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Win User das erste mal auf Mac!



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Frage von klusterdegenerierung:


Hahaha, das ist echt witzig und ich kann ihn sooo gut verstehen!

Immer wenn ich von meinem Hauptrechner zum iMac wechsle, passieren mir genau diese Sachen und ich denke jedesmal, die bei Apple essen andere Lebensmittel und atmen extra Sauerstoff, anders kann das nicht sein und mega finde ich auch, das er dann bei Anfrage zu andern Mac User die Antwort bekommt, habe ich noch nie so gemacht, genutzt, gebraucht, zum schreien! :-)))





Antwort von Axel:





Antwort von markusG:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
mega finde ich auch, das er dann bei Anfrage zu andern Mac User die Antwort bekommt, habe ich noch nie so gemacht, genutzt, gebraucht, zum schreien! :-)))
Solche Umstiegshürden und manche Knoten-im-Kopf-Momente sind mMn völlig normal und überall vorhanden, es geht natürlich auch von WIN->MAC, nicht nur anders herum:

https://www.youtube.com/watch?v=CSjk0NTKKgQ

https://www.youtube.com/watch?v=eCPhFBNjuAQ

https://www.youtube.com/watch?v=FAMuyzaK-T8

Das gleiche Spielchen gibt es natürlich auch mit iOS vs. Android. Am Ende des Tages kommt man immer irgendwo her, oder musste es eben vor Ewigkeiten neu lernen - und je nach Umfeld läuft es dann in die ein oder andere Richtung, und man kriegt mal mehr oder mal weniger mit, und nicht alles ist intuitiv - siehe o.g. Videos.

Ich benutze ja seit ner Weile parallel Manjaro und habe gefühlt alle Vor- und Nachteile von Windows und MacOS vereint :D (minus die Proprietarität). In Zeiten von Youtube und im Kontakt mit Menschen aus sämtlichen "Backgrounds" sehe ich das ganze auch wesentlich entspannter als z.B. noch in den 90ern/00ern. Und es klaut doch eh jeder von jedem :P








Antwort von roki100:

Windows ist so blöd, damals schon mit Windows XP...man geht auf Start um Herunterzufahren^^



Antwort von markusG:

roki100 hat geschrieben:
Windows ist so blöd, damals schon mit Windows XP...man geht auf Start um Herunterzufahren^^
Du meinst bis zu Windows XP - seit Windows Vista ist es nur noch das Windows-Menü, nur noch mit dem windows symbol, analog zum Apfelmenü.

Jüngster Take: warum werden mit dem roten Punkt Programme nicht geschlossen? Wofür gibt es dann den gelben Punkt? Und andersherum: wieso werden Programme geschlossen wenn ich auf x drücke? 😃



Antwort von klusterdegenerierung:

roki100 hat geschrieben:
Windows ist so blöd, damals schon mit Windows XP...man geht auf Start um Herunterzufahren^^
Sagt ausgerechnet der, der sich einen PC zum Mac umrüstet um auch ein Macler zu sein.
Was meinst Du wohl wo bei den meißten Wettfahrten oder Läufen das Ziel ist, ja am Start.

Beeindruckend witzig die Start Nummer, schon seit Jahren, kann mich kaum noch halten.



Antwort von rush:

Ich finde es mittlerweile eher müßig sich über den Unterbau des jeweils anderen OS zu amüsieren. Aber ja - es ist dennoch ganz nett ;-)

Ich habe für mich festgestellt mit beiden Systemen gut ans Ziel zu kommen.

Die vermeintliche Überlegenheit mit der Mac Nutzer ihr OS gern als "the one and only logical system" anpreisen kann ich jedoch nicht vollends teilen.

MacOS erwartet genau wie Windows teilweise merkwürdig schräge Herangehensweisen an die man sie entweder gewöhnen muss oder halt funktionierende Workarounds findet.

Ich vergleiche das auch gern wenn Leute nach 10 oder 20 Jahren aus ihrem Golf in ein z.B. modernes asiatisches Auto steigen.
Der Anfang fällt schwer - beginnt oft schon beim Tankstutzen auf der "falschen" Seite, geht weiter über eine komplexere Bedienung des Radios, Tempomat oder sonstiger Funktionen die schnell frusten.

Same Same but different. Nun kann man dauerhaft dagegen wettern und alles als Murks abtun- oder sich darauf einlassen und den eigenen Horizont erweitern.

In den Videos sind ja viele Dinge bereits genannt und ja - ich sehe Mal hier das einen dort das andere OS im Vorteil. Und wer sowieso mehrere Apple Geräte verwendet wird sich die Frage wahrscheinlich überhaupt nicht stellen und im eigenen Mikrokosmos bleiben.

Ansonsten würde ich auch heute Anschaffungen immer abhängig von der Hardware und den Kosten abwägen - also Preis/Leistung - viel weniger dem OS wegen da >90% meiner Tools und Anwendungen in beiden Welten funktionieren und das Betriebssystem selten den relevanten Zeitanteil während der Nutzung einnimmt. Es werkelt subtil im Hintergrund - und das machen sowohl Win als auch MacOS ohne übermäßig zu nerven.



Antwort von roki100:

Windows ist so blöd, ich schalte den aus und dann kommt das^^ Bildschirmfoto 2022-04-25 um 10.59.32.png ...seit ca. 35 Minuten dreht und dreht.



Antwort von cantsin:

Sowohl Windows, als auch MacOS X sind IMHO Legacy-Betriebssysteme, die in den Jahrzehnten ihrer Existenz unzählige Altlasten, Schnörkel und Ballast angesammelt haben.

Bei Windows wird das immer so bleiben, weil da Rückwärtskompatibilität (sowohl Binärkompatibilität zu alter Software, als auch zu eingeübten Bedienkonzepten) der heilige Gral bzw. die Designphilosophie ist.

Bei Mac OS X könnte Apple jetzt eigentlich mal einen ähnlich mutigen Schnitt machen wie bei der Hardware bzw. dem Umstieg von Intel auf die M-Chip-Architektur, und wie damals beim Umstieg von Mac OS 8/9 auf Mac OS X ein radikal neues Betriebssystem vorstellen: ohne den alten, ineffizienten und schlecht gepflegten Mach/BSD-Kernel-Unterbau, und mit einer innovativen neuen und entschlackten Bedienoberfläche.

Das würde auch der IT-Industrie ingesamt guttun. Desktop-Computing wird ja immer mehr zur Dinosauriertechnologie.



Antwort von Bluboy:

2036/2038 wird sich das ändern ;-)



Antwort von markusG:

cantsin hat geschrieben:
ein radikal neues Betriebssystem vorstellen: ohne den alten, ineffizienten und schlecht gepflegten Mach/BSD-Kernel-Unterbau, und mit einer innovativen neuen und entschlackten Bedienoberfläche.
Bitte nicht! Ich hab mir vor Manjaro sowohl Gnome (alles "entschlackt") und KDE angeschaut. Und für den Desktop ohne Touchoption hat mMn das entschlacken keine Vorteile gebracht. Okay mag für den 0815 Consumer vielleicht super sein, aber der nutzt wahrscheinlich gleich ein iPad, wenn überhaupt.
cantsin hat geschrieben:
Das würde auch der IT-Industrie ingesamt guttun. Desktop-Computing wird ja immer mehr zur Dinosauriertechnologie.
Bei dem Unterbau mag ich dir recht geben. Aber gerade die Coronazeit hat gezeigt dass da im Desktopbereich noch ein sehr hoher Bedarf besteht. Dass jeder vom Handy aus arbeitet ist jedenfalls ein Mythos, und MacOS & Windows haben definitiv nicht ausgesorgt. Und nicht jeder Laptop hat nen Touchscreen oder wird vornehmlich so verwendet, auch wenn man viel Surfaces in den Medien vernommen hat. Davon abgesehen ist das Entschlacken bei Win11 ja in die Hose gegangen, siehe Kontextmenü oder "Sperre" der Taskbar.

Eine Philosophie wie bei Gnome fände ich aber einen validen Kompromiss: erstmal minimalistisch per default, und alles weitere dann per Plugins. Afaik soll KDE in eine ähnliche Richtung gehen. Und imho bieten das Windows & MacOS bereits zu genüge, den "komplizierten" Unterbau braucht es alleine schon für die IT*.


*kleines Beispiel: musste neulich für eine Kollegin (MAC -> WIN) die Mausradrichtung ändern. Ging nicht per GUI, nur per Powershell...aber: es ging!



Antwort von Frank Glencairn:

Touchbedienung ist sowieso nicht zum Arbeiten geeignet, weil es eine ergonomische Katastrophe ist.
Stell dir mal vor, du machst ne 8-10 Stunden Schicht Editing, Grading, Modelling etc. und mußt die ganze Zeit mit weit ausgestrecktem Arm am Monitor rumwischeln. Der fällt dir doch schon nach den ersten 30 Minuten ab.

Und welche "Bedienoberfläche" braucht denn ein Betriebssystem überhaupt?
Außer Files kopieren macht man da doch sowieso nix.








Antwort von Axel:

markusG hat geschrieben:
*kleines Beispiel: musste neulich für eine Kollegin (MAC -> WIN) die Mausradrichtung ändern.
Gutes Beispiel, weil es im Kern zeigt, dass die Benutzeroberflächen von Betriebssystemen in erster Linie Gewohnheiten trainieren, von denen man hinterher glaubt, sie seien selbstverständlich. Nämlich, wenn man sich an sie gewöhnt hat. Auf der Arbeit muss ich umdenken, weil meine Scrollrichtung "natürlich" (MacOS-Bezeichnung und der Default) ist: die Seite verschiebt sich nach oben, wenn ich mit dem Mausrad nach oben scrolle (noch deutlicher, wenn es eine Geste ist wie bei der Magic Mouse. Ich schiebe etwas nach oben, und es rutscht runter?). Auf der Arbeit (Windows) ist der Default (den natürlich auch alle Kollegen für natürlich halten), dass die Seite runterscrollt, wenn ich aufwärts rädele. Nebenbei gesagt, sogar die Maus selbst wird zum widerspenstigen Biest. Das stotterweise Auf und Ab (Logitech-Maus-Software: "Stufenweises Drehen" vs. "Freies Drehen" - letzteres mit "Schwungmasse") kann man schwerlich gut finden, wenn man das sanfte Gleiten oder die magische Mausgeste gewöhnt ist. Die "digital crown" meiner Apple-Kopfhörer hatte ootb eine Drehrichtung, bei der es gegen den Uhrzeigersinn lauter wurde. Das ging mir auf den Zeiger. Und von den Fokus-Drehrichtungen analoger Nikon- vs. Canon-Optiken will ich erst gar nicht anfangen.

Von Weitem und mit zusammengekniffenen Augen betrachtet ist Windows wohl tendenziell logischer (was ein Umsteiger von Apple aber i.d.R. nicht so zu würdigen weiß, weil er zur Apple-Logik erzogen wurde) und MacOS tendenziell intuitiver (was Umsteiger wie F-Stoppers i.d.R. nicht zu würdigen wissen, aus denselben Gründen). NLEs haben ihr eigenes, zu 99% vom OS unabhängiges GUI, über dessen Ergonomie man gesondert streiten kann.



Antwort von cantsin:

Zöpfe, die man mal abschneiden könnte: Alle mittlerweile anachronistischen Metaphern, die noch in der vor-Computerzeit sozialisierten Schreibtischarbeitern die Computerarbeit leichter verständlich machen sollten, wie z.B. der Papierkorb, der ja das letzte Überbleibsel der ansonsten historisch überlebten Idee ist, dass ein Computer-Desktop eine grafische Simulationen eines analogen Schreibtisches ist. Auch alle anachronistischen computerbezüglichen Metaphern, wie z.B. das Floppy Disk-Icon fürs Speichern, könnten mal entsorgt werden.

Und dann müsste man sich mal seriös des Wildwuchses der Status- und sonstigen Meldungen annehmen sowie der überladenen Iconleisten (sowohl auf dem Desktop, als auch in Programmen), mit Symbolen, bei denen man zu 90% nicht genau weiss, was sie eigentlich bedeuten. Alles Zöpfe und Kitsch, der im Laufe von beinahe 40 Jahren grafischen Nutzeroberflächen als Unkraut gewachsen ist.

Und man könnte noch weiterdenken - denn eigentlich sind auch Fenster (in der Art, wie sie heute auf Desktops funktionieren) Mist und machen mehr Arbeit, als dass sie Arbeit erleichtern.

Gerade Apple als Design-orientierte Firma könnte das alles mit einem neuen OS mal richtig anpacken, diesen ganzen Gelsenkirchen-barocken Desktopkitsch gründlich entrümpeln und sinnvollere Bedienkonzepte entwickeln.



Antwort von dosaris:

....
Bei Mac OS X könnte Apple jetzt eigentlich mal einen ähnlich mutigen Schnitt machen wie bei der Hardware bzw. dem Umstieg von Intel auf die M-Chip-Architektur, und wie damals beim Umstieg von Mac OS 8/9 auf Mac OS X ein radikal neues Betriebssystem vorstellen: ...
genau!
die selbsternannten Pro- od Antagonisten für/gegen Win/Mac-OS handeln für Ihre Beurteilungen/Vermutungen mit völlig irrelevanten Kriterien:

beide Parteien hatten zunächst sehr spezifische Probleme mit ihren Altlasten:

Win (ab 3.11) wollte zu gern ähnlich wie das große Vorbild UN*X aussehen. Mit rekursiven directory-filesystemen etc (statt "flach" wie zuvor)
Das wilde Vermengen der Dateien in System-, AnwendungsProgs- und userdaten-Partitionen haben die aber immer noch nicht richtig überwunden.
Eine der Todsünden in der Informatic. Die Altlast des (damals schon völlig veralteten) kooperativen Multitaskings
haben sie zum Glück (ab ca WIN-8) gebändigt, das steht einem sauberen preemptiven Multitasking (bei UN*X schon ab ca 1980) kaum mehr nach.
Aber leider ~20 Jahre verspätet :-(

MAC-OS war zuerst ein wildes Konglomerat aus einem frühen Schnellschuss, der immer weiter aufgebohrt wurde. Mit den zugehörigen Problemen:
die ganzen "Rucksäcke" zur Funktionalitäts-Erweiterung im Quellcode waren irgendwann nicht mehr pflegefähig.
Deswegen der radikale Schnitt ab ca MAC-OS-10, bei dem dann (endlich) der LINUX-Kernel zum EInsatz kam.
Die davon unabhängige Benutzeroberfläche hat es wieder ähnlich wie die Vorgänger-Generationen
aussehen lassen. Aber das betraf halt nur das "Karosserie-Design", unter der Motorhaube war (zum Glück) alles anders.

