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iMac Pro 4K Film 50min immer langsamer



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Frage von Manfred Pfefferle:


iMac Pro in Topausstattung wird bei der Clipeingabe nach 30 Minuten erstelltem Film immer langsamer; Importmaterial 4K 60/Bs!! Mac Platte 1/3 voll, externes Raid 6 Platten 1/2 voll; woran kann das liegen? Umsteiger von PC, daher keine Erfahrung.

m.f.G.



Antwort von Axel:

Ich bin etwas erstaunt, dass dies ab 30 Minuten bei einem iMacPro so deutlich wird, und bevor ich zu einigen Aspekten komme, die in der PC-Welt und für andere NLEs wohl gleichermaßen gelten, möchte ich auf ein paar spezifische FCP-Fehlerquellen hinweisen, die das Arbeiten mit einer solchen Kraftmaschine, wie du sie hast, trotzdem verknaasen können:

FCP wrappt Clips von der Karte in einen Quicktime-Container. Das heißt, wenn du es richtig machst. Garantiert kommt es zu Problemen, von denen die von dir beschriebene Zähigkeit nur die harmlose Spitze des Eisbergs wäre, wenn du eine der folgenden beiden Import-Methoden benutzt hast:

1. Die Clips vor dem Import aus dem Zusammenhang der Karte gerissen - also z.B. den Ordner CLIP oder sogar nackte Clips.
2. Den Ordner mit Drag & Drop auf das Ereignis gezogen. FCP überliest dann etliche Index-Dateien, und das Ergebnis ist dasselbe wie beim ersten Importfehler.

Dem schlechtes-Playback-Aspekt (aber nur dem) kann man im Nachhinein durch Erstellen von ProRes-Kopien (alle Clips in der Ereignisübersicht auswählen >Rechtsklick >Optimierte Medien) begegnen. In Zukunft immer intakte Karten und den Importdialog benutzen!

Nun zu allgemeinen Dingen, bei Erfahrung in anderen NLEs vermutlich Eulen nach Athen:

Zu viele (womöglich noch interframe-komprimierte) Clipauswahlen müssen für Playback in einer längeren TimelineTimeline im Glossar erklärt permanent vorgehalten werden. Beim Skimmen müssen rapide sämtliche überflogenen Schnippsel in Sekundenbruchteilen verfügbar sein. Im schlimmsten Fall liegen diese Dateien, auf die im Endeffekt gleichzeitig zugegriffen wird, außerhalb der Mediathek (Symlinks = "am ursprünglichen Ort lassen") und eventuell sogar auf verstreuten Volumes. Eine konsolidierte Mediathek - sind nur ein paar Klicks - hilft dann. Im für geschmeidiges Playback besten Fall befinden sich alle Clips als optimierte oder Proxy-Medien innerhalb der Mediathek. Aber ich rechne bei einem maxed-out iMP nicht mit der Notwendigkeit, die Clips zu transkodieren, mein 2015er iMac braucht es für UHD XAVC zum Beispiel nicht.

In der Vergangenheit und bei schwächeren und älteren Rechnern war es ratsam, beim Navigieren in der TimelineTimeline im Glossar erklärt mit "s" den Skimmer wegzutoggeln und entweder den Playhead in gemessener Geschwindigkeit scratchen zu lassen oder - noch besser - nur up und down und JKL zu benutzen. Die behäbigere Navigation erlaubt das zeitgerechte Umschalten auf die anderen Subclips (Clipauswahlen sind ja Subclips).

Ich schrieb "in der Vergangenheit", denn bei dem seit 10 Tagen veröffentlichten 10.4.4 bemerke ich ein umgekehrtes Verhalten: beim Skimmen flutscht alles, beim wiederholten Springen mit Cursor down kommt es zu Verzögerungen. Seltsam.

Wie auch immer, die schnellste Abhilfe könnte eine Änderung deines Navigier-Verhaltens sein. Probier es aus. Wirklich sinnvoll ist der Skimmer beim Suchen im Browser, in der TimelineTimeline im Glossar erklärt würde ich nur das Clip-Skimming (alt+cmd+s) benutzen.

Die nächste mögliche Bremse liegt ironischerweise in Renderdateien. Entweder renderst du alles permanent (Voreinstellung: Rendern im Hintergrund), dann dürfte das Playback perfekt sein. Oder du schaltest automatisches RendernRendern im Glossar erklärt aus und widerstehst auch der Versuchung Auswahl rendern (ctrl+r) zu klicken. Warum rendert man eine Auswahl? Weil es keine Echtzeit-Vorschau gibt. Das Bild, auf dem der Playhead steht, wird immer sofort berechnet, und für die Beurteilung von Effekten und Kompositionen reicht das oft. Man kann für den reinen Schnitt (Timing!) bremsende Effekte wie z.B. Neat auch schlicht vorübergehend ausschalten (Häkchen im Inspektor rausmachen). RendernRendern im Glossar erklärt würde ich nur, wenn mir ein Kunde (in meinem Fall ein Brautpaar) über die Schulter blickt.

