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sind MFT-Sensoren generell nicht low light fähig?



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Frage von Olaf Kringel:


Die MFT-Sensoren, werden ja gerne als "nicht low light fähig" belächelt.

Aber wo genau, fängt eigentlich die "nicht low light Fähigkeit" an?

Ist so etwas z.B.: https://www.youtube.com/watch?v=TqtZlZq ... e=youtu.be keine low light Aufnahme?

Gruß,

Olaf



Antwort von Evlmnkey:

A) Ist "Low-Light-Fähigkeit" natürlich immer relativ zu sehen. Im Vergleich zur Digital Bolex ist die GH4 ein LowLight-Monster, im Vergleich zur A7s eine Digital Bolex.

b) Dein Video ist schwarz. Das ist eine "No-Light-Aufnahme". Wird gerne mit "Low-Light" verwechselt. Das hätte aber vermutlich auch mit ner a7s nicht viel anders ausgesehen und ich verstehe den Sinn solcher Tests nicht.



Antwort von Olaf Kringel:

...jou, die 7S (ii) ist schon ein Nachtsichtgerät ;)

Ich wünschte mir ja gerne ne 12 Megapix GH5 (nennen wir sie "S") :)

Das ist einfach nur eine Filmreihe mit ISO 1600, ISO 3200 und ISO 6400

Ab ISO 800 soll die GH4 z.B. ja laut einzelner Aussagen im dunklen extrem Rauschen...

hmm... ich sehe das anders ;)

Hast Du Dir den 2-Beiträge account eigentlich extra angelegt?

Gruß,

Olaf








Antwort von Evlmnkey:

Ich würd mir dann dein Video nochmal angucken ;) Ist zwar alles hart runterkomprimiert aber die paar Stellen die nicht schwarz sind, rauschen wie bekloppt.

Ich bin selber GH4 Nutzer (meist im dokumentarischen Einsatz) und finde sie Lowlight-mäßig einfach durchschnittlich. Nichts herausstechendes aber man kann eigentlich alles bis auf sehr dunkle Parties/Konzerte ohne Probleme covern. VLOG ist da allerdings keine so gute Idee.



Antwort von Olaf Kringel:

Ich würd mir dann dein Video nochmal angucken ;) Ist zwar alles hart runterkomprimiert aber die paar Stellen die nicht schwarz sind, rauschen wie bekloppt.

Ich bin selber GH4 Nutzer (meist im dokumentarischen Einsatz) und finde sie Lowlight-mäßig einfach durchschnittlich. Nichts herausstechendes aber man kann eigentlich alles bis auf sehr dunkle Parties/Konzerte ohne Probleme covern. VLOG ist da allerdings keine so gute Idee. ...keine Komprimierung :)

V-Log L und die Pana 709, das wars

Steht aber alles im youtube Text ;)

Gruß,

Olaf



Antwort von srone:

der eingeschränkte wertebereich, ist wohl bezeichnend?

lg

srone



Antwort von Olaf Kringel:

...größere Sensoren (z.B. APS-C), können das also garantiert besser?

Wenn ich mir so maches APS-C low light Video anschaue, sehe ich im Tiefenbereich nur noch helle Grautöne ;)

Gruß,

Olaf

Edit: z.B:




Antwort von Olaf Kringel:

der eingeschränkte wertebereich, ist wohl bezeichnend?

lg

srone ...Srone,

hast "Du" da eigenes MFT low light footage vorzuzeigen, ohne eingeschränkten Wertebereich?

Gruß,

Olaf



Antwort von nachtaktiv:

Das hätte aber vermutlich auch mit ner a7s nicht viel anders ausgesehen und ich verstehe den Sinn solcher Tests nicht. hier irrst du.

zum thema.

ich habe mehr als vier jahre lang, seit dem beginn meiner hobbyfilmerei, immer wieder die perfekte nachteule gesucht. weil ich überwiegend nachts unterwegs bin. ich bin halt ein nachtmensch. also brauchte ich auch eine nachtkamera.

das war dann erst eine alte sony VX2000 als anfängergerät, die zu ihrer zeit ja auch recht gut war. dann kam die erste apsc knipse, zwischendurch mal eine mft, die dann sofort nach dem ersten besuch im club wieder zurück geschickt wurde. danach kam apsc, erst mit spiegel, dann ohne, aber mit speedbooster. ouha, das war was feines. ab da wurde es nachts langsam erträglich. dann eine A7, nice, das rauschen wurde schon feiner, das bild noch ein wenig angenehmer. und letztes jahr die A7S.

meine suche ist zu ende. endlich.