Beim Vergleich der Betriebssysteme verwechseln viele "Spezialisten" aber System und Benutzer-Oberfläche.
Beides hat funktional grundsätzlich nix miteinander zu tun, es wird halt nur gemeinsam ausgeliefert.

Beide Parteien hätten früh auf UN*X-Basis setzen sollen, sie hätten sich viele unsinnige systemische Reparaturversuche ersparen können.
Aber das hatte damals sogar IBM schmerzhaft lernen müssen und sich ihren unsinnigen Versuch mit OS/2 sparen können.
Damit hatten die viele Mio $$ (Mrd?) versenkt, herausgekommen war (erwartungsgemäß) dennoch nix: OS/2 u IBM-PC sind mausetot.



Antwort von Axel:

cantsin hat geschrieben:
Zöpfe, die man mal abschneiden könnte: Alle mittlerweile anachronistischen Metaphern, die noch in der vor-Computerzeit sozialisierten Schreibtischarbeitern die Computerarbeit leichter verständlich machen sollten, wie z.B. der Papierkorb, der ja das letzte Überbleibsel der ansonsten historisch überlebten Idee ist, dass ein Computer-Desktop eine grafische Simulationen eines analogen Schreibtisches ist. Auch alle anachronistischen computerbezüglichen Metaphern, wie z.B. das Floppy Disk-Icon fürs Speichern, könnten mal entsorgt werden.
Bei vielen solchen Bedien-Symbolen geht es ja nicht nur um eine Verkitschung, Verniedlichung des Computers, es geht um Vermenschlichung. Der Mensch will am Computer etwas erreichen, und der Computer verwendet anthropromorphe Denkmuster, versucht, Sprache zu verstehen und vereinfacht und standardisiert Eingabebefehle. Die Logik von MS DOS war erstens eine willkürliche, die den Menschen zwang, eine künstliche Sprache zu erlernen und zweitens geht es bei Computern oft nicht darum, das logisch heruntergebrochene Ergebnis zu erzielen, sondern das komplexere, widersprüchlichere, reichere. Ich muss dabei an eine Zeile aus Jethro Tulls "Pussy Willow" denken:
"Hear her typewriter humming
cutting dreams down to size again.
"

Bei "Schreibmaschine" fällt mir übrigens ein, dass ich den eingespannten Bogen je nach Länge auch als Schriftrolle (eng. "scroll") bezeichnen kann und dass ein Drehen der Walze nach vorne den Text nach oben befördert. Das ruckweise Verschieben passt allerdings. Soll das "RRRR" bei einem so programmierten Mausrad die Friktion einer Schreibmaschine nachahmen? Dabei fällt mir auf, dass ich ein hoffnungsloser Boomer bin, denn wie viele slashCAMer hier kennen noch eine Schreibmaschine?
cantsin hat geschrieben:
Gerade Apple als Design-orientierte Firma könnte das alles mit einem neuen OS mal richtig anpacken, diesen ganzen Gelsenkirchen-barocken Desktopkitsch gründlich entrümpeln und sinnvollere Bedienkonzepte entwickeln.
Apple ist seit vielen Jahren dabei, die Versinnbildlichung von bürokratischer Ordnung mittels Ordnern und Pfaden zumindest zu unterwandern, und das ist genau das Alleinstellungsmerkmal, was Windows-Urlauber daran stört. Es muss auch eine Bereitschaft geben, sich auf neue Konzepte einzulassen, denn Apple kann auch ganz gut das Kind mit dem Bade ausschütten. Metrisches System statt des angloamerikanischen? Klaro. Aber während der Französischen Revolution sollte es auch mal 10-Stunden-Tage in 10-Tage-Wochen in 100-Tage-Jahren geben, und das hätte eine Kriegserklärung gegen die biologische Uhr bedeutet. Ich bin voll für Erneuerung, aber ich bin auch dafür, dass die Maschinen die Sklaven der Menschen werden, anstatt umgekehrt.

Außerdem gibt es auch Entwicklungen in die Gegenrichtung. Angeblich wird es mit iPadOS16 bei vorhandenem M1 und externem Eingabegerät einen Desktop statt des Homescreens geben (und "Home" wird noch lange das Faller-Giebelshsäuschen bleiben, weil wir das schneller raffen, auch wenn’s Gelsenkirchener Barock ist).



Antwort von markusG:

Axel hat geschrieben:
Windows wohl tendenziell logischer und MacOS tendenziell intuitiver
Ich finde das muss sich nicht immer ausschließen.

Mein Android-Telefon vs iPad Pro 1.Gen:

Portrait:
Android: Lautstärkeregler + Anzeige laufen in die gleiche Richtung (runter = leise, hoch = laut)
iPad: Regler runter -> Anzeige nach links, analog zum Desktop

Landscape:
Android: Lautstärkeregler links (hoch in Portrait) -> Anzeige hoch (lauter)
iPad: Regler links (lauter) -> Anzeige rechts (?)

Da finde ich die Android-Lösung intuitiver und logischer. Bei der Tastatur Zweitbelegung ist es dann wiederum umgekehrt, da finde ich das runterwischen in iOS intuitiver und logischer als das gedrückt halten (auch wenn letzteres "bequemer" ist^^)

Apple ist seit vielen Jahren dabei, die Versinnbildlichung von bürokratischer Ordnung mittels Ordnern und Pfaden zumindest zu unterwandern, und das ist genau das Alleinstellungsmerkmal, was Windows-Urlauber daran stört.
Ich denke mal dass das eher den Leuten zu schulden ist die mit den Geräte arbeiten statt sie zu benutzen. So mussten ordner bei den iPads wieder nachgerüstet werden, ebenso Multitasking (analog zum Dokumenthalter den man sich vor Ewigkeiten neben den Monitor geklemmt hat...). Andererseits gibt es nicht ohne Grund Plugins, um das Fensterverhalten in MacOS zu verbessern, während Win11 endlich das Tiling per default einbaut und man nicht zwangsläufig die PowerToys dafür braucht.

Es geht auch ein wenig darum wie man aus der analogen Arbeitsweise ausbricht bzw. die digitalen Möglichkeiten ausnutzt. Die "Vermenschlichung" hat ja ihre Grenzen dort, wo Menschen ihre Grenzen haben. Dann wiederum kann man auch in allem was analoges sehen - in den Workspaces z.B. wechselt man analog das "Zimmer". Wenn man denn unbedingt diese Eselsbrücke braucht.



Antwort von Frank Glencairn:

cantsin hat geschrieben:
.. wie z.B. der Papierkorb,..

Und man könnte noch weiterdenken - denn eigentlich sind auch Fenster (in der Art, wie sie heute auf Desktops funktionieren) Mist und machen mehr Arbeit, als dass sie Arbeit erleichtern.
Und was wünscht du dir dann statt Papierkorb und Fenster? Irgendwie muß man sein Zeug ja löschen, und irgendwo muß das Zeug ja auch angezeigt werden.
cantsin hat geschrieben:
.. diesen ganzen Gelsenkirchen-barocken Desktopkitsch gründlich entrümpeln.
Es zwingt dich ja niemand nen Paipierkorb, oder sonst was auf dem Desktop zu haben, und die Icons kann man doch nach Gusto austauschen, wenn dir das Design nicht zusagt.



Antwort von cantsin:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Und was wünscht du dir dann statt Papierkorb und Fenster? Irgendwie muß man sein Zeug ja löschen, und irgendwo muß das Zeug ja auch angezeigt werden.
Statt Fenster: Vollbildmodus fürs jeweils laufende Programm als Default + Switchen + automatische Fensterübersicht bei gedrückter Windows-Taste . Es gibt eigentlich nie einen vernünftigen Grund, zwei Programme parallel nebeneinander zu verwenden, da man sowieso immer nur in einem arbeiten kann . NLEs und komplexe grafische Programme sind ja heute schon praktisch nur im Vollbild benutzbar.

Fenster stammen noch aus einer Zeit, in der Computernutzer in Panik geraten konnten, wenn sie in einem Programm landeten und nicht mehr wussten, wie sie 'rauskommen.

Statt Papierkorb: Kein Mensch kapiert heute mehr, was sich im Desktop-Papierkorb befindet und was bereits (automatisch) gelöscht wurde. Das ganze Ding ist daher ein kaputte Metapher. Sowieso stammt die Papierkorb-Funktionalität noch aus einer Zeit, in der Betriebssysteme keine eingebauten Backupfunktionen hatten. In allen Anwendungsprogrammen sind die Papierkorb-Icons auch schon längst verschwunden, nur noch auf den Desktops halten sie sich noch. In der heutigen Zeit reicht zum Löschen von Dateien die Delete-Taste und, als Alternative, die Löschfunktion mit Rechtsklick-Mauskontextmenü, und das in Verbindung mit einer eingebauten Backup-Version à la Apple Time Machine, die über Dateianzeige und Suchfunktion gelöschte Dateien aus Backups wiederherstellt - und zwar so integriert, dass in dem Moment, indem man eine Datei löscht, sie automatisch ins Backup wandert.
cantsin hat geschrieben:
.. diesen ganzen Gelsenkirchen-barocken Desktopkitsch gründlich entrümpeln.
Es zwingt dich ja niemand nen Paipierkorb, oder sonst was auf dem Desktop zu haben, und die Icons kann man doch nach Gusto austauschen, wenn dir das Design nicht zusagt.
Nee, es geht mir nicht um das Aussehen der Icons, sondern dass mich Leisten von dutzenden Icons visuell nerven - von denen man höchstens 2-3 tatsächlich braucht und vom Rest eigentlich nie genau weiß, was sie genau bedeuten und sollen (wenn man nicht mit dem Mauszeiger drüberfährt und sich die Kontexterklärung anzeigen lässt). Die Idee, dass Icons/Signets Dinge leichter machen, hat sich in der Kulturgeschichte der Menschheit seit den Hieroglyphen, und bis zu Otl Aichers Olympia-Piktogramme und aktuell den Emojis, ja immer wieder als Irrweg erwiesen. Ja, die Dinger helfen, wenn man nur eine kleine Handvoll davon hat und die die einfachsten Dinge ("wo ist das Klo" ... "wie komme ich zur Homepage...") ausweisen. Sobald sie ausufern und komplexere Dinge ausdrücken, bewirken sie das genaue Gegenteil. Daher könnte ein gutes Designprinzip für ein Betriebssystem sein: ein Vokabular von maximal 12, klaren, allgemeinverständlichen Icons, von denen maximal 4 simultan in einem Programm bzw. Bedienelement verwendet werden dürfen.



Antwort von markusG:

cantsin hat geschrieben:
Es gibt eigentlich nie einen vernünftigen Grund, zwei Programme parallel nebeneinander zu verwenden
All die Doppelmonitor-Arbeitsplätze, sämtliche Window Tiling Funktionen (gibt es übrigens auch für Gnome!) - bei iOS extra nachgerüstet - beweisen das Gegenteil. Simples Beispiel Buch lesen und nebenbei Notizen aufschreiben - wer legt das Buch weg und holt den Notizblock hervor, um dann danach wieder das Buch hervorzuholen? Die liegen nebeneinander. Und das ganze lässt sich beliebig skalieren. Auf einem Schreibtisch liegt eben in den seltensten Fällen nur ein Blatt Papier...

Das schließt übrigens nicht Workspaces oder virtuelle Desktops aus, oder das Wechseln mit Super+Tab & co. Das sind alles Features die Hand in Hand gehen. Es gibt sicher genug Fälle wo man vereinfachen sollte, aber der Desktop gehört nicht dazu. Und der Trend ist ja auch entsprechend:

Chrome’s multitasking usage increases 18x on large screens
https://android-developers.googleblog.c ... eases.html


Warum sollte man sich künstlichen Dogmen (Vollbildzwang) unterwerfen?



Antwort von cantsin:

markusG hat geschrieben:
cantsin hat geschrieben:
Es gibt eigentlich nie einen vernünftigen Grund, zwei Programme parallel nebeneinander zu verwenden
All die Doppelmonitor-Arbeitsplätze, sämtliche Window Tiling Funktionen (gibt es übrigens auch für Gnome!) - bei iOS extra nachgerüstet - beweisen das Gegenteil.
Die Frage ist, wie häufig man das im Arbeitsalltag tatsächlich tut. Ausserdem: Tiling ? Fenster. Tiling kann man ja gerne auch auf einem Zukunfts-Desktop-OS haben, aber dann eben als Option, nicht als Standardverhalten.

Die händisch aufgezogenen und hin- und hergeschleppten Fenster sind IMHO ein 80er Jahre-Relikt aus der "human-centered" Designphilosophie, dass Computer, um "menschenfreundlich" zu sein, sich möglichst wie analoge Werkzeuge verhalten müssen. Wozu hat man Rechner, CPUs und Algorithmen, wenn sie solche Alltagshandgriffe nicht automatisieren können?








Antwort von Frank Glencairn:

cantsin hat geschrieben:

Statt Fenster: Vollbildmodus fürs jeweils laufende Programm als Default + Switchen
Also wenn ich ein Programm auf mache ist das immer im Vollbildmodus, switchen per Tasten geht sowieso.
cantsin hat geschrieben:

Statt Papierkorb: Kein Mensch kapiert heute mehr, was sich im Desktop-Papierkorb befindet und was bereits (automatisch) gelöscht wurde.
Kein Mensch? Da kenn ich außer dir wirklich niemanden, der mit sowas einfachem wie dem Papierkorb an irgendeinem Punkt überfordert wäre.
cantsin hat geschrieben:

Sowieso stammt die Papierkorb-Funktionalität noch aus einer Zeit, in der Betriebssysteme keine eingebauten Backupfunktionen hatten. In allen Anwendungsprogrammen sind die Papierkorb-Icons auch schon längst verschwunden, nur noch auf den Desktops halten sie sich noch. In der heutigen Zeit reicht zum Löschen von Dateien die Delete-Taste und, als Alternative, die Löschfunktion mit Rechtsklick-Mauskontextmenü, und das in Verbindung mit einer eingebauten Backup-Version à la Apple Time Machine, die über Dateianzeige und Suchfunktion gelöschte Dateien aus Backups wiederherstellt - und zwar so integriert, dass in dem Moment, indem man eine Datei löscht, sie automatisch ins Backup wandert.
Also erstens hält dich keiner davon ab den Papierkorb zu löschen und Dateien per Kontext Menü verschwinden zu lassen, und zweitens scheint es mir nicht wirklich sinnvoll meine Backups mit Dateien zu zumüllen, die ich eigentlich löschen wollte.
cantsin hat geschrieben:


Nee, es geht mir nicht um das Aussehen der Icons, sondern dass mich Leisten von dutzenden Icons visuell nerven
Dann mach sie halt einfach weg, Windows lässt sich doch wirklich problemlos mit ein paar Clicks nach eigenem Geschmack modifizieren.
Das erinnert mich an das Gejammere wegen Win 8 und den blöden Kacheln. Da wurde monatelang deswegen rum geheult, dabei konnte man die einfach mit einem Click auf nimmerwiedersehen verschwinden lassen.
cantsin hat geschrieben:

.. und vom Rest eigentlich nie genau weiß, was sie genau bedeuten und sollen.
Auch da scheinst du mir der einzige zu sein, der mit Icons ein Problem hat.