Der letzte Punkt ist ein Klassiker, die Benutzung von Sequenzen, die ja in FCP idiotischerweise Projekte heißen. Eine inhaltlich wie ein Kapitel geschlossene Sequenz von Clips ("Szene") ist selten länger als zehn Minuten. Bei 50 Minuten wären das also wenigstens 5 Projekte = Sequenzen = Akte = Szenen = Kapitel. Abgesehen davon, dass eine solche Gliederung methodisch sinnvoll ist, spielt jede Einzelsequenz auch bei älteren Rechnern, auch mit Dinosaurier-Software, von Anfang bis Ende flüssig. Und die in das "Masterprojekt" kopierten (so eigentlich verschachtelten) Einzelprojekte ebenso. Warum dies so ist, obwohl in der 50 Minuten TimelineTimeline im Glossar erklärt dann auch wieder Tausende Clipauswahlen schnell hintereinander abgerufen werden, weiß ich auch nicht. Es ist aber so. Muss damit zusammenhängen, wie Computer denken, was weiß ich? Das nachträgliche Splitten einer langen TimelineTimeline im Glossar erklärt ist kein Problem, es gibt verschiedene Methoden dafür, bei FCPX würde sich das Zusammenfassen zu Compound-Clips anbieten, denn jeder Compound-Clip ist zugleich eine in sich abgeschlossene TimelineTimeline im Glossar erklärt, die sich in einem eigenen Fenster öffnet und dort nachbearbeitet wird.



Antwort von Jott:

Ging es bei Herrn Pfefferle nicht um diese unsäglichen CDNG-Einzelbilder aus einer Inspire (die übrigens in auch ProResProRes im Glossar erklärt Raw aufnehmen könnte)?





Antwort von Axel:

Richtig. Das müsste dieser Thread sein:
viewtopic.php?f=29&t=143113&p=966601#p966601

Falls es sich also um eine CDNG-Bildsequenz handelt - in 60p 4k, heißt das 4096? - würde ich auf das kostenlose Resolve (bis 3840, also UHD) setzen, das den die Clips und die Wav-Datei enthaltenden Ordner spontan als einzelnen Clip interpretiert. Resolve dürfte auf deinem iMP perfekt laufen. Von der Komplexität des zu erstellenden Films würde ich es dann abhängig machen, ob ich die TimelineTimeline im Glossar erklärt überhaupt noch in FCP bearbeite oder nicht. Resolve ist bekanntlich selbst ein NLE, und eines der Vorteile von FCP ist Medienorganisation, den du durch Resolve bereits teilweise genullt hättest.

Falls du aus irgendeinem Grunde tatsächlich inzwischen mental voll auf spurlosen Schnitt eingeschworen bist, gibt es zwei alternative Workflows, von denen ich den zweiten nur erwähne, um ihn als hirnverbrannt auszuschließen (komischerweise ist er trotzdem recht populär):

1. Du nutzt Resolve, um ProRes-Versionen deiner DNGs herzustellen. Durch eine LUT normalisiert, keine "Farbkorrektur". Du änderst nicht die Namen der Clips. Dann importierst du diese Kopien in FCP und schneidest. Anschließend exportierst du eine XML für Resolve. Beim Importdialog für die XML wirst du gefragt, ob auf die FCP-Medien zugegriffen werden soll, du verneinst. Das zwingt dich zum Neuverknüpfen der Clips, die du jetzt natürlich mit den gleichnamigen CDNGs austauschst. Du führst das gesamte Raw-Grading in Resolve durch. Bei nachträglichen Änderungen in FCP schickst du einfach eine zweite XML raus (sinnvollerweise mit einem Namensanhang wie "#2" oder so) und importierst diese in dasselbe Resolve-Projekt, einfacher geht's kaum.

2. Du erstellst voll farbkorrigierte ProRes-Dateien in Resolve und benutzt diese in FCP als endgültiges Footage. Wie gesagt, Schwachsinn.

Da du anscheinend in Zukunft die Wahl hast zwischen CDNG und ProResRaw, würde ich sagen, dass es eigentlich eine Wahl zwischen FCP und Resolve ist, denn der allergrößte Schwachsinn wäre dann ein Roundtrip.



Antwort von R S K:

2. Du erstellst voll farbkorrigierte ProRes-Dateien in Resolve und benutzt diese in FCP als endgültiges Footage. Wie gesagt, Schwachsinn.

Sorry, aber ich verstehe grad nicht im geringsten warum

a) man für die Aufgabe irgendwie zwingend ZU RESOLVE muss, wo man es genauso einfach in/aus FCP machen könnte und
b) was daran "Schwachsinn" sein soll?

Einen umständliches hin und her zu Resolve für die Aufgabe ist völlig überflüssig. Das aufzeichnen in cDNG ist für das einzige was für mich dabei an "Schwachsinn" grenzt.

