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iMovie mp4 Full HD Video asynchron in Windows



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Frage von teerwalze:


Hallo zusammen,

ich habe in iMovie ein 30 minutiges Video erstellt und in 1080p1080p im Glossar erklärt Full HD als mp4 exportiert.

Auf meinem Macbook und einem relativ neuen Windows-PC läuft es - auch via HDMIHDMI im Glossar erklärt Kabel am Smart-TV - ohne Probleme.

Das Video sollte an einer Hochzeit aufgeführt werden. Zuerst lief der Beamer nur mit einem relativ alten Windows-PC. Beim Video liefen Ton (extern über eine Anlage) und Bild (via VGA-Kabel und Beamer) nur asynchron (Ton war ca. 20 Sek schneller), was natürlich eine Katastrophe war. Glücklicherweise konnte dann das Macbook verbunden werden und das Video ging via HDMIHDMI im Glossar erklärt einwandfrei. Die Asynchronität hatten wir übrigens auch am Tag danach auf einem anderen Windows-PC.

Woran kann das liegen? Das Video ist komplett fertig gerendertgerendert im Glossar erklärt, wie kann das nicht synchron laufen? Können alte Player das FormatFormat im Glossar erklärt ggf. nicht verarbeiten? Immerhin ist die Datei 30 Min lang und in HD, also circa 3.5 GB groß, vielleicht liegt das Problem hier?

Ich will dem Problem gerne auf den Grund gehen, um sowas zukünftig zu vermeiden.

Viele Grüße,
Franzi



Antwort von carstenkurz:

3,5GByte für 30min ist schon ne ordentliche DatenrateDatenrate im Glossar erklärt für MP4. Wenn es auf älterer Hardware nicht synchron läuft, dürfte Datenrate/Codec einfach zu komplex für das alte Gerät sein. Was für eine Bildrate hat das Video denn?

Welche Videoplayer wurden verwendet?

- Carsten



Antwort von Jott:

Viel zu große Datei, also viel zu hohe Datenrate. Was hast du da exportiert?





Antwort von motiongroup:

Das hat aber nichts mit der Dateigröße zu tun
Probleme gibts nur mit zu hoher und falsch eingestellten Parametern was in iMovie komplett unmöglich ist.
Asynchronität gibt es auch in verschiedenen Ausprägungen
Früher war es auch oft so das es schon beim Import in die TimelineTimeline im Glossar erklärt zu Problemen gekommen war
In deinem Fall ist es ein Problem beim dekodieren unter windows
Audio und Videos werden in deinem Fall separat gehandelt und das macht Probleme. HDMIHDMI im Glossar erklärt wurde vermutlich ohne Audio am Beamer ausgespielt.

Versuche einen anderen Player anderes Gerät ein WdTV bspw.



Antwort von teerwalze:

Erstmal vielen Dank für eure Antworten. Das Kind ist zwar schon in den Brunnen gefallen, doch ich möchte unbedingt herausfinden, woran das lag ... ein zweites Mal passiert mir sowas nicht. Außerdem soll das Video nochmal an die Gäste verteilt werden und wenigstens dann einwandfrei laufen.

3,5GByte für 30min ist schon ne ordentliche DatenrateDatenrate im Glossar erklärt für MP4. Wenn es auf älterer Hardware nicht synchron läuft, dürfte Datenrate/Codec einfach zu komplex für das alte Gerät sein. Was für eine Bildrate hat das Video denn?

Welche Videoplayer wurden verwendet?

- Carsten

Die Bildrate beträgt 60 fps, also nicht ganz ohne für jeden PC (hätte mir auch mal früher kommen können.) Es wurde der Windows Media Player verwendet.

xportiert?

Wie gesagt, ich habe in iMovie exportiert - als 1080p1080p im Glossar erklärt 60 mit hoher Qualität (wenn schon, denn schon - sieht man dann großartig Unterschied zu "mittel" bzw. was bedeutet das genau?). Wollte auf jeden Fall garantieren, dass die Qualität exzellent wird. Das Video selbst besteht aus Bildern und Handy-Videos in HD, also nix großartiges.

Das hat aber nichts mit der Dateigröße zu tun
Probleme gibts nur mit zu hoher und falsch eingestellten Parametern was in iMovie komplett unmöglich ist.
Asynchronität gibt es auch in verschiedenen Ausprägungen
Früher war es auch oft so das es schon beim Import in die TimelineTimeline im Glossar erklärt zu Problemen gekommen war
In deinem Fall ist es ein Problem beim dekodieren unter windows
Audio und Videos werden in deinem Fall separat gehandelt und das macht Probleme. HDMIHDMI im Glossar erklärt wurde vermutlich ohne Audio am Beamer ausgespielt.

Versuche einen anderen Player anderes Gerät ein WdTV bspw.

Danke, das habe ich auch gedacht, iMovie sollte idiotensicher sein :)

Ich möchte das Video im Nachgang noch an die Gäste verteilen und dabei natürlich garantieren, dass es überall läuft. Ist der Export als 720p 60 mit Qualität "hoch" oder "mittel" dann die beste Alternative oder was schlagt ihr vor?

Danke euch allen.

teerwalze



Antwort von Jott:

Deine Qualitätseinstellungen sind für deinen Zweck grotesk übertrieben. Das ist dein einziges Problem.



Antwort von dienstag_01:

An dieser DatenrateDatenrate im Glossar erklärt ist überhaupt nichts übertrieben, das sind ungefähr 15mbit/s.
Damit gibt es auch prinzipiell keine Problem unter Windows.