Antwort von markusG:

cantsin hat geschrieben:
Die Frage ist, wie häufig man das im Arbeitsalltag tatsächlich tut.
Täglich. Wenn ich so in die Büroräume schaue eigentlich bei so gut wie jedem mit festem Arbeitsplatz.
cantsin hat geschrieben:
Ausserdem: Tiling ? Fenster.
Nein, technisch sind es einfach fixierte Fenster. Ich persönlich nutze je nach Monitorsetup immer unterschiedliche Aufteilungen, mitunter auch je nach virtuellem Desktop (benutze ich unter Windows 10 als "Ersatz" für die Workspaces). Ob man die Fenster nun händisch schiebt, per Tastatur steuert oder automatisch zuteilen lässt ist im Endeffekt Geschmacks- und Gewöhnungssache, das Prinzip bleibt dass Simplizität (alles im Vollbild, oder analog: Einzelbildschirm) nicht der Goldstandard ist um produktiv zu arbeiten.

Reine Tiling-WMs sind mMn noch Enthusiasten vorbehalten, finde ich aber durchaus spannend. MacOS hat afaik nicht einmal simpelstes Tiling on board, das wäre das erste was ich nachrüsten würde - genau wie PowerToys (d.h. Fancy Zones) mit zum ersten gehört, was ich unter Windows 10 installiere. Ich war auf der anderen Seite verdutzt, dass man das selbst unter KDE nachinstallieren musste, keine Ahnung ob sich das inzwischen geändert hat. Vom Handling gefällt mir derzeit aber PowerToys immer noch am besten, auch wenn es vlt nicht das effizienteste sein sollte.

p.s.: wir benutzen im 21. Jhd immer noch Tastaturen (ob virtuell oder physisch), statt nur noch mit Sprachbefehlen o.ä. zu arbeiten, Siri/Alexa zum Trotz.



Antwort von Funless:

cantsin hat geschrieben:
markusG hat geschrieben:

All die Doppelmonitor-Arbeitsplätze, sämtliche Window Tiling Funktionen (gibt es übrigens auch für Gnome!) - bei iOS extra nachgerüstet - beweisen das Gegenteil.
Die Frage ist, wie häufig man das im Arbeitsalltag tatsächlich tut.
Ad hoc wage ich zu behaupten, dass es in Enterprise Umgebungen bei Millionen von Arbeitsplätzen weltweit jeden Tag Usus und auch notwendig ist. Schon allein bei den Unternehmen die mit einem CRM-System in Verbindung mit einem nachfolgend verknüpften Workflow arbeiten (müssen) arbeitet man mittlerweile fast überhaupt nicht mehr anders.



Antwort von markusG:

Und es geht weiter :D





Antwort von Jott:

Ist doch egal, was jeder verwendet. Key Message bei diesem Herrn: "Ich bin jetzt erwachsen". Also rausgewachsen aus der Bastelphase. Work-Life-Balance! :-)



Antwort von klusterdegenerierung:

Und weil das so egal ist bevorzugt er jetzt den Mac weil Apple begriffen hat auf die Wünsche von Erwachsenen zu setzten statt auf die von Kids und Oma Erna? Deine Wahrnehmung scheint mir arg verzerrt.



Antwort von Jott:

Seine Wahrnehmung, sein YouTube-Video, seine Message.

Wieso bist du gleich wieder im Anscheißmodus? Unterhaltsam.

Ich frag in dem anderen Thread ja auch nicht nach, wieso du für simpelste Splitscreens in Fusion rummachst und Templates benötigst? Also. Jeder wie er mag.



Antwort von klusterdegenerierung:

Jott hat geschrieben:
Seine Wahrnehmung, sein YouTube-Video, seine Message.

Wieso bist du gleich wieder im Anscheißmodus? Unterhaltsam.
Bin ich nicht, ich dachte nur wir reden über dieses Video und diesen Typen und diese Info.



Antwort von roki100:

Jott hat geschrieben:
Ich frag in dem anderen Thread ja auch nicht nach, wieso du für simpelste Splitscreens in Fusion rummachst und Templates benötigst? Also. Jeder wie er mag.
:D Mit Jott ist nicht zu spaßen^^
Mann Kluster, Du musst langsam dich mit Fusion beschäftigen und auch ein Fusioner werden^^








Antwort von gNNY:

Die zwei Videos von diesem Typen haben mir sehr gefallen, weil ich sehr gut nachvollziehen konnte, wo er her kam und wo er hingegangen ist. Es ist erfrischend zu sehen, dass es Menschen gibt, die in der Lage sind, nüchtern Vor- und Nachteile zu benennen, ohne direkt in Glaubenskriege zu verfallen.



Antwort von Axel:

gNNY hat geschrieben:
Die zwei Videos von diesem Typen haben mir sehr gefallen, weil ich sehr gut nachvollziehen konnte, wo er her kam und wo er hingegangen ist. Es ist erfrischend zu sehen, dass es Menschen gibt, die in der Lage sind, nüchtern Vor- und Nachteile zu benennen, ohne direkt in Glaubenskriege zu verfallen.
Sein Lob in den ersten zwanzig Sätzen ist zugleich das Luftholen für ein großes Aber. Aber das Dock! Aber Mission Control! Es gibt aus dem Stegreif fünf Methoden, Programme zu launchen, und nur eine ist über das Dock. Das man zudem ausblenden und minimieren kann, auch links und rechts. Scheint, als sei er doch nicht so weit vorgedrungen.



Antwort von cantsin:

Axel hat geschrieben:
Sein Lob in den ersten zwanzig Sätzen ist zugleich das Luftholen für ein großes Aber. Aber das Dock! Aber Mission Control! Es gibt aus dem Stegreif fünf Methoden, Programme zu launchen, und nur eine ist über das Dock. Das man zudem ausblenden und minimieren kann, auch links und rechts. Scheint, als sei er doch nicht so weit vorgedrungen.
Es geht ja nicht nur ums Programm-Starten, sondern auch ums Dock als Statusanzeige (bzw. Übersicht offener Fenster). Da bin ich auch der Meinung, dass dieses mittlerweile 33 Jahre alte, noch aus NeXTStep stammende Interface-Design mal eine Überarbeitung vertragen könnte.



Antwort von roki100:

cantsin hat geschrieben:
(bzw. Übersicht offener Fenster). Da bin ich auch der Meinung, dass dieses mittlerweile 33 Jahre alte, noch aus NeXTStep stammende Interface-Design mal eine Überarbeitung vertragen könnte.
Meinst Du "STRG+Pfeil nach oben"? Da werden alle geöffneten Fenster schön übersichtlich angezeigt? Oben rechts kann ich noch mit "+" weitere Desktops hinzufügen / oder Fenster direkt in der obere Leiste rein schieben usw. und mir das ganze so übersichtlich gestalten...



Antwort von cantsin:

roki100 hat geschrieben:
cantsin hat geschrieben:
(bzw. Übersicht offener Fenster). Da bin ich auch der Meinung, dass dieses mittlerweile 33 Jahre alte, noch aus NeXTStep stammende Interface-Design mal eine Überarbeitung vertragen könnte.
Meinst Du "STRG+Pfeil nach oben"? Da werden alle geöffneten Fenster schön übersichtlich angezeigt?
Das ist ja das schon (im Video) erwähnte (und dort ebenfalls bemängelte) Mission Control. Es geht aber darum, dass das Dock nicht klar anzeigt, was ein Launcher und was ein geöffnetes Fenster ist.



Antwort von Axel:

Trotzdem Sturm im Wasserglas. Das Dock ist wie Vieles vor allem ein Angebot zur Personalisierung, kein nordkoreanischer Zwang. Hier kommt auch wieder die Gewohnheit in’s Spiel. Mit sehr kurzer Kommandozeile kann ich jedes Programm starten, aber wir sind - in Windows ja genauso- in einer "Klicki-Bunti"-Welt. Als Startphalanx ist das Dock tatsächlich nur sinnvoll, wenn es nur die, sagen wir maximal zwölf am häufigsten benutzten App-Icons enthält, selbstverständlich auf Taskleistengröße skaliert und ausgeblendet. Die Punkte darunter sind doch ausreichend, um eine App als aktiv zu kennzeichnen, was will er? Rote blinkende Rahmen?
Ich kann alles aus dem Dock verpuffen, dann befinden sich nur auf der ehemals rechten (oder oberen oder unteren) Seite die aktuell offenen. Ohnehin ist - aus meiner völlig persönlichen Sicht, die ich hiermit auch als solche kennzeichne - das Dock als Kurzablage und Statusanzeige sinnvoller als als Navigationswerkzeug (ich kann auch Ordner oder ganze Volumes docken) oder Launcher.

Für einen alten Applehasen macht sich halt jemand zur Witzfigur, der sich vor einem Millionenpublikum beklagt, aber ein permanent sichtbares Riesendock hat.



Antwort von klusterdegenerierung:

Axel hat geschrieben:
Das Dock ist wie Vieles vor allem ein Angebot zur Personalisierung, kein nordkoreanischer Zwang.
Spitze! :-))
So richtig weiß ich auch nicht was jetzt das mega Problem ist.

Bei meiner Win Maschine nutze ich die Taskleiste eigentlich so gut wie garnicht, denn ich habe auf meinen 3 Monitoren meißt jeweils nur ein Fenster und das kann man am X ausklicken.

Einziges Problem bei mir, ich nutze einen HDMI Port und 2x DP und jedes DP Fenster landet nach einem kurzen Monitorstandby immer auf dem HDMI und wenn dort der Monitor nicht an ist, ist es in den meißten Fällen so, das man den Moni anschalten muß da man sie nichtmal mit Win+Tab bewegen kann, Horror Show. ;-)



Antwort von Funless:

Ich bin vor ca. 14 Monaten von Windows auf Mac umgestiegen, deswegen sind für mich nur meine eigenen Umstiegserfahrungen von Relevanz und nicht das was YT-Schreihälse in feinster clickbait Manier in die Kamera trällern.

Befürchtete ich damals bei meinen "ersten Schritten" zuerst völlig "lost" zu sein, wurde ich in positiver Weise eines besseren belehrt. Sehr selbsterklärend war der Einstieg ins OS und nur zweimal musste ich die Apple Hilfeseite zu Rate ziehen und dabei ging es auch nur um Tastenkombinationen für Sonderzeichen.

Beruflich nutze ich weiterhin Windows, kenne also beide "Welten", insbesondere im Enterprise-Office Einsatz und schon nach kurzer Zeit hatte ich den Wunsch Windows auch im Job abzulösen, doch da werde ich wohl warten müssen bis mir mein Arbeitgeber mir ein neues Notebook zur Verfügung steht, was wohl noch etwas dauern wird, da das DELL welches ich vom Arbeitgeber zur Verfügung gestellt bekam, gerade mal 1,5 Jahre alt ist. Alternativ könnte ich zwar im Rahmen von BYOD mein M1 MB auch beruflich nutzen aber das möchte ich aus Prinzip nicht.

Wie auch immer, das sind meine persönlichen Erfahrungswerte. Den Umstieg von Windows auf Mac habe ich jedenfalls bisher nicht bereut und wage auch stark zu bezweifeln, dass ich das irgendwann tun werde.



Antwort von Frank Glencairn:

Axel hat geschrieben:
Trotzdem Sturm im Wasserglas. Das Dock ist wie Vieles vor allem ein Angebot zur Personalisierung, kein nordkoreanischer Zwang.
Ja, versteh ich auch nicht, jedes aktuelle OS lässt sich doch nach dem eigenen Geschmack einrichten.

Ich seh nur Vollfenster und die Taskleiste verschwindet automatisch bei Nichtgebrauch - wem die bordeigenen Mittel nicht reichen, für den gibt es jede Menge Helferlein sich das alles granular einzurichten.

Aber nochmal die Frage, wie viel Prozent eurer Arbeitszeit verbringt ihr eigentlich im OS (und mit was zum Teufel), daß das für manche hier so eine entscheidende Rolle spielt?








Antwort von DKPost:

Funless hat geschrieben:
Ich bin vor ca. 14 Monaten von Windows auf Mac umgestiegen, deswegen sind für mich nur meine eigenen Umstiegserfahrungen von Relevanz und nicht das was YT-Schreihälse in feinster clickbait Manier in die Kamera trällern.

Befürchtete ich damals bei meinen "ersten Schritten" zuerst völlig "lost" zu sein, wurde ich in positiver Weise eines besseren belehrt. Sehr selbsterklärend war der Einstieg ins OS und nur zweimal musste ich die Apple Hilfeseite zu Rate ziehen und dabei ging es auch nur um Tastenkombinationen für Sonderzeichen.

Beruflich nutze ich weiterhin Windows, kenne also beide "Welten", insbesondere im Enterprise-Office Einsatz und schon nach kurzer Zeit hatte ich den Wunsch Windows auch im Job abzulösen, doch da werde ich wohl warten müssen bis mir mein Arbeitgeber mir ein neues Notebook zur Verfügung steht, was wohl noch etwas dauern wird, da das DELL welches ich vom Arbeitgeber zur Verfügung gestellt bekam, gerade mal 1,5 Jahre alt ist. Alternativ könnte ich zwar im Rahmen von BYOD mein M1 MB auch beruflich nutzen aber das möchte ich aus Prinzip nicht.

Wie auch immer, das sind meine persönlichen Erfahrungswerte. Den Umstieg von Windows auf Mac habe ich jedenfalls bisher nicht bereut und wage auch stark zu bezweifeln, dass ich das irgendwann tun werde.
Ich nutze beruflich auch schon lange sowohl Windows als auch Mac, wobei Windows deutlich überwiegt und Mac eigentlich kaum mehr vorkommt.
Ich komme auch von Windows und daher spielt natürlich wieder viel Gewohnheit mit hinein. Aber zwei Dinge haben mich bei Mac immer maximal genervt:

1.: Der Finder. Ich habe nie eine Ansicht gefunden die mich irgendwie zufrieden stellt im Vergleich zum Win Explorer. Am schlimmsten in Erinnerung habe ich die Anischt in der der gesamte Pfad von links nach rechts gezeigt wird.