mein persönliches empfinden: die "nicht-low-light" fähigkeit zeigt sich einfach im grenzbereich. im zwielicht. dieses ding zwischen lichtquelle und schwarzer nacht. 30m entfernt von einer straßenlaterne. wenn du in einem abgedunkelten konzertsaal mal aufs publikum schwenken willst. und die gesichter noch relativ klar sehen kannst, weil ein restlicht von der bühne aufs publikum abstrahlt. wenn du in einem club die ecken filmen willst, wo nicht gerade ein atmo strahler oder ein scheinwerfer hin knallt. also dieses schattige. da zeigt sich dann, ob eine kamera fähig ist, oder nicht. ob sie noch bilder produzieren kann, oder nur noch sensorrauschen.

dabei suche ich nicht mal ein perfektes, scharfes bild. es darf schon noch ein wenig rauschen. und mit der meinung stehe ich nicht allein.

das ding hier ist immerhin pressefoto des jahres 2015 geworden:

http://www.worldpressphoto.org/collecti ... richardson

mir schon zu heftig mit der bewegungsunschärfe. aber eine entsprechend alte mft, die mit der 5DII hätte in die gleiche nacht hinausgemußt.... schlecht... GH1, selbst mit nokton keine chance, würde ich sagen.

ich finde auch, vieles, das leute low light schimpfen, ist gar keines. eine bühne wird super ausgeleuchtet. wenn ich da drauf halte, ist das nicht low light. eine fußgängerzone bekommt in der dämmerung licht von schaufenstern, reklamepanelen, mehrhundertwattigen laternen, autoscheinwerfern. das ist quasi so fett ausgeleuchtet wie am set, nur eben chaotisch. dämmerung ist für mich auch kein lowlight. weder die goldene, noch die blaue stunde. weil da wirklich noch massig licht vorhanden ist.

und dann rennen leute abends durch die hell erleuchteten straßen und machen dann "lowlight tests" mit ihren neuerworbenen geräten. und ich musste dann auf youtube die richtigen videos heraus fischen.

low light, das ist für mich z.b. die legendäre kerzenlichtszene bei barry lyndon.

und seit 2014 hat sony die meßlatte ja ziemlich hoch gehängt. seit zwei jahren ist lowlight, wenn dein einziger filmscheinwerfer in 384.000 km entfernung zur erde hingestellt wurde. verfluchter beleuchter :D ...



und deine kamera trotzdem noch ein verdammt gutes bild rausballert. bei iso 80.000 und 14mm f2.8 o.O.... (wenn man die umstände bedenkt)

die GH4 mit lichtstarker T1.5 linse hingegen, wenn mans nich völlig grisselig haben will... naja.



beim lowlight wird die grenze also kontiniuierlich immer weiter hinausgeschoben. die immer stärker werdenden sensoren werden auf immer dunkleren prüfsteinen abgecheckt. gibt ja gerade auch einen neuen slashcam artikel zum thema smartphonekamera dazu. also selbst die dinger holen jetzt auf.

und gerade weil die jungs bei sony eben die meßlatte so hoch gehängt haben, tappen die anderen kameras eben zunehmend im dunkeln.

ob mft sensoren im dunklen nix taugen, das muss jeder für sich selbst entscheiden. ich zumindest hätte keinen bock, so eine kamera nach der dämmerung einzusetzen. aber ich muß auch sagen, ich hätte mir die sony nicht gekauft, wenn nicht 95% meiner aufnahmen im dunklen stattfinden würden. vielleicht wäre ich dann heute auch mft filmer. denn die schärfe der GHs ist wirklich der knaller.



Antwort von Olaf Kringel:

Feiner Beitrag...

Gruß,

Olaf



Antwort von TomStg:

Mit anderen Worten:
Bei der A7s geht es nicht um den immer wieder genannten Blödsinn "Die-Nacht-zum-Tag-zu-machen", sondern um die von nachtaktiv genannten Reserven der Bildqualität bei wenig Licht. Und da ist bei MFT eben ziemlich schnell Ende.



Antwort von kmw:

...größere Sensoren (z.B. APS-C), können das also garantiert besser?.... Nicht unbedingt. Meine GH4 ist zB besser als die Canon 70D, trotz des kleineren Sensors.
Aber selbstverständlich, die Sony A7S (II) sind unschlagbar bisher!

@Olaf: Danke, Klasse Beitrag!








Antwort von Axel:

Mit anderen Worten:
Bei der A7s geht es nicht um den immer wieder genannten Blödsinn "Die-Nacht-zum-Tag-zu-machen", sondern um die von nachtaktiv genannten Reserven der Bildqualität bei wenig Licht. Und da ist bei MFT eben ziemlich schnell Ende. Es geht m.E. auch noch um einen ästhetischen Unterschied. Es ist immer schwer, ästhetische Feinheiten zu benennen. Aber da wir es mit einem die Sinne ansprechenden Medium zu tun haben, sollten wir uns klar machen, dass davon die Wirkung des ganzen Films beeinflusst wird. Darum will ich versuchen, auch wenn es ermüdend ist, dieses Phantom festzunageln.