Ich würde eher mal in Richtung *alter* PC denken, wenn das Gerät verfügbar ist, mal einen anderen Player prüfen: z.B. media player classic hc.
Und mal nachschauen, was für eine Grafik da im Rechner steckt.

Das Problem kann an vielem liegen ;)



Antwort von dosaris:


...iMovie sollte idiotensicher sein :)

Ich möchte das Video im Nachgang noch an die Gäste verteilen und dabei natürlich garantieren, dass es überall läuft. Ist der Export als 720p 60 mit Qualität "hoch" oder "mittel" dann die beste Alternative

leider gibt es nicht nur innerhalb eines Encoders viele Möglichkeiten,
unterschiedliche Parameter zu nutzen. Nach dem nächsten Update
dieses Encoders kann bei denselben Einstellungen auch wieder was
anderes herauskommen.

Dito für Player: ich habe 3 verschiedene auf dem Rechner
(WIN-Mediaplayer nicht mitgezählt), aber häufig gibt es
Unterschiede beim Abspielen einzelner Videos. Manchmal auch
mit Sync-Problemen.

Das Kriterium " dass es überall läuft" wirst Du nie erreichen können.

Ich würde pragmatisch die Mittel-EInstellung wählen und auf
"gutes Wetter" vertrauen.
Sonst wirst Du alt bei den Optimierungstests.



Antwort von Alf_300:

Was alle Player könnern sind Blu Ray konforme m2ts



Antwort von R S K:

Viel zu große Datei, also viel zu hohe Datenrate. Was hast du da exportiert?

Sehe ich genauso. Wozu in aller Welt 60fps? 30 (oder gar 25) wären mehr als ausreichend und würde vor allem auch auf den ältesten Rechner laufen. Ich tippe die 60fps sind dein Problem. Noch 1080 oben drauf und…

Ich würde sagen 720p sind völlig ausreichend. Wenn du dann noch mit dem Quicktime Player 7, Compressor, Handbrake oder oder oder das ganze noch auf 30fps bringst, dann sollte es nirgends mehr ein Problem sein.

Du müsstest bei Bedarf am Ende nur die Endung von m4v in mp4 ändern, dass die Windows Möhren es auch kapieren. ;)

- RK



Antwort von dienstag_01:


Viel zu große Datei, also viel zu hohe Datenrate. Was hast du da exportiert?

Sehe ich genauso. Wozu in aller Welt 60fps? 30 (oder gar 25) wären mehr als ausreichend und würde vor allem auch auf den ältesten Rechner laufen. Ich tippe die 60fps sind dein Problem. Noch 1080 oben drauf und…

Ich würde sagen 720p sind völlig ausreichend. Wenn du dann noch mit dem Quicktime Player 7, Compressor, Handbrake oder oder oder das ganze noch auf 30fps bringst, dann sollte es nirgends mehr ein Problem sein.

Du müsstest bei Bedarf am Ende nur die Endung von m4v in mp4 ändern, dass die Windows Möhren es auch kapieren. ;)

- RK

Ich wäre da vorsichtig, h264-Unterstützung in der GPU gibt es auf dem PC schon deutlich über 10 Jahre.
Kann natürlich trotzdem sein, sollte sich aber mit einem Blick in den Task-Manager unter Leistung zeigen.



Antwort von carstenkurz:

Mit einiger Sicherheit sind die 60fps in Kombination mit älteren Geräten das Problem. Glücklicherweise kannst Du relativ einfach eine 30fps Version davon erstellen. Und ja, zum Verteilen an die Gäste reicht das auch in 720p.

- Carsten



Antwort von dienstag_01:

Ich denke, man sollte mal klar trennen zwischen den Problemen, die an einem (älteren) PC auftreten KÖNNEN und den Problemen die im oben angesprochenen Setup aufgetreten SIND.
Also, ruckelt das Video auf dem PC (Bildschirm) oder erst, wenn der Beamer angeschlossen wird - wie man lesen kann, über VGA - auf diesem? VGA in FullHDFullHD im Glossar erklärt ist an sich schon mehr als grenzwertig (oder war es gar kein FullHDFullHD im Glossar erklärt, dann war es neben der D/A-Wandlung noch ein Downscaling).
Dann kommt man hier vielleicht mal weiter ;)



Antwort von R S K:

Ich wäre da vorsichtig, h264-Unterstützung in der GPU gibt es auf dem PC schon deutlich über 10 Jahre.

Verstehe leider nicht wie das irgendwie irgendwas mit dem zu tun hat was ich geschrieben habe.

- RK



Antwort von dienstag_01:


Ich wäre da vorsichtig, h264-Unterstützung in der GPU gibt es auf dem PC schon deutlich über 10 Jahre.

Verstehe leider nicht wie das irgendwie irgendwas mit dem zu tun hat was ich geschrieben habe.

- RK

Das heisst, dass der Rechner schon sehr alt sein müsste, um mit 60p Probleme zu haben ;)



Antwort von R S K:

Das heisst, dass der Rechner schon sehr alt sein müsste, um mit 60p Probleme zu haben ;)

Das vage ich doch sehr zu bezweifeln, dass ein ZEHN Jahre alter PC ein 1080er 60fps H.264 Clip "mal eben" abspielen würde, ohne dropped frames oder gar asychronität, sorry.

Aber PCs sind ja sowieso schon nach zwei Jahren für nichts vernünftiges mehr zu gebrauchen, also wird das ehe nicht der Fall sein. 😏😛

- RK



Antwort von dienstag_01:


Das heisst, dass der Rechner schon sehr alt sein müsste, um mit 60p Probleme zu haben ;)

Das vage ich doch sehr zu bezweifeln, dass ein ZEHN Jahre alter PC ein 1080er 60fps H.264 Clip "mal eben" abspielen würde, ohne dropped frames oder gar asychronität, sorry.

