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kleines Problem mitgroßen DV AVI



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Frage von Markus Knapp:


mark lothschütz schrieb:
> Habe da ein kleines Problem mit Premiere 6.5 und nem großen avi File auf
> der DV500 :
> CapturingCapturing im Glossar erklärt lief ohne Probleme. Waren zwei Tapes mit je etwa 90 Minuten
> Film, die ich für nen Bekannten auf DVD brutzeln soll.
> Nun ist das eine avi knapp unter 20 GB und läßt sich problemlos
> bearbeiten. Das andere ist etwas über 20 GB und läßt sich in Premiere
> überhaupt nicht bearbeiten, da Premiere behauptet, die (;Abspiel-)Länge
> der Datei sei negativ.
> Gibt es bei Premiere 6.5 ne Grenze, wie groß ein File maximal sein darf
> und liegt diese zufällig bei ziemlich genau bei 90 Min bzw. 20 GB?
> Wie läßt sich das umgehen?

Das ist jetzt reine Spekulation, aber es könnte wirklich sein, dass
Premiere bei AVIs mit mehr als 128*1024 = 131072 Frames (;das sind ca.
87min 23s) Probleme macht. Wie gesagt: nur Theorie, aber die Zahl könnte
passen.

> Ich will einfach nur die beiden 90 Min Videos zusammensetzen und ein
> MPEGMPEG im Glossar erklärt für DVD draus machen. Und da ich eben Premiere gewohnt bin, arbeite
> ich auch für solche supersimplen Geschichten damit - wenn es mich denn
> ließe.
> Das avi als solches ist übrigens ok, läßt sich zumindest in diversen
> Media Playern ganz normal abspielen.
>
> Wenn also irgend jemand nen Vorschlag hat, wie ich das Premiere
> beibiegen kann, wäre ich recht dankbar, da ich wenig Lust habe, 90
> Minuten CaptureCapture im Glossar erklärt zu wiederholen, um dann festzustellen, daß es immer noch
> nicht funzt...

Wenn das alles eh auf DVD soll, dann mach doch einzelne MPGs draus, zB
mit TMPGEnc und setzt diese dann zusammen. TMPGEnc sollte mit so großen
AVIs keine Probleme haben, solange diverse Media Player das abspielen
können.

Nur so nebenbei: um nicht allzu viel Qualität zu verlieren, solltest du
sowieso 2 DVDs machen, 3 Stunden auf 4.7GB sind schon arg viel.

Gruß,

Markus

--
* Markus Knapp * http://www.markus-knapp.de * Videofilmproduktion *
"Theorie ist, wenn man alles weiß, aber nichts funktioniert, Praxis
ist, wenn alles funktioniert und keiner weiß warum!"




Antwort von mark lothschütz:

On Tue, 03 Feb 2004 17:42:24 0100, Markus Knapp
wrote:

>Nur so nebenbei: um nicht allzu viel Qualität zu verlieren, solltest du
>sowieso 2 DVDs machen, 3 Stunden auf 4.7GB sind schon arg viel.
>

Da das Ausgangsmaterial auf Hi8Hi8 im Glossar erklärt Bändern war, die ich mit ner geliehenen
D8 Kamera digitalisiert habe, ist das von der Qualität her doch eher
wurscht, weil das Ausgangsmaterial eh nicht allzu berauschend ist.
Ansonsten stimme ich deiner Anmerkung aber vollkommen zu...

--
Do what thou wilt shall be the whole of the Law. (;Aleister Crowley)




Antwort von mark lothschütz:

On Tue, 03 Feb 2004 17:42:24 0100, Markus Knapp
wrote:

>Das ist jetzt reine Spekulation, aber es könnte wirklich sein, dass
>Premiere bei AVIs mit mehr als 128*1024 = 131072 Frames (;das sind ca.
>87min 23s) Probleme macht. Wie gesagt: nur Theorie, aber die Zahl könnte
>passen.
>

Also laut dem Handbuch von Premiere liegt die Grenze des "bearbeitbaren"
bei 3 Stunden.

Aber es wird wohl drauf rauslaufen, daß ich wirklich mit TMPeG arbeiten
muß. Naja, was solls, auch kein schlechtes Tool...

Aber wenn noch irgendwer ne Idee hat bzgl. Premiere, wäre ich für ne
Auflösung des Phänomens nach wie vor dankbar...

--
Do what thou wilt shall be the whole of the Law. (;Aleister Crowley)






Antwort von Lutz Bojasch:

mark lothschütz schrieb:

> Da das Ausgangsmaterial auf Hi8Hi8 im Glossar erklärt Bändern war, die ich mit ner geliehenen
> D8 Kamera digitalisiert habe, ist das von der Qualität her doch eher
> wurscht, weil das Ausgangsmaterial eh nicht allzu berauschend ist.

Hallo
das muss dann aber eine schlechte Hi8Hi8 im Glossar erklärt gewesen sein, ansonsten liefert
Hi8 sehr gute Qualität.
Gruß Lutz





Antwort von mark lothschütz:

On Wed, 04 Feb 2004 08:31:17 0100, Lutz Bojasch
wrote:

> das muss dann aber eine schlechte Hi8Hi8 im Glossar erklärt gewesen sein, ansonsten liefert
>Hi8 sehr gute Qualität.

Hast recht. Habs ausprobiert und die Quali mit beiden Tapes auf einer
DVD war deutlich schlechter als mit nur einem gegenüber dem
Ausgangsmaterial. Hab daher dann doch je Tape eine DVD gemacht.

Aber das Problem mit Premiere besteht nach wie vor - lustigerweise
übrigens auch mit dem anderen File, das knapp unter 20 GB war. Bei
diesem behauptet Premiere, es seinen nur 5219 Frames und eine Laufzeit
von knapp 3,5 Minuten.

Da ich normalerweise mit 60 Minuten MiniDV Bändern arbeite, war ich nur
bisher nicht zu diesem Bug vorgestoßen.

Also nochmal fürs Protokoll: Ich arbeite mit einer ursprünglich als
DV500 gekauften DV500 , die durch Treiberversion 4.5 scheinbar zur
DV500DVD wurde (;bei den exakten Bezeichnungen bei Pinnacle blick ich
nicht so wirklich durch) und Premiere 6.5 unter Win2000 SP4. Die
Partition, auf der meine Videos liegen, ist 120 GB groß.
Das ganze auf nem Asus A7N8X Deluxe Gold mit nem Athlon XP 2600 und 1
GB Infineon RAM.
Bis auf diese albernen Bugs mit den langen Videos läuft alles wunderbar.

Kann irgendjemand die von mir festgestellten Bugs bestätigen oder mir ne
Lösung dafür anbieten?

Mit TMPeG funzt das Encoding zwar, dauert aber deutlich länger als wenn
ich direkt aus Premiere raus encode...

--
Do what thou wilt shall be the whole of the Law. (;Aleister Crowley)





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