Wenn ich mir alte Lowlight-Aufnahmen mit der GH2 und dem Nokton bei f0,95 ansehe, stelle ich zwei grundsätzliche Eigenschaften fest:

1. Die Leistung des Objektivs bei Offenblende verringert die Auflösung. Alles wirkt weich. Bekanntlich war/ist die GH2 ziemlich nah an einer echten 1080-Auflösung. Man sollte erwarten, dass mit sDoF freigestellte Motive knackescharf erscheinen. Dem ist aber nicht so. Der Bildeindruck ist insgesamt weich. Weich ungleich schlecht, aber zu dieser Weichzeichner-Ästhetik bin ich bei Offenblende verdammt.

2. Weil ich weiß, dass die Auflösung bei Lowlight schlechter ist, verzichte ich auf Totalen mit vielen Motivdetails und bevorzuge Halbnah bis Nah, um durch den Schärfekontrast mit sDoF wenigstens ein hinreichend scharfes, wenn auch weiches Bild zu erhalten.

Die Ästhetik, obwohl sehr schwer in Worte zu fassen, hat also Einfluss auf die Kadrage. Und zwar einschränkenden.

Mit der A7s (und mittlerweile mit der A7rII) ist es möglich, in einer vergleichbaren Situation ohne weiteres BlendeBlende im Glossar erklärt 4 oder so zu nehmen. Lassen wir das sDoF-Potenzial bei unterschiedlichen Sensorgrößen jetzt mal eine Weile außen vor. Pi mal Daumen ist die Leistung der meisten Objektive bei f.4 in einem Maße besser als bei f.1, dass es nicht mehr länger nur messbar, sondern sichtbar ist. Das lässt mich nach dahin gehenden Tests mit der Kamera auch Totalen im Dunkeln filmen.

Zumal, und hier wird es noch komplizierter, sich beim natürlichen Sehen die Schärfentiefe bei Schwachlicht erhöht (sog. skotopisches Sehen). Im Zusammenhang mit Panoramaschwenks und HFR sind wir zwar zu dem Schluss gekommen, scheiß auf natürliches Sehen, die Unterschiede zwischen Film und natürlicher Wahrnehmung sind die Syntax der Filmsprache, mit diesen Verfremdungen arbeiten wir!

Da ich aber, wie oben erläutert, durch lichtstarke Objektive in meinen Ausdrucksmöglichkeiten eingeschränkt bin, kann das nicht gut sein. Will ich Weinachten als das Fest der verträumten Glückseligkeit darstellen, pumpe ich tonnenweise Bokeh und WeichzeichnerWeichzeichner im Glossar erklärt hinein. Schade, wenn mir dazu ohnehin keine Alternative bleibt.



Antwort von mash_gh4:

wichtig ist halt auch, dass man zwischen den tatsächlich sensor--bedingten rauschen und den diversen tricks der softwareseitigen aufbereitung differnziert.
ernsthafte vergleiche machen also nur dort sinn, wo wirklich raw daten mit gleichen nachbearbeitungsschritten verglichen werden. diesbezüglich aufbereitetes video-material, auch wenn es direkt aus der kamera kommt, mag zwar auch einige praktische aussagekraft besitzen, taugt aber nicht, um grundsätzliche fragen, wie sie etwa der titel dieses threads anspricht, befriedigend zu klären.



Antwort von kmw:

Wenn Du nur RAW Daten zulassen möchtest, reduziert sich die Auswahl der Kameras auf ein paar Profigeräte ;-)



Antwort von mash_gh4:

Wenn Du nur RAW Daten zulassen möchtest, reduziert sich die Auswahl der Kameras auf ein paar Profigeräte ;-) nein -- im fotobetrieb erlauben das mitterlweile fast alle. das reicht für vernünftige vergleiche bzw. eine abschätzung der tatsächlichen sensorleistung.



Antwort von kmw:

Der Fotobetrieb ist aber komplett anders....
Bei der Videoausgabe werden die Files anders schon intern bearbeitet, da hilft der Vergleich "was kann der Sensor RAW als Foto" herzlich wenig.

Bei der GH4 gibt es allein drei Möglichkeiten des Vergleichs:
4K / UHD wie es aus der Kamera kommt mit 8 Bit
4K / UHD wie es auf einem externen Recorder 10 BitBit im Glossar erklärt aufgezeichnet wird

und das (jeweilige) Downscaling zu 1080.

So dürfte es bei den meisten Kameras sein, jeden User interessiert was anderes für einen anderen Einsatzzweck.