Aber PCs sind ja sowieso schon nach zwei Jahren für nichts vernünftiges mehr zu gebrauchen, also wird das ehe nicht der Fall sein. 😏😛

- RK

Da du den Zusammenhang zwischen GPU und Videoperformance sowieso nicht kennst und auch nichts über die verschiedenen H264 Varianten zu wissen scheinst, will ich dirs mal so durchgehen lassen ;)



Antwort von motiongroup:

Leute kein Mensch weis wie alt sein Rechner war ist.. bei ner anno 2007 8080er in 1080/60 hattest Du wenig Freude dienstag..
Seine Verteilergeschichte ist in jedem Fall abhängig davon welches Ursprungspaterial er verwendet hatte..
In der Regel würde wie oben schon geschrieben 720p25/30 6Mbit/s oder 1080 in 8-10Mbit/s reichen als Endprodukt.
M4v lasse sein.. hat seinen Nutzen und Ursprung anderswo.

Ich glaube aber das Thema ist durch ..



Antwort von dienstag_01:


Leute kein Mensch weis wie alt sein Rechner war ist.. bei ner anno 2007 8080er in 1080/60 hattest Du wenig Freude dienstag..
Seine Verteilergeschichte ist in jedem Fall abhängig davon welches Ursprungspaterial er verwendet hatte..
In der Regel würde wie oben schon geschrieben 720p25/30 6Mbit/s oder 1080 in 8-10Mbit/s reichen als Endprodukt.
M4v lasse sein.. hat seinen Nutzen und Ursprung anderswo.

Ich glaube aber das Thema ist durch ..

Der TO hat geschrieben: *ich will dem Problem auf den Grund gehen*. Daher ist es erstmal uninteressant, was *in der Regel* ausreicht. Zumal, wenn das Ausgangsmaterial in 60p vorliegt, von was man ja ausgehen sollte. Sonst wäre es allerdings hanebüchen ;)



Antwort von motiongroup:

Doch doch,dass Kind ist schon in den Brunnen gefallen wie wir lesen konnten und er fragte..

ch möchte das Video im Nachgang noch an die Gäste verteilen und dabei natürlich garantieren, dass es überall läuft. Ist der Export als 720p 60 mit Qualität "hoch" oder "mittel" dann die beste Alternative oder was schlagt ihr vor?

Über den Rest können wir nur spekulieren weil wir die Specs der Winwows Rechner nicht kannten.. auf den modernen funktionierte es ja..



Antwort von dienstag_01:


Doch doch,dass Kind ist schon in den Brunnen gefallen wie wir lesen konnten und er fragte..

ch möchte das Video im Nachgang noch an die Gäste verteilen und dabei natürlich garantieren, dass es überall läuft. Ist der Export als 720p 60 mit Qualität "hoch" oder "mittel" dann die beste Alternative oder was schlagt ihr vor?

Über den Rest können wir nur spekulieren weil wir die Specs der Winwows Rechner nicht kannten.. auf den modernen funktionierte es ja..

Auch da, also beim Verteilen, würde ich nicht ohne Not an der FramerateFramerate im Glossar erklärt Änderungen vornehmen ;)
Wenn es gar nicht geht, zwei Varianten machen.
Und die DatenrateDatenrate im Glossar erklärt gerade nicht zu klein wählen ;)



Antwort von motiongroup:

Würdest Du.....;)



Antwort von dienstag_01:

Zumindest würde ich nicht mir nichts dir nichts meine FramerateFramerate im Glossar erklärt andern ;)



Antwort von motiongroup:

Würdest Du nicht...;)



Antwort von dienstag_01:

Genau, würde ich nicht.



Antwort von motiongroup:

So so..hmm



Antwort von R S K:

Mensch motion… ER hat doch die Ahnung, wir nicht. Versteh's doch. Wir sind blutige Anfänger gegen ihn, weischt? 😏

- RK



Antwort von motiongroup:

Also ich für mich oute mich im Verhältnis zum Wissen anderer als wirklich blutiger Anfänger was einfach in der Natur der Sache liegt.... der DR. zum Bleistift ist ein CodecCodec im Glossar erklärt Spezialist und davon bin ich weit entfernt.. Du bist ein FCPX, Motion, Compressor Spezialist,davon bin ich weit entfernt ... Der dienstag01 ist Spezialist fürs Frameratenbeibehalten... ich wiederum bin Spezialist für nichts, was aber auch ganz schön Anstregend ist..;)



Antwort von Jott:


Viel zu große Datei, also viel zu hohe Datenrate. Was hast du da exportiert?

Sehe ich genauso. Wozu in aller Welt 60fps? 30 (oder gar 25) wären mehr als ausreichend und würde vor allem auch auf den ältesten Rechner laufen. Ich tippe die 60fps sind dein Problem. Noch 1080 oben drauf und…

Ich würde sagen 720p sind völlig ausreichend. Wenn du dann noch mit dem Quicktime Player 7, Compressor, Handbrake oder oder oder das ganze noch auf 30fps bringst, dann sollte es nirgends mehr ein Problem sein.

