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dvd und dv als Vergleich



Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen!


Frage von Hubert Holler:


Ich plane einen dvd videokamera zu kaufen z.B. Sony DCR-DVD 101.
Ist die Qualität solch einer DVD videokamera vergleichbar mit einer
günstigen dv videokamera oder kann man die Qualität einer dvd videokamara
noch vergessen bzw. ist sie noch zu schlecht.

Ich möchte einfach die aufgenommene dvd in einen dvd player oder im notebook
abspielen können. Soll nur für den Heimgebrauch sein.

Vielen Dank für jede Antwort
Hubert





Antwort von Martijn:

Hubert,

DV = 25 Mb/sec MJPEG
DVD= 9,7 Mb/sec (;maximum) MPEG
Also technisch beurteilt ist DV immer besser weil weniger comprimiert wird,
also kaum Verluste im Qualitaet.

mfg,

Martijn
www.videoinfo.nl



"Hubert Holler" wrote in message

> Ich plane einen dvd videokamera zu kaufen z.B. Sony DCR-DVD 101.
> Ist die Qualität solch einer DVD videokamera vergleichbar mit einer
> günstigen dv videokamera oder kann man die Qualität einer dvd videokamara
> noch vergessen bzw. ist sie noch zu schlecht.
>
> Ich möchte einfach die aufgenommene dvd in einen dvd player oder im
notebook
> abspielen können. Soll nur für den Heimgebrauch sein.
>
> Vielen Dank für jede Antwort
> Hubert
>
>

---
Outgoing mail is certified Virus Free.
Checked by AVG anti-virus system (;http://www.grisoft.com).
Version: 6.0.708 / Virus Database: 464 - Release Date: 18-6-2004





Antwort von Lars Mueller:

Martijn wrote:

> DV = 25 Mb/sec MJPEG
> DVD= 9,7 Mb/sec (;maximum) MPEG
> Also technisch beurteilt ist DV immer besser weil weniger comprimiert wird,
> also kaum Verluste im Qualitaet.

Ich habe eine DVD mit HDTV-Filmchen drauf. Manche in XviD, manche in
MPGEG. Aktuelle Laufwerke schreiben 8MB/s und mehr. DVD als Datenträger
muß ja nicht immer bedeuten, daß der alte DVD-Filmstandard auch benutzt
wird. Manche Film-DVDs sollen ja bereits über den Spezifikationen alter
1x-Laufwerke liegen.

Gruß Lars









Antwort von Martijn:



"Lars Mueller" wrote in message

> Martijn wrote:
>
> > DV = 25 Mb/sec MJPEG
> > DVD= 9,7 Mb/sec (;maximum) MPEG
> > Also technisch beurteilt ist DV immer besser weil weniger comprimiert
wird,
> > also kaum Verluste im Qualitaet.
>
> Ich habe eine DVD mit HDTV-Filmchen drauf. Manche in XviD, manche in
> MPGEG. Aktuelle Laufwerke schreiben 8MB/s und mehr. DVD als Datenträger
> muß ja nicht immer bedeuten, daß der alte DVD-Filmstandard auch benutzt
> wird. Manche Film-DVDs sollen ja bereits über den Spezifikationen alter
> 1x-Laufwerke liegen.
>
> Gruß Lars

Ist schon war aber er moechte weder eine DVD Videocamera kaufen und die nimt
kein DIVX oder "Off Spec" MPEGMPEG im Glossar erklärt auf oder eine DV Camera.

Meine Yamada spielt auch gut ;-)

mfg,

Martijn

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Antwort von Lars Mueller:

Martijn wrote:

> kein DIVX oder "Off Spec" MPEGMPEG im Glossar erklärt auf oder eine DV Camera.

Hm, HDTV ist für MPEGMPEG im Glossar erklärt nicht Offspec. Natürlich gibt es für HDTF
spezifikationen und es wird so auch bereits per Sat. gesendet. Auch gibt
es AFAIK Amateurkameras, die in HDTV-Auflösung filmen können.