Antwort von mash_gh4:

Der Fotobetrieb ist aber komplett anders... du hast zwar recht, dass der sensor für video-aufnahmen geringfügig anders als im video modus konfiguriert werden kann, trotzdem sind die abweichungen von sinngemäß ähnlich gewählten foto settings gewöhnlich vernachlässigbar.

sich ausschließlich nur auf die bereits in der kamera aufbereiteten und komprimierten videofiles zu beziehen, ist ungefähr genauso tauglich, als würde man den sensor nur an hand von JPEG fotos beurteilen. seriöse tests zu empfindlichkeit, rauschen und auflösungsverhalten einzelner sensoren stützen sich nach möglichkeit immer auf deren raw daten. wenn man dagegen das gesamtsystem beurteilen will, kann man das natürlich anders handhaben, aber zumindest muss man diese beiden betrachtungsweisen klar voneinander trennen.



Antwort von kmw:

Der Fotobetrieb ist aber komplett anders... ...sich ausschließlich nur auf die bereits in der kamera aufbereiteten und komprimierten videofiles zu beziehen, ist ungefähr genauso tauglich, als würde man den sensor nur an hand von JPEG fotos beurteilen..... Da ist wieder der Unterschied:
JPG Fotos kann ich vermeiden, den fertigen Videofile nicht ;-)

"bereits in der kamera aufbereiteten und komprimierten videofiles"... Die kann ich eben nicht RAW auslesen und deshalb muss ich das fertige Ergebnis testen/beurteilen. Was der Sensor noch könnte in RAW ist hypothetisch bei der Videobeurteilung und unterscheidet sich m.M. nach deutlich.



Antwort von nachtaktiv:

also wenn ich nachts bei F4 unterwegs wäre, so wie axel es beschreibt, kann ich das filmen dann auch gleich lassen. mich persönlich stört ein weicheres bild nicht. ist einem gewünschten filmlook eher zuträglich. ich laufe seit jahren mit offenblende durch die nacht. anders gehts auch oftmals gar nicht.

bei mir geht es eher darum, überhaupt noch sichtbare bilder dort raus zu kriegen, wo andere kameras schon längst die weiße fahne schwenken. f0,95 FF optik an die nachteule und dann raus :).

in zukunft denke ich, wenn noch lichtempfindlichere sensoren kommen sollten, dann kann ich mir vielleicht mal den luxus erlauben, zwecks schärfegewinn mal abzublenden.



Antwort von Funless:

Also ich f.m.T. kann da Nachtaktivs Äußerungen nur zustimmen.

Auch ich habe mir die A7s zugelegt und zwar nicht um aus der Nacht Tag zu machen, sondern die angesprochenen Reservern in den meisten Stuationen (in denen ich filme) zur Verfügung zu haben.

Davor hatte ich Jahrelang die GH2, die bis dato qualitativ beste Kamera die ich besaß, jedoch frustrierend was die Low-Light Fähigkeiten betraf, jedenfalls bzgl. dem was bei mir als Low-Light Situation bezeichnet wird (sind ja letztendlich immer die persönlichen Präferenzen maßgeblich).

Sicherlich hätte ich mit einem Speedbooster mit entsprechender Linse und u.U. den Einsatz eines Denoisers noch etwas mehr aus der GH2 rausholen können, das möchte ich nicht bestreiten.

Doch ich gehöre zu der Kategorie "fauler Hobbyfilmer mit dem Wunsch nach so wenig Geraffel wie nur irgend möglich", somit kam solch Zusatzinvestition um die Limitierung des MFT Sensors etwas zu erweitern nicht in Frage.

Bei meiner A7s einfach gewünschtes Objektiv ran, BG mit zwei Akkus plus vier weiteren Backup Akkus in der Tasche und drauf los gefilmt. Keine Crop Umrechnerei, etc. Und XAVC ist für mich auch was feines, jedoch Filme ich nicht in sLog. Hab' sehr schnell festgestellt, dass ich das nicht benötige und kann somit auch auf den ETTR Quatsch verzichten und das HistogrammHistogramm im Glossar erklärt so einsetzen wie ich's brauche.








Antwort von Olaf Kringel:

Sodele, melde mich auch noch mal...

also der Hinweis mit dem "ästhetischen Empfinden" gefällt mir sehr gut.

Jeder Mensch empfindet individuell und das ist auch gut so.

Bezgl. technisch-wissenschatlicher Abhandlungen wird es die breite Masse nicht interessieren, wie ein Ergebnis in der Kamera zustande kommt, solange es gefällt... oder interessieren die einzelnen Gewürzzutaten des Brät, wenn am Ende die Bratwurst lecker schmeckt? ...wohl kaum ;)

Man sollte halt nur nicht vom "Hörensagen" pauschal behaupten, das man z.B. mit einer GH4 keine Konzerte oder Theateraufführungen filmen kann, weil man dafür zwingend APS-C oder am besten gleich Vollformat benötige (liest man hier gerne mal bei Kaufempfehlungen) und das Parolen wie: "ab ISO 800 rauscht die GH4 wie hulle..." einfach nicht der Realität entsprechen.