Du müsstest bei Bedarf am Ende nur die Endung von m4v in mp4 ändern, dass die Windows Möhren es auch kapieren. ;)

- RK

Ergänzend: es geht um Standbilder und Handyfootage. Also nie im Leben 60p. Das ist der Unfug. Mal mittlere Qualität mit 30p nehmen (das dürfte höchstens die FramerateFramerate im Glossar erklärt der Handyvideos sein). 1080p1080p im Glossar erklärt vielleicht schon lassen wegen der Fotos. Das Ergebnis sollte deutlich unter 1GB groß sein und sich keinen Deut vom Erstversuch unterscheiden.

Mit Handbrake (x264) kriegt man's noch viiiiel kleiner, ebenfalls visuell unmerklich. Natürlich sind über 3GB grotesk zu groß für so was, Dienstag darf das aber gerne anders sehen.

Zum privaten Verteilen eine DVD brennen und/oder YouTube (privat) nutzen, alles andere stellt die Verwandtschaft sowieso vor Probleme. Wetten?



Antwort von dienstag_01:



Sehe ich genauso. Wozu in aller Welt 60fps? 30 (oder gar 25) wären mehr als ausreichend und würde vor allem auch auf den ältesten Rechner laufen. Ich tippe die 60fps sind dein Problem. Noch 1080 oben drauf und…

Ich würde sagen 720p sind völlig ausreichend. Wenn du dann noch mit dem Quicktime Player 7, Compressor, Handbrake oder oder oder das ganze noch auf 30fps bringst, dann sollte es nirgends mehr ein Problem sein.

Du müsstest bei Bedarf am Ende nur die Endung von m4v in mp4 ändern, dass die Windows Möhren es auch kapieren. ;)

- RK

Ergänzend: es geht um Standbilder und Handyfootage. Also nie im Leben 60p. Das ist der Unfug. Mal mittlere Qualität mit 30p nehmen (das dürfte höchstens die FramerateFramerate im Glossar erklärt der Handyvideos sein). 1080p1080p im Glossar erklärt vielleicht schon lassen wegen der Fotos. Das Ergebnis sollte deutlich unter 1GB groß sein und sich keinen Deut vom Erstversuch unterscheiden.

Mit Handbrake (x264) kriegt man's noch viiiiel kleiner, ebenfalls visuell unmerklich. Natürlich sind über 3GB grotesk zu groß für so was, Dienstag darf das aber gerne anders sehen.

Zum privaten Verteilen eine DVD brennen und/oder YouTube (privat) nutzen, alles andere stellt die Verwandtschaft sowieso vor Probleme. Wetten?

Meine Antwort hat sich einzig auf den technischen Aspekt bezogen, kann der Bild-Ton-Versatz an der Datenrate/Größe liegen. Und das kann er nicht.
Ob das ganze Sinn macht, vermag ich aus den Angaben nicht zu erkennen.
Gut so? ;)



Antwort von Alf_300:

20 Sekunden Tonversatz -

Ich könnte mir gut vorstellen dass auf den Win-PC ein Treiber fehlt,

Quicktime
Nero AAC
Haali
LAVFilter
ect

Hardware Treiber
Einstellungen

Kabel



Antwort von teerwalze:

Danke für eure zahlreichen Antworten und die interessante Diskussion.

Deine Qualitätseinstellungen sind für deinen Zweck grotesk übertrieben. Das ist dein einziges Problem.

Haha, ich weiß aber: iMovie schlägt mir vor 540p, 720p, 1080p1080p im Glossar erklärt und alles nur mit 60fps. Wenn nun 1080p1080p im Glossar erklärt geht: why not, dachte ich mir. Ich bin kein Profi, mache Videobearbeitung höchst sporadisch und hatte die Daten entsprechend vorliegen. Und weniger als 60fps ging eh nicht, ausser ich habe eine Einstellung in den Tiefen von iMovie übersehen.
Was alle Player könnern sind Blu Ray konforme m2ts
Gut zu wissen, wie erreiche ich das mit iMovie?

Ich würde eher mal in Richtung *alter* PC denken, wenn das Gerät verfügbar ist, mal einen anderen Player prüfen: z.B. media player classic hc.
Und mal nachschauen, was für eine Grafik da im Rechner steckt.

Das Problem kann an vielem liegen ;)

Denke ich auch, aber wie gesagt, bin kein Profi und sonst würde ich diese Frage hier nicht stellen ;). Der PC war wirklich sehr alt.

Ich würde pragmatisch die Mittel-EInstellung wählen und auf
"gutes Wetter" vertrauen.
Sonst wirst Du alt bei den Optimierungstests.

Das merke ich mir - da hätten es dann eben auch die 720p und die mittlere Qualität getan.

Mit einiger Sicherheit sind die 60fps in Kombination mit älteren Geräten das Problem. Glücklicherweise kannst Du relativ einfach eine 30fps Version davon erstellen. Und ja, zum Verteilen an die Gäste reicht das auch in 720p

- Carsten

Wie kann ich das? Wie gesagt, iMovie hat mir nur 60fps angeboten. Das Video neu rendernrendern im Glossar erklärt und die (versteckten) 30fps wählen oder das fertige Video nochmal konvertieren?

Zusammenfassend: mit der Nutzung von iMovie waren mir also mehr oder weniger die Hände gebunden, was die individuelle Einstellung der Output-Parameter angeht.
Auf meinem Mac und einem modern Windows-Laptop liefs hervorragend und an das Szenario, dass der örtliche Beamer beide Geräte nicht anzeigen möchte, hätte ich im Traum nicht gedacht.
Bei Standbildern und bisschen Handyvideo reichen also auch die 720p (gut, dass ich wegen der Bearbeitung des Quellmaterials um es 1080p1080p im Glossar erklärt ready zu machen nochmals mehrere Stunden saß), aber es gibt niemals Garantie, wo was läuft.
Für die Weitergabe an die Gäste reichen 720p und 30fps. Wie auch immer ich letztes mit iMovie hinbekomme - da helft ihr mir hoffentlich nochmal :).