Gruß Lars




Antwort von Andre Beck:

"Martijn" writes:
>
> DV = 25 Mb/sec MJPEG
> DVD= 9,7 Mb/sec (;maximum) MPEG
> Also technisch beurteilt ist DV immer besser weil weniger comprimiert wird,
> also kaum Verluste im Qualitaet.

So einfach ist das nicht. DV hat die 2.5fache DatenrateDatenrate im Glossar erklärt bei reiner
Intraframekompression, MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt MP@ML auf DVD am Anschlag hat die knapp
10Mbps mit Intra- und Interframekompression. Die damit erreichbare
reine Abspielqualität ist ungefähr gleich, in Sonderfällen sogar besser.

*Entscheidend* ist hingegen, dass DV eben Intraframe-only bei fester
Framegröße ist, d.h. es ist einfach schnittfähig. Interframe-MPEG zu
schneiden wird nicht empfohlen, wenngleich die eine oder andere Soft-
ware das kann (;durch partielles Reencoden). Kurz gesagt, DV ist ein
Zwischenformat, Interframe-MPEG ein Endformat. Falls Du Dich wunderst,
warum ich dauernd das Interframe-MPEG betone: Jenseits der DVD kann man
MPEG2 durchaus mit reinen I-Frames fahren. Bei Datenraten ab 25Mbps ist
das dann adäquat zu DV (;im Prinzip ist es bis auf Syntaxunterschiede
das Gleiche), es wird bei solchen Datenraten sehr gern in der digitalen
Sendeabwicklung verwendet, z.B. bei n-tv.

--
The S anta C laus O peration
or "how to turn a complete illusion into a neverending money source"

-> Andre "ABPSoft" Beck ABP-RIPE Dresden, Germany, Spacetime <-




Antwort von Thomas Beyer:

Andre Beck schrieb...

> So einfach ist das nicht. DV hat die 2.5fache DatenrateDatenrate im Glossar erklärt bei reiner
> Intraframekompression, MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt MP@ML auf DVD am Anschlag hat die knapp
> 10Mbps mit Intra- und Interframekompression. Die damit erreichbare
> reine Abspielqualität ist ungefähr gleich, in Sonderfällen sogar besser.

...

> *Entscheidend* ist hingegen, dass DV eben Intraframe-only bei fester
> Framegröße ist, d.h. es ist einfach schnittfähig. Interframe-MPEG zu
> schneiden wird nicht empfohlen, wenngleich die eine oder andere Soft-
> ware das kann (;durch partielles Reencoden).

Lies mal hier weiter:

> http://www.dvdboard.de/FAQ/index.php?sid379&aktion%artikel&rubrik5&id’&langÞ

Speziell den Absatz ab:

"Alle Bandaufzeichnungen benötigen konstante Bitraten, da das Band pro
Spur eine exakt definierte Datenmenge schreibt. Auch soll ja an jedem
Bild geschnitten werden können, deshalb besteht die MPEG-Sequenz nur aus
I-frames."

Es wird im Real-Life durchaus Interframe-MPEG als Zwischenformat
genutzt, und das jeden Tag aufs Neue ;-).

> Kurz gesagt, DV ist ein
> Zwischenformat, Interframe-MPEG ein Endformat. Falls Du Dich wunderst,
> warum ich dauernd das Interframe-MPEG betone: Jenseits der DVD kann man
> MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt durchaus mit reinen I-Frames fahren. Bei Datenraten ab 25Mbps ist
> das dann adäquat zu DV (;im Prinzip ist es bis auf Syntaxunterschiede
> das Gleiche), es wird bei solchen Datenraten sehr gern in der digitalen
> Sendeabwicklung verwendet, z.B. bei n-tv.