2.: Dass manche Programme keinen Background haben, sondern immer der Schreibtisch dahinter zu sehen ist. Das hat mich wahnsinnig gemacht und ich habe den Sinn dahinter nie verstanden. Wenn ich in einem Programm arbeite will ich nicht an mehreren Stellen den Desktop sehen. Was soll das bringen? Ganz schlimm war das bei Avid, weil man da in der Regel auf dem linken Monitor nur Bins offen hat, und da war überall zwischen den Bins der Desktop zu sehen.
Mittlerweile hat sich das Problem wahrscheinlich erledigt, weil auch Avid mittlerweile Bins in gedockten Fenster als Reiter anzeigen kann, aber das war eben nicht immer so.



Antwort von klusterdegenerierung:

Funless hat geschrieben:
Beruflich nutze ich weiterhin Windows, kenne also beide "Welten", insbesondere im Enterprise-Office Einsatz und schon nach kurzer Zeit hatte ich den Wunsch Windows auch im Job abzulösen, doch da werde ich wohl warten müssen bis mir mein Arbeitgeber mir ein neues Notebook zur Verfügung steht, was wohl noch etwas dauern wird, da das DELL welches ich vom Arbeitgeber zur Verfügung gestellt bekam, gerade mal 1,5 Jahre alt ist. Alternativ könnte ich zwar im Rahmen von BYOD mein M1 MB auch beruflich nutzen aber das möchte ich aus Prinzip nicht.
Roki macht Dir auf Deinen Job PC wohl noch eine Hakintosh Partition. ;-))



Antwort von klusterdegenerierung:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Aber nochmal die Frage, wie viel Prozent eurer Arbeitszeit verbringt ihr eigentlich im OS (und mit was zum Teufel), daß das für manche hier so eine entscheidende Rolle spielt?
Naja, ob jetzt das angesprochene Problem was mit OS zu tun hat weiß ich nicht, aber ich habe trotz jahrelanger Mac Nutzung auch noch das Dock und Fenster Problem, ständig ist man auf der Suche nach dem Fenster und klickt blöd rum.

Dazu kommt das man sich ja auch mal einrichtet und da sind so manche Mac sttings eben auch nicht immer so easy zu finden oder zu bedienen, das kann dann irgendwann auch mal nerven.

Zb was mich immer noch bekloppt macht sind so manche Autostart Einstellungen, wo ich einfach nie so wirklich das setting finde wo ich es ausschalten kann, wenn es das überhaupt gibt. ;-)



Antwort von markusG:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Aber nochmal die Frage, wie viel Prozent eurer Arbeitszeit verbringt ihr eigentlich im OS (und mit was zum Teufel), daß das für manche hier so eine entscheidende Rolle spielt?
Was soll das denn sein "im OS"? Dinge wie Window Handling gehören ja auch dazu, und das hat mich beim vanilla MacOS schlicht immer genervt.

Aber klar, man kann vieles nachrüsten, aber einiges ist eher so *meh*, zB wenn man eingefärbte Dateien/Ordner oder den Columns View nach zum File Explorer von Windows bringen möchte. Oder dass man unter MacOS für grundlegende Dinge wie Tiling erstmal latzen muss usw.

Weitere Beispiele kommen ja in dem Video vor, und die haben nicht immer was mit muscle memory oder Gewohnheit zu tun. Wie wichtig ist hinderlich das jeweils ist muss dann jeder selber wissen.

Es kann jedenfalls nicht schaden auch mal über den Tellerrand zu schauen und sich mal anzuschauen, wie etwas woanders gelöst wurde, um es ggf nachzurüsten. Dann beschränkt sich die Wahl rein auf die Hardware :)



Antwort von Frank Glencairn:

Window handling...

Also ich verbringe quasi 100% meiner Arbeitszeit in irgendeiner Anwendung, und die läuft im Vollbildmodus - von "Windows" bekomm ich da nix zu sehen. Einzige Ausnahme ist irgendwelche Daten kopieren, und da hab ich eigentlich auch kein Problem mit 2 Fenstern nebeneinander.



Antwort von cantsin:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Also ich verbringe quasi 100% meiner Arbeitszeit in irgendeiner Anwendung, und die läuft im Vollbildmodus - von "Windows" bekomm ich da nix zu sehen. Einzige Ausnahme ist irgendwelche Daten kopieren, und da hab ich eigentlich auch kein Problem mit 2 Fenstern nebeneinander.
Bin da bei Dir - und alles, was ich von einer OS-Nutzeroberfläche verlange, ist, dass sie mich in Ruhe lässt und mich nicht mit Icon-Leisten, Statusmeldungen und Pop-ups anschreit.

Aber es haben sich heute offenbar zwei Nutzertypen herauskristallisiert - die einen, die ihre Ruhe haben wollen, und die anderen, die am liebsten auf 3-4 Monitoren simultan mit dutzenden laufenden Anwendungen und Fenstern arbeiten... Und für die sind dann Fenstermanagement, Statusleisten und dergleichen lebenswichtig.



Antwort von markusG:

@Frank :

Ich benutze nicht durchgehend nur 1 Programm im Vollbild, sondern nutze viel Multitasking. Zb. habe ich auch öfters Trello auf, für Feedback. Der Sekundärscreen ist aber idR bereits gefüllt zB mit Teams, aber ich gestalte dass dann flexibel. Wenn ich fokussiert arbeite brauche ich ja kein vordergründiges Teams usw., oder Teile den Bereich und nutze eben mehrere Dinge.

Und im Homeoffice kann zB nur ein Monitor übertragen werden, da nutze ich auf meinem Ultrawide dann wieder ein anderes Layout, wo ich dann zwischen Tiling und Vollbild Wechsel.

Und möchte auch zB zwischen Produktion, Reporting und Office wechseln usw., dafür nutze ich dann eben virtuelle Desktops - an die Workspaces konnte ich mich nicht gewöhnen bzw sehe da noch keinen Bedarf. Und wird pro desktop gespeichert, D.h. für unterschiedliche Arbeitsanforderungen gibt es dann unterschiedliche Layouts.

Ich nutze aber auch sehr viel After Effects und bin froh dass man dort eine flexible Oberfläche hat, da ich mitunter auch sehr exotische Formate bediene und öfters mehrere Bühnen parallel öffnen muss.

Wie du siehst gibt es ganz unterschiedliche Arbeitsweisen und Anforderungen. Und ich bin dankbar für jedes brauchbare Bordmittel (zB Vorschau per Leertaste) bzw Helferlein :) und das hat mMn mit dem OS zu tun.
Aber es haben sich heute offenbar zwei Nutzertypen herauskristallisiert Ich würde es eher NutzungsTypen nennen. Man braucht ja insgesamt vlt auch mal beides ;)



Antwort von Frank Glencairn:

markusG hat geschrieben:
.. sondern nutze viel Multitasking. Zb. habe ich auch öfters Trello auf,.. gefüllt zB mit Teams.. wo ich dann zwischen Tiling und Vollbild Wechsel.

Und möchte auch zB zwischen Produktion, Reporting und Office wechseln usw., dafür nutze ich dann eben virtuelle Desktops
Ja - verstehe, völlig andere Arbeitsweise - sowas mach ich natürlich erst gar nicht.

Wenn ich arbeite, will ich auf keinen Fall noch was anderes sehen (oder offen haben) als das Programm mit dem ich arbeite.
Trello, Teams etc. is sowieso nicht, weil die Workstations nicht am Netz sind - dafür gibt es eigene Rechner.



Antwort von Funless:

cantsin hat geschrieben:
und die anderen, die am liebsten auf 3-4 Monitoren simultan mit dutzenden laufenden Anwendungen und Fenstern arbeiten... Und für die sind dann Fenstermanagement, Statusleisten und dergleichen lebenswichtig.
Wie ich letztens schon schrieb, im Enterprise-Office Sektor reden wir hier von Nutzern die so arbeiten müssen und deren Anzahl sich allein in Europa im zweistelligen Millionenbereich bewegt.








Antwort von cantsin:

Funless hat geschrieben:
cantsin hat geschrieben:
und die anderen, die am liebsten auf 3-4 Monitoren simultan mit dutzenden laufenden Anwendungen und Fenstern arbeiten... Und für die sind dann Fenstermanagement, Statusleisten und dergleichen lebenswichtig.
Wie ich letztens schon schrieb, im Enterprise-Office Sektor reden wir hier von Nutzern die so arbeiten müssen und deren Anzahl sich allein in Europa im zweistelligen Millionenbereich bewegt.
10 oder mehr Millionen Office-Worker, die mit 3-4 Monitoren simultan arbeiten? Das erscheint mir doch etwas übertrieben...

Und der YouTuber hat schon recht, Mac-User arbeiten fast immer mit "nur" einem Bildschirm, was erklären könnte, weshalb die Multimonitor-Unterstützung von MacOS in der Praxis weniger gut funktioniert als bei Windows.

(Ich kann mich noch an Zeiten erinnern, in denen der Anschluss eines Laptops an einen VGA-Projektor unter Windows 95 & Co. russisch Roulette bedeutete, oder mindestens eine halbe Stunde Arbeit für Veranstaltungstechniker, wenn das unter MacOS damals immer sofort funktionierte. Was einer der Gründe war, weshalb Kreative damals fast ausschließlich mit Macbooks arbeiteten.)



Antwort von markusG:





Antwort von Funless:

cantsin hat geschrieben:
Funless hat geschrieben:


Wie ich letztens schon schrieb, im Enterprise-Office Sektor reden wir hier von Nutzern die so arbeiten müssen und deren Anzahl sich allein in Europa im zweistelligen Millionenbereich bewegt.
10 oder mehr Millionen Office-Worker, die mit 3-4 Monitoren simultan arbeiten? Das erscheint mir doch etwas übertrieben...
3-4 Monitore ist übertrieben, aber mindestens zwei Monitore gleichzeitig sind Usus. Das würde ich gerne mal sehen was passiert wenn man allen Sachbearbeitern in den verschiedensten Branchen (angefangen von Banken bis hin zu Versicherungen) anordnet nur noch mit einem Bildschirm zu arbeiten.

Mag ja sein, dass es vor 15-20 Jahren anders war und im Enterprise-Office nur ein Bildschirm allein "ausreichte", bzw. auch aus Kostengründen ausreichen musste, aber 2022 ist das definitiv nicht mehr der Fall.



Antwort von markusG:

cantsin hat geschrieben:
10 oder mehr Millionen Office-Worker, die mit 3-4 Monitoren simultan arbeiten? Das erscheint mir doch etwas übertrieben...
Der "Goldstandard" ist in meiner Erfahrung nach Dualscreen, und das eigentlich in den allermeisten Branchen. Hier mal ein Bild von ILM Vancouver:



cantsin hat geschrieben:
Und der YouTuber hat schon recht, Mac-User arbeiten fast immer mit "nur" einem Bildschirm, was erklären könnte, weshalb die Multimonitor-Unterstützung von MacOS in der Praxis weniger gut funktioniert als bei Windows.
Ich denke es hat mit einer anderen Philosophie dahinter zu tun - Schreibtisch vs. Raum. Ich kenne das auch vorwiegend von Windows-Nutzern, dass die ihren "Desktop" zumüllen…und das Raum-Denken ist wahrscheinlich einfach ein Relikt aus Unix-Zeiten, wo es eben nicht anders ging.



Antwort von Darth Schneider:

3 oder 4 Monitore zum normal arbeiten im Büro ?
Ich denke solange dem Gemeindepräsidenten zwei Monitore genügen wird es eher schwer werden wenn jetzt der Sachbearbeiter, oder ich als leitender Bademeister jetzt plötzlich 3 oder 4 Monitore will…;)

Mir persönlich genügt im Büro, im Bad, einer, sogar ein altes, kleines Teil…
Beim schneiden hab ich aber gerne 2, ein Computer Monitor und bevorzugt ein normaler, schöner TV Bildschirm zur Bildkontrolle.
Gruss Boris



Antwort von Funless:

Um Himmels Willen Boris bitte lies doch erstmal genau was geschrieben wurde bevor du offenbar ohne nachzudenken irgendwas hin plapperst. Bitte!!! Es nervt langsam.



Antwort von Darth Schneider:

Ich hab’s gelesen.
Was hab ich jetzt schon wieder vergeigt ?
Was nervt ?
Nur weil ich schreibe wie das bei uns jetzt in den Büros ist..?
Wirklich ?
Ich habe keine Ahnung was du meinst.
Gruss Boris



Antwort von klusterdegenerierung:

Zum piepen hier. :-)



Antwort von Darth Schneider:

Ich finde auch.
Da kann ich nur noch den Kopf schütteln…
Gruss Boris








Antwort von klusterdegenerierung:

Ich stelle mir gerade vor wie ich in Dein schnuckeliges Freibad komme und Dich im Aussichsturm besuche und Du vor 4 Monitoren gerade in Resolve rumschneidest, hahahahhaa :-))



Antwort von Darth Schneider:

@Kluster
Nun ja wenn es regnet dürfte ich das schon wenn die Arbeit im Bad gemacht ist. Aber vielleicht doch nicht mit 3 Monitoren…
Wozu auch ich habe nur 2 Augen…?
Darum spiele ich jedenfalls auch mit dem Gedanken mir anstelle vom Mac Mini doch ev. ein MacBook zuzulegen….;)

Aber der Aussichtsturm fehlt mir leider noch….

@Funless
Hauptsache herum motzen, nicht mal genau schreiben was nervt und ohne dann ganz simple Fragen zu beantworten….
Gruss Boris



Antwort von Funless:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
@Funness
Hauptsache herum motzen ohne dann ganz simple Fragen zu beantworten….
Scroll hoch aber offenbar bist du dir dafür wohl zu schade ..
Funless hat geschrieben:
3-4 Monitore ist übertrieben, aber mindestens zwei Monitore gleichzeitig sind Usus. Das würde ich gerne mal sehen was passiert wenn man allen Sachbearbeitern in den verschiedensten Branchen (angefangen von Banken bis hin zu Versicherungen) anordnet nur noch mit einem Bildschirm zu arbeiten.