Vielen Dank für die rege Diskussion und ein schönes Wochenende.
Franz



Antwort von R S K:

weniger als 60fps ging eh nicht, ausser ich habe eine Einstellung in den Tiefen von iMovie übersehen.
Nein, hast du nicht. Weshalb ich auch explizit meinte, dass du den fertigen Film mit dem Quicktime Player 7 (https://support.apple.com/kb/DL923?view ... cale=de_DE), Handbrake oder sonst einem Programm auf 30fps runterschrauben könntest. Als ProResProRes im Glossar erklärt aus iMovie ausgeben und das als Vorlage für die transcodierung in eines der Programme nehmen.

Gut zu wissen, wie erreiche ich das mit iMovie?
Gar nicht. Mal abgesehen davon, dass es NICHT alle Player können, also eine recht überflüssige Anmerkung. Das Problem als solches würde es genauso wenig lösen.

Wie kann ich das? Wie gesagt, iMovie hat mir nur 60fps angeboten.

Das ist weil iMovie einfach den ERSTEN Clip den man in das Projekt zieht als die Vorlage für alles (Auflösung, Bildrate) nimmt. Du könntest also auch ein neues Projekt anlegen, dort irgendein Clip mit 30fps reinziehen und dann alles aus dem anderen Projekt rüberkopieren (und den ersten lip löschen). Damit wird dann alles auch mit 30fps ausgegeben. Oder eben, wie schon ein paar mal beschrieben, mit einem externen Programm nach der Ausgabe transcodieren.

- RK



Antwort von teerwalze:

Hallo zusammen,

neues Jahr, neues Video.

Und wieder werde ich eine Art "Diashow" mit einzelnen Videos machen, die sauber an eine Wand geworfen werden soll (mit einem Beamer, der sicher nicht der

Da mir iMovie auf Dauer zu unflexibel war, habe ich mir die Testversion von Final Cut Pro geholt und Eure Tipps beherzigt: Auflösung 720p mit 30 FPS reicht vollkommen

Nachdem die ersten Teile fertig sind, wollte ich testweise ein Video exportieren um zu sehen wie es wirkt, dabei fällt mir auf:

- über die Teilen / Export Funtion von Final Cut werden mir wieder nur Möglichkeiten angeboten, die ein 10 Minuten Video ganze 1.7 GB groß machen
- Was solche ich hier für einen CodecCodec im Glossar erklärt für den Export wählen? Ich kann nur in MOV exportieren und müsste das FormatFormat im Glossar erklärt dann später händisch konvertieren (z.B. mit HandBreak), richtig?

Freue mich auf Eure Antworten.

Danke
TW



Antwort von teerwalze:


Hallo zusammen,

neues Jahr, neues Video.

Und wieder werde ich eine Art "Diashow" mit einzelnen Videos machen, die sauber an eine Wand geworfen werden soll (mit einem Beamer, der sicher nicht der

Da mir iMovie auf Dauer zu unflexibel war, habe ich mir die Testversion von Final Cut Pro geholt und Eure Tipps beherzigt: Auflösung 720p mit 30 FPS reicht vollkommen

Nachdem die ersten Teile fertig sind, wollte ich testweise ein Video exportieren um zu sehen wie es wirkt, dabei fällt mir auf:

- über die Teilen / Export Funtion von Final Cut werden mir wieder nur Möglichkeiten angeboten, die ein 10 Minuten Video ganze 1.7 GB groß machen
- Was solche ich hier für einen CodecCodec im Glossar erklärt für den Export wählen? Ich kann nur in MOV exportieren und müsste das FormatFormat im Glossar erklärt dann später händisch konvertieren (z.B. mit HandBreak), richtig?

Freue mich auf Eure Antworten.

Danke
TW

Ich gehe davon aus als dass als meine Projekteinstellungen mit

Video 720p HD
Auflösung 960 x 720 (oder doch besser 1280 x 720)
Rate 30

angemessen sind ?



Antwort von carstenkurz:

Dein ursprüngliches Problem hatte was mit schwachbrüstigen Rechnern für die Wiedergabe zu tun. Vom Grundsatz her liefern deine jetzt angegebenen Exporteinstellungen sicher kein per se minderwertiges Resultat, aber ob sie 'optimal' sind, kann man jetzt ohne mehr Hintergrundinfos auch nicht sagen. Mach halt nen Test damit, und schau es Dir selber an.

Woraus besteht dein Ausgangsmaterial - sind es NUR Fotos, oder auch Videos, und wenn Videos, welche Bildraten kommen darin vor?

Aus FinalCutPro kannst Du auch MP4 exportieren. Ob MP4, und mit welchen Parametern, das richtige FormatFormat im Glossar erklärt ist, beantwortet sich nicht grundsätzlich, sondern muss vor dem Hintergrund der späteren Verwendung geklärt werden. Manche Zielgruppen sind heutzutage nur noch in der Lage, per WhatsApp verschickte Videos anzuschauen. Andere können noch auf einen YouTube Link klicken.