Auch denke ich, man sollte dieses ganze Laborgerede per se auf den relevanten Fotobereich beschränken, denn kein Mensch erkennt z.B. in einer Verfolgungsjagt ernsthaft die per Testchart im Labor ermittelten fehlenden Linienpaare in den Bildecken bei offener BlendeBlende im Glossar erklärt (Theorie und Praxis ;)

Das die 7S(ii) hier bzgl. ISO/Rauschen eine eigene Klasse darstellt, steht außer Frage, da die cam als reines ISO Monster konzipiert wurde.

Das erreicht man halt durch wenig Megapixel, was sich dann beim Fotografieren wieder nachteilig auswirkt.

Ich mag diesen "Hellgrau look" bei hohen ISO Werten zwar gar nicht, aber auch das mag jeder anders empfinden.

Es wurde angemerkt, das es sich bei meinem kurzen shoot nicht um "low light", sondern um "no light" footage handeln würde... wie auch immer man es nennen mag, stellt es doch eine gewisse Herausforderung an die Kamera dar :)

Das Objektiv, welches ich verwendet habe, kostet übrigens nur ca. 170,- EUR... dafür ist die Abbildungsleistung bei Offenblende doch ganz annehmbar :)

Mit ca. 130 Gramm übrigens ein echtes Leichtgewicht gegenüber Vollfomatkübeln und somit auch bestens für "faule Hobbyfilmer mit möglichst wenig Geraffel" hervorragend geeignet ;)

Mal eine kurze OT Frage... ist es eigentlich normal, das youtube Videos erst nach ca. 10 Sekunden scharf dargestellt werden? (mein Video macht da einen Sprung von unscharf nach scharf).

Gruß,

Olaf



Antwort von kmw:

...Mal eine kurze OT Frage... ist es eigentlich normal, das youtube Videos erst nach ca. 10 Sekunden scharf dargestellt werden? (mein Video macht da einen Sprung von unscharf nach scharf).

Gruß,

Olaf Dürfte an der Ladezeit liegen.... Am Anfang kurz auf Pause drücken...



Antwort von Olaf Kringel:

...dank Dir für Tip mit der Pause, aber das war es leider nicht.

Ist der clip bei Dir direkt von Anfang an scharf?

Gruß,

Olaf



Antwort von Axel:

also wenn ich nachts bei F4 unterwegs wäre, so wie axel es beschreibt, kann ich das filmen dann auch gleich lassen. mich persönlich stört ein weicheres bild nicht. ist einem gewünschten filmlook eher zuträglich. ich laufe seit jahren mit offenblende durch die nacht. anders gehts auch oftmals gar nicht. Okay, du machst deinem Namen also alle Ehre. Ich meine eher so eine Geschichte wie die Kerzenlicht-Situation aus Barry Lyndon. Konkret bastele ich seit knapp zwei Jahren (Videoamateur halt) an einem Werbeclip für mein eigenes Restaurant, in dem sehr viele stark gedimmte Halogenspots kaum mehr Licht abgeben als die Kerzen, die an jedem Tisch stehen. Drehe ich die Halogenlampen höher, überstrahlen die Lichtkegel, und die Kerzen sehen fake aus. Außerdem möchte ich größere Schärfentiefe. Ich will auch Mischlicht. Ich finde es sehr schön, wenn es von draußen kalt blau hereindämmert. Das geht mit der Sony. Mit (z.B.) der Pocket oder früher mit der GH2 wäre es zumindest schwer (aufwändig) gewesen.
f0,95 FF optik an die nachteule und dann raus :). Die Nachteule passt nicht. Eulen haben proportional sehr große Netzhäute ("großer Sensor") und können trotzdem nachts noch scharf sehen (schmale, tiefe Sehgrube). Mit Menschen, Affen, Katzen und einigen anderen Raubvögeln haben sie außerdem stereoskopisches Sehen (um die Entfernung zur Beute zu messen) und natürlich stark gerichtetes Hören gemeinsam (die einzigen Vögel mit beweglichen Schalltrichtern über den Ohren). Die richtige Richtung wäre Maulwurf. Wäre aber übertrieben, da ein Maulwurf nur allgemein zwischen hell und dunkel unterscheiden kann.
Bezgl. technisch-wissenschatlicher Abhandlungen wird es die breite Masse nicht interessieren, wie ein Ergebnis in der Kamera zustande kommt, solange es gefällt... oder interessieren die einzelnen Gewürzzutaten des Brät, wenn am Ende die Bratwurst lecker schmeckt? ...wohl kaum ;) Den Verspeiser nicht, den Koch muss es leider interessieren. Speziell in Bezug auf die A7s und ihre Nachfolger wurde in meinen Augen eine Grenze überschritten durch die erstmalige Fähigkeit einer Kamera, die sprichwörtliche Nacht zum Tage zu machen. Was mit etwas Hinken einer Bratwurst gleicht, die im ungebratenen Glitschdarm serviert wird.