Mag ja sein, dass es vor 15-20 Jahren anders war und im Enterprise-Office nur ein Bildschirm allein "ausreichte", bzw. auch aus Kostengründen ausreichen musste, aber 2022 ist das definitiv nicht mehr der Fall.
markusG hat geschrieben:
Der "Goldstandard" ist in meiner Erfahrung nach Dualscreen, und das eigentlich in den allermeisten Branchen.
Aber Boris schreibt daraufhin:
"Darth Schneider" hat geschrieben:
3 oder 4 Monitore zum normal arbeiten im Büro ?
Ich denke solange dem Gemeindepräsidenten zwei Monitore genügen wird es eher schwer werden wenn jetzt der Sachbearbeiter, oder ich als leitender Bademeister jetzt plötzlich 3 oder 4 Monitore will…;)
Und ja, genau das nervt.



Antwort von markusG:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Aber vielleicht doch nicht mit 3 Monitoren…
Wozu auch ich habe nur 2 Augen…?
also du darfst schon noch deine Augen bewegen :P
ja wieso auch nicht :) der fstoppers Typ meinte ja auch dass er das Macbook im Clamshell Mode nutzt, gleichzeitig aber flexibel bleibt ggü. dem Desktop–PC. Finde ich auch in Zeiten von Co-Working Spaces gar nicht so verkehrt. Horses of courses.



Antwort von Darth Schneider:

In Zeiten von CoWorking ?
Was soll das denn jetzt sein ?
Zusammenarbeit ?
Geht das denn neuerdings nur mit drei oder 4 Computer Monitoren gleichzeitig ?
Ihr scheint mir allesamt Multitasking Wunderkinder zu sein…;)))

@Funless
Verstehe immer noch nicht was dich wirklich nervt ?
Die(meine)Realität ?
Meine Art zu schreiben…?
Was auch immer, Sorry !
Gruss Boris



Antwort von markusG:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
In Zeiten von CoWorking ?
Was soll das denn jetzt sein ?
Zusammenarbeit ?
Geht das denn neuerdings nur mit drei oder 4 Computer Monitoren gleichzeitig ?
Ihr scheint mir allesamt Multitasking Wunderkinder zu sein…;)))
Sorry irgendwie scheint das IPad die Postings zu zersemmeln, ich probiere es mal mit Android :

Ich habe mich auf deine Aussage MacMini vs MacBook bezogen.

Und ja ich weiß nicht ob du es mitbekommen hast, aber Corona wurde abgesagt und man muss nicht mal mehr ne Maske tragen.

Und es geht auch nicht um 3,4 oder hundert Bildschirme, sondern erstmal 2. Oder auch mehr als ein Fenster auf einem einzigen Monitor.

Und dass Multitasking zB auf einem 13" Monitor weniger sinnvoll ist als auf einem 32" Monitor sollte ja nun wirklich kein Geheimnis sein..



Antwort von klusterdegenerierung:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
@Funless
Verstehe immer noch nicht was dich wirklich nervt ?
Vielleicht das Du es nach der Erklärung von Funny immer noch nicht verstanden oder es ignoriert hast?



Antwort von Darth Schneider:

@Kluster
Danke, wenigstens einer antwortet mal auf ne simple Frage….

Ganz klar, Nicht verstanden, hab ich den Vorwurf von Funny…
Oder nur, ich darf nichts mehr einfach aus dem Bauch raus was schreiben ?
Gruss Boris



Antwort von klusterdegenerierung:

Na ja, jetzt belügst Du Dich aber auch einwenig, manchmal pennt man halt ein bisschen und hier war es doch witzig, alle schreiben was will man mit 3 oder 4 Monitoren, 2 reichen doch für die normale Arbeit aus und dann kommst Du und schreibst was denn alle mit 4 Monitoren wollen 2 würden doch wohl reichen.

Das ist schon auch Kaberett. :-))








Antwort von Funless:

Ja man stelle sich vor, ich arbeite tatsächlich sogar mit drei Bildschirmen. Sowohl im HO, als auch am Arbeitsplatz im Büro und (wie unglaublich) tatsächlich benötige ich auch alle drei.

Aber klar, wenn man als Bademeister nur einen Monitor benötigt, dann kann es natürlich absolut nicht sein, dass andere Menschen in anderen Jobs mehr Monitore benötigen. Es sei denn sie sind Multitasking Genies.

Oder man kümmert sich einen scheiß darum was andere Leute in einer Diskussion schreiben. Hauptsache man kann einfach irgend etwas dazu plappern und seinen Senf abgeben, egal ob es Sinn macht oder nicht und natürlich sofort die schmollende Opferrollenkarte ziehen wenn man dabei dann auf Gegenwind stößt.



Antwort von klusterdegenerierung:

Öh! Deinen Tonfall verstehe ich jetzt aber auch nicht!
Ist doch völlig Latte wie viele Monitore jemand benutzt und wenn Boris nur einen benutzen würde, würde das Dein 3 Monitor setup doch nicht diskreditieren.

Schlechten Tag heut?



Antwort von cantsin:

Vielleicht ist das eine deutsche Sache. Hier in den Niederlanden habe ich noch kein einziges Büro - in keiner Hochschule, keiner öffentlichen Verwaltung, keinem Betrieb - gesehen, in der jemand mehr als einen Monitor hatte. (Ausnahmen, z.B. im Finanzsektor und in technischen Leitständen, mag es da gerne geben.)



Antwort von klusterdegenerierung:

Es gibt aber noch viel schwachsinnigeres, meine Tochter zb. die hat es voll drauf, die fährt den iMac hoch, guckt was, dann macht sie das Notebook an und fummelt dort irgendwas und anschliessend legt sie sich mit dem Handy aufs Bett und guckt damit YT während die anderen Geräte heiß laufen!

Das ist mal ein sinniges Nutzerverhalten, da kommt richtig Freude auf!



Antwort von vaio:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Es gibt aber noch viel schwachsinnigeres, meine Tochter zb. die hat es voll drauf, die fährt den iMac hoch, guckt was, dann macht sie das Notebook an und fummelt dort irgendwas und anschliessend legt sie sich mit dem Handy aufs Bett und guckt damit YT während die anderen Geräte heiß laufen!

Das ist mal ein sinniges Nutzerverhalten, da kommt richtig Freude auf!
Das kenne ich auch. Bei der Jüngeren hatte es mit ca. 14 J. angefangen. Das ändert sich erst wieder mit Beginn der Uni.
Na ja, jetzt belügst Du Dich aber auch einwenig, manchmal pennt man halt ein bisschen und hier war es doch witzig, alle schreiben was will man mit 3 oder 4 Monitoren, 2 reichen doch für die normale Arbeit aus und dann kommst Du und schreibst was denn alle mit 4 Monitoren wollen 2 würden doch wohl reichen.
Das ist aber auch nicht ganz richtig. Denn es geht weder um 2 oder 4, sondern um genau…
Ja man stelle sich vor, ich arbeite tatsächlich sogar mit drei Bildschirmen.
:-))

Zu Hause nutze ich mein 12,9" iPp oder mein 15" Mbp. Beim Schnitt zeitweise auch beide im erweiterten Zwei-Bildschirmbetrieb.
Auf Arbeit habe ich zwei Monitore und win 10 laufen. Allerdings schalte ich den 2. Monitor ausschließlich und auch nur Bedarfsweise für die Kunden frei. Ich selbst arbeite mit einem Monitor und 4 Desktops. Davon ist ein Desktop ausschließlich für die Kunden konfiguriert (alles Browser-Tabs). Mit win + p "dupliziere" ich diesen temporär.
Privat arbeite ich seit Jahren mit diesen virtuellen Desktop’s. Zur Bedienung nutze ich die Gesten auf dem TouchPad und bei der Arbeit eben den entsprechenden Shortcut. Beides funktioniert wunderbar.

Allerdings verstehe ich nicht, was die Bildschirmgröße mit Multitasking zu tun hat?
Sinnvoll hin oder her… (bzw. entscheidet das jeder Anwender individuell selbst)
Und dass Multitasking zB auf einem 13" Monitor weniger sinnvoll ist als auf einem 32" Monitor sollte ja nun wirklich kein Geheimnis sein..
Und hier sitzt der Fehler vermutlich eher vor dem Gerät…
Sorry irgendwie scheint das IPad die Postings zu zersemmeln, ich probiere es mal mit Android :
Bei mir hat alles mit dem iPad schnell und fehlerfrei geklappt… 😉

Was das Dock angeht…
Es geht ja nicht nur ums Programm-Starten, sondern auch ums Dock als Statusanzeige (bzw. Übersicht offener Fenster). Da bin ich auch der Meinung, dass dieses mittlerweile 33 Jahre alte, noch aus NeXTStep stammende Interface-Design mal eine Überarbeitung vertragen könnte.
Bei macOS habe ich alle meine App-Favoriten im Dock - teilweise in Stacks. Am visuellen Indikator kann ich perfekt erkennen, welche Apps aktiv sind. Bei Windows sind die App-Favoriten in der Taskleiste und mangels Platz zusätzlich auf dem Desktop verteilt (optional der Schreibtisch bei macOS). Alternativ gibt es noch das Windows-Menü (vs Launchpad bei MacOS). Die aktiven Apps wiederum landen alle in der Taskleiste - auch hier mit Indikator. Was letztendlich übersichtlicher ist, kann jetzt jeder für sich selbst entscheiden… Mit "an Taskleiste anheften" und im "Dock behalten" herrscht dann Gleichstand und so sind die Unterschiede letztendlich für mich marginal. Allerdings laufen die Updates nach wie vor im Hintergrund wesentlich dezenter bei macOS. Windows ist - vorsichtig ausgedrückt - hierbei wesentlich präsenter. Trotz Einstellungsoptionen kommen die Hinweise sowohl nach dem Start, als auch im laufenden Betrieb. Oder gar beim beenden. Also gefühlt eigentlich immer.
Gruß M.



Antwort von Axel:

Zu 2 oder mehr Bildschirmen: einmal eingerichtet gibt es da keine großen Unterschiede. Aber bei nur einem Display und der Notwendigkeit, zwei Programm- oder (der Klassiker) Dokumentenfenster parallel darauf geöffnet zu haben und zu bearbeiten, hat Windows die Nase vorn und wird es voraussichtlich auch behalten. Es gibt eine Menge Aktualisierungen durch Apple und auch von Drittanbietern, alle mehr oder weniger unter dem Stichwort "Splitscreen", die aus Sicht eines Windowers als Workarounds erscheinen. Mit zwei Bildschirmen ist das aber kein Thema.

Zu den auch durch F-Stoppers beklagten Finder-Problemen: es gibt unter Appleusern eine Beschreibung, die kennzeichnend ist, und zwar, dass etwas "auf Finder-Ebene" ist oder dass man etwas "auf Finder-Ebene" tut. Der gesamte Explorer, der gesamte Finder (= "Index") ist urgesteinliches Gelsenkirchener Barock, denn ein Computer "arbeitet" nicht so. Was Windows-Umsteiger vermissen, ist erstens überhaupt eine Pfadanzeige (die es gibt, die aber nicht Default ist) und wenn, dass sie als schnöde Zeile erscheint und nicht als ineinander verschachtelte Matroschka-Ordner (in Finder-Listenansicht könnte ich den ganzen Quatsch ausklappen, wenn ich wollte, aber wozu? Die meisten haben darum nur eine Spaltenansicht). Seit Jahrzehnten schmeiße ich keine Dokumente weg (docx, pdf, xls) und hatte (im Default-Ordner "Dokumente") nur "Arbeit" und "Axels Dokumente". Seit vielen Jahren sind die auch in der Cloud (Snowden in Moskau schlägt die Hände über dem Kopf zusammen - it's a mad, mad, mad, mad world!). Ich finde jedes Dokument in Sekunden, ohne Finder, und habe noch nie etwas verloren.

Zu Launchpad und ähnlichen nicht obligatorischen MacOS Features: das ist doch ganz klar was für Gestikulierer. Auf iOS habe ich keine andere Möglichkeit, aber wenn ich sie habe, verzichte ich dankend. Ich hatte mal einen hp-Laptop mit Touchscreen und Win8 (Kacheln auf dem Desktop, im wesentlichen Launchpad). Ich dachte, auweia, was für ein Krampf. Die (geringe) Verbreitung von Patsch-Displays auf Laptops scheint zu zeigen, dass ich nicht alleine bin, aber es ist trotzdem eine persönliche Sache.



Antwort von Frank Glencairn:

Die Kacheln stammen noch aus einer Zeit wo die Leute glaubten, Tablets seien "Die Zukunft (TM)" und Dektops/Laptops wären tot :D



Antwort von vaio:

Axel hat geschrieben:
… Zu Launchpad und ähnlichen nicht obligatorischen MacOS Features: das ist doch ganz klar was für Gestikulierer. Auf iOS habe ich keine andere Möglichkeit, aber wenn ich sie habe, verzichte ich dankend. Ich hatte mal einen hp-Laptop mit Touchscreen und Win8 (Kacheln auf dem Desktop, im wesentlichen Launchpad). Ich dachte, auweia, was für ein Krampf. Die (geringe) Verbreitung von Patsch-Displays auf Laptops scheint zu zeigen, dass ich nicht alleine bin, aber es ist trotzdem eine persönliche Sache.
Das Launchpad hat mit einem Touchscreen überhaupt nichts zu tun. Vereinfacht stellt es quasi den Programmordner dar und wird auf dem TouchPad per Geste oder im Dock gestartet (alternativ per Spotlight oder je nach Modell mit F4).
https://support.apple.com/de-de/HT202635



Antwort von Axel:

vaio hat geschrieben:
Das Launchpad hat mit einem Touchscreen überhaupt nichts zu tun. Vereinfacht stellt es quasi den Programmordner dar und wird auf dem TouchPad per Geste oder im Dock gestartet (alternativ per Spotlight oder je nach Modell mit F4).
https://support.apple.com/de-de/HT202635
Ganz recht, er stellt den Programmordner dar, und zwar als App-Icons auf mehrere Seiten verteilt (wie auf iPhone oder iPad). Ich müsste eine der von dir beschriebenen Aktionen ausführen, suchen, blättern und klicken. Zugegebenermaßen keine Tragödie, aber auch weit davon entfernt, elegant und barrierefrei zu sein. Auf einem Desktop-Mac könnte ich mir alternativ alle Apps auf einem Fleck alphabetisch sortiert anzeigen lassen, indem ich einmalig den "Programme"-Ordner in's Dock ziehe. Dann Runtergleiten zum Dock, Klicken zum Öffnen des Fensters und Starten des Programms. Mehr oder weniger nur 1,5 Aktionen, da alles eine kontinuierliche Mausbewegung ohne Keyboard ist.