- Carsten



Antwort von R S K:

- über die Teilen / Export Funtion von Final Cut werden mir wieder nur Möglichkeiten angeboten, die ein 10 Minuten Video ganze 1.7 GB groß machen

Es gibt schon noch einige unterschiedliche Ausgabeoptionen. Nicht nur eine. Da wäre es schon hilfreich genau zu wissen welches "Zielort" du nimmst. Wobei ich nicht verstehe was an 1,7GB groß sein sollen. Als "Apple-Geräte 720p" ausgeben und gut. Besser und gleichzeitig kleiner wirst du es nicht (ohne unverhältnismäßigem Aufwand) kriegen.

- RK



Antwort von Jott:

"- über die Teilen / Export Funtion von Final Cut werden mir wieder nur Möglichkeiten angeboten, die ein 10 Minuten Video ganze 1.7 GB groß machen"

Eine Behauptung, die natürlich nicht stimmt. Keine Ahnung, was du treibst.



Antwort von teerwalze:


Dein ursprüngliches Problem hatte was mit schwachbrüstigen Rechnern für die Wiedergabe zu tun. Vom Grundsatz her liefern deine jetzt angegebenen Exporteinstellungen sicher kein per se minderwertiges Resultat, aber ob sie 'optimal' sind, kann man jetzt ohne mehr Hintergrundinfos auch nicht sagen. Mach halt nen Test damit, und schau es Dir selber an.

Woraus besteht dein Ausgangsmaterial - sind es NUR Fotos, oder auch Videos, und wenn Videos, welche Bildraten kommen darin vor?

Aus FinalCutPro kannst Du auch MP4 exportieren. Ob MP4, und mit welchen Parametern, das richtige FormatFormat im Glossar erklärt ist, beantwortet sich nicht grundsätzlich, sondern muss vor dem Hintergrund der späteren Verwendung geklärt werden. Manche Zielgruppen sind heutzutage nur noch in der Lage, per WhatsApp verschickte Videos anzuschauen. Andere können noch auf einen YouTube Link klicken.

- Carsten

Hallo Carsten, vielen Dank für Deine Antwort.

Ich habe zum größten Teil Fotos als auch einige Videos (ich habe gerade keinen Zugriff darauf, aber vermute eher dass die meisten 30fps haben;d 60fps eher weniger und dann sind das auch keine HD Actioncam-Videos, die ich in Slow Motion abspielen will, sondern eher kleine "Momentaufnahmen").

Der Verwendungszweck ist folgender: Abspielen auf Leinwand vor Publikum ("höchste" Qualität); danach Verteilen als Datei für alle Interessierten in entsprechendem Verhältnis Qualität - Dateigröße (diese haben Rechner mit Spektren Windows 98 bis neustes Mac-Modell; jeder sollte es danach abspielen können - ist das unmöglich?)

Ich verstehe, dass meine Ausgangslage vor 2 Jahren eine andere war, ich möchte nun aber bereits beim Anlegen des Projekts auf Nummer sicher gehen, keine "falschen" (d.h. übertriebenen) Einstellungen vorzunehmen. Arbeite gerade auf 720p mit 30fps, da mir ja gesagt vor 2 Jahren gesagt wurde, dass ein Anlegen mit 60fps für so ein Projekt "grotesk" übertrieben ware (Zitat Jott)... Im Übrigen kann ich in FCP in meinen Projekteinstellungen nun die Rate nicht mehr ändern; sollten also 60fps doch nicht "verkehrt" sein muss ich das Projekt neu anlagen und alles rüberkopieren..

Allgemein gilt: ich hab in diesem Jahr einen top Rechner am Start (MacBook), der auch mit dem Beamer dort funktionieren sollte und insgsamt habe ich mehr als genug Vorlaufzeit um den technischen Setup zu testen, deswegen darf die Dateigröße ruhig "groß", das Video "komplex" und die Qualität eben so hoch sein, wie angemessen. ;-)

- über die Teilen / Export Funtion von Final Cut werden mir wieder nur Möglichkeiten angeboten, die ein 10 Minuten Video ganze 1.7 GB groß machen

Es gibt schon noch einige unterschiedliche Ausgabeoptionen. Nicht nur eine. Da wäre es schon hilfreich genau zu wissen welches "Zielort" du nimmst. Wobei ich nicht verstehe was an 1,7GB groß sein sollen. Als "Apple-Geräte 720p" ausgeben und gut. Besser und gleichzeitig kleiner wirst du es nicht (ohne unverhältnismäßigem Aufwand) kriegen.

- RK

Auch Dir vielen Dank. Ich habe wie gesagt gerade keinen Zugriff, meine aber: "Als Datei speichern" gewählt zu haben. Da ich mit FCP bisher nicht so vertraut bin, war das die logischte Exportmöglichkeit für mich. Welche KompressionsrateKompressionsrate im Glossar erklärt würdest Du denn wählen? Ich bin mittlerweile nur etwas verunsichert, weil wir vor 2 Jahren in diesem Thread der "Vogel" gezeigt wurde, weil ich eine 30-minitüge Diashow mit einzelnen Videos (okay, die waren damals HD) auf 3.7 GB gebracht hatte, deswegen nochmal die Rückfrage.

"- über die Teilen / Export Funtion von Final Cut werden mir wieder nur Möglichkeiten angeboten, die ein 10 Minuten Video ganze 1.7 GB groß machen"

Eine Behauptung, die natürlich nicht stimmt. Keine Ahnung, was du treibst.

Wie Du sicherlich bemerkt hast, bin ich kein Profi auf diesem Gebiet und mit FCP bisher nicht zu 100% vertraut (sonst müsste ich hier auch nicht nachfragen); Deine Antwortfreude in Ehren, aber wenn Du nur darauf abzielst, unter meine Posts doofe, wenig zielführende Kommentare (das ist nicht der einzige ...) zu schreiben, dann würde ich Dich bitten, Deine Zeit in andere Dinge zu investieren, bei denen Du mehr zur Diskussion beitragen kannst. Danke.



