Der japanische Kameraherstellerverband CIPA hat seine Verkaufsstatistik für 2025 veröffentlicht und wie immer lassen sich darin neben den größeren Linien auch ein paar interessante Details entdecken.

Insgesamt verzeichnet der Kameramarkt demnach ein weltweites Plus von 11,2% in ausgelieferten Modellen bzw. 6,8% beim damit erzielten Umsatz. Allerdings gibt es von der Dynamik her teilweise große Unterschiede zwischen den Kameratypen und auch geografisch. Denn der eindeutige Treiber des Verkaufsplus sind - wie sich schon abgezeichnet hatte - die wiederauferstandenen Kompaktkameras bzw. Kameras mit Fixoptik. Davon wurden nämlich 48,9% mehr Modelle verkauft als in 2024, was einer Umsatzsteigerung von knapp 30% entspricht.
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Schaut man auf die einzelnen Regionen, wird das Bild noch unebener. So haben Japaner mehr Fixoptik- als Wechseloptik-Kameras gekauft, während weltweit jedoch 3 von 4 verkauften Kameras in letztgenannte Kategorie fallen. Nach Europa wurden 547.815 Fixoptikkameras geliefert (+24,8%), 248.710 (-38,3%) DSLRs und 1.320.704 Spiegellose (+14,8%).


