nachtaktiv sieht das mit vollem Recht ein bisschen anders, aber ich selbst möchte keine Kamera, die mich denken lässt, ach nö, da brauche ich ja gar nichts mehr auszuleuchten. Ich freue mich darüber, dass die Kamera sehr wenig Aufwand erfordert, weil sie aus wenigen Photonen noch ein Nutzsignal zutschelt. Was auch bemerkenswert ist, ist die Dynamik. Wenn Schatten noch nicht rauschen und Lichtquellen trotzdem nicht clippen. Nehmen viele anscheinend für gegeben hin.



Antwort von kmw:

Da passt halt die Sony A7S II am besten zu Deinem Vorhaben.
Und wesentlich billiger als das Spezialobjektiv von Deinem Vorbild Berry Lyndon ist es auch noch. Schöne neue Kamerawelt :-)



Antwort von Axel:

Da passt halt die Sony A7S II am besten zu Deinem Vorhaben.
Und wesentlich billiger als das Spezialobjektiv von Deinem Vorbild Berry Lyndon ist es auch noch. Schöne neue Kamerawelt :-) Ich hatte die A7s zur Verfügung (mich dran beteiligt) und nun die A7rII. Stimmt, passt. Jetzt braucht die Kamera nur noch 10-bit intern und UHD @ mindestens 60 fps. Kommt bestimmt im Frühjahr.



Antwort von Funless:

Tja und wieder ein repräsentatives Beispiel dafür, dass die individuellen Anforderungen und Wünsche eines jeden Filmers unterschiedlich sind und das ist auch gut so.

In der Tat zähle ich mich eher nicht zu den Low-Light Filmern, sondern eher zu den available light Filmern nur mit dem Umstand, dass bei meinen gängigen Filmsituationen das available light ziemlich gering ist (Ja ich weiß, die ganzen Pros hier schlagen gerade die Hände über den Kopf zusammen nach dem Motto "Junge besorg' dir halt Licht!!!"). Nee mach ich nicht, wie ich oben schrieb bin ich zum einen zu faul noch mehr mit mir rumzuschleppen und zum anderen will ich vorhandene Lichtsituationen einfangen. Wie gesagt, bei jedem ist es anders. Schrieb ich schon dass dies auch gut so ist?

In der Tat habe ich mit der A7s meine eierlegende Wollmilchsau gefunden. 10Bit brauche ich nicht, 4K (mit wieviel fps auch immer) brauche ich ebenfalls nicht. Die FHD Schärfe ist ein Schmaus, die Dynamik gefällt und RS Stress lässt sich locker vermeiden wenn man einige Kleinigkeiten beachtet, fertig.

Also ich bin rundum happy und wünsche dies allen anderen mit ihren Gerätschaften (in welcher Form sie auch immer geartet sein mögen) auch!



Antwort von nachtaktiv:


Die Nachteule passt nicht. och für mich schon. die geht genau wie ich nachts raus und ne runde jagen. nur schmecken mir die bilder besser als mäuse.
Speziell in Bezug auf die A7s und ihre Nachfolger wurde in meinen Augen eine Grenze überschritten durch die erstmalige Fähigkeit einer Kamera, die sprichwörtliche Nacht zum Tage zu machen. Was mit etwas Hinken einer Bratwurst gleicht, die im ungebratenen Glitschdarm serviert wird.
du kannst natürlich die nacht zum tage machen. du mußt es aber nicht. heller filmen und dunkler runterfahren in der post, und schon hast du ein recht rauschfreies nachtbild mit der resthelligkeit, die du dir wünschst. DARIN liegt der vorteil. nur, damit du das machen kannst, muß die kamera dir erst mal die möglichkeit geben, diese grenze zu überschreiten.

https://www.youtube.com/watch?v=q8qmccMniSI#t=13m20s



ich selbst möchte keine Kamera, die mich denken lässt, ach nö, da brauche ich ja gar nichts mehr auszuleuchten. ausleuchten kannst du ja nach wie vor. du kommst aber z.b. outdoor mit ein paar taschenlampen aus, wo du früher scheinwerfer anschleppen mußtest. das käme z.b. dem nach einer neuen kamera suchenden nathanjo zugute, wenn er outdoor nachts mal ein paar kleine szenen drehen will, und eine wand im hintergrund im typischen SF look anstrahlen will.