Antwort von R S K:

Im Übrigen kann ich in FCP in meinen Projekteinstellungen nun die Rate nicht mehr ändern; sollten also 60fps doch nicht "verkehrt" sein muss ich das Projekt neu anlagen und alles rüberkopieren.

Solange etwas in der TimelineTimeline im Glossar erklärt liegt nicht, nein. Aber alles Ausschneiden, Projekteinstellung ändern, wieder einsetzen würde auch gehen. Kommt aber auch auf's gleiche heraus. Und nein, 60fps wirst du nicht brauchen.

Allgemein gilt: ich hab in diesem Jahr einen top Rechner am Start (MacBook), der auch mit dem Beamer dort funktionieren sollte und insgsamt habe ich mehr als genug Vorlaufzeit um den technischen Setup zu testen, deswegen darf die Dateigröße ruhig "groß", das Video "komplex" und die Qualität eben so hoch sein, wie angemessen. ;-)

Die maximal Qualität und Größe wäre als "Originaldatei" auszugeben. Nur zur Weitergabe mit Sicherheit nicht geeignet.

Welche KompressionsrateKompressionsrate im Glossar erklärt würdest Du denn wählen?

Man wählt keine KompressionsrateKompressionsrate im Glossar erklärt, sondern ein "Zielort". "Originaldatei" für die Wiedergabe, "Apple-Geräte 1080p" für die Weitergabe (in den Einstellungen auch die "Aktion" auf "Keine" stellen um es nicht in deiner iTunes Mediathek zu sichern). Oder doch eher "720p" für die die rechnerisch schwach auf der Brust sind. Danach aber auch die Endung von .m4v auf .mp4 ändern, sonst können die Winnies Probleme bekommen mit dem (nicht) abspielen.

- RK



Antwort von Jott:


Deine Antwortfreude in Ehren, aber wenn Du nur darauf abzielst, unter meine Posts doofe, wenig zielführende Kommentare (das ist nicht der einzige ...) zu schreiben, dann würde ich Dich bitten, Deine Zeit in andere Dinge zu investieren, bei denen Du mehr zur Diskussion beitragen kannst. Danke.

Danke für die Blumen. Hier noch ein sinnloser Kommentar:

Du hast es in zwei Jahren nicht geschafft, ins Handbuch zu schauen? Oder wenigstens mal neugierig die anderen Ausgabeoptionen anzuschauen? Ausgabe für Apple-Geräte zum Beispiel? Und die Optionen darin? Oder auch andere? Dann kann man dir bei deinen Sorgen eigentlich nur ein Eigentor bescheinigen.

mp4 720p, eigentlich auch 1080p1080p im Glossar erklärt, spielt jeder Rechner, nur halt nicht 50p/60p. Sieh das ein, und alles wird gut.



Antwort von DV_Chris:


mp4 720p, eigentlich auch 1080p1080p im Glossar erklärt, spielt jeder Rechner, nur halt nicht 50p/60p. Sieh das ein, und alles wird gut.

Warum sollte ein Rechner kein mp4 mit 50p oder 60p abspielen können? Ist doch mehr eine Frage der DatenrateDatenrate im Glossar erklärt und weniger der FramerateFramerate im Glossar erklärt, nicht?



Antwort von Jott:

Er will den Worstcase abdecken. Auf "jedem" Rechner. Also auch auf Onkel Herbert‘s zehn Jahre altem Schnäppchen-PC.

Besser YouTube (muss ja nicht öffentlich sein).



Antwort von R S K:

Ist doch mehr eine Frage der DatenrateDatenrate im Glossar erklärt und weniger der FramerateFramerate im Glossar erklärt, nicht?

Das ist das Problem wenn man das ganze Leuten nur mit Zitaten aus einer Verkaufsbroschüre aufschwatzen muss, aber von der Materie selbst überhaupt keine Ahnung hat. 🤷🏼???

Und ich glaube kaum, dass der Opa mit seinem Win98 Rechner ein 1080er MP4 wird abspielen können, wenn überhaupt einen 720er.



Antwort von DV_Chris:

50p mit 20Mbit schafft jeder Rechner.

Es scheint, dass der Herr Kurz von Komprimierung nur wenig Ahnung hat und allenfalls Presets aus einer putzigen Software heraus aufrufen kann.



Antwort von R S K:

Es scheint, dass der Herr Kurz von Komprimierung nur wenig Ahnung hat…

😂



Antwort von teerwalze:


Im Übrigen kann ich in FCP in meinen Projekteinstellungen nun die Rate nicht mehr ändern; sollten also 60fps doch nicht "verkehrt" sein muss ich das Projekt neu anlagen und alles rüberkopieren.

Solange etwas in der TimelineTimeline im Glossar erklärt liegt nicht, nein. Aber alles Ausschneiden, Projekteinstellung ändern, wieder einsetzen würde auch gehen. Kommt aber auch auf's gleiche heraus. Und nein, 60fps wirst du nicht brauchen.

Allgemein gilt: ich hab in diesem Jahr einen top Rechner am Start (MacBook), der auch mit dem Beamer dort funktionieren sollte und insgsamt habe ich mehr als genug Vorlaufzeit um den technischen Setup zu testen, deswegen darf die Dateigröße ruhig "groß", das Video "komplex" und die Qualität eben so hoch sein, wie angemessen. ;-)

Die maximal Qualität und Größe wäre als "Originaldatei" auszugeben. Nur zur Weitergabe mit Sicherheit nicht geeignet.

