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Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Verfasst: Sa 02 Mai, 2026 23:50
von iasi
Jott hat geschrieben: Sa 02 Mai, 2026 21:36 Schiss! 😎

Oder findest du nicht mal für ein Wochenende - nach vielleicht drei Jahren Planung - deine Sklaven-Wunschcrew?
Ich bin doch nicht Jott.

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Verfasst: Sa 02 Mai, 2026 23:58
von iasi
soulbrother hat geschrieben: Sa 02 Mai, 2026 22:33 Boah... wenn ich mir das so ansehe was hier abgeht, dann muss ich leider völlig sachlich feststellen:
Nicht nur dieser iasi ist ein Irrer, sondern so ziemlich alle, die hier fleißig mitschreiben, haben SadoMaso-mäßig einen an der Klatsche.

"Normal" bin ich auch nicht immer (geht ja auch nicht als Kreativer), aber so derb durchgeknallt, dass ich bei dem Kreisel immer und immer wieder getriggert werden würde: Nee, danke, dann doch nicht.

...das waren dann seine, äh, meine berühmten letzten Worte, viel Spass noch (wenn man DAS Trauerspiel noch als irgendeinen Spass bezeichnen könnte) :-)
Aufschlußreicher Beitrag. 😉
(Über den Schreiber, nicht zum Thema.)

PS:
Wer hatte da nicht schon Ähnliches abgelassen und von "ignorieren" gefaselt?
Und nun also das Versprechen: "meine letzten Worte"
Ach - wenn man´s nur glauben könnte.

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Verfasst: So 03 Mai, 2026 00:01
von iasi
ich nicht hat geschrieben: Sa 02 Mai, 2026 21:59
Die KI sagt auch:
In Deutschland werden pro Jahr etwa 0 Kurzfilme produziert, die eine Länge von genau 0 Minuten haben, da ein Film per Definition eine von null verschiedene Laufzeit besitzen muss.
ich vermute, das trifft auch auf langfilme zu und iasis werke sind da schon eingerechnet.
Ein Beitrag mit typischem "ich nicht"-Gehalt.

Re: Ist der deutsche Film TOT? DOMINIK GRAF

Verfasst: So 03 Mai, 2026 00:12
von medienonkel
POC, POC, POC.....Gurr...Gurr...POC, POC, POC, POC....zwitscher....POC, POC, POC


Ein Kurzfilm ist schon noch etwas anderes, als ein proof of concept.

Es kann bei den genannten Beispielen doch auch einfach die Lucas´sche "damals hatte ich noch nicht die technischen Möglichkeiten" Laier sein.

Ist doch scheißegal.

"Dreh oder drehe nicht, wer bremst verliert"
Jedi Yashica (bemerkt im Fuji Kanon)

Die Vision und der Wille sein Werk umzusetzen hat schon immer die Limitierungen der Technik umgangen.
Und die Limitierungen setzt man sich selbst.

Wenn du wirklich denkst die Technik schränkt dich ein, bist du nicht kreativ.

Du willst deine Geschichte erzählen?
Erzähl sie mit deinen Limitierungen. Es kann nur spannender werden.

Der Einzige, der hier nach einer gewissen Sicherheit - der, der sicheren Verwertung - ruft, ist doch der Forenteilnehmer namens iasi, der vorher nicht tätig wird.

Der eine will einen sicheren Job, der andere will sicher Gewinn erzielen.

Der eine muss sich bewerben und Referenzen erarbeiten, der andere geht ein "Gesamtrisiko" ein.

Unternehmer gegen Auftragssuchenden. Kann denn der eine ohne den anderen?

Mach du doch einfach deinen Film und belehre jeden hier eines Besseren.

Der Rest ist doch reine Wichtigtuerei. Du weißt doch alles, was kannst du hier noch lernen?