Wenn es nur um häufig benutzte Apps geht, kann nichts das Dock toppen. Runtergleiten, klick!

zum Bild


Bei zu vielen Apps kann das unübersichtlich werden. Es ist zwar nicht schneller, aber da es ohne Maus geht, rufe ich selten benutzte Programme per Spotlight auf: cmd+space >med >Return (ruft Mediathek-View, eine senderübergreifende "Programmzeitschrift", auf). Ich wünschte, Spotlight wäre so zu programmieren, dass es Programme immer zuoberst zeigt. Leider führt "lig" erst an zweiter Stelle zu Lightroom, sodass ich das nicht blind aufrufen kann, Tips willkommen.








Antwort von markusG:

vaio hat geschrieben:
Allerdings verstehe ich nicht, was die Bildschirmgröße mit Multitasking zu tun hat?
Sinnvoll hin oder her… (bzw. entscheidet das jeder Anwender individuell selbst)
Und dass Multitasking zB auf einem 13" Monitor weniger sinnvoll ist als auf einem 32" Monitor sollte ja nun wirklich kein Geheimnis sein..
Und hier sitzt der Fehler vermutlich eher vor dem Gerät…

Ist doch ganz simpel - ein 13" Display ist ne ganze Ecke kleiner als ein 32". Wenn du den noch aufteilen möchtest (für Multitasking) dann werden die jeweiligen Fenster entsprechend kleiner bis unbenutzbar klein. Desktopapps sind nur bedingt "responsiv".

Virtuelle desktops gibt es ja nicht ohne Grund, aber sie sind eben kein Ersatz für mehrere gleichzeitig dargestellt Fenster.
Axel hat geschrieben:
Ich hatte mal einen hp-Laptop mit Touchscreen und Win8 (Kacheln auf dem Desktop, im wesentlichen Launchpad). Ich dachte, auweia, was für ein Krampf. Die (geringe) Verbreitung von Patsch-Displays auf Laptops scheint zu zeigen, dass ich nicht alleine bin, aber es ist trotzdem eine persönliche Sache.
Henne und Ei Problem. Es war einfach zu früh. Heutzutage sind Touchscreens im Laptopbereich allgegenwärtig, insbesondere natürlich im Convertible bzw 2in1 Bereich.



Antwort von vaio:

Axel hat geschrieben:
vaio hat geschrieben:
Das Launchpad hat mit einem Touchscreen überhaupt nichts zu tun. Vereinfacht stellt es quasi den Programmordner dar und wird auf dem TouchPad per Geste oder im Dock gestartet (alternativ per Spotlight oder je nach Modell mit F4).
https://support.apple.com/de-de/HT202635
Ganz recht, er stellt den Programmordner dar, und zwar als App-Icons auf mehrere Seiten verteilt (wie auf iPhone oder iPad). Ich müsste eine der von dir beschriebenen Aktionen ausführen, suchen, blättern und klicken. Zugegebenermaßen keine Tragödie, aber auch weit davon entfernt, elegant und barrierefrei zu sein. Auf einem Desktop-Mac könnte ich mir alternativ alle Apps auf einem Fleck alphabetisch sortiert anzeigen lassen, indem ich einmalig den "Programme"-Ordner in's Dock ziehe. Dann Runtergleiten zum Dock, Klicken zum Öffnen des Fensters und Starten des Programms. Mehr oder weniger nur 1,5 Aktionen, da alles eine kontinuierliche Mausbewegung ohne Keyboard ist.

Wenn es nur um häufig benutzte Apps geht, kann nichts das Dock toppen. Runtergleiten, klick!

zum Bild


Bei zu vielen Apps kann das unübersichtlich werden. Es ist zwar nicht schneller, aber da es ohne Maus geht, rufe ich selten benutzte Programme per Spotlight auf: cmd+space >med >Return (ruft Mediathek-View, eine senderübergreifende "Programmzeitschrift", auf). Ich wünschte, Spotlight wäre so zu programmieren, dass es Programme immer zuoberst zeigt. Leider führt "lig" erst an zweiter Stelle zu Lightroom, sodass ich das nicht blind aufrufen kann, Tips willkommen.
Sorry, auch im Launchpad lassen sich die Apps organisieren. Weiterhin besteht die Möglichkeit die Anzahl der Spalten und Reihen per Terminal anzupassen. So passt alles auf eine Seite.😉
Tatsächlich nutze ich das Launchpad auch eher selten (wie auch das Windows-Menü), da alle meine Favoriten im Dock organisiert sind. Wie bereits geschrieben…
Übrigens: Im Windows-Menü müsste man genauso herrumklicken.

Und da es hier im Thread um den Umstieg auf einen Mac geht, sollten wir das nicht mit iOS und iPadOS vermischen. :-)



Antwort von vaio:

markusG hat geschrieben:
vaio hat geschrieben:
Allerdings verstehe ich nicht, was die Bildschirmgröße mit Multitasking zu tun hat?
Sinnvoll hin oder her… (bzw. entscheidet das jeder Anwender individuell selbst)


Und hier sitzt der Fehler vermutlich eher vor dem Gerät…

Ist doch ganz simpel - ein 13" Display ist ne ganze Ecke kleiner als ein 32". Wenn du den noch aufteilen möchtest (für Multitasking) dann werden die jeweiligen Fenster entsprechend kleiner bis unbenutzbar klein. Desktopapps sind nur bedingt "responsiv".
Ja, ein 13 Zoll Display ist kleiner, als ein 32". Allerdings ist das generell so und hat mit Multitasking eben nichts zu tun.
Virtuelle desktops gibt es ja nicht ohne Grund, aber sie sind eben kein Ersatz für mehrere gleichzeitig dargestellt Fenster.
Das ist natürlich so. Hab auch nie etwas in dieser Richtung geschrieben.



Antwort von markusG:

Wenn der Bildschirm zu klein für Multitasking ist hat das natürlich was mit der Größe zu tun - hab das oben doch erläutert? Weiß ehrlich gesagt nicht was daran nicht zu verstehen ist.

Wenn man natürlich Multitasking auf virtuelle Bildschirme oder Alt+Tab beschränkt ist das eher ein philosophisches Problem ;)



Antwort von vaio:

markusG hat geschrieben:

Wenn der Bildschirm zu klein für Multitasking ist hat das natürlich was mit der Größe zu tun - hab das oben doch erläutert? Weiß ehrlich gesagt nicht was daran nicht zu verstehen ist.

Wenn man natürlich Multitasking auf virtuelle Bildschirme oder Alt+Tab beschränkt ist das eher ein philosophisches Problem ;)


Ganz einfach, weil Multitasking keinen Einfluss auf die Fenstergröße der Apps hat und umgekehrt genauso. Multitasking beschreibt eben nur, dass man mehrere Programmprozesse gleichzeitig ausführt, aber nicht wie die Apps dargestellt werden. Ich denke du verwechselst das mit den verschiedenen Darstellungsmöglichkeiten (z.B. Splittscreen). Mit Philosophie hat das nichts zu tun und ein Problem ist es auch nicht.
https://de.wikipedia.org/wiki/Multitasking



Antwort von markusG:

Mach einfach mal ne Bildersuche nach Multitasking ;) oder just for kicks: multitasking screen

Dass hier keiner vom Multitasking "unter der Haube" spricht sollte ja wohl klar sein. Kann deinen text also nur als Getrolle interpretieren.



Antwort von vaio:

markusG hat geschrieben:
Mach einfach mal ne Bildersuche nach Multitasking ;) oder just for kicks: multitasking screen

Dass hier keiner vom Multitasking "unter der Haube" spricht sollte ja wohl klar sein. Kann deinen text also nur als Getrolle interpretieren.
Genau das ist das Internet. Nur weil einige Leute Begriffe nicht korrekt anwenden, kommt es immer wieder zu Verwechslungen etc. Das ist das 1x1 und hat mit trollen nichts zu tun. Sorry.



Antwort von markusG:

vaio hat geschrieben:
Nur weil einige Leute Begriffe nicht korrekt anwenden
Es kommt auf den Kontext an. Multitasking ist ja nicht auf Computer beschränkt. Und den Kontext dieses Threads solltest du schon geschnallt haben.

Ersetze Multitasking durch Window Tiling wenn es dich glücklich macht.



Antwort von klusterdegenerierung:

Axel hat geschrieben:
Wenn es nur um häufig benutzte Apps geht, kann nichts das Dock toppen. Runtergleiten, klick!
Ich habe seit Jahren meine Taskleiste clean und mein Hintergrund (Desktop) ist 50% grau auf allen drei.
Meine Programme habe ich schon so lange wie ich denken kann als Kachelmenü abrufbar mit einem Druck auf die Win Taste und sieht dann folgendermaßen aus.

Ich komme damit wesentlich besser klar und bin geradezu ein Icon Desktop hater. :-)








Antwort von Rick SSon:

klusterdegenerierung hat geschrieben:

Der Witz über den ich am meisten gelacht habe war "want to start a premiere pro project", oder so. lol.



Antwort von Axel:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Meine Programme habe ich schon so lange wie ich denken kann als Kachelmenü abrufbar mit einem Druck auf die Win Taste ...
Tja, viele Wegen führen nach Rom, egal ob über Kleinbonum, Barbaorum, Maralagum oder Laudatium ...



Antwort von klusterdegenerierung:

Oder Udine & Palmanova.



Antwort von Darth Schneider:

@Axel
War es jetzt, viele Wege führen nach Rom, oder, alle Wege führen nach Rom ?
Nun ja auf Computer bezogen wäre das dann definitiv,
alle Wege führen zu Bill Gates oder zu Tim Cook…;)
Gruss Boris



Antwort von Funless:

Solange Ihr nicht auf die Idee kommt Eulen nach Athen zu tragen auch wenn die Versuchung noch so groß ist ...

Meine 5 Euro ans Phrasenschwein überweise ich dann via Paypal.



Antwort von Axel:

Ja stimmt, viele, nicht alle. Ich dachte an das Kalte-Kriegs-Rätsel, in welcher Stadt in allen Himmelsrichtungen Osten war. Und gestern kam irgendwo den ganzen Morgen Asterix, ganz passend zum Tag der Arbeit, denn in Filmen sind die Gallier alle recht prollig. Der Bezug zu F-Stoppix? Hm, ich glaube, er sieht aus wie irgendein Legionär, aber ich komm gerade nicht drauf.



Antwort von markusG:

Und sein nächstes Video :D

https://www.youtube.com/watch?v=Q8Xjz5v0jDw



Antwort von Axel:

Zwischen dem letzten und diesem Video hatte F-Stoppers seinen Heureka-Moment. Von There are really many things I like, but … zu You know I always thought I’d never …

Mir ist vollkommen klar, dass er auch Premiere in Rente schicken würde, wenn er mit vergleichbarer Offenheit und Geduld FCP probieren würde.



Antwort von rush:

Eher Resolve ;-) FCP ist schon sehr speziell von der Usability her - das muss man wirklich wollen.
Geschwindigkeit ist nicht immer alles - weil ja das immer als DAS Argument angeführt wird.



Antwort von klusterdegenerierung:

Axel hat geschrieben:
Zwischen dem letzten und diesem Video hatte F-Stoppers seinen Heureka-Moment. Von There are really many things I like, but … zu You know I always thought I’d never …

Mir ist vollkommen klar, dass er auch Premiere in Rente schicken würde, wenn er mit vergleichbarer Offenheit und Geduld FCP probieren würde.
Nur ein Narr verbringt Zeit mit Premiere wenn man FCP oder Resolve zur Verfügung hat.



Antwort von Axel:

rush hat geschrieben:
FCP ist schon sehr speziell von der Usability her.
Ach so. Und PP? und Resolve? Sind nicht speziell?
Das müsstest du mal näher ausführen. Für einen Windows-User ist MacOS "sehr speziell von der Usability her", und vice versa. Der Satz sagt doch gar nichts aus.
Höchstens könnte man sagen, wenn man von PP kommt, ist das Fremdeln bei Resolve nicht sooo arg.
rush hat geschrieben:
Geschwindigkeit ist nicht immer alles - weil ja das immer als DAS Argument angeführt wird.
Er hier sagt hier (Timestamp):
Zuerst und vor allen Dingen möchte ich kreativ sein, wenn ich schneide. Und ich möchte so schnell schneiden können wie ich denke. Ich möchte ein Programm, das mir folgen kann.
Ich sage nicht, dass PP und Resolve das nicht sein können, aber du erwähntest das Geschwindigkeits-Argument. Für Schnitt ist es - abgesehen von der inhärenten Schwerfälligkeit eines riesigen Hollywood-Projekts mit hunderten Zuträgern, die koordiniert werden müssen - in der Tat das wichtigste Argument. Unterhalb des erwähnten Schwerindustrie-Szenarios ist darum AVID nur noch unter ferner liefen.



Antwort von Jörg:

Ich denke, der cutter, der sein Programm tatsächlich inhaliert hat, wird mit den cuttern anderer Programme, deren Eigensschaften genau so sind, kaum Geschwindigskeitsnachteile haben.
Ausgenommen den APP cutter auf mac, das hat noch nie hingehauen.
Wir haben solche "Vergleiche" schon vor zig jahren mit u.a. Ediuscuttern gehabt, sobald dort im edit Dinge gefragt waren, die Edius nicht konnte, (waren sehr viele) flossen Tränen ( der Wut, ob der vorangegangenen Schmähungen gegen APP)
Ich kann nun einige Editoren recht flüssig bedienen, es gibt hier Vorteile und dort Nachteile...
Ist doch ganz einfach: ich nutze das, was ich( glaube) zu verstehen und bedienen zu können...
Schöne Welt?

Die hässliche Welt?
Nur ein Narr verbringt Zeit mit Premiere wenn man FCP oder Resolve zur Verfügung hat.
naja, wer schreibts?



Antwort von klusterdegenerierung:

Jörg hat geschrieben:
naja, wer schreibts?
Hallo Jörg,
mal ne Frage, warum bin ich eigentlich so interessant für Dich?

Du als kluger elaborierter Mensch kannst doch mit so dummen Menschen wie mir garnichts anfangen und meidest sie eigentlich,
denn Du weißt ja, "man ist immer ein Teil von dem, mit dem man sich umgibt"!

Da stelle ich mir schon die Frage, warum Du immer wieder auf meine total sinnfreien und dummen posts antwortest,
Du willst doch nicht am Ende noch so ein Idiot wie ich werden, oder?