Welche KompressionsrateKompressionsrate im Glossar erklärt würdest Du denn wählen?

Man wählt keine KompressionsrateKompressionsrate im Glossar erklärt, sondern ein "Zielort". "Originaldatei" für die Wiedergabe, "Apple-Geräte 1080p" für die Weitergabe (in den Einstellungen auch die "Aktion" auf "Keine" stellen um es nicht in deiner iTunes Mediathek zu sichern). Oder doch eher "720p" für die die rechnerisch schwach auf der Brust sind. Danach aber auch die Endung von .m4v auf .mp4 ändern, sonst können die Winnies Probleme bekommen mit dem (nicht) abspielen.

- RK

Danke, RK, das hilft mir sehr weiter.



Antwort von teerwalze:

Nein nicht ganz, ich möchte keine "one fits all Lösung".

Ich möchte eine Lösung, die qualitativ perfekt auf dem Beamer läuft und bin eben wegen der Sache vor 2 Jahren nur vorsichtig und möchte mich im Vorfeld über sinnvolle Einstellungsmöglichkeiten informieren.

Ich möchte außerdem (andere Baustelle!) eine halbwegs gute Version als Datei, die auf jedem durchschnittlichen Rechner läuft (das habe ich vor 2 Jahren ja nicht hinbekommen, da gabs auch durchschnittliche Rechner, die es nicht abspielen konnten ... nicht jeder Mensch hat die neuste Hardware zu hause. Nein, Youtube ist erstmal keine Option. Und, ja Win98 war übertrieben, aber ich rede von Rechnern, die vielleicht schon 8-10 Jahre auf dem Buckel haben)

Und nein, die letzten 2 Jahre habe ich nicht ins Handbuch geschaut, weil ich a) noch kein FCP hatte und b) gar kein Video schneiden "musste" (mache das höchst sporadisch).

Ich wollte diesen Thread lediglich dazu nutzen, herauszufinden, was überhaupt realistische Einstellungen sind für meinen Bedarf. Da ich niemals so tief in dem Thema drin bin wie die meisten hier, ging ich davon aus, dass ein Forum ein guter Anlaufpunkt wäre, um sich Rat von Menschen zu holen, die deutlich öfter damit zu tun haben als ich und mir ihre Erfahrung weitergeben könnten. Und ja, so spare ich mir 50 Iterationen beim Export und den "Blick ins Handbuch", aber dafür sind Foren ja da. Keine Ahnung, warum ich mich hier überhaupt rechtfertige, aber solche User wie du, Jost, stellen für mich immer wieder eine "Hemmschwelle" dar, in Foren nachzufragen. Wenn du Bock auf Stress oder Rumstänkern hast, dann mach das gerne auf der Straße, aber warum muss man ein Forum dafür nutzen? Alle anderen User konnten ja auch hilfreiche und nette (!) Antworten geben und haben realisiert, dass ich vielleicht nicht ganz so viel Ahnung habe (ah, deswegen habe ich mich hier wohl angemeldet ...). Da kann ich echt nur den Kopf schütteln...



Antwort von Jott:

Du hast doch die Antworten schon ganz am Anfang bekommen? Du wolltest nur nichts davon wissen, so scheint es.



Antwort von R S K:

"Apple-Geräte 1080p" und fertig. Hat jemand Probleme damit, 720p.

- RK



Antwort von Jott:

Nicht vergessen, dann m4v zu mp4 ändern. Oder im Reiter des Presets auf "Computer" umstellen, dann wird etwas weniger komprimiert, und das File hat gleich die universelle Endung mp4.



Antwort von R S K:

Oder im Reiter des Presets auf "Computer" umstellen, dann wird etwas weniger komprimiert, und das File hat gleich die universelle Endung mp4.

Klar. Kann man natürlich machen. Wollte ich nicht noch komplizierter machen, angesichts der Umstände. ;)

- RK



Antwort von teerwalze:

Danke Euch. Ich werd mich mal durch alle Exporteinstellungen durchprobieren und am Beamer testen (habe ja dieses Mal glücklicherweise die Möglichkeit).

Warum ist die Änderung auf mp4 so wichtig? Ich ändere ja nur den Dateinamen, nicht aber die Art der Datei.

Viele Grüße,
TW



Antwort von R S K:

Warum ist die Änderung auf mp4 so wichtig? Ich ändere ja nur den Dateinamen, nicht aber die Art der Datei.

Weil die Windosen es sonst nicht als solchen erkennen.

- RK



Antwort von teerwalze:


Warum ist die Änderung auf mp4 so wichtig? Ich ändere ja nur den Dateinamen, nicht aber die Art der Datei.

Weil die Windosen es sonst nicht als solchen erkennen.

- RK

Unglaublich, dass das in der heutigen Zeit noch so ist... danke für den Tipp!

Schöne Adventszeit euch allen.

TW



Antwort von R S K:

Unglaublich, dass das in der heutigen Zeit noch so ist... danke für den Tipp!

Naja. Bei macOS ist es so gesehen auch nicht anders. Wenn der Suffix einer Datei keinem Programm zugeordnet werden kann, dann kann man es auch da nicht einfach per Doppelklick öffnen. .m4v ist eine iTunes spezifische Endung. Womit eben nur diejenigen die iTunes installiert haben es per Doppelklick öffnen könnten, was natürlich beim Mac JEDER bedeutet.

- RK




Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen
Zum Original-Thread / Zum Mac / Final Cut Pro / FCPX / Motion-Forum

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