Antwort von Olaf Kringel:

...Dein Video ist schwarz. Das ist eine "No-Light-Aufnahme". Wird gerne mit "Low-Light" verwechselt... ...wäre denn ein Teelicht genug low light?

Falls ja, habe ich hier noch mal einen kurzen shoot bei Teelicht gemacht: https://www.youtube.com/watch?v=F8Ywz2T ... e=youtu.be

Es wurde nichts in der post verbessert und die ArtefakteArtefakte im Glossar erklärt um die Kerzenflamme herum, sind leider der youtube KompressionKompression im Glossar erklärt geschuldet.

Das die GH4 bei ISO 6400 keine optimalen Ergebnisse liefert ist natürlich richtig, aber damit filmt doch auch niemand.

Gruß,

Olaf








Antwort von WoWu:

Die MFT-Sensoren, werden ja gerne als "nicht low light fähig" belächelt.

Aber wo genau, fängt eigentlich die "nicht low light Fähigkeit" an?

Ist so etwas z.B.: https://www.youtube.com/watch?v=TqtZlZq ... e=youtu.be keine low light Aufnahme?

Gruß,

Olaf Das hat mit der Sensorgrösse überhaupt nichts zu tun sondern lediglich mit der Pixelgrösse und ein MFT Sensor, mit weniger Pixels, also mi,t geringerer spatialer Auflösung nimmt auch wieder mehr Photonen auf und erreich damit bessere Störabstände.
Das relevante Silizium ist unabhängig von den Ausmaßen der Sensorfläche , also z.B. bezogen auf einen Quadratmillimeter immer identisch empfindlich und gleich einem beliebigen andern Sensorformat.



Antwort von cantsin:

Das hat mit der Sensorgrösse überhaupt nichts zu tun sondern lediglich mit der Pixelgrösse und ein MFT Sensor, mit weniger Pixels, also mi,t geringerer spatialer Auflösung nimmt auch wieder mehr Photonen auf und erreich damit bessere Störabstände. Hab' dafür gerade ein schönes Beispiel vom 1"-Sensor der BM Pocket, der nur 33% der Oberfläche eines MFT-Sensors (im 16:9-Beschnitt) hat, gestern nacht gedreht. Wenn es um die effektive Low Light-Qualität geht, spielt nicht nur die (bei der BM Pocket sehr große) Pixelgrösse eine Rolle, sondern natürlich auch Verschlusszeiten, Optik und Signalverarbeitung.

Es war am Drehort stockduster. Ich musste mit offenem (360 Grad, 1/24s)-Shutter drehen, Objektiv war ein Sigma 18-35mm/1.8 bei Offenblende (eines der wenigen 1.8-Objektive, das bei Offenblende scharf abbildet) an einem Pocket Speedbooster, der 18mm/1.8 zu effektiven 10mm/1.0 machte. Trotzdem lag das Bild nur im unteren Drittel des Histogramms.

Bei den 800 ISO der Kamera kam Bild 1 heraus (DNG geöffnet in Photoshop/Adobe Camera Raw mit Standardeinstellungen). Es entspricht ungefähr der subjektiv wahrgenommenen Helligkeit des Orts.

Bild 2 resultiert aus folgenden Eingriffen: Pushen der Belichtung um 4 Blenden/auf 12800 ISO in Resolve, Entrauschung mit Neat Video (nur temporales Entrauschen über 4 Frames in höchster Qualitätsstufe) + FarbkorrekturFarbkorrektur im Glossar erklärt auf Basis eines X-Rite Color Charts, alles in Resolve.

Artefakte sind zwar deutlich zu sehen, trotzdem...

Vollständiges Video hier:



Antwort von Olaf Kringel:


Das hat mit der Sensorgrösse überhaupt nichts zu tun sondern lediglich mit der Pixelgrösse und ein MFT Sensor, mit weniger Pixels, also mi,t geringerer spatialer Auflösung nimmt auch wieder mehr Photonen auf und erreich damit bessere Störabstände.
Das relevante Silizium ist unabhängig von den Ausmaßen der Sensorfläche , also z.B. bezogen auf einen Quadratmillimeter immer identisch empfindlich und gleich einem beliebigen andern Sensorformat. ...deshalb schrieb ich ja oben, das ich mir eine Art GH5(S) Version mit 12Megapix wünschen würde, denn dann hätte man noch mehr Spielraum, nur wird es die leider nicht geben.