Praktisch innerhalb jeder größeren Verwertungskette - beileibe nicht nur
bei n-tv ... Betacam IMX/SX sind weit verbreitete Systeme.

Gruss,
Thomas




Antwort von Andre Beck:

Thomas Beyer writes:
> Andre Beck schrieb...
>
> > So einfach ist das nicht. DV hat die 2.5fache DatenrateDatenrate im Glossar erklärt bei reiner
> > Intraframekompression, MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt MP@ML auf DVD am Anschlag hat die knapp
> > 10Mbps mit Intra- und Interframekompression. Die damit erreichbare
> > reine Abspielqualität ist ungefähr gleich, in Sonderfällen sogar besser.
>
> ...
>
> > *Entscheidend* ist hingegen, dass DV eben Intraframe-only bei fester
> > Framegröße ist, d.h. es ist einfach schnittfähig. Interframe-MPEG zu
> > schneiden wird nicht empfohlen, wenngleich die eine oder andere Soft-
> > ware das kann (;durch partielles Reencoden).
>
> Lies mal hier weiter:
>
> > http://www.dvdboard.de/FAQ/index.php?sid379&aktion%artikel&rubrik5&id’&langÞ
>
> Speziell den Absatz ab:
>
> "Alle Bandaufzeichnungen benötigen konstante Bitraten, da das Band pro
> Spur eine exakt definierte Datenmenge schreibt. Auch soll ja an jedem
> Bild geschnitten werden können, deshalb besteht die MPEG-Sequenz nur aus
> I-frames."

Interessanter Einblick. Die Frage ist, ob mit

Auf dem ATM/Up-link-Weg findet wieder eine MPEG-2MPEG-2 im Glossar erklärt Datenreduktion statt,
hier kann die ganze GOP-Struktur genutzt werden.

jetzt das kann "könnte" oder "wird" bedeutet.

> Es wird im Real-Life durchaus Interframe-MPEG als Zwischenformat
> genutzt, und das jeden Tag aufs Neue ;-).

Möglicherweise, wenn es sich nicht umgehen lässt. Wenn doch, dann nimmt
man Intraframe-MPEG (;I-only) und hat keine Probleme mehr (;oder neue,
nämlich Bandbreitenprobleme). Ansich ist ja auch nichts böses daran,
hat das Interframe-MPEG ausreichend Bitrate, also ausreichend Qualität,
dann ist ein weiteres komplettes Reencoding kein Problem und das Schnitt-
argument entfällt. Wenn *sowieso* am Ende der Kette ein komplettes
Reencoding steht, wie bei den DVB-Sendern nach diesem Interview zu
urteilen üblich und praktisch unvermeidbar, reduziert sich die Frage,
was man nimmt, auf Bandbreiten-Qualitäts-Kostenabwägungen.

> > Kurz gesagt, DV ist ein
> > Zwischenformat, Interframe-MPEG ein Endformat. Falls Du Dich wunderst,
> > warum ich dauernd das Interframe-MPEG betone: Jenseits der DVD kann man
> > MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt durchaus mit reinen I-Frames fahren. Bei Datenraten ab 25Mbps ist
> > das dann adäquat zu DV (;im Prinzip ist es bis auf Syntaxunterschiede
> > das Gleiche), es wird bei solchen Datenraten sehr gern in der digitalen
> > Sendeabwicklung verwendet, z.B. bei n-tv.
>
> Praktisch innerhalb jeder größeren Verwertungskette - beileibe nicht nur
> bei n-tv ... Betacam IMX/SX sind weit verbreitete Systeme.

Das meinte ich mit "sehr gern". Vor n-tv stand ja auch "z.B.", weil mir
das noch aus einem c't-Artikel erinnerlich war, wo auch aus dem Näh-
kästchen geplaudert wurde.

--
The S anta C laus O peration
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-> Andre "ABPSoft" Beck ABP-RIPE Dresden, Germany, Spacetime <-











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