge: 6391

Re: Arte: Dokumentarfilm über Islam

Beitrag von roki100 » Sa 28 Nov, 2020 14:01

Darth Schneider hat geschrieben:
Sa 28 Nov, 2020 05:15
@roki
Wenn dann aber das Paradies, im Koran nur aus Früchten in einem hübschen Garten besteht..ganz ohne nackte Frauen ( oder nackte Männer für die Frauen )
Wer will dann warum genau dahin ?
Paradies/ein Leben danach, ist doch Glaubenssache. Einige Menschen glauben eben daran, dass das Diesseitige Leben nicht Bedeutungslos/Sinnlos ist und einfach so endet. Sondern, dass das Ende, ein neuer beginn ist (manche glauben, ein beginn ohne ende/also Ewig, die andere glauben, es ist ein Kreislauf usw.). Vielleicht gibt es ja Paralleluniversum oder Multiversum, wo wir alle als Seelen nach diesseitigem Leben dahin wandern oder einfach aufstehen/wach werden, wie aus einem aufgewachten Traum....? Vll. gibt es da auch "Garten", wie in unserem Universum, eine Art Erde...? Woher sollen wir das wissen? Wir können nur glauben oder nicht-glauben. Jedem das seine. Der eine war angeblich bereits Tod (Nachtod Erfahrung) und ist sich fest davon überzeugt, dass es kein Ende (im Sinne von NICHTS) gibt... Es gibt auch Sachen wie, bei voller Bewusstsein hin und her schweben, Dinge sehen (sogar von oben sich selbst), alles in der Umgebung, sieht, hört, obwohl man einfach da wie toter liegt (schlieft) - ich meine damit nicht Nachtod Erfahrung... sowas gibt es auch ohne ein Autounfall, oder ähnliches, man legt sich hin und schlieft ein und dann wacht man auf und der Körper ist starr...man kann nichts machen...und plötzlich passieren Dinge, man sieht z.B. unbeschreibliche Farben...eben, ein anderes Dasein für den betroffenen...
Also ich finde Religionen seltsam, und immer befremdlicher.
Es verlangt auch nicht von dir, dass Du dich damit zwanghaft befasst. Wenn man sich dafür interessiert und z.B. den Koran studiert, so wird man erfahren, dass der Autor des Koran zwar über alle Dinge der Welt schreibt, über die Erschaffung der Menschen, Pflanzen, Insekten usw. usf. doch dann liest man z.B. es sei, für die Menschen die Nachdenken. Es ist "Die Lesung" (arabisch: Qur'an) und einige die das getan haben, wurde aus, nur lesen, richtiges studieren. Der Koran Übersetzer Muhammad Asad (ehemals ein Jude, der im Sinne eurer Verständnis "konvertierte") hat gelesen und gelesen und irgendwann, Jahrzehnte lang den Koran übersetzt und als er meinte, er sei fertig damit, fand er immer noch Unkorrektheiten, die er immer wieder korrigierte (auch nachdem seine Übersetzung fertig und als Buch erhältlich war)... Er betitelte seine Qur'an Übersetzung (nicht bedeutungslos): für Menschen die Nachdenken.
Einerseits versuchen die Geistlichen aus uns gute Menschen zu machen, und armen Menschen zu helfen, andererseits gab wegen keinen anderen Institutionen so viele Kriege und Leid.
Dafür kann der Islam soviel, wie dein Nachbarn neben an. ;)

Nochmal: das o.g. das private/persönliches, was eine Sache - zwischen Gottergebenen Menschen selbst und Gott allein - ist, kann nichts für, das einige Menschen ihn zerreissen und so biegen, dass es ihnen passt böses auszuführen bzw. sich damit als berechtigt erklärten, Unheil zu stiften. Unheil stiften liest sich im Koran nirgends als "gute Tat". Man könnte meinen, der Autor des Koran wusste über solche Menschen bescheid und erwähnte sie an mehreren stellen. Oder aber, es gab bereits damals solche wie z.B. heute der IS. Wie Beispiel in Sure 9 Vers 107-110 zu lesen ist: "Und (es gibt) jene, die eine Moschee erbaut haben, um Unheil, Unglauben und Spaltung unter den Gläubigen zu stiften, und um einen Hinterhalt für den (zu schaffen), der zuvor gegen Gott und Seinen Gesandten Krieg führte. Und sie werden sicherlich schwören: ""Wir bezwecken nur Gutes""; doch Gott ist Zeuge, daß sie bloß Lügner sind."