Antwort von Frank Glencairn:

Axel hat geschrieben:
Zuerst und vor allen Dingen möchte ich kreativ sein, wenn ich schneide. Und ich möchte so schnell schneiden können wie ich denke. Ich möchte ein Programm, das mir folgen kann.
Viel besser kann man es fast nicht sagen - höchstens noch ergänzen, daß ich erwarte, daß das Programm mir bei der Arbeit aus dem Weg geht.

Und was Hollywood Projekte betrifft, die sind eigentlich auch nur im Audiobereich schwerlastig, im Bildbereich tut sich da normal auch nicht viel.



Antwort von Jörg:

Da stelle ich mir schon die Frage, warum Du immer wieder auf meine total sinnfreien und dummen posts antwortest,
weil du mit solch sinnfreien posts seit Jahren das Forum zuspamst.
Deine Unfähigkeit mit Adobeprogrammen umzugehen, hast du hier seitenweise belegt.
Allein die Unfähigkeit simple upgrades zu schultern hat hier Mitglieder wie Daniel
nicht nur kopfschüttelnd hinterlassen, die es nicht schafften dir einfachste
Dinge zu erklären.
Deshalb ist es eine Unverschämtheit, Leute zu Narren zu erklären,
die mit solchen Programmen nicht die Bohne von Schwierigkeiten haben.
Dass du danach noch die Frechheit besitzt solche Phrasen in den Raum zu stellen,
ist allerdings nicht neu, das praktizierst du hundertfach....
Du willst doch nicht am Ende noch so ein Idiot wie ich werden, oder?
nein, ich glaube, diese Gefahr besteht nicht.



Antwort von rush:

@Axel - ja von Premiere kommend, das meinte ich weil der Typ im Video ja fast ausschließlich damit zu arbeiten scheint.

Zu Zeiten von Final Cut vor vielen Jahren hätte ich ohne Probleme zwischen Premiere oder Final Cut gewechselt - die dahinterliegende Grundstruktur ist sehr ähnlich gewesen, auch der Aufbau und Usbaility empfand ich als mehr oder weniger vergleichbar mit sehr flacher Lernkurve wenn man eines bereits kannte.

Resolve ist - rein auf den Schnittbetrieb gemünzt - Premiere nicht unähnlich und möglicherweise schneller zu begreifen als die neuere, spürbar anders angelegte Bedienlogik von FCP.

Avid war immer irgendwie speziell und anders und genauso verhält es sich seitdem man FCPX an den Start brachte (bzw. FCP wie es nun ja wieder heißt bevor da jemand meint drauf hämmern zu müssen).

Aber wer weiß... Vllt kommt ja in ein paar Wochen / Monaten das " Warum habe ich nicht schon viel früher FCP genutzt" Video desselben Nutzers - dann wäre sein Umstieg vollzogen. Allerdings ohne doppelten Boden sofern FCP eine Insellösung bleibt (wovon wahrscheinlich auszugehen ist). Nicht negativ gemeint- aber eben auch nicht ganz trivial.

Für mich persönlich ist das leider ein Manko - während andere diese Symbiose - sicherlich zu Recht, abfeiern. Dafür mag ich Cross-Plattform Kompatibilität zu sehr, egal ob im Bereich von Anwendungen als auch Games.



Antwort von roki100:

markusG hat geschrieben:
Und sein nächstes Video :D

https://www.youtube.com/watch?v=Q8Xjz5v0jDw
Man erkennt, dass die Apple Entwickler sich gedanken machen - sich in User versetzen und darauf wird dann aufgebaut. Bei Windows-Entwickler scheint das irgendwie umgekehrt zu sein^^ Da denken die Entwickler z.B. einfach "Windows Update muss erzwungen werden" und der Nutzer wundert sich dann, dass er Windows Update nicht deaktivieren kann...so irgendwie simple doof.
Und wenn einer die lösung gefunden hat um Windows Update bis zum nächsten Update zu deaktivieren, ist die begesiterung so groß, als wäre der Nutzer gleich ein Hacker...Oooo neee.



Antwort von markusG:

roki100 hat geschrieben:
Man erkennt, dass die Apple Entwickler sich gedanken machen - sich in User versetzen und darauf wird dann aufgebaut. Bei Windows-Entwickler scheint das irgendwie umgekehrt zu sein^^
Um ehrlich zu sein tun sich die beiden da nicht viel. Wenn ich so die Kommentare aus beiden Lager höre (heute zB vom Aha-Erlebnis, Programme einfach in den Müll zu schmeißen um sie zu löschen -"Wie intuitiv" ^^) sind mal hier, mal dort Dinge logischer. Ich persönlich "klaue" mir gerne Features von dort, wo mir die Implementation am besten gefallen hat. Unter Windows habe ich zB die Leertastenvorschau "dazugepatcht", unter Manjaro/KDE das "Tiling" der FancyZones (nur leider ohne optionale Maussteuerung) usw.; mir ist seit den obigen Videos übrigens aufgefallen wie häufig ich die Funktion brauche, Datei-Pfade zu kopieren^^ war für mich einfach eine Selbstverständlichkeit. Ich denke da hat jeder seine persönlichen Erlebnisse, Präferenzen usw. Ich finde aber dass sich beide auch gerne bei Google einiges an Usability abschauen könnten...
roki100 hat geschrieben:
Und wenn einer die lösung gefunden hat um Windows Update bis zum nächsten Update zu deaktivieren, ist die begesiterung so groß, als wäre der Nutzer gleich ein Hacker...Oooo neee.
DAS verstehe ich sowieso nicht. Wie Menschen immer noch Probleme mit Updates haben können...das mit dem Neustart ist zwar dämlich, aber ehrlich gesagt in gewissen Abständen bei jedem OS so. Und das Pausieren ist nun wirklich keine große Hackerkunst :D


p.s.: bin auch mal gespannt, ob Apple nun doch den Sprung zum Convertible wagt:
https://www.nextpit.de/apple-kommt-das- ... -mit-macos



Antwort von Axel:

rush hat geschrieben:
Aber wer weiß... Vllt kommt ja in ein paar Wochen / Monaten das " Warum habe ich nicht schon viel früher FCP genutzt" Video desselben Nutzers - dann wäre sein Umstieg vollzogen. Allerdings ohne doppelten Boden sofern FCP eine Insellösung bleibt (wovon wahrscheinlich auszugehen ist). Nicht negativ gemeint- aber eben auch nicht ganz trivial.

Für mich persönlich ist das leider ein Manko - während andere diese Symbiose - sicherlich zu Recht, abfeiern. Dafür mag ich Cross-Plattform Kompatibilität zu sehr, egal ob im Bereich von Anwendungen als auch Games.
"Insellösung" ist wieder ein so ein nichtssagendes Schlagwort wie speziell. Was ist denn das Gegenteil? Festlandlösung? Und was wäre das im Fall von PP? Derjenige, der geboren wurde, als der Code geschrieben wurde, könnte schon Kinder haben. Das ist doch für überhaupt keine moderne Hardware und Betriebssystem mehr optimierbar. Aber dass es eingestellt wird in nächster Zeit wie sein Kindergartenfreund legacy FCP vor 10 Jahren, davon ist in der Tat nicht auszugehen. Adobe - da weiß man, was man hat.

Und wer sagt denn überhaupt, dass Resolve nicht implodiert? Oder dass Version 19 sich nicht so radikal neu erfindet, dass es viele Ausgelernte implodieren lässt?

Viele konservative Medienschaffende haben etwas von Flatearthern. In diese Terra Icognita segle lieber nicht ("Insellösung"), sonst fällst du vom Rand …



Antwort von Jörg:

rush schreibt
Zu Zeiten von Final Cut vor vielen Jahren hätte ich ohne Probleme zwischen Premiere oder Final Cut gewechselt - die dahinterliegende Grundstruktur ist sehr ähnlich gewesen, auch der Aufbau und Usbaility empfand ich als mehr oder weniger vergleichbar mit sehr flacher Lernkurve wenn man eines bereits kannte.
das ist auch kein Wunder.
Die beiden Macher von Final Cut waren adobianer, haben sich wegen Diskrepanzen mit Adobe in der Phase zu AP pro dann abgeseilt, und Final cut geschrieben.

Ich erinnere mich noch lebhaft an den weltweiten Sturm der Entrüstung, als Apple Final cut blitzartig sterben lies, und den shitstorm, den Finalcut pro entfesselt hat.
Ist heute alles Schnee von gestern, jeder cutter kann sein LieblingsNLE nutzen, auch zwei verschiedene, besser gehts doch nicht...?!



Antwort von rush:

@Axel... Nicht so kompliziert denken.
Ich meine ganz pragmatisch das man Resolve oder auch Premiere unabhängig vom Unterbau nutzen kann, also sowohl unter MacOS als auch Windows.

FCP ist halt auf MacOS angewiesen, idealerweise auf einer Mac Hardware = Insel.
Und auch in Hinblick auf die Komponenten ist die neue Plattform mehr denn ever eine Insellösung weil ein Aufrüsten/Austausch von Komponenten eines einzelnen Gerätes immer mehr erschwert wird.

Am MacBook noch eher "nachvollziehbar" - aber an eher Desktop basierten Systemen finde ich das weiterhin irgendwie skurril und unnötig. Ist aber nur mein begrenzter Blick ;-)

Der Profi wird möglicherweise mieten oder leasen - dem isses dann Wurscht. Der bekommt in zwei Jahren wieder was Neues hingestellt. Aber die Realität ist ja teils doch eine andere zumal die Basis ja eine sehr viel längere Nutzungsdauer ermöglichen könnte und in vielen Bereichen so eine Kisten dann eben doch sehr viel länger werkelt. Aber das ist dann wieder eher eine Grundsatzdiskussion die ich nicht anstoßen wollte. Mal gucken was der mögliche Pro dahingehend zu bieten hat.

Insellösungen haben dafür wieder andere Vorteile.

Manch einer bekommt vom Arbeitgeber Tools und/oder Software gestellt mit der man arbeiten muss. Daher kann es sinnvoll sein wenn das eigene NLE Cross Plattform kompatibel ist. Oder man ist eben auf allen Systemen fit (jedoch eher die Ausnahme).

Mir isses Wurscht - ich schneide eher privat und habe auch einiges durch an NLEs. Veränderungen gibt es dort wie hier - Edius etwa konnte ich auch nicht auf den Mac mitnehmen...

Gutes Stichwort... Muss Mal gucken ob man mit der Lizenz noch irgendwas anfangen kann.



Antwort von klusterdegenerierung:

Jörg hat geschrieben:
Da stelle ich mir schon die Frage, warum Du immer wieder auf meine total sinnfreien und dummen posts antwortest,
weil du mit solch sinnfreien posts seit Jahren das Forum zuspamst.
Deine Unfähigkeit mit Adobeprogrammen umzugehen, hast du hier seitenweise belegt.
Allein die Unfähigkeit simple upgrades zu schultern hat hier Mitglieder wie Daniel
nicht nur kopfschüttelnd hinterlassen, die es nicht schafften dir einfachste
Dinge zu erklären.
Deshalb ist es eine Unverschämtheit, Leute zu Narren zu erklären,
die mit solchen Programmen nicht die Bohne von Schwierigkeiten haben.
Dass du danach noch die Frechheit besitzt solche Phrasen in den Raum zu stellen,
ist allerdings nicht neu, das praktizierst du hundertfach....
Du willst doch nicht am Ende noch so ein Idiot wie ich werden, oder?
nein, ich glaube, diese Gefahr besteht nicht.
Was genau ist denn schlimm daran in einem Programm unfähig zu sein, hier Fragen dazu zu stellen und die Ratschläge vielleicht nicht so zu verstehen wie manch anderer?

Ist das jetzt was wo man andere ständig für kompromittieren muß?
Du hättest Dir den Kommentar doch sicherlich auch sparen können, oder meinst Du wenn Du jedesmal eine provokante Reaktion hinterläßt, schreibe ich weniger?

Vielleicht ist ja mein Kommentar auch nur in Deinen Augen so sinnfrei, weil Du der Meinung bist Premiere sei ein wirklich gutes oder besseres Programm als FCP & Resolve?

Zumindest kann ich mich nicht erinnern, das FCP, Resolve oder gar Vegas jemals so buggy war wie Premiere seit den Anfängen.
Weißt Du Jörg, ich fühle mich ja mittlerweile schon geschmeichelt das Du Dich so für mich interessierst und Dir immer wieder die Zeit nimmst mich zu kompromittieren, wo Zeit in unserem Alter doch das höchste Gut ist.

Das Du auch nie Anfäger warst und solche Fragen lieber in anderen Foren stellst, ist mir schon klar.
Was übrigens auch sehr sehr interessant ist und für die These Deines Intresses an meiner Person spricht ist die Tatsache, das es hier unzählige User mit ebensolchen Fragen oder Kommentaren gibt, aber auf die stürzt Du Dich nicht, seltsam!

Ach Jörg, ist immer wieder schön mit Dir ein Schwätzchen zu halten. :-)



Antwort von Funless:

rush hat geschrieben:
@Axel - ja von Premiere kommend, das meinte ich weil der Typ im Video ja fast ausschließlich damit zu arbeiten scheint.

Zu Zeiten von Final Cut vor vielen Jahren hätte ich ohne Probleme zwischen Premiere oder Final Cut gewechselt - die dahinterliegende Grundstruktur ist sehr ähnlich gewesen, auch der Aufbau und Usbaility empfand ich als mehr oder weniger vergleichbar mit sehr flacher Lernkurve wenn man eines bereits kannte.

Resolve ist - rein auf den Schnittbetrieb gemünzt - Premiere nicht unähnlich und möglicherweise schneller zu begreifen als die neuere, spürbar anders angelegte Bedienlogik von FCP.
Sorry aber da muss ich energisch widersprechen. Ich bin nach über 20 Jahren Premiere auf FCP gewechselt und hatte keinerlei Probleme das NLE und dessen Bedienlogik zu begreifen. Und bisher musste ich nur zweimal das online Handbuch zu rate ziehen und nur ein einziges Mal eine Thematik hier im Forum erfragen als es darum ging wie ich alle meine anamorphen Clips in der Timelime mit einem Klick desqueezen kann (was bei FCP im Übrigen weitaus eleganter und schwuppsidiger gelöst ist als bei Premiere). Bin ich jetzt aus deiner Sicht ein Superhirn? Die glorreiche Ausnahme die die Regel bestätigt? Ach und übrigens ich bin 52, also auch nicht mehr der jüngste und bin mit Telefonzellen aufgewachsen. Du weißt schon, diese gelben Kabinen die man aufgesucht hat um mit jemand anderem fernmündlich zu kommunizieren.

rush hat geschrieben:
Ich meine ganz pragmatisch das man Resolve oder auch Premiere unabhängig vom Unterbau nutzen kann, also sowohl unter MacOS als auch Windows.