@cantsin: ...feine Entspannungsmusik :)



Antwort von Darth Schneider:

Ich Filme mit de Rx10 regelmässig Tanzaufführungen. Die ist keine MFT Kamera sie hat einen 1Zoll Sensor. Die vielen dunkleren Stimmungen mit dem Bühnenlicht machen was Lowlight Fähigkeiten der Kamera angeht absolut keine Probleme, die Videos sehen aufjedenfall keines falls schlechter als die Aufnahmen von früher die ich mit einer 60D und mit der 5D Mark 2 gemacht habe. Eher besser. Das sagt mir das bei Lowlight nicht nur die Grösse des Sensors eine Rolle spielt sondern auch das Obiektiv, natürlich die Verschlusszeit/Blende und ISO, nicht zu vergessen wahrscheinlich auch die Kompremierung und die Signalverarbeitung. Darum schreiben ja auch manche das die Low Light Bilder der GH 4 gar nicht schlechter aussehen müssen wie die Bilder eines grösseren Sensors einer DLSR.



Antwort von WoWu:


Das hat mit der Sensorgrösse überhaupt nichts zu tun sondern lediglich mit der Pixelgrösse und ein MFT Sensor, mit weniger Pixels, also mi,t geringerer spatialer Auflösung nimmt auch wieder mehr Photonen auf und erreich damit bessere Störabstände.
Das relevante Silizium ist unabhängig von den Ausmaßen der Sensorfläche , also z.B. bezogen auf einen Quadratmillimeter immer identisch empfindlich und gleich einem beliebigen andern Sensorformat. ...deshalb schrieb ich ja oben, das ich mir eine Art GH5(S) Version mit 12Megapix wünschen würde, denn dann hätte man noch mehr Spielraum, nur wird es die leider nicht geben.

@cantsin: ...feine Entspannungsmusik :) Binning ist der magische Mechanismus, denn auch durch veränderte Auslesung lassen sich größere Pixelflächen erzeugen und die Angabe der Pixelmengen (z.B. 12 Millionen) sagt eigentlich nur sehr brgrenzt etwas über die Benutzung -und damit Qualität- des Sensors aus.

@Darth Schneider
Letztlich ist immer nur wichtig, wieviele Photonen pro PixelPixel im Glossar erklärt genutzt werden können. Ob man das durch Binning, höhere Lichtmengen (egal ob Objektiv oder Blende) oder längere Integrationszeit macht, ist dabei völlig egal.
Einziges Problem, dass sich bei kleinen Pixels, gegenüber großen Pixels zeigt, also bei hohen Bildauflösungen bei gleicher Sensorgrösse ist, dass die niedrigen Werte in andern Bereichen übertragen werden und so, bei gleicher Lichtmenge, ein Unterschied von 1-2 Blenden (weniger) in der Dynamik entsteht.



Antwort von Olaf Kringel:


Binning ist der magische Mechanismus, denn auch durch veränderte Auslesung lassen sich größere Pixelflächen erzeugen und die Angabe der Pixelmengen (z.B. 12 Millionen) sagt eigentlich nur sehr brgrenzt etwas über die Benutzung -und damit Qualität- des Sensors aus.
Klingt ja in der Theorie logisch, aber warum stinkt dann die A7R II ab 6400ISO rauschmäßig gegen die A7S II ab?

Wenn es technisch so einfach zu lösen wäre, hätte SONY aus der A7R II doch einfach per Binning "die Eierlegendewollmilchsau" gemacht, denn die Entscheidung ob man nun primär eher filmt oder knipst mit den jeweiligen Vor- und Nachteilen, ist doch für den Käufer echt cheesy (ich persönlich kenne auch niemanden der beide hat).

Gruß,

Olaf



Antwort von WoWu:

Weil durch Binning natürlich die spatiale Auflösung geringer wird und hohe Auflösung, auch wenn das Objektiv sie gar nicht hergibt, ist immer noch ein besserer Verkaufsschlager als geringes Rauschen.
Hohe Auflösung und viele MPixels lässt sich in goldene Aufkleber umsetzen, besserer Rauschabstand nicht.
(Die Meisten Anwender fragen sich sowieso, was Rauschen mit dem Bild zu tun hat und Ton sei doch gar nicht so wichtig).



Antwort von Olaf Kringel:

...da magste wohl Recht haben.

Gruß,

Olaf




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Wenn 8K TVs nicht 8K (und 4K nicht 4K) sind - Samsungs Problem mit der Auflösung
Videos sind nicht abspielbar (kein Bild)
Bild und Ton sind nicht synchron
Einige Sender sind im Wohnzimmer nicht empfangbar.
Schade, dass Filmtrailer heutzutage nicht mehr so sind wie diese.
Fehlerhafte Kapitelauswahl | nicht ausgewählte Pfeile sind zu sehen | Adobe Encore CS6
Set-Top-Box generell besser als DVD-Recorder (jeweils mit Festplatte)?
VCR S-Video fähig?
Mpeg2-Dateien Voll DVD fähig...?

















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