Also irgendwelche, die aus Moscheen Unheil stiften.... Im Koran ist "Unheil stiften" eine Eigenschaft des sogenannten "Ungläubigen"/Undankbaren. Damit ist nicht Wörtlich gemeint "alle die nicht an Gott glauben" seien böse, sondern die erwähnten im Koran haben böse Eigenschaften wie z.B. "Unheil stiften" ... solche werden auch als "Unreine" genannt (damit bist weder Du gemeint, noch der friedliche Nachbarn neben an bzw. friedlich Menschen usw. usf.) und es ist nirgends eine Eigenschaft des Gläubigen, der gleich danach Aufgefordert wurde, sich von solche zu distanzieren bzw. nicht in so eine Moschee zu stehen:
Stehe nie (zum Gebet) darin (in dieser Moschee). Eine Moschee, die vom allerersten Tag an auf Frömmigkeit gegründet wurde, ist wahrlich würdiger, um darin zu stehen. In ihr sind Leute, die sich gerne reinigen; und Gott liebt diejenigen, die sich reinigen.

Rein/sich reinigen bedeutet in diesem Fall, das Gegenteile von Unheil stiften, nämlich: in einer Moschee woraus Frieden gestiftet wird, darin soll der Muslim stehen. Nun wird dem Leser ein Vergleich vermittelt und zwar könnte man meinen, es beschreibt einen IS/Terroristen der nicht aufhören will... bis er sich in Luft sprengt (Selbstmord begeht/Herz in stücke gerissen):
Ist der, der sein Gebäude (Moschee) auf der Frömmigkeit Gott gegenüber und auf dem Wohlgefallen Gottes gründet besser oder der, der sein Gebäude am Rand eines verfallenen vom Wolkenbruch unterspülten Sandhanges gründet, der mit ihm in das Höllenfeuer hinabstürzt? Gott leitet die ungerechte Schar nicht zum rechten Pfad. Das Gebäude, das sie so errichtet haben, wird ständig Zweifel in ihren Herzen schüren, es sei denn, ihre Herzen werden in Stücke gerissen. Gottes Wissen und Weisheit sind unermeßlich.

Die zitierte Vers ist aus Kapitel 9, das ist komischerweise ein Kapitel woraus der IS immer wieder Versen aus dem Kontext zerreißen, um sich als berechtigte Mörder zu betiteln. Und Muhammad war von solche umzingelt, verfolgt, angegriffen... natürlich müssten sich die Menschen dagegen wehren, es herrschte Krieg, sie riskierten eigenen Leben um sie zu bekämpfen... sie haben auch gewonnen, es gab ein System, Frieden, Ordnung und Vernunft und jeder konnte sich darin anschliessen. Viele Frauen sind von den anderen weggerannt, weil eigene Männer sie schlecht behandelten, sie bekamen in das System "Islam" rechte, was sie zuvor nicht hatten... zuvor war der Mann ihr Gesetzgeber (dem Manne untergeordnet). Leider kehrten einige der Araber nach all dem (nach Muhammad Tod), zurück zu den alten Systeme, es gab Spaltung, töteten andere und auch unter sich... richteten schaden an, eroberten Nachbarländer...und missbrauchten nebenbei dafür den Islam durch Erfindung von Hadithen, für die eigene politische böse Zwecke. Nicht alle, aber einige...

Solche wie IS, waren bereits damals Feinde des Islam = Unheilstifter und auf gar kein Fall ist das "der Islam". Weder der IS noch sonst wer die Kriege/Unheil anzettelten, geschweige denn, die die Drittquellen Jahrhunderte später erfanden, um sich selbst über andere zu erheben, andere zu versklaven, zu ermorden, Eroberung anzustreben usw.
Boris, die P6KPro hat all das was Dir bei P4K fehlt. Vergiss daher die P6KPro!




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