- RK



Antwort von Axel:


2. Du erstellst voll farbkorrigierte ProRes-Dateien in Resolve und benutzt diese in FCP als endgültiges Footage. Wie gesagt, Schwachsinn.

Sorry, aber ich verstehe grad nicht im geringsten warum

a) man für die Aufgabe irgendwie zwingend ZU RESOLVE muss, wo man es genauso einfach in/aus FCP machen könnte und
b) was daran "Schwachsinn" sein soll?

a) weil wir davon ausgehen, dass bis dato eine größere Anzahl an CDNG-Clips 4k 60p vorliegen, und weil Resolve damit besser umgehen kann als FCP.

b) die zweite Methode ist mEn Schwachsinn aus zwei Gründen. Erstens, weil man eine Clipauswahl doch in dem NLE macht, in dem man auch schneidet. Man gradet nicht einzelne Clips, sondern eine Timeline. Zweitens, damit zusammenhängend, man gradet immer im Zusammenhang mit der Sequenz. D.h., wenn man mühselig Einzelclips als Footage für FCP aus Resolve exportiert, müsste man sie dennoch in einem zweiten Durchgang anpassen. Will man dafür die Raw-Daten behalten, heißt es eh zurück zu Resolve. Reicht einem die Flexibilität von ProResProRes im Glossar erklärt, hätte man gleich von Anfang an damit Vorlieb nehmen können.

Wirklich klug ist, mit Dateien zu arbeiten, die so nativ auch von der Software der Wahl verarbeitet werden können. Und vice versa. Diese Möglichkeit hat der TO in der Zukunft.



Antwort von Jott:

Mal angenommen, es geht wirklich immer noch um die CDNGs in zusammengesetzte Clips verpackt - für den Seelenfrieden dann doch einfach Clip für Clip (gleich Einzelbildsequenz für Einzelbildsequenz) zu ProResProRes im Glossar erklärt wandeln, und gut ist. Und jetzt bitte nicht mit dem Märchen kommen, ProResProRes im Glossar erklärt könne man nicht graden. Auch so was wie Game of Thrones wird in ProResProRes im Glossar erklärt gedreht, um mal die Bodenhaftung herzustellen.

Aber klar, man kann genauso Resolve hinzuziehen und sich direkt mit den CDNGs austoben, was dort wohl besser gehen soll. Bekanntlich führen viele Wege nach Rom.

Aber das mit den Drohnenfiles ist ja nur geraten.



Antwort von R S K:

… weil Resolve damit besser umgehen kann als FCP.

Um das Material als ProResProRes im Glossar erklärt auszugeben so einen Aufriß machen? Wüsste persönlich nicht, dass es so viel "besser damit umgehen kann", dass es sich irgendwie lohnen könnte.

Im übrigen könnte man sie sogar genauso schnell (vermutlich sogar deutlich schneller als mit Resolve) und einfach (das sowieso) mit zwei Klicks IN MOTION importieren und an Compressor mit zwei weiteren Klicks zur StapelverarbeitungStapelverarbeitung im Glossar erklärt übergeben.

Fazit: gar nicht erst in dem ***** FormatFormat im Glossar erklärt drehen. 😏

- RK



Antwort von Jott:

Das liegt im Auge des Betrachters, Cinema DNG hat durchaus auch glühende Fans und Verfechter. Wobei sich das in Zeiten von Blackmagic Raw und ProResProRes im Glossar erklärt Raw allerdings bald legen dürfte.



Antwort von R S K:

Das liegt im Auge des Betrachters, Cinema DNG hat durchaus auch glühende Fans und Verfechter.

Das ist mir wahrlich nicht entgangen, nein. ;) Nur lustig wenn genau diese noch nicht einmal einen faktischen Vorteil aufzeigen können, welcher den ganzen Unsinn drumrum in Sachen Datenaufkommen, Bearbeitungsgeschwindigkeit und und und rechtfertigen bzw. als sinnvoll oder vorteilhaft darstellt. Alles nur aus einer…

https://youtu.be/KOO5S4vxi0o?t=47

… Mentalität heraus. 😄

Wobei sich das in Zeiten von Blackmagic Raw und ProResProRes im Glossar erklärt Raw allerdings bald legen dürfte.

Gehe ich auch schwer von aus. Ich drehe nur noch PR raw wenn es sich als Option anbietet. Aber nicht weil es irgendwie grundsätzlich besser ist, sondern einfach nur weil a) es eben keins der obergenannten Nachteile mit sich bringt, ich also gar nichts davon merke, aber eben auch weil b) wenn Wiedererwarten eins der doch extrem seltenen Fälle (eher einfach nur Fehler bei der Aufnahme) auftauchen sollten wo raw seine Vorteile ausspielen kann und es hilft das bisschen mehr in der Hinterhand zu haben, dann hab ich's auch. Warum auch nicht.

- RK




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