FCP ist halt auf MacOS angewiesen, idealerweise auf einer Mac Hardware = Insel.
Und auch in Hinblick auf die Komponenten ist die neue Plattform mehr denn ever eine Insellösung weil ein Aufrüsten/Austausch von Komponenten eines einzelnen Gerätes immer mehr erschwert wird.

Am MacBook noch eher "nachvollziehbar" - aber an eher Desktop basierten Systemen finde ich das weiterhin irgendwie skurril und unnötig. Ist aber nur mein begrenzter Blick ;-)

Der Profi wird möglicherweise mieten oder leasen - dem isses dann Wurscht. Der bekommt in zwei Jahren wieder was Neues hingestellt. Aber die Realität ist ja teils doch eine andere zumal die Basis ja eine sehr viel längere Nutzungsdauer ermöglichen könnte und in vielen Bereichen so eine Kisten dann eben doch sehr viel länger werkelt. Aber das ist dann wieder eher eine Grundsatzdiskussion die ich nicht anstoßen wollte. Mal gucken was der mögliche Pro dahingehend zu bieten hat.

Insellösungen haben dafür wieder andere Vorteile.

Manch einer bekommt vom Arbeitgeber Tools und/oder Software gestellt mit der man arbeiten muss. Daher kann es sinnvoll sein wenn das eigene NLE Cross Plattform kompatibel ist. Oder man ist eben auf allen Systemen fit (jedoch eher die Ausnahme).
Interessant, dass du dich darüber echauffierst, dass FCP nicht als Cross-Plattform fähig angeboten wird. Beschwerst du dich auch darüber, dass du in S-Log2/3 nur mit Sony Kameras filmen kannst? Oder darüber (wenn wir beim Thema Games sind), dass du Forza Motorsport nicht auf der Playstation und Gran Tourismo nicht auf der Xbox spielen kannst?

Um ehrlich zu sein, sind mir diese clickbait aggro Apple Hater weitaus lieber als jemand wie du der sich als offen und über Tellerränder schauend hinstellt, aber in Wirklichkeit, gefangen in seiner eigenen Blase, permanent subtile Spitzen mit Zwinkerchen Smiley abschießt weil ihm die Realität nicht passt, die wie nachfolgend aussieht.

Wer mit FCP arbeiten will braucht dafür eben einen Mac, quite simple.
Wer mit S-Log 2/3 filmen will braucht dafür eine Kamera von Sony, quite simple.
Wer Forza Motorsport spielen will braucht dafür eine Xbox (oder einen PC, beides MS), quite simple.
Wer Gran Tourismo spielen will braucht dafür eine Playstation, quite simple.

Und wem das o.g. genannte nicht passt, der lässt das alles eben bleiben und beschäftigt sich damit was ihm am besten liegt.

End of rant.



Antwort von rush:

Schade das man wieder direkt missverstanden wird - aber okay.

Ich würde generell mehr Crossplatform-Kompatibilität begrüßen, nicht nur Seitens Apple. Also egal ob im Gaming oder Produktivbereich und egal von welchem Hersteller kommend.

Gern dürfte Sony Gran Turismo auch für die Xbox bringen und Microsoft wiederum Forza auf der Playsi erlauben - warum denn nicht - das wäre doch eine tolle Symbiose. Passiert aber nicht und war auch nicht mein Standpunkt.

Es ging mir eher um Titel die eh schon auf beiden Plattformen existieren wie die Sportspiele von EA oder auch sonstige Games die man auf beiden Plattformen oder gar dem PC bekommt. Hier fände ich es sehr angenehm mit Freunden daddeln zu können die eben auf einem anderen System unterwegs sind aber dasselbe Spiel zusammen spielen möchten. Völlig abwegig finde ich diesen Gedanken nun keineswegs zumal es ja Hersteller gibt die das mittlerweile problemlos hinbekommen

Ich echauffiere mich auch keineswegs sondern gebe nur meinen Standpunkt wieder.

Kann jeder gern anders sehen und ich erwähnte auch EDIUS das eben genauso geschlossen ist und nicht in der Mac Welt existiert. FCP(X) geht wiederum nur am Mac. Bedeutet für mich = Insel. Wenn Du das anders definieren magst dann tue das gern - das ist doch nur meine Sicht. Hätte sich FCP(X) dahingehend geöffnet hätte ich vielleicht früher schon Berührungspunkte zum neueren FCP(X) gehabt.

Deiner S-Log Ausführung kann ich dagegen nicht folgen bzw. verstehe nicht worauf Du hinauswillst. Ich habe an der Pocket braw verwendet und an der Sony nun halt slog. Resolve frisst beides - wo ist da jetzt die Baustelle? Man kann es nutzen - ich kann auch genauso in rec709 recorden und habe wieder cross plattform fähiges Ausgangsmaterial im Bedarfsfall, selbst für rudimentäre NLE's - so what?

Und es freut mich wenn Du so locker auf FCP(X) wechseln konntest - ich habe mich da eher schwer getan, den Pfad vielleicht zu früh wieder verlassen und bevorzuge aktuell weiterhin Resolve. Aber das ist doch auch individuell und hatten wir in mehreren Threads erörtert.

Nochmals: Mir geht es um generelle Crossplattform Fähigkeiten - nicht auf einen Hersteller gemünzt - schade das einem das direkt wieder unterstellt wird aber dann soll es so sein. Und Smileys gehören bei mir im Alltag dazu - wie das freundliche Lächeln im Alltag. Kann man gut oder eben auch schlecht finden.

Jedem sein Mac nebst FCP! Habe ich überhaupt nichts dagegen und das ist weder ironisch noch spitz gemeint.
Bin doch seit bald einem Jahr selbst vollständig in die Apple Welt eingetaucht und habe den Win Laptop + Desktop abgestoßen. Wenn das kein "Pro-Apple" Statement ist weiß ich es ehrlich gesagt auch nicht.



Antwort von Funless:

Dass bei Cross Plattform allerdings ein immens höherer Entwicklungsaufwand dahinter steht, ist dir bewusst? Und falls es dir bewusst sein sollte, bist du dann auch bereit als Kunde/Verbraucher/Konsument die daraus resultierenden (und vor allem hohen) Mehrkosten zu tragen, egal ob offene oder versteckte Mehrkosten? Gerade bei den von dir genannten Cross Plattform Games bspw. von EA oder auch Ubisoft, was glaubst du weshalb es da diese ganzen Mengen an unzähligen Loots oder anderen In-Game Kaufoptionen gibt?

Zudem hast du bei Cross Plattform immer den Nachteil des Kompromisses, egal ob Game oder Software. Als Hersteller muss immer abgewogen werden welche Systemkonfiguration als Mindestanforderung noch ausreichend ist, dass eine bestimmte Anzahl von Usern das "Produkt" überhaupt mit einer zufriedenstellenden Perfomance nutzen können. Der Vorteil der sog. "Insel Lösung" ist, dass sich R&D vollkommen darauf fokussieren kann um die beste Performance auf dem propietären System zu realisieren und dass die Aufwände nicht so explodieren und auf den Endkunden abgewälzt werden (s. den seit Jahren recht stabilen Einmalpreis für FCPs perpetual Lizenz inkl. kostenlosen Updates, respektive Updatesicherheit über mehrere Jahre hinweg).

Was mich persönlich stört ist dieses Gemaule mit der subtil latenten Message der sog. "Unfreiheit" ohne sich auch nur im Ansatz bewusst zu machen, respektive ohne Interesse es sich bewusst machen zu wollen, was da alles dahinter steckt.



Antwort von rush:

Ist mir durchaus bewusst das es den Aufwand multipliziert - habe selbst eine Zeit lang programmiert.

Der Mehrwert kann sich am Ende des Tages oder aber langfristig dennoch lohnen.

Für Apple mag das eher nebensächlich sein da sie auch so gut im Geschäft sind - aber FCP wäre gewiss noch deutlich populärer und weiter verbreitet wenn es anders wäre.

Ist aber nicht der Fall und daher auch in Ordnung so wie es ist. Alles hat seine Vor Und Nachteile und ich schrieb das Insellösungen wie im Falle von Apple auch klare Vorteile haben.

Und wenn du dich bei Apple offen und frei fühlst ist das doch auch prima... Kompliziert wird es erst wenn man dann doch Mal switchen möchte und die geliebten Programme anderswo nicht laufen. Ich hätte Edius ganz gern mitgenommen weil ich da ziemlich fit bin - aber mittlerweile eh mehr Resolve nutze und der Zahn nicht so sehr drückte.



Antwort von roki100:

Es liegt an die gewählte Programmiersprachen und an Abhängigkeiten (wie z.B. bei den spielen DirectX etc.). Man hat z.B. gesehen, als Java (OpenGL) Spiele entwickelt wurden, die ließen sich dann auch auf verschiedene Betriebssysteme starten. Ähnlich ist das mit Anwendungen und dafür verwendete (Betriebssystemabhängige) Bibliotheken...Anwendungsframework und GUI-Toolkit wie z.B. Qt (Bibliothek) macht es möglich (z.B. DaVinci Resolve, Fusion etc. gibt es für verschiedene Betriebssysteme, dank Qt)... Doch leider ist Qt eben nicht so gut/stabil (gibts immer wieder komische Fehler), wie z.B. Anwendungsframework und GUI-Toolkit für MacOS.



Antwort von Jott:

Warum sollte Apple eine Windows-Version von fcp erwägen, obwohl die nie so gut wie auf eigener Hardware laufen könnte? Völliger Unfug.

Die Handvoll passionierter Apple-Gegner hier muss sich mehr ins Zeug legen: die laufende Slashcam-Umfrage verharrt bei 44%, deren nächster Rechner ein Apple sein soll. Das geht doch nicht.

Was fcp angeht: nach elf Jahren immer noch das gleiche Gerede? Jede Software, mit der man effektiv arbeiten will bzw. muss (beruflich), muss man nun mal von Grund auf lernen. Intensiv und nicht in drei Tagen an der YouTube-University. Wieso das ausgerecht fcp zum Vorwurf gemacht wird, weiß der Geier.



Antwort von rush:

Ist doch alles easy - durchatmen und nicht überbewerten.



Antwort von markusG:

Funless hat geschrieben:
Dass bei Cross Plattform allerdings ein immens höherer Entwicklungsaufwand dahinter steht, ist dir bewusst?
Was ist denn das für ein Argument? Solange der Mehraufwand durch Verkaufszahlen gestützt wird ist das doch wohl völlig egal. Schau dir doch mal (Semi-)Profisoftware wie Davinci Resolve, Houdini, Maya, C4D, MS Office, Affinity, Capture One usw. an - alles Multiplattform. Das gleiche bei den Spielen - Insellösungen sind da idR rein strategischer Natur, da Sony/MS/Nintendo USPs haben möchten; die Spielehersteller dagegeben möchten am liebsten überall laufen = mehr Gewinn. Gibt auch Spiele mit Crossplay, aber nicht überall aus Fairness (zB Egoshooter welche leichter am PC zu spielen sind).

Dass FCP nur auf dem MAC läuft liegt halt daran, dass Apple in erster Linie Hardwarehersteller ist. Wären sie in erster Linie Softwarehersteller sähe das ganze sicher anders aus. War aber schon beim "originalen" FCP so, von daher weiß ich nicht wieso das noch thematisiert wird^^



Antwort von Jott:

Stimmt. Nach fast einem Vierteljahrhundert sollte man sich dran gewöhnt haben, dass fcp Mac-only ist und immer war, und aus gutem Grund.



Antwort von klusterdegenerierung:

Was mir als Win Nutzer häufig als schwierig vorkommt ist das Thema Partitionieren und Festplatten Verwaltung, das finde ich unterWin etwas einfacher.



Antwort von Jott:

Partitionieren? Am Mac? Wozu das denn?

Aber wenn du meinst:
https://support.apple.com/de-de/guide/d ... l14027/mac



Antwort von Axel:

Jott hat geschrieben:
Partitionieren? Am Mac? Echt jetzt?
Hab ich auch zu den iMac-Zeiten, wenn ich mich recht erinnere bis zur Lampe, so gemacht, um Systemplatte und Medien zu trennen. In der Lampe rotierten kratzige Scheiben mit irrer Geschwindigkeit. Danach mit MP 2009 intern, aber auf getrennten Platten. Danach kleine System-SSD und TB-Raid. Jetzt, mit MacBooks als echten Alternativen zum Desktop, kommt wieder die große interne Festplatte in Mode. Aber man hört auch nichts mehr über die Gefahren des Fragmentierens (das wir im wahren Leben lieben. Die Ente sagt über Fragmente, dass sie sie empfehlen könnte). Wie machen das die Leute mit den 4TB oder 8TB MBPs? Sagen sie sich, och joo, ich kann ja Ordner oder ganze Mediatheken bewegen. Und dann gibt’s ja noch die Cloud. Funktioniert die Cloud eigentlich noch nach einem Atomschlag? Worüber man sich heute alles sorgen muss …



Antwort von roki100:

Wenn ich zurück in die Vergangenheit blicke und darüber nachdenken, wie sich das ganze bis heute entwickelt hat, da bin ich echt sehr neugierig, wie der MacBook in Zukunft aussehen wird.

https://youtu.be/Okz14yztJ3I?t=63



Antwort von Jott:

Die heutige Rechenleistung und den Massenspeicher hast du in nicht allzu ferner Zukunft in der Watch (und somit auch in der Cloud). Monitor gleich Retina-Datenbrille, hat man immer dabei - lästig bleiben Tastatur und Maus im Herrentäschchen, denn Sprachsteuerung zum Schneiden ist dann doch zu albern, auch 2030.

Profis sitzen dann immer noch am AVID und schneiden Spielfilme, was kein Problem ist, denn klassische Editnerds verlassen ihre Bude sowieso allenfalls mal zum Schlafen.



Antwort von Frank Glencairn:

Ein damaliger Kollege von mir hatte Familienfotos in den beiden kleinen Rechtecken links und rechts vom Monitor :D



Antwort von markusG:

Jott hat geschrieben:
lästig bleiben Tastatur und Maus im Herrentäschchen, denn Sprachsteuerung zum Schneiden ist dann doch zu albern, auch 2030
Schneiden übernimmt die KI^^



Antwort von Jott:

Auch recht. Siri ist am Ruder.




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